
90. Gesetz vom 22. September 2020, mit dem die Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956, das Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetz, das Gemeindebedienstetengesetz 1957, das Steiermärkische Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, das Steiermärkische Musiklehrergesetz, das Steiermärkische Musiklehrergesetz 2014 und das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer geändert werden (Gemeindedienstrechts-Novelle 2020)
Der Landtag Steiermark hat beschlossen:
Inhaltsverzeichnis |
Artikel 1 | Änderung der Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956 |
Artikel 2 | Änderung des Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetzes |
Artikel 3 | Änderung des Gemeindebedienstetengesetzes 1957 |
Artikel 4 | Änderung des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962 |
Artikel 5 | Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes |
Artikel 6 | Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014 |
Artikel 7 | Änderung des Dienst- und Besoldungsrechtes der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer |
Artikel 1
Änderung der Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956
Die Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956, LGBl. Nr. 30/1957, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:Die Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956, Landesgesetzblatt Nr. 30 aus 1957,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 1 Abs. 2 entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.Paragraph eins, Absatz 2, entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.
2.Novellierungsanordnung 2, § 16 Abs. 7 lautet:Paragraph 16, Absatz 7, lautet:
„(7)Absatz 7,Eine Anrechnung kann nur erfolgen, wenn sie nicht besonderen gesetzlichen Bestimmungen widerspricht. Sie ist unzulässig, wenn dadurch der für die Anrechnung in Betracht kommende kalendermäßige Zeitraum mehrfach angerechnet würde. Zeiten, die vor Vollendung des 25. Lebensjahres der Beamtin/des Beamten liegen, können für die Begründung und für das Ausmaß des Ruhegenusses in folgenden Fällen angerechnet werden:
Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit,
Erreichung der im § 45 Abs. 1 und im § 152 bezeichneten Altersgrenzen,Erreichung der im Paragraph 45, Absatz eins und im Paragraph 152, bezeichneten Altersgrenzen,
Tod der Beamtin/des Beamten oder
vorzeitige Versetzung in den Ruhestand durch Erklärung.“
3.Novellierungsanordnung 3, § 31 Abs. 4 lautet:Paragraph 31, Absatz 4, lautet:
„(4)Absatz 4,Das Pauschale hat den ermittelten Durchschnittswerten unter Bedachtnahme auf Abs. 6 angemessen zu sein und istDas Pauschale hat den ermittelten Durchschnittswerten unter Bedachtnahme auf Absatz 6, angemessen zu sein und ist
bei Pauschalierung der Überstundenvergütung und der Sonn- und Feiertagsvergütung in einem Prozentsatz des Gehaltes zuzüglich einer allfälligen Dienstalterszulage, Dienstzulage, Verwendungszulage oder Ergänzungszulage,
bei den übrigen Nebengebühren in einem Eurobetrag
festzusetzen.“
4.Novellierungsanordnung 4, § 31c Abs. 4 lautet:Paragraph 31 c, Absatz 4, lautet:
„(4)Absatz 4,Für Dienste gemäß Abs. 3, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,170 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,310 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.“Für Dienste gemäß Absatz 3,, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,170 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,310 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.“
5.Novellierungsanordnung 5, § 31j Abs. 2 lautet:Paragraph 31 j, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Der Ersatz des Mehraufwandes, der einer Beamtin/einem Beamten durch eine Dienstreise entsteht, ist unter Bedachtnahme auf die die Bestimmungen des Stmk. Landes-Reisegebührengesetzes und die Gegebenheiten bei der Stadt durch Verordnung des Gemeinderates zu regeln.“
6.Novellierungsanordnung 6, § 52 Abs. 6 lautet:Paragraph 52, Absatz 6, lautet:
„(6)Absatz 6,Eine Abfertigung gebührt einer Beamtin/einem Beamten außerdem bei freiwilligem Dienstaustritt
innerhalb von zwei Jahren nach ihrer/seiner Eheschließung,
innerhalb von 18 Jahren nach der Geburt
eines von ihr/ihm allein oder gemeinsam mit ihrem Ehegatten/seiner Ehegattin an Kindes Statt angenommenen Kindes oder
eines von ihr/ihm in unentgeltliche Pflege übernommenen Kindes (§ 15c Abs. 1 Z 2 Mutterschutzgesetz 1979 – MSchG, BGBl. Nr. 221/1979, oder § 5 Abs. 1 Z 2 Väter-Karenzgesetz – VKG, BGBl. I Nr. 651/1989 oder § 21 Abs. 1 Z 2 und § 29 Steiermärkisches Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG), das im Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt.eines von ihr/ihm in unentgeltliche Pflege übernommenen Kindes (Paragraph 15 c, Absatz eins, Ziffer 2, Mutterschutzgesetz 1979 – MSchG, Bundesgesetzblatt Nr. 221 aus 1979,, oder Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 2, Väter-Karenzgesetz – VKG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 651 aus 1989, oder Paragraph 21, Absatz eins, Ziffer 2 und Paragraph 29, Steiermärkisches Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG), das im Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt.
Eine Abfertigung nach Z 1 und 2 gebührt nicht, wenn im Zeitpunkt des Austrittes ein weiteres Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft besteht. Die Abfertigung beträgt für jedes volle, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbare Dienstjahr das Einfache des im letzten Monat des Dienstverhältnisses gebührenden vollen Monatsbezuges und für jeden vollen, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbaren Dienstmonat ein Zwölftel des Monatsbezuges. Kürzungen, die sich auf Grund der Herabsetzung der Wochendienstzeit sowie bei Inanspruchnahme des Freijahres ergeben, sind nicht zu berücksichtigen. Dazu tritt:Eine Abfertigung nach Ziffer eins und 2 gebührt nicht, wenn im Zeitpunkt des Austrittes ein weiteres Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft besteht. Die Abfertigung beträgt für jedes volle, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbare Dienstjahr das Einfache des im letzten Monat des Dienstverhältnisses gebührenden vollen Monatsbezuges und für jeden vollen, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbaren Dienstmonat ein Zwölftel des Monatsbezuges. Kürzungen, die sich auf Grund der Herabsetzung der Wochendienstzeit sowie bei Inanspruchnahme des Freijahres ergeben, sind nicht zu berücksichtigen. Dazu tritt:
nach der jeweiligen Dauer der für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbaren Dienstzeit folgendes Ausmaß des Monatsbezuges:
1 Jahr bis 2 Jahre das Einfache,
3 bis 4 Jahre das Zweifache,
5 bis 9 Jahre das Dreifache,
10 bis 14 Jahre das Vierfache,
15 bis 19 Jahre das Sechsfache,
20 bis 24 Jahre das Neunfache,
ab 25 Jahre das Zwölffache
der Teil des Überweisungsbetrages, der der Stadt für bedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten gemäß § 308 Abs. 1 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, BGBl. Nr. 189/1955, geleistet wurde;der Teil des Überweisungsbetrages, der der Stadt für bedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten gemäß Paragraph 308, Absatz eins, des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, geleistet wurde;
der Teil des Pensionsbeitrages, der von einer Beamtin/einem Beamten für bedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten entrichtet wurde.
Entsagt eine Beamtin/ein Beamter, die sich im Ruhestand befunden hat und wieder angestellt (reaktiviert) wurde, freiwillig dem Dienst, so ist die Summe der während der Dauer des Ruhestandes empfangenen Ruhegenüsse und der auf die Zeit des Ruhestandes entfallenden Sonderzahlungen in die Abfertigung einzurechnen.“
7.Novellierungsanordnung 7, § 66 Abs. 1 lautet:Paragraph 66, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Stirbt eine Beamtin/ein Beamter des Dienststandes, so haben die in Abs. 2 genannten Personen Anspruch auf den Todesfallbeitrag. Dieser beträgt 127,60 % des jeweiligen Gehaltes einer Beamtin/eines Beamten der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.“Stirbt eine Beamtin/ein Beamter des Dienststandes, so haben die in Absatz 2, genannten Personen Anspruch auf den Todesfallbeitrag. Dieser beträgt 127,60 % des jeweiligen Gehaltes einer Beamtin/eines Beamten der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.“
8.Novellierungsanordnung 8, § 69 Abs. 4 lautet:Paragraph 69, Absatz 4, lautet:
„(4)Absatz 4,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:
in der Dienst-klasse | in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe |
1 | 2 | 3 P | 3 A | 3 |
Euro |
|
Irömisch eins | 1 | 2.027,80 | 1.995,70 | 1.963,20 | 1.943,30 | 1.930,90 |
2 | 2.065,30 | 2.027,80 | 1.992,80 | 1.968,90 | 1.953,70 |
3 | 2.104,40 | 2.059,80 | 2.020,90 | 1.995,70 | 1.976,70 |
4 | 2.143,20 | 2.092,20 | 2.050,60 | 2.020,90 | 1.998,00 |
5 | 2.180,90 | 2.123,10 | 2.078,70 | 2.047,90 | 2.020,90 |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.221,50 | 2.155,30 | 2.106,90 | 2.073,40 | 2.043,80 |
2 | 2.258,40 | 2.187,60 | 2.136,60 | 2.100,20 | 2.065,30 |
3 | 2.299,30 | 2.221,50 | 2.164,80 | 2.125,80 | 2.088,20 |
4 | 2.339,40 | 2.253,30 | 2.194,30 | 2.151,10 | 2.110,80 |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.379,10 | 2.285,90 | 2.223,80 | 2.177,90 | 2.133,70 |
2 | 2.420,40 | 2.318,90 | 2.253,30 | 2.203,50 | 2.155,30 |
3 | 2.463,10 | 2.353,20 | 2.281,50 | 2.231,60 | 2.177,90 |
4 | 2.507,60 | 2.385,90 | 2.312,00 | 2.257,30 | 2.200,90 |
5 | 2.553,40 | 2.420,40 | 2.342,10 | 2.284,50 | 2.223,80 |
6 | | 2.454,90 | 2.373,50 | 2.312,00 | 2.246,60 |
7 | | 2.492,30 | 2.402,40 | 2.338,20 | 2.269,40 |
8 | | 2.564,50 | 2.488,10 | 2.367,00 | 2.292,70 |
9 | | | | 2.392,70 | 2.316,00 |
|
IVrömisch vier | 3 | 2.577,00 | | | | |
4 | 2.671,40 | | | | |
5 | 2.767,30 | | | | |
6 | 2.862,60 | | | | |
7 | 2.957,30 | | | | |
8 | 3.053,80 | | | | |
9 | 3.154,30“ | | | | |
| | | | | |
| | | | | | |
9.Novellierungsanordnung 9, § 69 Abs. 6 lautet:Paragraph 69, Absatz 6, lautet:
„(6)Absatz 6,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:
in der Dienst-klasse | in der Gehalts- stufe | in der Verwendungsgruppe |
D | C | B | A |
Euro |
Irömisch eins | 1 | 1.963,20 | 2.027,80 | | |
2 | 1.992,80 | 2.065,30 | | |
3 | 2.020,90 | 2.104,40 | | |
4 | 2.050,60 | 2.143,20 | | |
5 | 2.078,70 | 2.180,90 | | |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.106,90 | 2.221,50 | 2.221,50 | |
2 | 2.136,60 | 2.258,50 | 2.269,40 | |
3 | 2.164,80 | 2.299,30 | 2.318,90 | |
4 | 2.194,30 | 2.339,40 | 2.369,40 | |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.223,80 | 2.379,10 | 2.420,40 | 2.677,10 |
2 | 2.253,30 | 2.420,40 | 2.472,70 | |
3 | 2.281,50 | 2.463,10 | 2.529,70 | |
4 | 2.312,00 | | | |
5 | 2.342,10 | | | |
6 | 2.373,50 | | | |
7 | 2.402,40 | | | |
8 | 2.488,10 | | | |
| | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Dienstklasse |
| IVrömisch vier | | Vrömisch fünf | | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
Euro |
1 | | | | | B | 3.674,90 | 4.417,30 | 5.887,30 | 8.294,70 |
2 | | | C,B | 3.154,30 | A | 3.772,00 | 4.553,50 | 6.186,70 | 8.747,50 |
3 | D,C | 2.577,00 | A | 3.255,80 | | 3.873,40 | 4.689,40 | 6.486,40 | 9.199,40 |
4 | B | 2.671,40 | | 3.357,80 | | 4.009,30 | 4.990,50 | 6.939,10 | 9.652,00 |
5 | A | 2.767,30 | | 3.458,20 | | 4.145,30 | 5.289,00 | 7.390,00 | 10.104,70 |
6 | | 2.862,60 | | 3.561,50 | | 4.281,30 | 5.588,70 | 7.842,40 | 10.555,60 |
7 | | 2.957,30 | | 3.665,30 | | 4.417,30 | 5.887,20 | 8.294,70 | |
8 | | 3.053,80 | | 3.770,60 | | 4.553,50 | 6.186,70 | 8.747,50 | |
9 | | 3.154,30 | | 3.873,40 | | 4.689,40 | 6.486,40 | | |
| | | | | | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe K |
Euro |
1 | 2.226,40 |
2 | 2.274,90 |
3 | 2.325,60 |
4 | 2.375,00 |
5 | 2.425,90 |
6 | 2.476,70 |
7 | 2.582,60 |
8 | 2.686,90 |
9 | 2.792,40 |
10 | 2.897,00 |
11 | 3.001,50 |
12 | 3.110,20 |
13 | 3.213,30 |
14 | 3.352,20 |
15 | 3.494,00 |
16 | 3.635,90 |
17 | 3.779,00 |
18 | 3.921,90 |
19 | 4.064,70 |
20 | 4.207,80 |
| |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe KB |
Euro |
1 | 1.991,90 |
2 | 2.017,30 |
3 | 2.044,10 |
4 | 2.069,90 |
5 | 2.122,20 |
6 | 2.149,20 |
7 | 2.174,40 |
8 | 2.226,70 |
9 | 2.252.30 |
10 | 2.280,50 |
11 | 2.306,90 |
12 | 2.334,00 |
13 | 2.361,70 |
14 | 2.387,80 |
15 | 2.416,80 |
16 | 2.442,70 |
| |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe S |
Euro |
1 | 2.485,30 |
2 | 2.534,50 |
3 | 2.584,30 |
4 | 2.634,70 |
5 | 2.685,50 |
6 | 2.837,90 |
7 | 2.936,80 |
8 | 3.127,80 |
9 | 3.419,60 |
10 | 3.521,20 |
11 | 3.862,60 |
12 | 4.015,30 |
13 | 4.115,30 |
14 | 4.242,80 |
15 | 4.582,60 |
16 | 4.786,80 |
17 | 4.922,70 |
18 | 5.182,80 |
19 | 5.481,90 |
20 | 5.781,30“ |
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10.Novellierungsanordnung 10, § 74b Abs. 3 Z 3 lautet:Paragraph 74 b, Absatz 3, Ziffer 3, lautet:
Im Falle des Abs. 1 Z 3 und des Abs. 2 in einem festzusetzenden Eurobetrag. Sie darf im Fall des Abs. 1 Z 3 100 % und im Fall des Abs. 2 80 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V nicht übersteigen. Gebühren der Beamtin/dem Beamten aus verschiedenen Verwendungen Verwendungszulagen nach Abs. 1 Z 3 und Abs. 2, darf die Summe der Verwendungszulagen 100 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V nicht übersteigen. Die Verwendungszulage nach Abs. 1 Z 3 ist nach dem Grad der höheren Verantwortung, die Verwendungszulage nach Abs. 2 nach dem Grad der besonderen Belastung zu bemessen. In beiden Fällen ist auf die von der Beamtin/vom Beamten zu erbringenden Mehrleistungen Bedacht zu nehmen.“Im Falle des Absatz eins, Ziffer 3 und des Absatz 2, in einem festzusetzenden Eurobetrag. Sie darf im Fall des Absatz eins, Ziffer 3, 100 % und im Fall des Absatz 2, 80 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf nicht übersteigen. Gebühren der Beamtin/dem Beamten aus verschiedenen Verwendungen Verwendungszulagen nach Absatz eins, Ziffer 3 und Absatz 2,, darf die Summe der Verwendungszulagen 100 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf nicht übersteigen. Die Verwendungszulage nach Absatz eins, Ziffer 3, ist nach dem Grad der höheren Verantwortung, die Verwendungszulage nach Absatz 2, nach dem Grad der besonderen Belastung zu bemessen. In beiden Fällen ist auf die von der Beamtin/vom Beamten zu erbringenden Mehrleistungen Bedacht zu nehmen.“
11.Novellierungsanordnung 11, § 92 Abs. 1 lautet:Paragraph 92, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister hat zur Vertretung der dienstlichen Interessen im Disziplinarverfahren aus dem Kreis der rechtskundigen Bediensteten der Stadt die erforderliche Zahl von Disziplinaranwältinnen/Disziplinaranwälten zu bestellen.“
12.Novellierungsanordnung 12, § 93 lautet:Paragraph 93, lautet:
„§ 93
Schriftführerin/Schriftführer
Der Disziplinarkommission ist eine rechtskundige Bedienstete/ein rechtskundiger Bediensteter der Stadt als Schriftführerin/Schriftführer beizugeben. Die Bestellung der erforderlichen Anzahl von Schriftführerinnen/Schriftführern obliegt der Magistratsdirektorin/dem Magistratsdirektor.“
13.Novellierungsanordnung 13, Dem § 142 wird folgender Abs. 6 angefügt:Dem Paragraph 142, wird folgender Absatz 6, angefügt:
„(6)Absatz 6,Abweichend von Abs. 1 und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2020 die in § 728 ASVG für das Kalenderjahr 2020 festgelegte Vorgangsweise anzuwenden.“Abweichend von Absatz eins und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2020 die in Paragraph 728, ASVG für das Kalenderjahr 2020 festgelegte Vorgangsweise anzuwenden.“
14.Novellierungsanordnung 14, § 144 Abs. 4 entfällt.Paragraph 144, Absatz 4, entfällt.
15.Novellierungsanordnung 15, § 144a lautet:Paragraph 144 a, lautet:
„§ 144a
Verweisungen auf andere Gesetze und auf Richtlinien der Europäischen Union
(1)Absatz eins,Soweit in diesem Gesetz auf andere Landesgesetze verwiesen wird, sind diese in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
(2)Absatz 2,Soweit dieses Gesetz auf Bundesgesetze oder Verordnungen des Bundes verweist, sind diese in der am 1. Juli 2020 geltenden Fassung anzuwenden.
(3)Absatz 3,Soweit dieses Gesetz auf Richtlinien der Europäischen Union verweist, ist darunter die Fassung dieser Richtlinie am 1. Juli 2020 zu verstehen.“
16.Novellierungsanordnung 16, Nach § 144b wird folgender § 144c eingefügt:Nach Paragraph 144 b, wird folgender Paragraph 144 c, eingefügt:
„§ 144c
Datenverarbeitung
(1)Absatz eins,Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
(2)Absatz 2,Weiters ist die Stadt gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.Weiters ist die Stadt gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3)Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 mussEine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Z 2 übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
(4)Absatz 4,Die Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wennDie Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
die Verarbeitung zu einem der in Z 2 genannten Zwecke erforderlich ist unddie Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde dies der Leiterin/dem Leiter der jeweiligen Dienststelle mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“
17.Novellierungsanordnung 17, Dem § 145 wird folgender Abs. 42 angefügt:Dem Paragraph 145, wird folgender Absatz 42, angefügt:
„(42)Absatz 42,In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
§ 31c Abs. 4, § 69 Abs. 4 und 6 und § 142 Abs. 6 mit 1. Jänner 2020.Paragraph 31 c, Absatz 4,, Paragraph 69, Absatz 4 und 6 und Paragraph 142, Absatz 6, mit 1. Jänner 2020.
§ 1 Abs. 2, § 156 Abs. 1 bis 3 mit 1. Jänner 2018.Paragraph eins, Absatz 2,, Paragraph 156, Absatz eins bis 3 mit 1. Jänner 2018.
§ 156 Abs. 4 bis 6 mit 1. Jänner 2019; gleichzeitig tritt § 144 Abs. 4 außer Kraft.Paragraph 156, Absatz 4, bis 6 mit 1. Jänner 2019; gleichzeitig tritt Paragraph 144, Absatz 4, außer Kraft.
§ 16 Abs. 7, § 31 Abs. 4, § 31j Abs. 2, § 52 Abs. 6, § 66 Abs. 1, § 74b Abs. 3 Z 3, § 92 Abs. 1, § 93, § 144a sowie § 144c mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“Paragraph 16, Absatz 7,, Paragraph 31, Absatz 4,, Paragraph 31 j, Absatz 2,, Paragraph 52, Absatz 6,, Paragraph 66, Absatz eins,, Paragraph 74 b, Absatz 3, Ziffer 3,, Paragraph 92, Absatz eins,, Paragraph 93,, Paragraph 144 a, sowie Paragraph 144 c, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“
18.Novellierungsanordnung 18, Nach § 155 wird folgender § 156 eingefügt:Nach Paragraph 155, wird folgender Paragraph 156, eingefügt:
„§ 156
Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 90/2020Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,
(1)Absatz eins,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 31c Abs. 4:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 31 c, Absatz 4 :
‚(4) Für Dienste gemäß Abs. 3, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,171 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Beamtinnen/Beamten bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,312 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.‚(4) Für Dienste gemäß Absatz 3,, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,171 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf. Beamtinnen/Beamten bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,312 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.
