Kurztitel

Schutz und Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 578 aus 1996,

Typ

Vertrag – Multilateral

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 0

Inkrafttretensdatum

30.01.2026

Unterzeichnungsdatum

17.03.1992

Index

89/02 Wasserwirtschaft in Grenzgebieten

Langtitel

(Übersetzung)

ÜBEREINKOMMEN ZUM SCHUTZ UND ZUR NUTZUNG GRENZÜBERSCHREITENDER WASSERLÄUFE UND INTERNATIONALER SEEN

StF: BGBl. Nr. 578/1996 (NR: GP XX RV 7 AB 60 S. 23. BR: AB 5178 S. 614.)

Änderung

BGBl. III Nr. 138/1999 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 136/2010 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 51/2013 (Ä1) (NR: GP XXIV RV 1740 AB 1790 S. 159. BR: AB 8744 S. 810.)

BGBl. III Nr. 245/2013 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 269/2013 (K – Geltungsbereich Ü, Ä1)

BGBl. III Nr. 20/2014 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 113/2014 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 120/2014 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 121/2014 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 90/2015 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 112/2015 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 113/2015 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 125/2015 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 179/2015 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 96/2020 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 97/2020 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 91/2021 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 100/2021 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 143/2021 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 144/2021 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 173/2022 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 174/2022 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 83/2023 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 87/2023 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 95/2023 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 100/2023 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 111/2023 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 116/2023 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 115/2024 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 116/2024 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 154/2024 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 155/2024 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 99/2025 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 100/2025 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 157/2025 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 161/2025 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 20/2026 (K – Geltungsbereich Ä1)

BGBl. III Nr. 21/2026 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 28/2026 (K – Geltungsbereich Ü)

BGBl. III Nr. 29/2026 (K – Geltungsbereich Ä1)

Sprachen

Englisch, Französisch, Russisch

Vertragsparteien

*Albanien 578 aus 1996, Ü, römisch drei 113 aus 2014, Ä1 *Aserbaidschan römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 113 aus 2014, Ä1 *Bangladesch römisch drei 99 aus 2025, Ü, römisch drei 100 aus 2025, Ä1 *Belarus römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 245 aus 2013, Ä1 *Belgien römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 125 aus 2015, Ä1 *Bosnien-Herzegowina römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Botsuana römisch drei 20 aus 2026, Ä1, römisch drei 21 aus 2026, Ü *Bulgarien römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Côte d’Ivoire römisch drei 115 aus 2024, Ü, römisch drei 116 aus 2024, Ä1 *Dänemark römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Deutschland 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *EG 578 aus 1996, Ü *Estland 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *EU römisch drei 20 aus 2014, Ä1 *Finnland 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Frankreich römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Gambia römisch drei 115 aus 2024, Ü, römisch drei 116 aus 2024, Ä1 *Ghana römisch drei 96 aus 2020, Ü, römisch drei 97 aus 2020, Ä1 *Griechenland römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 245 aus 2013, Ä1 *Guinea-Bissau römisch drei 91 aus 2021, Ü, römisch drei 100 aus 2021, Ä1 *Irak römisch drei 83 aus 2023, Ü, römisch drei 87 aus 2023, Ä1 *Italien 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Jordanien römisch drei 28 aus 2026, Ü, römisch drei 29 aus 2026, Ä1 *Kamerun römisch drei 173 aus 2022, Ü, römisch drei 174 aus 2022, Ä1 *Kasachstan römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 90 aus 2015, Ä1 *Kroatien römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Lettland römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Liechtenstein römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Litauen römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Luxemburg 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Moldau 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Montenegro römisch drei 120 aus 2014, Ü, römisch drei 121 aus 2014, Ä1 *Namibia römisch drei 95 aus 2023, Ä1, römisch drei 100 aus 2023, Ü *Niederlande 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Nigeria römisch drei 83 aus 2023, Ü, römisch drei 87 aus 2023, Ä1 *Nordmazedonien römisch drei 112 aus 2015, Ä1, römisch drei 113 aus 2015, Ü *Norwegen 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Panama römisch drei 111 aus 2023, Ü, römisch drei 116 aus 2023, Ä1 *Polen römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Portugal 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Rumänien 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Russische F 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Sambia römisch drei 154 aus 2024, Ü, römisch drei 155 aus 2024, Ä1 *Schweden 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Schweiz 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Senegal römisch drei 96 aus 2020, Ü, römisch drei 97 aus 2020, Ä1 *Serbien römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Sierra Leone römisch drei 157 aus 2025, Ä1, römisch drei 161 aus 2025, Ü *Simbabwe römisch drei 115 aus 2024, Ü, römisch drei 116 aus 2024, Ä1 *Slowakei römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 245 aus 2013, Ä1 *Slowenien römisch drei 138 aus 1999, Ü, römisch drei 245 aus 2013, Ä1 *Spanien römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Togo römisch drei 143 aus 2021, Ü, römisch drei 144 aus 2021, Ä1 *Tschad römisch drei 96 aus 2020, Ü, römisch drei 97 aus 2020, Ä1 *Tschechische R römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Turkmenistan römisch drei 269 aus 2013, Ü, Ä1 *Ukraine römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 179 aus 2015, Ä1 *Ungarn 578 aus 1996, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1 *Usbekistan römisch drei 136 aus 2010, Ü, römisch drei 51 aus 2013, Ä1

