Kurztitel

Berner Übereinkunft (Pariser Fassung)

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 319 aus 1982,

Typ

Vertrag – Multilateral

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 0

Inkrafttretensdatum

31.10.2025

Unterzeichnungsdatum

24.07.1971

Index

29/06 Urheberrecht

Langtitel

(Übersetzung)

Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst vom 9. September 1886 *), vervollständigt in Paris am 4. Mai 1896 *), revidiert in Berlin am 13. November 1908 *), vervollständigt in Bern am 20. März 1914 *) und revidiert in Rom am 2. Juni 1928 **), in Brüssel am 26. Juni 1948 ***), in Stockholm am 14. Juli 1967 ****) und in Paris am 24. Juli 1971

StF: BGBl. Nr. 319/1982 (NR: GP XV RV 386 AB 974 S. 106. BR: S. 419.)

Änderung

BGBl. Nr. 133/1985 idF BGBl. Nr. 612/1986 (DFB)

BGBl. Nr. 23/1986 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 706/1986 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 103/1987 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 438/1988 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 577/1991 (K – Geltungsbereich)

BGBl. Nr. 847/1994 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 3/1997 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 48/1998 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 83/2000 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 44/2012 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 34/2014 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 198/2015 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 51/2016 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 127/2016 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 48/2017 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 73/2017 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 169/2017 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 68/2018 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 132/2018 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 199/2018 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 6/2019 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 68/2019 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 30/2020 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 92/2020 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 184/2020 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 5/2022 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 18/2022 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 6/2025 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 19/2025 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 62/2025 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 122/2025 (K – Geltungsbereich)

BGBl. III Nr. 169/2025 (K – Geltungsbereich)