(2)Absatz 2,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 69 Abs. 4 und 6:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 69, Absatz 4, und 6:
‚(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:
in der Dienst-klasse | in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe |
1 | 2 | 3 P | 3 A | 3 |
Euro |
|
Irömisch eins | 1 | 1.913,70 | 1.882,30 | 1.850,60 | 1.831,10 | 1.819,00 |
2 | 1.950,40 | 1.913,70 | 1.879,50 | 1.856,10 | 1.841,30 |
3 | 1.988,60 | 1.945,00 | 1.907,00 | 1.882,30 | 1.863,80 |
4 | 2.026,50 | 1.976,60 | 1.936,00 | 1.907,00 | 1.884,60 |
5 | 2.063,30 | 2.006,80 | 1.963,40 | 1.933,30 | 1.907,00 |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.103,00 | 2.038,30 | 1.991,00 | 1.958,30 | 1.929,30 |
2 | 2.139, 10 | 2.069,90 | 2.020,00 | 1.984,50 | 1.950,40 |
3 | 2.178,40 | 2.103,00 | 2.047,60 | 2.009,50 | 1.972,70 |
4 | 2.216,70 | 2.134,10 | 2.076,40 | 2.034,20 | 1.994,80 |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.254, 70 | 2.165,60 | 2.105,20 | 2.060,40 | 2.017,20 |
2 | 2.294,10 | 2.197,20 | 2.134,10 | 2.085,40 | 2.038,30 |
3 | 2.335,00 | 2.229,90 | 2.161,40 | 2.112,90 | 2.060,40 |
4 | 2.377,50 | 2.261,20 | 2.190,60 | 2.138,00 | 2.082,90 |
5 | 2.421,30 | 2.294,10 | 2.219,40 | 2.164,30 | 2.105,20 |
6 | | 2.327,20 | 2.249,40 | 2.190,60 | 2.127,50 |
7 | | 2.362,90 | 2.276,90 | 2.215,60 | 2.149,80 |
8 | | 2.431,90 | 2.358,80 | 2.243,10 | 2.172,10 |
9 | | | | 2.267,70 | 2.194,40 |
| | | | | | |
(6)Absatz 6,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:
in der Dienst-klasse | in der Gehalts- stufe | in der Verwendungsgruppe |
D | C | B | A |
Euro |
Irömisch eins | 1 | 1.850,60 | 1.913,70 | | |
2 | 1.879,50 | 1.950,40 | | |
3 | 1.907,00 | 1.988,60 | | |
4 | 1.936,00 | 2.026,50 | | |
5 | 1.963,40 | 2.063,30 | | |
|
IIrömisch zwei | 1 | 1.991,00 | 2.103,00 | 2.103,00 | |
2 | 2.020,00 | 2.139,20 | 2.149,80 | |
3 | 2.047,60 | 2.178,40 | 2.197,20 | |
4 | 2.076,40 | 2.216,70 | 2.245,50 | |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.105,20 | 2.254,70 | 2.294,10 | 2.539,50 |
2 | 2.134,10 | 2.294,10 | 2.344,20 | |
3 | 2.161,40 | 2.335,00 | 2.398,60 | |
4 | 2.190,60 | | | |
5 | 2.219,40 | | | |
6 | 2.249,40 | | | |
7 | 2.276,90 | | | |
8 | 2.358,80 | | | |
| | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Dienstklasse |
| IVrömisch vier | | Vrömisch fünf | | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
Euro |
1 | | | | | B | 3.493,10 | 4.202,70 | 5.607,50 | 7.908,40 |
2 | | | C,B | 2.995,60 | A | 3.585,90 | 4.332,80 | 5.893,80 | 8.341,10 |
3 | D, C | 2.443,90 | A | 3.092,60 | | 3.682,90 | 4.462,70 | 6.180,20 | 8.773,10 |
4 | B | 2.534,10 | | 3.190,10 | | 3.812,80 | 4.750,50 | 6.612,80 | 9.205,60 |
5 | A | 2.625,70 | | 3.286,00 | | 3.942,70 | 5.035,80 | 7.043,80 | 9.638,20 |
6 | | 2.716,80 | | 3.384,70 | | 4.072,70 | 5.322,20 | 7.476,10 | 10.069,20 |
7 | | 2.807,30 | | 3.483,90 | | 4.202,70 | 5.607,40 | 7.908,40 | |
8 | | 2.899,50 | | 3.584,60 | | 4.332,80 | 5.893,80 | 8.341,10 | |
9 | | 2.995,60 | | 3.682,90 | | 4.462,70 | 6.180,20 | | |
| | | | | | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe K |
Euro |
1 | 2.107,80 |
2 | 2.155,10 |
3 | 2.203,60 |
4 | 2.250,80 |
5 | 2.299,40 |
6 | 2.348,00 |
7 | 2.449,20 |
8 | 2.548,90 |
9 | 2.649,70 |
10 | 2.749,60 |
11 | 2.849,50 |
12 | 2.953,50 |
13 | 3.052,00 |
14 | 3.184,70 |
15 | 3.320,20 |
16 | 3.455,90 |
17 | 3.592,60 |
18 | 3.729,20 |
19 | 3.865,70 |
20 | 4.002,40 |
| |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe KB |
Euro |
1 | 1.878,60 |
2 | 1.903,40 |
3 | 1.929,60 |
4 | 1.954,80 |
5 | 2.006,00 |
6 | 2.032,30 |
7 | 2.057,00 |
8 | 2.108,10 |
9 | 2.133,10 |
10 | 2.160,50 |
11 | 2.185,70 |
12 | 2.211,60 |
13 | 2.238,00 |
14 | 2.263,10 |
15 | 2.290,70 |
16 | 2.315,40 |
| |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe S |
Euro |
1 | 2.256,20 |
2 | 2.403,20 |
3 | 2.450,80 |
4 | 2.499,00 |
5 | 2.547,50 |
6 | 2.693,10 |
7 | 2.787,70 |
8 | 2.970,30 |
9 | 3.249,10 |
10 | 3.346,20 |
11 | 3.672,50 |
12 | 3.818,40 |
13 | 3.914,00 |
14 | 4.035,90 |
15 | 4.360,70 |
16 | 4.555,80 |
17 | 4.685,70 |
18 | 4.934,20 |
19 | 5.220,20 |
20 | 5.506,30‘ |
| |
(3)Absatz 3,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 wird § 142 folgender Abs. 4 angefügt:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 wird Paragraph 142, folgender Absatz 4, angefügt:
‚(4) Abweichend von Abs. 1 und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2018 die in § 711 ASVG für das Kalenderjahr 2018 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß anzuwenden. Bei einer Erhöhung nach § 711 Abs. 1 Z 2 ASVG ist der gesamte Erhöhungsbetrag dem Ruhe- oder Versorgungsgenuss zuzurechnen.‘‚(4) Abweichend von Absatz eins und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2018 die in Paragraph 711, ASVG für das Kalenderjahr 2018 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß anzuwenden. Bei einer Erhöhung nach Paragraph 711, Absatz eins, Ziffer 2, ASVG ist der gesamte Erhöhungsbetrag dem Ruhe- oder Versorgungsgenuss zuzurechnen.‘
(4)Absatz 4,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 31c Abs. 4:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 31 c, Absatz 4 :
,(4) Für Dienste gemäß Abs. 3, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,169 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,309 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.‘,(4) Für Dienste gemäß Absatz 3,, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,169 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,309 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.‘
(5)Absatz 5,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten § 69 Abs. 4 und 6:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten Paragraph 69, Absatz 4, und 6:
‚(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:
in der Dienst-klasse | in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe |
1 | 2 | 3 P | 3 A | 3 |
Euro |
|
Irömisch eins | 1 | 1.977,80 | 1.945,70 | 1.913,20 | 1.893,30 | 1.880,90 |
2 | 2.015,30 | 1.977,80 | 1.942,80 | 1.918,90 | 1.903,70 |
3 | 2.054,40 | 2.009,80 | 1.970,90 | 1.945,70 | 1.926,70 |
4 | 2.093,20 | 2.042,20 | 2.000,60 | 1.970,90 | 1.948,00 |
5 | 2.130,90 | 2.073,10 | 2.028,70 | 1.997,90 | 1.970,90 |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.171,50 | 2.105,30 | 2.056,90 | 2.023,40 | 1.993,80 |
2 | 2.208,40 | 2.137,60 | 2.086,60 | 2.050,20 | 2.015,30 |
3 | 2.248,70 | 2.171,50 | 2.114,80 | 2.075,80 | 2.038,20 |
4 | 2.287,90 | 2.203,30 | 2.144,30 | 2.101,10 | 2.060,80 |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.326,70 | 2.235,60 | 2.173,80 | 2.127,90 | 2.083,70 |
2 | 2.367,10 | 2.267,90 | 2.203,30 | 2.153,50 | 2.105,30 |
3 | 2.408,90 | 2.301,40 | 2.231,30 | 2.181,60 | 2.127,90 |
4 | 2.452,40 | 2.333,40 | 2.261,10 | 2.207,30 | 2.150,90 |
5 | 2.497,20 | 2.367,10 | 2.290,60 | 2.234,20 | 2.173,80 |
6 | | 2.400,90 | 2.321,30 | 2.261,10 | 2.196,60 |
7 | | 2.437,50 | 2.349,50 | 2.286,70 | 2.219,40 |
8 | | 2.508,10 | 2.433,30 | 2.314,90 | 2.242,20 |
9 | | | | 2.340,00 | 2.265,00 |
|
IVrömisch vier | 3 | 2.520,30 | | | | |
4 | 2.612,60 | | | | |
5 | 2.706,40 | | | | |
6 | 2.799,60 | | | | |
7 | 2.892,20 | | | | |
8 | 2.986,60 | | | | |
9 | 3.084,90 | | | | |
| | 1,2 IV1,2 römisch vier | | | | |
| | | | | | |
(6)Absatz 6,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:
in der Dienst-klasse | in der Gehalts- stufe | in der Verwendungsgruppe |
D | C | B | A |
Euro |
Irömisch eins | 1 | 1.913,20 | 1.977,80 | | |
2 | 1.942,80 | 2.015,30 | | |
3 | 1.970,90 | 2.054,40 | | |
4 | 2.000,60 | 2.093,20 | | |
5 | 2.028,70 | 2.130,90 | | |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.056,90 | 2.171,50 | 2.171,50 | |
2 | 2.086,60 | 2.208,50 | 2.219,40 | |
3 | 2.114,80 | 2.248,70 | 2.267,90 | |
4 | 2.144,30 | 2.287,90 | 2.317,30 | |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.173,80 | 2.326,70 | 2.367,10 | 2.618,20 |
2 | 2.203,30 | 2.367,10 | 2.418,30 | |
3 | 2.231,30 | 2.408,90 | 2.474,00 | |
4 | 2.261,10 | | | |
5 | 2.290,60 | | | |
6 | 2.321,30 | | | |
7 | 2.349,50 | | | |
8 | 2.433,30 | | | |
| | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Dienstklasse |
| IVrömisch vier | | Vrömisch fünf | | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
Euro |
1 | | | | | B | 3.594,00 | 4.320,10 | 5.757,70 | 8.112,20 |
2 | | | C,B | 3.084,90 | A | 3.689,00 | 4.453,30 | 6.050,60 | 8.555,00 |
3 | D, C | 2.520,30 | A | 3.184,20 | | 3.788,20 | 4.586,20 | 6.343,70 | 8.997,00 |
4 | B | 2.612,60 | | 3.283,90 | | 3.921,10 | 4.880,70 | 6.786,40 | 9.439,60 |
5 | A | 2.706,40 | | 3.382,10 | | 4.054,10 | 5.172,60 | 7.227,40 | 9.882,30 |
6 | | 2.799,60 | | 3.483,10 | | 4.187,10 | 5.465,70 | 7.669,80 | 10.323,30 |
7 | | 2.892,20 | | 3.584,60 | | 4.320,10 | 5.757,60 | 8.112,20 | |
8 | | 2.986,60 | | 3.687,60 | | 4.453,30 | 6.050,60 | 8.555,00 | |
9 | | 3.084,90 | | 3.788,20 | | 4.586,20 | 6.343,70 | | |
| | | | | | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe K |
Euro |
1 | 2.176,40 |
2 | 2.224,80 |
3 | 2.274,40 |
4 | 2.322,70 |
5 | 2.372,50 |
6 | 2.422,20 |
7 | 2.525,80 |
8 | 2.627,80 |
9 | 2.730,90 |
10 | 2.833,20 |
11 | 2.935,40 |
12 | 3.041,80 |
13 | 3.142,60 |
14 | 3.278,40 |
15 | 3.417,10 |
16 | 3.555,90 |
17 | 3.695,80 |
18 | 3.835,60 |
19 | 3.975,30 |
20 | 4.115,20 |
| |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe KB |
Euro |
1 | 1.941,90 |
2 | 1.967,30 |
3 | 1.994,10 |
4 | 2.019,90 |
5 | 2.072,20 |
6 | 2.099,20 |
7 | 2.124,40 |
8 | 2.176,70 |
9 | 2.202,30 |
10 | 2.230,30 |
11 | 2.256,10 |
12 | 2.282,60 |
13 | 2.309,70 |
14 | 2.335,30 |
15 | 2.363,60 |
16 | 2.388,90 |
| |
in der Gehalts-stufe | in der Verwendungsgruppe S |
Euro |
1 | 2.430,60 |
2 | 2.478,70 |
3 | 2.527,40 |
4 | 2.576,70 |
5 | 2.626,40 |
6 | 2.775,40 |
7 | 2.872,20 |
8 | 3.059,00 |
9 | 3.344,30 |
10 | 3.443,70 |
11 | 3.777,60 |
12 | 3.926,90 |
13 | 4.024,70 |
14 | 4.149,40 |
15 | 4.481,80 |
16 | 4.681,50 |
17 | 4.814,40 |
18 | 5.068,70 |
19 | 5.361,30 |
20 | 5.654,10‘ |
| |
(6)Absatz 6,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 wird § 142 folgender Abs. 5 angefügt:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 wird Paragraph 142, folgender Absatz 5, angefügt:
‚(5) Abweichend von Abs. 1 und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2019 die in § 717a ASVG für das Kalenderjahr 2019 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß vorzunehmen.“‘‚(5) Abweichend von Absatz eins und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2019 die in Paragraph 717 a, ASVG für das Kalenderjahr 2019 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß vorzunehmen.“‘
Artikel 2
Änderung des Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetzes
Das Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetz, LGBl. Nr. 30/1974, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:Das Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetz, Landesgesetzblatt Nr. 30 aus 1974,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Vor der Überschrift „Abschnitt 1“ wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:
„Inhaltsverzeichnis
Abschnitt I Allgemeine BestimmungenAbschnitt römisch eins, Allgemeine Bestimmungen |
§ 1Paragraph eins | Anwendungsbereich |
§ 1aParagraph eins a | Eingetragene Partnerschaft |
§ 2Paragraph 2 | Aufnahmeerfordernisse |
§ 2aParagraph 2 a | Verwendungsbeschränkungen |
§ 2bParagraph 2 b | Anerkennung von Berufsqualifikationen |
§ 3Paragraph 3 | Ausschließungsgründe |
§ 4Paragraph 4 | Aufnahme |
§ 5Paragraph 5 | Übernahme aus einem anderen Dienstverhältnis zur Stadt Graz |
§ 6Paragraph 6 | Verwendungshindernisse |
§ 7Paragraph 7 | Dienstvertrag |
§ 7aParagraph 7 a | Zeitlich begrenzte Funktionen |
§ 8Paragraph 8 | Allgemeine Dienstpflichten und Pflichtenangelobung |
§ 9Paragraph 9 | Dienstbeschreibung |
§ 10Paragraph 10 | Tätigkeitsbereich |
§ 11Paragraph 11 | Standesausweis |
§ 12Paragraph 12 | Einhaltung der vorgeschriebenen Arbeitszeit, Anzeige der Dienstverhinderung, Versäumnis des Dienstes |
§ 12aParagraph 12 a | Mehrdienstleistungen, Überstunden |
§ 13Paragraph 13 | Geschenkannahme |
§ 14Paragraph 14 | Nebenbeschäftigung |
§ 15Paragraph 15 | Anzeigepflicht bei Änderung des Personenstandes und des Wohnsitzes |
§ 16Paragraph 16 | Dienstweg |
§ 17Paragraph 17 | Entlohnung |
§ 18Paragraph 18 | Anrechnung von Vordienstzeiten, Feststellung des fiktiven Eintrittstages |
§ 19Paragraph 19 | Nebengebühren |
§ 19aParagraph 19 a | Jubiläumszuwendung |
§ 19bParagraph 19 b | Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen |
§ 19cParagraph 19 c | Verjährung |
§ 20Paragraph 20 | Entlohnung der nicht vollbeschäftigten Vertragsbediensteten |
§ 21Paragraph 21 | Naturalbezüge |
§ 21aParagraph 21 a | Krankenfürsorge |
§ 21bParagraph 21 b | Unfallfürsorge |
§ 22Paragraph 22 | Ansprüche bei Dienstverhinderung |
§ 23Paragraph 23 | Dienstbefreiung auf die Dauer eines Kurgebrauches |
§ 24aParagraph 24 a | Pensionskasse |
§ 25Paragraph 25 | Urlaub |
§ 26Paragraph 26 | Urlaubsersatzansprüche bei Beendigung des Dienstverhältnisses |
§ 27Paragraph 27 | Sonderurlaub |
§ 28Paragraph 28 | Karenzurlaub |
§ 28aParagraph 28 a | Pflegefreistellung |
§ 28bParagraph 28 b | Mutterschutz, Eltern – Karenzurlaub |
§ 28cParagraph 28 c | Freijahr |
§ 28dParagraph 28 d | Familienhospizfreistellung |
§ 28eParagraph 28 e | Bildungskarenz |
§ 28fParagraph 28 f | Pflegeteilzeit |
§ 28gParagraph 28 g | Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen |
§ 30Paragraph 30 | Verlust des Anspruches auf Urlaub und Abfindung |
§ 31Paragraph 31 | Enden des Dienstverhältnisses |
§ 32Paragraph 32 | Zeitablauf |
§ 33Paragraph 33 | Kündigung |
§ 34Paragraph 34 | Kündigungsfristen |
§ 35Paragraph 35 | Vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses |
§ 36Paragraph 36 | Anwendung des BMSVG |
§ 37Paragraph 37 | Sonderverträge |
Abschnitt IA Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Bereich der Geriatrischen GesundheitszentrenAbschnitt IA, Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Bereich der Geriatrischen Gesundheitszentren |
§ 37aParagraph 37 a | Anwendungsbereich |
§ 37bParagraph 37 b | Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe g IMonatsentgelt der Entlohnungsgruppe g römisch eins |
§ 37cParagraph 37 c | Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe g I/1 |
§ 37dParagraph 37 d | Arbeitszeitregelungen |
§ 37eParagraph 37 e | Nebenbeschäftigung von Ärzten |
§ 37gParagraph 37 g | Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe g IaMonatsentgelt der Entlohnungsgruppe g römisch eins a |
§ 37hParagraph 37 h | Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/5 |
§ 37iParagraph 37 i | Monatsentgelt der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/5 |
§ 37iaParagraph 37 i, a | Entlohnungsgruppe g IIIEntlohnungsgruppe g römisch drei |
§ 37jParagraph 37 j | Optionsrecht |
Abschnitt II Übergangs- und SchlussbestimmungenAbschnitt römisch zwei, Übergangs- und Schlussbestimmungen |
§ 38Paragraph 38 | Gemeinschaftsrecht |
§ 38aParagraph 38 a | Datenverarbeitung |
§ 39Paragraph 39 | Übergangsbestimmungen |
§ 40Paragraph 40 | Eigener Wirkungsbereich der Stadt |
§ 41Paragraph 41 | Inkrafttreten |
§ 42Paragraph 42 | Inkrafttreten von Novellen |
§ 43Paragraph 43 | Übergangsbestimmung zu LGBl. Nr.§ 6/2003Übergangsbestimmung zu LGBl. Nr.Paragraph 6 /, 2003 |
§ 44Paragraph 44 | Übergangsbestimmungen zu LGBl. Nr.§ 98/2005Übergangsbestimmungen zu LGBl. Nr.Paragraph 98 /, 2005 |
§ 45Paragraph 45 | Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr.§ 57/2008Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr.Paragraph 57 /, 2008 |
§ 46Paragraph 46 | Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 42/2013Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 42 aus 2013, |
§ 47Paragraph 47 | Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 18/2016Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 18 aus 2016, |
§ 48Paragraph 48 | Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 90/2020“ |
2.Novellierungsanordnung 2, In § 1 Abs. 3 entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.In Paragraph eins, Absatz 3, entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.
3.Novellierungsanordnung 3, § 17 Abs. 2 und 3 lauten:Paragraph 17, Absatz 2 und 3 lauten:
„(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:
| | in der Entlohnungsgruppe |
| | 1 | 2 | 3 P | 3 A | 3 |
in der Entlohnungs-klasse | in der Gehalts-stufe | Euro |
Irömisch eins | 1 | 2.080,20 | 2.047,90 | 2.014,50 | 1.992,80 | 1.980,80 |
2 | 2.120,40 | 2.080,20 | 2.043,80 | 2.019,80 | 2.004,70 |
3 | 2.159,40 | 2.113,90 | 2.073,40 | 2.046,70 | 2.027,80 |
4 | 2.199,70 | 2.147,30 | 2.103,00 | 2.073,40 | 2.050,60 |
5 | 2.241,00 | 2.179,50 | 2.133,70 | 2.101,60 | 2.073,40 |
| | | | | | |
IIrömisch zwei | 1 | 2.280,30 | 2.213,00 | 2.163,30 | 2.128,30 | 2.096,20 |
2 | 2.322,80 | 2.246,60 | 2.193,00 | 2.155,30 | 2.120,40 |
3 | 2.363,80 | 2.280,30 | 2.223,80 | 2.182,10 | 2.143,20 |
4 | 2.405,40 | 2.316,00 | 2.253,30 | 2.208,80 | 2.166,00 |
| | | | | | |
IIIrömisch drei | 1 | 2.446,30 | 2.350,30 | 2.284,50 | 2.237,30 | 2.190,10 |
2 | 2.489,50 | 2.384,70 | 2.316,00 | 2.264,20 | 2.213,00 |
3 | 2.534,00 | 2.420,40 | 2.346,10 | 2.292,70 | 2.237,30 |
4 | 2.579,60 | 2.454,90 | 2.377,70 | 2.320,10 | 2.259,90 |
5 | 2.627,10 | 2.489,50 | 2.408,00 | 2.347,70 | 2.284,50 |
6 | 2.446,30 | 2.525,40 | 2.441,10 | 2.376,60 | 2.309,10 |
7 | 2.489,50 | 2.564,50 | 2.471,60 | 2.404,00 | 2.332,40 |
8 | 2.534,00 | 2.639,30 | 2.560,40 | 2.434,10 | 2.357,30 |
9 | 2.579,60 | 2.350,30 | 2.284,50 | 2.461,60 | 2.382,00 |
| | | | | | |
IVrömisch vier | 3 | 2.652,20 | | | | |
4 | 2.749,30 | | | | |
5 | 2.848,60 | | | | |
6 | 2.946,50 | | | | |
7 | 3.045,50 | | | | |
8 | 3.149,90 | | | | |
9 | 3.255,80 | | | | |
| | | | | | |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe r |
Euro |
1 | 1.781,60 |
2 | 1.798,10 |
3 | 1.813,70 |
4 | 1.830,20 |
5 | 1.846,20 |
6 | 1.862,00 |
7 | 1.878,30 |
8 | 1.894,50 |
9 | 1.910,20 |
10 | 1.926,30 |
11 | 1.942,50 |
12 | 1.959,20 |
13 | 1.974,90 |
14 | 1.990,60 |
15 | 2.007,00 |
16 | 2.022,60 |
17 | 2.039,20 |
18 | 2.055,00 |
19 | 2.071,10 |
20 | 2.086,90“ |
| |
(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:
in der Entlohnungs-klasse | in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsgruppe |
d | c | b | a |
Euro |
Irömisch eins | 1 | 2.003,40 | 2.069,20 | | | |
2 | 2.033,10 | 2.109,70 | | | |
3 | 2.064,00 | 2.148,60 | | | |
4 | 2.092,20 | 2.189,10 | | | |
5 | 2.123,10 | 2.229,30 | | | |
| |
IIrömisch zwei | 1 | 2.152,50 | 2.268,10 | 2.268,10 | | |
2 | 2.182,10 | 2.310,30 | 2.320,10 | | |
3 | 2.211,90 | 2.351,40 | 2.372,30 | | |
4 | 2.242,50 | 2.391,40 | 2.423,10 | | |
| |
IIIrömisch drei | 1 | 2.272,20 | 2.434,10 | 2.474,30 | 2.741,00 | |
2 | 2.303,80 | 2.474,30 | 2.531,20 | | |
3 | 2.333,80 | 2.520,00 | 2.588,20 | | |
4 | 2.365,50 | | | | |
5 | 2.395,40 | | | | |
6 | 2.427,30 | | | | |
7 | 2.457,70 | | | | |
8 | 2.545,20 | | | | |
| | | | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsklasse |
| IVrömisch vier | | Vrömisch fünf | | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
Euro |
1 | | | | | b | 3.765,20 | 4.533,80 | 5.887,20 | 8.294,70 |
2 | | | c,b | 3.235,40 | a | 3.867,60 | 4.674,10 | 6.186.70 | 8.747,50 |
3 | d,c | 2.638,20 | a | 3.340,20 | | 3.976,00 | 4.814,20 | 6.486,40 | 9.199,40 |
4 | b | 2.734,30 | | 3.444,50 | | 4.116,30 | 5.122,20 | 6.939,10 | 9.652,00 |
5 | a | 2.832,00 | | 3.547,90 | | 4.255,20 | 5.416,50 | 7.390,00 | 10.104,70 |
6 | | 2.929,80 | | 3.654,10 | | 4.395,10 | 5.673,30 | 7.842,40 | 10.555,60 |
7 | | 3.027,80 | | 3.762,20 | | 4.533,80 | 5.887,20 | 8.294,70 | |
8 | | 3.130,80 | | 3.867,60 | | 4.674,10 | 6.186,70 | 8.747,50 | |
9 | | 3.235,40 | | 3.976,00 | | 4.814,20 | 6.486,40 | | |
| | | | | | | | | |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe k |
Euro |
1 | 2.274,90 |
2 | 2.325,60 |
3 | 2.377,70 |
4 | 2.430,30 |
5 | 2.481,40 |
6 | 2.535,20 |
7 | 2.642,50 |
8 | 2.749,30 |
9 | 2.857,20 |
10 | 2.965,80 |
11 | 3.075,90 |
12 | 3.188,70 |
13 | 3.297,40 |
14 | 3.440,50 |
15 | 3.583,60 |
16 | 3.730,20 |
17 | 3.877,30 |
18 | 4.024,70 |
19 | 4.173,30 |
20 | 4.320,40 |
| |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe kb |
Euro |
1 | 2.041,70 |
2 | 2.068,50 |
3 | 2.095,20 |
4 | 2.122,20 |
5 | 2.177,00 |
6 | 2.204,00 |
7 | 2.230,90 |
8 | 2.286,20 |
9 | 2.313,70 |
10 | 2.342,50 |
11 | 2.369,90 |
12 | 2.397,30 |
13 | 2.426,10 |
14 | 2.453,80 |
15 | 2.484,30 |
16 | 2.512,10 |
| |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe s |
Euro |
1 | 2.533,40 |
2 | 2.585,30 |
3 | 2.637,60 |
4 | 2.688,40 |
5 | 2.739,50 |
6 | 2.898,10 |
7 | 2.999,50 |
8 | 3.195,10 |
9 | 3.500,50 |
10 | 3.605,40 |
11 | 3.952,40 |
12 | 4.109,60 |
13 | 4.216,50 |
14 | 4.348,60 |
15 | 4.697,20 |
16 | 4.906,50 |
17 | 5.046,60 |
18 | 5.312,80 |
19 | 5.610,60 |
20 | 5.876,50 |
| |
4.Novellierungsanordnung 4, § 37c Abs. 1 bis 4 lauten:Paragraph 37 c, Absatz eins bis 4 lauten:
„(1)Absatz eins,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/1 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g I/1 |
Euro |
1 | 3.163,40 |
2 | 3.288,70 |
3 | 3.410,70 |
4 | 3.534,80 |
5 | 3.877,60 |
6 | 3.958,80 |
7 | 4.066,60 |
8 | 4.174,30 |
| |
(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/2 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g I/2 |
Euro |
1 | 3.188,80 |
2 | 3.315,10 |
3 | 3.438,20 |
4 | 3.617,20 |
5 | 4.044,60 |
6 | 4.154,60 |
7 | 4.301,80 |
8 | 4.847,90 |
9 | 4.987,20 |
10 | 5.126,80 |
11 | 5.266,40 |
12 | 5.407,10 |
13 | 5.544,30 |
| |
(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/3 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g I/3 |
Euro |
1 | 3.963,30 |
2 | 4.045,80 |
3 | 4.154,60 |
4 | 4.301,80 |
5 | 4.847,90 |
6 | 4.987,20 |
7 | 5.126,80 |
8 | 5.267,50 |
9 | 5.407,10 |
10 | 5.546,60 |
11 | 5.686,10 |
12 | 5.825,60 |
13 | 5.965,30 |
14 | 6.105,70 |
15 | 6.245,30 |
16 | 6.384,80 |
17 | 6.560,70 |
18 | 6.713,40 |
19 | 6.877,10 |
20 | 7.045,20 |
21 | 7.222,10 |
22 | 7.405,60 |
23 | 7.595,70 |
| |
(4)Absatz 4,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/4 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g I/4 |
Euro |
1 | 5.333,40 |
2 | 5.481,80 |
3 | 5.630,00 |
4 | 5.779,50 |
5 | 7.026,50 |
6 | 7.174,90 |
7 | 7.323,00 |
8 | 7.471,50 |
9 | 7.619,90 |
10 | 7.769,30 |
11 | 7.917,70 |
12 | 8.065,90 |
13 | 8.252,70 |
14 | 8.414,30 |
15 | 8.588,90 |
16 | 8.768,00 |
17 | 8.956,00 |
18 | 9.151,40 |
19 | 9.353,70“ |
| |
5.Novellierungsanordnung 5, § 37g Abs. 2 lautet:Paragraph 37 g, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g Ia beträgt:Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g römisch eins a beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g Iain der Entlohnungsgruppe g römisch eins a |
Euro |
1 | 8.809,80 |
2 | 9.139,40 |
3 | 9.469,00 |
4 | 9.798,60 |
5 | 10.018,40 |
6 | 10.238,10 |
7 | 10.457,70 |
8 | 10.677,50 |
9 | 10.842,40 |
10 | 11.007,20“ |
| |
6.Novellierungsanordnung 6, § 37h lautet:Paragraph 37 h, lautet:
„§ 37h
Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6
(1)Absatz eins,Der Entlohnungsgruppe g II/1 sind zuzuweisen:
Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten gemäß Psychotherapiegesetz, sofern sie nicht auch als Ärztinnen/Ärzte gemäß ÄrzteG 1998, oder als Psychologinnen/Psychologen gemäß Psychologengesetz 2013, verwendet werden;
Diplomsozialarbeiterinnen/Diplomsozialarbeiter;
Angehörige der gehobenen medizinisch technischen Dienste gemäß MTD-Gesetz und Musiktherapeutinnen/Musiktherapeuten gemäß MuthG;
die Standort – Pflegedienstleitung.
