Jahrgang 2020

Ausgegeben am 13. Oktober 2020

90. Gesetz:

Gemeindedienstrechts-Novelle 2020

 

(römisch achtzehn. GPStLT Regierungsvorlage EZ 662/1 Ausschussbericht EZ 662/4)

 

[CELEX-Nr.: 32011L0093, 31997L0081]

90. Gesetz vom 22. September 2020, mit dem die Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956, das Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetz, das Gemeindebedienstetengesetz 1957, das Steiermärkische Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, das Steiermärkische Musiklehrergesetz, das Steiermärkische Musiklehrergesetz 2014 und das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer geändert werden (Gemeindedienstrechts-Novelle 2020)

Der Landtag Steiermark hat beschlossen:

Inhaltsverzeichnis

Artikel 1

Änderung der Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956

Artikel 2

Änderung des Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetzes

Artikel 3

Änderung des Gemeindebedienstetengesetzes 1957

Artikel 4

Änderung des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962

Artikel 5

Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes

Artikel 6

Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014

Artikel 7

Änderung des Dienst- und Besoldungsrechtes der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer

Artikel 1
Änderung der Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956

Die Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956, Landesgesetzblatt Nr. 30 aus 1957,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Paragraph eins, Absatz 2, entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.

Novellierungsanordnung 2, Paragraph 16, Absatz 7, lautet:

  1. Absatz 7,Eine Anrechnung kann nur erfolgen, wenn sie nicht besonderen gesetzlichen Bestimmungen widerspricht. Sie ist unzulässig, wenn dadurch der für die Anrechnung in Betracht kommende kalendermäßige Zeitraum mehrfach angerechnet würde. Zeiten, die vor Vollendung des 25. Lebensjahres der Beamtin/des Beamten liegen, können für die Begründung und für das Ausmaß des Ruhegenusses in folgenden Fällen angerechnet werden:
    1. Litera a
      Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit,
    2. Litera b
      Erreichung der im Paragraph 45, Absatz eins und im Paragraph 152, bezeichneten Altersgrenzen,
    3. Litera c
      Tod der Beamtin/des Beamten oder
    4. Litera d
      vorzeitige Versetzung in den Ruhestand durch Erklärung.“

Novellierungsanordnung 3, Paragraph 31, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,Das Pauschale hat den ermittelten Durchschnittswerten unter Bedachtnahme auf Absatz 6, angemessen zu sein und ist
    1. Ziffer eins
      bei Pauschalierung der Überstundenvergütung und der Sonn- und Feiertagsvergütung in einem Prozentsatz des Gehaltes zuzüglich einer allfälligen Dienstalterszulage, Dienstzulage, Verwendungszulage oder Ergänzungszulage,
    2. Ziffer 2
      bei den übrigen Nebengebühren in einem Eurobetrag
    festzusetzen.“

Novellierungsanordnung 4, Paragraph 31 c, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,Für Dienste gemäß Absatz 3,, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,170 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,310 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.“

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 31 j, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Der Ersatz des Mehraufwandes, der einer Beamtin/einem Beamten durch eine Dienstreise entsteht, ist unter Bedachtnahme auf die die Bestimmungen des Stmk. Landes-Reisegebührengesetzes und die Gegebenheiten bei der Stadt durch Verordnung des Gemeinderates zu regeln.“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 52, Absatz 6, lautet:

  1. Absatz 6,Eine Abfertigung gebührt einer Beamtin/einem Beamten außerdem bei freiwilligem Dienstaustritt
    1. Ziffer eins
      innerhalb von zwei Jahren nach ihrer/seiner Eheschließung,
    2. Ziffer 2
      innerhalb von 18 Jahren nach der Geburt
      1. Litera a
        eines eigenen Kindes,
      2. Litera b
        eines von ihr/ihm allein oder gemeinsam mit ihrem Ehegatten/seiner Ehegattin an Kindes Statt angenommenen Kindes oder
      3. Litera c
        eines von ihr/ihm in unentgeltliche Pflege übernommenen Kindes (Paragraph 15 c, Absatz eins, Ziffer 2, Mutterschutzgesetz 1979 – MSchG, Bundesgesetzblatt Nr. 221 aus 1979,, oder Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 2, Väter-Karenzgesetz – VKG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 651 aus 1989, oder Paragraph 21, Absatz eins, Ziffer 2 und Paragraph 29, Steiermärkisches Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG), das im Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt.
    Eine Abfertigung nach Ziffer eins und 2 gebührt nicht, wenn im Zeitpunkt des Austrittes ein weiteres Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft besteht. Die Abfertigung beträgt für jedes volle, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbare Dienstjahr das Einfache des im letzten Monat des Dienstverhältnisses gebührenden vollen Monatsbezuges und für jeden vollen, für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbaren Dienstmonat ein Zwölftel des Monatsbezuges. Kürzungen, die sich auf Grund der Herabsetzung der Wochendienstzeit sowie bei Inanspruchnahme des Freijahres ergeben, sind nicht zu berücksichtigen. Dazu tritt:
    1. Sub-Litera, a, a
      nach der jeweiligen Dauer der für die Bemessung des Ruhegenusses anrechenbaren Dienstzeit folgendes Ausmaß des Monatsbezuges:
      • Strichaufzählung
        1 Jahr bis 2 Jahre das Einfache,
      • Strichaufzählung
        3 bis 4 Jahre das Zweifache,
      • Strichaufzählung
        5 bis 9 Jahre das Dreifache,
      • Strichaufzählung
        10 bis 14 Jahre das Vierfache,
      • Strichaufzählung
        15 bis 19 Jahre das Sechsfache,
      • Strichaufzählung
        20 bis 24 Jahre das Neunfache,
      • Strichaufzählung
        ab 25 Jahre das Zwölffache
    2. Sub-Litera, a, b
      der Teil des Überweisungsbetrages, der der Stadt für bedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten gemäß Paragraph 308, Absatz eins, des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, geleistet wurde;
    3. Sub-Litera, a, c
      der Teil des Pensionsbeitrages, der von einer Beamtin/einem Beamten für bedingt angerechnete Ruhegenussvordienstzeiten entrichtet wurde.
    Entsagt eine Beamtin/ein Beamter, die sich im Ruhestand befunden hat und wieder angestellt (reaktiviert) wurde, freiwillig dem Dienst, so ist die Summe der während der Dauer des Ruhestandes empfangenen Ruhegenüsse und der auf die Zeit des Ruhestandes entfallenden Sonderzahlungen in die Abfertigung einzurechnen.“

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 66, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Stirbt eine Beamtin/ein Beamter des Dienststandes, so haben die in Absatz 2, genannten Personen Anspruch auf den Todesfallbeitrag. Dieser beträgt 127,60 % des jeweiligen Gehaltes einer Beamtin/eines Beamten der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.“

Novellierungsanordnung 8, Paragraph 69, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:

in der Dienst-klasse

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe

1

2

3 P

3 A

3

Euro

 

römisch eins

1

2.027,80

1.995,70

1.963,20

1.943,30

1.930,90

2

2.065,30

2.027,80

1.992,80

1.968,90

1.953,70

3

2.104,40

2.059,80

2.020,90

1.995,70

1.976,70

4

2.143,20

2.092,20

2.050,60

2.020,90

1.998,00

5

2.180,90

2.123,10

2.078,70

2.047,90

2.020,90

 

römisch zwei

1

2.221,50

2.155,30

2.106,90

2.073,40

2.043,80

2

2.258,40

2.187,60

2.136,60

2.100,20

2.065,30

3

2.299,30

2.221,50

2.164,80

2.125,80

2.088,20

4

2.339,40

2.253,30

2.194,30

2.151,10

2.110,80

 

römisch drei

1

2.379,10

2.285,90

2.223,80

2.177,90

2.133,70

2

2.420,40

2.318,90

2.253,30

2.203,50

2.155,30

3

2.463,10

2.353,20

2.281,50

2.231,60

2.177,90

4

2.507,60

2.385,90

2.312,00

2.257,30

2.200,90

5

2.553,40

2.420,40

2.342,10

2.284,50

2.223,80

6

 

2.454,90

2.373,50

2.312,00

2.246,60

7

 

2.492,30

2.402,40

2.338,20

2.269,40

8

 

2.564,50

2.488,10

2.367,00

2.292,70

9

 

 

 

2.392,70

2.316,00

 

römisch vier

3

2.577,00

 

 

 

 

4

2.671,40

 

 

 

 

5

2.767,30

 

 

 

 

6

2.862,60

 

 

 

 

7

2.957,30

 

 

 

 

8

3.053,80

 

 

 

 

9

3.154,30“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Novellierungsanordnung 9, Paragraph 69, Absatz 6, lautet:

  1. Absatz 6,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:

in der Dienst-klasse

in der Gehalts- stufe

in der Verwendungsgruppe

D

C

B

A

Euro

römisch eins

1

1.963,20

2.027,80

 

 

2

1.992,80

2.065,30

 

 

3

2.020,90

2.104,40

 

 

4

2.050,60

2.143,20

 

 

5

2.078,70

2.180,90

 

 

 

römisch zwei

1

2.106,90

2.221,50

2.221,50

 

2

2.136,60

2.258,50

2.269,40

 

3

2.164,80

2.299,30

2.318,90

 

4

2.194,30

2.339,40

2.369,40

 

 

römisch drei

1

2.223,80

2.379,10

2.420,40

2.677,10

2

2.253,30

2.420,40

2.472,70

 

3

2.281,50

2.463,10

2.529,70

 

4

2.312,00

 

 

 

5

2.342,10

 

 

 

6

2.373,50

 

 

 

7

2.402,40

 

 

 

8

2.488,10

 

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Dienstklasse

 

römisch vier

 

römisch fünf

 

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

Euro

1

 

 

 

 

B

3.674,90

4.417,30

5.887,30

8.294,70

2

 

 

C,B

3.154,30

A

3.772,00

4.553,50

6.186,70

8.747,50

3

D,C

2.577,00

A

3.255,80

 

3.873,40

4.689,40

6.486,40

9.199,40

4

B

2.671,40

 

3.357,80

 

4.009,30

4.990,50

6.939,10

9.652,00

5

A

2.767,30

 

3.458,20

 

4.145,30

5.289,00

7.390,00

10.104,70

6

 

2.862,60

 

3.561,50

 

4.281,30

5.588,70

7.842,40

10.555,60

7

 

2.957,30

 

3.665,30

 

4.417,30

5.887,20

8.294,70

 

8

 

3.053,80

 

3.770,60

 

4.553,50

6.186,70

8.747,50

 

9

 

3.154,30

 

3.873,40

 

4.689,40

6.486,40

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe K

Euro

1

2.226,40

2

2.274,90

3

2.325,60

4

2.375,00

5

2.425,90

6

2.476,70

7

2.582,60

8

2.686,90

9

2.792,40

10

2.897,00

11

3.001,50

12

3.110,20

13

3.213,30

14

3.352,20

15

3.494,00

16

3.635,90

17

3.779,00

18

3.921,90

19

4.064,70

20

4.207,80

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe KB

Euro

1

1.991,90

2

2.017,30

3

2.044,10

4

2.069,90

5

2.122,20

6

2.149,20

7

2.174,40

8

2.226,70

9

2.252.30

10

2.280,50

11

2.306,90

12

2.334,00

13

2.361,70

14

2.387,80

15

2.416,80

16

2.442,70

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe S

Euro

1

2.485,30

2

2.534,50

3

2.584,30

4

2.634,70

5

2.685,50

6

2.837,90

7

2.936,80

8

3.127,80

9

3.419,60

10

3.521,20

11

3.862,60

12

4.015,30

13

4.115,30

14

4.242,80

15

4.582,60

16

4.786,80

17

4.922,70

18

5.182,80

19

5.481,90

20

5.781,30“

Novellierungsanordnung 10, Paragraph 74 b, Absatz 3, Ziffer 3, lautet:

  1. Ziffer 3
    Im Falle des Absatz eins, Ziffer 3 und des Absatz 2, in einem festzusetzenden Eurobetrag. Sie darf im Fall des Absatz eins, Ziffer 3, 100 % und im Fall des Absatz 2, 80 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf nicht übersteigen. Gebühren der Beamtin/dem Beamten aus verschiedenen Verwendungen Verwendungszulagen nach Absatz eins, Ziffer 3 und Absatz 2,, darf die Summe der Verwendungszulagen 100 % des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf nicht übersteigen. Die Verwendungszulage nach Absatz eins, Ziffer 3, ist nach dem Grad der höheren Verantwortung, die Verwendungszulage nach Absatz 2, nach dem Grad der besonderen Belastung zu bemessen. In beiden Fällen ist auf die von der Beamtin/vom Beamten zu erbringenden Mehrleistungen Bedacht zu nehmen.“

Novellierungsanordnung 11, Paragraph 92, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister hat zur Vertretung der dienstlichen Interessen im Disziplinarverfahren aus dem Kreis der rechtskundigen Bediensteten der Stadt die erforderliche Zahl von Disziplinaranwältinnen/Disziplinaranwälten zu bestellen.“

Novellierungsanordnung 12, Paragraph 93, lautet:

„§ 93

Schriftführerin/Schriftführer

Der Disziplinarkommission ist eine rechtskundige Bedienstete/ein rechtskundiger Bediensteter der Stadt als Schriftführerin/Schriftführer beizugeben. Die Bestellung der erforderlichen Anzahl von Schriftführerinnen/Schriftführern obliegt der Magistratsdirektorin/dem Magistratsdirektor.“

Novellierungsanordnung 13, Dem Paragraph 142, wird folgender Absatz 6, angefügt:

  1. Absatz 6,Abweichend von Absatz eins und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2020 die in Paragraph 728, ASVG für das Kalenderjahr 2020 festgelegte Vorgangsweise anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 14, Paragraph 144, Absatz 4, entfällt.

Novellierungsanordnung 15, Paragraph 144 a, lautet:

„§ 144a

Verweisungen auf andere Gesetze und auf Richtlinien der Europäischen Union

  1. Absatz eins,Soweit in diesem Gesetz auf andere Landesgesetze verwiesen wird, sind diese in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
  2. Absatz 2,Soweit dieses Gesetz auf Bundesgesetze oder Verordnungen des Bundes verweist, sind diese in der am 1. Juli 2020 geltenden Fassung anzuwenden.
  3. Absatz 3,Soweit dieses Gesetz auf Richtlinien der Europäischen Union verweist, ist darunter die Fassung dieser Richtlinie am 1. Juli 2020 zu verstehen.“

Novellierungsanordnung 16, Nach Paragraph 144 b, wird folgender Paragraph 144 c, eingefügt:

„§ 144c

Datenverarbeitung

  1. Absatz eins,Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
  2. Absatz 2,Weiters ist die Stadt gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
  3. Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
    1. Ziffer eins
      zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
    2. Ziffer 2
      zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
    3. Ziffer 3
      zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
  4. Absatz 4,Die Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
    1. Ziffer eins
      schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
    2. Ziffer 2
      dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
    3. Ziffer 3
      die Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
    4. Ziffer 4
      die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
    Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde dies der Leiterin/dem Leiter der jeweiligen Dienststelle mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“

Novellierungsanordnung 17, Dem Paragraph 145, wird folgender Absatz 42, angefügt:

  1. Absatz 42,In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Paragraph 31 c, Absatz 4,, Paragraph 69, Absatz 4 und 6 und Paragraph 142, Absatz 6, mit 1. Jänner 2020.
    2. Ziffer 2
      Paragraph eins, Absatz 2,, Paragraph 156, Absatz eins bis 3 mit 1. Jänner 2018.
    3. Ziffer 3
      Paragraph 156, Absatz 4, bis 6 mit 1. Jänner 2019; gleichzeitig tritt Paragraph 144, Absatz 4, außer Kraft.
    4. Ziffer 4
      Paragraph 16, Absatz 7,, Paragraph 31, Absatz 4,, Paragraph 31 j, Absatz 2,, Paragraph 52, Absatz 6,, Paragraph 66, Absatz eins,, Paragraph 74 b, Absatz 3, Ziffer 3,, Paragraph 92, Absatz eins,, Paragraph 93,, Paragraph 144 a, sowie Paragraph 144 c, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“

Novellierungsanordnung 18, Nach Paragraph 155, wird folgender Paragraph 156, eingefügt:

„§ 156

Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,

  1. Absatz eins,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 31 c, Absatz 4 :

    ‚(4) Für Dienste gemäß Absatz 3,, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,171 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf. Beamtinnen/Beamten bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,312 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.

