OGH
RS0014752
18.03.1992
1Ob526/92; 8Ob557/93; 10Ob530/94; 2Ob92/11k; 3Ob181/12g; 7Ob125/16g
ABGB §867; ABGB §879 CIIs
Ein Vertrag, der gegen das Gebot hoheitlichen Handelns verstößt, ist nach Paragraph 879, ABGB zu beurteilen.
TE OGH 1992-03-18 1 Ob 526/92
Veröff: SZ 65/40
TE OGH 1995-12-21 8 Ob 557/93
Ähnlich; Beisatz: Hier: Vertrag verstößt gegen die verfassungsrechtlichen Kostentragungsgrundsätze des Paragraph 2, F-VG. (T1) Veröff: SZ 68/248
TE OGH 1997-05-22 10 Ob 530/94
Beis wie T1; Beisatz: Einem vertraglichen Verstoß gegen verfassungsrechtliche Gebote ist das Gewicht der (von Amts wegen wahrzunehmenden absoluten) Nichtigkeit beizumessen ist, wenn beide Vertragsteile Normadressaten sind und sonst keine andere Sanktion vorgesehen ist. (T2)
TE OGH 2012-08-30 2 Ob 92/11k
Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfassungsrechtlich unbedenkliche explizite Kostentragungsregelung durch Paragraph 3, Errichtungsgesetz 1973. (T3); Veröff: SZ 2012/81
TE OGH 2013-01-23 3 Ob 181/12g
Vgl auch; Beisatz: Hier: Änderung eines Flächenwidmungsplans nach dem TROG 2006 mit Abschluss eines privatrechtlichen Verzichtsvertrags. (T4)
TE OGH 2016-09-28 7 Ob 125/16g
Beisatz: Hier eine von einer Gemeinde geschlossene Vereinbarung als Voraussetzung für die beabsichtigte Änderung des Flächenwidmungsplans. (T5)
ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0014752