Verordnungsblatt für Tirol

Jahrgang 2026

Kundgemacht am 5. August 2026

72.

15. Maßnahmenverordnung Wolf 2026

72. Verordnung der Landesregierung vom 5. August 2026, mit der die fünfzehnte Ausnahme vom Gebot nach Paragraph 36, Absatz 2, erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 für ein Tier der Art Wolf im Jahr 2026 erteilt wird (15. Maßnahmenverordnung Wolf 2026)

Aufgrund des Paragraph 52 a, Absatz eins, Litera b, des Tiroler Jagdgesetzes 2004, Landesgesetzblatt Nr. 41 aus 2004,, zuletzt geändert durch das Gesetz Landesgesetzblatt Nr. 17 aus 2026,, wird verordnet:

Paragraph eins

Maßnahme

Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Farst, Flaurling, Fotschertal ÖBf, Gleirschalpe, Grasstall - Ischlehn, Gries im Sellrain, Hatting, Horlach, Hundstal ÖBf, Inzing, Juifenalpe, Kraspes-Haggen, Krimpenbach-Wildangeralpe-Oberperfuss, Längentalalpe, Larstig, Lüsens, Melmer, Niederthai-Nederseite, Oberhofen, Oberperfuss, Östen - Sonnseite, Pfaffenhofen, Polling, Praxmar, Rietz, Saigesalpe, Sellrain, Silz - Kühtai, Sonnseite - Sennhof, St. Peter, St. Sigmund, Stams, Umhausen - Sonnseite, Winnebach, Zirmbach und Zwieselbach eine Ausnahme vom Gebot nach Paragraph 36, Absatz 2, erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.

Paragraph 2

Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 29. September 2026 außer Kraft.

Der Landeshauptmann:

Mattle

Der Landesamtsdirektor:

Forster