Bundesland

Wien

Kurztitel

Besoldungsordnung 1994

Kundmachungsorgan

Landesgesetzblatt Nr. 55 aus 1994,

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 48 c

Inkrafttretensdatum

01.01.2014

Außerkrafttretensdatum

31.07.2015

Text

Paragraph 48 c,

  1. Absatz eins,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch drei, römisch sieben, römisch acht oder römisch neun, die am 31. Dezember 2004 und am 1. Jänner 2005 dem Dienststand angehören und nach der Anlage 1 zur Besoldungsordnung 1994 in der Fassung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 in die Verwendungsgruppe KA 1 einzureihen sind, werden mit 1. Jänner 2005 wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufe, alt

Verwendungs-gruppe KA 1/, Gehaltsstufe, neu

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufe, alt

Verwendungs-gruppe KA 1/, Gehaltsstufe, neu

 

III/1

1

VII/5

6

 
 

III/2

1

VII/6

7

 

III/3

1

VII/7

7

 

III/4

1

VII/8

8

 

III/5

2

VII/9 1. und 2. Jahr

9

 

III/6

3

VII/9 3. und 4. Jahr

9

 

III/7

3

VII/9 über 4 Jahre

10

 

III/8

3

VIII/1

7

 

III/9

4

VIII/2

8

 

III/10

4

VIII/3

9

 

III/11

4

VIII/4

10

 

III/12

4

VIII/5

11

 

III/13

4

VIII/6

12

 

III/14

5

VIII/7

13

 

III/15

5

VIII/8 1. und 2. Jahr

14

 

III/16

5

VIII/8 3. und 4. Jahr

14

 

III/17

5

VIII/8 über 4 Jahre

16

 

III/18

5

IX/1

13

 

III/19

6

IX/2

14

 

III/20 1. und 2. Jahr

6

IX/3

15

 

III/20 3. und 4. Jahr

6

IX/4

16

 

III/20 über 4 Jahre

6

IX/5

17

 

VII/1

4

IX/6 1. und 2. Jahr

18

 

VII/2

5

IX/6 3. und 4. Jahr

19

 

VII/3

5

IX/6 über 4 Jahre

20

VII/4

6

 

 

 

Erfolgt die Überleitung aus den Gehaltsstufen III/20, VII/9, VIII/8 oder IX/6, jeweils 3. und 4. Jahr, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um zwei Jahre, erfolgt sie aus den Gehaltsstufen III/20, VII/9, VIII/8 oder IX/6, jeweils über 4 Jahre, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um vier Jahre.

  1. Absatz 2,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch drei, auf die die Voraussetzungen des Absatz eins, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den Paragraphen eins und 2 des Beschlusses des Gemeinderates der Stadt Wien vom 2. Juni 1999, Pr.Ziffer 77 /, 99 -, G, römisch eins F,, ABl. der Stadt Wien Nr. 30, in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates der Stadt Wien vom 26. April 2002, Pr.Ziffer 1642 /, 2002 -, G, römisch eins F,, ABl. der Stadt Wien Nr. 22, bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 1/, Gehaltsstufe, neu

 

III/1 bis 13 mit 70% oder 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

4

 
 

III/1 bis 4 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

5

 

III/5 bis 14 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

6

 

III/15 bis 20 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

7

 

III/1 bis 20 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

7

 

III/1 bis 8 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

10

 

III/9 bis 20 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

11

III/1 bis 20 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

13

 
  1. Absatz 3,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch sieben, auf die die Voraussetzungen des Absatz eins, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 1/, Gehaltsstufe, neu

 

VII/1 und 2 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

6

 

VII/3 bis 6 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

7

 

VII/1 bis 6 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

7

 
 

VII/1 bis 4 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

11

 

VII/5 bis 9 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

12

VII/1 bis 9 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

13

 
  1. Absatz 4,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch acht, auf die die Voraussetzungen des Absatz eins, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 1/, Gehaltsstufe, neu

 

VIII/1 bis 3 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

12

 
 

