Verwaltungsgerichtshof
19.03.1986
86/03/0014
GRS wie 1664/80 E 17. März 1982 RS 2
Die Behörde hat in der Begründung ihres Bescheides die Gedankengänge und Eindrücke aufzudecken, die dafür maßgebend waren, daß sie das eine Beweismittel dem anderen vorgezogen und eine Tatsache für wahr oder unwahr gehalten hat (Hinweis E 14.1.1952, P 12/51, VwSlg 2411 A/1952).
Vorgeschichte:
85/03/0111 E 15. Januar 1986 VwSlg 11991 A/1986;