  2. Absatz 2,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 69, Absatz 4, und 6:

    ‚(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:

in der Dienst-klasse

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe

1

2

3 P

3 A

3

Euro

 

römisch eins

1

1.913,70

1.882,30

1.850,60

1.831,10

1.819,00

2

1.950,40

1.913,70

1.879,50

1.856,10

1.841,30

3

1.988,60

1.945,00

1.907,00

1.882,30

1.863,80

4

2.026,50

1.976,60

1.936,00

1.907,00

1.884,60

5

2.063,30

2.006,80

1.963,40

1.933,30

1.907,00

 

römisch zwei

1

2.103,00

2.038,30

1.991,00

1.958,30

1.929,30

2

2.139, 10

2.069,90

2.020,00

1.984,50

1.950,40

3

2.178,40

2.103,00

2.047,60

2.009,50

1.972,70

4

2.216,70

2.134,10

2.076,40

2.034,20

1.994,80

 

römisch drei

1

2.254, 70

2.165,60

2.105,20

2.060,40

2.017,20

2

2.294,10

2.197,20

2.134,10

2.085,40

2.038,30

3

2.335,00

2.229,90

2.161,40

2.112,90

2.060,40

4

2.377,50

2.261,20

2.190,60

2.138,00

2.082,90

5

2.421,30

2.294,10

2.219,40

2.164,30

2.105,20

6

 

2.327,20

2.249,40

2.190,60

2.127,50

7

 

2.362,90

2.276,90

2.215,60

2.149,80

8

 

2.431,90

2.358,80

2.243,10

2.172,10

9

 

 

 

2.267,70

2.194,40

  1. Absatz 6,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:

in der Dienst-klasse

in der Gehalts- stufe

in der Verwendungsgruppe

D

C

B

A

Euro

römisch eins

1

1.850,60

1.913,70

 

 

2

1.879,50

1.950,40

 

 

3

1.907,00

1.988,60

 

 

4

1.936,00

2.026,50

 

 

5

1.963,40

2.063,30

 

 

 

römisch zwei

1

1.991,00

2.103,00

2.103,00

 

2

2.020,00

2.139,20

2.149,80

 

3

2.047,60

2.178,40

2.197,20

 

4

2.076,40

2.216,70

2.245,50

 

 

römisch drei

1

2.105,20

2.254,70

2.294,10

2.539,50

2

2.134,10

2.294,10

2.344,20

 

3

2.161,40

2.335,00

2.398,60

 

4

2.190,60

 

 

 

5

2.219,40

 

 

 

6

2.249,40

 

 

 

7

2.276,90

 

 

 

8

2.358,80

 

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Dienstklasse

 

römisch vier

 

römisch fünf

 

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

Euro

1

 

 

 

 

B

3.493,10

4.202,70

5.607,50

7.908,40

2

 

 

C,B

2.995,60

A

3.585,90

4.332,80

5.893,80

8.341,10

3

D, C

2.443,90

A

3.092,60

 

3.682,90

4.462,70

6.180,20

8.773,10

4

B

2.534,10

 

3.190,10

 

3.812,80

4.750,50

6.612,80

9.205,60

5

A

2.625,70

 

3.286,00

 

3.942,70

5.035,80

7.043,80

9.638,20

6

 

2.716,80

 

3.384,70

 

4.072,70

5.322,20

7.476,10

10.069,20

7

 

2.807,30

 

3.483,90

 

4.202,70

5.607,40

7.908,40

 

8

 

2.899,50

 

3.584,60

 

4.332,80

5.893,80

8.341,10

 

9

 

2.995,60

 

3.682,90

 

4.462,70

6.180,20

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe K

Euro

1

2.107,80

2

2.155,10

3

2.203,60

4

2.250,80

5

2.299,40

6

2.348,00

7

2.449,20

8

2.548,90

9

2.649,70

10

2.749,60

11

2.849,50

12

2.953,50

13

3.052,00

14

3.184,70

15

3.320,20

16

3.455,90

17

3.592,60

18

3.729,20

19

3.865,70

20

4.002,40

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe KB

Euro

1

1.878,60

2

1.903,40

3

1.929,60

4

1.954,80

5

2.006,00

6

2.032,30

7

2.057,00

8

2.108,10

9

2.133,10

10

2.160,50

11

2.185,70

12

2.211,60

13

2.238,00

14

2.263,10

15

2.290,70

16

2.315,40

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe S

Euro

1

2.256,20

2

2.403,20

3

2.450,80

4

2.499,00

5

2.547,50

6

2.693,10

7

2.787,70

8

2.970,30

9

3.249,10

10

3.346,20

11

3.672,50

12

3.818,40

13

3.914,00

14

4.035,90

15

4.360,70

16

4.555,80

17

4.685,70

18

4.934,20

19

5.220,20

20

5.506,30‘

  1. Absatz 3,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 wird Paragraph 142, folgender Absatz 4, angefügt:

    ‚(4) Abweichend von Absatz eins und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2018 die in Paragraph 711, ASVG für das Kalenderjahr 2018 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß anzuwenden. Bei einer Erhöhung nach Paragraph 711, Absatz eins, Ziffer 2, ASVG ist der gesamte Erhöhungsbetrag dem Ruhe- oder Versorgungsgenuss zuzurechnen.‘

  2. Absatz 4,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 31 c, Absatz 4 :

    ,(4) Für Dienste gemäß Absatz 3,, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,169 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,309 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf.‘

  3. Absatz 5,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten Paragraph 69, Absatz 4, und 6:

    ‚(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:

in der Dienst-klasse

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe

1

2

3 P

3 A

3

Euro

 

römisch eins

1

1.977,80

1.945,70

1.913,20

1.893,30

1.880,90

2

2.015,30

1.977,80

1.942,80

1.918,90

1.903,70

3

2.054,40

2.009,80

1.970,90

1.945,70

1.926,70

4

2.093,20

2.042,20

2.000,60

1.970,90

1.948,00

5

2.130,90

2.073,10

2.028,70

1.997,90

1.970,90

 

römisch zwei

1

2.171,50

2.105,30

2.056,90

2.023,40

1.993,80

2

2.208,40

2.137,60

2.086,60

2.050,20

2.015,30

3

2.248,70

2.171,50

2.114,80

2.075,80

2.038,20

4

2.287,90

2.203,30

2.144,30

2.101,10

2.060,80

 

römisch drei

1

2.326,70

2.235,60

2.173,80

2.127,90

2.083,70

2

2.367,10

2.267,90

2.203,30

2.153,50

2.105,30

3

2.408,90

2.301,40

2.231,30

2.181,60

2.127,90

4

2.452,40

2.333,40

2.261,10

2.207,30

2.150,90

5

2.497,20

2.367,10

2.290,60

2.234,20

2.173,80

6

 

2.400,90

2.321,30

2.261,10

2.196,60

7

 

2.437,50

2.349,50

2.286,70

2.219,40

8

 

2.508,10

2.433,30

2.314,90

2.242,20

9

 

 

 

2.340,00

2.265,00

 

römisch vier

3

2.520,30

 

 

 

 

4

2.612,60

 

 

 

 

5

2.706,40

 

 

 

 

6

2.799,60

 

 

 

 

7

2.892,20

 

 

 

 

8

2.986,60

 

 

 

 

9

3.084,90

 

 

 

 

 

 

1,2 römisch vier

 

 

 

 

  1. Absatz 6,Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:

in der Dienst-klasse

in der Gehalts- stufe

in der Verwendungsgruppe

D

C

B

A

Euro

römisch eins

1

1.913,20

1.977,80

 

 

2

1.942,80

2.015,30

 

 

3

1.970,90

2.054,40

 

 

4

2.000,60

2.093,20

 

 

5

2.028,70

2.130,90

 

 

 

römisch zwei

1

2.056,90

2.171,50

2.171,50

 

2

2.086,60

2.208,50

2.219,40

 

3

2.114,80

2.248,70

2.267,90

 

4

2.144,30

2.287,90

2.317,30

 

 

römisch drei

1

2.173,80

2.326,70

2.367,10

2.618,20

2

2.203,30

2.367,10

2.418,30

 

3

2.231,30

2.408,90

2.474,00

 

4

2.261,10

 

 

 

5

2.290,60

 

 

 

6

2.321,30

 

 

 

7

2.349,50

 

 

 

8

2.433,30

 

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Dienstklasse

 

römisch vier

 

römisch fünf

 

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

Euro

1

 

 

 

 

B

3.594,00

4.320,10

5.757,70

8.112,20

2

 

 

C,B

3.084,90

A

3.689,00

4.453,30

6.050,60

8.555,00

3

D, C

2.520,30

A

3.184,20

 

3.788,20

4.586,20

6.343,70

8.997,00

4

B

2.612,60

 

3.283,90

 

3.921,10

4.880,70

6.786,40

9.439,60

5

A

2.706,40

 

3.382,10

 

4.054,10

5.172,60

7.227,40

9.882,30

6

 

2.799,60

 

3.483,10

 

4.187,10

5.465,70

7.669,80

10.323,30

7

 

2.892,20

 

3.584,60

 

4.320,10

5.757,60

8.112,20

 

8

 

2.986,60

 

3.687,60

 

4.453,30

6.050,60

8.555,00

 

9

 

3.084,90

 

3.788,20

 

4.586,20

6.343,70

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe K

Euro

1

2.176,40

2

2.224,80

3

2.274,40

4

2.322,70

5

2.372,50

6

2.422,20

7

2.525,80

8

2.627,80

9

2.730,90

10

2.833,20

11

2.935,40

12

3.041,80

13

3.142,60

14

3.278,40

15

3.417,10

16

3.555,90

17

3.695,80

18

3.835,60

19

3.975,30

20

4.115,20

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe KB

Euro

1

1.941,90

2

1.967,30

3

1.994,10

4

2.019,90

5

2.072,20

6

2.099,20

7

2.124,40

8

2.176,70

9

2.202,30

10

2.230,30

11

2.256,10

12

2.282,60

13

2.309,70

14

2.335,30

15

2.363,60

16

2.388,90

in der Gehalts-stufe

in der Verwendungsgruppe S

Euro

1

2.430,60

2

2.478,70

3

2.527,40

4

2.576,70

5

2.626,40

6

2.775,40

7

2.872,20

8

3.059,00

9

3.344,30

10

3.443,70

11

3.777,60

12

3.926,90

13

4.024,70

14

4.149,40

15

4.481,80

16

4.681,50

17

4.814,40

18

5.068,70

19

5.361,30

20

5.654,10‘

  1. Absatz 6,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 wird Paragraph 142, folgender Absatz 5, angefügt:

    ‚(5) Abweichend von Absatz eins und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2019 die in Paragraph 717 a, ASVG für das Kalenderjahr 2019 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß vorzunehmen.“‘

Artikel 2
Änderung des Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetzes

Das Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetz, Landesgesetzblatt Nr. 30 aus 1974,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Vor der Überschrift „Abschnitt 1“ wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:

„Inhaltsverzeichnis

Abschnitt römisch eins, Allgemeine Bestimmungen

Paragraph eins

Anwendungsbereich

Paragraph eins a

Eingetragene Partnerschaft

Paragraph 2

Aufnahmeerfordernisse

Paragraph 2 a

Verwendungsbeschränkungen

Paragraph 2 b

Anerkennung von Berufsqualifikationen

Paragraph 3

Ausschließungsgründe

Paragraph 4

Aufnahme

Paragraph 5

Übernahme aus einem anderen Dienstverhältnis zur Stadt Graz

Paragraph 6

Verwendungshindernisse

Paragraph 7

Dienstvertrag

Paragraph 7 a

Zeitlich begrenzte Funktionen

Paragraph 8

Allgemeine Dienstpflichten und Pflichtenangelobung

Paragraph 9

Dienstbeschreibung

Paragraph 10

Tätigkeitsbereich

Paragraph 11

Standesausweis

Paragraph 12

Einhaltung der vorgeschriebenen Arbeitszeit, Anzeige der Dienstverhinderung, Versäumnis des Dienstes

Paragraph 12 a

Mehrdienstleistungen, Überstunden

Paragraph 13

Geschenkannahme

Paragraph 14

Nebenbeschäftigung

Paragraph 15

Anzeigepflicht bei Änderung des Personenstandes und des Wohnsitzes

Paragraph 16

Dienstweg

Paragraph 17

Entlohnung

Paragraph 18

Anrechnung von Vordienstzeiten, Feststellung des fiktiven Eintrittstages

Paragraph 19

Nebengebühren

Paragraph 19 a

Jubiläumszuwendung

Paragraph 19 b

Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen

Paragraph 19 c

Verjährung

Paragraph 20

Entlohnung der nicht vollbeschäftigten Vertragsbediensteten

Paragraph 21

Naturalbezüge

Paragraph 21 a

Krankenfürsorge

Paragraph 21 b

Unfallfürsorge

Paragraph 22

Ansprüche bei Dienstverhinderung

Paragraph 23

Dienstbefreiung auf die Dauer eines Kurgebrauches

Paragraph 24 a

Pensionskasse

Paragraph 25

Urlaub

Paragraph 26

Urlaubsersatzansprüche bei Beendigung des Dienstverhältnisses

Paragraph 27

Sonderurlaub

Paragraph 28

Karenzurlaub

Paragraph 28 a

Pflegefreistellung

Paragraph 28 b

Mutterschutz, Eltern – Karenzurlaub

Paragraph 28 c

Freijahr

Paragraph 28 d

Familienhospizfreistellung

Paragraph 28 e

Bildungskarenz

Paragraph 28 f

Pflegeteilzeit

Paragraph 28 g

Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen

Paragraph 30

Verlust des Anspruches auf Urlaub und Abfindung

Paragraph 31

Enden des Dienstverhältnisses

Paragraph 32

Zeitablauf

Paragraph 33

Kündigung

Paragraph 34

Kündigungsfristen

Paragraph 35

Vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses

Paragraph 36

Anwendung des BMSVG

Paragraph 37

Sonderverträge

Abschnitt IA, Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete im Bereich der Geriatrischen Gesundheitszentren

Paragraph 37 a

Anwendungsbereich

Paragraph 37 b

Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe g römisch eins

Paragraph 37 c

Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe g I/1

Paragraph 37 d

Arbeitszeitregelungen

Paragraph 37 e

Nebenbeschäftigung von Ärzten

Paragraph 37 g

Monatsentgelt der Entlohnungsgruppe g römisch eins a

Paragraph 37 h

Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/5

Paragraph 37 i

Monatsentgelt der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/5

Paragraph 37 i, a

Entlohnungsgruppe g römisch drei

Paragraph 37 j

Optionsrecht

Abschnitt römisch zwei, Übergangs- und Schlussbestimmungen

Paragraph 38

Gemeinschaftsrecht

Paragraph 38 a

Datenverarbeitung

Paragraph 39

Übergangsbestimmungen

Paragraph 40

Eigener Wirkungsbereich der Stadt

Paragraph 41

Inkrafttreten

Paragraph 42

Inkrafttreten von Novellen

Paragraph 43

Übergangsbestimmung zu LGBl. Nr.Paragraph 6 /, 2003

Paragraph 44

Übergangsbestimmungen zu LGBl. Nr.Paragraph 98 /, 2005

Paragraph 45

Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr.Paragraph 57 /, 2008

Paragraph 46

Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 42 aus 2013,

Paragraph 47

Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 18 aus 2016,

Paragraph 48

Übergangsbestimmungen zur Novelle LGBl. Nr. 90/2020“

Novellierungsanordnung 2, In Paragraph eins, Absatz 3, entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.

Novellierungsanordnung 3, Paragraph 17, Absatz 2 und 3 lauten:

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:

 

in der Entlohnungsgruppe

 

 

1

2

3 P

3 A

3

in der Entlohnungs-klasse

in der Gehalts-stufe

Euro

römisch eins

1

2.080,20

2.047,90

2.014,50

1.992,80

1.980,80

2

2.120,40

2.080,20

2.043,80

2.019,80

2.004,70

3

2.159,40

2.113,90

2.073,40

2.046,70

2.027,80

4

2.199,70

2.147,30

2.103,00

2.073,40

2.050,60

5

2.241,00

2.179,50

2.133,70

2.101,60

2.073,40

 

 

 

 

 

 

 

römisch zwei

1

2.280,30

2.213,00

2.163,30

2.128,30

2.096,20

2

2.322,80

2.246,60

2.193,00

2.155,30

2.120,40

3

2.363,80

2.280,30

2.223,80

2.182,10

2.143,20

4

2.405,40

2.316,00

2.253,30

2.208,80

2.166,00

 

 

 

 

 

 

 

römisch drei

1

2.446,30

2.350,30

2.284,50

2.237,30

2.190,10

2

2.489,50

2.384,70

2.316,00

2.264,20

2.213,00

3

2.534,00

2.420,40

2.346,10

2.292,70

2.237,30

4

2.579,60

2.454,90

2.377,70

2.320,10

2.259,90

5

2.627,10

2.489,50

2.408,00

2.347,70

2.284,50

6

2.446,30

2.525,40

2.441,10

2.376,60

2.309,10

7

2.489,50

2.564,50

2.471,60

2.404,00

2.332,40

8

2.534,00

2.639,30

2.560,40

2.434,10

2.357,30

9

2.579,60

2.350,30

2.284,50

2.461,60

2.382,00

 

 

 

 

 

 

 

römisch vier

3

2.652,20

 

 

 

 

4

2.749,30

 

 

 

 

5

2.848,60

 

 

 

 

6

2.946,50

 

 

 

 

7

3.045,50

 

 

 

 

8

3.149,90

 

 

 

 

9

3.255,80

 

 

 

 

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe r

Euro

1

1.781,60

2

1.798,10

3

1.813,70

4

1.830,20

5

1.846,20

6

1.862,00

7

1.878,30

8

1.894,50

9

1.910,20

10

1.926,30

11

1.942,50

12

1.959,20

13

1.974,90

14

1.990,60

15

2.007,00

16

2.022,60

17

2.039,20

18

2.055,00

19

2.071,10

20

2.086,90“

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:

in der Entlohnungs-klasse

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsgruppe

d

c

b

a

Euro

römisch eins

1

2.003,40

2.069,20

 

 

 

2

2.033,10

2.109,70

 

 

 

3

2.064,00

2.148,60

 

 

 

4

2.092,20

2.189,10

 

 

 

5

2.123,10

2.229,30

 

 

 

 

 

römisch zwei

1

2.152,50

2.268,10

2.268,10

 

 

2

2.182,10

2.310,30

2.320,10

 

 

3

2.211,90

2.351,40

2.372,30

 

 

4

2.242,50

2.391,40

2.423,10

 

 

 

 

römisch drei

1

2.272,20

2.434,10

2.474,30

2.741,00

 

2

2.303,80

2.474,30

2.531,20

 

 

3

2.333,80

2.520,00

2.588,20

 

 

4

2.365,50

 

 

 

 

5

2.395,40

 

 

 

 

6

2.427,30

 

 

 

 

7

2.457,70

 

 

 

 

8

2.545,20

 

 

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsklasse

 

römisch vier

 

römisch fünf

 

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

Euro

1

 

 

 

 

b

3.765,20

4.533,80

5.887,20

8.294,70

2

 

 

c,b

3.235,40

a

3.867,60

4.674,10

6.186.70

8.747,50

3

d,c

2.638,20

a

3.340,20

 

3.976,00

4.814,20

6.486,40

9.199,40

4

b

2.734,30

 