Sprachen

Englisch, Französisch

Vertragsparteien

*Afghanistan römisch drei 68 aus 2018, *Ägypten 319 aus 1982, *Albanien 847 aus 1994, *Algerien römisch drei 48 aus 1998,, römisch drei 83 aus 2000,, römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015, *Andorra römisch drei 44 aus 2012, *Antigua/Barbuda römisch drei 83 aus 2000, *Äquatorialguinea römisch drei 48 aus 1998, *Argentinien 319 aus 1982,, römisch drei 83 aus 2000, *Armenien römisch drei 44 aus 2012, *Aserbaidschan römisch drei 83 aus 2000, *Australien 319 aus 1982, *Bahamas 319 aus 1982, *Bahrain römisch drei 48 aus 1998, *Bangladesch römisch drei 83 aus 2000,, römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015, *Barbados 23 aus 1986, *Belarus römisch drei 48 aus 1998, *Belgien römisch drei 83 aus 2000, *Belize römisch drei 83 aus 2000, *Benin 319 aus 1982, *Bhutan römisch drei 44 aus 2012, *Bolivien 847 aus 1994, *Bosnien-Herzegowina 847 aus 1994, *Botsuana römisch drei 48 aus 1998, *Brasilien 319 aus 1982, *Brunei römisch drei 44 aus 2012, *Bulgarien 319 aus 1982,, 847 aus 1994, *Burkina Faso 319 aus 1982, *Burundi römisch drei 51 aus 2016, *Cabo Verde römisch drei 48 aus 1998, *Chile 319 aus 1982, *China 847 aus 1994,, römisch drei 48 aus 1998,, römisch drei 83 aus 2000, *Costa Rica 319 aus 1982, *Côte d’Ivoire 319 aus 1982, *Dänemark 319 aus 1982, *Deutschland/BRD 319 aus 1982, *Deutschland/DDR 319 aus 1982, *Dominica römisch drei 83 aus 2000, *Dominikanische R römisch drei 48 aus 1998, *Dschibuti römisch drei 44 aus 2012, *Ecuador 577 aus 1991, *El Salvador 847 aus 1994, *Estland 847 aus 1994, *Eswatini römisch drei 83 aus 2000, *Finnland 706 aus 1986, in der Fassung 103 aus 1987, *Frankreich 319 aus 1982, *Gabun 319 aus 1982, *Gambia 847 aus 1994, *Georgien römisch drei 3 aus 1997, *Ghana 577 aus 1991, *Grenada römisch drei 83 aus 2000, *Griechenland 319 aus 1982, *Guatemala römisch drei 48 aus 1998, *Guinea 319 aus 1982, *Guinea-Bissau 577 aus 1991, *Guyana 847 aus 1994, *Haiti römisch drei 3 aus 1997, *Heiliger Stuhl 319 aus 1982, *Honduras 577 aus 1991, *Indien 319 aus 1982,, 23 aus 1986,, 438 aus 1988,, römisch drei 132 aus 2018, *Indonesien römisch drei 48 aus 1998, *Irland römisch drei 44 aus 2012, *Island 23 aus 1986,, römisch drei 83 aus 2000, *Israel römisch drei 44 aus 2012, *Italien 319 aus 1982, *Jamaika 847 aus 1994, *Japan 319 aus 1982, *Jemen römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015, *Jordanien römisch drei 83 aus 2000,, römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 199 aus 2018, *Jugoslawien 319 aus 1982, *Kambodscha römisch drei 5 aus 2022, *Kamerun 319 aus 1982, *Kanada römisch drei 83 aus 2000, *Kasachstan römisch drei 83 aus 2000, *Katar römisch drei 44 aus 2012, *Kenia 847 aus 1994, *Kirgisistan römisch drei 83 aus 2000, *Kiribati römisch drei 169 aus 2017, *Kolumbien 438 aus 1988, *Komoren römisch drei 44 aus 2012, *Kongo 319 aus 1982, *Kongo/DR 319 aus 1982, *Korea/DVR römisch drei 44 aus 2012, *Korea/R römisch drei 83 aus 2000, *Kroatien römisch drei 83 aus 2000,, römisch drei 44 aus 2012, *Kuba römisch drei 3 aus 1997,, römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015, *Kuwait römisch drei 198 aus 2015, *Laos römisch drei 44 aus 2012, *Lesotho 577 aus 1991, *Lettland römisch drei 3 aus 1997, *Liberia 577 aus 1991, *Libyen 319 aus 1982, *Liechtenstein römisch drei 83 aus 2000, *Litauen 847 aus 1994,, römisch drei 19 aus 2025, *Luxemburg 319 aus 1982, *Malawi 577 aus 1991, *Malaysia 577 aus 1991, *Malediven römisch drei 169 aus 2025, *Mali 319 aus 1982, *Malta 319 aus 1982, *Marokko 103 aus 1987, *Mauretanien 319 aus 1982, *Mauritius 577 aus 1991, *Mexiko 319 aus 1982,, 438 aus 1988, *Mikronesien römisch drei 44 aus 2012, *Moldau römisch drei 3 aus 1997, *Monaco 319 aus 1982, *Mongolei römisch drei 48 aus 1998,, römisch drei 44 aus 2012, *Montenegro römisch drei 44 aus 2012, *Namibia 847 aus 1994, *Nauru römisch drei 30 aus 2020, *Nepal römisch drei 44 aus 2012, *Neuseeland römisch drei 127 aus 2016,, römisch drei 73 aus 2017,, römisch drei 6 aus 2019, *Nicaragua römisch drei 44 aus 2012, *Niederlande 319 aus 1982,, 23 aus 1986,, römisch drei 44 aus 2012, *Niger 319 aus 1982, *Nigeria 847 aus 1994, *Nordmazedonien 847 aus 1994,, römisch drei 48 aus 1998, *Norwegen 319 aus 1982,, römisch drei 3 aus 1997, *Oman römisch drei 83 aus 2000,, römisch drei 44 aus 2012, *Panama römisch drei 83 aus 2000, *Paraguay 847 aus 1994, *Peru 438 aus 1988, *Philippinen 319 aus 1982,, römisch drei 48 aus 1998,, römisch drei 44 aus 2012, *Polen 577 aus 1991,, 847 aus 1994, *Portugal 319 aus 1982,, 706 aus 1986,, römisch drei 83 aus 2000, *Ruanda 23 aus 1986, *Rumänien römisch drei 83 aus 2000, *Russische F römisch drei 3 aus 1997,, römisch drei 34 aus 2014, *Salomonen römisch drei 68 aus 2019, *Sambia 847 aus 1994, *Samoa römisch drei 44 aus 2012, *San Marino römisch drei 92 aus 2020, *São Tomé/Príncipe römisch drei 127 aus 2016, *Saudi-Arabien römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 18 aus 2022,, römisch drei 62 aus 2025, *Schweden 319 aus 1982, *Schweiz 847 aus 1994, *Senegal 319 aus 1982, *Serbien römisch drei 44 aus 2012, *Simbabwe 319 aus 1982, *Singapur römisch drei 83 aus 2000, *Slowakei 847 aus 1994, *Slowenien 847 aus 1994, *Spanien 319 aus 1982, *Sri Lanka 319 aus 1982,, römisch drei 44 aus 2012, *St. Kitts/Nevis römisch drei 3 aus 1997, *St. Lucia 847 aus 1994, *St. Vincent/Grenadinen römisch drei 3 aus 1997, *Südafrika 319 aus 1982, *Sudan römisch drei 44 aus 2012, *Suriname 319 aus 1982, *Syrien römisch drei 44 aus 2012, *Tadschikistan römisch drei 83 aus 2000, *Tansania 847 aus 1994, *Thailand 319 aus 1982,, römisch drei 3 aus 1997,, römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015, *Togo 319 aus 1982, *Tonga römisch drei 44 aus 2012, *Trinidad/Tobago 438 aus 1988, *Tschechische R 847 aus 1994, *Tschechoslowakei 319 aus 1982,, 577 aus 1991, *Tunesien 319 aus 1982, *Türkei römisch drei 3 aus 1997,, römisch drei 44 aus 2012, *Turkmenistan römisch drei 51 aus 2016, *Tuvalu römisch drei 48 aus 2017, *Ukraine römisch drei 3 aus 1997, *Ungarn 319 aus 1982,, 577 aus 1991, *Uruguay 319 aus 1982, *USA 577 aus 1991, *Usbekistan römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 34 aus 2014, *Vanuatu römisch drei 34 aus 2014, *Venezuela 23 aus 1986, *Vereinigte Arabische Emirate römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015,, römisch drei 122 aus 2025, *Vereinigtes Königreich 319 aus 1982,, 577 aus 1991,, römisch drei 48 aus 1998,, römisch drei 198 aus 2015,, römisch drei 184 aus 2020, *Vietnam römisch drei 44 aus 2012,, römisch drei 198 aus 2015,, römisch drei 6 aus 2025, *Zentralafrikanische R 319 aus 1982, *Zypern 23/1986