(2)Absatz 2,Der Entlohnungsgruppe g II/2 sind Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege gemäß GuKG zuzuweisen, die als Stationsleitungen verwendet werden.
(3)Absatz 3,Der Entlohnungsgruppe g II/3 sind zuzuweisen:
Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege gemäß GuKG;
Angehörige des medizinisch technischen Fachdienstes gemäß MTF-SHD-G.
(4)Absatz 4,Der Entlohnungsgruppe g II/4 sind zuzuweisen:
Angehörige der Pflegehilfe gemäß GuKG;
Fach- Sozialbetreuerinnen/Fach-Sozialbetreuer gemäß StSBBG;
Angehörige der Sanitätshilfsdienste gemäß MTF-SHD-G nach zweijähriger einschlägiger Verwendung;
medizinische Masseurinnen/Masseure und Heilmasseurinnen/Heilmasseure gemäß MMHmG.
(5)Absatz 5,Der Entlohnungsgruppe g II/4a sind zuzuweisen:
Pflegefachassistentinnen/Pflegefachassistenten gemäß GuKG;
Diplom- Sozialbetreuerinnen/Diplom-Sozialbetreuer gemäß StSBBG.
(6)Absatz 6,Der Entlohnungsgruppe g II/5 sind zuzuweisen:
Heimhelferinnen/Heimhelfer gemäß StSBBG;
Angehörige der Sanitätshilfsdienste gemäß MTF-SHD-G bis zu zweijähriger einschlägiger Verwendung;
Seniorenbetreuerinnen/Seniorenbetreuer.
(7)Absatz 7,Der Entlohnungsgruppe g II/6 ist die Pflegedienstleitung GGZ gesamt als Mitglied der kollegialen Führung zuzuweisen.“
7.Novellierungsanordnung 7, § 37i Abs. 1 lautet:Paragraph 37 i, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6 beträgt:
in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsgruppe |
g II/1 | g II/2 | g II/3 | g II/4 | g II/4a | g II/5 | g II/6 |
Euro |
1 | 2.318,70 | 2.430,40 | 2.187,80 | 1.953,30 | 2.047,50 | 1.825,60 | 4.481,00 |
2 | 2.404,40 | 2.488,20 | 2.240,20 | 2.016,10 | 2.106,20 | 1.846,50 | 4.608,90 |
3 | 2.522,20 | 2.546,00 | 2.298,40 | 2.084,20 | 2.170,00 | 1.898,90 | 4.736,60 |
4 | 2.672,10 | 2.660,30 | 2.459,00 | 2.157,50 | 2.277,00 | 1.972,10 | 4.864,90 |
5 | 2.843,40 | 2.788,90 | 2.598,20 | 2.225,60 | 2.374,40 | 2.024,50 | 4.992,60 |
6 | 2.993,30 | 2.895,80 | 2.705,20 | 2.288,80 | 2.455,70 | 2.066,40 | 5.120,70 |
7 | 3.121,80 | 2.997,60 | 2.801,60 | 2.342,20 | 2.526,40 | 2.097,80 | 5.248,70 |
8 | 3.228,90 | 3.094,00 | 2.887,30 | 2.395,80 | 2.592,90 | 2.124,00 | 5.376,60 |
9 | 3.325,20 | 3.185,00 | 2.973,00 | 2.444,10 | 2.656,10 | 2.145,00 | 5.504,70 |
10 | 3.421,60 | 3.270,60 | 3.037,20 | 2.486,80 | 2.707,50 | 2.165,80 | 5.632,70 |
11 | 3.517,90 | 3.350,90 | 3.101,50 | 2.529,70 | 2.758,80 | 2.186,80 | 5.760,50 |
12 | 3.603,60 | 3.425,80 | 3.154,90 | 2.561,80 | 2.799,50 | 2.207,80 | 5.888,40 |
13 | 3.689,20 | 3.500,70 | 3.208,50 | 2.593,90 | 2.840,20 | 2.223,40 | 6.016,30 |
14 | 3.774,90 | 3.570,50 | 3.251,40 | 2.626,00 | 2.876,60 | 2.239,20 | 6.144,30 |
15 | 3.849,80 | 3.634,70 | 3.294,20 | 2.652,80 | 2.909,80 | 2.254,90 | 6.272,10“ |
16 | 3.924,90 | 3.693,50 | 3.337,00 | 2.679,60 | 2.943,00 | 2.265,40 | |
17 | 3.999,70 | 3.747,10 | 3.379,80 | 2.700,90 | 2.973,00 | 2.275,90 | |
18 | 4.069,40 | 3.800,60 | 3.418,40 | 2.722,40 | 3.000,80 | 2.286,60 | |
19 | 4.138,90 | 3.854,10 | 3.455,90 | 2.743,90 | 3.028,70 | 2.297,40 | |
20 | 4.208,50 | 3.902,40 | 3.490,10 | 2.759,80 | 3.052,20 | 2.308,10 | |
21 | 4.272,70 | 3.954,50 | 3.522,20 | 2.776,00 | 3.074,70 | 2.316,10 | |
22 | 4.338,20 | 4.043,70 | 3.543,70 | 2.786,60 | 3.089,70 | 2.321,50 | |
23 | 4.433,20 | 4.133,20 | 3.583,60 | 2.797,40 | 3.112,20 | 2.326,80 | |
| | | | | | | |
8.Novellierungsanordnung 8, §37ia Abs.2 lautet:§37ia Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIII beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gIII |
Euro |
1 | 2.660,20 |
2 | 2.775,80 |
3 | 2.888,80 |
4 | 3.003,10 |
5 | 3.320,70 |
6 | 3.395,80 |
7 | 3.496,10 |
8 | 3.630,90 |
9 | 4.131,80 |
10 | 4.259,50 |
11 | 4.387,90 |
12 | 4.515,90 |
13 | 4.644,00 |
14 | 4.772,10 |
15 | 4.900,30 |
16 | 5.028,00 |
17 | 5.156,40 |
18 | 5.284,60 |
19 | 5.412,60 |
20 | 5.540,50 |
21 | 5.702,10 |
22 | 5.841,50 |
23 | 5.991,50 |
24 | 6.146,40 |
25 | 6.307,70 |
16 | 6.476,80 |
27 | 6.651,30“ |
| |
9.Novellierungsanordnung 9, Nach § 38 wird folgender § 38a eingefügt:Nach Paragraph 38, wird folgender Paragraph 38 a, eingefügt:
„§38a
Datenverarbeitung
(1)Absatz eins,Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
(2)Absatz 2,Weiters ist die Stadt gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.Weiters ist die Stadt gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3)Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 mussEine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Z 2 übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
(4)Absatz 4,Die Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wennDie Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
die Verarbeitung zu einem der in Z 2 genannten Zwecke erforderlich ist unddie Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde dies der Leiterin/dem Leiter der jeweiligen Dienststelle mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“
10.Novellierungsanordnung 10, Dem § 42 wird folgender Abs. 29 angefügt:Dem Paragraph 42, wird folgender Absatz 29, angefügt:
„(29)Absatz 29,In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
§ 1 Abs. 3, § 37h und § 48 Abs. 1 bis 5 mit 1. Jänner 2018;Paragraph eins, Absatz 3,, Paragraph 37 h und Paragraph 48, Absatz eins, bis 5 mit 1. Jänner 2018;
§ 48 Abs. 6 bis 10 mit 1. Jänner 2019;Paragraph 48, Absatz 6 bis 10 mit 1. Jänner 2019;
§ 17 Abs. 2 und 3, § 37c Abs. 1 bis 4, § 37g Abs. 2, § 37i Abs. 1 sowie § 37ia Abs. 2 mit 1. Jänner 2020;Paragraph 17, Absatz 2, und 3, Paragraph 37 c, Absatz eins, bis 4, Paragraph 37 g, Absatz 2,, Paragraph 37 i, Absatz eins, sowie Paragraph 37 i, a, Absatz 2, mit 1. Jänner 2020;
das Inhaltsverzeichnis und § 38a mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“das Inhaltsverzeichnis und Paragraph 38 a, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“
11.Novellierungsanordnung 11, Nach § 47 wird folgender § 48 eingefügt:Nach Paragraph 47, wird folgender Paragraph 48, eingefügt:
„§ 48
Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 90/2020Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,
(1)Absatz eins,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten § 17 Abs. 2 und 3:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten Paragraph 17, Absatz 2 und 3 :
‚(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:
| in der Entlohnungsgruppe |
1 | 2 | 3P | 3A | 3 |
in der Entlohnungs-klasse | in der Gehalts-stufe | Euro |
Irömisch eins | 1 | 1.964,90 | 1.933,30 | 1.900,70 | 1.879,50 | 1.867,80 |
2 | 2.004,20 | 1.964,90 | 1.929,30 | 1.905,90 | 1.891,10 |
3 | 2.042,30 | 1.997,80 | 1.958,30 | 1.932,20 | 1.913,70 |
4 | 2.081,70 | 2.030,50 | 1.987,10 | 1.958,30 | 1.936,00 |
5 | 2.122,10 | 2.062,00 | 2.017,20 | 1.985,80 | 1.95830 |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.160,30 | 2.094,70 | 2.046,10 | 2.011,90 | 1.980,50 |
2 | 2.200,90 | 2.127,50 | 2.075,10 | 2.038,30 | 2.004,20 |
3 | 2.240,10 | 2.160,30 | 2.105,20 | 2.064,50 | 2.026,50 |
4 | 2.279,90 | 2.194,40 | 2.134,10 | 2.090,60 | 2.048,80 |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.319,00 | 2.227,20 | 2.164,30 | 2.118,40 | 2.072,30 |
2 | 2.360,20 | 2.260,00 | 2.194,40 | 2.144,70 | 2.094,70 |
3 | 2.402,70 | 2.294,10 | 2.223,20 | 2.172,10 | 2.118,40 |
4 | 2.446,30 | 2.327,20 | 2.253,40 | 2.198,30 | 2.140,50 |
5 | 2.491,70 | 2.360,20 | 2.282,30 | 2.224,70 | 2.164,30 |
6 | | 2.394,50 | 2.314,00 | 2.252,30 | 2.18780 |
7 | | 2.43190 | 2.343,10 | 2.278,50 | 2.21010 |
8 | | 2.503,40 | 2.428,00 | 2.307,20 | 2.23380 |
9 | | | | 2.333,50 | 2.257,50 |
|
IVrömisch vier | 3 | 2.515,70 | | | | |
4 | 2.608,50 | | | | |
5 | 2.703,40 | | | | |
6 | 2.797,00 | | | | |
7 | 2.891,60 | | | | |
8 | 2.991,40 | | | | |
9 | 3.092,60 | | | | |
| | | | | | | |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe r |
Euro |
1 | 1.673,10 |
2 | 1.689,20 |
3 | 1.704,50 |
4 | 1.720,60 |
5 | 1.736,20 |
6 | 1.751,70 |
7 | 1.767,60 |
8 | 1.783,40 |
9 | 1.798,80 |
10 | 1.814,50 |
11 | 1.830,30 |
12 | 1.846,70 |
13 | 1.862,00 |
14 | 1.877,40 |
15 | 1.893,40 |
16 | 1.908,60 |
17 | 1.924,80 |
18 | 1.940,30 |
19 | 1.956,00 |
20 | 1.971,50 |
| |
(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:
in der Entlohnungs-klasse | in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsgruppe |
d | c | b | a |
Euro |
Irömisch eins | 1 | 1.889,90 | 1.954,20 | | | |
2 | 1.918,90 | 1.993,70 | | | |
3 | 1.949,10 | 2.031,80 | | | |
4 | 1.976,60 | 2.071,30 | | | |
5 | 2.006,80 | 2.110,60 | | | |
| | | | | | |
IIrömisch zwei | 1 | 2.035,60 | 2.148,50 | 2.148,50 | | |
2 | 2.064,50 | 2.189,00 | 2.198,30 | | |
3 | 2.093,60 | 2.228,30 | 2.248,20 | | |
4 | 2.123,50 | 2.266,50 | 2.296,80 | | |
| | | | | | |
IIIrömisch drei | 1 | 2.152,50 | 2.307,20 | 2.345,60 | 2.600,60 | |
2 | 2.182,70 | 2.345,60 | 2.400,10 | | |
3 | 2.211,40 | 2.389,30 | 2.454,50 | | |
4 | 2.241,70 | | | | |
5 | 2.270,30 | | | | |
6 | 2.300,80 | | | | |
7 | 2.329,80 | | | | |
8 | 2.413,50 | | | | |
| | | | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsklasse |
| IVrömisch vier | | Vrömisch fünf | | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
Euro |
1 | | | | | b | 3.579,40 | 4.314,00 | 5.607,40 | 7.908,40 |
2 | | | c,b | 3.073,10 | a | 3.677,30 | 4.448,10 | 5.893,80 | 8.341,10 |
3 | d,c | 2.502,30 | a | 3.173,30 | | 3,780,90 | 4.582,00 | 6.180,20 | 8.773,10 |
4 | b | 2.594,20 | | 3.272,90 | | 3.915,00 | 4.876,40 | 6.612,80 | 9.205,60 |
5 | a | 2.687,60 | | 3.371,70 | | 4.047,80 | 5.157,60 | 7.043,80 | 9.638,20 |
6 | | 2.781,00 | | 3.473,30 | | 4.181,50 | 5.403,10 | 7.476,10 | 10.069,20 |
7 | | 2.874,70 | | 3.576,60 | | 4.314,00 | 5.607,40 | 7.908,40 | |
8 | | 2.973,10 | | 3.677,30 | | 4.448,10 | 5.893,80 | 8.341,10 | |
9 | | 3.073,10 | | 3.780,90 | | 4.582,00 | 6.180,20 | | |
| | | | | | | | | |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe k |
Euro |
1 | 2.155,10 |
2 | 2.203,60 |
3 | 2.253,40 |
4 | 2.303,60 |
5 | 2.352,50 |
6 | 2.403,90 |
7 | 2.506,40 |
8 | 2.608,50 |
9 | 2.711,60 |
10 | 2.815,40 |
11 | 2.920,60 |
12 | 3.028,40 |
13 | 3.132,30 |
14 | 3.269,10 |
15 | 3.405,80 |
16 | 3.546,00 |
17 | 3.686,60 |
18 | 3.827,40 |
19 | 3.969,50 |
20 | 4.110,00 |
| |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe kb |
Euro |
1 | 1.927,30 |
2 | 1.953,50 |
3 | 1.979,60 |
4 | 2.006,00 |
5 | 2.059,50 |
6 | 2.085,90 |
7 | 2.112,20 |
8 | 2.165,90 |
9 | 2.192,20 |
10 | 2.219,70 |
11 | 2.245,90 |
12 | 2.272,10 |
13 | 2.299,60 |
14 | 2.326,10 |
15 | 2.355,20 |
16 | 2.381,80 |
| |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe s |
Euro |
1 | 2.402,10 |
2 | 2.451,80 |
3 | 2.501,80 |
4 | 2.550,30 |
5 | 2.599,10 |
6 | 2.750,70 |
7 | 2.847,60 |
8 | 3.034,60 |
9 | 3.326,50 |
10 | 3.426,80 |
11 | 3.758,30 |
12 | 3.908,60 |
13 | 4.010,70 |
14 | 4.137,00 |
15 | 4.470,10 |
16 | 4.670,20 |
17 | 4.804,10 |
18 | 5.058,50 |
19 | 5.343,10 |
20 | 5.597,30‘ |
| |
(2)Absatz 2,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten § 37c Abs. 1 bis 4:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten Paragraph 37 c, Absatz eins bis 4 :
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/1 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/1 |
Euro |
1 | 3.004,30 |
2 | 3.124,00 |
3 | 3.240,60 |
4 | 3.359,20 |
5 | 3.686,90 |
6 | 3.764,50 |
7 | 3.867,50 |
8 | 3.970,40 |
| |
(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/2 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/2 |
Euro |
1 | 3.028,50 |
2 | 3.149,20 |
3 | 3.266,90 |
4 | 3.438,00 |
5 | 3.846,50 |
6 | 3.951,60 |
7 | 4.092,20 |
8 | 4.614,20 |
9 | 4.747,40 |
10 | 4.880,80 |
11 | 5.014,20 |
12 | 5.148,60 |
13 | 5.279,80 |
| |
(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/3 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/3 |
Euro |
1 | 3.768,80 |
2 | 3.847,60 |
3 | 3.951,60 |
4 | 4.092,20 |
5 | 4.614,20 |
6 | 4.747,40 |
7 | 4.880,80 |
8 | 5.015,20 |
9 | 5.148,60 |
10 | 5.281,90 |
11 | 5.415,30 |
12 | 5.548,60 |
13 | 5.682,10 |
14 | 5.816,30 |
15 | 5.949,80 |
16 | 6.083,10 |
17 | 6.251,10 |
18 | 6.397,10 |
19 | 6.553,60 |
20 | 6.714,30 |
21 | 6.883,30 |
22 | 7.058,60 |
23 | 7.240,40 |
| |
(4)Absatz 4,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/4 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/4 |
Euro |
1 | 5.078,20 |
2 | 5.220,10 |
3 | 5.361,70 |
4 | 5.504,50 |
5 | 6.696,40 |
6 | 6.838,20 |
7 | 6.979,80 |
8 | 7.121,70 |
9 | 7.263,50 |
10 | 7.406,20 |
11 | 7.548,10 |
12 | 7.689,70 |
13 | 7.868,30 |
14 | 8.023,70 |
15 | 8.189,60 |
16 | 8.360,80 |
17 | 8.540,40 |
18 | 8.727,20 |
19 | 8.920,50‘ |
| |
(3)Absatz 3,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 37g Abs. 2:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 37 g, Absatz 2 :
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g Ia beträgt:‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g römisch eins a beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g Iain der Entlohnungsgruppe g römisch eins a |
Euro |
1 | 8.400,70 |
2 | 8.715,70 |
3 | 9.030,70 |
4 | 9.345,70 |
5 | 9.555,70 |
6 | 9.765,80 |
7 | 9.975,70 |
8 | 10.185,70 |
9 | 10.343,30 |
10 | 10.500,80‘ |
| |
(4)Absatz 4,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 37i Abs. 1:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 37 i, Absatz eins :
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6 beträgt:
in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsgruppe |
g II/1 | g II/2 | g II/3 | g II/4 | g II/4a | g II/5 | g II/6 |
Euro |
1 | 2.197,00 | 2.303,70 | 2.070,10 | 1.840,90 | 1.933,00 | 1.716,10 | 4.263,60 |
2 | 2.278,90 | 2.358,90 | 2.121,30 | 1.902,30 | 1.990,30 | 1.736,50 | 4.385,80 |
3 | 2.391,50 | 2.414,20 | 2.177,60 | 1.968,80 | 2.052,70 | 1.787,70 | 4.507,90 |
4 | 2.534,70 | 2.523,50 | 2.331,10 | 2.040,50 | 2.157,10 | 1.859,30 | 4.630,40 |
5 | 2.698,40 | 2.646,30 | 2.464,10 | 2.107,00 | 2.250,20 | 1.910,50 | 4.752,50 |
6 | 2.841,70 | 2.748,60 | 2.566,40 | 2.168,40 | 2.328,00 | 1.951,40 | 4.874,90 |
7 | 2.964,50 | 2.845,80 | 2.658,50 | 2.219,50 | 2.395,50 | 1.982,10 | 4.874,90 |
8 | 3.066,80 | 2.937,90 | 2.740,40 | 2.270,70 | 2.459,00 | 2.007,70 | 4.997,30 |
9 | 3.158,90 | 3.024,90 | 2.822,30 | 2.316,80 | 2.519,40 | 2.028,20 | 5.119,50 |
10 | 3.251,00 | 3.106,70 | 2.883,70 | 2.357,70 | 2.568,50 | 2.048,60 | 5.242,00 |
11 | 3.343,10 | 3.183,50 | 2.945,10 | 2.398,60 | 2.617,60 | 2.069,10 | 5.364,20 |
12 | 3.425,00 | 3.255,10 | 2.996,20 | 2.429,30 | 2.656,50 | 2.089,60 | 5.486,40 |
13 | 3.506,80 | 3.326,70 | 3.047,40 | 2.460,00 | 2.695,40 | 2.104,90 | 5.608,60 |
14 | 3.588,70 | 3.393,30 | 3.088,30 | 2.490,70 | 2.730,20 | 2.120,30 | 5.730,90 |
15 | 3.660,30 | 3.454,70 | 3.129,30 | 2.516,30 | 2.761,90 | 2.135,60 | 5.853,20 |
16 | 3.732,00 | 3.510,90 | 3.170,20 | 2.541,90 | 2.793,60 | 2.145,90 | 5.975,40‘ |
17 | 3.803,60 | 3.562,10 | 3.211,10 | 2.562,30 | 2.822,30 | 2.156,10 | |
18 | 3.870,10 | 3.613,30 | 3.248,00 | 2.582,80 | 2.848,90 | 2.166,30 | |
19 | 3.936,60 | 3.664,40 | 3.283,80 | 2.603,30 | 2.875,50 | 2.176,60 | |
20 | 4.003,10 | 3.710,50 | 3.316,50 | 2.618,60 | 2.898,00 | 2.186,80 | |
21 | 4.064,50 | 3.760,40 | 3.347,20 | 2.634,00 | 2.919,50 | 2.194,50 | |
22 | 4.127,00 | 3.845,60 | 3.367,70 | 2.644,20 | 2.933,80 | 2.199,60 | |
23 | 4.217,80 | 3.931,10 | 3.405,80 | 2.654,40 | 2.955,30 | 2.204,70 | |
| | | | | | | |
(5)Absatz 5,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 37ia Abs. 2:Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 37 i, a, Absatz 2 :
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g III beträgt:‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g römisch drei beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe g IIIin der Entlohnungsgruppe g römisch drei |
Euro |
1 | 2.523,40 |
2 | 2.633,80 |
3 | 2.741,80 |
4 | 2.851,10 |
5 | 3.154,60 |
6 | 3.226,40 |
7 | 3.322,30 |
8 | 3.451,10 |
9 | 3.929,80 |
10 | 4.051,90 |
11 | 4,174,50 |
12 | 4.296,90 |
13 | 4.419,30 |
14 | 4.541,80 |
15 | 4.664,30 |
16 | 4.786,40 |
17 | 4.909,00 |
18 | 5.031,60 |
19 | 5.153,90 |
20 | 5.276,20 |
21 | 5.430,60 |
22 | 5.563,90 |
23 | 5.707,20 |
24 | 5.855,20 |
25 | 6.009,40 |
16 | 6.171,00 |
27 | 6.337,70‘ |
| |
(6)Absatz 6,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten § 17 Abs. 2 und 3:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten Paragraph 17, Absatz 2 und 3 :
‚(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:
| in der Entlohnungsgruppe |
