Tirol
Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetz
LGBl.Nr. 35 aus 2003, zuletzt geändert durch LGBl.Nr. 66/2026
LG
Paragraph 0
01.07.2003
I-VBG
2400 Gemeindebedienstete
Artikel römisch vier, des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 51 aus 2007, lautet:
„Artikel römisch vier
Für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aus einer nach Paragraph 41, Absatz 18 und 19 in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 14, vorgenommenen rückwirkenden Verbesserung des Vorrückungsstichtages aufgrund der Anrechnung von vor dem 1. Februar 2009 liegenden Zeiten ergeben, gilt Paragraph 50, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes mit der Maßgabe, dass der folgende Zeitraum nicht auf die Verjährungsfrist anzurechnen ist:
a) für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aufgrund des Paragraph 41, Absatz 18, in Verbindung mit Absatz 19, Litera d, ergeben, der Zeitraum vom 1. Jänner 1995 bzw. vom nach diesem Zeitpunkt liegenden Beginn der Wirksamkeit der erstmaligen Gleichstellung hinsichtlich der Arbeitsbedingungen aufgrund eines entsprechenden Vertrages im Rahmen der europäischen Integration bis zum 31. Jänner 2009,
b) für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aufgrund des Paragraph 41, Absatz 18, in Verbindung mit Absatz 19, Litera e, ergeben, der Zeitraum vom 1. Jänner 1995 bis zum 31. Jänner 2009,
c) für besoldungsrechtliche Ansprüche, die sich aufgrund des Paragraph 41, Absatz 18, in Verbindung mit Absatz 19, Litera f, ergeben, der Zeitraum vom Beginn der Wirksamkeit des Beitrittes Österreichs zur betreffenden zwischenstaatlichen Einrichtung bis zum 31. Jänner 2009.“
Artikel römisch drei, des Gesetzes LGBl.Nr. 102 aus 2009, lautet:
„Artikel römisch drei
Auf Karenzurlaube, die vor dem 1. Jänner 2010 angetreten worden sind, ist hinsichtlich ihrer Berücksichtigung für zeitabhängige Rechte Paragraph 65, Absatz 4, Litera b, I-VBG in der für Vertragsbedienstete der Stadt Innsbruck am 31. Dezember 2009 geltenden Fassung weiterhin anzuwenden.“
Artikel römisch zwei und römisch drei des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 118 aus 2011, lauten:
„Artikel römisch zwei
Paragraph 60, dritter Satz in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 11, ist auch auf Karenzurlaube nach dem Tiroler Mutterschutzgesetz 2005 bzw. dem Mutterschutzgesetz 1979 oder dem Tiroler Eltern-Karenzurlaubsgesetz 2005 anzuwenden, die vor dem 1. Jänner 2012 angetreten worden sind und frühestens mit dem Ablauf des 1. Jänner 2012 enden.
Artikel römisch drei
(1) Eine Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages und der daraus resultierenden entgeltrechtlichen Stellung aufgrund der Paragraphen 40 und 41 in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 7 und 8 erfolgt nur auf Antrag.
(2) Auf Vertragsbedienstete, die keinen Antrag nach Absatz eins, stellen, sind die für die Festsetzung des Vorrückungsstichtages maßgeblichen Bestimmungen des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes weiterhin in der am 31. Dezember 2003 geltenden Fassung anzuwenden.
(3) Auf Personen, die am Tag der Kundmachung dieses Gesetzes in einem Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck stehen und für die noch kein Vorrückungsstichtag festgesetzt wurde, sind die Absatz eins und 2 bei der erstmaligen Festsetzung ihres Vorrückungsstichtages sinngemäß anzuwenden.
(4) Für entgeltrechtliche Ansprüche, die sich aus einer Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages ergeben, ist der Zeitraum vom 18. Juni 2009 bis zum Tag der Kundmachung dieses Gesetzes nicht auf die dreijährige Verjährungsfrist nach Paragraph 50, anzurechnen.
(5) Bei der Berechnung der für die Gewährung einer Jubiläumszuwendung maßgeblichen Dienstzeit sind bei Vertragsbediensteten, die am Tag der Kundmachung dieses Gesetzes in einem Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck stehen, die für die Festsetzung des Vorrückungsstichtages maßgeblichen Bestimmungen des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes weiterhin in der am 31. Dezember 2003 geltenden Fassung anzuwenden.
