Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Gesundheits- und Krankenpflege-Basisversorgungs-Ausbildungsverordnung, Fassung vom 27.01.2023

§ 0

Langtitel

Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über die Durchführung des Ausbildungsmoduls betreffend Unterstützung bei der Basisversorgung (Gesundheits- und Krankenpflege-Basisversorgungs-Ausbildungsverordnung – GuK-BAV)
StF: BGBl. II Nr. 281/2006

Änderung

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 246 aus 2010,

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 315 aus 2013,

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 93 aus 2016,

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des Paragraph 3, Absatz 5, Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 108 aus 1997,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90 aus 2006,, wird verordnet:

Inhaltsverzeichnis

Paragraph eins,

Zielgruppe

Paragraph 2,

Bewilligung des Ausbildungsmoduls

Paragraph 3,

Ausbildungsdauer

Paragraph 4,

Theoretische Ausbildung

Paragraph 5,

Praktische Ausbildung

Paragraph 6,

Leitung des Ausbildungsmoduls

Paragraph 7,

Lehrkräfte

Paragraph 8,

Teilnahmeverpflichtung

Paragraph 9,

Beurteilung der praktischen Ausbildung

Paragraph 10,

Beurteilung der theoretischen Ausbildung – Abschlussprüfung

Paragraph 11,

Anrechnung von Prüfungen und Praktika

Paragraph 12,

Abschluss und Wiederholung des Ausbildungsmoduls

Paragraph 13,

Zeugnis

Anlage 1

Theoretische Ausbildung

Anlage 2

Zeugnis

§ 1

Text

Zielgruppe

Paragraph eins,
  1. Absatz einsFür
    1. Ziffer eins
      Diplom-Sozialbetreuer/Diplom-Sozialbetreuerinnen mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung,
    2. Ziffer 2
      Fach-Sozialbetreuer/Fach-Sozialbetreuerinnen mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung,
    3. Ziffer 3
      Heimhelfer/Heimhelferinnen, soweit dieser Beruf in den landesrechtlichen Vorschriften vorgesehen ist,
    4. Ziffer 4
      Personen, die im Rahmen eines Dienstverhältnisses zu Trägern von Einrichtungen der Behindertenbetreuung, die behördlich bewilligt sind oder der behördlichen Aufsicht unterliegen, behinderte Menschen in multiprofessionellen Teams, deren Aufgabe die ganzheitliche Begleitung und Betreuung der behinderten Menschen ist, betreuen,
    Anmerkung, Ziffer 5, tritt mit Ablauf des 31.12.2017 außer Kraft.)
    1. Ziffer 6
      Studierende einer Ausbildung in einem Gesundheitsberuf, deren Studienvorschriften ein Pflegepraktikum vorsehen,
    ist ein Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ einzurichten.
  2. Absatz 2Zu einem Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ dürfen nur
    1. Ziffer eins
      Personen gemäß Absatz eins, Ziffer eins bis 4 oder
    2. Ziffer 2
      Personen, die in Ausbildung zu einem Sozialbetreuungsberuf gemäß Absatz eins, Ziffer eins bis 3 stehen,
    durch den Rechtsträger der Ausbildung zugelassen werden.

§ 2

Text

Bewilligung des Ausbildungsmoduls

Paragraph 2,
  1. Absatz einsDas Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ bedarf der Bewilligung des/der Landeshauptmanns/Landeshauptfrau.
  2. Absatz 2Die Bewilligung ist zu erteilen, wenn nachgewiesen wird, dass
    1. Ziffer eins
      die für die Abhaltung des theoretischen Unterrichts erforderlichen Räumlichkeiten und Lehrmittel zur Verfügung stehen,
    2. Ziffer 2
      die für die theoretische Ausbildung erforderlichen Lehrkräfte, welche hiezu fachlich und pädagogisch geeignet sind, vorhanden sind und
    3. Ziffer 3
      die für die Abhaltung der praktischen Ausbildung erforderlichen Praktikumsplätze an Einrichtungen gemäß Paragraph 5, Absatz eins,, in denen eine für die Gewährleistung einer fachgerechten praktischen Ausbildung unter Anleitung und Aufsicht ausreichende Anzahl von Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege tätig ist, vorhanden sind.
  3. Absatz 3Der/Die Landeshauptmann/Landeshauptfrau hat regelmäßig das Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Absatz 2, zu überprüfen. Liegen diese nicht oder nicht mehr vor, ist die Bewilligung nach erfolglosem Verstreichen einer zur Behebung der Mängel gesetzten angemessenen Frist zurückzunehmen.
  4. Absatz 4Gegen Bescheide des/der Landeshauptmannes/Landeshauptfrau gemäß Absatz 2 und 3 ist eine Berufung nicht zulässig. Ausbildungsdauer

§ 3

Text

Paragraph 3,

Das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ umfasst

  1. Ziffer eins
    100 Unterrichtseinheiten (UE) theoretische Ausbildung, davon
    1. Litera a
      80 UE im Unterrichtsfach „Gesundheits- und Krankenpflege“ und
    2. Litera b
      20 UE im Unterrichtsfach „Einführung in die Arzneimittellehre“,
    sowie
  2. Ziffer 2
    40 Stunden praktische Ausbildung.

