OGH
RS0042327
23.09.1980
2Ob108/80; 5Ob524/93; 8Ob24/95; 7Ob91/03p; 7Ob243/03s; 1Ob229/14d; 7Ob38/17i; 8ObA23/22y
ZPO §496 Abs1 Z3; ZPO §503 Z3 D; ZPO §519 Z3 D
Zwar kann der OGH der Auffassung des Berufungsgerichtes, die Tatfrage sei nicht genügend geklärt, im allgemeinen nicht entgegentreten, weil er damit unzulässigerweise Tatfragen lösen würde, doch hat er dann, wenn das Berufungsgericht zu seiner Ansicht auf Grund einer Aktenwidrigkeit gelangte, diese wahrzunehmen und dem Berufungsgericht die neuerliche Entscheidung auf der Grundlage des richtigen Akteninhaltes aufzutragen.
TE OGH 1980-09-23 2 Ob 108/80
TE OGH 1994-12-20 5 Ob 524/93
Auch
TE OGH 1995-10-12 8 Ob 24/95
Auch; nur: Zwar kann der OGH der Auffassung des Berufungsgerichtes, die Tatfrage sein nicht genügend geklärt, im allgemeinen nicht entgegentreten, weil er damit unzulässigerweise Tatfragen lösen würde. (T1)
TE OGH 2003-11-10 7 Ob 91/03p
Auch; nur T1
TE OGH 2003-11-10 7 Ob 243/03s
Auch; nur T1
TE OGH 2015-01-22 1 Ob 229/14d
TE OGH 2017-12-20 7 Ob 38/17i
Auch
TE OGH 2022-05-25 8 ObA 23/22y
Vgl; nur T1
ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0042327