Änderung des NÖ Spielautomatengesetzes 2011
Das NÖ Spielautomatengesetz 2011, LGBl. 7071, wird wie folgt geändert:Das NÖ Spielautomatengesetz 2011, Landesgesetzblatt 7071, wird wie folgt geändert:
1.Novellierungsanordnung 1, § 2 lautet:Paragraph 2, lautet:
„§ 2
Verweisung auf Bundesrecht
Dieses Gesetz verweist auf nachfolgend angeführte Bundesgesetze bzw. verweisen diese auf weitere Bundesgesetze. Diese Bundesgesetze sind in der angeführten Fassung anzuwenden:
GSpG: Glücksspielgesetz – GSpG, BGBl. Nr. 620/1989 in der Fassung BGBl. I Nr. 107/2017GSpG: Glücksspielgesetz – GSpG, Bundesgesetzblatt Nr. 620 aus 1989, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 107 aus 2017,
FM-GwG: Finanzmarkt-Geldwäschegesetz – FM-GwG, BGBl. I Nr. 118/2016 in der Fassung BGBl. I Nr. 107/2017FM-GwG: Finanzmarkt-Geldwäschegesetz – FM-GwG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 118 aus 2016, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 107 aus 2017,
BWG: Bankwesengesetz – BWG, BGBl. Nr. 532/1993 in der Fassung BGBl. I Nr. 107/2017BWG: Bankwesengesetz – BWG, Bundesgesetzblatt Nr. 532 aus 1993, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 107 aus 2017,
GewO 1994: Gewerbeordnung 1994 – GewO 1994, BGBl. Nr. 194/1994 in der Fassung BGBl. I Nr. 107/2017GewO 1994: Gewerbeordnung 1994 – GewO 1994, Bundesgesetzblatt Nr. 194 aus 1994, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 107 aus 2017,
BKA-G: Bundeskriminalamt-Gesetz – BKA-G, BGBl. I Nr. 22/2002 in der Fassung BGBl. I Nr. 118/2016BKA-G: Bundeskriminalamt-Gesetz – BKA-G, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 2002, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 118 aus 2016,
StGB: Strafgesetzbuch – StGB, BGBl. Nr. 60/1974 in der Fassung BGBl. I Nr. 117/2017StGB: Strafgesetzbuch – StGB, Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1974, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 117 aus 2017,
DSG 2000: Datenschutzgesetz 2000 – DSG 2000, BGBl. I Nr. 165/1999 in der Fassung BGBl. I Nr. 132/2015“DSG 2000: Datenschutzgesetz 2000 – DSG 2000, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 165 aus 1999, in der Fassung BGBl. römisch eins Nr. 132/2015“
2.Novellierungsanordnung 2, § 4 Abs. 3 Z 1 lautet:Paragraph 4, Absatz 3, Ziffer eins, lautet:
Es ist ein Zutrittssystem einzurichten, das sicherstellt, dass jeder Besuch eines Automatensalons nur Personen gestattet ist, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben.“
3.Novellierungsanordnung 3, § 4 Abs. 5 lautet:Paragraph 4, Absatz 5, lautet:
„(5)Absatz 5,Als Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sind die Bestimmungen des § 31c Abs. 1 und 2 GSpG sinngemäß anzuwenden.“Als Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sind die Bestimmungen des Paragraph 31 c, Absatz eins und 2 GSpG sinngemäß anzuwenden.“
4.Novellierungsanordnung 4, § 4 Abs. 6 Z 5 lautet:Paragraph 4, Absatz 6, Ziffer 5, lautet:
§§ 31b, 51, 56 Abs. 1 GSpG sowie § 25 Abs. 2 FM-GwG sind sinngemäß anzuwenden, wobei die Verpflichtungen gegenüber der Landesregierung bestehen.“Paragraphen 31 b, 51, 56, Absatz eins, GSpG sowie Paragraph 25, Absatz 2, FM-GwG sind sinngemäß anzuwenden, wobei die Verpflichtungen gegenüber der Landesregierung bestehen.“
5.Novellierungsanordnung 5, Im § 29 werden folgende Abs. 3 und 4 angefügt:Im Paragraph 29, werden folgende Absatz 3 und 4 angefügt:
„(3)Absatz 3,Darüber hinaus ist § 29 Abs. 1, 3 und 4 FM-GwG und § 31c Abs. 4 GSpG sinngemäß anzuwenden, wobei die Verpflichtungen gegenüber der Landesregierung bestehen (§ 29 FM-GwG) bzw. sie die Verpflichtungen zu erfüllen hat (§ 31c GSpG).Darüber hinaus ist Paragraph 29, Absatz eins, 3 und 4 FM-GwG und Paragraph 31 c, Absatz 4, GSpG sinngemäß anzuwenden, wobei die Verpflichtungen gegenüber der Landesregierung bestehen (Paragraph 29, FM-GwG) bzw. sie die Verpflichtungen zu erfüllen hat (Paragraph 31 c, GSpG).
(4)Absatz 4,Die Landesregierung ist zur Ermittlung und Verarbeitung von Daten im Sinne des DSG 2000 ermächtigt, soweit dies in ihrem Aufgabenbereich nach diesem Gesetz liegt.“
6.Novellierungsanordnung 6, § 30 Abs. 1 Z 2 lautet:Paragraph 30, Absatz eins, Ziffer 2, lautet:
ohne Bewilligung nach §§ 5, 6, 7, 8 oder 9 einen Glücksspielautomaten aufstellt oder betreibt.“ohne Bewilligung nach Paragraphen 5, 6, 7, 8, oder 9 einen Glücksspielautomaten aufstellt oder betreibt.“
7.Novellierungsanordnung 7, Im § 30 Abs. 1 erhält Z 11 die Bezeichnung Z 13.Im Paragraph 30, Absatz eins, erhält Ziffer 11, die Bezeichnung Ziffer 13,
8.Novellierungsanordnung 8, § 30 Abs. 1 Z 11 (neu) und 12 (neu) lauten:Paragraph 30, Absatz eins, Ziffer 11, (neu) und 12 (neu) lauten:
technische Hilfsmittel (z. B. eine entsprechend geeignete Fernbedienung) bereit hält, mit sich führt oder einsetzt, die geeignet sind, sich selbst oder anderen einen unerlaubten Spielvorteil zu verschaffen oder den Spielablauf zu beeinflussen,
wer den Verpflichtungen nach § 4 Abs. 2 bis 6 nicht nachkommt,“wer den Verpflichtungen nach Paragraph 4, Absatz 2 bis 6 nicht nachkommt,“
9.Novellierungsanordnung 9, § 31 Abs. 1 lautet:Paragraph 31, Absatz eins, lautet:
„(1)Absatz eins,Durch dieses Gesetz werden folgende Richtlinien der Europäischen Union umgesetzt:
Richtlinie (EU) 2015/849 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 2005/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinie 2006/70/EG der Kommission, ABl. Nr. L 141 vom 5. Juni 2015, S. 73“Richtlinie (EU) 2015/849 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648 aus 2012, des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 2005/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und der Richtlinie 2006/70/EG der Kommission, Amtsblatt Nummer L 141 vom 5. Juni 2015, Seite 73“
Der Präsident:
Penz
Die Landeshauptfrau
Mikl-Leitner