Verwaltungsgerichtshof
28.02.2018
Ra 2018/04/0004
GRS wie 2011/03/0189 E 20. Juni 2012 RS 3
Die Behörde ist bei Bemessung der Strafe nach den Paragraphen 20 und 21 VStG verpflichtet, Umstände, die einem Verbotsirrtum nahe kommen, und die erhebliche Milderungsgründe darstellen können, zu berücksichtigen (Hinweis E vom 27. Februar 2003, 2000/09/0188).
ECLI:AT:VWGH:2018:RA2018040004.L05.1