Verwaltungsgerichtshof
06.03.1979
1551/77
GRS wie 2237/71 E 25. Mai 1972 RS 2
Im Spruch ist die als erwiesen angenommene Tat (hier Verletzung des Gebotes, nach einem Verkehrsunfall an der Sachverhaltsdarstellung mitzuwirken) zu konkretisieren. Eine Umschreibung des Tatbildes in der Begründung allein widerspricht der zwingenden Norm des Paragraph 44, a Litera a, VStG. (Hinweis auf E vom 22.3.1949, VwSlg. 84 F/1949, vom 22.11.66, Zl. 0392/66 und vom 22.12.1969, Zl. 0516/69)
Siehe:
3295/78 E VS 19. Mai 1980 VwSlg 10138 A/1980