Gericht

OGH

Rechtssatznummer

RS0042515

Entscheidungsdatum

11.10.1984

Geschäftszahl

7Ob655/84 (7Ob661/84, 7Ob662/84); 8Ob591/84; 8Ob1033/84; 3Ob82/85; 6Ob667/85; 6Ob697/84; 5Ob1303/86; 4Ob315/87; 2Ob641/87; 5Ob1539/87; 6Ob707/87; 3Ob1036/87; 5Ob1003/88; 1Ob585/92; 5Ob58/93; 1Ob526/93; 5Ob82/93; 1Ob36/93; 3Ob13/94 (3Ob14/94); 9ObA93/94; 4Ob547/94; 3Ob20/94; 3Ob36/94; 1Ob557/94; 7Ob556/94; 4Ob536/95; 1Ob577/95; 3Ob78/97k; 1Ob171/97x; 3Ob322/97t; 10Ob152/98w; 6Ob296/98t; 3Ob187/02z; 1Ob29/03a; 4Ob61/04f (4Ob62/04b); 7Ob48/04s; 6Ob63/05s (6Ob175/05m, 6Ob176/05h); 10Ob33/04g; 1Ob244/06y; 4Ob22/07z; 9Ob34/07a; 2Ob82/07h; 2Ob103/07x; 4Ob13/08b; 2Ob247/07y; 7Ob19/08g; 2Ob30/08p; 5Ob122/08i; 5Ob91/08f; 1Ob132/08f; 3Ob271/08m; 8Ob151/08a; 2Ob267/08s; 4Ob216/08f; 2Ob5/09p; 5Ob278/08f; 8Ob57/09d; 5Ob91/09g; 9Ob25/08d (9Ob26/08a); 17Ob28/09f; 2Ob68/09b; 9Ob2/10z; 2Ob248/09y; 7Ob45/10h; 9Ob41/10k; 2Ob124/10i; 8Ob114/10p; 1Ob4/11m; 3Ob23/11w; 2Ob55/11v (2Ob65/11i); 2Ob64/11t; 10Ob33/11t; 1Ob75/11b; 2Ob163/11a; 10Ob3/12g; 2Ob8/12h; 1Ob68/12z; 1Ob9/12y; 4Ob95/12t; 3Ob89/12b; 3Ob147/12g; 4Ob176/12d; 3Ob8/13t; 5Ob29/13w; 6Ob142/13w; 4Ob150/13g; 7Ob134/13a; 3Ob52/14i; 4Ob61/14w; 5Ob67/14k; 3Ob100/14y; 7Ob231/14t; 1Ob64/15s (1Ob65/15p); 5Ob102/15h; 3Ob83/15z; 5Ob130/15a; 2Ob160/15s; 1Ob76/16g; 1Ob78/16a; 3Ob24/17a; 9Ob58/16v; 3Ob114/17m; 3Ob22/17g; 8Ob112/17d; 3Ob6/18f; 6Ob41/18z; 8Ob102/18k; 1Ob154/18f

Norm

ZPO §500 Abs2 Z 1 IIE1; ZPO §500 Abs4 Satz1 IVa; ZPO §508a; AußStrG 2005 §59 Abs2; AußStrG 2005 §59 Abs3; AußStrG 2005 §59 Abs4 Satz1

Rechtssatz

An die Bewertung des Streitgegenstandes durch das Berufungsgericht ist auch der OGH gebunden.

Entscheidungstexte

TE OGH 1984-10-11 7 Ob 655/84

TE OGH 1984-11-22 8 Ob 591/84

TE OGH 1984-12-06 8 Ob 1033/84

TE OGH 1985-07-03 3 Ob 82/85

Auch

 

TE OGH 1985-10-30 6 Ob 667/85

Auch

 

TE OGH 1986-09-04 6 Ob 697/84

Auch; Beisatz: Bewertung im gesetzlichen Rahmen unter Beachtung der §§ 54 ff JN. (T1)

 

TE OGH 1986-11-25 5 Ob 1303/86

Auch; Beisatz: Die prozessual zulässige Bewertung ist mangels Verstoßes gegen gesetzliche Bewertungsrichtlinien vom OGH nicht überprüfbar. (T2)

 

TE OGH 1987-03-10 4 Ob 315/87

Veröff: ÖBl 1987,63

 

