OGH
RS0057918
01.03.1983
5Ob776/82 (5Ob777/82); 1Ob525/84; 3Ob624/85; 2Ob547/86 (2Ob548/86); 7Ob661/87; 2Ob629/87; 7Ob645/88; 8Ob503/88; 8Ob695/89 (8Ob696/89); 7Ob530/93; 1Ob2104/96k; 4Ob11/03a; 1Ob266/15x; 1Ob141/21y (1Ob144/21i)
EheG §83 Abs1
Bei der Regelung der Rechtsverhältnisse an der Ehewohnung und der Zuteilung des Hausrates muß das Wohl der Kinder eine wichtige Rolle spielen.
TE OGH 1983-03-01 5 Ob 776/82
TE OGH 1984-04-04 1 Ob 525/84
Auch
TE OGH 1985-12-18 3 Ob 624/85
Veröff: EvBl 1986/112 S 403
TE OGH 1986-12-02 2 Ob 547/86
Auch
TE OGH 1987-09-24 7 Ob 661/87
TE OGH 1987-12-22 2 Ob 629/87
TE OGH 1988-10-20 7 Ob 645/88
TE OGH 1989-04-06 8 Ob 503/88
TE OGH 1991-01-29 8 Ob 695/89
Veröff: JBl 1991,458
TE OGH 1994-03-09 7 Ob 530/93
Veröff: SZ 67/38
TE OGH 1996-06-25 1 Ob 2104/96k
Auch; Beisatz: Das Wohl erziehungsbedürftiger und noch nicht selbsterhaltungsfähiger Kinder ist zu beachten. Zu berücksichtigen ist aber auch, daß Gegenstand des Aufteilungsverfahrens die endgültige Zuordnung des ehelichen Vermögens ist, die über die Dauer der Minderjährigkeit ehelicher Kinder fortwirkt (T1)
TE OGH 2003-01-21 4 Ob 11/03a
Auch; Beisatz: Die Berücksichtigung des Kindeswohls kann aber nicht dazu führen, nicht nur die Ehewohnung dem die Kinder betreuenden Ehegatten zuzuweisen, sondern darüber hinaus dem anderen Ehegatten Lasten aufzubürden (Kreditrückzahlung), die im Verhältnis zwischen den Ehegatten in keiner Weise gerechtfertigt sind. So hat der Ehemann nicht nur selbst an der Sanierung des Hauses wesentlich mitgearbeitet, er hat auch während aufrechter Ehe die Kreditrückzahlungen geleistet. (T2)
TE OGH 2016-02-25 1 Ob 266/15x
Vgl auch
TE OGH 2021-09-07 1 Ob 141/21y
ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0057918