3.444,50

 

4.116,30

5.122,20

6.939,10

9.652,00

5

a

2.832,00

 

3.547,90

 

4.255,20

5.416,50

7.390,00

10.104,70

6

 

2.929,80

 

3.654,10

 

4.395,10

5.673,30

7.842,40

10.555,60

7

 

3.027,80

 

3.762,20

 

4.533,80

5.887,20

8.294,70

 

8

 

3.130,80

 

3.867,60

 

4.674,10

6.186,70

8.747,50

 

9

 

3.235,40

 

3.976,00

 

4.814,20

6.486,40

 

 

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe k

Euro

1

2.274,90

2

2.325,60

3

2.377,70

4

2.430,30

5

2.481,40

6

2.535,20

7

2.642,50

8

2.749,30

9

2.857,20

10

2.965,80

11

3.075,90

12

3.188,70

13

3.297,40

14

3.440,50

15

3.583,60

16

3.730,20

17

3.877,30

18

4.024,70

19

4.173,30

20

4.320,40

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe kb

Euro

1

2.041,70

2

2.068,50

3

2.095,20

4

2.122,20

5

2.177,00

6

2.204,00

7

2.230,90

8

2.286,20

9

2.313,70

10

2.342,50

11

2.369,90

12

2.397,30

13

2.426,10

14

2.453,80

15

2.484,30

16

2.512,10

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe s

Euro

1

2.533,40

2

2.585,30

3

2.637,60

4

2.688,40

5

2.739,50

6

2.898,10

7

2.999,50

8

3.195,10

9

3.500,50

10

3.605,40

11

3.952,40

12

4.109,60

13

4.216,50

14

4.348,60

15

4.697,20

16

4.906,50

17

5.046,60

18

5.312,80

19

5.610,60

20

5.876,50

Novellierungsanordnung 4, Paragraph 37 c, Absatz eins bis 4 lauten:

  1. Absatz eins,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/1 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g I/1

Euro

1

3.163,40

2

3.288,70

3

3.410,70

4

3.534,80

5

3.877,60

6

3.958,80

7

4.066,60

8

4.174,30

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/2 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g I/2

Euro

1

3.188,80

2

3.315,10

3

3.438,20

4

3.617,20

5

4.044,60

6

4.154,60

7

4.301,80

8

4.847,90

9

4.987,20

10

5.126,80

11

5.266,40

12

5.407,10

13

5.544,30

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/3 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g I/3

Euro

1

3.963,30

2

4.045,80

3

4.154,60

4

4.301,80

5

4.847,90

6

4.987,20

7

5.126,80

8

5.267,50

9

5.407,10

10

5.546,60

11

5.686,10

12

5.825,60

13

5.965,30

14

6.105,70

15

6.245,30

16

6.384,80

17

6.560,70

18

6.713,40

19

6.877,10

20

7.045,20

21

7.222,10

22

7.405,60

23

7.595,70

  1. Absatz 4,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/4 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g I/4

Euro

1

5.333,40

2

5.481,80

3

5.630,00

4

5.779,50

5

7.026,50

6

7.174,90

7

7.323,00

8

7.471,50

9

7.619,90

10

7.769,30

11

7.917,70

12

8.065,90

13

8.252,70

14

8.414,30

15

8.588,90

16

8.768,00

17

8.956,00

18

9.151,40

19

9.353,70“

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 37 g, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g römisch eins a beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g römisch eins a

Euro

1

8.809,80

2

9.139,40

3

9.469,00

4

9.798,60

5

10.018,40

6

10.238,10

7

10.457,70

8

10.677,50

9

10.842,40

10

11.007,20“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 37 h, lautet:

„§ 37h

Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6

  1. Absatz eins,Der Entlohnungsgruppe g II/1 sind zuzuweisen:
    1. Litera a
      Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten gemäß Psychotherapiegesetz, sofern sie nicht auch als Ärztinnen/Ärzte gemäß ÄrzteG 1998, oder als Psychologinnen/Psychologen gemäß Psychologengesetz 2013, verwendet werden;
    2. Litera b
      Diplomsozialarbeiterinnen/Diplomsozialarbeiter;
    3. Litera c
      Angehörige der gehobenen medizinisch technischen Dienste gemäß MTD-Gesetz und Musiktherapeutinnen/Musiktherapeuten gemäß MuthG;
    4. Litera d
      die Standort – Pflegedienstleitung.
  2. Absatz 2,Der Entlohnungsgruppe g II/2 sind Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege gemäß GuKG zuzuweisen, die als Stationsleitungen verwendet werden.
  3. Absatz 3,Der Entlohnungsgruppe g II/3 sind zuzuweisen:
    1. Litera a
      Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege gemäß GuKG;
    2. Litera b
      Angehörige des medizinisch technischen Fachdienstes gemäß MTF-SHD-G.
  4. Absatz 4,Der Entlohnungsgruppe g II/4 sind zuzuweisen:
    1. Litera a
      Angehörige der Pflegehilfe gemäß GuKG;
    2. Litera b
      Fach- Sozialbetreuerinnen/Fach-Sozialbetreuer gemäß StSBBG;
    3. Litera c
      Angehörige der Sanitätshilfsdienste gemäß MTF-SHD-G nach zweijähriger einschlägiger Verwendung;
    4. Litera d
      medizinische Masseurinnen/Masseure und Heilmasseurinnen/Heilmasseure gemäß MMHmG.
  5. Absatz 5,Der Entlohnungsgruppe g II/4a sind zuzuweisen:
    1. Litera a
      Pflegefachassistentinnen/Pflegefachassistenten gemäß GuKG;
    2. Litera b
      Diplom- Sozialbetreuerinnen/Diplom-Sozialbetreuer gemäß StSBBG.
  6. Absatz 6,Der Entlohnungsgruppe g II/5 sind zuzuweisen:
    1. Litera a
      Heimhelferinnen/Heimhelfer gemäß StSBBG;
    2. Litera b
      Angehörige der Sanitätshilfsdienste gemäß MTF-SHD-G bis zu zweijähriger einschlägiger Verwendung;
    3. Litera c
      Seniorenbetreuerinnen/Seniorenbetreuer.
  7. Absatz 7,Der Entlohnungsgruppe g II/6 ist die Pflegedienstleitung GGZ gesamt als Mitglied der kollegialen Führung zuzuweisen.“

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 37 i, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6 beträgt:

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsgruppe

g II/1

g II/2

g II/3

g II/4

g II/4a

g II/5

g II/6

Euro

1

2.318,70

2.430,40

2.187,80

1.953,30

2.047,50

1.825,60

4.481,00

2

2.404,40

2.488,20

2.240,20

2.016,10

2.106,20

1.846,50

4.608,90

3

2.522,20

2.546,00

2.298,40

2.084,20

2.170,00

1.898,90

4.736,60

4

2.672,10

2.660,30

2.459,00

2.157,50

2.277,00

1.972,10

4.864,90

5

2.843,40

2.788,90

2.598,20

2.225,60

2.374,40

2.024,50

4.992,60

6

2.993,30

2.895,80

2.705,20

2.288,80

2.455,70

2.066,40

5.120,70

7

3.121,80

2.997,60

2.801,60

2.342,20

2.526,40

2.097,80

5.248,70

8

3.228,90

3.094,00

2.887,30

2.395,80

2.592,90

2.124,00

5.376,60

9

3.325,20

3.185,00

2.973,00

2.444,10

2.656,10

2.145,00

5.504,70

10

3.421,60

3.270,60

3.037,20

2.486,80

2.707,50

2.165,80

5.632,70

11

3.517,90

3.350,90

3.101,50

2.529,70

2.758,80

2.186,80

5.760,50

12

3.603,60

3.425,80

3.154,90

2.561,80

2.799,50

2.207,80

5.888,40

13

3.689,20

3.500,70

3.208,50

2.593,90

2.840,20

2.223,40

6.016,30

14

3.774,90

3.570,50

3.251,40

2.626,00

2.876,60

2.239,20

6.144,30

15

3.849,80

3.634,70

3.294,20

2.652,80

2.909,80

2.254,90

6.272,10“

16

3.924,90

3.693,50

3.337,00

2.679,60

2.943,00

2.265,40

 

17

3.999,70

3.747,10

3.379,80

2.700,90

2.973,00

2.275,90

 

18

4.069,40

3.800,60

3.418,40

2.722,40

3.000,80

2.286,60

 

19

4.138,90

3.854,10

3.455,90

2.743,90

3.028,70

2.297,40

 

20

4.208,50

3.902,40

3.490,10

2.759,80

3.052,20

2.308,10

 

21

4.272,70

3.954,50

3.522,20

2.776,00

3.074,70

2.316,10

 

22

4.338,20

4.043,70

3.543,70

2.786,60

3.089,70

2.321,50

 

23

4.433,20

4.133,20

3.583,60

2.797,40

3.112,20

2.326,80

 

Novellierungsanordnung 8, §37ia Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIII beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gIII

Euro

1

2.660,20

2

2.775,80

3

2.888,80

4

3.003,10

5

3.320,70

6

3.395,80

7

3.496,10

8

3.630,90

9

4.131,80

10

4.259,50

11

4.387,90

12

4.515,90

13

4.644,00

14

4.772,10

15

4.900,30

16

5.028,00

17

5.156,40

18

5.284,60

19

5.412,60

20

5.540,50

21

5.702,10

22

5.841,50

23

5.991,50

24

6.146,40

25

6.307,70

16

6.476,80

27

6.651,30“

Novellierungsanordnung 9, Nach Paragraph 38, wird folgender Paragraph 38 a, eingefügt:

„§38a

Datenverarbeitung

  1. Absatz eins,Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
  2. Absatz 2,Weiters ist die Stadt gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
  3. Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
    1. Ziffer eins
      zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
    2. Ziffer 2
      zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
    3. Ziffer 3
      zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
  4. Absatz 4,Die Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
    1. Ziffer eins
      schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
    2. Ziffer 2
      dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
    3. Ziffer 3
      die Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
    4. Ziffer 4
      die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
    Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde dies der Leiterin/dem Leiter der jeweiligen Dienststelle mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“

Novellierungsanordnung 10, Dem Paragraph 42, wird folgender Absatz 29, angefügt:

  1. Absatz 29,In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Paragraph eins, Absatz 3,, Paragraph 37 h und Paragraph 48, Absatz eins, bis 5 mit 1. Jänner 2018;
    2. Ziffer 2
      Paragraph 48, Absatz 6 bis 10 mit 1. Jänner 2019;
    3. Ziffer 3
      Paragraph 17, Absatz 2, und 3, Paragraph 37 c, Absatz eins, bis 4, Paragraph 37 g, Absatz 2,, Paragraph 37 i, Absatz eins, sowie Paragraph 37 i, a, Absatz 2, mit 1. Jänner 2020;
    4. Ziffer 4
      das Inhaltsverzeichnis und Paragraph 38 a, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“

Novellierungsanordnung 11, Nach Paragraph 47, wird folgender Paragraph 48, eingefügt:

„§ 48

Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,

  1. Absatz eins,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten Paragraph 17, Absatz 2 und 3 :

    ‚(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:

 

in der Entlohnungsgruppe

1

2

3P

3A

3

in der Entlohnungs-klasse

in der Gehalts-stufe

Euro

römisch eins

1

1.964,90

1.933,30

1.900,70

1.879,50

1.867,80

2

2.004,20

1.964,90

1.929,30

1.905,90

1.891,10

3

2.042,30

1.997,80

1.958,30

1.932,20

1.913,70

4

2.081,70

2.030,50

1.987,10

1.958,30

1.936,00

5

2.122,10

2.062,00

2.017,20

1.985,80

1.95830

 

römisch zwei

1

2.160,30

2.094,70

2.046,10

2.011,90

1.980,50

2

2.200,90

2.127,50

2.075,10

2.038,30

2.004,20

3

2.240,10

2.160,30

2.105,20

2.064,50

2.026,50

4

2.279,90

2.194,40

2.134,10

2.090,60

2.048,80

 

römisch drei

1

2.319,00

2.227,20

2.164,30

2.118,40

2.072,30

2

2.360,20

2.260,00

2.194,40

2.144,70

2.094,70

3

2.402,70

2.294,10

2.223,20

2.172,10

2.118,40

4

2.446,30

2.327,20

2.253,40

2.198,30

2.140,50

5

2.491,70

2.360,20

2.282,30

2.224,70

2.164,30

6

 

2.394,50

2.314,00

2.252,30

2.18780

7

 

2.43190

2.343,10

2.278,50

2.21010

8

 

2.503,40

2.428,00

2.307,20

2.23380

9

 

 

 

2.333,50

2.257,50

 

römisch vier

3

2.515,70

 

 

 

 

4

2.608,50

 

 

 

 

5

2.703,40

 

 

 

 

6

2.797,00

 

 

 

 

7

2.891,60

 

 

 

 

8

2.991,40

 

 

 

 

9

3.092,60

 

 

 

 

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe r

Euro

1

1.673,10

2

1.689,20

3

1.704,50

4

1.720,60

5

1.736,20

6

1.751,70

7

1.767,60

8

1.783,40

9

1.798,80

10

1.814,50

11

1.830,30

12

1.846,70

13

1.862,00

14

1.877,40

15

1.893,40

16

1.908,60

17

1.924,80

18

1.940,30

19

1.956,00

20

1.971,50

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:

in der Entlohnungs-klasse

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsgruppe

d

c

b

a

Euro

römisch eins

1

1.889,90

1.954,20

 

 

 

2

1.918,90

1.993,70

 

 

 

3

1.949,10

2.031,80

 

 

 

4

1.976,60

2.071,30

 

 

 

5

2.006,80

2.110,60

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

römisch zwei

1

2.035,60

2.148,50

2.148,50

 

 

2

2.064,50

2.189,00

2.198,30

 

 

3

2.093,60

2.228,30

2.248,20

 

 

4

2.123,50

2.266,50

2.296,80

 

 

 

 

 

 

 

 

 

römisch drei

1

2.152,50

2.307,20

2.345,60

2.600,60

 

2

2.182,70

2.345,60

2.400,10

 

 

3

2.211,40

2.389,30

2.454,50

 

 

4

2.241,70

 

 

 

 

5

2.270,30

 

 

 

 

6

2.300,80

 

 

 

 

7

2.329,80

 

 

 

 

8

2.413,50

 

 

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsklasse

 

römisch vier

 

römisch fünf

 

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

Euro

1

 

 

 

 

b

3.579,40

4.314,00

5.607,40

7.908,40

2

 

 

c,b

3.073,10

a

3.677,30

4.448,10

5.893,80

8.341,10

3

d,c

2.502,30

a

3.173,30

 

3,780,90

4.582,00

6.180,20

8.773,10

4

b

2.594,20

 

3.272,90

 

3.915,00

4.876,40

6.612,80

9.205,60

5

a

2.687,60

 

3.371,70

 

4.047,80

5.157,60

7.043,80

9.638,20

6

 

2.781,00

 

3.473,30

 

4.181,50

5.403,10

7.476,10

10.069,20

7

 

2.874,70

 

3.576,60

 

4.314,00

5.607,40

7.908,40

 

8

 

2.973,10

 

3.677,30

 

4.448,10

5.893,80

8.341,10

 

9

 

3.073,10

 

3.780,90

 

4.582,00

6.180,20

 

 

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe k

Euro

1

2.155,10

2

2.203,60

3

2.253,40

4

2.303,60

5

2.352,50

6

2.403,90

7

2.506,40

8

2.608,50

9

2.711,60

10

2.815,40

11

2.920,60

12

3.028,40

13

3.132,30

14

3.269,10

15

3.405,80

16

3.546,00

17

3.686,60

18

3.827,40

19

3.969,50

20

4.110,00

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe kb

Euro

1

1.927,30

2

1.953,50

3

1.979,60

4

2.006,00

5

2.059,50

6

2.085,90

7

2.112,20

8

2.165,90

9

2.192,20

10

2.219,70

11

2.245,90

12

2.272,10

13

2.299,60

14

2.326,10

15

2.355,20

16

2.381,80

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe s

Euro

1

2.402,10

2

2.451,80

3

2.501,80

4

2.550,30

5

2.599,10

6

2.750,70

7

2.847,60

8

3.034,60

9

3.326,50

10

3.426,80

11

3.758,30

12

3.908,60

13

4.010,70

14

4.137,00

15

4.470,10

16

4.670,20

17

4.804,10

18

5.058,50

19

5.343,10

20

5.597,30‘

  1. Absatz 2,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten Paragraph 37 c, Absatz eins bis 4 :

    ‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/1 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/1

Euro

1

3.004,30

2

3.124,00

3

3.240,60

4

3.359,20

5

3.686,90

6

3.764,50

7

3.867,50

8

3.970,40

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/2 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/2

Euro

1

3.028,50

2

3.149,20

3

3.266,90

4

3.438,00

5

3.846,50

6

3.951,60

7

4.092,20

8

4.614,20

9

4.747,40

10

4.880,80

11

5.014,20

12

5.148,60

13

5.279,80

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/3 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/3

Euro

1

3.768,80

2

3.847,60

3

3.951,60

4

4.092,20

5

4.614,20

6

4.747,40

7

4.880,80

8

5.015,20

9

5.148,60

10

5.281,90

11

5.415,30

12

5.548,60

13

5.682,10

14

5.816,30

15

5.949,80

16

6.083,10

17

6.251,10

18

6.397,10

19

6.553,60

20

6.714,30

21

6.883,30

22

7.058,60

23

7.240,40

  1. Absatz 4,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/4 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/4

Euro

1

5.078,20

2

5.220,10

3

5.361,70

4

5.504,50

5

6.696,40

6

6.838,20

7

6.979,80

8

7.121,70

9

7.263,50

10

7.406,20

11

7.548,10

12

7.689,70

13

7.868,30

14

8.023,70

15

8.189,60

16

8.360,80

17

8.540,40

18

8.727,20

19

8.920,50‘

  1. Absatz 3,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 37 g, Absatz 2 :

    ‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g römisch eins a beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g römisch eins a