VIII/4 bis 6 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

13

VIII/1 bis 6 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse IX/1

13

 
  1. Absatz 5,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch drei, römisch sieben oder römisch acht, die am 31. Dezember 2004 und am 1. Jänner 2005 dem Dienststand angehören und nach der Anlage 1 zur Besoldungsordnung 1994 in der Fassung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 in die Verwendungsgruppe KA 2 einzureihen sind, werden mit 1. Jänner 2005 wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufe, alt

Verwendungs-, gruppe KA 2/, Gehaltsstufe, neu

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufe, alt

Verwendungs-gruppe KA 2/, Gehaltsstufe, neu

 

III/1

1

VII/1

7

 
 

III/2

2

VII/2

8

 

III/3

3

VII/3

8

 

III/4

4

VII/4

9

 

III/5

5

VII/5

9

 

III/6

6

VII/6

10

 

III/7

6

VII/7

10

 

III/8

6

VII/8

11

 

III/9

7

VII/9 1. und 2. Jahr

12

 

III/10

7

VII/9 3. und 4. Jahr

12

 

III/11

7

VII/9 über 4 Jahre

13

 

III/12

7

VIII/1

10

 

III/13

7

VIII/2

11

 

III/14

8

VIII/3

12

 

III/15

8

VIII/4

13

 

III/16

8

VIII/5

14

 

III/17

8

VIII/6

15

 

III/18

8

VIII/7

16

 

III/19

9

VIII/8 1. und 2. Jahr

17

 

III/20 1. und 2. Jahr

9

VIII/8 3. und 4. Jahr

18

 

III/20 3. und 4. Jahr

9

VIII/8 5. und 6. Jahr

19

III/20 über 4 Jahre

9

VIII/8 über 6 Jahre

20

 

Erfolgt die Überleitung aus den Gehaltsstufen III/20, VII/9 oder VIII/8, jeweils 3. und 4. Jahr, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um zwei Jahre, erfolgt sie aus den Gehaltsstufen III/20 oder VII/9, jeweils über 4 Jahre, oder VIII/8, jeweils 5. und 6. Jahr, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um vier Jahre, und erfolgt sie aus der Gehaltsstufe VIII/8, über 6 Jahre, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um sechs Jahre.

  1. Absatz 6,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch drei, auf die die Voraussetzungen des Absatz 5, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 2/, Gehaltsstufe, neu

 

III/1 bis 13 mit 70% oder 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

7

 
 

III/1 bis 4 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

8

 

III/5 bis 14 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

9

 

III/15 bis 20 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

10

III/1 bis 20 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

10

 
  1. Absatz 7,Beamte der Verwendungsgruppe A, Dienstklasse römisch sieben, auf die die Voraussetzungen des Absatz 5, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe A, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 2/, Gehaltsstufe, neu

 

VII/1 und 2 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

9

 
 

VII/3 bis 6 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

10

VII/1 bis 6 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VIII/1

10

 
  1. Absatz 8,Beamte der Verwendungsgruppe B, Dienstklasse römisch drei, römisch sechs oder römisch sieben, die am 31. Dezember 2004 und am 1. Jänner 2005 dem Dienststand angehören und nach der Anlage 1 zur Besoldungsordnung 1994 in der Fassung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 in die Verwendungsgruppe KA 3 einzureihen sind, werden mit 1. Jänner 2005 wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe B, Dienstklasse/Gehaltsstufe, alt

Verwendungs-, gruppe KA 3/, Gehaltsstufe, neu

Verwendungsgruppe B, Dienstklasse/Gehaltsstufe, alt

Verwendungs-gruppe KA 3/, Gehaltsstufe, neu

 

III/1

1

VI/1

7

 
 

III/2

2

VI/2

8

 

III/3

3

VI/3

8

 

III/4

4

VI/4

9

 

III/5

5

VI/5

9

 

III/6

6

VI/6

10

 

III/7

6

VI/7

10

 

III/8

6

VI/8

11

 

III/9

6

VI/9 1. und 2. Jahr

12

 

III/10

7

VI/9 3. und 4. Jahr

12

 