1 | 2 | 3P | 3A | 3 |
in der Entlohnungs-klasse | in der Gehalts-stufe | Euro |
Irömisch eins | 1 | 2.030,20 | 1.997,90 | 1.964,50 | 1.942,80 | 1.930,80 |
2 | 2.070,40 | 2.030,20 | 1.993,80 | 1.969,80 | 1.954,70 |
3 | 2.109,40 | 2.063,90 | 2.023,40 | 1.996,70 | 1.977,80 |
4 | 2.149,70 | 2.097,30 | 2.053,00 | 2.023,40 | 2.000,60 |
5 | 2.191,00 | 2.129,50 | 2.083,70 | 2.051,60 | 2.023,40 |
|
IIrömisch zwei | 1 | 2.230,10 | 2.163,00 | 2.113,30 | 2.078,30 | 2.046,20 |
2 | 2.271,70 | 2.196,60 | 2.143,00 | 2.105,30 | 2.070,40 |
3 | 2.311,80 | 2.230,10 | 2.173,80 | 2.132,10 | 2.093,20 |
4 | 2.352,50 | 2.265,00 | 2.203,30 | 2.158,80 | 2.116,00 |
|
IIIrömisch drei | 1 | 2.392,50 | 2.298,60 | 2.234,20 | 2.187,30 | 2.140,10 |
2 | 2.434,70 | 2.332,20 | 2.265,00 | 2.214,20 | 2.163,00 |
3 | 2.478,20 | 2.367,10 | 2.294,50 | 2.242,20 | 2.187,30 |
4 | 2.522,80 | 2.400,90 | 2.325,40 | 2.269,00 | 2.209,90 |
5 | 2.569,30 | 2.434,70 | 2.355,00 | 2.296,00 | 2.234,20 |
6 | | 2.469,80 | 2.387,40 | 2.324,30 | 2.258,30 |
7 | | 2.508,10 | 2.417,20 | 2.351,10 | 2.281,10 |
8 | | 2.581,20 | 2.504,10 | 2.380,50 | 2.305,40 |
9 | | | | 2.407,40 | 2.329,60 |
|
IVrömisch vier | 3 | 2.593,80 | | | | |
4 | 2.688,80 | | | | |
5 | 2.785,90 | | | | |
6 | 2.881,70 | | | | |
7 | 2.978,50 | | | | |
8 | 3.080,60 | | | | |
9 | 3.184,20 | | | | |
| | | | | | | |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe r |
Euro |
1 | 1.731,60 |
2 | 1.748,10 |
3 | 1.763,70 |
4 | 1.780,20 |
5 | 1.796,20 |
6 | 1.812,00 |
7 | 1.828,30 |
8 | 1.844,50 |
9 | 1.860,20 |
10 | 1.876,30 |
11 | 1.892,50 |
12 | 1.909,20 |
13 | 1.924,90 |
14 | 1.940,60 |
15 | 1.957,00 |
16 | 1.972,60 |
17 | 1.989,20 |
18 | 2.005,00 |
19 | 2.021,10 |
20 | 2.036,90 |
| |
(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:
in der Entlohnungs-klasse | in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsgruppe |
d | c | b | a |
Euro |
Irömisch eins | 1 | 1.953,40 | 2.019,20 | | | |
2 | 1.983,10 | 2.059,70 | | | |
3 | 2.014,00 | 2.098,60 | | | |
4 | 2.042,20 | 2.139,10 | | | |
5 | 2.073,10 | 2.179,30 | | | |
| |
IIrömisch zwei | 1 | 2.102,50 | 2.218,10 | 2.218,10 | | |
2 | 2.132,10 | 2.259,50 | 2.269,00 | | |
3 | 2.161,90 | 2.299,70 | 2.320,10 | | |
4 | 2.192,50 | 2.338,80 | 2.369,80 | | |
| |
IIIrömisch drei | 1 | 2.222,20 | 2.380,50 | 2.419,80 | 2.680,70 | |
2 | 2.253,10 | 2.419,80 | 2.475,50 | | |
3 | 2.282,40 | 2.464,50 | 2.531,20 | | |
4 | 2.313,40 | | | | |
5 | 2.342,70 | | | | |
6 | 2.373,90 | | | | |
7 | 2.403,60 | | | | |
8 | 2.489,20 | | | | |
| | | | | | | |
in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsklasse |
| IVrömisch vier | | Vrömisch fünf | | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
Euro |
1 | | | | | b | 3.682,30 | 4.434,00 | 5.757,60 | 8.112,20 |
2 | | | c,b | 3.164,20 | a | 3.782,50 | 4.571,20 | 6.050,60 | 8.555,00 |
3 | d,c | 2.580,10 | a | 3.266,70 | | 3.888,50 | 4.708,30 | 6.343,70 | 8.997,00 |
4 | b | 2.674,10 | | 3.368,70 | | 4.025,70 | 5.009,50 | 6.786,40 | 9.439,60 |
5 | a | 2.769,70 | | 3.469,80 | | 4.161,60 | 5.297,30 | 7.227,40 | 9.882,30 |
6 | | 2.865,30 | | 3.573,70 | | 4.298,40 | 5.548,50 | 7.669,80 | 10.323,30 |
7 | | 2.961,20 | | 3.679,40 | | 4.434,00 | 5.757,60 | 8.112,20 | |
8 | | 3.061,90 | | 3.782,50 | | 4.571,20 | 6.050,60 | 8.555,00 | |
9 | | 3.164,20 | | 3.888,50 | | 4.708,30 | 6.343,70 | | |
| | | | | | | | | |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe k |
Euro |
1 | 2.224,80 |
2 | 2.274,40 |
3 | 2.325,40 |
4 | 2.376,80 |
5 | 2.426,80 |
6 | 2.479,40 |
7 | 2.584,30 |
8 | 2.688,80 |
9 | 2.794,30 |
10 | 2.900,50 |
11 | 3.008,20 |
12 | 3.118,50 |
13 | 3.224,80 |
14 | 3.364,80 |
15 | 3.504,70 |
16 | 3.648,10 |
17 | 3.792,00 |
18 | 3.936,10 |
19 | 4.081,50 |
20 | 4.225,30 |
| |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe kb |
Euro |
1 | 1.991,70 |
2 | 2.018,50 |
3 | 2.045,20 |
4 | 2.072,20 |
5 | 2.127,00 |
6 | 2.154,00 |
7 | 2.180,90 |
8 | 2.235,90 |
9 | 2.262,80 |
10 | 2.290,90 |
11 | 2.317,70 |
12 | 2.344,50 |
13 | 2.372,70 |
14 | 2.399,80 |
15 | 2.429,60 |
16 | 2.456,80 |
| |
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe s |
Euro |
1 | 2.477,60 |
2 | 2.528,40 |
3 | 2.579,60 |
4 | 2.629,20 |
5 | 2.679,20 |
6 | 2.834,30 |
7 | 2.933,50 |
8 | 3.124,80 |
9 | 3.423,50 |
10 | 3.526,10 |
11 | 3.865,40 |
12 | 4.019,20 |
13 | 4.123,70 |
14 | 4.252,90 |
15 | 4.593,80 |
16 | 4.798,50 |
17 | 4.935,50 |
18 | 5.195,90 |
19 | 5.487,10 |
20 | 5.747,20‘ |
| |
(7)Absatz 7,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37c Abs. 1 bis 4:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 c, Absatz eins bis 4 :
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/1 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/1 |
Euro |
1 | 3.093,80 |
2 | 3.216,30 |
3 | 3.335,60 |
4 | 3.457,00 |
5 | 3.792,30 |
6 | 3.871,70 |
7 | 3.977,10 |
8 | 4.082,40 |
| |
(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/2 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/2 |
Euro |
1 | 3.118,60 |
2 | 3.242,10 |
3 | 3.362,50 |
4 | 3.537,60 |
5 | 3.955,60 |
6 | 4.063,20 |
7 | 4.207,10 |
8 | 4.741,20 |
9 | 4.877,50 |
10 | 5.014,00 |
11 | 5.150,50 |
12 | 5.288,10 |
13 | 5.422,30 |
| |
(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/3 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/3 |
Euro |
1 | 3.876,10 |
2 | 3.956,80 |
3 | 4.063,20 |
4 | 4.207,10 |
5 | 4.741,20 |
6 | 4.877,50 |
7 | 5.014,00 |
8 | 5.151,60 |
9 | 5.288,10 |
10 | 5.424,50 |
11 | 5.561,00 |
12 | 5.697,40 |
13 | 5.834,00 |
14 | 5.971,30 |
15 | 6.107,90 |
16 | 6.244,30 |
17 | 6.416,30 |
18 | 6.565,70 |
19 | 6.725,80 |
20 | 6.890,20 |
21 | 7.063,20 |
22 | 7.242,60 |
23 | 7.428,60 |
| |
(4)Absatz 4,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/4 beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gI/4 |
Euro |
1 | 5.216,00 |
2 | 5.361,20 |
3 | 5.506,10 |
4 | 5.652,30 |
5 | 6.871,90 |
6 | 7.017,00 |
7 | 7.161,90 |
8 | 7.307,10 |
9 | 7.452,20 |
10 | 7.598,30 |
11 | 7.743,50 |
12 | 7.888,40 |
13 | 8.071,10 |
14 | 8.229,10 |
15 | 8.399,90 |
16 | 8.575,10 |
17 | 8.758,90 |
18 | 8.950,00 |
19 | 9.147,80‘ |
| |
(8)Absatz 8,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37g Abs. 2:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 g, Absatz 2 :
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIa beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gIa |
Euro |
1 | 8.615,90 |
2 | 8.938,30 |
3 | 9.260,60 |
4 | 9.583,00 |
5 | 9.797,90 |
6 | 10.012,80 |
7 | 10.227,60 |
8 | 10.442,50 |
9 | 10.603,80 |
10 | 10.765,00‘ |
| |
(9)Absatz 9,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37i Abs. 1:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 i, Absatz eins :
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen gII/1 bis gII/6 beträgt:
in der Gehalts-stufe | in der Entlohnungsgruppe |
gII/1 | gII/2 | gII/3 | gII/4 | gII/4a | gII/5 | gII/6 |
Euro |
1 | 2.267,70 | 2.376,90 | 2.137,80 | 1.903,30 | 1.997,50 | 1.775,60 | 4.382,40 |
2 | 2.351,50 | 2.433,40 | 2.190,20 | 1.966,10 | 2.056,20 | 1.796,50 | 4.507,50 |
3 | 2.466,70 | 2.490,00 | 2.247,80 | 2.034,20 | 2.120,00 | 1.848,90 | 4.632,40 |
4 | 2.613,30 | 2.601,80 | 2.404,90 | 2.107,50 | 2.226,90 | 1.922,10 | 4.757,80 |
5 | 2.780,80 | 2.727,50 | 2.541,00 | 2.175,60 | 2.322,10 | 1.974,50 | 4.882,70 |
6 | 2.927,40 | 2.832,10 | 2.645,70 | 2.238,40 | 2.401,70 | 2.016,40 | 5.008,00 |
7 | 3.053,10 | 2.931,60 | 2.739,90 | 2.290,70 | 2.470,80 | 2.047,80 | 5.133,20 |
8 | 3.157,80 | 3.025,90 | 2.823,80 | 2.343,10 | 2.535,80 | 2.074,00 | 5.258,30 |
9 | 3.252,00 | 3.114,90 | 2.907,60 | 2.390,30 | 2.597,60 | 2.095,00 | 5.383,60 |
10 | 3.346,30 | 3.198,60 | 2.970,40 | 2.432,10 | 2.647,90 | 2.115,80 | 5.508,70 |
11 | 3.440,50 | 3.277,20 | 3.033,20 | 2.474,00 | 2.698,10 | 2.136,80 | 5.633,70 |
12 | 3.524,30 | 3.350,40 | 3.085,50 | 2.505,40 | 2.737,90 | 2.157,80 | 5.758,80 |
13 | 3.608,00 | 3.423,70 | 3.137,90 | 2.536,80 | 2.777,70 | 2.173,40 | 5.883,90 |
14 | 3.691,80 | 3.491,90 | 3.179,80 | 2.568,20 | 2.813,30 | 2.189,20 | 6.009,10 |
15 | 3.765,10 | 3.554,70 | 3.221,70 | 2.594,40 | 2.845,80 | 2.204,90 | 6.134,10‘ |
16 | 3.838,50 | 3.612,20 | 3.263,60 | 2.620,60 | 2.878,20 | 2.215,40 | |
17 | 3.911,70 | 3.664,60 | 3.305,40 | 2.641,50 | 2.907,60 | 2.225,80 | |
18 | 3.979,80 | 3.717,00 | 3.343,20 | 2.662,50 | 2.934,80 | 2.236,30 | |
19 | 4.047,80 | 3.769,30 | 3.379,80 | 2.683,50 | 2.962,00 | 2.246,80 | |
20 | 4.115,90 | 3.816,50 | 3.413,30 | 2.699,10 | 2.985,00 | 2.257,30 | |
21 | 4.178,70 | 3.867,50 | 3.444,70 | 2.714,90 | 3.007,00 | 2.265,10 | |
22 | 4.242,70 | 3.954,70 | 3.465,70 | 2.725,30 | 3.021,70 | 2.270,40 | |
23 | 4.335,60 | 4.042,20 | 3.504,70 | 2.735,80 | 3.043,70 | 2.275,60 | |
| | | | | | | |
(10)Absatz 10,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37ia Abs. 2:Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 i, a, Absatz 2 :
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIII beträgt:
in der Gehaltsstufe | in der Entlohnungsgruppe gIII |
Euro |
1 | 2.601,70 |
2 | 2.714,70 |
3 | 2.825,20 |
4 | 2.937,00 |
5 | 3.247,60 |
6 | 3.321,10 |
7 | 3.419,20 |
8 | 3.551,00 |
9 | 4.040,90 |
10 | 4.165,80 |
11 | 4.291,30 |
12 | 4.416,50 |
13 | 4.541,80 |
14 | 4.667,10 |
15 | 4.792,50 |
16 | 4.917,40 |
17 | 5.042,90 |
18 | 5.168,30 |
19 | 5.293,50 |
20 | 5.418,60 |
21 | 5.576,60 |
22 | 5.713,00 |
23 | 5.859,70 |
24 | 6.011,10 |
25 | 6.168,90 |
16 | 6.334,30 |
27 | 6.504,90‘“ |
| |
Artikel 3
Änderung des Gemeindebedienstetengesetzes 1957
Das Gemeindebedienstetengesetz 1957, LGBl. Nr. 34/1957, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:Das Gemeindebedienstetengesetz 1957, Landesgesetzblatt Nr. 34 aus 1957,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:
Artikel I zu LGBl. Nr. 90/2020Artikel römisch eins zu Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,
1.Novellierungsanordnung 1, Vor der Überschrift „1. Abschnitt“ wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:
„Inhaltsverzeichnis |
1. Abschnitt |
Allgemeine Bestimmungen |
§ 1Paragraph eins | Geltungsbereich |
§ 1aParagraph eins a | Eingetragene Partnerschaft |
| 2. Abschnitt |
Anstellung |
§ 2Paragraph 2 | Allgemeine Anstellungserfordernisse |
§ 2aParagraph 2 a | |
§ 2bParagraph 2 b | |
§ 2cParagraph 2 c | |
§ 2dParagraph 2 d | Anerkennung von Berufsqualifikationen |
§ 3Paragraph 3 | Ausschließungsgründe |
§ 4Paragraph 4 | Anstellungshindernisse |
§ 5Paragraph 5 | Stellenausschreibung |
§ 6Paragraph 6 | Anstellung |
§ 7Paragraph 7 | Provisorisches und definitives Dienstverhältnis |
§ 8Paragraph 8 | Beginn der Dienstzeit, Anrechnung von Vordienstzeiten |
§ 9Paragraph 9 | Dekrete |
§ 10Paragraph 10 | Dienstgelöbnis |
§ 11Paragraph 11 | Standesausweis |
§ 12Paragraph 12 | Dienstbeschreibung |
| 3. Abschnitt |
Pflichten der öffentlich-rechtlichen Bediensteten |
§ 13Paragraph 13 | Allgemeine Pflichten |
§ 14Paragraph 14 | Geschäftskreis, Versetzung |
§ 15Paragraph 15 | Amtsverschwiegenheit |
§ 16Paragraph 16 | Dienstliche Unterstellung, Pflichten des leitenden Gemeindebeamten |
§ 17Paragraph 17 | Geschenkannahme |
§ 18Paragraph 18 | Nebenbeschäftigung |
§ 19Paragraph 19 | Arbeitszeit |
§ 19aParagraph 19 a | Überstunden |
§ 20Paragraph 20 | Anzeige der Dienstverhinderung |
§ 21Paragraph 21 | Versäumnis des Dienstes |
§ 22Paragraph 22 | Einhaltung des Dienstweges |
| 4. Abschnitt |
| Rechte der öffentlich-rechtlichen Bediensteten |
§ 23Paragraph 23 | Allgemeine Bestimmungen |
§ 24Paragraph 24 | Einteilung der öffentlich-rechtlichen Bediensteten |
§ 25Paragraph 25 | Bezüge |
§ 25aParagraph 25 a | entfallen |
§ 25bParagraph 25 b | Verwendungszulage, Verwendungsabgeltung |
§ 25cParagraph 25 c | entfallen |
§ 26Paragraph 26 | Kinderzulage |
§ 27Paragraph 27 | Haushaltszugehörigkeit und Einkünfte des Kindes |
§ 28Paragraph 28 | Anfall und Einstellung des Monatsbezuges |
§ 29Paragraph 29 | Auszahlung |
§ 30Paragraph 30 | Vorrückung |
§ 30aParagraph 30 a | Vorrückungsstichtag |
§ 31Paragraph 31 | Aufschub der Vorrückung |
§ 32Paragraph 32 | Hemmung der Vorrückung |
§ 33Paragraph 33 | Kürzung und Entfall der Bezüge |
§ 33aParagraph 33 a | Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen |
§ 33bParagraph 33 b | Verjährung |
§ 34Paragraph 34 | Nebengebühren |
§ 35Paragraph 35 | Überstundenvergütung |
§ 35aParagraph 35 a | Pauschalvergütung für verlängerten Dienstplan |
§ 36Paragraph 36 | Sonn- und Feiertagsvergütung (Sonn- und Feiertagszulage) |
§ 36aParagraph 36 a | Journaldienstzulage |
§ 36bParagraph 36 b | Bereitschaftsentschädigung |
§ 37Paragraph 37 | Mehrleistungszulage |
§ 38Paragraph 38 | Belohnung |
§ 38aParagraph 38 a | Erschwerniszulage |
§ 38bParagraph 38 b | Gefahrenzulage |
§ 39Paragraph 39 | Aufwandsentschädigung |
§ 39aParagraph 39 a | Fehlgeldentschädigung |
§ 39bParagraph 39 b | Fahrtkostenzuschuss |
§ 39cParagraph 39 c | Jubiläumszuwendung |
§ 40Paragraph 40 | Pensionsbeiträge |
§ 41Paragraph 41 | Naturalbezüge |
§ 42Paragraph 42 | Entschädigung für Nebentätigkeit |
§ 43Paragraph 43 | Abfertigung |
§ 44Paragraph 44 | Höhe der Abfertigung |
§ 45Paragraph 45 | Gehalt der öffentlich-rechtlichen Bediensteten der allgemeinen Verwaltung, der Anstalten und Unternehmen |
§ 45aParagraph 45 a | Erhöhung von Gehaltsansätzen |
§ 46Paragraph 46 | Dienstrang |
§ 47Paragraph 47 | Dienstalterszulage |
§ 48Paragraph 48 | Erreichung eines höheren Gehaltes |
§ 49Paragraph 49 | Zeitvorrückung |
§ 50Paragraph 50 | Beförderung |
§ 51Paragraph 51 | Überstellung |
§ 52Paragraph 52 | Öffentlich-rechtliche Bedienstete in handwerklicher Verwendung |
§ 53Paragraph 53 | Amtstitel |
§ 54Paragraph 54 | Erholungsurlaub – Anspruch und Ausmaß |
§ 54aParagraph 54 a | Änderung des Urlaubsausmaßes |
§ 54bParagraph 54 b | Erhöhung des Urlaubsausmaßes für Behinderte |
§ 54cParagraph 54 c | entfallen |
§ 54dParagraph 54 d | entfallen |
§ 54eParagraph 54 e | Verbrauch des Erholungsurlaubes |
§ 54fParagraph 54 f | Vorgriff auf künftige Urlaubsansprüche |
§ 54gParagraph 54 g | Erkrankung während des Erholungsurlaubes |
§ 54hParagraph 54 h | Verfall des Erholungsurlaubes und Ablöseverbot |
§ 54iParagraph 54 i | Unterbrechung des Erholungsurlaubes und Verhinderung des Urlaubsantrittes |
§ 54jParagraph 54 j | Urlaubsersatzleistung |
§ 55Paragraph 55 | Berücksichtigung von Vertragsdienstzeiten und des Erholungsurlaubes aus einem Vertragsdienstverhältnis |
§ 56Paragraph 56 | Sonderurlaub |
§ 56aParagraph 56 a | Karenzurlaub |
§ 56bParagraph 56 b | Pflegefreistellung |
§ 56cParagraph 56 c | Familienhospizfreistellung |
§ 56dParagraph 56 d | Anwendung des St.-MSchKG |
§ 56eParagraph 56 e | Pflegeteilzeit |
§ 56fParagraph 56 f | Bildungsteilzeit |
§ 56gParagraph 56 g | Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder einer/eines pflegebedürftigen Angehörigen |
§ 56hParagraph 56 h | Frühkarenz für Väter |
§ 57Paragraph 57 | Dienstbefreiung auf die Dauer eines Kurgebrauches |
§ 58Paragraph 58 | Dienstfreistellung und Außerdienststellung wegen Ausübung des Mandates im Nationalrat, im Bundesrat oder in einem Landtag |
§ 58aParagraph 58 a | |
§ 59Paragraph 59 | Aushilfen und Gehaltsvorschüsse |
§ 60Paragraph 60 | Krankenfürsorge |
§ 61Paragraph 61 | Koalitionsfreiheit |
§ 62Paragraph 62 | aufgehoben |
| 5. Abschnitt |
Versetzung | in den Ruhestand, Auflösung des Dienstverhältnisses und sonstige Bestimmungen |
§ 63Paragraph 63 | Versetzung in den zeitlichen Ruhestand |
§ 64Paragraph 64 | Beendigung des zeitlichen Ruhestandes |
§ 65Paragraph 65 | Versetzung in den dauernden Ruhestand |
§ 66Paragraph 66 | Auflösung des Dienstverhältnisses |
§ 67Paragraph 67 | Dienstentsagung |
§ 68Paragraph 68 | Pensionsansprüche der öffentlich-rechtlichen Bediensteten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen, Beitrag |
§ 69Paragraph 69 | entfallen |
§ 70Paragraph 70 | entfallen |
§ 71Paragraph 71 | entfallen |
§ 71aParagraph 71 a | entfallen |
§ 72Paragraph 72 | entfallen |
§ 73Paragraph 73 | entfallen |
§ 74Paragraph 74 | entfallen |
§ 75Paragraph 75 | entfallen |
§ 76Paragraph 76 | entfallen |
§ 77Paragraph 77 | entfallen |
§ 78Paragraph 78 | entfallen |
§ 79Paragraph 79 | Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft |
§ 80Paragraph 80 | Entlassung |
| 6. Abschnitt |
| Sonderbestimmungen für öffentlich-rechtliche Bedienstete des Sicherheitswachedienstes und für Lehrpersonen an Privatschulen der Gemeinden |
