Kurztitel

Lehrpläne der Mittelschulen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 185 aus 2012, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 239 aus 2023,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 4,

Inkrafttretensdatum

01.09.2023

Index

70/02 Schulorganisation; 70/06 Schulunterricht; 70/09 Minderheiten-Schulrecht

Beachte

zum klassenweise gestaffelten Inkrafttreten vergleiche Artikel eins, Paragraph 2, Absatz 10,

Text

Anlage 4

LEHRPLAN DER MITTELSCHULE UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DER SKISPORTLICHEN AUSBILDUNG (SONDERFORM SKIMITTELSCHULE)

ERSTER TEIL
ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

ZWEITER TEIL
KOMPETENZORIENTIERUNG

Siehe Anlage 1.

DRITTER TEIL
ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

VIERTER TEIL
ÜBERGREIFENDE THEMEN

Siehe Anlage 1.

FÜNFTER TEIL
ORGANISATORISCHER RAHMEN

Siehe Anlage 1.

SECHSTER TEIL
STUNDENTAFELN

1. Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen:

Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:

Pflichtgegenstände1

Klassen und Wochenstunden

Summe

1. Kl.

2. Kl.

3. Kl.

4. Kl.

Religion

2

2

2

2

8

Sprachen

Deutsch

 

 

 

 

mind. 15

Lebende Fremdsprache

 

 

 

 

mind. 12

Zweite lebende Fremdsprache

 

 

 

 

-2

Mathematik und Naturwissenschaften

Mathematik

 

 

 

 

mind. 14

Geometrisches Zeichnen

 

 

 

 

-3

Digitale Grundbildung

mind. 1

mind. 1

mind. 1

mind. 1

mind. 4

Chemie

 

 

 

 

mind. 2

Physik

 

 

 

 

mind. 4

Biologie und Umweltbildung

 

 

 

 

mind. 6

Wirtschaft und Gesellschaft

Geschichte und Politische Bildung

 

 

 

 

mind. 5

Geografie und wirtschaftliche Bildung

 

 

 

 

mind. 6

Musik, Kunst und Kreativität

Musik

 

 

 

 

mind. 4

Kunst und Gestaltung

 

 

 

 

mind. 3

Technik und Design

 

 

 

 

mind. 5

Gesundheit und Bewegung

Bewegung und Sport

 

 

 

 

mind. 404

Ernährung und Haushalt

 

 

 

 

mind. 1

Verbindliche Übungen

 

 

 

 

 

Bildungs- und Berufsorientierung

 

 

 

 

mind. 25

Sonstige verbindliche Übungen

 

 

 

 

-6

Schulautonome Schwerpunktsetzung7

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

 

 

 

 

134-141

________________________

1 In höchstens fünf Pflichtgegenständen (mit Ausnahme des Pflichtgegenstandes Religion) ist bei Vorliegen folgender Bedingungen eine Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl der Stundentafel (Ermächtigung für schulautonome Lehrplanbestimmungen) um jeweils eine Wochenstunde zulässig: a) Vorliegen geeigneter Maßnahmen, die sicherstellen, dass alle angeführten Kompetenzbereiche der einzelnen Unterrichtsgegenstände erfüllt werden, und b) Vorliegen eines anspruchsvollen Konzepts, das eine Profilbildung zur Förderung der Interessen, Begabung und Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler ermöglicht; der Pflichtgegenstand Digitale Grundbildung ist mit mindestens einer Wochenstunde pro Klasse vorzusehen. Mit dieser Möglichkeit der Unterschreitung der Mindestwochenstundenzahl ergibt sich für die Skimittelschulen ein schulautonomer Bereich von insgesamt 10 Wochenstunden, der für schulautonome Schwerpunktsetzungen genützt werden kann.

2 Bei Führung eines Schwerpunktes im Bereich Sprachen sind mindestens 6 Wochenstunden im Pflichtgegenstand Zweite lebende Fremdsprache über zwei Jahre vorzusehen und der Pflichtgegenstand Lebende Fremdsprache ist als Erste lebende Fremdsprache zu bezeichnen. Als zweite lebende Fremdsprache kann auch eine Volksgruppensprache gewählt werden. Anstelle der zweiten lebenden Fremdsprache kann auch Latein angeboten werden.

3 Falls Geometrisches Zeichnen nicht als schulautonomer Pflichtgegenstand geführt wird, sind die Kompetenzbeschreibungen von Geometrisches Zeichnen im Pflichtgegenstand Mathematik (mindestens 15 Wochenstunden) zu integrieren. Bei Führung eines MINT- (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) bzw. NAWI- (naturwissenschaftlichmathematischen) Schwerpunktes ist der Pflichtgegenstand Geometrisches Zeichnen mit mindestens 2 Wochenstunden zu dotieren.

