Verordnungsblatt für Tirol

Jahrgang 2026

Kundgemacht am 7. Mai 2026

38.

7. Maßnahmenverordnung Wolf 2026

38. Verordnung der Landesregierung vom 7. Mai 2026, mit der die siebte Ausnahme vom Gebot nach Paragraph 36, Absatz 2, erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 für ein Tier der Art Wolf im Jahr 2026 erteilt wird (7. Maßnahmenverordnung Wolf 2026)

Aufgrund des Paragraph 52 a, Absatz eins, Litera c, des Tiroler Jagdgesetzes 2004, Landesgesetzblatt Nr. 41 aus 2004,, zuletzt geändert durch das Gesetz Landesgesetzblatt Nr. 17 aus 2026,, wird verordnet:

Paragraph eins

Maßnahme

Im Interesse der öffentlichen Sicherheit wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Alpe Larein, Alpe Matnal, Alpe Mutta, Alpe Pardatsch, Alpe Schnapfenberg, Alpe Vellil, Ärar. Kahlgestein Ischgl Bergle, Bodenalpe in Ischgl, Fasul, Galtür, Gemeindegutsagrargemeinschaft Ischgl - Schattseite, Gemeindegutsagrargemeinschaft Ischgl - Sonnseite, Ischgl Fimba, Ischgl Madlein, Kahlgebirgsjagd Trostberg, Kahlgesteinsjagd St. Anton - Teil römisch drei, Kahlgesteinsjagd St. Anton - Teil Moostal römisch eins, Mathon, Mutten-Mattnal - Teil Ischgl, Mutten-Mattnal - Teil Mathon, Paznauner Thaya, Scheibenalpe Galtür, Schönverwallalpe und Verwallalpe eine Ausnahme vom Gebot nach Paragraph 36, Absatz 2, erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.

Paragraph 2

Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 10. Juni 2026 außer Kraft.

Der Landeshauptmann:

i. römisch fünf. Geisler

Der Landesamtsdirektor:

i. römisch fünf. Soder