Burgenland
Übertragung der Besorgung einzelner Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches der Gemeinden auf die Landesregierung
LGBl.Nr. 20/1973
01.06.1973
Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom 2. Mai 1973, mit der die Besorgung einzelner Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches der Gemeinden und der durch das Gemeindebedienstetengesetz 1971 gebildeten Gemeindeverbände auf die Landesregierung übertragen wird.
StF: LGBl. Nr. 20/1973
Auf Antrag der durch das Gemeindebedienstetengesetz 1971, Landesgesetzblatt Nr. 13 aus 1972,, gebildeten Gemeindeverbände Leithaprodersdorf-Wimpassing an der Leitha, Marz-Sieggraben, Schattendorf-Loipersbach im Burgenland, Neutal-Stoob, Rechnitz-Markt Neuhodis, Unterwart-Oberdorf im Burgenland, Kemeten-Litzelsdorf, Grafenschachen-Loipersdorf-Kitzladen, Riedlingsdorf-Wiesfleck, Bocksdorf-Olbendorf-Burgauberg-Neudauberg, St. Michael im Burgenland-Güttenbach-Neuberg im Burgenland, Stinatz-Ollersdorf im Burgenland, Mogersdorf-Weichselbaum und Rudersdorf-Deutsch-Kaltenbrunn sowie auf Antrag aller übrigen, diesen Gemeindeverbänden nicht angehörenden Gemeinden des Burgenlandes mit Ausnahme der Städte mit eigenem Statut wird im Interesse der einfacheren Vollziehung des Gemeindebedienstetengesetzes 1971 gemäß Paragraph 51, Absatz 4, der Burgenländischen Gemeindeordnung, Landesgesetzblatt Nr. 37 aus 1965,, verordnet.