Ratifikationstext

Anmerkung, letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 21 aus 2026,)

(Übersetzung)
ERKLÄRUNG

Die Republik Österreich erklärt gemäß Artikel 22, Absatz 2, des Übereinkommens, daß sie beide, der in diesem Absatz angeführten Mittel zur Streitbeilegung als verbindlich gegenüber jeder Partei anerkennt, die eine Verpflichtung hinsichtlich eines oder beider dieser Mittel zur Streitbeilegung eingeht.

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 25. Juli 1996 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Artikel 26, Absatz 3, für Österreich mit 23. Oktober 1996 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs haben folgende weitere Staaten bzw. Organisationen das Übereinkommen ratifiziert, angenommen oder sind ihm beigetreten:

Albanien, Deutschland, Europäische Gemeinschaft, Estland, Finnland, Italien, Luxemburg, Moldova, Niederlande (für das Königreich in Europa), Norwegen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz und Ungarn.

Anläßlich der Hinterlegung ihrer Annahmeurkunde haben die Niederlande erklärt, daß sie für eine nicht nach Artikel 22, Absatz eins, beigelegte Streitigkeit beide der folgenden Mittel der Streitbeilegung gegenüber jeder anderen Vertragspartei, welche dieselbe Verpflichtung übernimmt, als obligatorisch anerkennt:

  1. Litera a
    die Vorlage der Streitigkeit an den Internationalen Gerichtshof;
  2. Litera b
    ein Schiedsverfahren nach dem in Anlage römisch vier festgelegten Verfahren.

Anlässlich der Hinterlegung der Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde haben nachstehende Staaten folgende Erklärungen abgegeben bzw. Vorbehalte erklärt:

Vorbehalte und Erklärungen anderer Staaten sowie Einsprüche und Einwendungen sind in englischer und französischer Sprache auf der Website der Vereinten Nationen unter https://treaties.un.org/abrufbar [CHAPTER römisch 27 .5]:

Botsuana

Frankreich:

Frankreich hat am 14. August 1998 erklärt, dass eine Bezugnahme auf das Konzept der vernünftigen und ausgewogenen Nutzung grenzüberschreitender Gewässer nicht eine Anerkennung des Grundsatzes des Gewohnheitsrechts darstellt, sondern ein Beispiel für eine grundlegende Zusammenarbeit zwischen den Vertragsparteien dieses Übereinkommens ist; das Ausmaß einer solchen Zusammenarbeit findet sich in Übereinkünften genauer angegeben, darunter das Übereinkommen zwischen den an denselben grenzüberschreitenden Gewässern angrenzenden Staaten – wobei solche Übereinkünfte auf der Grundlage der Gleichberechtigung und Gegenseitigkeit geschlossen wurden.

Laut Mitteilung des Generalsekretärs gilt als Hinterlegungsdatum dieser Erklärung der 3. Jänner 1999.

Liechtenstein:

Anlässlich der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde hat Liechtenstein gemäß Artikel 22, Absatz 2, erklärt, dass es beide der in diesem Absatz angeführten Mittel zur Streitbeilegung als verbindlich gegenüber jeder Partei anerkennt, die dieselbe Verpflichtung als obligatorisch anerkennt.

Litauen:

Die Republik Litauen erklärt, dass sie für eine nicht nach Artikel 22, Absatz eins, beigelegte Streitigkeit, die Mittel der Streitbeilegung anerkennt, die in Artikel 22, Absatz 2, Litera b, vorgesehen sind.

Serbien:

Gemäß Artikel 22, Absatz 2, des Übereinkommens zum Schutz und zur Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen erklärt die Republik Serbien, dass sie für eine nicht nach Artikel 22, Absatz eins, beigelegte Streitigkeit beide Mittel der Streitbeilegung, wie sie in Artikel 22, Absatz 2 und 3 vorgesehen sind, anerkennt.

