VORARLBERGER

LANDESGESETZBLATT

Jahrgang 2020

Ausgegeben am 22. Dezember 2020

91. Gesetz: 2. COVID-19-Sammelnovelle

 
römisch 31 . LT: SA 128 aus 2020,, 9. Sitzung 2020

2. COVID-19-Sammelnovelle

Der Landtag hat beschlossen:

Artikel römisch eins

Das Gemeindegesetz, LGBl.Nr. 40 aus 1985,, in der Fassung LGBl.Nr. 69 aus 1997,, Nr. 3 aus 1998,, Nr. 49 aus 1998,, Nr. 62 aus 1998,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 6 aus 2004,, Nr. 20 aus 2004,, Nr. 23 aus 2008,, Nr. 4 aus 2012,, Nr. 94 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 79 aus 2016,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 34 aus 2018,, Nr. 15 aus 2019,, Nr. 62 aus 2019,, Nr. 3 aus 2020,, Nr. 19 aus 2020,, Nr. 24 aus 2020, und Nr. 52 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 101, Absatz 10, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 101, werden folgende Absatz 11 und 12 angefügt:

  1. Absatz 11,Artikel römisch eins, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 12,Der Paragraph 101, in der Fassung des Artikel römisch eins, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch eins, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch zwei

Das Bürgermeister-Pensionsgesetz, LGBl.Nr. 5 aus 1973,, in der Fassung LGBl.Nr. 14 aus 1978,, Nr. 49 aus 1978,, Nr. 26 aus 1983,, Nr. 27 aus 1989,, Nr. 3 aus 1998,, Nr. 93 aus 2012, und Nr. 44 aus 2013,, wird wie folgt geändert:

Nach dem Paragraph 25, wird folgender Paragraph 26, angefügt:

„§ 26, Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19

  1. Absatz eins,Der Verwaltungsausschuss oder der Verwaltungsvorstand kann abweichend von den Paragraphen 14, Absatz 2 und 3 bzw. 15 Absatz 6, Beschlüsse im Umlaufweg oder in einer Video- oder Telefonkonferenz fassen. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antrag allen Mitgliedern zugeleitet wird; eine Übermittlung mit E-Mail ist jedenfalls ausreichend, wenn das betroffene Mitglied zustimmt. Ein Beschluss im Umlaufweg kommt rechtmäßig zustande, wenn sich die sonst für die Anwesenheit erforderliche Anzahl von Mitgliedern an der Beschlussfassung im Umlaufweg beteiligt hat und der Antrag die erforderliche Mehrheit erhalten hat. Im Übrigen gelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg bzw. in einer Video- oder Telefonkonferenz die Bestimmungen über die Sitzungen sinngemäß.
  2. Absatz 2,Der Paragraph 26, in der Fassung des Artikel römisch zwei, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch drei

Das Landesverwaltungsgerichtsgesetz, LGBl.Nr. 19 aus 2013,, in der Fassung LGBl.Nr. 53 aus 2015,, Nr. 69 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 19, Absatz 5, wird der Ausdruck „Für Mitglieder, die nach dem 1. Jänner 2020 bestellt worden sind sowie für Mitglieder, die vor dem 1. Jänner 2020 bestellt worden sind und eine Erklärung nach Paragraph 111 d, Absatz eins, des Landesbedienstetengesetzes 2000 abgegeben haben, richtet sich der“ durch das Wort „Der“ ersetzt, nach dem Wort „Dienstbezüge“ der Ausdruck „richtet sich, ausgenommen die Fälle des Absatz 6,,“ und vor der Wortfolge „mit der Maßgabe“ der Ausdruck „(„Gehaltssystem neu“)“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 2, Im Paragraph 19, Absatz 6, wird der Ausdruck „und die keine Erklärung nach Paragraph 111 d, Absatz eins, des Landesbedienstetengesetzes 2000 abgegeben haben,“ durch den Ausdruck „ , sowie für Mitglieder, die nach dem 1. Jänner 2020 bestellt worden sind und für die zuvor bereits das „Gehaltssystem alt“ des Landesbedienstetengesetzes 2000 gegolten hat,“ ersetzt, nach dem Wort „Dienstbezüge“ der Ausdruck „ , sofern sie keine Erklärung nach Paragraph 111 d, Absatz eins, des Landesbedienstetengesetzes 2000 abgegeben haben,“ und vor der Wortfolge „mit der Maßgabe“ der Ausdruck „(„Gehaltssystem alt“)“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 3, Im Paragraph 24, wird nach dem Absatz 4, folgender Absatz 5, eingefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch drei, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt, ausgenommen die Änderungen betreffend Paragraph 19, Absatz 5 und 6, am 31. Dezember 2020 in Kraft. Die Änderungen betreffend Paragraph 19, Absatz 5 und 6 treten rückwirkend mit 1. Jänner 2020 in Kraft.“

Novellierungsanordnung 4, Im Paragraph 24, wird der bisherige Absatz 5, als Absatz 6, bezeichnet.