Sonstige Textteile

__________________

*) Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 435 aus 1920,

**) Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 197 aus 1936,

***) Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 183 aus 1953,

****) Kundgemacht in Bundesgesetzblatt Nr. 398 aus 1973,

Ratifikationstext

Anmerkung, letzte Anpassung durch Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 169 aus 2025,)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 19. Mai 1982 beim Generaldirektor der WIPO hinterlegt; die Übereinkunft tritt gemäß ihrem Artikel 28 Absatz 2 Litera c und Absatz 3 für Österreich am 21. August 1982 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der WIPO haben folgende Staaten die Übereinkunft ratifiziert bzw. sind ihr beigetreten:

Ägypten, Argentinien, Australien, Bahamas, Benin, Brasilien, Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland (einschließlich Berlin-West), Chile, Costa Rica, Dänemark, Deutsche Demokratische Republik, Elfenbeinküste, Frankreich, Gabon, Griechenland, Guinea, Heiliger Stuhl, Indien, Italien, Japan, Jugoslawien, Kamerun, Kongo, Libyen, Luxemburg, Mali, Malta, Mauretanien, Mexiko, Monaco, Niederlande (einschließlich Niederländische Antillen), Niger, Norwegen, Obervolta, Philippinen, Portugal, Schweden, Senegal, Simbabwe, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Suriname, Thailand, Togo, Tschechoslowakei, Tunesien, Ungarn, Uruguay, Zaire und Zentralafrikanische Republik.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der WIPO haben folgende Staaten Erklärungen abgegeben:

gemäß Artikel 28 Absatz 1 lit. b: Bahamas, Indien, Malta, Niederlande, Simbabwe und Südafrika.