4 Dem unterschiedlichen Stundenerfordernis in der Vorbereitungs- (September bis November), Wettkampf- (Dezember bis März) und Übergangsperiode (April bis Juni) kann durch eine Anpassung der Wochenstundenanzahl in diesen Abschnitten nachgekommen werden. Übers ganze Jahr betrachtet ist die vorgegebene Wochenstundenanzahl jedoch einzuhalten. Die Jahresplanung hat darauf Bedacht zu nehmen und ist der Bildungsdirektion verbindlich vorzulegen.

5 In der 3. bzw. 4. Klasse als eigener Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt mindestens einer Wochenstunde. Die darüber hinausgehenden Stunden können geblockt oder integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden.

6 Weitere verbindliche Übungen können eingerichtet werden; ihr Ausmaß ist schulautonom festzulegen und mit der Dotation der übrigen Pflichtgegenstände sowie der schulautonomen Schwerpunktsetzung abzustimmen.

7 Zur Vertiefung im Bereich der allgemeinbildenden Pflichtgegenstände oder in der schulautonomen Schwerpunktsetzung in Form von schulautonomen Pflichtgegenständen.

Freigegenstände und unverbindliche Übungen:

Wie Anlage 1.

Förderunterricht und Bemerkungen zu den Stundentafeln:

Siehe Ziffer 2.

2. Soweit keine schulautonomen Lehrplanbestimmungen bestehen:

Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen:

Pflichtgegenstände

Klassen und Wochenstunden1

Summe

1. Kl.

2. Kl.

3. Kl.

4. Kl.

Religion

2

2

2

2

8

Sprachen

Deutsch

4

4

4

4

16

Lebende Fremdsprache

4

4

3

3

14

Mathematik und Naturwissenschaften

Mathematik

4

4

4

3

153

Digitale Grundbildung

1

1

1

1

4

Chemie

2

2

Physik

1

2

2

5

Biologie und Umweltbildung

2

2

2

2

8

Wirtschaft und Gesellschaft

Geschichte und Politische Bildung

1

2

2

5

Geografie und wirtschaftliche Bildung

2

1

2

1

6

Musik, Kunst und Kreativität

Musik

1

1

1

3

Kunst und Gestaltung

1

1

2

Technik und Design

1

1

1

1

4

Gesundheit und Bewegung

Bewegung und Sport

12

12

11

12

47

Ernährung und Haushalt

1

1

Verbindliche Übung

Bildungs- und Berufsorientierung

0-1x

0-1x

1x2

Gesamtwochenstundenzahl

33

35

35-36

37-38

141

_________________________

1 In den Pflichtgegenständen Geschichte und Politische Bildung, Geografie und wirtschaftliche Bildung, Musik, Kunst und Gestaltung sowie Technik und Design weicht die Summe der Wochenstunden von jener der Anlage 1, sechster Teil, Ziffer 2,, Litera e,, ab. Die Lehrerinnen und Lehrer haben dies bei der Planung und Gestaltung des Unterrichtes durch eine Anpassung der Ziele und Vorgaben zu berücksichtigen.

2 In der 3. bzw. 4. Klasse als eigener Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt mindestens einer Wochenstunde. Zusätzlich 32 Jahresstunden in der 3. bzw. 4. Klasse integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen.

3 Geometrisches Zeichnen ist im Pflichtgegenstand Mathematik zu integrieren. Die integrativ zu vermittelnden Kompetenzbeschreibungen von Geometrisches Zeichnen werden im Lehrplan des Unterrichtsgegenstandes Mathematik angeführt.

Freigegenstände und unverbindliche Übungen:

Wie Anlage 1.

Förderunterricht:

Siehe den Abschnitt Förderunterricht im fünften Teil der Anlage 1. Im Hinblick auf die saisonalen Schwankungen der Wochenstundenanzahl in Bewegung und Sport kann das Ausmaß des Förderunterrichts auf maximal das Doppelte des angegebenen Stundenausmaßes erhöht werden, um die Schülerinnen und Schüler beim Nachholen des versäumten Lehrstoffes zu unterstützen.

Bemerkungen zu den Stundentafeln wie Anlage 1 mit dem Zusatz:

Ziffer 4 Die Schülerinnen und Schüler von Skimittelschulen können in die Klassen mit regulärer Stundentafel der Mittelschule voll oder teilweise integriert sein oder in eigenen Skiklassen zusammengefasst werden.

3. Stundentafel der Deutschförderklassen

Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen

Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen

Wochenstunden pro Semester

Deutsch der Deutschförderklasse

20

Religion

2

Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen1

x2

Gesamtwochenstundenzahl

x3

Freigegenstände und unverbindliche Übungen:

Wie Stundentafel der Mittelschule (Anlage 1, sechster Teil, Ziffer 2 Litera f,).