(6) Auf Vertragsbedienstete nach Paragraph 99, Absatz 11, ist im Fall der Antragsstellung nach Absatz eins
a) Paragraph 41, Absatz eins, in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 8, mit der Maßgabe anzuwenden, dass bei der Anwendung der Litera b, Ziffer 2, Sub-Litera, b, b, die Obergrenze von drei Jahren entfällt, und
b) Paragraph 41, Absatz eins a, in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 8, anzuwenden.“
Artikel römisch zwei, des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 85 aus 2016, lautet:
„Artikel römisch zwei
(1) Für Vertragsbedienstete, deren Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck vor dem 1. Jänner 2012 begründet wurde und die bis zum Ablauf des Tages der Kundmachung des Gesetzes 85 aus 2016, keinen Antrag nach Artikel römisch drei, Absatz eins, der 11. I-VBG-Novelle, Landesgesetzblatt Nr. 118 aus 2011,, gestellt haben, ist der Vorrückungsstichtag nach der genannten Übergangsbestimmung von Amts wegen bis zum 31. Dezember 2017 neu festzusetzen. Dies gilt nicht für Vertragsbedienstete nach Absatz 3,, deren besoldungsrechtliche Stellung am 1. Jänner 2004 nicht vom Vorrückungsstichtag bestimmt wurde. Artikel römisch drei, Absatz 6, der 11. I-VBG-Novelle gilt sinngemäß.
(2) Bei Vertragsbediensteten nach Absatz eins,, mit Ausnahme der Vertragsbediensteten im Sinn des Absatz 3,, ist aufgrund des von Amts wegen nach Absatz eins, oder bereits auf Antrag nach Artikel römisch drei, Absatz eins, der 11. I-VBG-Novelle neu festgesetzten Vorrückungsstichtages das ab dem 11. November 2014 nach Paragraph 35, Absatz eins, I-VBG gebührende Monatsentgelt einschließlich der Sonderzahlungen unter Zugrundelegung der für die jeweilige Vorrückung erforderlichen Zeiträume nach Paragraph 40, I-VBG in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 2, neu zu berechnen und der Differenzbetrag zum nächstmöglichen Termin auszuzahlen. Dies gilt auch für Vertragsbedienstete, deren Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck nach dem 31. Dezember 2011 begründet wurde und deren Vorrückungsstichtag anlässlich der Begründung des Dienstverhältnisses zur Stadt Innsbruck bereits nach Paragraph 41, I-VBG in der Fassung des Artikel römisch eins, Ziffer 8, der 11. I-VBG-Novelle festgesetzt wurde.
(3) Die besoldungsrechtliche Stellung der Vertragsbediensteten, die vor dem 1. August 2000 in ein Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck eingetreten sind und auf die Anwendung des Paragraph 99, Absatz 15, I-VBG nicht verzichtet haben, am 11. November 2014 ist ab diesem Zeitpunkt um die zusätzlich nach Absatz eins, von Amts wegen oder auf Antrag angerechneten Zeiten im Weg einer außerordentlichen Vorrückung bzw. einer außerordentlichen Zeitvorrückung zu verbessern, sofern deren besoldungsrechtliche Stellung am 1. Jänner 2004 durch den Vorrückungsstichtag bestimmt wurde. Der ab 11. November 2014 gebührende Monatsbezug einschließlich der Sonderzahlungen ist neu zu berechnen und der Differenzbetrag zum nächstmöglichen Termin auszuzahlen. Für den Monat November 2014 gebühren dabei zwei Drittel jenes Betrages, um den sich der gebührende Monatsbezug und die Sonderzahlung erhöht.
(4) Vertragsbedienstete, die aufgrund der außerordentlichen Zeitvorrückung nach Absatz 3, erster Satz am 11. November 2014 oder später das Gehalt einer höheren Dienstklasse erreichen, sind zum nächstmöglichen Termin in diese Dienstklasse zu befördern. Nach dem 11. November 2014 erfolgte Beförderungen nach den vor dem Ablauf des Tages der Kundmachung des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 85 aus 2016, geltenden Bestimmungen sind unter Berücksichtigung der außerordentlichen Zeitvorrückung von Amts wegen entsprechend abzuändern. Die aufgrund der außerordentlichen Zeitvorrückung erreichte Gehaltsstufe und der nächste Vorrückungstermin bleiben anlässlich dieser Beförderungen unverändert.