Euro

1

8.400,70

2

8.715,70

3

9.030,70

4

9.345,70

5

9.555,70

6

9.765,80

7

9.975,70

8

10.185,70

9

10.343,30

10

10.500,80‘

  1. Absatz 4,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 37 i, Absatz eins :

    ‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6 beträgt:

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsgruppe

g II/1

g II/2

g II/3

g II/4

g II/4a

g II/5

g II/6

Euro

1

2.197,00

2.303,70

2.070,10

1.840,90

1.933,00

1.716,10

4.263,60

2

2.278,90

2.358,90

2.121,30

1.902,30

1.990,30

1.736,50

4.385,80

3

2.391,50

2.414,20

2.177,60

1.968,80

2.052,70

1.787,70

4.507,90

4

2.534,70

2.523,50

2.331,10

2.040,50

2.157,10

1.859,30

4.630,40

5

2.698,40

2.646,30

2.464,10

2.107,00

2.250,20

1.910,50

4.752,50

6

2.841,70

2.748,60

2.566,40

2.168,40

2.328,00

1.951,40

4.874,90

7

2.964,50

2.845,80

2.658,50

2.219,50

2.395,50

1.982,10

4.874,90

8

3.066,80

2.937,90

2.740,40

2.270,70

2.459,00

2.007,70

4.997,30

9

3.158,90

3.024,90

2.822,30

2.316,80

2.519,40

2.028,20

5.119,50

10

3.251,00

3.106,70

2.883,70

2.357,70

2.568,50

2.048,60

5.242,00

11

3.343,10

3.183,50

2.945,10

2.398,60

2.617,60

2.069,10

5.364,20

12

3.425,00

3.255,10

2.996,20

2.429,30

2.656,50

2.089,60

5.486,40

13

3.506,80

3.326,70

3.047,40

2.460,00

2.695,40

2.104,90

5.608,60

14

3.588,70

3.393,30

3.088,30

2.490,70

2.730,20

2.120,30

5.730,90

15

3.660,30

3.454,70

3.129,30

2.516,30

2.761,90

2.135,60

5.853,20

16

3.732,00

3.510,90

3.170,20

2.541,90

2.793,60

2.145,90

5.975,40‘

17

3.803,60

3.562,10

3.211,10

2.562,30

2.822,30

2.156,10

 

18

3.870,10

3.613,30

3.248,00

2.582,80

2.848,90

2.166,30

 

19

3.936,60

3.664,40

3.283,80

2.603,30

2.875,50

2.176,60

 

20

4.003,10

3.710,50

3.316,50

2.618,60

2.898,00

2.186,80

 

21

4.064,50

3.760,40

3.347,20

2.634,00

2.919,50

2.194,50

 

22

4.127,00

3.845,60

3.367,70

2.644,20

2.933,80

2.199,60

 

23

4.217,80

3.931,10

3.405,80

2.654,40

2.955,30

2.204,70

 

  1. Absatz 5,Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet Paragraph 37 i, a, Absatz 2 :

    ‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g römisch drei beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe g römisch drei

Euro

1

2.523,40

2

2.633,80

3

2.741,80

4

2.851,10

5

3.154,60

6

3.226,40

7

3.322,30

8

3.451,10

9

3.929,80

10

4.051,90

11

4,174,50

12

4.296,90

13

4.419,30

14

4.541,80

15

4.664,30

16

4.786,40

17

4.909,00

18

5.031,60

19

5.153,90

20

5.276,20

21

5.430,60

22

5.563,90

23

5.707,20

24

5.855,20

25

6.009,40

16

6.171,00

27

6.337,70‘

  1. Absatz 6,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten Paragraph 17, Absatz 2 und 3 :

    ‚(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:

 

in der Entlohnungsgruppe

1

2

3P

3A

3

in der Entlohnungs-klasse

in der Gehalts-stufe

Euro

römisch eins

1

2.030,20

1.997,90

1.964,50

1.942,80

1.930,80

2

2.070,40

2.030,20

1.993,80

1.969,80

1.954,70

3

2.109,40

2.063,90

2.023,40

1.996,70

1.977,80

4

2.149,70

2.097,30

2.053,00

2.023,40

2.000,60

5

2.191,00

2.129,50

2.083,70

2.051,60

2.023,40

 

römisch zwei

1

2.230,10

2.163,00

2.113,30

2.078,30

2.046,20

2

2.271,70

2.196,60

2.143,00

2.105,30

2.070,40

3

2.311,80

2.230,10

2.173,80

2.132,10

2.093,20

4

2.352,50

2.265,00

2.203,30

2.158,80

2.116,00

 

römisch drei

1

2.392,50

2.298,60

2.234,20

2.187,30

2.140,10

2

2.434,70

2.332,20

2.265,00

2.214,20

2.163,00

3

2.478,20

2.367,10

2.294,50

2.242,20

2.187,30

4

2.522,80

2.400,90

2.325,40

2.269,00

2.209,90

5

2.569,30

2.434,70

2.355,00

2.296,00

2.234,20

6

 

2.469,80

2.387,40

2.324,30

2.258,30

7

 

2.508,10

2.417,20

2.351,10

2.281,10

8

 

2.581,20

2.504,10

2.380,50

2.305,40

9

 

 

 

2.407,40

2.329,60

 

römisch vier

3

2.593,80

 

 

 

 

4

2.688,80

 

 

 

 

5

2.785,90

 

 

 

 

6

2.881,70

 

 

 

 

7

2.978,50

 

 

 

 

8

3.080,60

 

 

 

 

9

3.184,20

 

 

 

 

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe r

Euro

1

1.731,60

2

1.748,10

3

1.763,70

4

1.780,20

5

1.796,20

6

1.812,00

7

1.828,30

8

1.844,50

9

1.860,20

10

1.876,30

11

1.892,50

12

1.909,20

13

1.924,90

14

1.940,60

15

1.957,00

16

1.972,60

17

1.989,20

18

2.005,00

19

2.021,10

20

2.036,90

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:

in der Entlohnungs-klasse

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsgruppe

d

c

b

a

Euro

römisch eins

1

1.953,40

2.019,20

 

 

 

2

1.983,10

2.059,70

 

 

 

3

2.014,00

2.098,60

 

 

 

4

2.042,20

2.139,10

 

 

 

5

2.073,10

2.179,30

 

 

 

 

 

römisch zwei

1

2.102,50

2.218,10

2.218,10

 

 

2

2.132,10

2.259,50

2.269,00

 

 

3

2.161,90

2.299,70

2.320,10

 

 

4

2.192,50

2.338,80

2.369,80

 

 

 

 

römisch drei

1

2.222,20

2.380,50

2.419,80

2.680,70

 

2

2.253,10

2.419,80

2.475,50

 

 

3

2.282,40

2.464,50

2.531,20

 

 

4

2.313,40

 

 

 

 

5

2.342,70

 

 

 

 

6

2.373,90

 

 

 

 

7

2.403,60

 

 

 

 

8

2.489,20

 

 

 

 

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsklasse

 

römisch vier

 

römisch fünf

 

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

Euro

1

 

 

 

 

b

3.682,30

4.434,00

5.757,60

8.112,20

2

 

 

c,b

3.164,20

a

3.782,50

4.571,20

6.050,60

8.555,00

3

d,c

2.580,10

a

3.266,70

 

3.888,50

4.708,30

6.343,70

8.997,00

4

b

2.674,10

 

3.368,70

 

4.025,70

5.009,50

6.786,40

9.439,60

5

a

2.769,70

 

3.469,80

 

4.161,60

5.297,30

7.227,40

9.882,30

6

 

2.865,30

 

3.573,70

 

4.298,40

5.548,50

7.669,80

10.323,30

7

 

2.961,20

 

3.679,40

 

4.434,00

5.757,60

8.112,20

 

8

 

3.061,90

 

3.782,50

 

4.571,20

6.050,60

8.555,00

 

9

 

3.164,20

 

3.888,50

 

4.708,30

6.343,70

 

 

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe k

Euro

1

2.224,80

2

2.274,40

3

2.325,40

4

2.376,80

5

2.426,80

6

2.479,40

7

2.584,30

8

2.688,80

9

2.794,30

10

2.900,50

11

3.008,20

12

3.118,50

13

3.224,80

14

3.364,80

15

3.504,70

16

3.648,10

17

3.792,00

18

3.936,10

19

4.081,50

20

4.225,30

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe kb

Euro

1

1.991,70

2

2.018,50

3

2.045,20

4

2.072,20

5

2.127,00

6

2.154,00

7

2.180,90

8

2.235,90

9

2.262,80

10

2.290,90

11

2.317,70

12

2.344,50

13

2.372,70

14

2.399,80

15

2.429,60

16

2.456,80

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe s

Euro

1

2.477,60

2

2.528,40

3

2.579,60

4

2.629,20

5

2.679,20

6

2.834,30

7

2.933,50

8

3.124,80

9

3.423,50

10

3.526,10

11

3.865,40

12

4.019,20

13

4.123,70

14

4.252,90

15

4.593,80

16

4.798,50

17

4.935,50

18

5.195,90

19

5.487,10

20

5.747,20‘

  1. Absatz 7,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 c, Absatz eins bis 4 :

    ‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/1 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/1

Euro

1

3.093,80

2

3.216,30

3

3.335,60

4

3.457,00

5

3.792,30

6

3.871,70

7

3.977,10

8

4.082,40

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/2 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/2

Euro

1

3.118,60

2

3.242,10

3

3.362,50

4

3.537,60

5

3.955,60

6

4.063,20

7

4.207,10

8

4.741,20

9

4.877,50

10

5.014,00

11

5.150,50

12

5.288,10

13

5.422,30

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/3 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/3

Euro

1

3.876,10

2

3.956,80

3

4.063,20

4

4.207,10

5

4.741,20

6

4.877,50

7

5.014,00

8

5.151,60

9

5.288,10

10

5.424,50

11

5.561,00

12

5.697,40

13

5.834,00

14

5.971,30

15

6.107,90

16

6.244,30

17

6.416,30

18

6.565,70

19

6.725,80

20

6.890,20

21

7.063,20

22

7.242,60

23

7.428,60

  1. Absatz 4,Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/4 beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gI/4

Euro

1

5.216,00

2

5.361,20

3

5.506,10

4

5.652,30

5

6.871,90

6

7.017,00

7

7.161,90

8

7.307,10

9

7.452,20

10

7.598,30

11

7.743,50

12

7.888,40

13

8.071,10

14

8.229,10

15

8.399,90

16

8.575,10

17

8.758,90

18

8.950,00

19

9.147,80‘

  1. Absatz 8,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 g, Absatz 2 :

    ‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIa beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gIa

Euro

1

8.615,90

2

8.938,30

3

9.260,60

4

9.583,00

5

9.797,90

6

10.012,80

7

10.227,60

8

10.442,50

9

10.603,80

10

10.765,00‘

  1. Absatz 9,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 i, Absatz eins :

    ‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen gII/1 bis gII/6 beträgt:

in der Gehalts-stufe

in der Entlohnungsgruppe

gII/1

gII/2

gII/3

gII/4

gII/4a

gII/5

gII/6

Euro

1

2.267,70

2.376,90

2.137,80

1.903,30

1.997,50

1.775,60

4.382,40

2

2.351,50

2.433,40

2.190,20

1.966,10

2.056,20

1.796,50

4.507,50

3

2.466,70

2.490,00

2.247,80

2.034,20

2.120,00

1.848,90

4.632,40

4

2.613,30

2.601,80

2.404,90

2.107,50

2.226,90

1.922,10

4.757,80

5

2.780,80

2.727,50

2.541,00

2.175,60

2.322,10

1.974,50

4.882,70

6

2.927,40

2.832,10

2.645,70

2.238,40

2.401,70

2.016,40

5.008,00

7

3.053,10

2.931,60

2.739,90

2.290,70

2.470,80

2.047,80

5.133,20

8

3.157,80

3.025,90

2.823,80

2.343,10

2.535,80

2.074,00

5.258,30

9

3.252,00

3.114,90

2.907,60

2.390,30

2.597,60

2.095,00

5.383,60

10

3.346,30

3.198,60

2.970,40

2.432,10

2.647,90

2.115,80

5.508,70

11

3.440,50

3.277,20

3.033,20

2.474,00

2.698,10

2.136,80

5.633,70

12

3.524,30

3.350,40

3.085,50

2.505,40

2.737,90

2.157,80

5.758,80

13

3.608,00

3.423,70

3.137,90

2.536,80

2.777,70

2.173,40

5.883,90

14

3.691,80

3.491,90

3.179,80

2.568,20

2.813,30

2.189,20

6.009,10

15

3.765,10

3.554,70

3.221,70

2.594,40

2.845,80

2.204,90

6.134,10‘

16

3.838,50

3.612,20

3.263,60

2.620,60

2.878,20

2.215,40

 

17

3.911,70

3.664,60

3.305,40

2.641,50

2.907,60

2.225,80

 

18

3.979,80

3.717,00

3.343,20

2.662,50

2.934,80

2.236,30

 

19

4.047,80

3.769,30

3.379,80

2.683,50

2.962,00

2.246,80

 

20

4.115,90

3.816,50

3.413,30

2.699,10

2.985,00

2.257,30

 

21

4.178,70

3.867,50

3.444,70

2.714,90

3.007,00

2.265,10

 

22

4.242,70

3.954,70

3.465,70

2.725,30

3.021,70

2.270,40

 

23

4.335,60

4.042,20

3.504,70

2.735,80

3.043,70

2.275,60

 

  1. Absatz 10,Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet Paragraph 37 i, a, Absatz 2 :

    ‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIII beträgt:

in der Gehaltsstufe

in der Entlohnungsgruppe gIII

Euro

1

2.601,70

2

2.714,70

3

2.825,20

4

2.937,00

5

3.247,60

6

3.321,10

7

3.419,20

8

3.551,00

9

4.040,90

10

4.165,80

11

4.291,30

12

4.416,50

13

4.541,80

14

4.667,10

15

4.792,50

16

4.917,40

17

5.042,90

18

5.168,30

19

5.293,50

20

5.418,60

21

5.576,60

22

5.713,00

23

5.859,70

24

6.011,10

25

6.168,90

16

6.334,30

27

6.504,90‘“

Artikel 3
Änderung des Gemeindebedienstetengesetzes 1957

Das Gemeindebedienstetengesetz 1957, Landesgesetzblatt Nr. 34 aus 1957,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Artikel römisch eins zu Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,

Novellierungsanordnung 1, Vor der Überschrift „1. Abschnitt“ wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:

„Inhaltsverzeichnis

1. Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Paragraph eins

Geltungsbereich

Paragraph eins a

Eingetragene Partnerschaft

 

2. Abschnitt

Anstellung

Paragraph 2

Allgemeine Anstellungserfordernisse

Paragraph 2 a

 

Paragraph 2 b

 

Paragraph 2 c

 

Paragraph 2 d

Anerkennung von Berufsqualifikationen

Paragraph 3

Ausschließungsgründe

Paragraph 4

Anstellungshindernisse

Paragraph 5

Stellenausschreibung

Paragraph 6

Anstellung

Paragraph 7

Provisorisches und definitives Dienstverhältnis

Paragraph 8

Beginn der Dienstzeit, Anrechnung von Vordienstzeiten

Paragraph 9

Dekrete

Paragraph 10

Dienstgelöbnis

Paragraph 11

Standesausweis

Paragraph 12

Dienstbeschreibung

 

3. Abschnitt

Pflichten der öffentlich-rechtlichen Bediensteten

Paragraph 13

Allgemeine Pflichten

Paragraph 14

Geschäftskreis, Versetzung

Paragraph 15

Amtsverschwiegenheit

Paragraph 16

Dienstliche Unterstellung, Pflichten des leitenden Gemeindebeamten

Paragraph 17

Geschenkannahme

Paragraph 18

Nebenbeschäftigung

Paragraph 19

Arbeitszeit

Paragraph 19 a

Überstunden

Paragraph 20

Anzeige der Dienstverhinderung

Paragraph 21

Versäumnis des Dienstes

Paragraph 22

Einhaltung des Dienstweges

 

4. Abschnitt

 

Rechte der öffentlich-rechtlichen Bediensteten

Paragraph 23

Allgemeine Bestimmungen

Paragraph 24

Einteilung der öffentlich-rechtlichen Bediensteten

Paragraph 25

Bezüge

Paragraph 25 a

entfallen

Paragraph 25 b

Verwendungszulage, Verwendungsabgeltung

Paragraph 25 c

entfallen

Paragraph 26

Kinderzulage

Paragraph 27

Haushaltszugehörigkeit und Einkünfte des Kindes

Paragraph 28

Anfall und Einstellung des Monatsbezuges

Paragraph 29

Auszahlung

Paragraph 30

Vorrückung

Paragraph 30 a

Vorrückungsstichtag

Paragraph 31

Aufschub der Vorrückung

Paragraph 32

Hemmung der Vorrückung

Paragraph 33

Kürzung und Entfall der Bezüge

Paragraph 33 a

Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen

Paragraph 33 b

Verjährung

Paragraph 34

Nebengebühren

Paragraph 35

Überstundenvergütung

Paragraph 35 a

Pauschalvergütung für verlängerten Dienstplan

Paragraph 36

Sonn- und Feiertagsvergütung (Sonn- und Feiertagszulage)

Paragraph 36 a

Journaldienstzulage

Paragraph 36 b

Bereitschaftsentschädigung

Paragraph 37

Mehrleistungszulage

Paragraph 38

Belohnung

Paragraph 38 a

Erschwerniszulage

Paragraph 38 b

Gefahrenzulage

Paragraph 39

Aufwandsentschädigung

Paragraph 39 a

Fehlgeldentschädigung

Paragraph 39 b

Fahrtkostenzuschuss

Paragraph 39 c

Jubiläumszuwendung

Paragraph 40

Pensionsbeiträge

Paragraph 41

Naturalbezüge

Paragraph 42

Entschädigung für Nebentätigkeit

Paragraph 43

Abfertigung

Paragraph 44

Höhe der Abfertigung

Paragraph 45

Gehalt der öffentlich-rechtlichen Bediensteten der allgemeinen Verwaltung, der Anstalten und Unternehmen

