OGH
RS0124718
24.03.2026
4Ob34/09t; 4Ob104/11i; 4Ob61/16y; 4Ob130/18y; 4Ob72/20x; 4Ob97/22a; 6Ob205/22y; 8Ob162/25v
UrhG §87a
Ein Rechnungslegungsbegehren ist nur berechtigt, soweit die Zahlungsansprüche, zu deren Bezifferung es dient, aus dem Vorbringen des Klägers und dem festgestellten Sachverhalt zumindest dem Grunde nach abzuleiten sind.
TE OGH 2009-05-12 4 Ob 34/09t
Veröff: SZ 2009/63
TE OGH 2012-01-17 4 Ob 104/11i
TE OGH 2016-04-20 4 Ob 61/16y
Veröff: SZ 2016/45
TE OGH 2018-07-17 4 Ob 130/18y
TE OGH 2020-07-02 4 Ob 72/20x
TE OGH 2022-06-30 4 Ob 97/22a
TE OGH 2023-10-23 6 Ob 205/22y
TE OGH 2026-03-24 8 Ob 162/25v
Beisatz: Hier: Handelsvertretervertrag, der für den Provisionsanspruch vorsah, dass die Klägerin Kunden für die Beklagte akquiriert, diese Kundenbeziehungen aufrecht bleiben und Provision nur für die Vermittlung von Geschäften mit von der Beklagten selbst hergestellten Lebensmittelprodukten zustehen. (T1)
ECLI:AT:OGH0002:2009:RS0124718