(5) Für Vertragsbedienstete, deren Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck bis zum Ablauf des Tages der Kundmachung des Gesetzes 85 aus 2016, geendet hat, hat eine Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages, eine allfällige Neuberechnung des Monatsentgelts einschließlich der Sonderzahlungen und die Auszahlung eines allfälligen Differenzbetrages nur auf Antrag nach Artikel römisch drei, Absatz eins, der 11. I-VBG-Novelle zu erfolgen.“
Artikel römisch zwei und römisch drei des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 13 aus 2022, lauten:
„Artikel römisch zwei
(1) Hat ein Vertragsbediensteter im Zeitraum vom 1. August 2018 bis zum 31. Dezember 2021 einen Anspruch auf Ausgleich oder Abgeltung von Zeiten einer zusätzlichen Dienstleistung nach Paragraph 28, Absatz 4, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes in der Fassung des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 18 aus 2012, erworben, so ist dieser Anspruch bis zum Ablauf des 31. Dezember 2022 von Amts wegen nach den besoldungsrechtlichen Bestimmungen über die Abgeltung von Überstunden nach dem Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetz in der Fassung dieses Gesetzes neu zu berechnen und dem bereits erworbenen Anspruch gegenüberzustellen. Ausschließlich in Freizeit ausgeglichene Überstunden sind dabei nach den zum Zeitpunkt des Anspruchserwerbs geltenden besoldungsrechtlichen Bestimmungen über die Abgeltung von Überstunden zu bewerten. Eine sich aus der Gegenüberstellung ergebende Differenz ist dem Vertragsbediensteten zum ehestmöglichen Termin auszuzahlen.
(2) Für Vertragsbedienstete nach Absatz eins,, deren Dienstverhältnis bis zum Ablauf des 31. Dezember 2021 geendet hat, hat eine Neuberechnung nur auf Antrag zu erfolgen. Ein solcher Antrag ist bis zum Ablauf des 31. Dezember 2024 zu stellen.
Artikel römisch drei
(1) Das in Sonderverträgen vereinbarte monatliche Sonderentgelt jener Vertragsbediensteten, mit denen vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ein Sondervertrag abgeschlossen wurde, wird um 2,85 v. H. und danach um 6,40 Euro erhöht. Allfällige Zulagen und Vergütungen werden um 3 v. H. erhöht. Davon ausgenommen ist die Kinderzulage.
(2) Ergibt sich eine Erhöhung nach Absatz eins, bereits aus dem Sondervertrag oder ist im Sondervertrag eine Erhöhung des Sonderentgelts an andere Anlassfälle als Bezugserhöhungen im öffentlichen Dienst geknüpft, so ist keine Erhöhung nach Absatz eins, vorzunehmen.“
Die Novellierungsanordnung Artikel römisch eins, Ziffer 4, des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 65 aus 2023, ist auf Grund eines redaktionellen Fehlers nicht durchführbar; die Paragraphennummerierung ist in der Konsolidierung berichtigt worden.
Artikel römisch zwei, des Gesetzes Landesgesetzblatt Nr. 65 aus 2023, lautet:
„Artikel römisch zwei
(1) Für Vertragsbedienstete, die als Lehrpersonen an der Musikschule Innsbruck verwendet werden und deren Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck vor dem 1. Jänner 2012 begründet wurde und am 1. September 2023 noch aufrecht ist, ist der Vorrückungsstichtag von Amts wegen bis zum Ablauf des 31. August 2024 in der Weise neu festzusetzen, dass Zeiten nach dem 30. Juni des Jahres, in dem nach der Aufnahme in die erste Schulstufe neun Schuljahre absolviert worden sind oder worden wären, nach Paragraph 41, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes angerechnet werden, soweit dies nicht bereits erfolgt ist. Aufgrund des neu berechneten Vorrückungsstichtages ist das ab dem 11. November 2014 nach Paragraph 116, Absatz 4, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes bzw. nach den bis zum Ablauf des 31. August 2023 geltenden Bestimmungen gebührende Monatsentgelt einschließlich der Sonderzahlungen unter Zugrundelegung der für die jeweilige Vorrückung erforderlichen Zeiträume nach Paragraph 40, Absatz eins, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes neu zu berechnen und der Differenzbetrag zum nächstmöglichen Termin auszuzahlen.
(2) Für Vertragsbedienstete, die als Lehrpersonen an der Musikschule Innsbruck verwendet werden und deren Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck in der Zeit vom 1. Jänner 2012 bis zum Ablauf des 31. August 2017 begründet wurde und am 1. September 2023 noch aufrecht ist, ist das aufgrund ihres Vorrückungsstages ab dem 11. November 2014 nach Paragraph 116, Absatz 4, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes bzw. nach den bis zum Ablauf des 31. August 2023 geltenden Bestimmungen gebührende Monatsentgelt einschließlich der Sonderzahlungen unter Zugrundelegung der für die jeweilige Vorrückung erforderlichen Zeiträume nach Paragraph 40, Absatz eins, des Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetzes neu zu berechnen und der Differenzbetrag zum nächstmöglichen Termin auszuzahlen.