gemäß Artikel 33 Absatz 2: Ägypten, Bahamas, Deutsche Demokratische Republik, Demokratische Volksrepublik Korea, Indien, Israel, Jordanien, Lesotho, Liberia, Libyen, Malta, Mauritius, Oman, St. Lucia, Südafrika, Tansania, Thailand, Tunesien, Türkei und Vietnam.

gemäß Artikel römisch eins des Anhanges: Guinea, Indien, Mexiko, Niger, Suriname und Tunesien.

gemäß Artikel römisch eins Absatz 2, Litera b, des Anhanges (wirksam bis 10. Oktober 1994): Lesotho, Liberia, Mauritius.

gemäß Artikel römisch sechs Absatz 1 ii des Anhanges: Bundesrepublik Deutschland, Norwegen und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland.

ALGERIEN:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, der Übereinkunft nicht gebunden; die Unterbreitung einer Streitigkeit an den Internationalen Gerichtshof erfordert die Zustimmung aller an der Streitigkeit beteiligten Parteien.

Laut Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat Algerien seine Erklärung gemäß Artikel römisch eins, des Anhangs mit Wirksamkeit vom 10. Oktober 2014 in Bezug auf die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse erneuert.

BAHREIN:

Wird die in den Artikeln römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen.

BANGLADESCH:

Bangladesch hat am 5. September 2014 erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, Litera a, des Anhangs vom 5. Dezember 2014 bis 10. Oktober 2024 wirksam.

BOSNIEN-HERZEGOWINA:

Bosnien-Herzegowina, hat die vom ehemaligen Jugoslawien abgegebene Erklärung erneuert.

CHINA:

China hat erklärt, daß seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

Ferner findet auf Grund von Erklärungen des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong weiterhin Anwendung.

Einer weiteren Mitteilung des Generaldirektors zufolge findet auf Grund von Erklärungen Portugals und Chinas die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Macao weiterhin Anwendung.

GUATEMALA:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, der Übereinkunft nicht gebunden.

INDIEN:

Nach Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat die Regierung der Republik Indien am 1. Feber 1984 und die Regierung des Königreiches der Niederlande am 24. Oktober 1985 notifiziert, daß sich ihre am 10. Jänner 1975 bzw. am 9. Oktober 1974 erfolgten Ratifikationen nunmehr auf die Artikel 1 bis 21 samt Anhang ausdehnen. Die Artikel 1 bis 21 samt Anhang treten für Indien mit Wirksamkeit vom 6. Mai 1984 und für das Königreich der Niederlande mit Wirksamkeit vom 30. Jänner 1986 in Kraft.

Indien hat anläßlich seiner Notifizierung nachstehende Erklärung abgegeben:

Erklärungen:

  1. Ziffer eins
    unter Bezugnahme auf Artikel 14bis der Übereinkunft erklärt die Regierung Indiens, in Anwendung von Absatz 3 dieses Artikels, daß die vorliegende Ratifizierung nicht auf die Bestimmungen des Artikels 14bis Absatz 2) b) anwendbar ist;
  2. Ziffer 2
    die Regierung Indiens erklärt, daß sie den „Registrar of the Copyrights of India“ als die zuständige Behörde gemäß Artikel 15 Absatz 4) b) der Übereinkunft bezeichnet;
  3. Ziffer 3
    die Regierung Indiens erklärt ebenso, daß sie die in den Artikeln römisch zwei und römisch drei des Anhangs zur revidierten Übereinkunft vorgesehenen Befugnisse während der laufenden Zehnjahresfrist, welche am 10. Oktober 2024 endet, in Anspruch nimmt.

INDONESIEN:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, der Übereinkunft nicht gebunden. Indonesien vertritt die Ansicht, daß jede an den Internationalen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegte Streitigkeit in jedem einzelnen Fall die Zustimmung aller an der Streitigkeit beteiligten Parteien erfordert.

JAMAIKA:

Jamaika hat erklärt, daß seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

JEMEN:

Laut Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat der Jemen seine Erklärung gemäß Artikel römisch eins, des Anhangs mit Wirksamkeit vom 10. Oktober 2014 in Bezug auf die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse erneuert.