Paragraph 45 a

Erhöhung von Gehaltsansätzen

Paragraph 46

Dienstrang

Paragraph 47

Dienstalterszulage

Paragraph 48

Erreichung eines höheren Gehaltes

Paragraph 49

Zeitvorrückung

Paragraph 50

Beförderung

Paragraph 51

Überstellung

Paragraph 52

Öffentlich-rechtliche Bedienstete in handwerklicher Verwendung

Paragraph 53

Amtstitel

Paragraph 54

Erholungsurlaub – Anspruch und Ausmaß

Paragraph 54 a

Änderung des Urlaubsausmaßes

Paragraph 54 b

Erhöhung des Urlaubsausmaßes für Behinderte

Paragraph 54 c

entfallen

Paragraph 54 d

entfallen

Paragraph 54 e

Verbrauch des Erholungsurlaubes

Paragraph 54 f

Vorgriff auf künftige Urlaubsansprüche

Paragraph 54 g

Erkrankung während des Erholungsurlaubes

Paragraph 54 h

Verfall des Erholungsurlaubes und Ablöseverbot

Paragraph 54 i

Unterbrechung des Erholungsurlaubes und Verhinderung des Urlaubsantrittes

Paragraph 54 j

Urlaubsersatzleistung

Paragraph 55

Berücksichtigung von Vertragsdienstzeiten und des Erholungsurlaubes aus einem Vertragsdienstverhältnis

Paragraph 56

Sonderurlaub

Paragraph 56 a

Karenzurlaub

Paragraph 56 b

Pflegefreistellung

Paragraph 56 c

Familienhospizfreistellung

Paragraph 56 d

Anwendung des St.-MSchKG

Paragraph 56 e

Pflegeteilzeit

Paragraph 56 f

Bildungsteilzeit

Paragraph 56 g

Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder einer/eines pflegebedürftigen Angehörigen

Paragraph 56 h

Frühkarenz für Väter

Paragraph 57

Dienstbefreiung auf die Dauer eines Kurgebrauches

Paragraph 58

Dienstfreistellung und Außerdienststellung wegen Ausübung des Mandates im Nationalrat, im Bundesrat oder in einem Landtag

Paragraph 58 a

 

Paragraph 59

Aushilfen und Gehaltsvorschüsse

Paragraph 60

Krankenfürsorge

Paragraph 61

Koalitionsfreiheit

Paragraph 62

aufgehoben

 

5. Abschnitt

Versetzung

in den Ruhestand, Auflösung des Dienstverhältnisses und sonstige Bestimmungen

Paragraph 63

Versetzung in den zeitlichen Ruhestand

Paragraph 64

Beendigung des zeitlichen Ruhestandes

Paragraph 65

Versetzung in den dauernden Ruhestand

Paragraph 66

Auflösung des Dienstverhältnisses

Paragraph 67

Dienstentsagung

Paragraph 68

Pensionsansprüche der öffentlich-rechtlichen Bediensteten, ihrer Hinterbliebenen und Angehörigen, Beitrag

Paragraph 69

entfallen

Paragraph 70

entfallen

Paragraph 71

entfallen

Paragraph 71 a

entfallen

Paragraph 72

entfallen

Paragraph 73

entfallen

Paragraph 74

entfallen

Paragraph 75

entfallen

Paragraph 76

entfallen

Paragraph 77

entfallen

Paragraph 78

entfallen

Paragraph 79

Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft

Paragraph 80

Entlassung

 

6. Abschnitt

 

Sonderbestimmungen für öffentlich-rechtliche Bedienstete des Sicherheitswachedienstes und für Lehrpersonen an Privatschulen der Gemeinden

Paragraph 81

 

 

7. Abschnitt

 

Pensionsfonds der Gemeinden

Paragraph 82

Bildung und Verwaltung

Paragraph 83

Leistungen

Paragraph 84

Aufbringung der Mittel

Paragraph 84 a

Verpflichtung des Fonds zu Rückzahlungen

Paragraph 85

Mitteilungspflicht der Gemeinden

Paragraph 86

Entscheidung über Streitfälle

Paragraph 87

Allgemeine Vorschriften über die Fondsverwaltung

Paragraph 88

Beirat

 

8. Abschnitt

Ahndung von Pflichtverletzungen

Paragraph 89

Disziplinarrechtliche Verantwortlichkeit

Paragraph 90

Strafausmaß

Paragraph 91

Ordnungsstrafen

Paragraph 92

Disziplinarstrafen

Paragraph 93

Bedingte Verurteilung

Paragraph 94

Disziplinarkommission

Paragraph 95

entfallen

Paragraph 96

Disziplinaranwältin/Disziplinaranwalt

Paragraph 97

Verteidigung

Paragraph 98

Befangenheit

Paragraph 99

Disziplinaruntersuchung

Paragraph 100

Disziplinarkommission und strafgerichtliches Verfahren

Paragraph 101

Untersuchung

Paragraph 102

Verweisung zur mündlichen Verhandlung und Einstellung

Paragraph 103

Mündliche Verhandlung

Paragraph 104

Erkenntnis

Paragraph 105

Kosten

Paragraph 106

Einstellung des Verfahrens in besonderen Fällen

Paragraph 107

entfallen (35)

Paragraph 108

Vollzug des Erkenntnisses

Paragraph 109

Wiederaufnahme des Verfahrens

Paragraph 110

Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

Paragraph 111

Enthebung vom Dienst

Paragraph 112

Besondere Bestimmungen für öffentlich-rechtliche Bedienstete des Ruhestandes

Paragraph 113

Verjährung

Paragraph 114

Rechtsmittel, Zustellung, Fristen

 

9. Abschnitt

 

Schlussbestimmungen

Paragraph 115

Eigener Wirkungsbereich der Ortsgemeinden

Paragraph 115 a

Geschlechtsspezifische Personen- und Funktionsbezeichnungen

Paragraph 115 b

EU-Recht

Paragraph 115 c

Datenverarbeitung

Paragraph 116

Übergangsbestimmungen

Paragraph 116 a

Übergangsbestimmungen zum Vorrückungsstichtag

Paragraph 116 b

Übergangsbestimmung zu Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,

Paragraph 117

Inkrafttreten“

Novellierungsanordnung 2, In Paragraph eins, Absatz 2, entfällt das Wort „vollbeschäftigten“.

Novellierungsanordnung 3, Paragraph eins, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden öffentlich-rechtlichen Bediensteten, die in Paragraph 305, Absatz eins, Ziffer eins bis 4 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark (Stmk. L-DBR), Landesgesetzblatt Nr. 29 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 4, Paragraph 17, lautet:

„§ 17

Geschenkannahme

  1. Absatz eins,Die/der öffentlich-rechtliche Bedienstete darf, abgesehen von Zuwendungen, die sie/er durch die Dienstgeberin erhält, keine mit Rücksicht auf ihre/seine Amtsführung ihr/ihm oder ihren/seinen Angehörigen mittelbar oder unmittelbar angebotenen Geschenke in Geld oder Geldeswert annehmen oder sich unter irgendeinem Vorwand andere Vorteile verschaffen.
  2. Absatz 2,Die Annahme von orts- oder landesüblichen Aufmerksamkeiten von bloß geringem Wert ist zulässig.“

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 25, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Der Monatsbezug besteht aus dem Gehalt und allfälligen Zulagen (wie Dienstalterszulagen, Dienstzulagen, Verwendungszulage, Ergänzungszulagen und Kinderzulage).“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 25 a, entfällt.

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 25 c, entfällt.

Novellierungsanordnung 8, Paragraph 45, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Das Gehalt der/des vollbeschäftigten öffentlich-rechtlichen Bediensteten der Allgemeinen Verwaltung beträgt:

Gehalts-

stufe

E

D

C

B

A

Dienstklasse römisch eins

1

1.746,0

1.822,5

1.891,8

 

 

2

1.763,0

1.850,2

1.928,5

 

 

3

1.780,0

1.877,5

1.965,1

 

 

4

1.796,5

1.905,6

2.002,2

 

 

5

1.813,5

1.933,0

2.039,1

 

 

Dienstklasse römisch zwei

1

1.830,1

1.960,3

2.075,8

2.083,4

 

2

1.847,1

1.988,2

2.112,3

2.129,0

 

3

1.864,1

2.015,4

2.149,2

2.175,2

 

4

1.880,6

2.043,1

2.185,6

2.220,9

 

5

1.897,7

2.070,4

2.222,6

 

 

Dienstklasse römisch drei

1

1.927,4

2.111,5

2.277,5

2.285,4

2.545,5

2

1.944,2

2.139,0

2.316,8

2.334,5

 

3

1.960,4

2.166,3

2.356,8

2.385,4

 

4

1.977,7

2.194,1

2.399,0

 

 

5

1.994,5

2.221,9

 

 

 

6

2.011,5

2.249,6

 

 

 

7

2.028,3

2.326,1

 

 

 

8

2.045,1

 

 

 

 

1.DAZ

2.061,9

2.402,6

 

 

 

2.DAZ

2.087,1

2.517,4

 

 

 

Dienstklasse

Gehaltsstufe

römisch vier

römisch fünf

römisch sechs

römisch sieben

römisch acht

römisch neun

1

--

--

3.558,6

4.259,8

5.586,1

7.723,1

2

--

3.008,8

3.647,6

4.378,0

5.845,4

8.114,1

3

2.453,0

3.098,6

3.736,8

4.495,6

6.104,1

8.505,0

4

2.540,0

3.187,6

3.853,8

4.754,5

6.495,2

8.896,5

5

2.629,2

3.277,4

3.971,0

5.013,6

6.886,1

9.287,5

6

2.719,4

3.366,8

4.088,0

5.272,9

7.277,0

9.678,1

7

2.809,7

3.456,8

4.205,4

5.531,4

7.668,7

 

8

2.900,6

3.545,8

4.323,6

5.790,7

8.059,7

 

9

2.990,7

3.635,0

4.441,2

6.049,4

 

 

1.DAZ

3.080,8

3.724,2

 

 

 

 

2.DAZ

3.216,0

3.858,0

 

 

 

 

DAZ

 

3.768,8

4.617,6

6.437,5

8.646,2

10.264,0“

Novellierungsanordnung 9, Nach Paragraph 45, wird folgender Paragraph 45 a, eingefügt:

„§ 45a

Erhöhung von Gehaltsansätzen

Die Landesregierung wird ermächtigt, die Gehaltsansätze des Paragraph 45, sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:

  1. Ziffer eins
    Kommt es zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Gehaltsansätze des Paragraph 45, oder über eine Einmalzahlung zwischen younion – Die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark, dem Gemeindebund Steiermark und dem Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, so ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
  2. Ziffer 2
    Kommt es zu keiner Vereinbarung nach Ziffer eins,, aber zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Gehaltsansätze der Bundesbediensteten oder über eine Einmalzahlung zwischen den Dienstnehmervertretungen und den Dienstgebervertretungen auf Bundesebene, dann ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
Diese Verordnungen dürfen auch rückwirkend in Kraft gesetzt werden.“

Novellierungsanordnung 10, Paragraph 52, Absatz eins, lautet:

„(1) Das Gehalt der/des vollbeschäftigten öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung wird durch die Verwendungsgruppe und die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:

Verwendungsgruppe

Gehaltsstufe

römisch eins

römisch zwei

römisch drei

römisch vier

römisch fünf

1

1.883,8

1.853,4

1.822,5

1.776,5

1.746,1

2

1.920,5

1.883,8

1.850,2

1.798,2

1.763,1

3

1.957,1

1.914,7

1.877,5

1.819,6

1.780,1

4

1.994,2

1.945,2

1.905,6

1.841,2

1.796,6

5

2.031,1

1.975,9

1.933,0

1.862,1

1.813,6

6

2.067,8

2.006,6

1.960,3

1.883,7

1.830,2

7

2.104,3

2.036,8

1.988,2

1.905,1

1.847,2

8

2.141,2

2.067,8

2.015,4

1.927,0

1.864,2

9

2.177,6

2.098,3

2.043,1

1.947,8

1.880,7

10

2.214,6

2.128,8

2.070,4

1.969,5

1.897,8

11

2.251,4

2.159,6

2.098,3

1.991,2

1.914,8

12

2.303,9

2.203,5

2.139,0

2.025,0

1.944,2

13

2.343,9

2.234,5

2.166,3

2.046,9

1.960,4

14

2.386,1

2.264,6

2.194,1

2.067,6

1.977,7

15

2.409,0

2.297,4

2.221,9

2.089,3

1.994,5

16

2.496,0

2.330,7

2.249,6

2.110,6

2.011,5

17

2.585,2

2.396,6

2.326,1

2.132,5

2.028,3

18

2.675,4

2.462,9

2.404,2

2.153,7

2.045,1

19

2.765,7

 

 

 

 

20

2.856,6

 

 

 

 

21

2.946,7

 

 

 

 

1.DAZ

3.036,8

2.529,2

2.482,3

2.174,9

2.061,9

2.DAZ

3.172,0

2.628,7

2.599,5

2.206,7

2.087,1“

Novellierungsanordnung 11, Paragraph 52, Absatz 5, lautet:

  1. Absatz 5,Die Bestimmungen des Paragraph 25 b,, Paragraph 45 a,, Paragraph 47,, Paragraph 48,, Paragraph 49 und Paragraph 51, sind auf die öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung sinngemäß anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 12, Paragraph 52, Absatz 6, entfällt.

Novellierungsanordnung 13, Dem Paragraph 56 b, Absatz 2, wird folgender Satz angefügt:

„Als Kinder gemäß Absatz eins, Ziffer eins und 2 sind Personen anzusehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“

Novellierungsanordnung 14, Paragraph 56 d, lautet:

„§ 56d

Anwendung des St. MSchKG

Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, Landesgesetzblatt Nr. 52 aus 2002,, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die öffentlich-rechtliche Bedienstete in einer Dienststelle (Paragraph 5, Absatz eins, Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“

Novellierungsanordnung 15, In Paragraph 56 g, Absatz 6, wird das Wort „Landesdienstzeit“ durch das Wort „Gemeindedienstzeit“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 16, Paragraph 94, lautet:

„§ 94

Disziplinarkommission

  1. Absatz eins,Zur Durchführung von Disziplinarverfahren wird für alle Gemeinden gemäß Paragraph eins, Absatz eins, bei der für Gemeinden zuständigen Abteilung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung eine Disziplinarkommission für öffentlich-rechtliche Gemeindebedienstete bestellt.
  2. Absatz 2,Die Disziplinarkommission besteht aus der/dem Vorsitzenden, einer Stellvertreterin/einem Stellvertreter sowie zwei Mitgliedern als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstgeberinnen aus dem Kreis der Bürgermeisterinnen/Bürgermeister und zwei Vertreterinnen/Vertretern der Dienstnehmerinnen/Dienstnehmer aus dem Dienststand der Gemeinden. Die/Der Vorsitzende und die Stellvertreterin/Stellvertreter müssen rechtskundige Bedienstete des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung sein.
  3. Absatz 3,Die Disziplinarkommission wird von der Landesregierung auf die Dauer von sechs Jahren bestellt; für jedes Mitglied wird gleichzeitig ein Ersatzmitglied bestellt. Die Landesregierung hat vor der Bestellung der Mitglieder/Ersatzmitglieder als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstnehmerinnen/Dienstnehmer die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark – younion und vor der Bestellung der Mitglieder/Ersatzmitglieder als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstgeberinnen den Gemeindebund Steiermark und den Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, zu hören.
  4. Absatz 4,Die Disziplinarkommission ist beschlussfähig, wenn die/der Vorsitzende oder ihre/seine Stellvertreterin/ihr/sein Stellvertreter und wenigstens die Hälfte der übrigen Mitglieder/Ersatzmitglieder anwesend sind. Zur Fassung eines gültigen Beschlusses ist Stimmenmehrheit erforderlich; eine Stimmenthaltung ist unzulässig. Die/Der Vorsitzende gibt ihre/seine Stimme zuletzt ab.
  5. Absatz 5,Die Mitglieder/Ersatzmitglieder sind in Ausübung ihres Amtes an keine Weisungen gebunden; sie unterliegen im Rahmen ihrer Tätigkeit der Aufsicht der Landesregierung. Die Landesregierung hat das Recht, sich über alle Gegenstände der Geschäftsführung zu unterrichten. Die Mitglieder/Ersatzmitglieder sind verpflichtet, die von der Landesregierung verlangten Auskünfte unter Wahrung des Grundrechts auf Datenschutz zu erteilen.
  6. Absatz 6,Weiters hat die Landesregierung das Recht, die Mitglieder/Ersatzmitglieder aus wichtigem Grund abzuberufen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn
    1. Ziffer eins
      die Voraussetzungen für die Bestellung nachträglich weggefallen sind oder ihr Fehlen nachträglich bekannt wird oder
    2. Ziffer 2
      die Mitglieder/Ersatzmitglieder gröblich oder wiederholt gegen ihre Pflichten verstoßen oder ein mit ihrer Stellung unvereinbares Verhalten gezeigt haben oder
    3. Ziffer 3
      die Mitglieder/Ersatzmitglieder ihre Funktion aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können oder
    4. Ziffer 4
      gegen ein Mitglied/Ersatzmitglied rechtskräftig eine Disziplinarstrafe oder eine Strafe durch ein ordentliches Gericht verhängt wurde.