(3) Für Vertragsbedienstete nach Absatz eins, oder 2, deren Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck vor dem 1. September 2023 begründet wurde und am 1. September 2023 nicht mehr aufrecht ist, hat eine Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages, eine Neuberechnung des Monatsentgelts einschließlich der Sonderzahlungen und die Auszahlung eines allfälligen Differenzbetrages nur auf Antrag zu erfolgen.“
Artikel 9, Absatz 2 bis 4 der Dienstrechts-Novelle 2025, Landesgesetzblatt Nr. 62 aus 2025,, lauten:
„(2) Die am 1. September 2025 bei den Disziplinarbehörden nach dem Landesbeamtengesetz 1998, Landesgesetzblatt Nr. 65 aus 1998,, anhängigen Disziplinarverfahren sind nach den Bestimmungen des Landesbeamtengesetzes 1998 in der Fassung vom 31. August 2025 fortzuführen und zu beenden.
(3) Artikel 2, Ziffer 7,, Artikel 4, Ziffer 4 und 5, Artikel 6, Ziffer 3 und 4 und Artikel 7, Ziffer 7 und 8 sind auf Vereinbarungen über eine Altersteilzeit, die vor dem 1. September 2025 abgeschlossen wurden, nur dann anzuwenden, wenn die Anwendung dieser Bestimmungen für den Vertragsbediensteten günstiger ist; andernfalls bemisst sich der Entgeltausgleich für die restliche Laufzeit der Altersteilzeit nach der am 31. August 2025 geltenden Rechtslage. Für die Vergleichsrechnung ist der maßgebliche Zeitpunkt der 1. September 2025.
(4) Artikel 2, Ziffer 5 und Artikel 4, Ziffer 2, 3 und 8 sind auf Vertragsbedienstete, die ihren Dienst vor dem 1. September 2025 angetreten haben, mit der Maßgabe anzuwenden, dass diese bis zum 30. September 2025 nachweislich über die Bestimmungen zur Anrechnung von Vordienstzeiten und sonstigen zu berücksichtigenden Zeiten zu belehren sind und der 30. September 2025 als Tag der Belehrung gilt.“
Artikel 12, der 2. Dienstrechtsnovelle 2025, Landesgesetzblatt Nr. 96 aus 2025,, lautet:
„Artikel 12 Übergangsbestimmung zu Artikel 4 und 6
(1) Das in Sonderverträgen vereinbarte monatliche Sonderentgelt jener Vertragsbediensteten, mit denen vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ein Sondervertrag abgeschlossen wurde, wird um 3,3 v.H. erhöht. Allfällige in einem Eurobetrag ausgedrückte Zulagen und Vergütungen werden um 3,3 v.H. erhöht.
(2) Ergibt sich eine Erhöhung nach Absatz eins, bereits aus dem Sondervertrag oder ist im Sondervertrag eine Erhöhung des Sonderentgelts an andere Anlassfälle als Bezugserhöhungen im öffentlichen Dienst geknüpft, so ist keine Erhöhung nach Absatz eins, vorzunehmen.“
Artikel 12, Absatz 2, der Dienstrechts-Novelle 2026, Landesgesetzblatt Nr. 66 aus 2026,, lautet:
"(2) Artikel eins, Ziffer 2,, Artikel 2, Ziffer 10,, Artikel 3, Ziffer 8,, Artikel 4, Ziffer 13,, Artikel 5, Ziffer 9 und Artikel 6, Ziffer 14, sind, soweit es sich um Zeiten handelt, in denen sich der Beamte im Ruhestand befindet bzw. Zeiten, in denen der Vertragsbedienstete eine Pension aus einer gesetzlichen Pensionsversicherung aufgrund des Alters zur Gänze in Anspruch nimmt, erstmals für das Kalenderjahr 2027 anzuwenden, sofern es sich nicht um Vertragsbedienstete handelt, die an Kinderbetreuungseinrichtungen verwendet werden; für diese Vertragsbediensteten kommen diese Bestimmungen ab dem 1. September 2026 zur Anwendung."