JORDANIEN:

Die Regierung des Haschemitischen Königreichs Jordanien hat am 24. Oktober 2018 gegenüber dem Generaldirektor der WIPO eine Erklärung abgegeben, wonach sie die in Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse während der laufenden Zehnjahresfrist, welche am 10. Oktober 2024 endet, in Anspruch nimmt.

JUGOSLAWIEN:

Jugoslawien erklärte, den anläßlich der Ratifikation der Berner Übereinkunft, revidiert in Brüssel 1948, erklärten Vorbehalt Bundesgesetzblatt Nr. 183 aus 1953,) aufrechtzuerhalten.

Bosnien-Herzegowina, die Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und Slowenien haben die vom ehemaligen Jugoslawien abgegebene Erklärung erneuert.

KAMBODSCHA:

Erklärt sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, der Übereinkunft nicht gebunden.

Kambodscha erklärt gemäß Artikel römisch eins, des Anhangs, während des Zehnjahreszeitraums, welcher im Oktober 2024 abläuft, auch die in den Artikeln römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch zu nehmen.

DEMOKRATISCHE VOLKSREPUBLIK KOREA:

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat erklärt, dass ihre Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

KROATIEN:

Kroatien hat am 30. März 2000 seine Erklärung zu Artikel 30, Absatz 2, Litera a, zurückgezogen.

KUBA:

hat folgende Erklärung abgegeben:

Kuba hat am 3. September 2014 erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, Litera a, des Anhangs vom 3. Dezember 2014 bis 10. Oktober 2024 wirksam.

KUWAIT:

Kuwait hat am 27. November 2015 erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

MALAISIA:

Malaysia erklärte, daß seine Regierung die in den Artikel römisch zwei, -und römisch drei des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

MALEDIVEN:

Nach Mitteilung des Generaldirektors der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) haben die Malediven gemäß Artikel 33, Absatz 2, der Übereinkunft erklärt, sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, nicht gebunden zu erachten sowie gemäß Artikel römisch eins, des Anhangs erklärt, während der Zehnjahresfrist, die am 10. Oktober 2034 endet, auch die in den Artikeln römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch zu nehmen.

MAZEDONIEN (NORDMAZEDONIEN):

Anmerkung, Erklärung gemäß Artikel 30, Absatz 2, Litera a, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 48 aus 1998,)

MOLDOVA:

Die Bestimmungen der Übereinkunft werden nicht auf Werke angewendet, die per 31. Dezember 1994 auf dem Hoheitsgebiet der Republik Moldova öffentliches Eigentum waren.

MONGOLEI:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, der Übereinkunft nicht gebunden.

Die Mongolei hat erklärt, dass ihre Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

NEUSEELAND:

Nach Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat die Regierung der Cookinseln am 3. Mai 2017 ihre Beitrittsurkunde hinterlegt und anlässlich dessen erklärt, dass sie die in Artikel römisch zwei des Anhangs vorgesehene Befugnis in Anspruch nimmt.

Laut Mitteilung des Generaldirektors der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) hat Neuseeland am 17. Dezember 2018 seine Beitrittsurkunde hinterlegt und dabei erklärt, dass sich der Beitritt Neuseelands zu dieser Übereinkunft auf Tokelau erstreckt.

NIEDERLANDE:

Nach Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat die Regierung der Republik Indien am 1. Feber 1984 und die Regierung des Königreiches der Niederlande am 24. Oktober 1985 notifiziert, daß sich ihre am 10. Jänner 1975 bzw. am 9. Oktober 1974 erfolgten Ratifikationen nunmehr auf die Artikel 1 bis 21 samt Anhang ausdehnen. Die Artikel 1 bis 21 samt Anhang treten für Indien mit Wirksamkeit vom 6. Mai 1984 und für das Königreich der Niederlande mit Wirksamkeit vom 30. Jänner 1986 in Kraft.

Ferner hat das Königreich der Niederlande mitgeteilt, dass die Niederländischen Antillen mit 10. Oktober 2010 aufgehört haben zu existieren. Von diesem Zeitpunkt an finden Artikel 22 bis 38 weiterhin Anwendung auf Curaçao und Sint Maarten. Artikel 22 bis 38 finden mit Wirksamkeit vom 10. Oktober 2010 auch weiterhin Anwendung auf die Inseln Bonaire, Sint Eustatius und Saba, die Teil des Hoheitsgebiets des Königreichs der Niederlande in Europa wurden.