Novellierungsanordnung 5, Im nunmehrigen Paragraph 24, Absatz 6, wird vor dem Ausdruck „"Art". II“ der Ausdruck „Der Paragraph 24, in der Fassung des“ und nach dem Ausdruck „LGBl.Nr. 19 aus 2020,,“ der Ausdruck „und des Artikel römisch drei, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,,“ eingefügt, entfällt nach dem Wort „tritt“ der Ausdruck „ , ausgenommen die Änderungen betreffend die Paragraphen 18, 19 und 22 dieses Gesetzes,“ und wird der Ausdruck „31. Dezember 2020“ durch den Ausdruck „31. Juli 2021“ ersetzt.

Artikel römisch vier

Das Landesbedienstetengesetz 1988, LGBl.Nr. 1 aus 1988,, in der Fassung LGBl.Nr. 28 aus 1991,, Nr. 29 aus 1993,, Nr. 40 aus 1993,, Nr. 22 aus 1994,, Nr. 27 aus 1994,, Nr. 49 aus 1995,, Nr. 2 aus 1997,, Nr. 4 aus 1997,, Nr. 58 aus 1997,, Nr. 64 aus 1997,, Nr. 5 aus 1998,, Nr. 25 aus 1998,, Nr. 19 aus 1999,, Nr. 49 aus 2000,, Nr. 14 aus 2001,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 21 aus 2002,, Nr. 52 aus 2002,, Nr. 26 aus 2003,, Nr. 17 aus 2005,, Nr. 38 aus 2007,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 23 aus 2009,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 67 aus 2010,, Nr. 12 aus 2011,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 31 aus 2012,, Nr. 36 aus 2013,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 24 aus 2015,, Nr. 50 aus 2015,, Nr. 35 aus 2017,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 66 aus 2019,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 24 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 157, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 157, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch vier, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 157, in der Fassung des Artikel römisch drei, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch vier, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch fünf

Das Landesbedienstetengesetz 2000, LGBl.Nr. 50 aus 2000,, in der Fassung LGBl.Nr. 15 aus 2001,, Nr. 22 aus 2002,, Nr. 51 aus 2002,, Nr. 25 aus 2003,, Nr. 17 aus 2005,, Nr. 39 aus 2007,, Nr. 24 aus 2009,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 68 aus 2010,, Nr. 11 aus 2011,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 36 aus 2011,, Nr. 30 aus 2012,, Nr. 35 aus 2013,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 49 aus 2015,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 29 aus 2019,, Nr. 65 aus 2019,, Nr. 72 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 127, Absatz 4, wird der Ausdruck „30. Juni“ durch den Ausdruck „31. Dezember“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 2, Der Paragraph 128, Absatz 3, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 3, Dem Paragraph 128, werden folgende Absatz 4 und 5 angefügt:

  1. Absatz 4,Artikel römisch fünf, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 5,Der Paragraph 128, in der Fassung des Artikel römisch vier, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch fünf, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch sechs

Das Gemeindebedienstetengesetz 1988, LGBl.Nr. 49 aus 1988,, in der Fassung LGBl.Nr. 29 aus 1991,, Nr. 30 aus 1993,, Nr. 41 aus 1993,, Nr. 28 aus 1994,, Nr. 5 aus 1995,, Nr. 50 aus 1995,, Nr. 5 aus 1997,, Nr. 61 aus 1997,, Nr. 64 aus 1997,, Nr. 6 aus 1998,, Nr. 26 aus 1998,, Nr. 20 aus 1999,, Nr. 24 aus 2001,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 23 aus 2002,, Nr. 53 aus 2002,, Nr. 27 aus 2003,, Nr. 20 aus 2005,, Nr. 44 aus 2006,, Nr. 40 aus 2007,, Nr. 22 aus 2009,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 66 aus 2010,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 33 aus 2012,, Nr. 38 aus 2013,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 24 aus 2015,, Nr. 52 aus 2015,, Nr. 36 aus 2017,, Nr. 34 aus 2018,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 6 aus 2019,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 24 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 163, Absatz 3, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 163, werden folgende Absatz 4 und 5 angefügt:

  1. Absatz 4,Artikel römisch sechs, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 5,Der Paragraph 163, in der Fassung des Artikel römisch fünf, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch sechs, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch sieben

Das Gemeinde-Personalvertretungsgesetz, LGBl.Nr. 17 aus 1988,, in der Fassung LGBl.Nr. 35 aus 1993,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 44 aus 2013, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 46, wird nach dem Absatz 2, folgender Absatz 2 a, eingefügt:

  1. Absatz 2 a,Die Verordnungsermächtigung nach Absatz 2, gilt auch für Wahlen der Personalvertretung, die nach dem April 2020, aber noch vor Ablauf des 31. Juli 2021 anstehen, soweit diese aufgrund der außerordentlichen Verhältnisse im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 nicht rechtzeitig ordnungsgemäß durchgeführt werden können.“

Novellierungsanordnung 2, Im Paragraph 46, werden nach dem Absatz 5, folgende Absatz 6 und 7 eingefügt:

  1. Absatz 6,Artikel römisch sieben, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt, ausgenommen die Einfügung eines neuen Paragraph 46, Absatz 2 a,, am 31. Dezember 2020 in Kraft. Die Änderungen betreffend den eingefügten Paragraph 46, Absatz 2 a, treten rückwirkend mit 16. März 2020 in Kraft.
  2. Absatz 7,Der Paragraph 46, Absatz 4 und 7 in der Fassung des Artikel römisch sechs, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch sieben, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Novellierungsanordnung 3, Im Paragraph 46, wird der bisherige Absatz 6, als Absatz 8, bezeichnet.

Novellierungsanordnung 4, Im nunmehrigen Paragraph 46, Absatz 8, wird vor dem Ausdruck „§ 46 Absatz eins bis 3 der Ausdruck „Die Überschrift zu Paragraph 46,,“ eingefügt, der Ausdruck „5 und 6“ durch den Ausdruck „5, 6 und 8“ und das Wort „tritt“ durch den Ausdruck „und des Artikel römisch sieben, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, treten“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 5, Der bisherige Paragraph 46, Absatz 7, entfällt.

Artikel römisch acht

Das Gemeindeangestelltengesetz 2005, LGBl.Nr. 19 aus 2005,, in der Fassung LGBl.Nr. 43 aus 2006,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 21 aus 2009,, Nr. 69 aus 2010,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 37 aus 2011,, Nr. 32 aus 2012,, Nr. 37 aus 2013,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 51 aus 2015,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 34 aus 2018,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 7 aus 2019,, Nr. 29 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 113, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 113, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch acht, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 113, in der Fassung des Artikel römisch sieben, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch acht, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch neun

Das Landeslehrer-Diensthoheitsgesetz, LGBl.Nr. 34 aus 1964,, in der Fassung LGBl.Nr. 25 aus 1976,, Nr. 4 aus 2007,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 66 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 8 aus 2014,, Nr. 62 aus 2014,, Nr. 45 aus 2018,, Nr. 17 aus 2020, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 10, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 10, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch neun, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 10, in der Fassung des Artikel römisch acht, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch neun, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch zehn

Die Feuerpolizeiordnung, LGBl.Nr. 16 aus 1949,, in der Fassung LGBl.Nr. 18 aus 1971,, Nr. 28 aus 1979,, Nr. 56 aus 1994,, Nr. 91 aus 1994,, Nr. 34 aus 1999,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 27 aus 2005,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 78 aus 2017, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 61, wird nach dem Absatz 2, folgender Absatz 3, eingefügt:

  1. Absatz 3,Abweichend von Paragraph 46, Absatz 2, besteht in den Jahren 2020 und 2021 keine Verpflichtung zur Einberufung des Verbandstages.“

Novellierungsanordnung 2, Im Paragraph 61, wird der bisherige Absatz 3, als Absatz 4, bezeichnet.

Novellierungsanordnung 3, Der nunmehrige Paragraph 61, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 4, Dem Paragraph 61, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch zehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt, ausgenommen die Einfügung eines neuen Paragraph 61, Absatz 3,, am 31. Dezember 2020 in Kraft. Die Änderungen betreffend den eingefügten Paragraph 61, Absatz 3, treten rückwirkend mit 24. März 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 61, in der Fassung des Artikel römisch neun, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch zehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch zehn a

Das Schulerhaltungsgesetz, LGBl.Nr. 32 aus 1998,, in der Fassung LGBl.Nr. 45 aus 2000,, Nr. 28 aus 2002,, Nr. 37 aus 2006,, Nr. 63 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 4 aus 2014,, Nr. 59 aus 2014,, Nr. 77 aus 2016,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 82 aus 2017,, Nr. 45 aus 2018, und Nr. 17 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Nach dem Paragraph 38, wird folgender Paragraph 39, angefügt:

„§ 39, Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19

  1. Absatz eins,Die Verwendung von Gebäuden, einzelnen Räumen oder sonstigen Liegenschaften für schulische Zwecke ist abweichend von Paragraph 14, ohne schulrechtliche Bewilligung zulässig, sofern
    1. Litera a
      dies zur Gewährleistung des Schulbetriebs unter Berücksichtigung der Erfordernisse zur Bekämpfung von COVID-19 erforderlich ist und
    2. Litera b
      die Grundsätze der Pädagogik und der Schulhygiene im Sinne des Paragraph 13, Absatz eins, soweit eingehalten werden, als dies im Hinblick auf die Erfordernisse einer raschen und effektiven Bekämpfung von COVID-19 unter Berücksichtigung der Kosten zumutbar ist.
  2. Absatz 2,Durch eine Verwendung nach Absatz eins, tritt keine Widmung im Sinne des Paragraph 15, ein.
  3. Absatz 3,Die Möglichkeit, für ein Vorhaben nach Absatz eins,, das nach Paragraph 14, bewilligungspflichtig wäre, einen Bewilligungsantrag zu stellen, bleibt unberührt.
  4. Absatz 4,Auf Grundlage des Absatz eins, erlangte Berechtigungen erlöschen spätestens mit Ablauf des 30. Juli 2021.
  5. Absatz 5,Artikel römisch zehn a, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt rückwirkend mit 7. Dezember 2020 in Kraft.
  6. Absatz 6,Der Paragraph 39, in der Fassung des Artikel römisch zehn a, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch elf

Das Kindergartengesetz, LGBl.Nr. 52 aus 2008,, in der Fassung LGBl.Nr. 59 aus 2009,, Nr. 26 aus 2010,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 78 aus 2016,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 25 aus 2018,, Nr. 45 aus 2019,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 24 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 26, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 26, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch elf, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 26, in der Fassung des Artikel römisch zehn, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch elf, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch zwölf

Das Spitalgesetz, LGBl.Nr. 54 aus 2005,, in der Fassung LGBl.Nr. 7 aus 2006,, Nr. 67 aus 2008,, Nr. 63 aus 2010,, Nr. 7 aus 2011,, Nr. 27 aus 2011,, Nr. 8 aus 2013,, Nr. 14 aus 2013,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 46 aus 2013,, Nr. 10 aus 2015,, Nr. 10 aus 2018,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 19 aus 2020,, Nr. 24 aus 2020, und Nr. 81 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Nach dem Artikel römisch eins, Paragraph 108 e, wird folgender Paragraph 108 f, eingefügt:

„§ 108f, Übergangsbestimmung zur Novelle LGBl.Nr. 91/2020

In der Zeit zwischen dem 1. Jänner 2021 bis zum Ablauf des 31. Juli 2021 im Rahmen der Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 nach Paragraph 110, in der Fassung LGBl.Nr. 19 aus 2020, aufgrund von Abweichungen von den Paragraphen 18, Absatz 4, 18 a, 21, 24, 28, sowie von auf Grundlage dieser Bestimmungen erlassenen Verordnungen und dem Regionalen Strukturplan Gesundheit (Paragraph 100, in Verbindung mit Paragraph 41, Absatz eins, Landesgesundheitsfondsgesetz) erlangte Berechtigungen erlöschen mit Ablauf des 31. Juli 2022.“

Novellierungsanordnung 2, Im Artikel römisch eins, Paragraph 113, wird nach dem Absatz eins, folgender Absatz 2, eingefügt:

  1. Absatz 2,Artikel römisch zwölf, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.“

Novellierungsanordnung 3, Im Artikel römisch eins, Paragraph 113, werden die bisherigen Absatz 2 und 3 als Absatz 3 und 4 bezeichnet.

Novellierungsanordnung 4, Im nunmehrigen Artikel römisch eins, Paragraph 113, Absatz 3, wird der Ausdruck „31. Dezember 2020“ durch den Ausdruck „31. Juli 2021“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 5, Im nunmehrigen Artikel römisch eins, Paragraph 113, Absatz 4, wird nach dem Ausdruck „LGBl.Nr. 19 aus 2020,,“ der Ausdruck „und des Artikel römisch zwölf, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,,“ eingefügt und der Ausdruck „31. Dezember 2021“ durch den Ausdruck „31. Juli 2022“ ersetzt.

Artikel römisch dreizehn

Das Landesgesundheitsfondsgesetz, LGBl.Nr. 45 aus 2013,, in der Fassung LGBl.Nr. 11 aus 2018,, Nr. 39 aus 2018,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 24 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 58, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 58, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch dreizehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 58, in der Fassung des Artikel römisch vierzehn, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch dreizehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch vierzehn

Das Patienten- und Klientenschutzgesetz, LGBl.Nr. 26 aus 1999,, in der Fassung LGBl.Nr. 21 aus 2003,, Nr. 4 aus 2006,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 8 aus 2011,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 78 aus 2017, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 16, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 16, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch vierzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 16, in der Fassung des Artikel römisch fünfzehn, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch vierzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch fünfzehn

Das Mindestsicherungsgesetz, LGBl.Nr. 64 aus 2010,, in der Fassung LGBl.Nr. 34 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 118 aus 2015,, Nr. 37 aus 2017,, Nr. 17 aus 2018,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 39 aus 2018, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 49, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 49, wird folgender Absatz 3, angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch fünfzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.“

Artikel römisch sechzehn

Das Sozialleistungsgesetz, LGBl.Nr. 81 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 61, Absatz 4, wird das Wort „Viertels“ durch das Wort „Sechstels“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 2, Im Paragraph 73, Absatz 2, wird nach dem Ausdruck „Nr. 39/2019“ das Wort „und“ durch einen Beistrich ersetzt und nach dem Ausdruck „Nr. 19/2020“ der Ausdruck „und Nr. 91/2020“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 3, Der Paragraph 73, Absatz 8, entfällt.