TE OGH 1987-08-25 2 Ob 641/87

TE OGH 1987-10-20 5 Ob 1539/87

TE OGH 1987-11-26 6 Ob 707/87

Veröff: MietSlg XXXIX/53

 

TE OGH 1988-03-02 3 Ob 1036/87

Beis wie T1

 

TE OGH 1988-09-06 5 Ob 1003/88

TE OGH 1992-07-14 1 Ob 585/92

Auch; Beis wie T1

 

TE OGH 1993-06-29 5 Ob 58/93

Auch; Beisatz: Unter zwingenden Bewertungsvorschriften sind Normen gemeint, die den Wert des Entscheidungsgegenstandes unter Ausschaltung richterlichen Ermessens mit einem bestimmten Betrag festlegen (etwa den Einheitswert gemäß § 60 Abs 2 JN, auch in Verbindung mit § 57 JN) oder starre Berechnungsmethoden vorgeben (zum Beispiel §§ 54 Abs 2, 55 Abs 1 bis 3, 56 Abs 3 oder 58 JN). Eine Bewertung, die dem Rekursgericht einen Ermessensspielraum übrig lässt und diesen auch nicht überschreitet, ist für den OGH unüberprüfbar. (T3)

 

TE OGH 1993-04-20 1 Ob 526/93

Auch; Beis wie T2

 

TE OGH 1993-10-12 5 Ob 82/93

Beis wie T3

 

TE OGH 1993-12-21 1 Ob 36/93

Auch; Beis wie T2

 

TE OGH 1994-02-23 3 Ob 13/94

Auch; Beis wie T1

 

TE OGH 1994-04-06 9 ObA 93/94

Auch; Beisatz: Keine Überschreitung mangels Vorliegens einer zwingenden Bewertungsvorschrift. (T4)

 

TE OGH 1994-07-12 4 Ob 547/94

TE OGH 1994-04-27 3 Ob 20/94

Vgl auch

 

TE OGH 1994-07-13 3 Ob 36/94

Beis wie T2

 

TE OGH 1994-06-22 1 Ob 557/94

Auch

 

TE OGH 1994-12-14 7 Ob 556/94

Auch; Beis wie T2

 

TE OGH 1995-06-13 4 Ob 536/95

TE OGH 1995-07-27 1 Ob 577/95

Auch; Beis wie T2

 

TE OGH 1997-03-26 3 Ob 78/97k

Beis wie T3 nur: Unter zwingenden Bewertungsvorschriften sind Normen gemeint, die den Wert des Entscheidungsgegenstandes unter Ausschaltung richterlichen Ermessens mit einem bestimmten Betrag festlegen (etwa den Einheitswert gemäß § 60 Abs 2 JN, auch in Verbindung mit § 57 JN) oder starre Berechnungsmethoden vorgeben. (T5)

 

TE OGH 1997-06-24 1 Ob 171/97x

Auch; Beis wie T4

 

TE OGH 1997-10-29 3 Ob 322/97t

Beis wie T5

 

TE OGH 1998-04-28 10 Ob 152/98w

TE OGH 1998-11-26 6 Ob 296/98t

Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: § 60 Abs 2 JN. (T6)

 

TE OGH 2002-08-30 3 Ob 187/02z

TE OGH 2003-02-24 1 Ob 29/03a

Beis wie T3

 

TE OGH 2004-03-30 4 Ob 61/04f

Vgl aber; Beisatz: Das Berufungsgericht darf den Wert des Entscheidungsgegenstands - bezogen auf den objektiven Wert der Streitsache - weder übermäßig hoch noch übermäßig niedrig ansetzen; ist eine solche Fehlbewertung offenkundig, dann ist der Oberste Gerichtshof daran nicht gebunden. (T7)

 

TE OGH 2004-03-17 7 Ob 48/04s

TE OGH 2005-08-25 6 Ob 63/05s

Beisatz: Das Berufungsgericht hat über den Wert des Entscheidungsgegenstands abzusprechen. Es ist dabei nicht an die Bewertung des Klägers gebunden. Diese Bewertung ist grundsätzlich unanfechtbar und für den Obersten Gerichtshof bindend, es sei denn, das Berufungsgericht hätte zwingende gesetzliche Bewertungsvorschriften verletzt oder den ihm vom Gesetzgeber eingeräumten Ermessensspielraum überschritten; Hier: Rechtsstreit über die Löschung oder Aufrechterhaltung einer Wegeservitut. (T8)