§ 81Paragraph 81 | |
| 7. Abschnitt |
| Pensionsfonds der Gemeinden |
§ 82Paragraph 82 | Bildung und Verwaltung |
§ 83Paragraph 83 | Leistungen |
§ 84Paragraph 84 | Aufbringung der Mittel |
§ 84aParagraph 84 a | Verpflichtung des Fonds zu Rückzahlungen |
§ 85Paragraph 85 | Mitteilungspflicht der Gemeinden |
§ 86Paragraph 86 | Entscheidung über Streitfälle |
§ 87Paragraph 87 | Allgemeine Vorschriften über die Fondsverwaltung |
§ 88Paragraph 88 | Beirat |
| 8. Abschnitt |
Ahndung von Pflichtverletzungen |
§ 89Paragraph 89 | Disziplinarrechtliche Verantwortlichkeit |
§ 90Paragraph 90 | Strafausmaß |
§ 91Paragraph 91 | Ordnungsstrafen |
§ 92Paragraph 92 | Disziplinarstrafen |
§ 93Paragraph 93 | Bedingte Verurteilung |
§ 94Paragraph 94 | Disziplinarkommission |
§ 95Paragraph 95 | entfallen |
§ 96Paragraph 96 | Disziplinaranwältin/Disziplinaranwalt |
§ 97Paragraph 97 | Verteidigung |
§ 98Paragraph 98 | Befangenheit |
§ 99Paragraph 99 | Disziplinaruntersuchung |
§ 100Paragraph 100 | Disziplinarkommission und strafgerichtliches Verfahren |
§ 101Paragraph 101 | Untersuchung |
§ 102Paragraph 102 | Verweisung zur mündlichen Verhandlung und Einstellung |
§ 103Paragraph 103 | Mündliche Verhandlung |
§ 104Paragraph 104 | Erkenntnis |
§ 105Paragraph 105 | Kosten |
§ 106Paragraph 106 | Einstellung des Verfahrens in besonderen Fällen |
§ 107Paragraph 107 | entfallen (35) |
§ 108Paragraph 108 | Vollzug des Erkenntnisses |
§ 109Paragraph 109 | Wiederaufnahme des Verfahrens |
§ 110Paragraph 110 | Wiedereinsetzung in den vorigen Stand |
§ 111Paragraph 111 | Enthebung vom Dienst |
§ 112Paragraph 112 | Besondere Bestimmungen für öffentlich-rechtliche Bedienstete des Ruhestandes |
§ 113Paragraph 113 | Verjährung |
§ 114Paragraph 114 | Rechtsmittel, Zustellung, Fristen |
| 9. Abschnitt |
| Schlussbestimmungen |
§ 115Paragraph 115 | Eigener Wirkungsbereich der Ortsgemeinden |
§ 115aParagraph 115 a | Geschlechtsspezifische Personen- und Funktionsbezeichnungen |
§ 115bParagraph 115 b | EU-Recht |
§ 115cParagraph 115 c | Datenverarbeitung |
§ 116Paragraph 116 | Übergangsbestimmungen |
§ 116aParagraph 116 a | Übergangsbestimmungen zum Vorrückungsstichtag |
§ 116bParagraph 116 b | Übergangsbestimmung zu LGBl. Nr. 90/2020Übergangsbestimmung zu Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020, |
§ 117Paragraph 117 | Inkrafttreten“ |
2.Novellierungsanordnung 2, In § 1 Abs. 2 entfällt das Wort „vollbeschäftigten“.In Paragraph eins, Absatz 2, entfällt das Wort „vollbeschäftigten“.
3.Novellierungsanordnung 3, § 1 Abs. 3 lautet:Paragraph eins, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden öffentlich-rechtlichen Bediensteten, die in § 305 Abs. 1 Z 1 bis 4 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark (Stmk. L-DBR), LGBl. Nr. 29/2003, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden öffentlich-rechtlichen Bediensteten, die in Paragraph 305, Absatz eins, Ziffer eins bis 4 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark (Stmk. L-DBR), Landesgesetzblatt Nr. 29 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“
4.Novellierungsanordnung 4, § 17 lautet:Paragraph 17, lautet:
„§ 17
Geschenkannahme
(1)Absatz eins,Die/der öffentlich-rechtliche Bedienstete darf, abgesehen von Zuwendungen, die sie/er durch die Dienstgeberin erhält, keine mit Rücksicht auf ihre/seine Amtsführung ihr/ihm oder ihren/seinen Angehörigen mittelbar oder unmittelbar angebotenen Geschenke in Geld oder Geldeswert annehmen oder sich unter irgendeinem Vorwand andere Vorteile verschaffen.
(2)Absatz 2,Die Annahme von orts- oder landesüblichen Aufmerksamkeiten von bloß geringem Wert ist zulässig.“
5.Novellierungsanordnung 5, § 25 Abs. 2 lautet:Paragraph 25, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Der Monatsbezug besteht aus dem Gehalt und allfälligen Zulagen (wie Dienstalterszulagen, Dienstzulagen, Verwendungszulage, Ergänzungszulagen und Kinderzulage).“
6.Novellierungsanordnung 6, § 25a entfällt.Paragraph 25 a, entfällt.
7.Novellierungsanordnung 7, § 25c entfällt.Paragraph 25 c, entfällt.
8.Novellierungsanordnung 8, § 45 Abs. 3 lautet:Paragraph 45, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Das Gehalt der/des vollbeschäftigten öffentlich-rechtlichen Bediensteten der Allgemeinen Verwaltung beträgt:
Gehalts- stufe | E | D | C | B | A |
Dienstklasse IDienstklasse römisch eins |
1 | 1.746,0 | 1.822,5 | 1.891,8 | | |
2 | 1.763,0 | 1.850,2 | 1.928,5 | | |
3 | 1.780,0 | 1.877,5 | 1.965,1 | | |
4 | 1.796,5 | 1.905,6 | 2.002,2 | | |
5 | 1.813,5 | 1.933,0 | 2.039,1 | | |
Dienstklasse IIDienstklasse römisch zwei |
1 | 1.830,1 | 1.960,3 | 2.075,8 | 2.083,4 | |
2 | 1.847,1 | 1.988,2 | 2.112,3 | 2.129,0 | |
3 | 1.864,1 | 2.015,4 | 2.149,2 | 2.175,2 | |
4 | 1.880,6 | 2.043,1 | 2.185,6 | 2.220,9 | |
5 | 1.897,7 | 2.070,4 | 2.222,6 | | |
Dienstklasse IIIDienstklasse römisch drei |
1 | 1.927,4 | 2.111,5 | 2.277,5 | 2.285,4 | 2.545,5 |
2 | 1.944,2 | 2.139,0 | 2.316,8 | 2.334,5 | |
3 | 1.960,4 | 2.166,3 | 2.356,8 | 2.385,4 | |
4 | 1.977,7 | 2.194,1 | 2.399,0 | | |
5 | 1.994,5 | 2.221,9 | | | |
6 | 2.011,5 | 2.249,6 | | | |
7 | 2.028,3 | 2.326,1 | | | |
8 | 2.045,1 | | | | |
1.DAZ | 2.061,9 | 2.402,6 | | | |
2.DAZ | 2.087,1 | 2.517,4 | | | |
| | | | | |
Dienstklasse |
Gehaltsstufe | IVrömisch vier | Vrömisch fünf | VIrömisch sechs | VIIrömisch sieben | VIIIrömisch acht | IXrömisch neun |
1 | -- | -- | 3.558,6 | 4.259,8 | 5.586,1 | 7.723,1 |
2 | -- | 3.008,8 | 3.647,6 | 4.378,0 | 5.845,4 | 8.114,1 |
3 | 2.453,0 | 3.098,6 | 3.736,8 | 4.495,6 | 6.104,1 | 8.505,0 |
4 | 2.540,0 | 3.187,6 | 3.853,8 | 4.754,5 | 6.495,2 | 8.896,5 |
5 | 2.629,2 | 3.277,4 | 3.971,0 | 5.013,6 | 6.886,1 | 9.287,5 |
6 | 2.719,4 | 3.366,8 | 4.088,0 | 5.272,9 | 7.277,0 | 9.678,1 |
7 | 2.809,7 | 3.456,8 | 4.205,4 | 5.531,4 | 7.668,7 | |
8 | 2.900,6 | 3.545,8 | 4.323,6 | 5.790,7 | 8.059,7 | |
9 | 2.990,7 | 3.635,0 | 4.441,2 | 6.049,4 | | |
1.DAZ | 3.080,8 | 3.724,2 | | | | |
2.DAZ | 3.216,0 | 3.858,0 | | | | |
DAZ | | 3.768,8 | 4.617,6 | 6.437,5 | 8.646,2 | 10.264,0“ |
| | | | | | |
9.Novellierungsanordnung 9, Nach § 45 wird folgender § 45a eingefügt:Nach Paragraph 45, wird folgender Paragraph 45 a, eingefügt:
„§ 45a
Erhöhung von Gehaltsansätzen
Die Landesregierung wird ermächtigt, die Gehaltsansätze des § 45 sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:Die Landesregierung wird ermächtigt, die Gehaltsansätze des Paragraph 45, sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:
Kommt es zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Gehaltsansätze des § 45 oder über eine Einmalzahlung zwischen younion – Die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark, dem Gemeindebund Steiermark und dem Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, so ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.Kommt es zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Gehaltsansätze des Paragraph 45, oder über eine Einmalzahlung zwischen younion – Die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark, dem Gemeindebund Steiermark und dem Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, so ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
Kommt es zu keiner Vereinbarung nach Z 1, aber zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Gehaltsansätze der Bundesbediensteten oder über eine Einmalzahlung zwischen den Dienstnehmervertretungen und den Dienstgebervertretungen auf Bundesebene, dann ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.Kommt es zu keiner Vereinbarung nach Ziffer eins,, aber zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Gehaltsansätze der Bundesbediensteten oder über eine Einmalzahlung zwischen den Dienstnehmervertretungen und den Dienstgebervertretungen auf Bundesebene, dann ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
Diese Verordnungen dürfen auch rückwirkend in Kraft gesetzt werden.“
10.Novellierungsanordnung 10, § 52 Abs. 1 lautet:Paragraph 52, Absatz eins, lautet:
„(1) Das Gehalt der/des vollbeschäftigten öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung wird durch die Verwendungsgruppe und die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:
Verwendungsgruppe |
Gehaltsstufe | Irömisch eins | IIrömisch zwei | IIIrömisch drei | IVrömisch vier | Vrömisch fünf |
1 | 1.883,8 | 1.853,4 | 1.822,5 | 1.776,5 | 1.746,1 |
2 | 1.920,5 | 1.883,8 | 1.850,2 | 1.798,2 | 1.763,1 |
3 | 1.957,1 | 1.914,7 | 1.877,5 | 1.819,6 | 1.780,1 |
4 | 1.994,2 | 1.945,2 | 1.905,6 | 1.841,2 | 1.796,6 |
5 | 2.031,1 | 1.975,9 | 1.933,0 | 1.862,1 | 1.813,6 |
6 | 2.067,8 | 2.006,6 | 1.960,3 | 1.883,7 | 1.830,2 |
7 | 2.104,3 | 2.036,8 | 1.988,2 | 1.905,1 | 1.847,2 |
8 | 2.141,2 | 2.067,8 | 2.015,4 | 1.927,0 | 1.864,2 |
9 | 2.177,6 | 2.098,3 | 2.043,1 | 1.947,8 | 1.880,7 |
10 | 2.214,6 | 2.128,8 | 2.070,4 | 1.969,5 | 1.897,8 |
11 | 2.251,4 | 2.159,6 | 2.098,3 | 1.991,2 | 1.914,8 |
12 | 2.303,9 | 2.203,5 | 2.139,0 | 2.025,0 | 1.944,2 |
13 | 2.343,9 | 2.234,5 | 2.166,3 | 2.046,9 | 1.960,4 |
14 | 2.386,1 | 2.264,6 | 2.194,1 | 2.067,6 | 1.977,7 |
15 | 2.409,0 | 2.297,4 | 2.221,9 | 2.089,3 | 1.994,5 |
16 | 2.496,0 | 2.330,7 | 2.249,6 | 2.110,6 | 2.011,5 |
17 | 2.585,2 | 2.396,6 | 2.326,1 | 2.132,5 | 2.028,3 |
18 | 2.675,4 | 2.462,9 | 2.404,2 | 2.153,7 | 2.045,1 |
19 | 2.765,7 | | | | |
20 | 2.856,6 | | | | |
21 | 2.946,7 | | | | |
1.DAZ | 3.036,8 | 2.529,2 | 2.482,3 | 2.174,9 | 2.061,9 |
2.DAZ | 3.172,0 | 2.628,7 | 2.599,5 | 2.206,7 | 2.087,1“ |
| | | | | |
11.Novellierungsanordnung 11, § 52 Abs. 5 lautet:Paragraph 52, Absatz 5, lautet:
„(5)Absatz 5,Die Bestimmungen des § 25b, § 45a, § 47, § 48, § 49 und § 51 sind auf die öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung sinngemäß anzuwenden.“Die Bestimmungen des Paragraph 25 b,, Paragraph 45 a,, Paragraph 47,, Paragraph 48,, Paragraph 49 und Paragraph 51, sind auf die öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung sinngemäß anzuwenden.“
12.Novellierungsanordnung 12, § 52 Abs. 6 entfällt.Paragraph 52, Absatz 6, entfällt.
13.Novellierungsanordnung 13, Dem § 56b Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:Dem Paragraph 56 b, Absatz 2, wird folgender Satz angefügt:
„Als Kinder gemäß Abs. 1 Z 1 und 2 sind Personen anzusehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“„Als Kinder gemäß Absatz eins, Ziffer eins und 2 sind Personen anzusehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“
14.Novellierungsanordnung 14, § 56d lautet:Paragraph 56 d, lautet:
„§ 56d
Anwendung des St. MSchKG
Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, LGBl. Nr. 52/2002, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die öffentlich-rechtliche Bedienstete in einer Dienststelle (§ 5 Abs. 1 Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, LGBl. Nr. 37/1994, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, Landesgesetzblatt Nr. 52 aus 2002,, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die öffentlich-rechtliche Bedienstete in einer Dienststelle (Paragraph 5, Absatz eins, Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“
15.Novellierungsanordnung 15, In § 56g Abs. 6 wird das Wort „Landesdienstzeit“ durch das Wort „Gemeindedienstzeit“ ersetzt.In Paragraph 56 g, Absatz 6, wird das Wort „Landesdienstzeit“ durch das Wort „Gemeindedienstzeit“ ersetzt.
16.Novellierungsanordnung 16, § 94 lautet:Paragraph 94, lautet:
„§ 94
Disziplinarkommission
(1)Absatz eins,Zur Durchführung von Disziplinarverfahren wird für alle Gemeinden gemäß § 1 Abs. 1 bei der für Gemeinden zuständigen Abteilung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung eine Disziplinarkommission für öffentlich-rechtliche Gemeindebedienstete bestellt.Zur Durchführung von Disziplinarverfahren wird für alle Gemeinden gemäß Paragraph eins, Absatz eins, bei der für Gemeinden zuständigen Abteilung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung eine Disziplinarkommission für öffentlich-rechtliche Gemeindebedienstete bestellt.
(2)Absatz 2,Die Disziplinarkommission besteht aus der/dem Vorsitzenden, einer Stellvertreterin/einem Stellvertreter sowie zwei Mitgliedern als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstgeberinnen aus dem Kreis der Bürgermeisterinnen/Bürgermeister und zwei Vertreterinnen/Vertretern der Dienstnehmerinnen/Dienstnehmer aus dem Dienststand der Gemeinden. Die/Der Vorsitzende und die Stellvertreterin/Stellvertreter müssen rechtskundige Bedienstete des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung sein.
(3)Absatz 3,Die Disziplinarkommission wird von der Landesregierung auf die Dauer von sechs Jahren bestellt; für jedes Mitglied wird gleichzeitig ein Ersatzmitglied bestellt. Die Landesregierung hat vor der Bestellung der Mitglieder/Ersatzmitglieder als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstnehmerinnen/Dienstnehmer die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark – younion und vor der Bestellung der Mitglieder/Ersatzmitglieder als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstgeberinnen den Gemeindebund Steiermark und den Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, zu hören.
(4)Absatz 4,Die Disziplinarkommission ist beschlussfähig, wenn die/der Vorsitzende oder ihre/seine Stellvertreterin/ihr/sein Stellvertreter und wenigstens die Hälfte der übrigen Mitglieder/Ersatzmitglieder anwesend sind. Zur Fassung eines gültigen Beschlusses ist Stimmenmehrheit erforderlich; eine Stimmenthaltung ist unzulässig. Die/Der Vorsitzende gibt ihre/seine Stimme zuletzt ab.
(5)Absatz 5,Die Mitglieder/Ersatzmitglieder sind in Ausübung ihres Amtes an keine Weisungen gebunden; sie unterliegen im Rahmen ihrer Tätigkeit der Aufsicht der Landesregierung. Die Landesregierung hat das Recht, sich über alle Gegenstände der Geschäftsführung zu unterrichten. Die Mitglieder/Ersatzmitglieder sind verpflichtet, die von der Landesregierung verlangten Auskünfte unter Wahrung des Grundrechts auf Datenschutz zu erteilen.
(6)Absatz 6,Weiters hat die Landesregierung das Recht, die Mitglieder/Ersatzmitglieder aus wichtigem Grund abzuberufen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn
die Voraussetzungen für die Bestellung nachträglich weggefallen sind oder ihr Fehlen nachträglich bekannt wird oder
die Mitglieder/Ersatzmitglieder gröblich oder wiederholt gegen ihre Pflichten verstoßen oder ein mit ihrer Stellung unvereinbares Verhalten gezeigt haben oder
die Mitglieder/Ersatzmitglieder ihre Funktion aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können oder
gegen ein Mitglied/Ersatzmitglied rechtskräftig eine Disziplinarstrafe oder eine Strafe durch ein ordentliches Gericht verhängt wurde.
Das abberufene Mitglied/Ersatzmitglied ist für den Rest der Funktionsperiode durch ein neues zu ersetzen.“
17.Novellierungsanordnung 17, § 96 lautet:Paragraph 96, lautet:
„§ 96
Disziplinaranwältin/Disziplinaranwalt
(1)Absatz eins,Die Landesregierung bestellt zur Vertretung der durch eine Pflichtwidrigkeit verletzten dienstlichen Interessen eine Disziplinaranwältin/einen Disziplinaranwalt aus dem Stand der rechtskundigen Bediensteten des Amtes der Landesregierung. Die Bestellung erfolgt für die Dauer von sechs Jahren.
(2)Absatz 2,Die Disziplinaranwältin/Der Disziplinaranwalt ist vor jeder Beschlussfassung der Disziplinarkommission zur Vertretung der von ihr/ihm zu wahrenden Interessen zu hören. Sie/Er hat das Recht, Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht zu erheben.“
18.Novellierungsanordnung 18, § 98 lautet:Paragraph 98, lautet:
„§ 98
Befangenheit
Auf den Ausschluss von Mitgliedern/Ersatzmitgliedern einer Disziplinarkommission sind die Vorschriften des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 über die Befangenheit von Verwaltungsorganen sinngemäß anzuwenden.“
19.Novellierungsanordnung 19, § 101 lautet:Paragraph 101, lautet:
„§ 101
Disziplinaruntersuchung
(1)Absatz eins,Ist die Einleitung der Disziplinaruntersuchung beschlossen worden (Verweisungsbeschluss), so sind die notwendigen Ermittlungen von der Dienstbehörde im Auftrag der Disziplinarkommission zu führen. Dienstbehörde ist die Bürgermeisterin/der Bürgermeister. Sie/Er kann sich – unbeschadet ihrer/seiner Verantwortlichkeit durch Bedienstete der Gemeinde, die rechtskundig sein sollen, vertreten lassen, sofern dies im Interesse der Zweckmäßigkeit, Raschheit und Vereinfachung der Verwaltung gelegen ist.