Novellierungsanordnung 4, Nach dem Paragraph 73, wird folgender Paragraph 74, angefügt:

„§ 74, Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19

  1. Absatz eins,Das Kuratorium des Sozialfonds kann abweichend von der Bestimmung des Paragraph 63, Absatz 6, Beschlüsse im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz fassen. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antrag allen Mitgliedern zugeleitet wird; eine Übermittlung mit E-Mail ist jedenfalls ausreichend, wenn das betroffene Mitglied zustimmt. Ein Beschluss im Umlaufweg kommt rechtmäßig zustande, wenn sich die sonst für die Anwesenheit erforderliche Anzahl von Mitgliedern an der Beschlussfassung im Umlaufweg beteiligt hat und der Antrag die erforderliche Mehrheit erhalten hat. Im Übrigen gelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg oder in einer Video- oder Telefonkonferenz die Bestimmungen über die Sitzungen sinngemäß.
  2. Absatz 2,Artikel römisch sechzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 1. April 2021 in Kraft.
  3. Absatz 3,Der Paragraph 74, in der Fassung des Artikel römisch sechzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch siebzehn

Das Pflegeheimgesetz, LGBl.Nr. 16 aus 2002,, in der Fassung LGBl.Nr. 35 aus 2003,, Nr. 7 aus 2004,, Nr. 63 aus 2010,, Nr. 26 aus 2012,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 81 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Dem Paragraph 19, wird folgender Absatz 8, angefügt:

  1. Absatz 8,In der Zeit zwischen dem 1. Jänner 2021 bis zum Ablauf des 31. Juli 2021 im Rahmen der Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 nach Paragraph 21, in der Fassung LGBl.Nr. 91 aus 2020, aufgrund von Abweichungen von den Paragraphen 14, 15 und 16 sowie von auf Grundlage dieser Bestimmungen erlassenen Verordnungen erlangte Berechtigungen erlöschen mit Ablauf des 31. Juli 2022.“

Novellierungsanordnung 2, Der Paragraph 21, Absatz 3, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 3, Dem Paragraph 21, werden folgende Absatz 4 und 5 angefügt:

  1. Absatz 4,Artikel römisch siebzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 5,Der Paragraph 21, in der Fassung des Artikel römisch siebzehn, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch siebzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch achtzehn

Das Chancengesetz, LGBl.Nr. 30 aus 2006,, in der Fassung LGBl.Nr. 63 aus 2010,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 39 aus 2018,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 81 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 20, Absatz eins, wird nach dem Wort „Mindestsicherungsgesetzes“ der Ausdruck „bzw. Paragraph 63, Absatz 6, des Sozialleistungsgesetzes“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 2, Der Paragraph 20, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 3, Dem Paragraph 20, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch achtzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 20, in der Fassung des Artikel römisch achtzehn, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch achtzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch neunzehn

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz, LGBl.Nr. 29 aus 2013,, in der Fassung LGBl.Nr. 37 aus 2018,, Nr. 39 aus 2018,, Nr. 46 aus 2019,, Nr. 19 aus 2020,, Nr. 24 aus 2020, und Nr. 81 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 51, Absatz 3, wird nach dem Wort „Mindestsicherungsgesetzes“ der Ausdruck „bzw. Paragraph 63, Absatz 6, des Sozialleistungsgesetzes“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 2, Der Paragraph 51, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 3, Dem Paragraph 51, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch neunzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 51, in der Fassung des Artikel römisch neunzehn, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch neunzehn, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch zwanzig

Das Bergführergesetz, LGBl.Nr. 54 aus 2002,, in der Fassung LGBl.Nr. 27 aus 2005,, Nr. 15 aus 2006,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 12 aus 2010,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 59 aus 2016,, 5 aus 2020, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 49, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 49, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch zwanzig, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 49, in der Fassung des Artikel römisch zwanzig, der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch zwanzig, der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 21

Das Schischulgesetz, LGBl.Nr. 55 aus 2002,, in der Fassung LGBl.Nr. 11 aus 2007,, Nr. 18 aus 2007,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 36 aus 2009,, Nr. 12 aus 2010,, Nr. 40 aus 2011,, Nr. 74 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 18 aus 2015,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 4 aus 2020, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 44, werden nach dem Absatz 5, folgende Absatz 6 und 7 eingefügt:

  1. Absatz 6,Artikel römisch 21 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 7,Der Paragraph 44, Absatz 4, 6 und 7 in der Fassung des Artikel römisch 21 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 21 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Novellierungsanordnung 2, Der bisherige Paragraph 44, Absatz 6, wird als Absatz 8, bezeichnet.

