Burgenland
VfGH - Aufhebung einer Wortfolge in Paragraph 4, Absatz 2, Ziffer eins, sowie Paragraph 4, Absatz 3 und Paragraph 4, Absatz 4, Ziffer 2, des Burgenländischen Grundverkehrsgesetzes 1995
LGBl.Nr. 6/2007
K
Artikel eins
01.08.2007
0700 Landesgesetzblatt, Kundmachung, Verlautbarung
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 5. Dezember 2006, G 121-122/06-6, die Wortfolge „und der Erwerber glaubhaft macht, daß er das zu erwerbende Grundstück selbst im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes bewirtschaften wird“ in Paragraph 4, Absatz 2, Ziffer eins,, sowie Paragraph 4, Absatz 3 und Paragraph 4, Absatz 4, Ziffer 2, des Gesetzes vom 29. Jänner 1996 über den Verkehr mit Grundstücken im Burgenland (Burgenländisches Grundverkehrsgesetz 1995 - Bgld. GVG), Landesgesetzblatt Nr. 42 aus 1996, in der Fassung Landesgesetzblatt Nr. 50 aus 2000,, als verfassungswidrig aufgehoben.
Der Verfassungsgerichtshof hat ferner ausgesprochen, dass die Aufhebung mit Ablauf des 31. Juli 2007 in Kraft tritt und frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder in Kraft treten.
12.11.2025
20000605
LBG40007515