Das abberufene Mitglied/Ersatzmitglied ist für den Rest der Funktionsperiode durch ein neues zu ersetzen.“

Novellierungsanordnung 17, Paragraph 96, lautet:

„§ 96

Disziplinaranwältin/Disziplinaranwalt

  1. Absatz eins,Die Landesregierung bestellt zur Vertretung der durch eine Pflichtwidrigkeit verletzten dienstlichen Interessen eine Disziplinaranwältin/einen Disziplinaranwalt aus dem Stand der rechtskundigen Bediensteten des Amtes der Landesregierung. Die Bestellung erfolgt für die Dauer von sechs Jahren.
  2. Absatz 2,Die Disziplinaranwältin/Der Disziplinaranwalt ist vor jeder Beschlussfassung der Disziplinarkommission zur Vertretung der von ihr/ihm zu wahrenden Interessen zu hören. Sie/Er hat das Recht, Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht zu erheben.“

Novellierungsanordnung 18, Paragraph 98, lautet:

„§ 98

Befangenheit

Auf den Ausschluss von Mitgliedern/Ersatzmitgliedern einer Disziplinarkommission sind die Vorschriften des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 über die Befangenheit von Verwaltungsorganen sinngemäß anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 19, Paragraph 101, lautet:

„§ 101

Disziplinaruntersuchung

  1. Absatz eins,Ist die Einleitung der Disziplinaruntersuchung beschlossen worden (Verweisungsbeschluss), so sind die notwendigen Ermittlungen von der Dienstbehörde im Auftrag der Disziplinarkommission zu führen. Dienstbehörde ist die Bürgermeisterin/der Bürgermeister. Sie/Er kann sich – unbeschadet ihrer/seiner Verantwortlichkeit durch Bedienstete der Gemeinde, die rechtskundig sein sollen, vertreten lassen, sofern dies im Interesse der Zweckmäßigkeit, Raschheit und Vereinfachung der Verwaltung gelegen ist.
  2. Absatz 2,Die Dienstbehörde kann Zeuginnen/Zeugen sowie Sachverständige unbeeidet vernehmen, alle zur vollständigen Aufklärung der Sache erforderlichen Umstände und Beweismittel von amtswegen erforschen und der/dem Beschuldigten Gelegenheit geben, sich über alle Anschuldigungspunkte zu äußern. Die Verweigerung der Mitwirkung der/des Beschuldigten hält das Verfahren nicht auf.
  3. Absatz 3,Die Disziplinaranwältin/Der Disziplinaranwalt kann eine Ergänzung der Untersuchung namentlich durch Einbeziehung neuer Anschuldigungspunkte beantragen. Die/Der Beschuldigte hat das Recht, die Vornahme näher bestimmter Erhebungen zu beantragen.
  4. Absatz 4,Hat die Dienstbehörde Bedenken, einem Ergänzungsantrag stattzugeben, so hat sie einen Beschluss der Disziplinarkommission einzuholen.
  5. Absatz 5,Nach Zustellung des Verweisungsbeschlusses haben die/der Beschuldigte und ihre/seine Verteidigerin/ihr/sein Verteidiger das Recht, in die Verhandlungsakten mit Ausnahme der Niederschrift über die Beratung, Einsicht zu nehmen und Kopien herzustellen.“

Novellierungsanordnung 20, Paragraph 102, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Die Akten über die abgeschlossene Disziplinaruntersuchung sind der Disziplinaranwältin/dem Disziplinaranwalt zu übersenden; diese/dieser legt sie mit ihren/seinen Anträgen der Disziplinarkommission vor.“

Novellierungsanordnung 21, Paragraph 103, Absatz 2, zweiter Satz lautet:

„Die/Der Beschuldigte kann verlangen, dass zwei Personen ihres/seines Vertrauens der Zutritt zur Verhandlung gestattet wird.“

Novellierungsanordnung 22, Paragraph 103, Absatz 4, letzter Satz lautet:

„Der/Dem Beschuldigten und der Disziplinaranwältin/dem Disziplinaranwalt steht außerdem das Recht zu, weitere Beweisanträge zu stellen, über die die Disziplinarkommission sofort ohne Zulassung eines gesonderten Rechtsmittels zu erkennen hat.“

Novellierungsanordnung 23, Paragraph 103, Absatz 6, erster Satz lautet:

„Im Rahmen der Absatz 3 bis 5 bestimmt und leitet die/der Vorsitzende den Gang der Verhandlung.“

Novellierungsanordnung 24, Nach Paragraph 115 b, wird folgender Paragraph 115 c, eingefügt:

„§ 115c

Datenverarbeitung

  1. Absatz eins,Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
  2. Absatz 2,Weiters ist die Gemeinde gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
  3. Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
    1. Ziffer eins
      zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
    2. Ziffer 2
      zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
    3. Ziffer 3
      zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
  4. Absatz 4,Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
    1. Ziffer eins
      schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
    2. Ziffer 2
      dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
    3. Ziffer 3
      die Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
    4. Ziffer 4
      die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
    Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister oder der Leiterin/dem Leiter des Inneres Dienstes mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“

Novellierungsanordnung 25, Nach Paragraph 116 a, wird folgender Paragraph 116 b, eingefügt:

„§ 116b

Übergangsbestimmungen zur Novelle Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,

Die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes, das ist der 14. Oktober 2020, anhängigen Disziplinarverfahren sind nach den vor diesem Zeitpunkt geltenden Bestimmungen fortzuführen. Im Fall der nicht ordnungsgemäßen Zusammensetzung einer Disziplinarkommission ist gemäß Paragraph 94, Absatz 2, zweiter Satz in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020, vorzugehen.“

Artikel römisch zwei zu Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,

In der Fassung des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020, treten das Inhaltsverzeichnis, des Paragraph eins, Absatz 2, und 3, Paragraph 17,, Paragraph 25, Absatz 2,, Paragraph 45, Absatz 3,, Paragraph 45 a,, Paragraph 52, Absatz eins und 5, Paragraph 54 e, Absatz eins a,, Paragraph 56 b, Absatz 2,, Paragraph 56 d,, Paragraph 56 g, Absatz 6,, Paragraph 94,, Paragraph 96,, Paragraph 98,, Paragraph 101,, Paragraph 102, Absatz eins,, Paragraph 103, Absatz 2, zweiter Satz, Absatz 4, letzter Satz und Absatz 6, erster Satz, Paragraph 115 c und Paragraph 116 b, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig treten Paragraph 25 a,, Paragraph 25 c und Paragraph 52, Absatz 6, außer Kraft.

Artikel 4
Änderung des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962

Das Steiermärkische Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 35 aus 2020,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Vor Paragraph eins, wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:

„Inhaltsverzeichnis

Paragraph eins

Geltungsbereich

Paragraph eins a

Dienstpostenplan

Paragraph eins b

Eingetragene Partnerschaft

Paragraph 2

Erfordernisse für die Aufnahme

Paragraph 2 a

Anerkennung von Berufsqualifikationen

Paragraph 3

Ausschließungsgründe

Paragraph 4

Aufnahmehindernisse

Paragraph 4 a

Verwendungsbeschränkungen

Paragraph 5

Aufnahme

Paragraph 6

Übernahme aus einem anderen Dienstverhältnis zu Anstellungsgemeinde

Paragraph 7

Beginn der Dienstzeit, Anrechnung von Vordienstzeiten

Paragraph 8

Dienstvertrag

Paragraph 9

Allgemeine Dienstpflichten und Pflichtenangelobung

Paragraph 9 a

Amtsverschwiegenheit

Paragraph 10

Standesausweis

Paragraph 11

Dienstliche Unterstellung

Paragraph 12

Geschenkannahme

Paragraph 13

Nebenbeschäftigung

Paragraph 14

Dienstverhinderung

Paragraph 15

Anzeigepflicht bei Änderung des Personenstandes

Paragraph 16

Einhaltung des Dienstweges

Paragraph 17

Bezüge

Paragraph 18

Entlohnungsgruppen für Angestellte

Paragraph 19

Entlohnungsgruppen für Arbeiter

Paragraph 20

Auszahlung

Paragraph 20 a

Pensionskassenverträge

Paragraph 21

Soziale Zuwendungen

Paragraph 21 a

Verwendungsentschädigung, Ergänzungszulage, Verwendungsabgeltung

Paragraph 21 b

Aufwands- und Trauungsentschädigung

Paragraph 21 c

Anfall und Einstellung des Entgeltes

Paragraph 21 d

Ersatz zu Unrecht empfangener Leistungen

Paragraph 21 e

Verjährung

Paragraph 22

Wochendienstzeit

Paragraph 22 a

Herabsetzung der Wochendienstzeit auf die Hälfte

Paragraph 23

Entlohnung der nichtvollbeschäftigten Vertragsbediensteten

Paragraph 24

Ansprüche bei Dienstverhinderung

Paragraph 24 a

Fortzahlung der Bezüge während einer Präsenzdienstleistung

Paragraph 25

Dienstbefreiung auf die Dauer eines Kurgebrauches

Paragraph 26

Erholungsurlaub – Anspruch und Ausmaß

Paragraph 26 a

Änderung des Urlaubsausmaßes

Paragraph 26 b

Erhöhung des Urlaubsausmaßes für Behinderte

Paragraph 26 c

(entfallen)

Paragraph 26 d

(entfallen)

Paragraph 26 e

Verbrauch des Erholungsurlaubes

Paragraph 26 f

Vorgriff auf künftige Urlaubsansprüche

Paragraph 30 a

Karenzurlaub

Paragraph 30 b

Pflegefreistellung

Paragraph 30 c

Familienhospizfreistellung

Paragraph 30 d

Anwendung des St.-MSchKG

Paragraph 30 e

Pflegeteilzeit

Paragraph 30 f

Bildungsteilzeit

Paragraph 31

Karenz zur Pflege eines behinderten Kindes oder einer/eines pflegebedürftigen Angehörigen

Paragraph 32

Vorschüsse und Geldaushilfen

Paragraph 33

Enden des Dienstverhältnisses

Paragraph 34

Zeitablauf

Paragraph 35

Kündigung

Paragraph 36

Kündigungsfristen

Paragraph 37

Vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses

Paragraph 38

Abfertigung

Paragraph 39

Sonderverträge

Paragraph 40

(entfallen)

Paragraph 40 a

Eigener Wirkungsbereich der Gemeinde

Paragraph 40 b

Geschlechtsspezifische Personen- und Funktionsbezeichnungen

Paragraph 40 c

Gemeinschaftsrecht

Paragraph 41

Übergangsbestimmungen

Paragraph 41 a

Übergangsbestimmungen zum Vorrückungsstichtag

Paragraph 42

Inkrafttreten

Paragraph 43

Inkrafttreten von Novellen“

Novellierungsanordnung 2, Paragraph eins, Absatz 7, lautet:

  1. Absatz 7,Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden Vertragsbediensteten, die in Paragraph 305, Absatz eins, Ziffer 6 und 7 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark – Stmk. L-DBR, Landesgesetzblatt Nr. 29 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 3, Nach Paragraph eins, Absatz 7, wird folgender Absatz 7 a, eingefügt:

  1. Absatz 7 a,Für Vertragsbedienstete, die in Gesundheitsberufen in Pflegeeinrichtungen tätig sind, gilt dieses Gesetz mit der Maßgabe, dass sich die Einreihungen, die Monatsentgelte und die Funktionszulagen nach dem Hauptstück römisch drei, römisch vier. Teil des Stmk. L-DBR richten.“

Novellierungsanordnung 4, Paragraph eins a, entfällt.

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 2, Absatz eins a, lautet:

  1. Absatz eins a,Das Erfordernis der fachlichen Eignung gemäß Absatz eins, Litera d, setzt die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift in dem für die vorgesehene Verwendung notwendigen Ausmaß voraus. Zur Beurteilung des einwandfreien Vorlebens ist von der Bewerberin/dem Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterauskunft nach Paragraph 9, des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen; bei einer in Aussicht genommenen Verwendung im Bereich der Betreuung, Erziehung oder Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen ist zusätzlich von der Bewerberin/vom Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterbescheinigung nach Paragraph 10, Absatz eins a und eins b des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen.“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 7, Absatz 5, lautet:

  1. Absatz 5,Unbeschadet der Absatz 3 und 4 ist der Vorrückungsstichtag nach den Bestimmungen für Vertragsbedienstete des Landes (Paragraph eins, Absatz 7,) zu ermitteln. Diese Bestimmungen gelten mit der Maßgabe, dass die Berücksichtigung gesetzlich angeführter Zeiten im öffentlichen Interesse bis zur Gänze der Zustimmung des Gemeinderates bedarf.“

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 14, lautet:

  1. Ziffer 14
    den errechneten Vorrückungsstichtag (Paragraph 7, Absatz 5,);“

Novellierungsanordnung 8, Nach Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 14, wird folgende Ziffer 14 a, eingefügt:

  1. Ziffer 14 a
    ob und innerhalb welcher Frist der Vertragsbedienstete die Dienstprüfung abzulegen hat;“

Novellierungsanordnung 9, Paragraph 8, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Das Dienstverhältnis gilt nur dann als auf bestimmte Zeit eingegangen, wenn es von Vornherein auf die Besorgung einer bestimmten, zeitlich begrenzten Arbeit, auf die Dauer einer Vertretung von Vertragsbediensteten oder auf eine kalendermäßig bestimmte Zeit abstellt. Ein Dienstverhältnis, das auf bestimmte Zeit eingegangen worden ist, kann auf bestimmte Zeit zweimal verlängert werden; diese Verlängerungen dürfen insgesamt zwei Jahre nicht überschreiten. Bei Beendigung einer Karenzvertretung kann mit dem vertretenden Vertragsbediensteten unmittelbar anschließend eine zweite Karenzvertretung vereinbart werden. Ein Dienstverhältnis auf Probe kann nur für die Höchstdauer von drei Monaten eingegangen werden.“

Novellierungsanordnung 10, Paragraph 8, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,Wird das Dienstverhältnis über die in Absatz 2, erster bis dritter Satz geregelten Zeiträume hinaus fortgesetzt, wird es so angesehen, wie wenn es von Anfang an auf unbestimmte Zeit eingegangen worden wäre.“

Novellierungsanordnung 11, Paragraph 9, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Der Vertragsbedienstete hat der Dienstgeberin den Besitz eines Bescheides nach Paragraph 14, Absatz eins, oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1970,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 32 aus 2018,, zu melden.“

Novellierungsanordnung 12, In Paragraph 9 a, Absatz 3, zweiter Satz wird das Wort „Beamte“ durch das Wort „Vertragsbedienstete“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 13, Nach Paragraph 9 a, wird folgender Paragraph 9 b, eingefügt:

„§ 9b

Dienstprüfung

  1. Absatz eins,Ziel der Dienstprüfung ist die Vermittlung und der Nachweis der grundlegenden Kenntnisse über die Abläufe, Inhalte und generellen Rechtsvorschriften in der öffentlichen Verwaltung, die für die Erfüllung der Aufgaben einer Gemeinde allgemein notwendig sind. Die Dienstprüfung hat aus einem schriftlichen und aus einem mündlichen Teil zu bestehen.
  2. Absatz 2,Durch die erfolgreiche Ablegung der Dienstprüfung gelten die erforderlichen Kenntnisse für die Verwendung in der vorgesehenen Beschäftigungsart als nachgewiesen. Die Dienstprüfung wird ersetzt durch den Nachweis der erforderlichen Ablegung einer Dienstprüfung nach den Vorschriften des Bundes oder eines Landes für eine vergleichbare Verwendung und Beschäftigungsart.
  3. Absatz 3,Wird die Dienstprüfung nicht erfolgreich abgelegt, kann sie zweimal innerhalb von zwei Jahren ab dem ersten Antreten zur Dienstprüfung wiederholt werden.
  4. Absatz 4,Zur Vorbereitung auf die Dienstprüfung besteht ein einmaliger Anspruch auf Sonderurlaub im Ausmaß von 20 Wochenstunden, bei Teilzeitbeschäftigten im entsprechenden Ausmaß.“

Novellierungsanordnung 14, Paragraph 12, lautet:

„§ 12

Geschenkannahme

  1. Absatz eins,Die/Der Vertragsbedienstete darf, abgesehen von Zuwendungen, die sie/er durch die Dienstgeberin erhält, keine mit Rücksicht auf ihre/seine Amtsführung ihr/ihm oder ihren/seinen Angehörigen mittelbar oder unmittelbar angebotenen Geschenke in Geld oder Geldeswert annehmen oder sich unter irgendeinem Vorwand andere Vorteile verschaffen.
  2. Absatz 2,Die Annahme von orts- oder landesüblichen Aufmerksamkeiten von bloß geringem Wert ist zulässig.“

Novellierungsanordnung 15, Paragraph 17, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Der/Dem Vertragsbediensteten gebühren das Monatsentgelt und allfällige Zulagen (wie Dienstzulagen, Ergänzungszulage, Kinderzulage, Verwendungsentschädigung). Soweit in diesem Gesetz Ansprüche nach dem Monatsentgelt zu bemessen sind, sind Dienstzulagen und Ergänzungszulagen dem Monatsentgelt zuzuzählen.“

Novellierungsanordnung 16, Paragraph 18, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt des vollbeschäftigten Angestellten beträgt in den Entlohnungsgruppen a bis e:

Entlohnungsgruppe

in der

Entlohnungs-

stufe

a

b

c

d

e

 

1

2.640,0

2.136,8

1.931,0

1.859,3

1.780,7

 

2

2.695,2

2.178,9

1.967,7

1.888,0

1.796,6

 

3

2.750,8

2.221,0

2.003,8

1.915,9

1.812,3

 

4

2.806,7

2.263,9

2.040,3

1.944,3

1.828,4

 

5

2.862,3

2.308,6

2.076,4

1.972,3

1.843,9

 

6

2.918,2

2.354,6

2.112,5

2.000,5

1.860,3

 

7

3.012,3

2.403,7

2.149,1

2.028,5

1.876,1

 

8

3.107,1

2.452,7

2.185,1

2.056,7

1.892,1

 

9

3.248,2

2.521,6

2.221,4

2.085,2

1.907,9

 

10

3.341,6

2.593,2

2.257,8

2.113,3

1.923,9

 

11

3.508,6

2.729,2

2.315,0

2.154,7

1.952,6

 

12

3.601,7

2.824,2

2.354,6

2.182,4

1.968,5

 

13

3.696,0

2.919,1

2.395,6

2.211,0

1.984,2

 

14

3.790,0

3.013,2

2.437,7

2.239,2

2.000,0

 

15

3.883,8

3.107,3

2.479,9

2.267,9

2.015,9

 

16

4.006,3

3.201,2

2.522,2

2.297,7

2.032,1

 

17

4.130,1

3.295,7

2.565,3

2.328,5

2.048,0

 

18

4.253,8

3.389,1

2.608,9

2.359,2

2.063,9

 

19

4.377,6

3.483,6

2.652,7

2.392,3

2.080,0

 

20

4.501,4

3.576,7

2.696,3

2.424,8

2.095,9

 

21

 

 

2.740,2

2.457,7

2.111,6“

 

Novellierungsanordnung 17, Paragraph 18, Absatz 4, entfällt.

