Verwaltungsgerichtshof
26.09.1979
2327/79
GRS wie 2884/50 B 21. Februar 1951 VwSlg 342 F/1951 RS 1
Die Erschöpfung des Instanzenzuges gegen einen Zahlungsauftrag zur Einbringung einer gerichtlichen Sachverständigengebühr setzt einen Berichtigungsantrag voraus. Entspricht ein solcher Zahlungsauftrag dem ihm zugrunde liegenden Gerichtsbeschluß, dann ist dagegen die Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof mangels der Möglichkeit einer Rechtsverletzung unzulässig.
Besprechung in:
AnwBl 1980/1208, S 162;