OGH
RS0014094
23.10.2024
6Ob643/76; 8Ob78/78; 3Ob193/78; 7Ob607/81; 7Ob1009/84; 7Ob40/88; 1Ob545/89; 1Ob529/90; 5Ob463/97t; 6Ob201/99y; 3Ob165/13f; 8Ob17/19m; 7Ob78/19z; 5Ob85/24x; 7Ob166/24y
ABGB §862
ABGB §862a
ABGB §863 EI
Die Annahmeerklärung ist nach der Zugangstheorie (Paragraph 862 a, ABGB) eine dem Offerenten zugangsbedürftige Willenserklärung.
TE OGH 1976-08-26 6 Ob 643/76
Veröff: EvBl 1977/81 S 181
TE OGH 1978-05-31 8 Ob 78/78
Beisatz: Mit dem Zugang an den Anbotssteller wird die Annahme wirksam und unwiderruflich. (T1)
TE OGH 1979-05-30 3 Ob 193/78
Auch
TE OGH 1981-09-17 7 Ob 607/81
Auch
TE OGH 1984-05-24 7 Ob 1009/84
TE OGH 1988-11-10 7 Ob 40/88
VersRdSch 1989,384
TE OGH 1989-05-24 1 Ob 545/89
TE OGH 1990-06-20 1 Ob 529/90
Veröff: JBl 1991,113 (Dullinger)
TE OGH 1997-12-09 5 Ob 463/97t
Vgl auch
TE OGH 1999-10-21 6 Ob 201/99y
Vgl auch; Beisatz: Das Versprechen des Schenkers ist zwar von einer Gegenleistung unabhängig. Deswegen entfällt aber noch nicht das Erfordernis der Annahmeerklärung, weil selbst Schenkungen einen Vertrag darstellen und der Zustimmung des Beschenkten bedürfen. Im Schweigen allein kann eine schlüssige Zustimmung zu einem Vertrag ohne Hinzutreten weiterer Umstände grundsätzlich nicht erblickt werden. (T2)
TE OGH 2013-10-08 3 Ob 165/13f
TE OGH 2019-03-25 8 Ob 17/19m
Auch; Beis wie T1
TE OGH 2019-10-23 7 Ob 78/19z
Vgl; Beisatz: Hier: Versicherungsvertrag. (T3)
TE OGH 2024-07-04 5 Ob 85/24x
Beisatz wie T1
TE OGH 2024-10-23 7 Ob 166/24y
ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0014094