Niederösterreich
8300–1
NÖ Landeswohnbauförderungsgesetz 1977
31.05.1999
NÖ Landeswohnbauförderungsgesetz 1977 | |||
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8300–0 | Wiederverlautbarung | 58/99 | 1999-05-28 |
| Blatt 1 | ||
8300–1 | 1. Novelle | 61/99 | 1999-05-31 |
| Blatt 1 |
Ausgegeben am | Jahrgang 1999 |
Der Landtag von Niederösterreich hat am 18. März 1999 beschlossen:
Änderung des NÖ Landeswohnbauförderungsgesetzes 1977
Das NÖ Landeswohnbauförderungsgesetz 1977, Landesgesetzblatt 8300, wird wie folgt geändert:
Der Präsident: | |
Der Landeshauptmann: | Der Landeshauptmann-Stellvertreter: |
Anlage
NÖ Landeswohnbauförderungsgesetz 1977
Paragraph eins,
Name und Zweck des Fonds
(1) Das Bundesland Niederösterreich bedient sich als Träger von Privatrechten zur Förderung der Schaffung von Wohnungen und Heimen sowie der Sanierung von Wohnungen bzw. Wohnraum, erhaltungswürdigen Wohnhäusern und Heimen, sofern diese Bauvorhaben in Niederösterreich zur Ausführung gelangen, des mit dem NÖ Landeswohnbauförderungsgesetz 1973 errichteten “Wohnbauförderungsfonds für das Bundesland Niederösterreich”.
(2) Der Fonds besitzt Rechtspersönlichkeit, hat seinen Sitz in St. Pölten und wird von der Landesregierung verwaltet und vertreten.
(3) Einen allfälligen Abgang des Fonds deckt das Bundesland Niederösterreich.
Paragraph 2,
(1) Die Förderung kann bestehen aus Förderungsdarlehen und Zuschüssen; sie kann auch den Erstbezug von Wohnungen umfassen.
(2) Nähere Bestimmungen über Art und Ausmaß der Förderung, den Personenkreis und die Förderungswürdigkeit erläßt die Landesregierung in Form von Richtlinien.