Novellierungsanordnung 18, Paragraph 19, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Das Monatsentgelt des vollbeschäftigten Arbeiters beträgt in den Entlohnungsgruppen 1 bis 5:

Entlohnungsgruppe

in der

Entlohnungs-

stufe

1

2

3

4

5

1

1.931,3

1.899,1

1.867,1

1.819,7

1.787,5

2

1.967,7

1.930,7

1.895,4

1.842,0

1.803,8

3

2.004,5

1.962,1

1.923,8

1.864,3

1.819,8

4

2.041,0

1.993,5

1.952,2

1.886,4

1.836,3

5

2.077,8

2.024,8

1.980,7

1.908,4

1.851,9

6

2.114,0

2.056,2

2.009,3

1.930,6

1.868,0

7

2.150,9

2.087,8

2.036,9

1.952,8

1.884,0

8

2.187,3

2.118,5

2.065,2

1.974,6

1.900,3

9

2.224,1

2.150,0

2.093,8

1.996,8

1.916,2

10

2.261,4

2.181,9

2.122,4

2.019,5

1.932,2

11

2.313,5

2.226,4

2.163,6

2.054,1

1.961,0

12

2.353,4

2.257,8

2.192,0

2.076,4

1.977,5

13

2.396,0

2.290,8

2.220,1

2.098,5

1.993,1

14

2.438,6

2.325,2

2.248,6

2.120,6

2.009,1

15

2.481,3

2.359,2

2.277,7

2.143,4

2.025,4

16

2.524,2

2.395,8

2.308,0

2.165,5

2.040,9

17

2.567,6

2.432,5

2.339,0

2.187,6

2.057,6

18

2.611,9

2.468,6

2.370,8

2.210,0

2.073,4

19

2.655,9

2.505,5

2.404,1

2.231,9

2.089,4

20

2.700,2

2.542,0

2.436,7

2.254,4

2.105,5

21

2.743,7

2.580,1

2.469,8

2.278,3

2.122,0“

Novellierungsanordnung 19, Nach Paragraph 19, wird folgender Paragraph 19 a, eingefügt:

„§ 19a

Erhöhung von Monatsentgeltansätzen

Die Landesregierung wird ermächtigt die Monatsentgeltansätze des Paragraph 18 und Paragraph 19, sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:

  1. Ziffer eins
    Kommt es zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Monatsentgeltansätze des Paragraph 18 und Paragraph 19, oder über eine Einmalzahlung zwischen younion – Die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark, dem Gemeindebund Steiermark und dem Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, so ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
  2. Ziffer 2
    Kommt es zu keiner Vereinbarung nach Ziffer eins,, aber zu einer Vereinbarung über die prozentuell gleichmäßige oder betragsmäßige Erhöhung der Monatsentgeltansätze der Bundesbediensteten oder über eine Einmalzahlung zwischen den Dienstnehmervertretungen und den Dienstgebervertretungen auf Bundesebene, dann ist diese Vereinbarung der Erhöhung zugrunde zu legen.
Diese Verordnungen dürfen auch rückwirkend in Kraft gesetzt werden.“

Novellierungsanordnung 20, Paragraph 21, lautet:

„§ 21

Soziale Zuwendungen

Abgesehen von den gesetzlichen Nebengebühren und Zulagen kann der Gemeinderat Kraft freien Beschlussrechtes, den Vertragsbediensteten weitere soziale Zuwendungen gewähren.“

Novellierungsanordnung 21, Paragraph 24, Absatz 9, lautet:

  1. Absatz 9,Hat eine Dienstverhinderung wegen Unfall oder Krankheit ein Jahr gedauert, so kann das Dienstverhältnis mit Ablauf dieser Frist durch den Dienstgeber gekündigt werden, es sei denn, dass vorher seine Fortsetzung vereinbart worden ist. Bei der Berechnung der Dauer der einjährigen Frist gilt eine Dienstverhinderung, die innerhalb von sechs Monaten nach Wiederantritt des Dienstes durch Krankheit oder infolge desselben Unfalles eintritt, als Fortsetzung der früheren Dienstverhinderung. Die Dienstgeberin hat die/den Vertragsbediensteten spätestens drei Monate vor Ablauf der Frist nachweislich zu verständigen, wenn die Dienstgeberin das Dienstverhältnis nach dieser Bestimmung kündigen will. Erfolgt die nachweisliche Verständigung nicht rechtzeitig, endet das Dienstverhältnis drei Monate nach dieser Verständigung, sofern die/der Vertragsbedienstete bis dahin den Dienst nicht wieder angetreten hat und vor Ablauf dieser Frist auch keine Verlängerung des Dienstverhältnisses vereinbart worden ist.“

Novellierungsanordnung 22, In Paragraph 27, Absatz 2, 4 und 5 wird jeweils das Wort „Kinderzuschuss“ durch das Wort „Kinderzulage“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form, ersetzt.

Novellierungsanordnung 23, Dem Paragraph 30 b, Absatz 2, wird folgender Satz angefügt:

„Als Kinder im Sinne des Absatz eins, Ziffer eins und 2 sind Personen zu verstehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“

Novellierungsanordnung 24, Paragraph 30 d, lautet:

„§ 30d

Anwendung des St. MSchKG

Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, Landesgesetzblatt Nr. 52 aus 2002,, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die Vertragsbedienstete in einer Dienststelle (Paragraph 5, Absatz eins, Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“

Novellierungsanordnung 25, Paragraph 35, Absatz 2, Litera a, lautet:

  1. Litera a
    wenn die/der Vertragsbedienstete ihre/seine Dienstpflicht gröblich verletzt, sofern nicht die Entlassung in Frage kommt;“

Novellierungsanordnung 26, Paragraph 37, Absatz 5, lautet:

  1. Absatz 5,Ein wichtiger Grund, der die/den Vertragsbediensteten zur vorzeitigen Auflösung des Dienstverhältnisses (Austritt) berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn sie/er zur Dienstleistung unfähig wird oder die Dienstleistung ohne Schaden für ihre/seine Gesundheit nicht mehr fortsetzen kann oder wenn sie/er Anspruch auf Alterspension oder vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer nach den Bestimmungen des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 54 aus 2020,, hat.“

Novellierungsanordnung 27, In Paragraph 38, Absatz 2, Ziffer eins, wird der Klammerbegriff „(Paragraph 8, Absatz 4,)“ durch den Klammerbegriff „(Paragraph 8, Absatz 2,)“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 28, Paragraph 38, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Abweichend vom Absatz 2, gebührt einer/einem Vertragsbediensteten eine Abfertigung, wenn sie/er das Dienstverhältnis kündigt
    1. Ziffer eins
      innerhalb von zwei Jahren nach der
      1. Litera a
        Eheschließung oder
      2. Litera b
        Geburt eines eigenen Kindes oder
      3. Litera c
        Annahme eines von ihr/ihm allein oder gemeinsam mit ihrem Ehegatten/seiner Ehegattin an Kindes statt angenommenen Kindes, das das 2. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, oder
      4. Litera d
        Übernahme eines Kindes in unentgeltliche Pflege (Paragraph 21, Absatz eins, Ziffer 2, St. MSchKG oder Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 2,, Absatz 2 und 4 Väter-Karenzgesetz – VKG), das das 2. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch lebt oder
    2. Ziffer 2
      spätestens drei Monate vor Ablauf eines Karenzurlaubes nach Paragraph 18,, Paragraph 19,, Paragraph 20 und Paragraph 22, St. MSchKG oder nach Paragraph 8, VKG oder
    3. Ziffer 3
      während einer Teilzeitbeschäftigung nach Paragraph 25, St. MSchKG oder Paragraph 8, VKG.“

Novellierungsanordnung 29, Nach Paragraph 38, Absatz 5, wird folgender Absatz 5 a, angefügt:

  1. Absatz 5 a,Unter Dienstzeit im Sinne des Absatz 5, ist die in mindestens der Hälfte einer Vollbeschäftigung, in einem Ausbildungs- oder Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft zurückgelegte Zeit zu verstehen, soweit diese für die Vorrückung wirksam ist.“

Novellierungsanordnung 30, Paragraph 40, lautet:

„§ 40

Gemeinderätliche Personalkommissionen

In Gemeinden, in denen ein Dienststellenausschuss gemäß des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung, besteht, ist eine gemeinderätliche Personalkommission einzurichten. Für die Einrichtung, den Wirkungsbereich und die Geschäftsführungsbestimmungen der gemeinderätlichen Personalkommissionen gilt der Abschnitt römisch sechs des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994.“

Novellierungsanordnung 31, Nach Paragraph 40 c, wird folgender Paragraph 40 d, eingefügt:

„§ 40d

Datenverarbeitung

  1. Absatz eins,Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Artikel 4, Ziffer 2, Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Absatz 3, genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Artikel 9, Absatz 2, DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Artikel 9, Absatz eins, DSGVO.
  2. Absatz 2,Weiters ist die Gemeinde gemäß Absatz eins, ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
  3. Absatz 3,Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Absatz eins, muss
    1. Ziffer eins
      zum Zwecke der Aufrechterhaltung oder des Funktionierens des öffentlichen Dienstes,
    2. Ziffer 2
      zum Zwecke der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtungen oder der Geltendmachung der Rechte, die sich aus den dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, haushaltsrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen oder sonstigen mit dem Rechtsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Vorschriften ergeben, oder
    3. Ziffer 3
      zum Zwecke der Ausübung der in den Vorschriften gemäß Ziffer 2, übertragenen öffentlichen Gewalt erforderlich sein.
  4. Absatz 4,Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Absatz eins, auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
    1. Ziffer eins
      schriftlich zu dokumentierende tatsächliche Anhaltspunkte den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Rechtsverhältnis eine Straftat begangen hat,
    2. Ziffer 2
      dieses Ersuchen zum Zwecke der Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, der Strafvollstreckung oder dem Schutz vor und der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ergeht,
    3. Ziffer 3
      die Verarbeitung zu einem der in Ziffer 2, genannten Zwecke erforderlich ist und
    4. Ziffer 4
      die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten oder personenbezogener Daten besonderer Kategorien erfordern, nicht überwiegen.
    Sobald das Informieren der betroffenen Person dem Zweck des Ersuchens nicht mehr zuwiderläuft oder zuwiderlaufen kann, hat die ersuchende zuständige Behörde dies der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister oder der Leiterin/dem Leiter des inneren Dienstes mitzuteilen. Die betroffene Person ist sodann direkt und schriftlich über das Ersuchen zu informieren. Die Rechte gemäß der DSGVO der betroffenen Person sind vom Zeitpunkt des Einlangens eines Ersuchens bis zum Zeitpunkt ihrer Information insoweit beschränkt, als diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Zwecke des Ersuchens unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung für die Erfüllung der Zwecke des Ersuchens verhältnismäßig und notwendig ist.“

Novellierungsanordnung 32, Dem Paragraph 43, wird folgender Absatz 17, angefügt:

  1. Absatz 17,In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020, treten das Inhaltsverzeichnis, des Paragraph eins, Absatz 7 und Absatz 7 a,, Paragraph 2, Absatz eins a,, Paragraph 7, Absatz 5,, Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 14 und 14 a, Paragraph 8, Absatz 2 und 4, Paragraph 9, Absatz 3,, Paragraph 9 a, Absatz 3, zweiter Satz, Paragraph 9 b,, Paragraph 12,, Paragraph 17, Absatz eins,, Paragraph 18, Absatz 3,, Paragraph 19, Absatz 3,, Paragraph 19 a,, Paragraph 21,, Paragraph 24, Absatz 9,, Paragraph 27, Absatz 2, 4, und 5, Paragraph 30 b, Absatz 2, Paragraph 30 d,, Paragraph 35, Absatz 2, Litera a,, Paragraph 37, Absatz 5,, Paragraph 38, Absatz 2, Ziffer eins und Absatz 3 und 5 a, Paragraph 40 und Paragraph 40 d, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig tritt Paragraph eins a und Paragraph 18, Absatz 4, außer Kraft.“

Artikel 5
Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes

Das Steiermärkische Musiklehrergesetz, Landesgesetzblatt Nr. 69 aus 1991,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 62 aus 2001,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Paragraph eins, lautet:

„§ 1

Geltungsbereich

Dieses Gesetzes regelt das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden beschäftigten Musiklehrerinnen/Musiklehrer. Es gilt für Personen, die bis zum 31. Juli 2014 in ein Dienstverhältnis als Musiklehrerin/Musiklehrer zu einer Gemeinde aufgenommen wurden und die keine Erklärung gemäß Paragraph 14, Absatz eins, des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014, Landesgesetzblatt Nr. 93 aus 2014,, in der jeweils geltenden Fassung, abgegeben haben.“

Novellierungsanordnung 2, Paragraph 2, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Auf die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zu den Gemeinden stehenden Lehrerinnen/Lehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Bestimmungen des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetztes 1984, Bundesgesetzblatt Nr. 302 aus 1984,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, sinngemäß Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, Landesgesetzblatt Nr. 24 aus 1999,, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 3, Paragraph 2, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Auf Vertragslehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Regelungen des Landesvertragslehrpersonengesetzes 1966, Bundesgesetzblatt Nr. 172 aus 1966,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2020,, sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass sich die Zuständigkeiten die Dienstgeberin und die Regelungen der Personalkommissionen und des Standesausweises nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,, in der jeweils geltenden Fassung, richten. Bei Auflösung einer Musikschule kommt der 2. Teilsatz des Paragraph 32, Absatz 2, Litera g, des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 180 aus 1990,, nicht zur Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, Landesgesetzblatt Nr. 24 aus 1999,, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“

Novellierungsanordnung 4, Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 4, lautet:

  1. Ziffer 4
    Leiterin/Leiter: Lehrerin/Lehrer, die mit der Leitung einer Musikschule oder mehrerer Musikschulen betraut sind.“

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 4, Absatz 4, entfällt.

Novellierungsanordnung 6, Dem Paragraph 6, wird folgender Absatz 4, angefügt:

  1. Absatz 4,Eine Einreihung in das Entlohnungsschema römisch zwei L ist für Lehrerinnen/Lehrer vorgesehen, die ausschließlich in nicht gesicherter Verwendung stehen. Als nicht gesicherte Verwendung gelten insbesondere:
    1. Ziffer eins
      eine Verwendung zur Vertretung einer konkret bestellten Person (konkret bestellter Personen);
    2. Ziffer 2
      eine sonstige Verwendung, die als solche aus wichtigen organisatorischen Gründen nur für einen von vornherein begrenzten Zeitraum vorgesehen ist.“

Novellierungsanordnung 7, Die Überschrift des Paragraph 8, lautet:

„Besondere Dienstpflichten, Änderung des Beschäftigungsausmaßes“

Novellierungsanordnung 8, Paragraph 8, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,Die Unterrichtstätigkeit einer Lehrerin/eines Lehrers (Leiterin/Leiters) darf pro Tag sieben Unterrichtsstunden nicht überschreiten.“

Novellierungsanordnung 9, Dem Paragraph 8, wird folgender Absatz 10, angefügt:

  1. Absatz 10,Das Beschäftigungsausmaß einer Vertragslehrerin/eines Vertragslehrers kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Vertragslehrerin/des betroffenen Vertragslehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Vertragslehrerin/der Vertragslehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (Paragraph 32, Absatz 4, Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,).“

Novellierungsanordnung 10, Nach Paragraph 8, wird folgender Paragraph 8 a, eingefügt:

„§ 8a

Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen

  1. Absatz eins,Gemeinden sind berechtigt, für ihre Musikschulen vertraglich eine gemeinsame Leitung zu bestellen. Eine solche Bestellung ist zulässig:
    1. Ziffer eins
      für höchstens drei Musikschulen,
    2. Ziffer 2
      bei insgesamt nicht mehr als 30 Vollzeitbeschäftigungsäquivalenten (VBÄ) an Lehrpersonen und
    3. Ziffer 3
      Bereitstellung einer Person zur Unterstützung im organisatorischen und administrativen Betrieb (Administrativkraft).
  2. Absatz 2,Soll die Bestellung der gemeinsamen Leitung aus dem Kreis der im Dienststand der beteiligten Gemeinden stehenden Lehrerin/Lehrer oder Leiterin/Leiter erfolgen, kann ein Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren unterbleiben.
  3. Absatz 3,Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Absatz 2, zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 54 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von Paragraph 8, Absatz 7, kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “

Novellierungsanordnung 11, Dem Paragraph 12, wird folgender Absatz 4, angefügt:

  1. Absatz 4,In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Paragraph 6, Absatz 4, mit 1. November 2017; gleichzeitig tritt Paragraph 4, Absatz 4, außer Kraft;
    2. Ziffer 2
      Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 4,, die Überschrift des Paragraph 8,, Paragraph 8, Absatz 4 und Paragraph 8 a, mit 14. September 2020;
    3. Ziffer 3
      Paragraph eins,, Paragraph 2, Absatz eins und 3 und Paragraph 8, Absatz 10, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.“

Artikel 6
Änderung des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014

Das Steiermärkische Musiklehrergesetz 2014, Landesgesetzblatt Nr. 93 aus 2014,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 97 aus 2014,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 9 Besondere Bestimmungen für die Leiterin/den Leiter der Musikschule“ wird die Zeile „§ 9a Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen“ eingefügt.