 

TE OGH 2006-10-24 10 Ob 33/04g

Vgl; Beis ähnlich wie T7; Beis ähnlich wie T8 nur: Das Berufungsgericht hat über den Wert des Entscheidungsgegenstands abzusprechen. Es ist dabei nicht an die Bewertung des Klägers gebunden. Diese Bewertung ist grundsätzlich unanfechtbar und für den Obersten Gerichtshof bindend, es sei denn, das Berufungsgericht hätte zwingende gesetzliche Bewertungsvorschriften verletzt oder den ihm vom Gesetzgeber eingeräumten Ermessensspielraum überschritten. (T9)

 

TE OGH 2006-11-28 1 Ob 244/06y

Auch; Beisatz: Der Bewertungsausspruch des Berufungsgerichts gemäß § 500 Abs 2 Z 1 ZPO ist unanfechtbar und für den Obersten Gerichtshof bindend, wenn zwingende Bewertungsvorschriften nicht verletzt wurden, eine offenkundige Unterbewertung oder Überbewertung nicht vorliegt oder eine Bewertung nicht überhaupt hätte unterbleiben müssen. (T10)

 

TE OGH 2007-02-13 4 Ob 22/07z

Auch; Beis wie T10

 

TE OGH 2007-05-30 9 Ob 34/07a

TE OGH 2007-06-14 2 Ob 82/07h

Auch; Beis wie T7; Beis wie T10

 

TE OGH 2007-06-14 2 Ob 103/07x

Beis wie T7; Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T10

 

TE OGH 2008-02-14 4 Ob 13/08b

Beis wie T7; Beis wie T9

 

TE OGH 2008-01-24 2 Ob 247/07y

Vgl

 

TE OGH 2008-03-12 7 Ob 19/08g

TE OGH 2008-03-27 2 Ob 30/08p

Auch; Beis wie T9

 

TE OGH 2008-07-14 5 Ob 122/08i

Vgl; Beis wie T4; Beisatz: Der Bewertungsausspruch des Gerichts zweiter Instanz ist - auch im Verfahren außer Streitsachen - unanfechtbar und für den Obersten Gerichtshof bindend, wenn zwingende Bewertungsvorschriften nicht verletzt wurden, eine offenkundige Unterbewertung oder Überbewertung nicht vorliegt oder eine Bewertung nicht überhaupt hätte unterbleiben müssen. (T11)

Beisatz: Hier: Verfahren wegen §§ 52 Abs 1 Z 8, 21 Abs 3 WEG 2002. (T12)

 

TE OGH 2008-05-14 5 Ob 91/08f

Vgl; Beis ähnlich wie T8; Beis ähnlich wie T9; Beis ähnlich wie T11; Beisatz: Hier: Die vom Rekursgericht nicht begründete, offenkundig krasse Unterbewertung des Entscheidungsgegenstands überschreitet eindeutig die Grenzen zulässigen Ermessens. (T13)

Bem: Verfahren nach § 37 Abs 1 Z 8 MRG. (T14)

 

TE OGH 2008-09-16 1 Ob 132/08f

Beisatz: Sofern nicht zwingende Bewertungsvorschriften verletzt wurden. (T15)

 

TE OGH 2008-12-17 3 Ob 271/08m

TE OGH 2008-12-16 8 Ob 151/08a

Beis wie T15

 

TE OGH 2008-12-17 2 Ob 267/08s

Auch; Beis wie T9

 

TE OGH 2008-12-15 4 Ob 216/08f

Beis wie T9; Beisatz: Hier: Feststellung des Bestehens eines Fahrrechts und Einwilligung in die Einverleibung. (T16)

 

TE OGH 2009-01-29 2 Ob 5/09p

Auch; Beis wie T7; Auch Beis wie T8

 

TE OGH 2009-01-27 5 Ob 278/08f

Vgl; Beis wie T11; Beisatz: § 59 Abs 2 AußStrG verpflichtet das Rekursgericht (nur) zu einem Bewertungsausspruch. Eine Begründung für diese Bewertung mag im Einzelfall zur Vermeidung eines Verdachts auf einen Ermessensexzess angezeigt sein, ist aber nicht zwingend vorgesehen. Demnach liegt im Fehlen einer Begründung für den Bewertungsausspruch keine Nichtigkeit. (T17)