§ 4

Text

Theoretische Ausbildung

Paragraph 4,
  1. Absatz einsDie theoretische Ausbildung im Unterrichtsfach „Gesundheits- und Krankenpflege“ beinhaltet folgende Teilbereiche in den Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des täglichen Lebens (Aktivitäten und existentielle Erfahrungen des Lebens – AEDL)
    1. Ziffer eins
      Sich pflegen
    2. Ziffer 2
      Essen und Trinken
    3. Ziffer 3
      Ausscheiden
    4. Ziffer 4
      Sich kleiden
    5. Ziffer 5
      Sich bewegen
    mit den in der in der Anlage 1 angeführten Lehrinhalten im jeweils festgelegten Ausmaß an Unterrichtseinheiten.
  2. Absatz 2Die theoretische Ausbildung im Unterrichtsfach „Einführung in die Arzneimittellehre“ beinhaltet
    1. Ziffer eins
      die Darreichungsformen und Wirkungsweisen von Arzneimitteln sowie
    2. Ziffer 2
      die Gefahren und Vorsichtsmaßnahmen bei der Verabreichung von Arzneimitteln
    mit den in der Anlage 1 angeführten Lehrinhalten.

§ 5

Text

Praktische Ausbildung

Paragraph 5,
  1. Absatz einsDie praktische Ausbildung ist in einer Behindertenbetreuungseinrichtung oder einem Pflegeheim unter Anleitung und Aufsicht eines/einer Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege zu absolvieren.
  2. Absatz 2Im Rahmen der praktischen Ausbildung sind die für die Ausübung der in der Anlage 2 Punkt 3 der Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über Sozialbetreuungsberufe, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2005,, angeführten Tätigkeiten der Unterstützung bei der Basisversorgung erforderlichen praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln.
  3. Absatz 3Im Rahmen der praktischen Ausbildung sind die Ausbildungsteilnehmer/Ausbildungsteilnehmerinnen berechtigt,
    1. Ziffer eins
      unterstützende Tätigkeiten bei der Basisversorgung unter Anleitung und Aufsicht eines/einer Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege und
    2. Ziffer 2
      die Unterstützung bei der Verabreichung von Arzneimitteln nach Anordnung eines/einer Arztes/Ärztin und unter Anleitung und Aufsicht eines/einer Arztes/Ärztin oder eines/einer Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege
    durchzuführen.

§ 6

Text

Leitung des Ausbildungsmoduls

Paragraph 6,

Das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ hat unter Leitung eines/einer Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, der/die zur Ausübung von Lehraufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege berechtigt ist, zu stehen.

§ 7

Text

Lehrkräfte

Paragraph 7,
  1. Absatz einsFür das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ sind als Lehrkräfte die in der Anlage 1 angeführten Personen zu bestellen.
  2. Absatz 2Zur Unterstützung der Lehrkräfte können fachkompetente Personen beigezogen werden.

§ 8

Text

Teilnahmeverpflichtung

Paragraph 8,
  1. Absatz einsDie Ausbildungsteilnehmer/Ausbildungsteilnehmerinnen sind verpflichtet, an der theoretischen und praktischen Ausbildung in vollem Umfang teilzunehmen.
  2. Absatz 2Ein/Eine Ausbildungsteilnehmer/Ausbildungsteilnehmerin darf höchstens 20% der Unterrichtseinheiten der theoretischen Ausbildung wegen Krankheit oder aus anderen berücksichtigungswürdigen Gründen versäumen.

§ 9

Text

Beurteilung der praktischen Ausbildung

Paragraph 9,
  1. Absatz einsDie praktische Ausbildung ist von dem/der Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, unter dessen/deren Anleitung und Aufsicht die praktische Ausbildung absolviert wurde, mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ zu beurteilen.
  2. Absatz 2Eine mit „nicht bestanden“ beurteilte praktische Ausbildung darf höchstens einmal wiederholt werden.