Gesetz vom 26. März 2003 über das Dienstrecht der Vertragsbediensteten der Stadt Innsbruck (Innsbrucker Vertragsbedienstetengesetz – I-VBG)
StF: LGBl. Nr. 35/2003 - Landtagsmaterialien: 73/2003
[CELEX-Nr.: 32021L1883, 32022L2041, 32024L1233]
LGBl. Nr. 81/2003 - Landtagsmaterialien: 249/2003
LGBl. Nr. 67/2004 - Landtagsmaterialien: 189/2004
[CELEX-Nr. 31999L0070]
LGBl. Nr. 60/2006 - Landtagsmaterialien: 142/2006
LGBl. Nr. 73/2006 - Landtagsmaterialien: 214/2006
LGBl. Nr. 51/2007 - Landtagsmaterialien: 151/2007
LGBl. Nr. 7/2009 - Landtagsmaterialien: 339/2008
LGBl. Nr. 102/2009 - Landtagsmaterialien: 419/2009
LGBl. Nr. 51/2010 - Landtagsmaterialien: 260/2010
LGBl. Nr. 18/2011 - Landtagsmaterialien: 581/2010
LGBl. Nr. 30/2011 - Landtagsmaterialien: 4/2011
LGBl. Nr. 118/2011 - Landtagsmaterialien: 499/2011
LGBl. Nr. 19/2012 - Landtagsmaterialien: 712/2011
LGBl. Nr. 118/2013 - Landtagsmaterialien: 387/2013
LGBl. Nr. 24/2014 - Landtagsmaterialien: 17/2014
LGBl. Nr. 33/2015 - Landtagsmaterialien: 6/2015
LGBl. Nr. 8/2016 - Landtagsmaterialien: 549/2015
LGBl. Nr. 42/2016 - Landtagsmaterialien: 204/2016
LGBl. Nr. 85/2016 - Landtagsmaterialien: 325/2016
LGBl. Nr. 156/2016 - Landtagsmaterialien: 515/2016
LGBl. Nr. 9/2017 - Landtagsmaterialien: 621/2016
LGBl. Nr. 26/2017 - Landtagsmaterialien: 624/2016
LGBl. Nr. 32/2017 - Landtagsmaterialien: 625/2016
LGBl. Nr. 26/2018 - Landtagsmaterialien: 488/2017
LGBl. Nr. 96/2018 - Landtagsmaterialien: 160/2018
LGBl. Nr. 144/2018 - Landtagsmaterialien: 375/2018
LGBl. Nr. 13/2019 - Landtagsmaterialien: 470/2018
LGBl. Nr. 108/2019 - Landtagsmaterialien: 257/2019
LGBl. Nr. 138/2019 - Landtagsmaterialien: 410/2019
LGBl. Nr. 15/2020 - Landtagsmaterialien: 602/2019
LGBl. Nr. 51/2020 - Landtagsmaterialien: 128/2020
LGBl. Nr. 156/2020 - Landtagsmaterialien: 580/2020
LGBl. Nr. 16/2021 - Landtagsmaterialien: 695/2020
LGBl. Nr. 62/2021 - Landtagsmaterialien: 777/2020
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LGBl. Nr. 167/2021 - Landtagsmaterialien: 643/2021
LGBl. Nr. 13/2022 - Landtagsmaterialien: 755/2021
LGBl. Nr. 24/2022 - Landtagsmaterialien: 8/2022
[CELEX-Nr. 32019L1937]
LGBl. Nr. 62/2022 - Landtagsmaterialien: 223/2022
LGBl. Nr. 67/2022 - Landtagsmaterialien: 387/2022
[CELEX-Nr. 32019L1152, 32019L1158]
LGBl. Nr. 11/2023 - Landtagsmaterialien: 802/2022
LGBl. Nr. 26/2023 - Landtagsmaterialien: 12/2023
LGBl. Nr. 61/2023 - Landtagsmaterialien: 708/2023
LGBl. Nr. 65/2023 - Landtagsmaterialien: 697/2023
LGBl. Nr. 79/2023 - Landtagsmaterialien: 1053/2023
[CELEX-Nr. 32021L1883]
LGBl. Nr. 90/2023 - Landtagsmaterialien: 1195/2023
LGBl. Nr. 39/2024 - Landtagsmaterialien: 415/2024
[CELEX-Nr. 32019L1158]
LGBl. Nr. 89/2024 - Landtagsmaterialien: 839/2024
[CELEX-Nr.: 32022L2041]
LGBl. Nr. 35/2025 - Landtagsmaterialien: 290/2025
LGBl. Nr. 62/2025 - Landtagsmaterialien: 444/2025
LGBl. Nr. 96/2025 - Landtagsmaterialien: 789/2025
[CELEX-Nr.: 32024L1233]
LGBl. Nr. 66/2026 - Landtagsmaterialien: 274/2026
Inhaltsverzeichnis
Art / Paragraf | Gegenstand / Bezeichnung |
1. Abschnitt, Allgemeine Bestimmungen | |
Paragraph eins | Geltungsbereich |
Paragraph 2 | Ansprüche bei Präsenzdienst |
Paragraph 3 | Dienstposten |
Paragraph 4 | Aufnahme |
Paragraph 5 | Übernahme aus einem anderen Dienstverhältnis zur Stadt Innsbruck |
Paragraph 6 | Dienstvertrag, Dienstverhältnis auf bestimmte Zeit |
Paragraph 6 a | Informationen zum Dienstverhältnis |
Paragraph 6 b | Eingetragene Partnerschaften |
2. Abschnitt, Pflichten des Vertragsbediensteten | |
Paragraph 7 | Allgemeine Dienstpflichten |
Paragraph 7 a | Achtungsvoller Umgang, Mobbingverbot |
Paragraph 8 | Dienstpflichten gegenüber Vorgesetzten |
Paragraph 9 | Dienstpflichten des Vorgesetzten |