OMAN:

Der Oman hat erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

PHILIPPINEN:

Anmerkung, Erklärung gemäß Artikel 28, Absatz eins, Litera b, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 48 aus 1998,)

Die Philippinen haben erklärt, dass ihre Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

PORTUGAL:

Einer weiteren Mitteilung zufolge hat der Generaldirektor der WIPO am 5. November 1986 eine Erklärung Portugals bezüglich Artikel 14, bis, Absatz 2, Litera c, erhalten, wonach sich die Verpflichtung der Urheber, Beiträge zur Herstellung eines Filmwerkes zu leisten, aus einem schriftlichen Vertrag ergeben muß.

Portugal hat am 12. Mai 1999 den Geltungsbereich der Übereinkunft auf Macao ausgedehnt.

Einer weiteren Mitteilung des Generaldirektors zufolge findet auf Grund von Erklärungen Portugals und Chinas die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Macao weiterhin Anwendung.

RUSSISCHE FÖDERATION:

Geht davon aus, daß sich die Bestimmungen der Übereinkunft nicht auf Werke beziehen, die bei Inkrafttreten der Übereinkunft in bezug auf die Russische Föderation bereits öffentliches Eigentum auf ihrem Hoheitsgebiet waren.

Anmerkung, Erklärung gemäß Artikel 18, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 34 aus 2014,)

SAMOA:

Samoa hat erklärt, dass es die in den Artikel römisch zwei, des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

SAUDI-ARABIEN:

Die Regierung des Königreichs Saudi-Arabien hat am 6. Februar 2025 gegenüber dem Generaldirektor der WIPO eine Erklärung abgegeben, wonach sie die in Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse während der Zehnjahresfrist, die am 10. Oktober 2034 abläuft, in Anspruch nimmt. Diese Erklärung wird mit 11. Mai 2025 wirksam.

SINGAPUR:

Singapur hat erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2004 wirksam.

SLOWENIEN:

Slowenien hat die vom ehemaligen Jugoslawien abgegebene Erklärung erneuert.

SRI LANKA:

Anmerkung, Erklärung gemäß Artikel 28, Absatz eins, Litera b, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 44 aus 2012,)

Sri Lanka hat erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

SUDAN:

Der Sudan hat erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

SYRIEN:

Syrien hat erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

TANSANIA:

Tansania hat erklärt, daß seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

THAILAND:

Thailand erklärte, den anläßlich des Beitrittes zur Revidierten Berner Übereinkunft vom 13. November 1908 und zum Zusatzprotokoll vom 20. März 1914 erklärten Vorbehalt Bundesgesetzblatt Nr. 262 aus 1931,) aufrechtzuerhalten.

Laut Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat Thailand seine Erklärung gemäß Artikel römisch eins, des Anhanges mit Wirksamkeit vom 10. Oktober 2014 in Bezug auf die in Artikel römisch zwei, des Anhangs vorgesehene Befugnis erneuert.

TSCHECHOSLOWAKEI:

Anmerkung, Vorbehalt zu Artikel 33, Absatz eins, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Nr. 577 aus 1991,)

TURKMENISTAN:

„– [….] Geht davon aus, dass sich die Bestimmungen der Übereinkunft nicht auf Werke beziehen, die bei Inkrafttreten der Übereinkunft in Bezug auf Turkmenistan bereits öffentliches Eigentum auf seinem Hoheitsgebiet waren.

– Gemäß Artikel 33, Absatz 2, der revidierten Übereinkunft erklärt die Regierung von Turkmenistan, dass Turkmenistan sich an die Bestimmungen des Artikel 33, Absatz eins, der Übereinkunft nicht gebunden erachtet.“

UKRAINE:

Gemäß Artikel 18, Absatz 3,, daß die Übereinkunft nicht auf Werke der Literatur und Kunst angewendet werde, die bei Inkrafttreten der Übereinkunft in bezug auf die Ukraine bereits öffentliches Eigentum auf ihrem Hoheitsgebiet waren.