 

TE OGH 2009-05-19 8 Ob 57/09d

Auch; Beisatz: Der Oberste Gerichtshof ist an die Bewertung des Streitgegenstands durch das Berufungsgericht - und gleichermaßen gemäß § 526 Abs 3 ZPO durch das Rekursgericht - grundsätzlich gebunden. Eine Bindung besteht (nur) dann nicht, wenn das Berufungs-(Rekurs-)gericht zwingende gesetzliche Bewertungsvorschriften verletzt oder den ihm vom Gesetzgeber eingeräumten Ermessensspielraum überschritten hat. Das Berufungs-(Rekurs-)gericht darf den Wert des Entscheidungsgegenstands - bezogen auf den objektiven Wert der Streitsache - weder übermäßig hoch noch übermäßig niedrig ansetzen; ist eine solche Fehlbewertung offenkundig, ist der Oberste Gerichtshof daran nicht gebunden. (T18)

 

TE OGH 2009-05-12 5 Ob 91/09g

Beis wie T9; Beis wie T10; Beisatz: Nur dann, wenn das Erstgericht über einen 2.000 EUR nicht übersteigenden Streitgegenstand entschieden hätte, wäre der Oberste Gerichtshof an eine höhere Bewertung des Entscheidungsgegenstands durch das Berufungsgericht nicht gebunden, was auch für den Rekurs gegen einen Aufhebungsbeschluss des Gerichts zweiter Instanz gilt. Der vom Berufungsgericht vorgenommenen Korrektur einer offensichtlichen Unterbewertung steht aber auch diese Ausnahmeregelung nicht entgegen. (T19)

 

TE OGH 2009-08-05 9 Ob 25/08d

Beisatz: Das Rechtsmittelgericht ist an die Bewertung durch den Kläger (§ 56 Abs 2 JN) nicht gebunden. (T20)

Beis wie T18 nur: Allerdings ist der Oberste Gerichtshof an die Bewertung des Streitgegenstands durch das Berufungsgericht - und gleichermaßen gemäß § 526 Abs 3 ZPO durch das Rekursgericht - grundsätzlich gebunden. Eine Bindung besteht (nur) dann nicht, wenn das Berufungs-(Rekurs-)gericht zwingende gesetzliche Bewertungsvorschriften verletzt oder den ihm vom Gesetzgeber eingeräumten Ermessensspielraum überschritten hat. (T21)

 

TE OGH 2009-12-16 17 Ob 28/09f

TE OGH 2009-10-29 2 Ob 68/09b

Auch; Veröff: SZ 2009/143

 

TE OGH 2010-01-26 9 Ob 2/10z

Beis wie T9; Beis wie T20

 

TE OGH 2010-02-17 2 Ob 248/09y

Beis wie T7; Beis wie T10; Beis wie T18; Beisatz: Gebundenes Ermessen des Berufungsgerichts bei der Bewertung des Streitgegenstands, wobei der objektive Wert der Streitsache ein Bewertungskriterium bildet. (T22)

 

TE OGH 2010-04-21 7 Ob 45/10h

Auch

 

TE OGH 2010-06-30 9 Ob 41/10k

Auch

 

TE OGH 2010-08-24 2 Ob 124/10i

Auch; Beis wie T15; Auch Beis wie T21

 

TE OGH 2010-11-04 8 Ob 114/10p

Auch; Beis wie T21

 

TE OGH 2011-01-25 1 Ob 4/11m

Beis wie T10

 

TE OGH 2011-04-13 3 Ob 23/11w

Auch

 

TE OGH 2011-04-07 2 Ob 55/11v

Auch; Beis wie T10; Beis wie T18; Beis wie T22; Vgl Beis wie T16

 

TE OGH 2011-05-05 2 Ob 64/11t

Auch; Beis wie T9

 

TE OGH 2011-06-09 10 Ob 33/11t

Auch

 

TE OGH 2011-06-21 1 Ob 75/11b

Beis wie T10

 

TE OGH 2011-09-29 2 Ob 163/11a

Auch; Beis wie T7; Auch Beis wie T9; Auch Beis wie T10; Auch Beis wie T18; Beis wie T22