Paragraph 10 | Dienstweg |
Paragraph 11 | Meldepflichten |
Paragraph 11 a | Schutz vor Benachteiligung |
Paragraph 12 | Geschenkannahme |
Paragraph 13 | Geheimhaltungspflicht |
Paragraph 14 | Verwendungsbeschränkungen |
Paragraph 15 | Befangenheit |
Paragraph 16 | Nebenbeschäftigung |
Paragraph 17 | Versetzung, Dienstzuteilung, Verwendungsänderung |
Paragraph 17 a | Dienstzuweisung |
Paragraph 18 | Entsendung zu Aus- und Fortbildungszwecken, Entsendung zu einer zwischenstaatlichen Einrichtung |
Paragraph 19 | Dienstverhinderung |
Paragraph 19 a | Ärztliche Untersuchung |
Paragraph 20 | Dienstzeit |
Paragraph 20 a | Dienstleistung in der Wohnung |
Paragraph 21 | Dienstplan |
Paragraph 22 | Höchstgrenzen der Dienstzeit |
Paragraph 23 | Ruhepausen |
Paragraph 24 | Tägliche Ruhezeiten |
Paragraph 25 | Wochenruhezeit |
Paragraph 26 | Nachtarbeit |
Paragraph 27 | Ausnahmebestimmungen |
Paragraph 28 | Überstunden |
Paragraph 29 | Bereitschaft, Journaldienst |
Paragraph 29 a | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit, Teilzeitbeschäftigung |
Paragraph 30 | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit aus beliebigem Anlass |
Paragraph 31 | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit, zur Betreuung eines Kindes |
Paragraph 31 a | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit aufgrund des Alters |
Paragraph 31 b | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit zur Pflege |
Paragraph 31 c | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit zur Weiterbildung |
Paragraph 31 d | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit zur Wiedereingliederung |
Paragraph 31 e | Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit aufgrund einer Teilpension |
Paragraph 32 | Dienstleistung während der Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit |
Paragraph 33 | Änderung und vorzeitige Beendigung der Herabsetzung der regelmäßigen Wochendienstzeit |
Paragraph 34 | Ausbildung, Fortbildung |
3. Abschnitt, Entlohnung | |
Paragraph 35 | Monatsentgelt, Zulagen, Sonderzahlung |
Paragraph 36 | Entlohnungsgruppen des Entlohnungsschemas römisch eins |
Paragraph 37 | Monatsentgelt des Entlohnungsschemas römisch eins |
Paragraph 38 | Entlohnungsgruppen des Entlohnungsschemas römisch zwei |
Paragraph 39 | Monatsentgelt des Entlohnungsschemas römisch zwei |
Paragraph 40 | Vorrückung |
Paragraph 41 | Vorrückungsstichtag |
Paragraph 41 a | Besondere Berücksichtigung von Berufserfahrung und Qualifikation |
Paragraph 42 | Überstellung |
Paragraph 43 | Kinderzulage |
Paragraph 43 a | Leiterzulage |
Paragraph 43 b | Verwaltungsdienstzulage |
Paragraph 43 c | Allgemeine Zulage, Besondere Zulage zum Monatsentgelt |
Paragraph 43 d | Einmalige jährliche Sonderzahlung |
Paragraph 43 e | Treueabgeltung |
Paragraph 44 | Nicht vollbeschäftigte Vertragsbedienstete |
Paragraph 44 a | Entgeltausgleich bei Altersteilzeit |
Paragraph 44 b | Bezüge während des Sabbatical |
Paragraph 45 | Anfall und Einstellung des Monatsentgeltes |
Paragraph 46 | Auszahlung |
Paragraph 47 | Nebengebühren |
Paragraph 48 | Überstundenvergütung, Sonn- und Feiertagsvergütung |
Paragraph 48 a | Nachtdienstzulage |
Paragraph 48 b | Journaldienstzulage |
Paragraph 48 c | Bereitschaftsentschädigung |
Paragraph 48 d | Belohnung |
Paragraph 48 e | Schmutz- und Erschwerniszulage |
Paragraph 48 f | Gefahrenzulage |
Paragraph 48 g | Funktionszulage |
Paragraph 48 h | Aufwandsentschädigung |
Paragraph 48 i | Fahrtkostenzuschuss |
Paragraph 48 j | Erstattung des Jahrestickets für den öffentlichen Personennahverkehr |
Paragraph 48 k | Jubiläumszuwendung |
Paragraph 48 l | Zulage für die Erteilung von Gruppenunterricht durch Musiklehrpersonen |
