OGH
RS0062806
18.09.2025
1Ob564/85; 6Ob594/94; 3Ob293/01m; 4Ob37/02y; 6Ob195/13i; 2Ob98/25p
HVG §6 IF
HVG §29 IIg2
MaklerG §7 Abs1
Bedarf der vom Makler vermittelte Vertrag zu seiner Wirksamkeit einer behördlichen Genehmigung (zB der Grundverkehrsbehörde), so erwirbt der Makler den Provisionsanspruch erst mit der Erteilung der Genehmigung.
TE OGH 1985-06-26 1 Ob 564/85
Veröff: SZ 58/111 = EvBl 1986/68 S 242 = MietSlg XXXVII/26
TE OGH 1994-06-23 6 Ob 594/94
Vgl; Veröff: ImmZ 1994,415
TE OGH 2002-09-19 3 Ob 293/01m
Beisatz: Hier: Pflegschaftsbehördliche Genehmigung. (T1)
TE OGH 2002-10-15 4 Ob 37/02y
Beisatz: Ist das vermittelte Geschäft aufschiebend bedingt und wird es vor Eintritt der Bedingung einvernehmlich aufgelöst, so steht dem Makler eine Provision nur bei absichtlicher Provisionsverhinderung oder bei Vorliegen einer Vereinbarung nach §15 Absatz eins, Ziffer eins, MaklerG zu. Der Nachweis, dass die Bedingung eingetreten wäre, genügt nicht. (T2); Veröff: SZ 2002/133
TE OGH 2013-11-28 6 Ob 195/13i
TE OGH 2025-09-18 2 Ob 98/25p
ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0062806