Datum der Kundmachung

18.12.2014

Fundstelle

LGBl. Nr. 86/2014 86. Stück

Bundesland

Vorarlberg

Kurztitel

Gemeindebedienstete, besondere Zulage

Text

 

Verordnung

der Landesregierung über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Gemeindebediensteten

 

Auf Grund des § 58 Abs. 5 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 29/1991, Nr. 50/1995, Nr. 26/1998, Nr. 53/2002, Nr. 20/2005, Nr. 22/2009, Nr. 66/2010 und Nr. 25/2011, sowie auf Grund des § 124 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 20/2005 und Nr. 66/2010, in Verbindung mit § 58 Abs. 5 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 29/1991, Nr. 50/1995, Nr. 26/1998, Nr. 53/2002, Nr. 20/2005, Nr. 22/2009, Nr. 66/2010 und Nr. 25/2011, sowie auf Grund des § 56 Abs. 4 des Gemeindeangestelltengesetzes 2005, LGBl. Nr. 19/2005, in der Fassung LGBl. Nr. 21/2009, Nr. 69/2010 und Nr. 25/2011, wird verordnet:

 

§ 1

 

Den Gemeindebediensteten wird zum Gehalt eine besondere Zulage im Ausmaß von 15,00 Euro gewährt.

 

§ 2

 

(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. Nr. 61/2005, Nr. 59/2006, Nr. 78/2007, Nr. 76/2008, Nr. 75/2011 und Nr. 77/2013, bleiben unberührt.

(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. Nr. 33/1972, Nr. 51/1979, Nr. 48/1981, Nr. 54/1984, Nr. 52/1985, Nr. 72/1987, Nr. 67/1988, Nr. 4/1990, Nr. 46/1990, Nr. 60/1991 und Nr. 54/1992, bleiben für jene Gemeindebediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Gemeindebedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Sie gelten nicht für Gemeindeangestellte in handwerklicher Verwendung und Kindergärtnerinnen (Kindergärtner).

(3) Die Verordnung über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Gemeindeangestellten in handwerklicher Verwendung, LGBl. Nr. 101/1997, bleibt unberührt.

(4) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. Nr. 88/1998 und Nr. 61/1999, bleiben für jene Gemeindebediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Gemeindebedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Sie gelten nicht für Kindergärtnerinnen (Kindergärtner).

(5) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Gemeindebediensteten, LGBl. Nr. 70/2003 und Nr. 65/2004, bleiben für jene Gemeindebediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Gemeindebedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt.

 

§ 3

 

Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2015 in Kraft.