OGH
28.04.1978
11Os43/78; 13Os130/90; 15Os49/92; 15Os1/95; 12Os113/04
StGB §146 C3;
StGB §302;
Ohne tatsächlich mögliche Schädigung kann - auch wenn der Täter eine unrichtige Beurkundung in Begünstigungsabsicht vorgenommen hat - weder Betrug noch Amtsmißbrauch vorliegen.
TE OGH 1978/04/28 11 Os 43/78
TE OGH 1991/09/04 13 Os 130/90
TE OGH 1992/06/04 15 Os 49/92
Vgl auch
TE OGH 1995/02/02 15 Os 1/95
Ausdrücklich gegenteilig; Beisatz: Der Täter ist sogar dann nach Paragraph 302, StGB strafbar, wenn der Schaden, den er in seinen Vorsatz aufgenommen hat, gar nicht eintreten kann. (T1)
TE OGH 2004/12/16 12 Os 113/04
Gegenteilig; Beis wie T1
RS0094386