OGH
RS0031453
19.12.1978
4Ob111/78; 9ObA21/06p; 9ObA9/13h; 8ObA36/13x; 9ObA89/14z; 9ObA101/14i; 9ObA122/14b; 9ObA86/16m
ABGB §879 BIIh; ABGB §879 CIId; VBG §3; VBG §36; VBG §40 Abs2
Keine Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, wenn bei Personen, welche die allgemeinen Voraussetzungen für die Einreihung in bestimmte Entlohnungsgruppen nicht erfüllen und daher nur auf Grund eines für Ausnahmefälle vorgesehenen Sondervertrages nach Paragraph 36, VBG angestellt werden, der Vertragsinhalt in einer Weise festgelegt wird, durch die den Dienstnehmer ein Anreiz geschaffen wird, die für seine Verwendungen vorgesehenen Anstellungserfordernisse möglichst bald zu erfüllen.
TE OGH 1978-12-19 4 Ob 111/78
TE OGH 2007-03-02 9 ObA 21/06p
Vgl auch; Beisatz: Der betriebliche Gleichbehandlungsgrundsatz gilt auch für Vertragsbedienstete. (T1)
TE OGH 2013-07-24 9 ObA 9/13h
Auch; Beis wie T1
TE OGH 2013-11-29 8 ObA 36/13x
TE OGH 2014-10-29 9 ObA 89/14z
Vgl auch; Beisatz: Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz gilt auch für Vertragsbedienstete, findet seine Grenze aber in den – zwingenden Charakter aufweisenden – Einstufungs- und Entlohnungsvorschriften des Vertragsbedienstetenrechts. (T2)
TE OGH 2014-11-27 9 ObA 101/14i
Vgl auch; Beis wie T2
TE OGH 2015-05-28 9 ObA 122/14b
Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2
TE OGH 2016-07-26 9 ObA 86/16m
Auch; Beis wie T2
ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0031453