Gericht

Verwaltungsgerichtshof

Entscheidungsdatum

27.05.2024

Geschäftszahl

Ra 2022/12/0059

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden):

Ra 2022/12/0060

Ra 2022/12/0061

Ra 2022/12/0062

Ra 2022/12/0063

Ra 2022/12/0064

Ra 2022/12/0065

Ra 2022/12/0066

Ra 2022/12/0067

Ra 2022/12/0068

Ra 2022/12/0069

Ra 2022/12/0070

Ra 2022/12/0071

Ra 2022/12/0072

Ra 2022/12/0073

Ra 2022/12/0074

Ra 2022/12/0075

Ra 2022/12/0076

Ra 2022/12/0077

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie Ra 2016/17/0264 E 14. Juli 2017 RS 1

Stammrechtssatz

Wie der Verwaltungsgerichtshof erkannt hat, kommt als Täter, der im Sinne des ersten Tatbildes des Paragraph 52, Absatz eins, Ziffer eins, GSpG zur Teilnahme vom Inland aus verbotene Ausspielungen im Sinne des Paragraph 2, Absatz 4, leg cit veranstaltet, in Betracht, wer das Spiel auf seine Rechnung und Gefahr ermöglicht, also das Risiko des Gewinns und Verlusts in seiner Vermögenssphäre trägt vergleiche VwGH vom 26. März 2015, Ra 2014/17/0033). Dagegen ist mit dem vierten Tatbild des Paragraph 52, Absatz eins, Ziffer eins, GSpG eine Person gemeint, die nicht Veranstalter ist, sondern sich nur in irgendeiner Weise an der Veranstaltung unternehmerisch im Sinn des Paragraph 2, Absatz 2, GSpG beteiligt (vlg VwGH vom 19. Mai 2017, Ra 2016/17/0173).

European Case Law Identifier

ECLI:AT:VWGH:2024:RA2022120059.L02