(2)Absatz 2,Die Dienstbehörde kann Zeuginnen/Zeugen sowie Sachverständige unbeeidet vernehmen, alle zur vollständigen Aufklärung der Sache erforderlichen Umstände und Beweismittel von amtswegen erforschen und der/dem Beschuldigten Gelegenheit geben, sich über alle Anschuldigungspunkte zu äußern. Die Verweigerung der Mitwirkung der/des Beschuldigten hält das Verfahren nicht auf.
(3)Absatz 3,Die Disziplinaranwältin/Der Disziplinaranwalt kann eine Ergänzung der Untersuchung namentlich durch Einbeziehung neuer Anschuldigungspunkte beantragen. Die/Der Beschuldigte hat das Recht, die Vornahme näher bestimmter Erhebungen zu beantragen.
(4)Absatz 4,Hat die Dienstbehörde Bedenken, einem Ergänzungsantrag stattzugeben, so hat sie einen Beschluss der Disziplinarkommission einzuholen.
(5)Absatz 5,Nach Zustellung des Verweisungsbeschlusses haben die/der Beschuldigte und ihre/seine Verteidigerin/ihr/sein Verteidiger das Recht, in die Verhandlungsakten mit Ausnahme der Niederschrift über die Beratung, Einsicht zu nehmen und Kopien herzustellen.“
20.Novellierungsanordnung 20, § 102 Abs. 1 lautet:Paragraph 102, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Die Akten über die abgeschlossene Disziplinaruntersuchung sind der Disziplinaranwältin/dem Disziplinaranwalt zu übersenden; diese/dieser legt sie mit ihren/seinen Anträgen der Disziplinarkommission vor.“
21.Novellierungsanordnung 21, § 103 Abs. 2 zweiter Satz lautet:Paragraph 103, Absatz 2, zweiter Satz lautet:
„Die/Der Beschuldigte kann verlangen, dass zwei Personen ihres/seines Vertrauens der Zutritt zur Verhandlung gestattet wird.“
22.Novellierungsanordnung 22, § 103 Abs. 4 letzter Satz lautet:Paragraph 103, Absatz 4, letzter Satz lautet:
„Der/Dem Beschuldigten und der Disziplinaranwältin/dem Disziplinaranwalt steht außerdem das Recht zu, weitere Beweisanträge zu stellen, über die die Disziplinarkommission sofort ohne Zulassung eines gesonderten Rechtsmittels zu erkennen hat.“
23.Novellierungsanordnung 23, § 103 Abs. 6 erster Satz lautet:Paragraph 103, Absatz 6, erster Satz lautet:
„Im Rahmen der Abs. 3 bis 5 bestimmt und leitet die/der Vorsitzende den Gang der Verhandlung.“„Im Rahmen der Absatz 3 bis 5 bestimmt und leitet die/der Vorsitzende den Gang der Verhandlung.“
24.Novellierungsanordnung 24, Nach § 115b wird folgender § 115c eingefügt:Nach Paragraph 115 b, wird folgender Paragraph 115 c, eingefügt:
„§ 115c
Datenverarbeitung
(1)Absatz eins,Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
(2)Absatz 2,Weiters ist die Gemeinde gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.Weiters ist die Gemeinde gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3)Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 mussEine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Z 2 übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
(4)Absatz 4,Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wennDie Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
die Verarbeitung zu einem der in Z 2 genannten Zwecke erforderlich ist unddie Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister oder der Leiterin/dem Leiter des Inneres Dienstes mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“
25.Novellierungsanordnung 25, Nach § 116a wird folgender § 116b eingefügt:Nach Paragraph 116 a, wird folgender Paragraph 116 b, eingefügt:
„§ 116b
Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 90/2020Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,
Die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes, das ist der 14. Oktober 2020, anhängigen Disziplinarverfahren sind nach den vor diesem Zeitpunkt geltenden Bestimmungen fortzuführen. Im Fall der nicht ordnungsgemäßen Zusammensetzung einer Disziplinarkommission ist gemäß § 94 Abs. 2 zweiter Satz in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020 vorzugehen.“Die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes, das ist der 14. Oktober 2020, anhängigen Disziplinarverfahren sind nach den vor diesem Zeitpunkt geltenden Bestimmungen fortzuführen. Im Fall der nicht ordnungsgemäßen Zusammensetzung einer Disziplinarkommission ist gemäß Paragraph 94, Absatz 2, zweiter Satz in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020, vorzugehen.“
Artikel II zu LGBl. Nr. 90/2020Artikel römisch zwei zu Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,
In der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 90/2020 treten das Inhaltsverzeichnis, des § 1 Abs. 2 und 3, § 17, § 25 Abs. 2, § 45 Abs. 3, § 45a, § 52 Abs. 1 und 5, § 54e Abs. 1a, § 56b Abs. 2, § 56d, § 56g Abs. 6, § 94, § 96, § 98, § 101, § 102 Abs. 1, § 103 Abs. 2 zweiter Satz, Abs. 4 letzter Satz und Abs. 6 erster Satz, § 115c und § 116b mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig treten § 25a, § 25c und § 52 Abs. 6 außer Kraft.In der Fassung des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020, treten das Inhaltsverzeichnis, des Paragraph eins, Absatz 2, und 3, Paragraph 17,, Paragraph 25, Absatz 2,, Paragraph 45, Absatz 3,, Paragraph 45 a,, Paragraph 52, Absatz eins und 5, Paragraph 54 e, Absatz eins a,, Paragraph 56 b, Absatz 2,, Paragraph 56 d,, Paragraph 56 g, Absatz 6,, Paragraph 94,, Paragraph 96,, Paragraph 98,, Paragraph 101,, Paragraph 102, Absatz eins,, Paragraph 103, Absatz 2, zweiter Satz, Absatz 4, letzter Satz und Absatz 6, erster Satz, Paragraph 115 c und Paragraph 116 b, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig treten Paragraph 25 a,, Paragraph 25 c und Paragraph 52, Absatz 6, außer Kraft.
Artikel 4
Änderung des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962
Das Steiermärkische Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:Das Steiermärkische Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Vor § 1 wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:Vor Paragraph eins, wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:
„Inhaltsverzeichnis
§ 1Paragraph eins | Geltungsbereich |
§ 1aParagraph eins a | Dienstpostenplan |
§ 1bParagraph eins b | Eingetragene Partnerschaft |
§ 2Paragraph 2 | Erfordernisse für die Aufnahme |
§ 2aParagraph 2 a | Anerkennung von Berufsqualifikationen |
§ 3Paragraph 3 | Ausschließungsgründe |
§ 4Paragraph 4 | Aufnahmehindernisse |
§ 4aParagraph 4 a | Verwendungsbeschränkungen |
§ 5Paragraph 5 | Aufnahme |
§ 6Paragraph 6 | Übernahme aus einem anderen Dienstverhältnis zu Anstellungsgemeinde |
§ 7Paragraph 7 | Beginn der Dienstzeit, Anrechnung von Vordienstzeiten |
§ 8Paragraph 8 | Dienstvertrag |
§ 9Paragraph 9 | Allgemeine Dienstpflichten und Pflichtenangelobung |
§ 9aParagraph 9 a | Amtsverschwiegenheit |
§ 10Paragraph 10 | Standesausweis |
§ 11Paragraph 11 | Dienstliche Unterstellung |
§ 12Paragraph 12 | Geschenkannahme |
§ 13Paragraph 13 | Nebenbeschäftigung |
§ 14Paragraph 14 | Dienstverhinderung |
§ 15Paragraph 15 | Anzeigepflicht bei Änderung des Personenstandes |
§ 16Paragraph 16 | Einhaltung des Dienstweges |
§ 17Paragraph 17 | Bezüge |
§ 18Paragraph 18 | Entlohnungsgruppen für Angestellte |
§ 19Paragraph 19 | Entlohnungsgruppen für Arbeiter |
§ 20Paragraph 20 | Auszahlung |
§ 20aParagraph 20 a | Pensionskassenverträge |
§ 21Paragraph 21 | Soziale Zuwendungen |
§ 21aParagraph 21 a | Verwendungsentschädigung, Ergänzungszulage, Verwendungsabgeltung |
§ 21bParagraph 21 b | Aufwands- und Trauungsentschädigung |
§ 21cParagraph 21 c | Anfall und Einstellung des Entgeltes |
§ 21dParagraph 21 d | Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen |
§ 21eParagraph 21 e | Verjährung |
§ 22Paragraph 22 | Wochendienstzeit |
§ 22aParagraph 22 a | Herabsetzung der Wochendienstzeit auf die Hälfte |
§ 23Paragraph 23 | Entlohnung der nichtvollbeschäftigten Vertragsbediensteten |
§ 24Paragraph 24 | Ansprüche bei Dienstverhinderung |
§ 24aParagraph 24 a | Fortzahlung der Bezüge während einer Präsenzdienstleistung |
§ 25Paragraph 25 | Dienstbefreiung auf die Dauer eines Kurgebrauches |
§ 26Paragraph 26 | Erholungsurlaub – Anspruch und Ausmaß |
§ 26aParagraph 26 a | Änderung des Urlaubsausmaßes |
§ 26bParagraph 26 b | Erhöhung des Urlaubsausmaßes für Behinderte |
§ 26cParagraph 26 c | (entfallen) |
§ 26dParagraph 26 d | (entfallen) |
§ 26eParagraph 26 e | Verbrauch des Erholungsurlaubes |
§ 26fParagraph 26 f | Vorgriff auf künftige Urlaubsansprüche |
§ 30aParagraph 30 a | Karenzurlaub |
§ 30bParagraph 30 b | Pflegefreistellung |
§ 30cParagraph 30 c | Familienhospizfreistellung |
§ 30dParagraph 30 d | Anwendung des St.-MSchKG |
§ 30eParagraph 30 e | Pflegeteilzeit |
§ 30fParagraph 30 f | Bildungsteilzeit |
§ 31Paragraph 31 | Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder einer/eines pflegebedürftigen Angehörigen |
§ 32Paragraph 32 | Vorschüsse und Geldaushilfen |
§ 33Paragraph 33 | Enden des Dienstverhältnisses |
§ 34Paragraph 34 | Zeitablauf |
§ 35Paragraph 35 | Kündigung |
§ 36Paragraph 36 | Kündigungsfristen |
§ 37Paragraph 37 | Vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses |
§ 38Paragraph 38 | Abfertigung |
§ 39Paragraph 39 | Sonderverträge |
§ 40Paragraph 40 | (entfallen) |
§ 40aParagraph 40 a | Eigener Wirkungsbereich der Gemeinde |
§ 40bParagraph 40 b | Geschlechtsspezifische Personen- und Funktionsbezeichnungen |
§ 40cParagraph 40 c | Gemeinschaftsrecht |
§ 41Paragraph 41 | Übergangsbestimmungen |
§ 41aParagraph 41 a | Übergangsbestimmungen zum Vorrückungsstichtag |
§ 42Paragraph 42 | Inkrafttreten |
§ 43Paragraph 43 | Inkrafttreten von Novellen“ |
2.Novellierungsanordnung 2, § 1 Abs. 7 lautet:Paragraph eins, Absatz 7, lautet:
„(7)Absatz 7,Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden Vertragsbediensteten, die in § 305 Abs. 1 Z 6 und 7 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark – Stmk. L-DBR, LGBl. Nr. 29/2003, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden Vertragsbediensteten, die in Paragraph 305, Absatz eins, Ziffer 6 und 7 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark – Stmk. L-DBR, Landesgesetzblatt Nr. 29 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“
3.Novellierungsanordnung 3, Nach § 1 Abs. 7 wird folgender Abs. 7a eingefügt:Nach Paragraph eins, Absatz 7, wird folgender Absatz 7 a, eingefügt:
„(7a)Absatz 7 a,Für Vertragsbedienstete, die in Gesundheitsberufen in Pflegeeinrichtungen tätig sind, gilt dieses Gesetz mit der Maßgabe, dass sich die Einreihungen, die Monatsentgelte und die Funktionszulagen nach dem Hauptstück III, IV. Teil des Stmk. L-DBR richten.“Für Vertragsbedienstete, die in Gesundheitsberufen in Pflegeeinrichtungen tätig sind, gilt dieses Gesetz mit der Maßgabe, dass sich die Einreihungen, die Monatsentgelte und die Funktionszulagen nach dem Hauptstück römisch drei, römisch vier. Teil des Stmk. L-DBR richten.“
4.Novellierungsanordnung 4, § 1a entfällt.Paragraph eins a, entfällt.
5.Novellierungsanordnung 5, § 2 Abs. 1a lautet:Paragraph 2, Absatz eins a, lautet:
„(1a)Absatz eins a,Das Erfordernis der fachlichen Eignung gemäß Abs. 1 lit. d setzt die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift in dem für die vorgesehene Verwendung notwendigen Ausmaß voraus. Zur Beurteilung des einwandfreien Vorlebens ist von der Bewerberin/dem Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterauskunft nach § 9 des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen; bei einer in Aussicht genommenen Verwendung im Bereich der Betreuung, Erziehung oder Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen ist zusätzlich von der Bewerberin/vom Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterbescheinigung nach § 10 Abs. 1a und 1b des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen.“Das Erfordernis der fachlichen Eignung gemäß Absatz eins, Litera d, setzt die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift in dem für die vorgesehene Verwendung notwendigen Ausmaß voraus. Zur Beurteilung des einwandfreien Vorlebens ist von der Bewerberin/dem Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterauskunft nach Paragraph 9, des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen; bei einer in Aussicht genommenen Verwendung im Bereich der Betreuung, Erziehung oder Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen ist zusätzlich von der Bewerberin/vom Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterbescheinigung nach Paragraph 10, Absatz eins a und eins b des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen.“
6.Novellierungsanordnung 6, § 7 Abs. 5 lautet:Paragraph 7, Absatz 5, lautet:
„(5)Absatz 5,Unbeschadet der Abs. 3 und 4 ist der Vorrückungsstichtag nach den Bestimmungen für Vertragsbedienstete des Landes (§ 1 Abs. 7) zu ermitteln. Diese Bestimmungen gelten mit der Maßgabe, dass die Berücksichtigung gesetzlich angeführter Zeiten im öffentlichen Interesse bis zur Gänze der Zustimmung des Gemeinderates bedarf.“Unbeschadet der Absatz 3 und 4 ist der Vorrückungsstichtag nach den Bestimmungen für Vertragsbedienstete des Landes (Paragraph eins, Absatz 7,) zu ermitteln. Diese Bestimmungen gelten mit der Maßgabe, dass die Berücksichtigung gesetzlich angeführter Zeiten im öffentlichen Interesse bis zur Gänze der Zustimmung des Gemeinderates bedarf.“
7.Novellierungsanordnung 7, § 8 Abs. 1 Z 14 lautet:Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 14, lautet:
den errechneten Vorrückungsstichtag (§ 7 Abs. 5);“den errechneten Vorrückungsstichtag (Paragraph 7, Absatz 5,);“
8.Novellierungsanordnung 8, Nach § 8 Abs. 1 Z 14 wird folgende Z 14a eingefügt:Nach Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 14, wird folgende Ziffer 14 a, eingefügt:
ob und innerhalb welcher Frist der Vertragsbedienstete die Dienstprüfung abzulegen hat;“
9.Novellierungsanordnung 9, § 8 Abs. 2 lautet:Paragraph 8, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Das Dienstverhältnis gilt nur dann als auf bestimmte Zeit eingegangen, wenn es von Vornherein auf die Besorgung einer bestimmten, zeitlich begrenzten Arbeit, auf die Dauer einer Vertretung von Vertragsbediensteten oder auf eine kalendermäßig bestimmte Zeit abstellt. Ein Dienstverhältnis, das auf bestimmte Zeit eingegangen worden ist, kann auf bestimmte Zeit zweimal verlängert werden; diese Verlängerungen dürfen insgesamt zwei Jahre nicht überschreiten. Bei Beendigung einer Karenzvertretung kann mit dem vertretenden Vertragsbediensteten unmittelbar anschließend eine zweite Karenzvertretung vereinbart werden. Ein Dienstverhältnis auf Probe kann nur für die Höchstdauer von drei Monaten eingegangen werden.“
10.Novellierungsanordnung 10, § 8 Abs. 4 lautet:Paragraph 8, Absatz 4, lautet:
„(4)Absatz 4,Wird das Dienstverhältnis über die in Abs. 2 erster bis dritter Satz geregelten Zeiträume hinaus fortgesetzt, wird es so angesehen, wie wenn es von Anfang an auf unbestimmte Zeit eingegangen worden wäre.“Wird das Dienstverhältnis über die in Absatz 2, erster bis dritter Satz geregelten Zeiträume hinaus fortgesetzt, wird es so angesehen, wie wenn es von Anfang an auf unbestimmte Zeit eingegangen worden wäre.“
11.Novellierungsanordnung 11, § 9 Abs. 3 lautet:Paragraph 9, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Der Vertragsbedienstete hat der Dienstgeberin den Besitz eines Bescheides nach § 14 Abs. 1 oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1970, in der Fassung BGBl. I Nr. 32/2018, zu melden.“Der Vertragsbedienstete hat der Dienstgeberin den Besitz eines Bescheides nach Paragraph 14, Absatz eins, oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1970,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2018,, zu melden.“
12.Novellierungsanordnung 12, In § 9a Abs. 3 zweiter Satz wird das Wort „Beamte“ durch das Wort „Vertragsbedienstete“ ersetzt.In Paragraph 9 a, Absatz 3, zweiter Satz wird das Wort „Beamte“ durch das Wort „Vertragsbedienstete“ ersetzt.
13.Novellierungsanordnung 13, Nach § 9a wird folgender § 9b eingefügt:Nach Paragraph 9 a, wird folgender Paragraph 9 b, eingefügt:
„§ 9b
Dienstprüfung
(1)Absatz eins,Ziel der Dienstprüfung ist die Vermittlung und der Nachweis der grundlegenden Kenntnisse über die Abläufe, Inhalte und generellen Rechtsvorschriften in der öffentlichen Verwaltung, die für die Erfüllung der Aufgaben einer Gemeinde allgemein notwendig sind. Die Dienstprüfung hat aus einem schriftlichen und aus einem mündlichen Teil zu bestehen.
(2)Absatz 2,Durch die erfolgreiche Ablegung der Dienstprüfung gelten die erforderlichen Kenntnisse für die Verwendung in der vorgesehenen Beschäftigungsart als nachgewiesen. Die Dienstprüfung wird ersetzt durch den Nachweis der erforderlichen Ablegung einer Dienstprüfung nach den Vorschriften des Bundes oder eines Landes für eine vergleichbare Verwendung und Beschäftigungsart.
(3)Absatz 3,Wird die Dienstprüfung nicht erfolgreich abgelegt, kann sie zweimal innerhalb von zwei Jahren ab dem ersten Antreten zur Dienstprüfung wiederholt werden.
(4)Absatz 4,Zur Vorbereitung auf die Dienstprüfung besteht ein einmaliger Anspruch auf Sonderurlaub im Ausmaß von 20 Wochenstunden, bei Teilzeitbeschäftigten im entsprechenden Ausmaß.“
14.Novellierungsanordnung 14, § 12 lautet:Paragraph 12, lautet:
„§ 12
Geschenkannahme
(1)Absatz eins,Die/Der Vertragsbedienstete darf, abgesehen von Zuwendungen, die sie/er durch die Dienstgeberin erhält, keine mit Rücksicht auf ihre/seine Amtsführung ihr/ihm oder ihren/seinen Angehörigen mittelbar oder unmittelbar angebotenen Geschenke in Geld oder Geldeswert annehmen oder sich unter irgendeinem Vorwand andere Vorteile verschaffen.
(2)Absatz 2,Die Annahme von orts- oder landesüblichen Aufmerksamkeiten von bloß geringem Wert ist zulässig.“
15.Novellierungsanordnung 15, § 17 Abs. 1 lautet:Paragraph 17, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Der/Dem Vertragsbediensteten gebühren das Monatsentgelt und allfällige Zulagen (wie Dienstzulagen, Ergänzungszulage, Kinderzulage, Verwendungsentschädigung). Soweit in diesem Gesetz Ansprüche nach dem Monatsentgelt zu bemessen sind, sind Dienstzulagen und Ergänzungszulagen dem Monatsentgelt zuzuzählen.“
16.Novellierungsanordnung 16, § 18 Abs. 3 lautet:Paragraph 18, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt des vollbeschäftigten Angestellten beträgt in den Entlohnungsgruppen a bis e:
Entlohnungsgruppe |
in der Entlohnungs- stufe | a | b | c | d | e | |
1 | 2.640,0 | 2.136,8 | 1.931,0 | 1.859,3 | 1.780,7 | |
2 | 2.695,2 | 2.178,9 | 1.967,7 | 1.888,0 | 1.796,6 | |
3 | 2.750,8 | 2.221,0 | 2.003,8 | 1.915,9 | 1.812,3 | |
4 | 2.806,7 | 2.263,9 | 2.040,3 | 1.944,3 | 1.828,4 | |
5 | 2.862,3 | 2.308,6 | 2.076,4 | 1.972,3 | 1.843,9 | |
6 | 2.918,2 | 2.354,6 | 2.112,5 | 2.000,5 | 1.860,3 | |
7 | 3.012,3 | 2.403,7 | 2.149,1 | 2.028,5 | 1.876,1 | |
8 | 3.107,1 | 2.452,7 | 2.185,1 | 2.056,7 | 1.892,1 | |
9 | 3.248,2 | 2.521,6 | 2.221,4 | 2.085,2 | 1.907,9 | |
10 | 3.341,6 | 2.593,2 | 2.257,8 | 2.113,3 | 1.923,9 | |
11 | 3.508,6 | 2.729,2 | 2.315,0 | 2.154,7 | 1.952,6 | |
12 | 3.601,7 | 2.824,2 | 2.354,6 | 2.182,4 | 1.968,5 | |
13 | 3.696,0 | 2.919,1 | 2.395,6 | 2.211,0 | 1.984,2 | |
14 | 3.790,0 | 3.013,2 | 2.437,7 | 2.239,2 | 2.000,0 | |
15 | 3.883,8 | 3.107,3 | 2.479,9 | 2.267,9 | 2.015,9 | |
16 | 4.006,3 | 3.201,2 | 2.522,2 | 2.297,7 | 2.032,1 | |
17 | 4.130,1 | 3.295,7 | 2.565,3 | 2.328,5 | 2.048,0 | |
18 | 4.253,8 | 3.389,1 | 2.608,9 | 2.359,2 | 2.063,9 | |
19 | 4.377,6 | 3.483,6 | 2.652,7 | 2.392,3 | 2.080,0 | |
20 | 4.501,4 | 3.576,7 | 2.696,3 | 2.424,8 | 2.095,9 | |
21 | | | 2.740,2 | 2.457,7 | 2.111,6“ | |
| | | | | | |
17.Novellierungsanordnung 17, § 18 Abs. 4 entfällt.Paragraph 18, Absatz 4, entfällt.