§ 10

Text

Beurteilung der theoretischen Ausbildung – Abschlussprüfung

Paragraph 10,
  1. Absatz einsDie Beurteilung der theoretischen Ausbildung erfolgt im Rahmen einer Abschlussprüfung, die in von der Lehrkraft des betreffenden Unterrichtsfaches abzunehmenden Einzelprüfungen in den Unterrichtsfächern
    1. Ziffer eins
      „Gesundheits- und Krankenpflege“ und
    2. Ziffer 2
      „Einführung in die Arzneimittellehre“
    zu absolvieren ist.
  2. Absatz 2Voraussetzung für die positive Beurteilung der Abschlussprüfung ist die erfolgreiche Absolvierung jeder Einzelprüfung.
  3. Absatz 3Jede Einzelprüfung darf höchstens zweimal wiederholt werden. Wiederholungsprüfungen sind von der Lehrkraft des betreffenden Unterrichtsfaches in Anwesenheit der Leitung des Ausbildungsmoduls abzunehmen. Wenn die Lehrkraft des Unterrichtsfaches „Gesundheits- und Krankenpflege“ auch mit der Leitung des Ausbildungsmoduls betraut ist, ist eine Wiederholungsprüfung im Unterrichtsfach „Gesundheits- und Krankenpflege“ auch in Anwesenheit der Lehrkraft des Unterrichtsfaches „Einführung in die Arzneimittellehre“ abzunehmen.
  4. Absatz 4Die Abschlussprüfung ist mit „mit Erfolg bestanden“ oder mit „nicht bestanden“ zu beurteilen.

§ 11

Text

Anrechnung von Prüfungen und Praktika

Paragraph 11,
  1. Absatz einsPrüfungen, die in Österreich oder im Ausland im Rahmen einer gesetzlich geregelten oder staatlich anerkannten Ausbildung in einem Sozialbetreuungsberuf oder Gesundheitsberuf erfolgreich absolviert wurden, sind auf die Einzelprüfungen gemäß Paragraph 10, insoweit anzurechnen, als sie nach Inhalt und Umfang gleichwertig sind. Eine Anrechnung befreit von der Teilnahme am Unterricht sowie von der Ablegung der Einzelprüfung.
  2. Absatz 2Praktika, die in Österreich oder im Ausland im Rahmen einer gesetzlich geregelten oder staatlich anerkannten Ausbildung in einem Sozialbetreuungsberuf oder Gesundheitsberuf erfolgreich absolviert wurden, sind auf die praktische Ausbildung in jenem Umfang anzurechnen, als diese die in Paragraph 5, Absatz 2, angeführten praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten unter Anleitung und Aufsicht eines/einer Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege vermittelt haben.
  3. Absatz 3Die Leitung des Ausbildungsmoduls hat vor Beginn der Ausbildung auf Antrag des/der

Ausbildungsteilnehmers/Ausbildungsteilnehmerin über eine Anrechnung gemäß Absatz eins und 2 zu entscheiden. Gegen die Entscheidung über eine Anrechnung steht kein ordentliches Rechtsmittel offen.

§ 12

Text

Abschluss und Wiederholung des Ausbildungsmoduls

Paragraph 12,
  1. Absatz einsVoraussetzung für den positiven Abschluss des Ausbildungsmoduls „Unterstützung bei der Basisversorgung“ sind die positive Beurteilung der praktischen Ausbildung und die positive Beurteilung der Abschlussprüfung.
  2. Absatz 2Wenn
    1. Ziffer eins
      die praktische Ausbildung mit „nicht bestanden“ beurteilt,
    2. Ziffer 2
      die Abschlussprüfung mit „nicht bestanden“ beurteilt oder
    3. Ziffer 3
      mehr als 20% der Unterrichtseinheiten der theoretischen Ausbildung versäumt
    wurde, hat der/die Ausbildungsteilnehmer/Ausbildungsteilnehmerin das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ einschließlich der praktischen Ausbildung und der Abschlussprüfung zu wiederholen.
  3. Absatz 3Das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ darf höchstens einmal, im Fall des Absatz 2, Ziffer 3, höchstens zweimal wiederholt werden.

§ 13

Text

Zeugnis

Paragraph 13,
  1. Absatz einsPersonen, die das Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“ positiv abgeschlossen haben, ist ein Zeugnis nach dem Muster der Anlage 2 auszustellen. Die nicht zutreffenden geschlechtsspezifischen Bezeichnungen sind zu streichen. Es ist zulässig, Zeugnisse nur mit den jeweils erforderlichen geschlechtsspezifischen Bezeichnungen auszustellen.
  2. Absatz eins aBei der Ausstellung des Zeugnisses für Personen gemäß Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 4, hat der Verweis auf die Berufsbezeichnung zu entfallen.