 

TE OGH 2012-02-14 10 Ob 3/12g

Auch

 

TE OGH 2012-01-19 2 Ob 8/12h

TE OGH 2012-04-26 1 Ob 68/12z

Beis wie T9 nur: Das Berufungsgericht hat über den Wert des Entscheidungsgegenstands abzusprechen. Diese Bewertung ist grundsätzlich für den Obersten Gerichtshof bindend, es sei denn, das Berufungsgericht hätte zwingende gesetzliche Bewertungsvorschriften verletzt oder den ihm vom Gesetzgeber eingeräumten Ermessensspielraum überschritten. (T23)

 

TE OGH 2012-03-01 1 Ob 9/12y

Auch

 

TE OGH 2012-06-12 4 Ob 95/12t

Auch; Beis ähnlich wie T9; Beis ähnlich wie T10

 

TE OGH 2012-07-11 3 Ob 89/12b

Auch; Ähnlich Beis wie T10

 

TE OGH 2012-09-19 3 Ob 147/12g

TE OGH 2012-10-18 4 Ob 176/12d

Auch; Beis ähnlich wie T23

 

TE OGH 2013-01-23 3 Ob 8/13t

Vgl aber; Beisatz: Der Verfassungsgerichtshof hob die Wortfolge „§ 60 Abs 2 JN“ in § 500 Abs 3 ZPO als verfassungswidrig auf und sprach aus, dass frühere gesetzliche Bestimmungen nicht wieder in Kraft treten. (T24)

 

TE OGH 2013-06-20 5 Ob 29/13w

Beis wie T23

 

TE OGH 2013-08-28 6 Ob 142/13w

Beis ähnlich wie T8; Beisatz: Im Verlassenschaftsverfahren hat sich das Rekursgericht an der Höhe der Aktiva und Passiva zu orientieren. (T25)

 

TE OGH 2013-08-27 4 Ob 150/13g

Auch; Beis ähnlich wie T7; Beis wie T8; Beis wie T9; Beis ähnlich wie T10

 

TE OGH 2013-09-04 7 Ob 134/13a

Auch Beis wie T7; Auch Beis wie T10

 

TE OGH 2014-04-08 3 Ob 52/14i

Auch; Beis wie T5; Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T10; Beis wie T11

 

TE OGH 2014-04-23 4 Ob 61/14w

Auch; Beis wie T8; Vgl auch Beis wie T7; Vgl auch Beis wie T9; Vgl auch Beis wie T10

 

TE OGH 2014-04-23 5 Ob 67/14k

Beis wie T7; Beis wie T10

 

TE OGH 2014-07-23 3 Ob 100/14y

Beis wie T10

 

TE OGH 2015-01-28 7 Ob 231/14t

Beis wie T7; Beis wie T8

 

TE OGH 2015-04-23 1 Ob 64/15s

Vgl; Beis wie T7; Beis wie T10; Beis wie T18; Beis wie T20

 

TE OGH 2015-05-19 5 Ob 102/15h

TE OGH 2015-05-20 3 Ob 83/15z

Auch

 

TE OGH 2015-08-25 5 Ob 130/15a

TE OGH 2015-11-19 2 Ob 160/15s

Auch; Beis wie T7; Beis wie T10; Beis wie T18

 

TE OGH 2016-04-28 1 Ob 76/16g

Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T10

 

TE OGH 2016-05-24 1 Ob 78/16a

TE OGH 2017-02-22 3 Ob 24/17a

Beis wie T8; Beis wie T9; Beis wie T10; Beis wie T11; Beis wie T15; Beis wie T18; Beis wie T21; Beis wie T23

 

TE OGH 2017-04-20 9 Ob 58/16v

TE OGH 2017-07-04 3 Ob 114/17m

TE OGH 2017-08-30 3 Ob 22/17g

TE OGH 2017-10-25 8 Ob 112/17d

Beis wie T23

 

TE OGH 2018-01-24 3 Ob 6/18f

TE OGH 2018-03-28 6 Ob 41/18z

Beis wie T15

 

TE OGH 2018-08-28 8 Ob 102/18k

Auch

 

TE OGH 2018-09-26 1 Ob 154/18f

Beisatz: Hier: Verfahren zur Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse nach den §§ 81ff EheG. (T26)

European Case Law Identifier

ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0042515