Paragraph 48 m | Fehlgeldentschädigung |
Paragraph 49 | Sachleistungen, Dienst- und Naturalwohnungen |
Paragraph 49 a | Zurverfügungstellung eines Fahrrades oder Kraftrades mit einem CO2-Emissionswert von 0 Gramm |
Paragraph 50 | Verjährung |
Paragraph 51 | Ansprüche bei Dienstverhinderung |
Paragraph 52 | Ansprüche bei Beschäftigungsverboten |
Paragraph 53 | Vorschuss, Geldaushilfe |
4. Abschnitt, Urlaub, Dienstfreistellung | |
Paragraph 54 | Anspruch auf Erholungsurlaub |
Paragraph 55 | Ausmaß des Erholungsurlaubes |
Paragraph 56 | Erhöhung des Urlaubsausmaßes für Vertragsbedienstete mit einer Behinderung |
Paragraph 57 | Verbrauch des Erholungsurlaubes |
Paragraph 58 | Vorgriff auf künftige Urlaubsansprüche |
Paragraph 59 | Erkrankung während des Erholungsurlaubes |
Paragraph 60 | Verfall des Anspruches auf Erholungsurlaub |
Paragraph 61 | Verhinderung des Urlaubsantrittes, Unterbrechung des Erholungsurlaubes |
Paragraph 62 | Ersatzleistung für Erholungsurlaub bei Beendigung des Dienstverhältnisses |
Paragraph 63 | Sonderurlaub |
Paragraph 63 a | Freistellung zur Betreuung von Personen im Zusammenhang mit COVID-19 |
Paragraph 64 | Karenzurlaub |
Paragraph 65 | Berücksichtigung des Karenzurlaubes für zeitabhängige Rechte |
Paragraph 66 | Auswirkungen des Karenzurlaubes auf den Arbeitsplatz |
Paragraph 67 | Karenzurlaub zur Pflege eines behinderten Kindes oder eines pflegebedürftigen Angehörigen |
Paragraph 68 | Bildungskarenzurlaub |
Paragraph 69 | Pflegefreistellung |
Paragraph 69 a | Dienstfreistellung zur Begleitung eines Kindes bei Rehabilitationsaufenthalt |
Paragraph 70 | Kuraufenthalt |
Paragraph 71 | Außerdienststellung für die Wahlwerbung, Dienstfreistellung bzw. Außerdienststellung und Kürzung der Bezüge von Mandataren, Außerdienststellung von Funktionären sowie Dienstfreistellung und Kürzung der Bezüge von Bürgermeistern |
Paragraph 72 | Familienhospizfreistellung |
Paragraph 72 a | Sabbatical |
Paragraph 72 b | Dienstfreistellung zur Betreuung eines Kindes |
5. Abschnitt, Beendigung des Dienstverhältnisses | |
Paragraph 73 | Arten der Beendigung des Dienstverhältnisses |
Paragraph 74 | Kündigung |
Paragraph 75 | Kündigungsfrist |
Paragraph 76 | Vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses |
Paragraph 76 a | Ausbildungskostenersatz |
Paragraph 76 b | Folgebeschäftigungen |
Paragraph 77 | Abfertigung |
Paragraph 78 | Sterbegeld |
Paragraph 79 | Zeugnis |
6. Abschnitt, Sonderverträge | |
Paragraph 80 | Sonderverträge |
7. Abschnitt, Sonderbestimmungen für Vertragsbedienstete an Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen | |
1. Unterabschnitt, Pädagogische Fachkräfte | |
Paragraph 81 | Begriffsbestimmungen |
Paragraph 82 | Dienstzeit |
Paragraph 83 | Urlaub, Heranziehung zur Dienstleistung, Pflegefreistellung |
Paragraph 84 | Fortbildung |
Paragraph 85 | Monatsentgelt |
Paragraph 86 | Dienstzulage für Leitungsaufgaben |
Paragraph 87 | Dienstzulage für die Betreuung von Integrationsgruppen |
Paragraph 88 | Überstundenvergütung für die Kinderbetreuung |
2. Unterabschnitt, Assistenzkräfte | |
Paragraph 89 | Assistenzkräfte |
Paragraph 90 | Urlaub, Heranziehung zur Dienstleistung, Pflegefreistellung |
Paragraph 90 a | Monatsentgelt, Fortbildung |
3. Unterabschnitt, Schulassistenzkräfte | |
Paragraph 90 b | Urlaub, Heranziehung zur Dienstleistung und Monatsentgelt |
4. Unterabschnitt, Freizeitpädagogen | |
Paragraph 90 c | Urlaub, Heranziehung zur Dienstleistung und Monatsentgelt |
8. Abschnitt, Sonderbestimmungen für Erzieher in Kinderheimen | |
Paragraph 91 | Monatsentgelt |
9. Abschnitt, Sonderbestimmungen für Lehrpersonen an der Musikschule | |