Novellierungsanordnung 2, Paragraph 3, Ziffer 4, lautet:

  1. Ziffer 4
    Leiterinnen/Leiter: Lehrerinnen/Lehrer, die mit der Leitung einer oder mehrerer Musikschulen betraut sind.“

Novellierungsanordnung 3, In Paragraph 3, Ziffer 5, Litera c und e wird der Verweis auf „§ 51 Absatz 2, Ziffer 4, Universitätsgesetz 2002“ durch den Verweis auf „§ 54 Universitätsgesetz 2002“ ersetzt.

Novellierungsanordnung 4, Dem Paragraph 3, Ziffer 5, werden folgende Litera f und g angefügt:

  1. Litera f
    zur Vermittlung von chorpädagogischen Inhalten darüber hinaus auch die Bachelorprüfung der Studienrichtung ‚Chordirigier-Pädagogik‘ gemäß Paragraph 54, Universitätsgesetz 2002,
  2. Litera g
    zur Vermittlung von elementaren musikpädagogischen Inhalten sowie Inhalten aus dem Bereich Tanz und Bewegung darüber hinaus auch die Bachelorprüfung der Studienrichtungen ‚Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik‘ sowie ‚Musik- und Bewegungserziehung‘ gemäß Paragraph 54, Universitätsgesetz 2002.“

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 4, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Können neu zu besetzende Planstellen und Jahresstunden, für die zu Beginn des Schuljahres ein Bedarf besteht, nicht intern vergeben werden, sind diese von der Trägerin der Musikschule öffentlich auszuschreiben.“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 6, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Das Monatsentgelt für vollbeschäftigte Lehrerinnen/Lehrer beträgt:

in der Entlohnungsstufe

1

2.780,2

2

3.165,5

3

3.550,9

4

3.936,4

5

4.322,0

6

4.707,6

7

4.945,6“

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 6, Absatz 5, lautet:

  1. Absatz 5,Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt Paragraph 19 a, Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,.“

Novellierungsanordnung 8, Nach Paragraph 9, wird folgender Paragraph 9 a, eingefügt:

„§ 9a

Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen

  1. Absatz eins,Gemeinden sind berechtigt, für ihre Musikschulen eine gemeinsame Leitung zu bestellen. Eine solche Bestellung ist zulässig:
    1. Ziffer eins
      für höchstens drei Musikschulen,
    2. Ziffer 2
      bei insgesamt nicht mehr als 30 Vollzeitbeschäftigungsäquivalenten (VBÄ) an Lehrpersonen und
    3. Ziffer 3
      Bereitstellung einer Person zur Unterstützung im organisatorischen und administrativen Betrieb (Administrativkraft).
  2. Absatz 2,Soll die Bestellung der gemeinsamen Leitung aus dem Kreis der im Dienststand der beteiligten Gemeinden stehenden Lehrerin/Lehrer oder Leiterin/Leiter erfolgen, kann ein Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren unterbleiben.
  3. Absatz 3,Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Absatz 2, zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 54 aus 2003,, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von Paragraph 8, Absatz 7, kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “

Novellierungsanordnung 9, Paragraph 10, Absatz 6, lautet:

  1. Absatz 6,Das Beschäftigungsausmaß kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Lehrerin/des betroffenen Lehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Lehrerin/der Lehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (Paragraph 32, Absatz 4, Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,). Bei Auflösung der Musikschule kann eine Kündigung durch die Dienstgeberin auch dann erfolgen, wenn das Dienstverhältnis der Lehrerin/des Lehrers durch die Kündigung in einem Zeitpunkt enden würde, in dem sie/er bereits zehn Jahre in diesem Dienstverhältnis zugebracht hat.“

Novellierungsanordnung 10, Paragraph 11, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Keine Pflicht zur Dienstverrichtung besteht
    1. Ziffer eins
      in den Hauptferien, beginnend mit dem Samstag, der zwischen dem 5. und 11. Juli liegt, bis zum zweiten Montag im September;
    2. Ziffer 2
      in den Weihnachtsferien vom 24. Dezember bzw. 23. Dezember, sofern dieser auf einen Montag fällt, bis einschließlich 6. Jänner;
    3. Ziffer 3
      in den Semesterferien vom dritten Montag im Februar bis einschließlich dem darauf folgenden Samstag;
    4. Ziffer 4
      in den Osterferien vom Samstag vor dem Palmsonntag bis einschließlich Ostermontag;
    5. Ziffer 5
      in den Herbstferien vom 27. Oktober bis einschließlich 31. Oktober und
    6. Ziffer 6
      am 19. März als Festtag des Landespatrons und am Allerseelentag.“

Novellierungsanordnung 11, Paragraph 13, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Verweise in diesem Gesetz auf Bundesgesetze sind als Verweise auf folgende Fassungen zu verstehen:
    1. Ziffer eins
      Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Studienrichtungen, Bundesgesetzblatt Nr. 326 aus 1971,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 56 aus 1978,;
    2. Ziffer 2
      Kunsthochschul-Studiengesetz 1983, Bundesgesetzblatt Nr. 187 aus 1983,;
    3. Ziffer 3
      Privatschulgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 244 aus 1962,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 35 aus 2019,;
    4. Ziffer 4
      Schulorganisationsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 23 aus 2020,;
    5. Ziffer 5
      Universitätsgesetz 2002, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 2002,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 3 aus 2019,;
    6. Ziffer 6
      Universitäts-Studiengesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,; in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2000,;
    7. Ziffer 7
      Vertragsbedienstetengesetz 1948, Bundesgesetzblatt Nr. 86 aus 1948,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 31 aus 2020,.“

Novellierungsanordnung 12, Dem Paragraph 16, wird folgender Absatz 3, angefügt:

  1. Absatz 3,In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
    1. Ziffer eins
      das Inhaltsverzeichnis, Paragraph 3, Ziffer 4,, Paragraph 9 a und Paragraph 11, Absatz eins, mit 14. September 2020,
    2. Ziffer 2
      Paragraph 3, Ziffer 5, Litera c, e, f und g, Paragraph 4, Absatz eins,, Paragraph 6, Absatz eins und 5, Paragraph 10, Absatz 6,, sowie Paragraph 13, Absatz 2, mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft.“

Artikel 7
Änderung des Dienst- und Besoldungsrechtes der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer

Das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer, Landesgesetzblatt Nr. 77 aus 1985,, zuletzt in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 45 aus 2007,, wird wie folgt geändert:

Novellierungsanordnung 1, Paragraph eins, Absatz 3, lautet:

  1. Absatz 3,Die fachlichen Anstellungserfordernisse und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen richtet sich für (Sonder)Kindergartenpädagoginnen/(Sonder)Kindergartenpädagogen und (Sonder)Erzieherinnen/(Sonder)Erzieher an Horten nach dem Steiermärkischen Anstellungserfordernisgesetz 2008 – StAEG, Landesgesetzblatt Nr. 105 aus 2008,. Die fachliche Qualifikation und die Anerkennung in- und ausländischer Berufsqualifikationen für Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer richten sich nach Paragraph 27, des Steiermärkischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes 2019 – StKBBG 2019, Landesgesetzblatt Nr. 95 aus 2019,.“

Novellierungsanordnung 2, In Paragraph 2, Absatz 2,, Paragraph 3, Absatz 3 und Paragraph 5 a, Absatz eins, wird das Wort „Kinderbetreuungseinrichtung“ durch den Begriff „Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form ersetzt.

Novellierungsanordnung 3, Paragraph 3, Absatz eins, letzter Satz entfällt.

Novellierungsanordnung 4, Nach Paragraph 3, Absatz eins, wird folgender Absatz eins a, eingefügt:

  1. Absatz eins a,Unter Ferien sind folgende Zeiträume zu verstehen:
    1. Ziffer eins
      die Hauptferien, beginnend mit dem Samstag, der zwischen dem 5. und 11. Juli liegt, bis zum zweiten Montag im September;
    2. Ziffer 2
      die Weihnachtsferien vom 24. Dezember bzw. 23. Dezember, sofern dieser auf einen Montag fällt, bis einschließlich 6. Jänner;
    3. Ziffer 3
      die Osterferien vom Samstag vor dem Palmsonntag bis einschließlich Ostermontag und
    4. Ziffer 4
      zwei weitere Tage, die zwischen dem 27. Oktober und einschließlich dem 31. Oktober liegen sollen.“

Novellierungsanordnung 5, Paragraph 3, Absatz 4, lautet:

  1. Absatz 4,Die in Absatz eins a, Ziffer 4, genannten Tage sind von der Erhalterin der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung festzusetzen. Die Erhalterin kann auch Semesterferien im Sinne der Bestimmungen des Steiermärkischen Schulzeit-Ausführungsgesetzes 1999, Landesgesetzblatt Nr. 105 aus 1999,, nach den örtlichen Bedürfnissen festlegen. Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen (Sonderkindergartenpädagoginnen/ Sonderkindergartenpädagogen) und Erzieherinnen/Erzieher an Horten (Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten) sind während der zwei Tage gemäß Absatz eins a, Ziffer 4 und der Semesterferien – falls diese von der Erhalterin festgelegt werden – beurlaubt.“

Novellierungsanordnung 6, Paragraph 4, lautet:

„§ 4

Leitung der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtgung

  1. Absatz eins,Die Gemeinden haben für jede Art der Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung aus dem Stand des gruppenführenden Personals eine Leiterin/einen Leiter nach den Vorgaben des Paragraph 19, Absatz eins und 2 StKBBG 2019 zu bestellen. Die Bestellung einer gemeinsamen Leitung von mehreren Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Gemeinde und derselben Betriebsform gemäß Paragraph 9, StKBBG 2019 ist möglich.
  2. Absatz 2,Der Leiterin/Dem Leiter obliegt die Führung einer Kindergruppe, ausgenommen im Fall der vollständigen Freistellung im Sinne des Absatz 3,, die Leitung in administrativen Angelegenheiten, der Vorsitz im Kollegium des gesamten pädagogischen Fach- und Hilfspersonals in der betreffenden Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung zur Beratung und Beschlussfassung der pädagogischen Konzeption und die Obsorge um die Durchführung der Grobreinigungsarbeiten.
  3. Absatz 3,Die Gemeinden haben die Leiterin/den Leiter im nachstehenden Ausmaß zur Wahrnehmung ihrer organisatorischen und administrativen Aufgaben der Leitung von der Gruppenführung freizustellen:
    • Strichaufzählung
      pro Halbtagsgruppe zwei Wochenstunden (eineinhalb Stunden Kinderdienst und eine halbe Stunde Vorbereitungsarbeiten),
    • Strichaufzählung
      pro Ganztags- und erweiterter Ganztagsgruppe vier Wochenstunden (drei Stunden Kinderdienst und eine Stunde Vorbereitungsarbeiten),
    • Strichaufzählung
      insgesamt bis zum Höchstausmaß eines Vollzeitbeschäftigungsverhältnisses.
    Wenn in ein- und zweigruppigen halbtags geführten Einrichtungen trotz Bemühungen der Erhalterin keine entsprechende Person aus dem pädagogischen Fachpersonal als Vertretung für die freizustellende Leitung gefunden wird, kann für dieses Wochenstundenausmaß eine Kinderbetreuerin/ein Kinderbetreuer beschäftigt werden, die/der unter Anleitung der Leitung deren Vorbereitungsarbeiten unterstützt. Eine Freistellung hat in solchen Fällen nicht zu erfolgen. Das bedeutet, dass sich die Dienstzeit der Leiterin/des Leiters bei einem Vollzeitbeschäftigungsverhältnis weiterhin nach den Vorgaben des Paragraph 2, Absatz 2, bestimmt.
  4. Absatz 4,Fasst der Gemeinderat einen Beschluss, mehrere Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Betriebsform gemäß Absatz eins, unter eine gemeinsame Leitung zu stellen, so hat der Bürgermeister eine ausreichend qualifizierte Person als gemeinsame Leitung zu bestellen. Erfordert die Einrichtung einer gemeinsamen Leitung gemäß Absatz eins, die Abberufung bisher bestellter Leiterinnen/Leiter von betroffenen Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen, so hat auch diese durch den Bürgermeister zu erfolgen. Hinsichtlich einer zeitlich befristeten weiter zu gewährenden Dienstzulage gemäß Paragraph 8, Absatz 2, für abberufene Leiterinnen/Leiter gilt Paragraph 21 a, Absatz 7, Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962, sinngemäß.“

Novellierungsanordnung 7, Paragraph 5, Absatz eins, lautet:

  1. Absatz eins,Das Personal in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen ist, ausgenommen das Grobreinigungs- und Hauspersonal, insbesondere nach Maßgabe der vom Land Steiermark angebotenen Fortbildungsveranstaltungen im Ausmaß von mindestens drei Tagen je Betriebsjahr nach Paragraph 10, Absatz eins, StKBBG 2019 zur Fortbildung verpflichtet. Das pädagogische Fach- und Hilfspersonal hat jedenfalls einen Kindernotfallkurs zu absolvieren, der regelmäßig aufzufrischen ist.“

Novellierungsanordnung 8, Paragraph 6, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Das Gehalt der vollbeschäftigten Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Sonderkindergartenpädagoginnen/Sonderkindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe K3 genannt – beträgt in Euro:

Gehaltsstufe

Verwendungsgruppe K3

1

1.961,2

2

2.008,3

3

2.056,0

4

2.104,2

5

2.153,3

6

2.201,6

7

2.300,3

8

2.400,0

9

2.499,9

10

2.599,5

11

2.699,2

12

2.798,1

13

2.896,6

14

3.028,7

15

3.160,4

16

3.292,5

17

3.424,3

18

3.556,1

19

3.688,9

20

3.821,8

DAZ

4.021,2“

Novellierungsanordnung 9, Paragraph 6, Absatz 4 und 5 lauten:

  1. Absatz 4,Das Gehalt der vollbeschäftigten Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe KB genannt – beträgt in Euro:

Gehaltsstufe

Verwendungsgruppe KB

1

1.865,6

2

1.892,8

3

1.920,2

4

1.947,3

5

1.974,5

6

2.001,9

7

2.029,4

8

2.056,9

9

2.084,1

10

2.111,2

11

2.151,1

12

2.178,6

13

2.205,9

14

2.233,3

15

2.260,3

16

2.287,5

17

2.315,0

18

2.342,3

19

2.369,5

20

2.397,1

DAZ

2.438,5

  1. Absatz 5,Für generelle Erhöhungen von Gehaltsansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt Paragraph 45 a, Gemeindebedienstetengesetz 1957, Landesgesetzblatt Nr. 34 aus 1957,.“

Novellierungsanordnung 10, Paragraph 8, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Den Leiterinnen/Leitern von Kindergärten/Horten/Sonderkindergärten/heilpädagogischen Horten gebührt eine monatliche Dienstzulage in folgender Höhe des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V:

bei eingruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten

3,44 %

bei zweigruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten

4,95 %

bei dreigruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten

6,86 %

bei viergruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten

7,34 %

bei fünfgruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten

9,73 %

ab sechsgruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten

11,68 %“

Novellierungsanordnung 11, Paragraph 12, Absatz 2, lautet:

  1. Absatz 2,Das Monatsentgelt der vollbeschäftigten Vertrags-Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Vertrags-Sonderkindergartenpädagoginnen/Sonderkindergartenpädagogen, Vertrags-Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Vertrags-Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe k3 genannt – beträgt in Euro:

Entlohnungsstufe

Entlohnungsgruppe

k3

1

2.003,0

2

2.052,1

3

2.102,0

4

2.151,4

5

2.201,4

6

2.252,6

7

2.354,4

8

2.456,8

9

2.558,9

10

2.661,6

11

2.763,0

12

2.864,2

13

2.965,8

14

3.100,4

15

3.235,9

16

3.371,4

17

3.506,2

18

3.642,5

19

3.778,9

20

3.915,1“

Novellierungsanordnung 12, Paragraph 12, Absatz 4 und 5 lauten:

  1. Absatz 4,Das Monatsentgelt der vollbeschäftigten Vertrags-Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe kb genannt – beträgt in Euro:

Entlohnungsstufe

Entlohnungsgruppe

kb

1

1.890,1

2

1.915,3

3

1.940,8

4

1.966,4

5

1.991,7

6

2.017,4

7

2.042,8

8

2.068,1

9

2.093,7

10

2.119,4

11

2.157,2

12

2.182,7

13

2.208,2

14

2.233,8

15

2.259,3

16

2.284,9

17

2.310,1

18

2.335,7

19

2.361,3

20

2.386,6

  1. Absatz 5,Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt Paragraph 19 a, Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, Landesgesetzblatt Nr. 160 aus 1962,.“

Novellierungsanordnung 13, Dem Paragraph 18, wird folgender Absatz 3, angefügt:

  1. Absatz 3,In der Fassung des Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 90 aus 2020,, treten in Kraft:
    1. Ziffer eins
      Paragraph 3, Absatz eins a und Absatz 4,, Paragraph 4 und Paragraph 8, Absatz 2, mit 14. September 2020, gleichzeitig tritt Paragraph 3, Absatz eins, letzter Satz außer Kraft;
    2. Ziffer 2
      Paragraph eins, Absatz 3,, Paragraph 2, Absatz 2,, Paragraph 3, Absatz 3,, Paragraph 5, Absatz eins,, Paragraph 5 a, Absatz eins,, Paragraph 6, Absatz 2, 4 und 5 sowie Paragraph 12, Absatz 2, 4 und 5 mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020.

Landeshauptmann

Schützenhöfer

Landeshauptmannstellvertreter

Lang