Novellierungsanordnung 3, Im nunmehrigen Paragraph 44, Absatz 8, wird vor dem Ausdruck „§ 44 Absatz eins, der Ausdruck „Die Überschrift des Paragraph 44,,“ eingefügt, der Ausdruck „5 und 6“ durch den Ausdruck „5 und 8“ sowie das Wort „tritt“ durch den Ausdruck „und des Artikel römisch 21 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, treten“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 4, Der bisherige Paragraph 44, Absatz 7, entfällt.

Artikel römisch 22

Das Gesetz über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, LGBl.Nr. 22 aus 1997,, in der Fassung LGBl.Nr. 58 aus 2001,, Nr. 38 aus 2002,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 72 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 9 aus 2014,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 70 aus 2016,, Nr. 2 aus 2017,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 67 aus 2019,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 24 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 61, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 61, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch 22 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 61, in der Fassung des Artikel römisch 22 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 22 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 23

Das Tiergesundheitsfondsgesetz, LGBl.Nr. 26 aus 2001,, in der Fassung LGBl.Nr. 38 aus 2002,, Nr. 57 aus 2009,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 37 aus 2014,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 39 aus 2018, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 21, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 21, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch 23 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 21, in der Fassung des Artikel römisch 23 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 23 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 24

Das Jagdgesetz, LGBl.Nr. 32 aus 1988,, in der Fassung LGBl.Nr. 67 aus 1993,, Nr. 21 aus 1998,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 6 aus 2004,, Nr. 35 aus 2004,, Nr. 54 aus 2008,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 70 aus 2016,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 67 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 71, wird vor dem bisherigen Absatz eins, folgender Absatz eins, eingefügt:

  1. Absatz eins,Kollegialorgane einer Jagdgenossenschaft sowie einer Hegegemeinschaft können abweichend von den sonst für ihre Beschlussfassung geltenden Vorschriften (insbesondere abweichend von der Satzung der Jagdgenossenschaft nach Paragraph 11, Absatz 6, sowie von der für die Hegegemeinschaft geltenden Vorschrift des Paragraph 55, Absatz 3,) Beschlüsse im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz fassen. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antrag vom Obmann allen Mitgliedern zugeleitet wird; eine Übermittlung mit E-Mail ist jedenfalls ausreichend, wenn das betroffene Mitglied zustimmt. Ein Beschluss im Umlaufweg kommt rechtmäßig zustande, wenn sich die sonst für die Anwesenheit erforderliche Anzahl von Mitgliedern an der Beschlussfassung im Umlaufweg beteiligt hat und der Antrag die erforderliche Mehrheit erhalten hat. Im Übrigen gelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz die sonst geltenden Bestimmungen über die Sitzungen sinngemäß.“

Novellierungsanordnung 2, Im Paragraph 71, werden die bisherigen Absatz eins bis 3 als Absatz 2 bis 4 bezeichnet.

Novellierungsanordnung 3, Nach dem nunmehrigen Paragraph 71, Absatz 4, wird folgender Absatz 5, eingefügt:

  1. Absatz 5,Abweichend von Paragraph 67 a, Absatz 2, besteht in den Jahren 2020 und 2021 keine Verpflichtung zur Einladung zum jagdlichen Dialog.“

Novellierungsanordnung 4, Im Paragraph 71, wird der bisherige Absatz 4, als Absatz 6, bezeichnet.

Novellierungsanordnung 5, Der nunmehrige Paragraph 71, Absatz 6, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 6, Dem Paragraph 71, werden folgende Absatz 7 und 8 angefügt:

  1. Absatz 7,Artikel römisch 24 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt, ausgenommen die Einfügung eines neuen Paragraph 71, Absatz 5,, am 31. Dezember 2020 in Kraft. Die Änderungen betreffend den eingefügten Paragraph 71, Absatz 5, treten rückwirkend mit 16. März 2020 in Kraft.
  2. Absatz 8,Der Paragraph 71, in der Fassung des Artikel römisch 24 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 24 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 25

Das Bodenseefischereigesetz, LGBl.Nr. 1 aus 2002,, in der Fassung LGBl.Nr. 38 aus 2002,, Nr. 36 aus 2004,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 57 aus 2009,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 58 aus 2016,, Nr. 81 aus 2016,, Nr. 67 aus 2019,, Nr. 19 aus 2020, und Nr. 24 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 22, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 22, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch 25 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 22, in der Fassung des Artikel römisch 25 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 25 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 26