18.Novellierungsanordnung 18, § 19 Abs. 3 lautet:Paragraph 19, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Das Monatsentgelt des vollbeschäftigten Arbeiters beträgt in den Entlohnungsgruppen 1 bis 5:
Entlohnungsgruppe |
in der Entlohnungs- stufe | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
1 | 1.931,3 | 1.899,1 | 1.867,1 | 1.819,7 | 1.787,5 |
2 | 1.967,7 | 1.930,7 | 1.895,4 | 1.842,0 | 1.803,8 |
3 | 2.004,5 | 1.962,1 | 1.923,8 | 1.864,3 | 1.819,8 |
4 | 2.041,0 | 1.993,5 | 1.952,2 | 1.886,4 | 1.836,3 |
5 | 2.077,8 | 2.024,8 | 1.980,7 | 1.908,4 | 1.851,9 |
6 | 2.114,0 | 2.056,2 | 2.009,3 | 1.930,6 | 1.868,0 |
7 | 2.150,9 | 2.087,8 | 2.036,9 | 1.952,8 | 1.884,0 |
8 | 2.187,3 | 2.118,5 | 2.065,2 | 1.974,6 | 1.900,3 |
9 | 2.224,1 | 2.150,0 | 2.093,8 | 1.996,8 | 1.916,2 |
10 | 2.261,4 | 2.181,9 | 2.122,4 | 2.019,5 | 1.932,2 |
11 | 2.313,5 | 2.226,4 | 2.163,6 | 2.054,1 | 1.961,0 |
12 | 2.353,4 | 2.257,8 | 2.192,0 | 2.076,4 | 1.977,5 |
13 | 2.396,0 | 2.290,8 | 2.220,1 | 2.098,5 | 1.993,1 |
14 | 2.438,6 | 2.325,2 | 2.248,6 | 2.120,6 | 2.009,1 |
15 | 2.481,3 | 2.359,2 | 2.277,7 | 2.143,4 | 2.025,4 |
16 | 2.524,2 | 2.395,8 | 2.308,0 | 2.165,5 | 2.040,9 |
17 | 2.567,6 | 2.432,5 | 2.339,0 | 2.187,6 | 2.057,6 |
18 | 2.611,9 | 2.468,6 | 2.370,8 | 2.210,0 | 2.073,4 |
19 | 2.655,9 | 2.505,5 | 2.404,1 | 2.231,9 | 2.089,4 |
20 | 2.700,2 | 2.542,0 | 2.436,7 | 2.254,4 | 2.105,5 |
21 | 2.743,7 | 2.580,1 | 2.469,8 | 2.278,3 | 2.122,0“ |
| | | | | |
19.Novellierungsanordnung 19, Nach § 19 wird folgender § 19a eingefügt:Nach Paragraph 19, wird folgender Paragraph 19 a, eingefügt:
„§ 19a
Erhöhung von Monatsentgeltansätzen
Die Landesregierung wird ermächtigt die Monatsentgeltansätze des § 18 und § 19 sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:Die Landesregierung wird ermächtigt die Monatsentgeltansätze des Paragraph 18 und Paragraph 19, sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:
Kommt es zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Monatsentgeltansätze des § 18 und § 19 oder über eine Einmalzahlung zwischen younion – Die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark, dem Gemeindebund Steiermark und dem Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, so ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.Kommt es zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Monatsentgeltansätze des Paragraph 18 und Paragraph 19, oder über eine Einmalzahlung zwischen younion – Die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark, dem Gemeindebund Steiermark und dem Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, so ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
Kommt es zu keiner Vereinbarung nach Z 1, aber zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Monatsentgeltansätze der Bundesbediensteten oder über eine Einmalzahlung zwischen den Dienstnehmervertretungen und den Dienstgebervertretungen auf Bundesebene, dann ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.Kommt es zu keiner Vereinbarung nach Ziffer eins,, aber zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Monatsentgeltansätze der Bundesbediensteten oder über eine Einmalzahlung zwischen den Dienstnehmervertretungen und den Dienstgebervertretungen auf Bundesebene, dann ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
Diese Verordnungen dürfen auch rückwirkend in Kraft gesetzt werden.“
20.Novellierungsanordnung 20, § 21 lautet:Paragraph 21, lautet:
„§ 21
Soziale Zuwendungen
Abgesehen von den gesetzlichen Nebengebühren und Zulagen kann der Gemeinderat Kraft freien Beschlussrechtes, den Vertragsbediensteten weitere soziale Zuwendungen gewähren.“
21.Novellierungsanordnung 21, § 24 Abs. 9 lautet:Paragraph 24, Absatz 9, lautet:
„(9)Absatz 9,Hat eine Dienstverhinderung wegen Unfall oder Krankheit ein Jahr gedauert, so kann das Dienstverhältnis mit Ablauf dieser Frist durch den Dienstgeber gekündigt werden, es sei denn, dass vorher seine Fortsetzung vereinbart worden ist. Bei der Berechnung der Dauer der einjährigen Frist gilt eine Dienstverhinderung, die innerhalb von sechs Monaten nach Wiederantritt des Dienstes durch Krankheit oder infolge desselben Unfalles eintritt, als Fortsetzung der früheren Dienstverhinderung. Die Dienstgeberin hat die/den Vertragsbediensteten spätestens drei Monate vor Ablauf der Frist nachweislich zu verständigen, wenn die Dienstgeberin das Dienstverhältnis nach dieser Bestimmung kündigen will. Erfolgt die nachweisliche Verständigung nicht rechtzeitig, endet das Dienstverhältnis drei Monate nach dieser Verständigung, sofern die/der Vertragsbedienstete bis dahin den Dienst nicht wieder angetreten hat und vor Ablauf dieser Frist auch keine Verlängerung des Dienstverhältnisses vereinbart worden ist.“
22.Novellierungsanordnung 22, In § 27 Abs. 2, 4 und 5 wird jeweils das Wort „Kinderzuschuss“ durch das Wort „Kinderzulage“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form, ersetzt.In Paragraph 27, Absatz 2, 4 und 5 wird jeweils das Wort „Kinderzuschuss“ durch das Wort „Kinderzulage“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form, ersetzt.
23.Novellierungsanordnung 23, Dem § 30b Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:Dem Paragraph 30 b, Absatz 2, wird folgender Satz angefügt:
„Als Kinder im Sinne des Abs. 1 Z 1 und 2 sind Personen zu verstehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“„Als Kinder im Sinne des Absatz eins, Ziffer eins und 2 sind Personen zu verstehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“
24.Novellierungsanordnung 24, § 30d lautet:Paragraph 30 d, lautet:
„§ 30d
Anwendung des St. MSchKG
Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, LGBl. Nr. 52/2002, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die Vertragsbedienstete in einer Dienststelle (§ 5 Abs. 1 Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, LGBl. Nr. 37/1994, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, Landesgesetzblatt Nr. 52 aus 2002,, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die Vertragsbedienstete in einer Dienststelle (Paragraph 5, Absatz eins, Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“
25.Novellierungsanordnung 25, § 35 Abs. 2 lit. a lautet:Paragraph 35, Absatz 2, Litera a, lautet:
wenn die/der Vertragsbedienstete ihre/seine Dienstpflicht gröblich verletzt, sofern nicht die Entlassung in Frage kommt;“
26.Novellierungsanordnung 26, § 37 Abs. 5 lautet:Paragraph 37, Absatz 5, lautet:
„(5)Absatz 5,Ein wichtiger Grund, der die/den Vertragsbediensteten zur vorzeitigen Auflösung des Dienstverhältnisses (Austritt) berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn sie/er zur Dienstleistung unfähig wird oder die Dienstleistung ohne Schaden für ihre/seine Gesundheit nicht mehr fortsetzen kann oder wenn sie/er Anspruch auf Alterspension oder vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer nach den Bestimmungen des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, BGBl. Nr. 189/1955, in der Fassung BGBl. I Nr. 54/2020, hat.“Ein wichtiger Grund, der die/den Vertragsbediensteten zur vorzeitigen Auflösung des Dienstverhältnisses (Austritt) berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn sie/er zur Dienstleistung unfähig wird oder die Dienstleistung ohne Schaden für ihre/seine Gesundheit nicht mehr fortsetzen kann oder wenn sie/er Anspruch auf Alterspension oder vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer nach den Bestimmungen des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 54 aus 2020,, hat.“
27.Novellierungsanordnung 27, In § 38 Abs. 2 Z 1 wird der Klammerbegriff „(§ 8 Abs. 4)“ durch den Klammerbegriff „(§ 8 Abs. 2)“ ersetzt.In Paragraph 38, Absatz 2, Ziffer eins, wird der Klammerbegriff „(Paragraph 8, Absatz 4,)“ durch den Klammerbegriff „(Paragraph 8, Absatz 2,)“ ersetzt.
28.Novellierungsanordnung 28, § 38 Abs. 3 lautet:Paragraph 38, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Abweichend vom Abs. 2 gebührt einer/einem Vertragsbediensteten eine Abfertigung, wenn sie/er das Dienstverhältnis kündigtAbweichend vom Absatz 2, gebührt einer/einem Vertragsbediensteten eine Abfertigung, wenn sie/er das Dienstverhältnis kündigt
innerhalb von zwei Jahren nach der
Geburt eines eigenen Kindes oder
Annahme eines von ihr/ihm allein oder gemeinsam mit ihrem Ehegatten/seiner Ehegattin an Kindes statt angenommenen Kindes, das das 2. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, oder
Übernahme eines Kindes in unentgeltliche Pflege (§ 21 Abs. 1 Z 2 St. MSchKG oder § 5 Abs. 1 Z 2, Abs. 2 und 4 Väter-Karenzgesetz – VKG), das das 2. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt oderÜbernahme eines Kindes in unentgeltliche Pflege (Paragraph 21, Absatz eins, Ziffer 2, St. MSchKG oder Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 2,, Absatz 2 und 4 Väter-Karenzgesetz – VKG), das das 2. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt oder
spätestens drei Monate vor Ablauf eines Karenzurlaubes nach § 18, § 19, § 20 und § 22 St. MSchKG oder nach § 8 VKG oderspätestens drei Monate vor Ablauf eines Karenzurlaubes nach Paragraph 18,, Paragraph 19,, Paragraph 20 und Paragraph 22, St. MSchKG oder nach Paragraph 8, VKG oder
während einer Teilzeitbeschäftigung nach § 25 St. MSchKG oder § 8 VKG.“während einer Teilzeitbeschäftigung nach Paragraph 25, St. MSchKG oder Paragraph 8, VKG.“
29.Novellierungsanordnung 29, Nach § 38 Abs. 5 wird folgender Abs. 5a angefügt:Nach Paragraph 38, Absatz 5, wird folgender Absatz 5 a, angefügt:
„(5a)Absatz 5 a,Unter Dienstzeit im Sinne des Abs. 5 ist die in mindestens der Hälfte einer Vollbeschäftigung, in einem Ausbildungs- oder Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft zurückgelegte Zeit zu verstehen, soweit diese für die Vorrückung wirksam ist.“Unter Dienstzeit im Sinne des Absatz 5, ist die in mindestens der Hälfte einer Vollbeschäftigung, in einem Ausbildungs- oder Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft zurückgelegte Zeit zu verstehen, soweit diese für die Vorrückung wirksam ist.“
30.Novellierungsanordnung 30, § 40 lautet:Paragraph 40, lautet:
„§ 40
Gemeinderätliche Personalkommissionen
In Gemeinden, in denen ein Dienststellenausschuss gemäß des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994, LGBl. Nr. 37/1994, in der jeweils geltenden Fassung, besteht, ist eine gemeinderätliche Personalkommission einzurichten. Für die Einrichtung, den Wirkungsbereich und die Geschäftsführungsbestimmungen der gemeinderätlichen Personalkommissionen gilt der Abschnitt VI des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994.“In Gemeinden, in denen ein Dienststellenausschuss gemäß des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung, besteht, ist eine gemeinderätliche Personalkommission einzurichten. Für die Einrichtung, den Wirkungsbereich und die Geschäftsführungsbestimmungen der gemeinderätlichen Personalkommissionen gilt der Abschnitt römisch sechs des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994.“
31.Novellierungsanordnung 31, Nach § 40c wird folgender § 40d eingefügt:Nach Paragraph 40 c, wird folgender Paragraph 40 d, eingefügt:
„§ 40d
Datenverarbeitung
(1)Absatz eins,Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
(2)Absatz 2,Weiters ist die Gemeinde gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.Weiters ist die Gemeinde gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3)Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 mussEine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Z 2 übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
(4)Absatz 4,Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wennDie Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
die Verarbeitung zu einem der in Z 2 genannten Zwecke erforderlich ist unddie Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde dies der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister oder der Leiterin/dem Leiter des inneren Dienstes mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“
32.Novellierungsanordnung 32, Dem § 43 wird folgender Abs. 17 angefügt:Dem Paragraph 43, wird folgender Absatz 17, angefügt:
„(17)Absatz 17,In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020 treten das Inhaltsverzeichnis, des § 1 Abs. 7 und Abs. 7a, § 2 Abs. 1a, § 7 Abs. 5, § 8 Abs. 1 Z 14 und 14a, § 8 Abs. 2 und 4, § 9 Abs. 3, § 9a Abs. 3 zweiter Satz, § 9b, § 12, § 17 Abs. 1, § 18 Abs. 3, § 19 Abs. 3, § 19a, § 21, § 24 Abs. 9, § 27 Abs. 2, 4 und 5, § 30b Abs. 2 § 30d, § 35 Abs. 2. lit. a, § 37 Abs. 5, § 38 Abs. 2 Z 1 und Abs. 3 und 5a, § 40 und § 40d mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig tritt § 1a und § 18 Abs. 4 außer Kraft.“In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020, treten das Inhaltsverzeichnis, des Paragraph eins, Absatz 7 und Absatz 7 a,, Paragraph 2, Absatz eins a,, Paragraph 7, Absatz 5,, Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 14 und 14 a, Paragraph 8, Absatz 2 und 4, Paragraph 9, Absatz 3,, Paragraph 9 a, Absatz 3, zweiter Satz, Paragraph 9 b,, Paragraph 12,, Paragraph 17, Absatz eins,, Paragraph 18, Absatz 3,, Paragraph 19, Absatz 3,, Paragraph 19 a,, Paragraph 21,, Paragraph 24, Absatz 9,, Paragraph 27, Absatz 2, 4, und 5, Paragraph 30 b, Absatz 2, Paragraph 30 d,, Paragraph 35, Absatz 2, Litera a,, Paragraph 37, Absatz 5,, Paragraph 38, Absatz 2, Ziffer eins und Absatz 3 und 5 a, Paragraph 40 und Paragraph 40 d, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig tritt Paragraph eins a und Paragraph 18, Absatz 4, außer Kraft.“
Artikel 5
Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes
Das Steiermärkische Musiklehrergesetz, LGBl. Nr. 69/1991, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 62/2001, wird wie folgt geändert:Das Steiermärkische Musiklehrergesetz, Landesgesetzblatt Nr. 69 aus 1991,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 62 aus 2001,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 1 lautet:Paragraph eins, lautet:
„§ 1
Geltungsbereich
Dieses Gesetzes regelt das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden beschäftigten Musiklehrerinnen/Musiklehrer. Es gilt für Personen, die bis zum 31. Juli 2014 in ein Dienstverhältnis als Musiklehrerin/Musiklehrer zu einer Gemeinde aufgenommen wurden und die keine Erklärung gemäß § 14 Abs. 1 des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014, LGBl. Nr. 93/2014, in der jeweils geltenden Fassung, abgegeben haben.“Dieses Gesetzes regelt das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden beschäftigten Musiklehrerinnen/Musiklehrer. Es gilt für Personen, die bis zum 31. Juli 2014 in ein Dienstverhältnis als Musiklehrerin/Musiklehrer zu einer Gemeinde aufgenommen wurden und die keine Erklärung gemäß Paragraph 14, Absatz eins, des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014, Landesgesetzblatt Nr. 93 aus 2014,, in der jeweils geltenden Fassung, abgegeben haben.“
2.Novellierungsanordnung 2, § 2 Abs. 1 lautet:Paragraph 2, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Auf die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zu den Gemeinden stehenden Lehrerinnen/Lehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Bestimmungen des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetztes 1984, BGBl. Nr. 302/1984, in der Fassung BGBl. I Nr. 24/2020, sinngemäß Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, LGBl. Nr. 24/1999, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“Auf die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zu den Gemeinden stehenden Lehrerinnen/Lehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Bestimmungen des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetztes 1984, Bundesgesetzblatt Nr. 302 aus 1984,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, sinngemäß Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, Landesgesetzblatt Nr. 24 aus 1999,, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“
3.Novellierungsanordnung 3, § 2 Abs. 3 lautet:Paragraph 2, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Auf Vertragslehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Regelungen des Landesvertragslehrpersonengesetzes 1966, BGBl. Nr. 172/1966, in der Fassung BGBl. I Nr. 24/2020, sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass sich die Zuständigkeiten die Dienstgeberin und die Regelungen der Personalkommissionen und des Standesausweises nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962, LGBl. Nr. 160/1962, in der jeweils geltenden Fassung, richten. Bei Auflösung einer Musikschule kommt der 2. Teilsatz des § 32 Abs. 2 lit. g des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86/1948, in der Fassung BGBl. Nr. 180/1990, nicht zur Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, LGBl. Nr. 24/1999, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“Auf Vertragslehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Regelungen des Landesvertragslehrpersonengesetzes 1966, Bundesgesetzblatt Nr. 172 aus 1966,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass sich die Zuständigkeiten die Dienstgeberin und die Regelungen der Personalkommissionen und des Standesausweises nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,, in der jeweils geltenden Fassung, richten. Bei Auflösung einer Musikschule kommt der 2. Teilsatz des Paragraph 32, Absatz 2, Litera g, des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 180 aus 1990,, nicht zur Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, Landesgesetzblatt Nr. 24 aus 1999,, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“
4.Novellierungsanordnung 4, § 3 Abs. 1 Z 4 lautet:Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 4, lautet:
Leiterin/Leiter: Lehrerin/Lehrer, die mit der Leitung einer Musikschule oder mehrerer Musikschulen betraut sind.“
5.Novellierungsanordnung 5, § 4 Abs. 4 entfällt.Paragraph 4, Absatz 4, entfällt.
6.Novellierungsanordnung 6, Dem § 6 wird folgender Abs. 4 angefügt:Dem Paragraph 6, wird folgender Absatz 4, angefügt:
„(4)Absatz 4,Eine Einreihung in das Entlohnungsschema II L ist für Lehrerinnen/Lehrer vorgesehen, die ausschließlich in nicht gesicherter Verwendung stehen. Als nicht gesicherte Verwendung gelten insbesondere:Eine Einreihung in das Entlohnungsschema römisch zwei L ist für Lehrerinnen/Lehrer vorgesehen, die ausschließlich in nicht gesicherter Verwendung stehen. Als nicht gesicherte Verwendung gelten insbesondere:
eine Verwendung zur Vertretung einer konkret bestellten Person (konkret bestellter Personen);
eine sonstige Verwendung, die als solche aus wichtigen organisatorischen Gründen nur für einen von vornherein begrenzten Zeitraum vorgesehen ist.“
7.Novellierungsanordnung 7, Die Überschrift des § 8 lautet:Die Überschrift des Paragraph 8, lautet:
„Besondere Dienstpflichten, Änderung des Beschäftigungsausmaßes“
8.Novellierungsanordnung 8, § 8 Abs. 4 lautet:Paragraph 8, Absatz 4, lautet:
„(4)Absatz 4,Die Unterrichtstätigkeit einer Lehrerin/eines Lehrers (Leiterin/Leiters) darf pro Tag sieben Unterrichtsstunden nicht überschreiten.“
9.Novellierungsanordnung 9, Dem § 8 wird folgender Abs. 10 angefügt:Dem Paragraph 8, wird folgender Absatz 10, angefügt:
„(10)Absatz 10,Das Beschäftigungsausmaß einer Vertragslehrerin/eines Vertragslehrers kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Vertragslehrerin/des betroffenen Vertragslehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Vertragslehrerin/der Vertragslehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (§ 32 Abs. 4 Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86/1948).“Das Beschäftigungsausmaß einer Vertragslehrerin/eines Vertragslehrers kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Vertragslehrerin/des betroffenen Vertragslehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Vertragslehrerin/der Vertragslehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (Paragraph 32, Absatz 4, Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,).“
10.Novellierungsanordnung 10, Nach § 8 wird folgender § 8a eingefügt:Nach Paragraph 8, wird folgender Paragraph 8 a, eingefügt:
„§ 8a
Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen
(1)Absatz eins,Gemeinden sind berechtigt, für ihre Musikschulen vertraglich eine gemeinsame Leitung zu bestellen. Eine solche Bestellung ist zulässig:
für höchstens drei Musikschulen,
bei insgesamt nicht mehr als 30 Vollzeitbeschäftigungsäquivalenten (VBÄ) an Lehrpersonen und
Bereitstellung einer Person zur Unterstützung im organisatorischen und administrativen Betrieb (Administrativkraft).
(2)Absatz 2,Soll die Bestellung der gemeinsamen Leitung aus dem Kreis der im Dienststand der beteiligten Gemeinden stehenden Lehrerin/Lehrer oder Leiterin/Leiter erfolgen, kann ein Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren unterbleiben.
(3)Absatz 3,Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Abs. 2 zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, LGBl. Nr. 54/2003, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von § 8 Abs. 7 kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Absatz 2, zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 54 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von Paragraph 8, Absatz 7, kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “
11.Novellierungsanordnung 11, Dem § 12 wird folgender Abs. 4 angefügt:Dem Paragraph 12, wird folgender Absatz 4, angefügt:
„(4)Absatz 4,In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
§ 6 Abs. 4 mit 1. November 2017; gleichzeitig tritt § 4 Abs. 4 außer Kraft;Paragraph 6, Absatz 4, mit 1. November 2017; gleichzeitig tritt Paragraph 4, Absatz 4, außer Kraft;
§ 3 Abs. 1 Z 4, die Überschrift des § 8, § 8 Abs. 4 und § 8a mit 14. September 2020;Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 4,, die Überschrift des Paragraph 8,, Paragraph 8, Absatz 4 und Paragraph 8 a, mit 14. September 2020;
§ 1, § 2 Abs. 1 und 3 und § 8 Abs. 10 mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“Paragraph eins,, Paragraph 2, Absatz eins und 3 und Paragraph 8, Absatz 10, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“
Artikel 6
Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014
Das Steiermärkische Musiklehrergesetz 2014, LGBl. Nr. 93/2014, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 97/2014, wird wie folgt geändert:Das Steiermärkische Musiklehrergesetz 2014, Landesgesetzblatt Nr. 93 aus 2014,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 97 aus 2014,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 9 Besondere Bestimmungen für die Leiterin/den Leiter der Musikschule“ wird die Zeile „§ 9a Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen“ eingefügt.
2.Novellierungsanordnung 2, § 3 Z 4 lautet:Paragraph 3, Ziffer 4, lautet:
Leiterinnen/Leiter: Lehrerinnen/Lehrer, die mit der Leitung einer oder mehrerer Musikschulen betraut sind.“
3.Novellierungsanordnung 3, In § 3 Z 5 lit. c und e wird der Verweis auf „§ 51 Abs. 2 Z 4 Universitätsgesetz 2002“ durch den Verweis auf „§ 54 Universitätsgesetz 2002“ ersetzt.In Paragraph 3, Ziffer 5, Litera c und e wird der Verweis auf „§ 51 Absatz 2, Ziffer 4, Universitätsgesetz 2002“ durch den Verweis auf „§ 54 Universitätsgesetz 2002“ ersetzt.