III/11

7

VI/9 über 4 Jahre

13

 

III/12

7

VII/1

10

 

III/13

7

VII/2

11

 

III/14

7

VII/3

12

 

III/15

7

VII/4

13

 

III/16

8

VII/5

14

 

III/17

8

VII/6

15

 

III/18

8

VII/7

16

 

III/19

9

VII/8

17

 

III/20 1. und 2. Jahr

9

VII/9 1. und 2. Jahr

18

 

III/20 3. und 4. Jahr

9

VII/9 3. und 4. Jahr

19

III/20 über 4 Jahre

9

VII/9 über 4 Jahre

20

 

Erfolgt die Überleitung aus den Gehaltsstufen III/20, VI/9 oder VII/9, jeweils 3. und 4. Jahr, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um zwei Jahre, erfolgt sie aus den Gehaltsstufen III/20, VI/9 oder VII/9, jeweils über 4 Jahre, verschlechtert sich der Vorrückungsstichtag um vier Jahre.

  1. Absatz 9,Beamte der Verwendungsgruppe B, Dienstklasse römisch drei, auf die die Voraussetzungen des Absatz 8, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe B, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 3/, Gehaltsstufe, neu

 

III/1 bis 15 mit 70% oder 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VI/1

7

 
 

III/1 bis 8 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

8

 

III/9 bis 16 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

9

 

III/17 bis 20 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

10

III/1 bis 20 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

10

 
  1. Absatz 10,Beamte der Verwendungsgruppe B, Dienstklasse römisch sechs, auf die die Voraussetzungen des Absatz 8, erster Satz zutreffen und die bis zur Wirksamkeit ihrer Überleitung eine Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen bezogen haben, werden wie folgt übergeleitet:

Verwendungsgruppe B, Dienstklasse/Gehaltsstufen, alt

Verwendungsgruppe KA 3/, Gehaltsstufe, neu

 

VI/1 und 2 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

9

 
 

VI/3 bis 6 mit 70% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

10

VI/1 bis 6 mit 100% Ausgleichszulage auf die Dienstklasse VII/1

10

 
  1. Absatz 11,Wird dem Beamten, auf den einer der Absatz eins bis 10 anzuwenden ist, zwischen dem 1. Jänner 2005 und dem der Kundmachung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 folgenden Tag eine außerordentliche Vorrückung in eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt oder ist der Beamte im genannten Zeitraum gemäß Paragraph 11, Absatz eins, in die nächsthöhere Gehaltsstufe vorgerückt, ist mit Wirksamkeit der Vorrückung die besoldungsrechtliche Stellung unter Anwendung der Bestimmungen der Absatz eins bis 10 neu zu ermitteln, wenn sich dadurch eine Einreihung in eine höhere Gehaltsstufe ergibt.
  2. Absatz 12,Wird der Beamte, auf den einer der Absatz eins bis 10 anzuwenden ist, zwischen dem 1. Jänner 2005 und dem der Kundmachung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 folgenden Tag in eine höhere Dienstklasse befördert, ist mit Wirksamkeit der Beförderung die besoldungsrechtliche Stellung unter Anwendung der Absatz eins bis 10 neu zu ermitteln.
  3. Absatz 13,Hat der Beamte, auf den einer der Absatz eins bis 10 anzuwenden ist, zwischen dem 1. Jänner 2005 und dem der Kundmachung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 folgenden Tag den Anspruch auf eine (höhere) Ausgleichszulage gemäß den in Absatz 2, genannten Bestimmungen erworben, ist mit dem Tag des Erwerbes des Anspruches die besoldungsrechtliche Stellung unter Anwendung der Absatz 2 bis 4, 6, 7, 9 und 10 neu zu ermitteln.
  4. Absatz 14,Eine Zulage, die einem Beamten, auf den einer der Absatz eins bis 10 anzuwenden ist, gemäß Paragraph 11, Absatz 2, vor dem Tag der Kundmachung der 25. Novelle zur Besoldungsordnung 1994 zuerkannt worden ist, gebührt dem Beamten weiterhin.