OGH
RS0034104
23.10.2025
5Ob510/82; 8Ob642/84; 10Ob511/88; 7Ob730/88; 8Ob628/91; 1Ob302/97m; 8Ob324/99a; 6Ob77/01v; 10Ob326/02t; 8Ob86/06i; 9Ob4/09t; 3Ob72/14f; 7Ob152/18f (7Ob204/18b); 6Ob96/21t; 8Ob124/22a; 9Ob89/22m; 1Ob83/25z; 9Ob47/25i
ABGB §1447 E
ZPO §503 Z4 E4c15
Ob die Unmöglichkeit der Leistung als eine dauernde (endgültige) anzusehen ist, ist zum Teil reine Tatfrage, zum Teil aber auch ein Wertungsproblem.
TE OGH 1982-02-23 5 Ob 510/82
Veröff: JBl 1983,604
TE OGH 1985-03-21 8 Ob 642/84
Veröff: JBl 1985,742
TE OGH 1988-05-10 10 Ob 511/88
Veröff: SZ 61/113
TE OGH 1988-12-15 7 Ob 730/88
TE OGH 1991-03-21 8 Ob 628/91
Veröff: JBl 1992,517
TE OGH 1998-02-24 1 Ob 302/97m
Veröff: SZ 71/30
TE OGH 2000-03-30 8 Ob 324/99a
TE OGH 2001-12-20 6 Ob 77/01v
Auch
TE OGH 2002-12-10 10 Ob 326/02t
TE OGH 2006-11-30 8 Ob 86/06i
Beisatz: Zweifel über die Unmöglichkeit der Leistung gehen jedenfalls zu Lasten des Schuldners. (T1)
TE OGH 2009-10-29 9 Ob 4/09t
Auch; Beisatz: Bei der nachträglichen Unmöglichkeit (hier: die Unwahrscheinlichkeit einer künftigen Widmungsänderung) kommt es immer auf eine Prognose an. (T2)
Beisatz: Diese ist nach dem Wissen zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Streitverhandlung erster Instanz zu treffen. (T3)
TE OGH 2014-06-25 3 Ob 72/14f
TE OGH 2019-01-30 7 Ob 152/18f
TE OGH 2021-06-23 6 Ob 96/21t
Vgl; Beis nur wie T1
TE OGH 2022-11-21 8 Ob 124/22a
Beisatz: Hier: Unmöglichkeit einer Flächenwidmungsplanänderung nach dem TROG angesichts der Lage der Liegenschaft in einem Gewerbegebiet zwischen zwei stark befahrenen Bundesstraßen und zur bloßen Sanierung von Widmungsverstößen. (T4)
TE OGH 2022-11-24 9 Ob 89/22m
Beisatz: Hier: Unmöglichkeit einer Flächenwidmungsplanänderung nach dem TROG 2001 angesichts der Lage der Liegenschaft in einem (historischen) Gewerbegebiet und zur bloßen Sanierung von Widmungsverstößen. (T5)
TE OGH 2025-06-24 1 Ob 83/25z
Beisatz wie T1
TE OGH 2025-10-23 9 Ob 47/25i
Beisatz wie T1
ECLI:AT:OGH0002:1982:RS0034104