OGH
RS0043141
16.09.2025
5Ob118/70; 6Ob66/73; 6Ob137/73 (6Ob138/73); 6Ob129/75; 5Ob518/76; 3Ob159/76 (3Ob160/76; 3Ob161/76); 7Ob67/77; 8Ob70/82; 10ObS329/00f; 8ObA65/18v; 1Ob24/22v; 7Ob59/23m; 7Ob112/25h; 6Ob135/25h
ZPO §503 Z2 C3c
Es stellt einen Mangel des Berufungsverfahrens dar, wenn sich das Berufungsgericht mit den Berufungsgründen der Mangelhaftigkeit des Verfahrens oder der unrichtigen Beweiswürdigung überhaupt nicht befaßt. Auch die auf Ermessen beruhende Entscheidung, daß eine Beweiswiederholung nicht erforderlich ist, bedarf einer entsprechenden Begründung, insbesonders wenn das Berufungsgericht nicht sämtliche Feststellungen des Erstrichters übernimmt.
TE OGH 1970-07-08 5 Ob 118/70
Veröff: RZ 1970,222
TE OGH 1973-03-22 6 Ob 66/73
nur: Es stellt einen Mangel des Berufungsverfahrens dar, wenn sich das Berufungsgericht mit den Berufungsgründen der Mangelhaftigkeit des Verfahrens oder der unrichtigen Beweiswürdigung überhaupt nicht befaßt. (T1) Veröff: RZ 1973/144 S 140
TE OGH 1973-06-28 6 Ob 137/73
nur T1
TE OGH 1975-10-30 6 Ob 129/75
nur T1
TE OGH 1976-02-24 5 Ob 518/76
TE OGH 1977-01-18 3 Ob 159/76
nur T1
TE OGH 1977-12-15 7 Ob 67/77
nur T1
TE OGH 1983-04-21 8 Ob 70/82
nur T1
TE OGH 2000-12-19 10 ObS 329/00f
Auch; nur: Es stellt einen Mangel des Berufungsverfahrens dar, wenn sich das Berufungsgericht mit den Berufungsgründen der Mangelhaftigkeit des Verfahrens überhaupt nicht befaßt. (T2)
TE OGH 2018-11-26 8 ObA 65/18v
Auch; nur T1
TE OGH 2022-02-21 1 Ob 24/22v
Auch
TE OGH 2023-08-30 7 Ob 59/23m
vgl
TE OGH 2025-08-07 7 Ob 112/25h
nur T1
TE OGH 2025-09-16 6 Ob 135/25h
nur T1
ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0043141