Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Bundes-Verfassungsgesetz-Novelle 1988, Fassung vom 26.05.2024

§ 0

Langtitel

Bundesverfassungsgesetz vom 29. November 1988, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929 geändert wird (Bundes-Verfassungsgesetz-Novelle 1988)
StF: BGBl. Nr. 685/1988 (NR: GP XVII RV 607 AB 817 S. 81. BR: 3593 AB 3595 S. 509.)

Änderung

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2008, (1. BVRBG) (NR: GP römisch XXIII RV 314 AB 370 S. 41. BR: 7799 AB 7830 S. 751.)

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

Art. 1

Text

Artikel I

Anmerkung, Änderung des Bundes-Verfassungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 1 aus 1930,)

Art. 2

Text

Artikel II

Anmerkung, Änderung des Bundesverfassungsgesetzes betreffend Übergangsbestimmungen zur Zweiten Bundes-Verfassungsnovelle, Bundesgesetzblatt Nr. 393 aus 1929,)

Art. 3

Text

Artikel III

Anmerkung, Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985, Bundesgesetzblatt Nr. 311 aus 1985,)

Art. 4

Text

Artikel IV

Regelungen, die eine auf Gewinn gerichtete Tätigkeit in Verbindung mit Sammlungen für gemeinnützige oder wohltätige Zwecke verwaltungsbehördlichen Beschränkungen unterwerfen, sind in Gesetzgebung und Vollziehung Landessache.

Art. 5

Text

Artikel V

Anmerkung, Änderung des Behörden-Überleitungsgesetzes, StGBl. Nr. 94/1945)

Art. 6

Text

Artikel VI

Die Zuständigkeit der Länder zur Regelung der beruflichen Vertretungen auf dem Gebiet des Berg- und Schiführerwesens sowie des in den selbständigen Wirkungsbereich der Länder fallenden Sportunterrichtswesens berührt weder Paragraph eins, des Handelskammergesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 182 aus 1946,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 183 aus 1954, noch Paragraph 5, des Arbeiterkammergesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 105 aus 1954,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 202 aus 1982,.

Art. 7

Text

Artikel VII

  1. Absatz einsDie Länder sind auch befugt, die für die Regelung der Förderung des Wohnbaues und der Wohnhaussanierung notwendigen Bestimmungen auf dem Gebiet des Zivilrechts – mit Ausnahme von solchen über die Auflösung von Bestandverhältnissen – zu treffen.

    (Anmerkung, Absatz 2, durch Artikel 2, Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 21,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2008,, als nicht mehr geltend festgestellt)

  2. Absatz 3Soweit Bestimmungen, die gemäß Absatz 2, als landesgesetzliche Regelungen gelten, eine Zuständigkeit des Bundesministers für Bauten und Technik (Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten), des Bundes-Wohn- und Siedlungsfonds oder des Landeshauptmannes vorsehen, tritt an deren Stelle die Landesregierung. (Anmerkung, Zweiter Satz durch Artikel 2, Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer eins,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2008,, als nicht mehr geltend festgestellt.)

Art. 9

Text

Artikel IX

  1. Absatz einsDie zur Durchführung des Art. römisch eins Ziffer 24 bis 34, 38 und 39 dieses Bundesverfassungsgesetzes erforderlichen Gesetze können bereits vor dem 1. Jänner 1991 erlassen werden, sie können jedoch frühestens mit 1. Jänner 1991 in Kraft gesetzt werden. Alle sonstigen Maßnahmen, die erforderlich sind, damit die unabhängigen Verwaltungssenate mit 1. Jänner 1991 ihre Aufgaben wahrnehmen können, können bereits vor dem 1. Jänner 1991 gesetzt werden.
  2. Absatz 2Am 1. Jänner 1991 anhängige Verfahren, die in diesem Bundesverfassungsgesetz geregelte Angelegenheiten betreffen, sind nach der bisherigen Rechtslage zu Ende zu führen; dies gilt auch für Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof und vor dem Verfassungsgerichtshof.

Art. 10

Text

Artikel X

  1. Absatz einsDieses Bundesverfassungsgesetz tritt hinsichtlich
    1. Ziffer eins
      Art. römisch eins Ziffer 24 bis 34, 38 und 39 mit 1. Jänner 1991,
    2. Ziffer 2
      Art. römisch eins Ziffer 10,, 11 und 37 mit 1. Juli 1989,
    3. Ziffer 3
      Art. römisch eins Ziffer 20 bis 23 mit 1. Jänner 1990,
    4. Ziffer 4
      aller übrigen Bestimmungen mit 1. Jänner 1989
    in Kraft.
  2. Absatz 2Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Bundesregierung betraut.