| 1 | | RS0107503 | 24.04.2025 | OGH | RS | Persönliche Umstände, wie die Sprache, aber auch die persönlichen Einkommensverhältnisse und Vermögensverhältnisse oder die Krankenversicherung, sind bei Prüfung der Invalidität beziehungsweise der geminderten Arbeitsfähigkeit nicht zu berücksichtigen.
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| 2 | | 10ObS37/25a | 24.04.2025 | OGH | TE | Sozialrecht
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| 3 | | RS0135395 | 24.04.2025 | OGH | RS | Die Ursache für die geminderte Arbeitsfähigkeit muss der körperliche und geistige Zustand des Versicherten sein. Umstände, die damit nicht zusammenhängen, sind nicht zu berücksichtigen. Die gesundheitliche Eignung iSd § 15 GBRG bzw § 27 GuKG und die daran geknüpfte Eintragung in das Gesundheitsberuf...
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| 4 | | RS0135394 | 24.04.2025 | OGH | RS | Eine Teileintragung in das Gesundheitsberuferegister oder eine teilweise Berufsberechtigung ist weder im GuKG noch im GBRG vorgesehen. Wer nicht gesund genug für alle Tätigkeiten des GuKG ist, darf demnach auch keine Teilbereiche dieser Tätigkeit ausüben.
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| 5 | | RS0135396 | 24.04.2025 | OGH | RS | Die Minderung der Arbeitsfähigkeit wird auf der Verweisungsebene auch im Anwendungsbereich des § 273 ASVG grundsätzlich nicht konkret, sondern abstrakt ermittelt.
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