| 1 | | RS0037797 | 22.10.2025 | OGH | RS | Grundsätzlich hat jede Partei die für ihren Rechtsstandpunkt günstigen Tatsachen zu beweisen.
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| 2 | | RS0124048 | 14.07.2025 | OGH | RS | Die Grenzen der Entscheidungsbefugnis werden durch den Verfahrensgegenstand, also nicht nur den Inhalt des Sachantrags, sondern auch das diesen begründende Tatsachenvorbringen abgesteckt.
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| 3 | | RS0037447 | 29.04.2025 | OGH | RS | Der Kläger muss seinen Anspruch nicht individualisieren, das heißt rechtlich qualifizieren; es genügt vielmehr, dass er seinen aus irgend einem Rechtsgrund ableitbaren Anspruch durch das Vorbringen von Tatsachen umschreibt (Substantiierungstheorie).
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| 4 | | RS0033948 | 25.10.2023 | OGH | RS | Der Verzicht stellt ein zweiseitiges Rechtsgeschäft dar.
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| 5 | | 10ObS22/21i | 22.06.2021 | OGH | TE | |    |
| 6 | | RS0085312 | 22.06.2021 | OGH | RS | Der Anspruch auf Witwenpension (Witwerpension) richtet sich nicht nach der Höhe der zur Zeit des Todes erbrachten Unterhaltsleistungen, sondern - unabhängig von den geleisteten Zahlungen - nach der Höhe des Unterhaltsanspruchs. Der Gefahr eines Missbrauchs kann nur dadurch begegnet werden, dass der...
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| 7 | | RS0034122 | 22.06.2021 | OGH | RS | Der Verzicht bedarf der Annahme durch den Schuldner. Erklärung gegenüber einem Dritten genügt nicht.
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