Spanien:

In Bezug auf Artikel 3, Absatz eins, Litera c,, nimmt der spanische Staat an, dass die in den Genehmigungen angegebenen Grenzwerte für das Einleiten von Abwasser auf jeden Fall die Einhaltung der Qualitätskriterien für Wasser der aufnehmenden Umwelt garantiere, und zwar auf der Grundlage der besten verfügbaren Technologien und der technischen Merkmale der betroffenen Einrichtung, ihres geographischen Standortes sowie der örtlichen Umweltbedingungen.

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

  1. Ziffer eins
    Der Abschluß des nachstehenden Staatsvertrages samt Anlagen und Erklärung wird genehmigt.
  2. Ziffer 2
    Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Artikel 50, Absatz 2, B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
  3. Ziffer 3
    Gemäß Artikel 49, Absatz 2, B-VG hat die Kundmachung des Vertragswerkes in französischer und russischer Sprache durch Auflage zur öffentlichen Einsichtnahme während der Amtsstunden im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft zu erfolgen.

Präambel

DIE VERTRAGSPARTEIEN DIESES ÜBEREINKOMMENS –

EINGEDENK der Tatsache, daß der Schutz und die Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen wichtige und dringende Aufgaben sind, deren wirksame Bewältigung nur durch verstärkte Zusammenarbeit sichergestellt werden kann;

BESORGT darüber, daß Veränderungen des Zustands grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen kurz- oder langfristig schädliche Auswirkungen auf die Umwelt, auf die Volkswirtschaften und auf das Wohlergehen der Mitgliedstaaten der Wirtschaftskommission für Europa (ECE) haben oder zu haben drohen;

UNTER Betonung der Notwendigkeit, verstärkte nationale und internationale Maßnahmen zu treffen zur Verhütung, Bekämpfung und Verringerung des Freisetzens von Gefahrstoffen in die aquatische Umwelt und zur Bekämpfung der Eutrophierung und Übersäuerung sowie der Verschmutzung der Meeresumwelt, insbesondere der Küstengebiete, vom Land aus;

IN LOBENDER ANERKENNUNG der von den ECE-Regierungen bereits unternommenen Anstrengungen zur Stärkung der Zusammenarbeit sowohl auf zweiseitiger als auch auf mehrseitiger Ebene zur Verhütung, Bekämpfung und Verringerung der grenzüberschreitenden Verschmutzung, zu einer nachhaltigen Wasserbewirtschaftung, zur Erhaltung der Wasservorkommen und zum Schutz der Umwelt;

IM HINBLICK auf die einschlägigen Bestimmungen und Grundsätze der Erklärung der Stockholmer Konferenz über die Umwelt des Menschen, die Schlußakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE), die Schlußdokumente der Madrider und Wiener Treffen der Vertreter der KSZE-Teilnehmerstaaten, die regionale Strategie für Umweltschutz und rationelle Nutzung der natürlichen Ressourcen in den ECE-Mitgliedsländern für den Zeitraum bis zum Jahr 2000 und darüber hinaus;

IM BEWUSSTSEIN der Rolle der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa bei der Förderung der internationalen Zusammenarbeit zur Verhütung, Bekämpfung und Verringerung der grenzüberschreitenden Wasserverschmutzung sowie zur nachhaltigen Nutzung grenzüberschreitender Gewässer und in diesem Zusammenhang eingedenk der Grundsatzerklärung der ECE über die Verhütung und Bekämpfung der Wasserverschmutzung, einschließlich der grenzüberschreitenden Verschmutzung, der Grundsatzerklärung der ECE über die rationelle Nutzung des Wasser, der ECE-Grundsätze in bezug auf die Zusammenarbeit auf dem Gebiet grenzüberschreitender Gewässer, der ECE-Charta der Grundwasserbewirtschaftung und des Verhaltenskodex bei unfallbedingter Verschmutzung grenzüberschreitender Binnengewässer;

UNTER HINWEIS auf die von der Wirtschaftskommission für Europa auf ihrer zweiundvierzigsten und vierundvierzigsten Tagung gefaßten Beschlüsse römisch eins (42) und römisch eins (44) sowie auf das Ergebnis des KSZE-Treffens zum Schutz der Umwelt (Sofia, Bulgarien, 16. Oktober bis 3. November 1989);

UNTER BETONUNG der Tatsache, daß die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsländern in bezug auf den Schutz und die Nutzung grenzüberschreitender Gewässer in erster Linie durch die Ausarbeitung von Übereinkünften zwischen den an dasselbe Gewässer angrenzenden Ländern erfolgen soll, insbesondere dort, wo solche Übereinkünfte bisher noch nicht geschlossen wurden –

SIND wie folgt ÜBEREINGEKOMMEN:

Schlagworte

e-rk3

Zuletzt aktualisiert am

23.02.2026

Gesetzesnummer

10010998

Dokumentnummer

NOR40275872