1. Unterabschnitt, Allgemeinde Bestimmungen | |
Paragraph 92 | Geltungsbereich |
Paragraph 93 | Begriffsbestimmungen |
Paragraph 94 | Aufnahme |
Paragraph 95 | Dienstvertrag, Informationen zum Dienstverhältnis |
2. Unterabschnitt, Leiter, teilbetrauter Leiter | |
Paragraph 96 | Leiter |
Paragraph 97 | Teilbetrauter Leiter |
3. Unterabschnitt, Pflichten der Lehrperson und des Leiters | |
Paragraph 98 | Lehramtliche Pflichten |
Paragraph 99 | Dienstpflichten des Leiters |
4. Unterabschnitt, Dienstzeit der Lehrperson | |
Paragraph 100 | Jahresnorm |
Paragraph 101 | Ausmaß und Aufteilung der Jahresnorm, Diensteinteilung, Unterschreitung, Überschreitung und Erfüllung der Unterrichtsverpflichtung |
Paragraph 102 | Sonstige Tätigkeiten der Lehrperson |
Paragraph 103 | Unterrichtsverpflichtung des Leiters einer Fachgruppe oder eines Orchesters |
Paragraph 104 | Unterrichtsverpflichtung des Leiters |
Paragraph 105 | Unterrichtsverpflichtung von Lehrpersonen für Singschule, Chor, Musikalische Früherziehung und Allgemeine Musiklehre |
Paragraph 106 | Lehrpersonen mit Behinderung |
Paragraph 107 | Jahresnorm der Lehrpersonen, die nicht während des gesamten Unterrichtsjahres verwendet werden, Jahresnorm der Lehrpersonen mit unterschiedlichem Beschäftigungsausmaß |
Paragraph 108 | Überstunden |
Paragraph 109 | Herabsetzung der Jahresnorm |
Paragraph 110 | Sabbatical |
5. Unterabschnitt, Entlohnung, sonstige entgeltliche Leistungen | |
Paragraph 111 | Entlohnung |
Paragraph 112 | Sonstige entgeltliche Leistungen |
6. Unterabschnitt, Ferien, Urlaub, Dienstbefreiung, Außerdienststellung, Dienstfreistellung | |
Paragraph 113 | Ferien, Sonderurlaub, Pflegefreistellung |
Paragraph 114 | Lehrpersonen als Mandatare und Funktionäre |
7. Unterabschnitt, Bestimmungen für Lehrpersonen, deren Dienstverhältnis vor dem 1. September 2023 begonnen hat | |
Paragraph 115 | Unterrichtsverpflichtung |
Paragraph 116 | Einreihung, Einstufung, Monatsentgelt und Vorrückung |
10. Abschnitt, Schutz von Eltern und pflegenden Angehörigen | |
Paragraph 117 | Diskriminierungsverbot |
Paragraph 118 | Rechtsfolgen der Verletzung des Diskriminierungsverbotes |
Paragraph 119 | Benachteiligungsverbot |
Paragraph 120 | Aufgaben der Gleichbehandlungskommission, der Gleichbehandlungsbeauftragten und der Vertrauenspersonen |
11. Abschnitt, Rechte nach der Richtlinie (EU) 2019/1152 über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen in der Europäischen Union | |
Paragraph 121 | Schlichtungsverfahren |
Paragraph 122 | Beweislastumkehr |
Paragraph 123 | Benachteiligungsverbot |
12. Abschnitt, Schluss- und Übergangsbestimmungen | |
Paragraph 124 | Eigener Wirkungsbereich |
Paragraph 125 | Verweisungen |
Paragraph 126 | Übergangsbestimmungen zur Abfertigung |
Paragraph 126 a | Übergangsbestimmungen zum Vorrückungsstichtag, zur Überstellung und zur Jubiläumszuwendung |
Paragraph 127 | Übergangsbestimmung zum Erholungsurlaub |
Paragraph 128 | Übergangsbestimmungen für pädagogische Fachkräfte |
Paragraph 129 | Übergangsbestimmungen für Assistenzkräfte |
Paragraph 129 a | Übergangsbestimmungen für Schulassistenzkräfte |
Paragraph 129 b | Übergangsbestimmung zur Altersteilzeit |
Paragraph 130 | Sonstige Bedienstete der Stadt Innsbruck |
Paragraph 131 | Verarbeitung personenbezogener Daten |
Paragraph 132 | Datenschutzbeauftragter |
Paragraph 133 | Umsetzung von Unionsrecht |
Paragraph 134 | Schluss- und Übergangsbestimmungen |
Anlage 1 | Höchstausmaß der Studiendauer nach Paragraph 41, Absatz 3, Litera e |
Anlage 2 |
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Anlage 3 |
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Der Landtag hat beschlossen:
01.09.2026
20000278
LTI30000279