Das Flurverfassungsgesetz, LGBl.Nr. 2 aus 1979,, in der Fassung LGBl.Nr. 14 aus 1982,, Nr. 49 aus 1998,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 29 aus 2002,, Nr. 32 aus 2006,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 2 aus 2017, und Nr. 78 aus 2017,, wird wie folgt geändert:

Nach dem Paragraph 111, wird folgender Paragraph 112, angefügt:

„§ 112, Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19

  1. Absatz eins,Kollegialorgane einer Agrargemeinschaft können abweichend von den sonst für ihre Beschlussfassung geltenden Vorschriften (insbesondere abweichend von der Satzung der Agrargemeinschaft nach Paragraph 73,) Beschlüsse im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz fassen. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antrag vom Obmann allen Mitgliedern zugeleitet wird; eine Übermittlung mit E-Mail ist jedenfalls ausreichend, wenn das betroffene Mitglied zustimmt. Ein Beschluss im Umlaufweg kommt rechtmäßig zustande, wenn sich die sonst für die Anwesenheit erforderliche Anzahl von Mitgliedern an der Beschlussfassung im Umlaufweg beteiligt hat und der Antrag die erforderliche Mehrheit erhalten hat. Im Übrigen gelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz die in den Satzungen enthaltenen Bestimmungen über die Sitzungen sinngemäß.
  2. Absatz 2,Der Paragraph 112, in der Fassung des Artikel römisch 26 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft. Er tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 27

Das Güter- und Seilwegegesetz, LGBl.Nr. 25 aus 1963,, in der Fassung LGBl.Nr. 42 aus 1984,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 1 aus 2007,, Nr. 33 aus 2008,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 23 aus 2014,, Nr. 2 aus 2017, und Nr. 78 aus 2017,, wird wie folgt geändert:

Nach dem Paragraph 24, wird folgender Paragraph 25, angefügt:

„§ 25, Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19

  1. Absatz eins,Kollegialorgane einer Güter- oder Seilwegegenossenschaft können abweichend von den sonst für ihre Beschlussfassung geltenden Vorschriften (insbesondere abweichend von der Satzung der Güter- oder Seilwegegenossenschaft nach Paragraph 13, Absatz 2,) Beschlüsse im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz fassen. Die Beschlussfassung im Umlaufweg hat in der Weise zu erfolgen, dass der Antrag vom Obmann bzw. Geschäftsführer allen Mitgliedern zugeleitet wird; eine Übermittlung mit E-Mail ist jedenfalls ausreichend, wenn das betroffene Mitglied zustimmt. Ein Beschluss im Umlaufweg kommt rechtmäßig zustande, wenn sich die sonst für die Anwesenheit erforderliche Anzahl von Mitgliedern an der Beschlussfassung im Umlaufweg beteiligt hat und der Antrag die erforderliche Mehrheit erhalten hat. Im Übrigen gelten für die Beschlussfassung im Umlaufweg oder in einer Videokonferenz die in den Satzungen enthaltenen Bestimmungen über die Sitzungen sinngemäß.
  2. Absatz 2,Der Paragraph 25, in der Fassung des Artikel römisch 27 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft. Er tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 28

Das Grundverkehrsgesetz, LGBl.Nr. 42 aus 2004,, in der Fassung LGBl.Nr. 19 aus 2009,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 39 aus 2011,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 2 aus 2017,, Nr. 5 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 35, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 35, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch 28 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 35, in der Fassung des Artikel römisch 26 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 28 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 29

Das Land- und Forstarbeitsgesetz, LGBl.Nr. 28 aus 1997,, in der Fassung LGBl.Nr. 26 aus 2000,, Nr. 38 aus 2001,, Nr. 22 aus 2003,, Nr. 17 aus 2005,, Nr. 31 aus 2006,, Nr. 12 aus 2008,, Nr. 6 aus 2010,, Nr. 1 aus 2011,, Nr. 56 aus 2011,, Nr. 15 aus 2013,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 31 aus 2014,, Nr. 56 aus 2016,, Nr. 2 aus 2017,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 29 aus 2019,, Nr. 56 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 294 a, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 294 a, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch 29 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 294 a, in der Fassung des Artikel römisch 27 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 29 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 30

Das Landwirtschaftskammergesetz, LGBl.Nr. 59 aus 1995,, in der Fassung LGBl.Nr. 58 aus 2001,, Nr. 21 aus 2004,, Nr. 1 aus 2008,, Nr. 44 aus 2009,, Nr. 25 aus 2011,, Nr. 73 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 24 aus 2015,, Nr. 57 aus 2016,, Nr. 58 aus 2017,, Nr. 37 aus 2018, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Paragraph 77, wird nach dem Absatz 2, folgender Absatz 3, eingefügt:

  1. Absatz 3,Sofern dies vor dem Hintergrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 zweckmäßig ist, kann die Wahlkommission Wahlhandlungen auch außerhalb ihres Sitzes vornehmen.“

Novellierungsanordnung 2, Im Paragraph 77, wird der bisherige Absatz 3, als Absatz 4, bezeichnet.

