Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 31. Juli 2026 betreffend die Übertragung von behördlichen Zuständigkeiten betreffend Verfahren nach dem Mineralrohstoffgesetz für den Steinbruch Pilgersdorf von der Bezirkshauptmannschaft Oberpullendorf auf die Bezirkshauptmannschaft Oberwart (Bgld. BH-Übertragungsverordnung - Steinbruch Pilgersdorf)
Auf Grund des § 1 Abs. 5 des Burgenländischen Bezirkshauptmannschaften-Gesetzes, LGBl. Nr. 42/2019, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 33/2024, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph eins, Absatz 5, des Burgenländischen Bezirkshauptmannschaften-Gesetzes, Landesgesetzblatt Nr. 42 aus 2019,, in der Fassung des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 33 aus 2024,, wird verordnet:
§ 1Paragraph eins
Übertragung der behördlichen Zuständigkeiten
In sämtlichen bei der Bezirkshauptmannschaft Oberpullendorf anhängigen Verfahren nach dem Bundesgesetz über mineralische Rohstoffe (Mineralrohstoffgesetz - MinroG), BGBl. I Nr. 38/1999, in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 90/2025, betreffend den Steinbruch Pilgersdorf wird die behördliche Zuständigkeit auf die Bezirkshauptmannschaft Oberwart übertragen.In sämtlichen bei der Bezirkshauptmannschaft Oberpullendorf anhängigen Verfahren nach dem Bundesgesetz über mineralische Rohstoffe (Mineralrohstoffgesetz - MinroG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999,, in der Fassung des Gesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90 aus 2025,, betreffend den Steinbruch Pilgersdorf wird die behördliche Zuständigkeit auf die Bezirkshauptmannschaft Oberwart übertragen.
§ 2Paragraph 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft.
Für die Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Mag. Doskozil