OGH
RS0062063
14.11.2024
1Ob564/95; 2Ob221/08a; 10Ob24/09s; 2Ob203/11h; 1Ob79/15x; 1Ob214/16a; 1Ob239/16b; 8Ob46/17y; 3Ob62/18s; 2Ob50/20x; 7Ob43/23h; 5Ob200/23g; 5Ob57/24d
ABGB §1311 römisch zwei a
HGB §346 A
ÖNorm allg:
ÖNormen sind in besonderer Weise zur Bestimmung des nach der Verkehrsauffassung zur Sicherheit Gebotenen geeignet, weil sie den Stand der für die betroffenen Kreise geltenden Regeln der Technik widerspiegeln.
TE OGH 1995-05-29 1 Ob 564/95
Veröff: SZ 68/105
TE OGH 2009-04-16 2 Ob 221/08a
Vgl; Beisatz: Mag es nach den Feststellungen auch zutreffen, dass ein Bauen entsprechend den einschlägigen ÖNORMEN dem Stand der Technik entspricht, so kann daraus doch nicht der Umkehrschluss gezogen werden, dass jegliches Bauen, das gewissen ÖNORMEN nicht entspricht, schon dadurch allein dem Stand der Technik nicht genügt. (T1)
TE OGH 2010-06-22 10 Ob 24/09s
Vgl auch
TE OGH 2011-11-29 2 Ob 203/11h
Auch
TE OGH 2015-07-08 1 Ob 79/15x
Beisatz: Hier: ÖNORM EN 1176 Teil römisch eins. (T2)
TE OGH 2017-04-26 1 Ob 214/16a
TE OGH 2017-05-24 1 Ob 239/16b
Vgl; Beis wie T1
TE OGH 2017-10-25 8 Ob 46/17y
Auch
TE OGH 2018-08-14 3 Ob 62/18s
Vgl
TE OGH 2020-05-26 2 Ob 50/20x
Vgl
TE OGH 2023-06-28 7 Ob 43/23h
TE OGH 2024-06-27 5 Ob 200/23g
TE OGH 2024-11-14 5 Ob 57/24d
vgl
ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0062063