Verordnungsblatt für Tirol

Jahrgang 2026

Kundgemacht am 17. April 2026

30.

4. Maßnahmenverordnung Wolf 2026

30. Verordnung der Landesregierung vom 16. April 2026, mit der die vierte Ausnahme vom Gebot nach Paragraph 36, Absatz 2, erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 für ein Tier der Art Wolf im Jahr 2026 erteilt wird (4. Maßnahmenverordnung Wolf 2026)

Aufgrund des Paragraph 52 a, Absatz eins, Litera c, des Tiroler Jagdgesetzes 2004, Landesgesetzblatt Nr. 41 aus 2004,, zuletzt geändert durch das Gesetz Landesgesetzblatt Nr. 17 aus 2026,, wird verordnet:

Paragraph eins

Maßnahme

Im Interesse der öffentlichen Sicherheit wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Agrargemeinschaft Grins EJ, Alpe Dawin, Alpe Dias, Alpe Gampernun, Alpe Ganatsch, Alpe Großgfall, Alpe Kleingfall, Alpe Zanders, ärar. Kahlgestein Kappl NW römisch zwei, ärar. Kahlgestein Strengen und Grins, Fiss, Flathalpe, Fliess - linkes Innufer, Flirsch, Gampertun, Grins, Hinterflath, Kahlgebirge Kappl Südwest, Kappl Durrich, Kappl Nordost, Kappl Nordwest, Lader Heuberg, Lader Urg, Landeck, Masner, Pettneu Malfon, Pfunds Heuberg-Wand, Pfunds Ochsenberg Prais, Pians, Rifflerfernergebiet, Schmidhochmais, Schnann, See, Serfaus römisch eins, Serfaus römisch zwei, Spiss, Stapf Versing, Stiel Medrig, Strengen, Tobadill, Ulmicher Wald, Verbeilalpe, Vesul, Visnitz, Zainis Versing und Zammer Maiswald eine Ausnahme vom Gebot nach Paragraph 36, Absatz 2, erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.

Paragraph 2

Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 10. Juni 2026 außer Kraft.

Der Landeshauptmann:

Mattle

Der Landesamtsdirektor:

Forster