Novellierungsanordnung 3, Der nunmehrige Paragraph 77, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 4, Dem Paragraph 77, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch 30 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 77, in der Fassung des Artikel römisch 28 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 30 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 31

Das Raumplanungsgesetz, LGBl.Nr. 39 aus 1996,, in der Fassung LGBl.Nr. 72 aus 1996,, Nr. 33 aus 1997,, Nr. 48 aus 1998,, Nr. 43 aus 1999,, Nr. 58 aus 2001,, Nr. 6 aus 2004,, Nr. 33 aus 2005,, Nr. 23 aus 2006,, Nr. 42 aus 2007,, Nr. 35 aus 2008,, Nr. 19 aus 2011,, Nr. 28 aus 2011,, Nr. 72 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 22 aus 2015,, Nr. 54 aus 2015,, Nr. 2 aus 2017,, Nr. 78 aus 2017,, 4 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 62, Absatz 3, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 62, werden folgende Absatz 4 und 5 angefügt:

  1. Absatz 4,Artikel römisch 31 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 5,Der Paragraph 62, in der Fassung des Artikel römisch 29 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 31 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

Artikel römisch 32

Das Baugesetz, LGBl.Nr. 52 aus 2001,, in der Fassung LGBl.Nr. 23 aus 2003,, Nr. 27 aus 2005,, Nr. 44 aus 2007,, Nr. 34 aus 2008,, Nr. 32 aus 2009,, Nr. 29 aus 2011,, Nr. 72 aus 2012,, Nr. 44 aus 2013,, Nr. 11 aus 2014,, Nr. 12 aus 2014,, Nr. 17 aus 2014,, Nr. 22 aus 2014,, Nr. 23 aus 2015,, Nr. 37 aus 2015,, Nr. 54 aus 2015,, Nr. 8 aus 2017,, Nr. 47 aus 2017,, Nr. 78 aus 2017,, Nr. 34 aus 2018,, Nr. 35 aus 2018,, Nr. 37 aus 2018,, Nr. 64 aus 2019, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Dem Paragraph 57, wird folgender Absatz 12, angefügt:

  1. Absatz 12,In der Zeit zwischen dem 1. Jänner 2021 bis zum Ablauf des 31. Juli 2021 im Rahmen der Sonderbestimmungen aufgrund von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 erlangte Berechtigungen nach Paragraph 58, Absatz eins, in der Fassung LGBl.Nr. 19 aus 2020, erlöschen mit Ablauf des 31. Juli 2022.“

Novellierungsanordnung 1a, Im Paragraph 58, Absatz eins, wird die Wortfolge „und Bauvorhaben betreffend Krankenanstalten im Anwendungsbereich des Paragraph 110, des Spitalgesetzes in der Fassung LGBl.Nr. 19/2020“ durch den Ausdruck „ , Bauvorhaben betreffend Krankenanstalten im Anwendungsbereich des Paragraph 110, des Spitalgesetzes in der Fassung LGBl.Nr. 19 aus 2020, sowie Verwendungsänderungen nach Paragraph 39, Absatz eins, des Schulerhaltungsgesetzes in der Fassung LGBl.Nr. 91/2020“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 2, Der Paragraph 58, Absatz 4, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 3, Dem Paragraph 58, werden folgende Absatz 5 und 6 angefügt:

  1. Absatz 5,Artikel römisch 32 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt, mit Ausnahme der Änderung des Paragraph 58, Absatz eins,, am 31. Dezember 2020 in Kraft; die Änderung des Paragraph 58, Absatz eins, tritt rückwirkend mit 7. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 6,Der Paragraph 58, in der Fassung des Artikel römisch 30 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 32 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft. “

Artikel römisch 33

Das Straßengesetz, LGBl.Nr. 79 aus 2012,, in der Fassung LGBl.Nr. 44 aus 2013,, Nr. 58 aus 2014,, Nr. 54 aus 2015, und Nr. 19 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Der Paragraph 66, Absatz 2, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 2, Dem Paragraph 66, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:

  1. Absatz 3,Artikel römisch 33 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt am 31. Dezember 2020 in Kraft.
  2. Absatz 4,Der Paragraph 66, in der Fassung des Artikel römisch 31 , der COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 19 aus 2020,, und des Artikel römisch 33 , der 2. COVID-19-Sammelnovelle, LGBl.Nr. 91 aus 2020,, tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.“

                  Der Landtagspräsident:                                                     Der Landeshauptmann:

           Mag. Harald Sonderegger                                           Mag. Markus Wallner