    Anmerkung, Absatz eins b, tritt mit Ablauf des 31.12.2017 außer Kraft.)

  3. Absatz eins cPersonen gemäß Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 6,, die die theoretische Ausbildung gemäß Paragraph 10, erfolgreich absolviert haben, ist darüber eine Bestätigung auszustellen.
  4. Absatz 2Die Ausstellung des Zeugnisses gemäß Absatz eins, bzw. der Bestätigung gemäß Absatz eins c, mittels automationsunterstützter Datenverarbeitung ist zulässig. Die Datenverarbeitungsregisternummer (DVR-Nummer) ist nur im Fall einer automationsunterstützten Datenverarbeitung anzuführen.
  5. Absatz 3Das Zeugnis gemäß Absatz eins, bzw. die Bestätigung gemäß Absatz eins c, ist von der Leitung des Ausbildungsmoduls zu unterzeichnen und mit dem Rundsiegel der Ausbildungseinrichtung zu versehen.

§ 14

Text

In- und Außerkrafttreten

Paragraph 14,

Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5 und Absatz 2, Ziffer eins, sowie Paragraph 13, Absatz eins b, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 315 aus 2013, treten mit 1. Oktober 2013 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2017 außer Kraft.

Anl. 1

Text

Anlage 1 Theoretische Ausbildung

Unterrichtsfach

Lehrinhalte

UE

Lehrkraft

Prüfung

Gesundheits- und Krankenpflege

 

80

Lehrer/Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege

Einzel-prüfung

 

AEDL Sich pflegen:

– Körperpflege

– Unterstützung bei der Körperpflege

– Haarwäsche und -pflege

– Zahnpflege

– Pediküre und Maniküre

– Beobachtung der Haut

– Pflegeutensilien und Hilfsmittel

20

 

 

 

AEDL Essen und Trinken:

– Beobachtung – Ernährungszustand

– Beobachtung – Verdauungsstörungen

– Beobachtung – Schluckstörungen

– Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme

– Flüssigkeitsbilanz

– Verabreichung von Arzneimitteln

15

 

 

 

AEDL Ausscheiden:

– Bedeutung

– Beobachtung der Urinausscheidung

– Beobachtung der Stuhlausscheidung

– Obstipation

– Erbrechen

– Anwendung von Inkontinenzhilfsmitteln

20

 

 

 

AEDL Sich kleiden:

– Umgang mit der Kleidung

– Hilfestellung bei der Auswahl der Kleidung

– Hilfsmittel zum Ankleiden

– Methoden und Techniken zum An- und Auskleiden

5

 

 

 

AEDL Sich bewegen:

– Bedeutung der Bewegung

– Beobachtung – Körperhaltung etc.

– Risikofaktoren

– Prophylaxen: Dekubitus, Thrombose, Kontraktur

– Unterstützung bei der Bewegung

20

 

 

Einführung in die Arznei-mittellehre

– Begriffserklärung

– Darreichungsformen

– therapeutische Bandbreite

– Aufnahme und Ausscheidung

– unerwünschte Arzneimittelwirkungen

– Arzneimittelgruppen

– Verabreichung von Arzneimitteln

20

Arzt/Ärztin, Pharmazeut/

Pharmazeutin

Einzel-prüfung

Anl. 2

Text

Anlage 2

Bezeichnung, Adresse und Rechtsträger der

Ausbildungseinrichtung sowie DVR-Nummer

ZEUGNIS

Herr/Frau ........................................................................................................................................................

geboren am ........................................................... in .....................................................................................

hat das

Ausbildungsmodul „Unterstützung bei der Basisversorgung“

gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Basisversorgung-Ausbildungs-Verordnung – GuK-BAV, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 281 aus 2006,, absolviert und die Abschlussprüfung

mit Erfolg bestanden.

Er/Sie ist hiermit als ...............................................................................................................................1)

zur Durchführung von unterstützenden Tätigkeiten bei der Basisversorgung gemäß Anlage 2 Punkt 3 der Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG zwischen dem Bund und den Ländern über Sozialbetreuungsberufe, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2005,, berechtigt.

…………................., am ...........................

Der Leiter/Die Leiterin

des Ausbildungsmoduls:

Rundsiegel der

Ausbildungseinrichtung

________________

1) „Diplom-Sozialbetreuer/Diplom-Sozialbetreuerin mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung“, „Fach-Sozialbetreuer/Fach-Sozialbetreuerin mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung“, „Heimhelfer“/„Heimhelferin“