UNGARN:

Anmerkung, Vorbehalt zu Artikel 33, Absatz eins, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Nr. 577 aus 1991,)

USBEKISTAN:

Usbekistan hat erklärt, dass seine Regierung die in den Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Artikel römisch eins, Absatz 2, des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

Anmerkung, Erklärung gemäß Artikel 18, zurückgezogen mit Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 34 aus 2014,)

VENEZUELA:

Die Republik Venezuela fühlt sich an die Bestimmungen des Artikels 33 (1) der Konvention nicht gebunden.

VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE:

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am 15. Juli 2025 gegenüber dem Generaldirektor der WIPO eine Erklärung abgegeben, wonach sie die in Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse während der Zehnjahresfrist, die am 10. Oktober 2034 abläuft, in Anspruch nehmen. Diese Erklärung wird mit 15. Oktober 2025 wirksam.

VEREINIGTES KÖNIGREICH:

Ferner findet auf Grund von Erklärungen des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong weiterhin Anwendung.

Einer weiteren Mitteilung des Generaldirektors zufolge hat das Vereinigte Königreich den Geltungsbereich der Berner Übereinkunft wie folgt ausgedehnt:

Insel Man – mit Wirksamkeit vom 18. März 1996,
Jersey – mit Wirksamkeit vom 31. Jänner 2014 und
Guernsey – mit Wirksamkeit vom 21. November 2014.

Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat gemäß Artikel 31, Absatz eins, die Erweiterung des territorialen Anwendungsbereichs dieser Übereinkunft auf Gibraltar erklärt.

VIETNAM:

Die Regierung der Sozialistischen Republik Vietnam hat am 16. Oktober 2024 gegenüber dem Generaldirektor der WIPO eine Erklärung abgegeben, wonach sie die in Artikel römisch zwei und römisch drei des Anhangs vorgesehenen Befugnisse während der Zehnjahresfrist, die am 10. Oktober 2034 abläuft, in Anspruch nimmt. Diese Erklärung wird mit 16. Jänner 2025 wirksam.

ZYPERN:

Die Regierung der Republik Zypern beabsichtigt gemäß Artikel römisch fünf (1) (a) (ii) des Anhanges, den das Recht auf Übersetzung betreffenden Artikel 8 der Berner Übereinkunft vom 9. September 1886, überarbeitet in Paris am 24. Juli 1971, durch die Bestimmungen des Artikels 5 der Berner Übereinkunft vom 9. September 1886, vervollständigt in Paris am 4. Mai 1896, zu ersetzen.

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

Der Abschluß des nachstehenden Staatsvertrages samt Anhang wird genehmigt.

Die Verbandsländer

– gleichermaßen von dem Wunsch geleitet, die Rechte der Urheber an ihren Werken der Literatur und Kunst in möglichst wirksamer und gleichmäßiger Weise zu schützen,

Sub-Litera, i, n Anerkennung der Bedeutung der Arbeitsergebnisse der 1967 in Stockholm abgehaltenen Revisionskonferenz

– haben beschlossen, die von der Stockholmer Konferenz angenommene Fassung dieser Übereinkunft unter unveränderter Beibehaltung der Artikel 1 bis 20 und 22 bis 26 zu revidieren.

Die unterzeichneten Bevollmächtigten haben daher nach Vorlage ihrer in guter und gehöriger Form befundenen Vollmachten folgendes vereinbart:

Anmerkung

1. Erfassungsstichtag: 1.1.1991

2. Zum Verhältnis der Pariser Fassung zu den früheren Fassungen siehe Artikel 32,

3. Zu den Mitgliedstaaten:

Folgende Staaten wenden gemäß Artikel 28, Absatz eins, Litera b, die Artikel eins, – 21 in älteren Fassungen an:

Argentinien, Bahamas, Norwegen, Phlippinen, Südafrika – Brüsseler Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 183 aus 1953,);

Island, Malta, Polen, Simbabwe, Sri Lanka – Römische Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 197 aus 1936,);

Thailand – Berliner Fassung (StGBl. Nr. 435 aus 1920,)

Schlagworte

e-rk3

RBÜ (PF)

Zuletzt aktualisiert am

30.10.2025

Gesetzesnummer

10002575

Dokumentnummer

NOR40272415