4.Novellierungsanordnung 4, Dem § 3 Z 5 werden folgende lit. f und g angefügt:Dem Paragraph 3, Ziffer 5, werden folgende Litera f und g angefügt:
zur Vermittlung von chorpädagogischen Inhalten darüber hinaus auch die Bachelorprüfung der Studienrichtung ‚Chordirigier-Pädagogik‘ gemäß § 54 Universitätsgesetz 2002,zur Vermittlung von chorpädagogischen Inhalten darüber hinaus auch die Bachelorprüfung der Studienrichtung ‚Chordirigier-Pädagogik‘ gemäß Paragraph 54, Universitätsgesetz 2002,
zur Vermittlung von elementaren musikpädagogischen Inhalten sowie Inhalten aus dem Bereich Tanz und Bewegung darüber hinaus auch die Bachelorprüfung der Studienrichtungen ‚Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik‘ sowie ‚Musik- und Bewegungserziehung‘ gemäß § 54 Universitätsgesetz 2002.“zur Vermittlung von elementaren musikpädagogischen Inhalten sowie Inhalten aus dem Bereich Tanz und Bewegung darüber hinaus auch die Bachelorprüfung der Studienrichtungen ‚Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik‘ sowie ‚Musik- und Bewegungserziehung‘ gemäß Paragraph 54, Universitätsgesetz 2002.“
5.Novellierungsanordnung 5, § 4 Abs. 1 lautet:Paragraph 4, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Können neu zu besetzende Planstellen und Jahresstunden, für die zu Beginn des Schuljahres ein Bedarf besteht, nicht intern vergeben werden, sind diese von der Trägerin der Musikschule öffentlich auszuschreiben.“
6.Novellierungsanordnung 6, § 6 Abs. 1 lautet:Paragraph 6, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Das Monatsentgelt für vollbeschäftigte Lehrerinnen/Lehrer beträgt:
in der Entlohnungsstufe | € |
1 | 2.780,2 |
2 | 3.165,5 |
3 | 3.550,9 |
4 | 3.936,4 |
5 | 4.322,0 |
6 | 4.707,6 |
7 | 4.945,6“ |
| |
7.Novellierungsanordnung 7, § 6 Abs. 5 lautet:Paragraph 6, Absatz 5, lautet:
„(5)Absatz 5,Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt § 19a Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962.“Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt Paragraph 19 a, Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,.“
8.Novellierungsanordnung 8, Nach § 9 wird folgender § 9a eingefügt:Nach Paragraph 9, wird folgender Paragraph 9 a, eingefügt:
„§ 9a
Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen
(1)Absatz eins,Gemeinden sind berechtigt, für ihre Musikschulen eine gemeinsame Leitung zu bestellen. Eine solche Bestellung ist zulässig:
für höchstens drei Musikschulen,
bei insgesamt nicht mehr als 30 Vollzeitbeschäftigungsäquivalenten (VBÄ) an Lehrpersonen und
Bereitstellung einer Person zur Unterstützung im organisatorischen und administrativen Betrieb (Administrativkraft).
(2)Absatz 2,Soll die Bestellung der gemeinsamen Leitung aus dem Kreis der im Dienststand der beteiligten Gemeinden stehenden Lehrerin/Lehrer oder Leiterin/Leiter erfolgen, kann ein Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren unterbleiben.
(3)Absatz 3,Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Abs. 2 zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, LGBl. Nr. 54/2003, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von § 8 Abs. 7 kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Absatz 2, zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 54 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von Paragraph 8, Absatz 7, kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “
9.Novellierungsanordnung 9, § 10 Abs. 6 lautet:Paragraph 10, Absatz 6, lautet:
„(6)Absatz 6,Das Beschäftigungsausmaß kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Lehrerin/des betroffenen Lehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Lehrerin/der Lehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (§ 32 Abs. 4 Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86/1948). Bei Auflösung der Musikschule kann eine Kündigung durch die Dienstgeberin auch dann erfolgen, wenn das Dienstverhältnis der Lehrerin/des Lehrers durch die Kündigung in einem Zeitpunkt enden würde, in dem sie/er bereits zehn Jahre in diesem Dienstverhältnis zugebracht hat.“Das Beschäftigungsausmaß kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Lehrerin/des betroffenen Lehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Lehrerin/der Lehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (Paragraph 32, Absatz 4, Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,). Bei Auflösung der Musikschule kann eine Kündigung durch die Dienstgeberin auch dann erfolgen, wenn das Dienstverhältnis der Lehrerin/des Lehrers durch die Kündigung in einem Zeitpunkt enden würde, in dem sie/er bereits zehn Jahre in diesem Dienstverhältnis zugebracht hat.“
10.Novellierungsanordnung 10, § 11 Abs. 1 lautet:Paragraph 11, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Keine Pflicht zur Dienstverrichtung besteht
in den Hauptferien, beginnend mit dem Samstag, der zwischen dem 5. und 11. Juli liegt, bis zum zweiten Montag im September;
in den Weihnachtsferien vom 24. Dezember bzw. 23. Dezember, sofern dieser auf einen Montag fällt, bis einschließlich 6. Jänner;
in den Semesterferien vom dritten Montag im Februar bis einschließlich dem darauf folgenden Samstag;
in den Osterferien vom Samstag vor dem Palmsonntag bis einschließlich Ostermontag;
in den Herbstferien vom 27. Oktober bis einschließlich 31. Oktober und
am 19. März als Festtag des Landespatrons und am Allerseelentag.“
11.Novellierungsanordnung 11, § 13 Abs. 2 lautet:Paragraph 13, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Verweise in diesem Gesetz auf Bundesgesetze sind als Verweise auf folgende Fassungen zu verstehen:
Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Studienrichtungen, BGBl. Nr. 326/1971, in der Fassung BGBl. Nr. 56/1978;Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Studienrichtungen, Bundesgesetzblatt Nr. 326 aus 1971,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 56 aus 1978,;
Kunsthochschul-Studiengesetz 1983, BGBl. Nr. 187/1983;Kunsthochschul-Studiengesetz 1983, Bundesgesetzblatt Nr. 187 aus 1983,;
Privatschulgesetz, BGBl. Nr. 244/1962, in der Fassung BGBl. I Nr. 35/2019;Privatschulgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 244 aus 1962,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 35 aus 2019,;
Schulorganisationsgesetz, BGBl. Nr. 242/1962, in der Fassung BGBl. I Nr. 23/2020;Schulorganisationsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 23 aus 2020,;
Universitätsgesetz 2002, BGBl. I Nr. 120/2002, in der Fassung BGBl. I Nr. 3/2019;Universitätsgesetz 2002, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2002,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 3 aus 2019,;
Universitäts-Studiengesetz, BGBl. I Nr. 48/1997; in der Fassung BGBl. I Nr. 142/2000;Universitäts-Studiengesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,; in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2000,;
Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86/1948, in der Fassung BGBl. I Nr. 31/2020.“Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 31 aus 2020,.“
12.Novellierungsanordnung 12, Dem § 16 wird folgender Abs. 3 angefügt:Dem Paragraph 16, wird folgender Absatz 3, angefügt:
„(3)Absatz 3,In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
das Inhaltsverzeichnis, § 3 Z 4, § 9a und § 11 Abs. 1 mit 14. September 2020,das Inhaltsverzeichnis, Paragraph 3, Ziffer 4,, Paragraph 9 a und Paragraph 11, Absatz eins, mit 14. September 2020,
§ 3 Z 5 lit. c, e, f und g, § 4 Abs. 1, § 6 Abs. 1 und 5, § 10 Abs. 6, sowie § 13 Abs. 2 mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft.“ Paragraph 3, Ziffer 5, Litera c, e, f und g, Paragraph 4, Absatz eins,, Paragraph 6, Absatz eins und 5, Paragraph 10, Absatz 6,, sowie Paragraph 13, Absatz 2, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft.“
Artikel 7
Änderung des Dienst- und Besoldungsrechtes der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer
Das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer, LGBl. Nr. 77/1985, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 45/2007, wird wie folgt geändert:Das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer, Landesgesetzblatt Nr. 77 aus 1985,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 45 aus 2007,, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 1 Abs. 3 lautet:Paragraph eins, Absatz 3, lautet:
„(3)Absatz 3,Die fachlichen Anstellungserfordernisse und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen richtet sich für (Sonder)Kindergartenpädagoginnen/(Sonder)Kindergartenpädagogen und (Sonder)Erzieherinnen/(Sonder)Erzieher an Horten nach dem Steiermärkischen Anstellungserfordernisgesetz 2008 – StAEG, LGBl. Nr. 105/2008. Die fachliche Qualifikation und die Anerkennung in- und ausländischer Berufsqualifikationen für Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer richten sich nach § 27 des Steiermärkischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes 2019 – StKBBG 2019, LGBl. Nr. 95/2019.“Die fachlichen Anstellungserfordernisse und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen richtet sich für (Sonder)Kindergartenpädagoginnen/(Sonder)Kindergartenpädagogen und (Sonder)Erzieherinnen/(Sonder)Erzieher an Horten nach dem Steiermärkischen Anstellungserfordernisgesetz 2008 – StAEG, Landesgesetzblatt Nr. 105 aus 2008,. Die fachliche Qualifikation und die Anerkennung in- und ausländischer Berufsqualifikationen für Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer richten sich nach Paragraph 27, des Steiermärkischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes 2019 – StKBBG 2019, Landesgesetzblatt Nr. 95 aus 2019,.“
2.Novellierungsanordnung 2, In § 2 Abs. 2, § 3 Abs. 3 und § 5a Abs. 1 wird das Wort „Kinderbetreuungseinrichtung“ durch den Begriff „Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form ersetzt.In Paragraph 2, Absatz 2,, Paragraph 3, Absatz 3 und Paragraph 5 a, Absatz eins, wird das Wort „Kinderbetreuungseinrichtung“ durch den Begriff „Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form ersetzt.
3.Novellierungsanordnung 3, § 3 Abs. 1 letzter Satz entfällt.Paragraph 3, Absatz eins, letzter Satz entfällt.
4.Novellierungsanordnung 4, Nach § 3 Abs. 1 wird folgender Abs. 1a eingefügt:Nach Paragraph 3, Absatz eins, wird folgender Absatz eins a, eingefügt:
„(1a)Absatz eins a,Unter Ferien sind folgende Zeiträume zu verstehen:
die Hauptferien, beginnend mit dem Samstag, der zwischen dem 5. und 11. Juli liegt, bis zum zweiten Montag im September;
die Weihnachtsferien vom 24. Dezember bzw. 23. Dezember, sofern dieser auf einen Montag fällt, bis einschließlich 6. Jänner;
die Osterferien vom Samstag vor dem Palmsonntag bis einschließlich Ostermontag und
zwei weitere Tage, die zwischen dem 27. Oktober und einschließlich dem 31. Oktober liegen sollen.“
5.Novellierungsanordnung 5, § 3 Abs. 4 lautet:Paragraph 3, Absatz 4, lautet:
„(4)Absatz 4,Die in Abs. 1a Z 4 genannten Tage sind von der Erhalterin der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung festzusetzen. Die Erhalterin kann auch Semesterferien im Sinne der Bestimmungen des Steiermärkischen Schulzeit-Ausführungsgesetzes 1999, LGBl. Nr. 105/1999, nach den örtlichen Bedürfnissen festlegen. Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen (Sonderkindergartenpädagoginnen/ Sonderkindergartenpädagogen) und Erzieherinnen/Erzieher an Horten (Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten) sind während der zwei Tage gemäß Abs. 1a Z 4 und der Semesterferien – falls diese von der Erhalterin festgelegt werden – beurlaubt.“Die in Absatz eins a, Ziffer 4, genannten Tage sind von der Erhalterin der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung festzusetzen. Die Erhalterin kann auch Semesterferien im Sinne der Bestimmungen des Steiermärkischen Schulzeit-Ausführungsgesetzes 1999, Landesgesetzblatt Nr. 105 aus 1999,, nach den örtlichen Bedürfnissen festlegen. Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen (Sonderkindergartenpädagoginnen/ Sonderkindergartenpädagogen) und Erzieherinnen/Erzieher an Horten (Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten) sind während der zwei Tage gemäß Absatz eins a, Ziffer 4 und der Semesterferien – falls diese von der Erhalterin festgelegt werden – beurlaubt.“
6.Novellierungsanordnung 6, § 4 lautet:Paragraph 4, lautet:
„§ 4
Leitung der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtgung
(1)Absatz eins,Die Gemeinden haben für jede Art der Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung aus dem Stand des gruppenführenden Personals eine Leiterin/einen Leiter nach den Vorgaben des § 19 Abs. 1 und 2 StKBBG 2019 zu bestellen. Die Bestellung einer gemeinsamen Leitung von mehreren Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Gemeinde und derselben Betriebsform gemäß § 9 StKBBG 2019 ist möglich.Die Gemeinden haben für jede Art der Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung aus dem Stand des gruppenführenden Personals eine Leiterin/einen Leiter nach den Vorgaben des Paragraph 19, Absatz eins und 2 StKBBG 2019 zu bestellen. Die Bestellung einer gemeinsamen Leitung von mehreren Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Gemeinde und derselben Betriebsform gemäß Paragraph 9, StKBBG 2019 ist möglich.
(2)Absatz 2,Der Leiterin/Dem Leiter obliegt die Führung einer Kindergruppe, ausgenommen im Fall der vollständigen Freistellung im Sinne des Abs. 3, die Leitung in administrativen Angelegenheiten, der Vorsitz im Kollegium des gesamten pädagogischen Fach- und Hilfspersonals in der betreffenden Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung zur Beratung und Beschlussfassung der pädagogischen Konzeption und die Obsorge um die Durchführung der Grobreinigungsarbeiten.Der Leiterin/Dem Leiter obliegt die Führung einer Kindergruppe, ausgenommen im Fall der vollständigen Freistellung im Sinne des Absatz 3,, die Leitung in administrativen Angelegenheiten, der Vorsitz im Kollegium des gesamten pädagogischen Fach- und Hilfspersonals in der betreffenden Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung zur Beratung und Beschlussfassung der pädagogischen Konzeption und die Obsorge um die Durchführung der Grobreinigungsarbeiten.
(3)Absatz 3,Die Gemeinden haben die Leiterin/den Leiter im nachstehenden Ausmaß zur Wahrnehmung ihrer organisatorischen und administrativen Aufgaben der Leitung von der Gruppenführung freizustellen:
pro Halbtagsgruppe zwei Wochenstunden (eineinhalb Stunden Kinderdienst und eine halbe Stunde Vorbereitungsarbeiten),
pro Ganztags- und erweiterter Ganztagsgruppe vier Wochenstunden (drei Stunden Kinderdienst und eine Stunde Vorbereitungsarbeiten),
insgesamt bis zum Höchstausmaß eines Vollzeitbeschäftigungsverhältnisses.
Wenn in ein- und zweigruppigen halbtags geführten Einrichtungen trotz Bemühungen der Erhalterin keine entsprechende Person aus dem pädagogischen Fachpersonal als Vertretung für die freizustellende Leitung gefunden wird, kann für dieses Wochenstundenausmaß eine Kinderbetreuerin/ein Kinderbetreuer beschäftigt werden, die/der unter Anleitung der Leitung deren Vorbereitungsarbeiten unterstützt. Eine Freistellung hat in solchen Fällen nicht zu erfolgen. Das bedeutet, dass sich die Dienstzeit der Leiterin/des Leiters bei einem Vollzeitbeschäftigungsverhältnis weiterhin nach den Vorgaben des § 2 Abs. 2 bestimmt.Wenn in ein- und zweigruppigen halbtags geführten Einrichtungen trotz Bemühungen der Erhalterin keine entsprechende Person aus dem pädagogischen Fachpersonal als Vertretung für die freizustellende Leitung gefunden wird, kann für dieses Wochenstundenausmaß eine Kinderbetreuerin/ein Kinderbetreuer beschäftigt werden, die/der unter Anleitung der Leitung deren Vorbereitungsarbeiten unterstützt. Eine Freistellung hat in solchen Fällen nicht zu erfolgen. Das bedeutet, dass sich die Dienstzeit der Leiterin/des Leiters bei einem Vollzeitbeschäftigungsverhältnis weiterhin nach den Vorgaben des Paragraph 2, Absatz 2, bestimmt.
(4)Absatz 4,Fasst der Gemeinderat einen Beschluss, mehrere Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Betriebsform gemäß Abs. 1 unter eine gemeinsame Leitung zu stellen, so hat der Bürgermeister eine ausreichend qualifizierte Person als gemeinsame Leitung zu bestellen. Erfordert die Einrichtung einer gemeinsamen Leitung gemäß Abs. 1 die Abberufung bisher bestellter Leiterinnen/Leiter von betroffenen Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen, so hat auch diese durch den Bürgermeister zu erfolgen. Hinsichtlich einer zeitlich befristeten weiter zu gewährenden Dienstzulage gemäß § 8 Abs. 2 für abberufene Leiterinnen/Leiter gilt § 21a Abs. 7 Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962 sinngemäß.“Fasst der Gemeinderat einen Beschluss, mehrere Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Betriebsform gemäß Absatz eins, unter eine gemeinsame Leitung zu stellen, so hat der Bürgermeister eine ausreichend qualifizierte Person als gemeinsame Leitung zu bestellen. Erfordert die Einrichtung einer gemeinsamen Leitung gemäß Absatz eins, die Abberufung bisher bestellter Leiterinnen/Leiter von betroffenen Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen, so hat auch diese durch den Bürgermeister zu erfolgen. Hinsichtlich einer zeitlich befristeten weiter zu gewährenden Dienstzulage gemäß Paragraph 8, Absatz 2, für abberufene Leiterinnen/Leiter gilt Paragraph 21 a, Absatz 7, Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962, sinngemäß.“
7.Novellierungsanordnung 7, § 5 Abs. 1 lautet:Paragraph 5, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Das Personal in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen ist, ausgenommen das Grobreinigungs- und Hauspersonal, insbesondere nach Maßgabe der vom Land Steiermark angebotenen Fortbildungsveranstaltungen im Ausmaß von mindestens drei Tagen je Betriebsjahr nach § 10 Abs. 1 StKBBG 2019 zur Fortbildung verpflichtet. Das pädagogische Fach- und Hilfspersonal hat jedenfalls einen Kindernotfallkurs zu absolvieren, der regelmäßig aufzufrischen ist.“Das Personal in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen ist, ausgenommen das Grobreinigungs- und Hauspersonal, insbesondere nach Maßgabe der vom Land Steiermark angebotenen Fortbildungsveranstaltungen im Ausmaß von mindestens drei Tagen je Betriebsjahr nach Paragraph 10, Absatz eins, StKBBG 2019 zur Fortbildung verpflichtet. Das pädagogische Fach- und Hilfspersonal hat jedenfalls einen Kindernotfallkurs zu absolvieren, der regelmäßig aufzufrischen ist.“
8.Novellierungsanordnung 8, § 6 Abs. 2 lautet:Paragraph 6, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Das Gehalt der vollbeschäftigten Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Sonderkindergartenpädagoginnen/Sonderkindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe K3 genannt – beträgt in Euro:
Gehaltsstufe | Verwendungsgruppe K3 |
1 | 1.961,2 |
2 | 2.008,3 |
3 | 2.056,0 |
4 | 2.104,2 |
5 | 2.153,3 |
6 | 2.201,6 |
7 | 2.300,3 |
8 | 2.400,0 |
9 | 2.499,9 |
10 | 2.599,5 |
11 | 2.699,2 |
12 | 2.798,1 |
13 | 2.896,6 |
14 | 3.028,7 |
15 | 3.160,4 |
16 | 3.292,5 |
17 | 3.424,3 |
18 | 3.556,1 |
19 | 3.688,9 |
20 | 3.821,8 |
DAZ | 4.021,2“ |
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9.Novellierungsanordnung 9, § 6 Abs. 4 und 5 lauten:Paragraph 6, Absatz 4 und 5 lauten:
„(4)Absatz 4,Das Gehalt der vollbeschäftigten Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe KB genannt – beträgt in Euro:
Gehaltsstufe | Verwendungsgruppe KB |
1 | 1.865,6 |
2 | 1.892,8 |
3 | 1.920,2 |
4 | 1.947,3 |
5 | 1.974,5 |
6 | 2.001,9 |
7 | 2.029,4 |
8 | 2.056,9 |
9 | 2.084,1 |
10 | 2.111,2 |
11 | 2.151,1 |
12 | 2.178,6 |
13 | 2.205,9 |
14 | 2.233,3 |
15 | 2.260,3 |
16 | 2.287,5 |
17 | 2.315,0 |
18 | 2.342,3 |
19 | 2.369,5 |
20 | 2.397,1 |
DAZ | 2.438,5 |
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(5)Absatz 5,Für generelle Erhöhungen von Gehaltsansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt § 45a Gemeindebedienstetengesetz 1957, LGBl. Nr. 34/1957.“Für generelle Erhöhungen von Gehaltsansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt Paragraph 45 a, Gemeindebedienstetengesetz 1957, Landesgesetzblatt Nr. 34 aus 1957,.“
10.Novellierungsanordnung 10, § 8 Abs. 2 lautet:Paragraph 8, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Den Leiterinnen/Leitern von Kindergärten/Horten/Sonderkindergärten/heilpädagogischen Horten gebührt eine monatliche Dienstzulage in folgender Höhe des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V:
bei eingruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten | 3,44 % |
bei zweigruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten | 4,95 % |
bei dreigruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten | 6,86 % |
bei viergruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten | 7,34 % |
bei fünfgruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten | 9,73 % |
ab sechsgruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten | 11,68 %“ |
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11.Novellierungsanordnung 11, § 12 Abs. 2 lautet:Paragraph 12, Absatz 2, lautet:
„(2)Absatz 2,Das Monatsentgelt der vollbeschäftigten Vertrags-Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Vertrags-Sonderkindergartenpädagoginnen/Sonderkindergartenpädagogen, Vertrags-Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Vertrags-Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe k3 genannt – beträgt in Euro:
Entlohnungsstufe | Entlohnungsgruppe k3 |
1 | 2.003,0 |
2 | 2.052,1 |
3 | 2.102,0 |
4 | 2.151,4 |
5 | 2.201,4 |
6 | 2.252,6 |
7 | 2.354,4 |
8 | 2.456,8 |
9 | 2.558,9 |
10 | 2.661,6 |
11 | 2.763,0 |
12 | 2.864,2 |
13 | 2.965,8 |
14 | 3.100,4 |
15 | 3.235,9 |
16 | 3.371,4 |
17 | 3.506,2 |
18 | 3.642,5 |
19 | 3.778,9 |
20 | 3.915,1“ |
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12.Novellierungsanordnung 12, § 12 Abs. 4 und 5 lauten:Paragraph 12, Absatz 4 und 5 lauten:
„(4)Absatz 4,Das Monatsentgelt der vollbeschäftigten Vertrags-Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe kb genannt – beträgt in Euro:
Entlohnungsstufe | Entlohnungsgruppe kb |
1 | 1.890,1 |
2 | 1.915,3 |
3 | 1.940,8 |
4 | 1.966,4 |
5 | 1.991,7 |
6 | 2.017,4 |
7 | 2.042,8 |
8 | 2.068,1 |
9 | 2.093,7 |
10 | 2.119,4 |
11 | 2.157,2 |
12 | 2.182,7 |
13 | 2.208,2 |
14 | 2.233,8 |
15 | 2.259,3 |
16 | 2.284,9 |
17 | 2.310,1 |
18 | 2.335,7 |
19 | 2.361,3 |
20 | 2.386,6 |
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(5)Absatz 5,Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt § 19a Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962.“Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt Paragraph 19 a, Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,.“
13.Novellierungsanordnung 13, Dem § 18 wird folgender Abs. 3 angefügt:Dem Paragraph 18, wird folgender Absatz 3, angefügt:
„(3)Absatz 3,In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
§ 3 Abs. 1a und Abs. 4, § 4 und § 8 Abs. 2 mit 14. September 2020, gleichzeitig tritt § 3 Abs. 1 letzter Satz außer Kraft;Paragraph 3, Absatz eins a und Absatz 4,, Paragraph 4 und Paragraph 8, Absatz 2, mit 14. September 2020, gleichzeitig tritt Paragraph 3, Absatz eins, letzter Satz außer Kraft;
§ 1 Abs. 3, § 2 Abs. 2, § 3 Abs. 3, § 5 Abs. 1, § 5a Abs. 1, § 6 Abs. 2, 4 und 5 sowie § 12 Abs. 2, 4 und 5 mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.Paragraph eins, Absatz 3,, Paragraph 2, Absatz 2,, Paragraph 3, Absatz 3,, Paragraph 5, Absatz eins,, Paragraph 5 a, Absatz eins,, Paragraph 6, Absatz 2, 4 und 5 sowie Paragraph 12, Absatz 2, 4 und 5 mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.
Landeshauptmann Schützenhöfer | Landeshauptmannstellvertreter Lang |
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