____________________________

1 Wie Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen der Stundentafel der Skimittelschule; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen sowie der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Anzahl der Wochenstunden ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe der Stundentafel der Skimittelschule.

SIEBENTER TEIL
LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

ACHTER TEIL
LEHRPLÄNE DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE

A. PFLICHTGEGENSTÄNDE

Siehe Anlage 1 (ausgenommen Pflichtgegenstand Bewegung und Sport). Im Hinblick auf die gegenüber der Mittelschule mit regulärer Stundentafel stark reduzierte Stundenanzahl der Unterrichtsgegenstände Musik, Kunst und Gestaltung sowie Technik und Design sind die Lehrpläne dieser Unterrichtsgegenstände sinngemäß anzuwenden. Darüber hinaus sind im Schwerpunktgegenstand Bewegung und Sport Querverbindungen vor allem zu den genannten Unterrichtsgegenständen zu nützen, um das geringere Stundenausmaß auszugleichen.

Der Lehrplan für den Pflichtgegenstand Bewegung und Sport lautet:

BEWEGUNG UND SPORT

Bildungs- und Lehraufgabe (1. bis 4. Klasse):

Der Bewegungs- und Sportunterricht hat die Aufgabe, dass Schülerinnen und Schüler umfassende bewegungs- und sportbezogene Handlungskompetenzen (Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz), ein individuelles Bewegungs- und Sportverständnis sowie eine grundlegende Bewegungsbereitschaft für ein achtsames, verantwortliches und selbstbestimmtes sportliches Handeln erwerben.1

Der Unterricht ist von folgenden Absichten geprägt:

Auf der Basis dieser Zielvorstellungen sollen Schülerinnen und Schüler die Bedeutung von Bewegung und Sport vor dem Hintergrund ihrer Lebensentwürfe (Bewegung und Sporttreiben für sich, im sozialen Umfeld, im Verein und in der Familie) prüfen und weiterentwickeln.

Didaktische Grundsätze (1. bis 4. Klasse):

In den Kompetenzbereichen der Schulstufe für Schulen unter besonderer Berücksichtigung der skisportlichen Ausbildung werden jeweils jene Kompetenzziele beschrieben, deren Entwicklung bis zu einer bestimmten Klasse abgeschlossen sein soll. Schülerinnen und Schüler erwerben dabei sämtliche allgemeinsportliche Kompetenzen sowie jene Kompetenzen der skisportlichen Sparte, die sie gewählt haben.

Für die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler und die Sicherung des Lernerfolges sind daher nachfolgende Hinweise für die Lern- und Aufgabenkultur bedeutsam:

Schulorganisatorische Hinweise:

Dieser Lehrplan greift folgende übergreifende Themen auf: Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung1, Entrepreneurship Education2, Interkulturelle Bildung5, Politische Bildung7, Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung8, Sprachliche Bildung und Lesen10, Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung11, Verkehrs- und Mobilitätsbildung12

Zentrale fachliche Konzepte (1. bis 4. Klasse):

Zentrale fachliche Konzepte bilden Betrachtungsperspektiven auf den Unterrichtsgegenstand „Bewegung und Sport” ab, und zwar solche von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie der Fachwissenschaft. Sie schließen an die Vorerfahrungen und das Wissen der Schülerinnen und Schüler an und bilden gleichzeitig eine immer wiederkehrende Struktur des fachlichen Denkens und Handelns, aus der sich die Kompetenzbereiche und Kompetenzen des Unterrichtsgegenstandes ableiten, Unterrichts- und Lernprozesse entwickeln sowie Reflexionsmöglichkeiten erschließen.

Mensch und Bewegungswelt

Sich-Bewegen als konstituierendes Phänomen der Körperlichkeit. Handeln und insbesondere Reflektieren in der wechselseitigen Auseinandersetzung mit der sozialen und materialen Umwelt formen Fassetten des Selbstkonzepts.

Sport und Sinn

Bewegen und Sporttreiben sind sinnoffene Phänomene, die durch die Sporttreibenden individuell, aber auch in sozialen Gruppen mit Sinn gefüllt werden.1 Die Sinnperspektiven haben auch eine bedeutsame motivationale Funktion:

Mensch und Gesellschaft

Bewegung und Sport finden vor dem Hintergrund sozialer und kultureller Vielfalt und Diversität statt. Dies wird im unterrichtlichen und sportlichen Handeln sichtbar und kann aus gesellschaftspolitischen Perspektiven reflektiert werden (Kommunikationsprozesse und -strukturen, gruppendynamische Themen wie Macht, Führen und Folgen, Umgang mit Diversität, Inklusion und Exklusion, Ökologie, Demokratiebildung).8, 11

Kompetenzmodell und Kompetenzbereiche (1. bis 4. Klasse):

Der Lehrplan basiert auf einem übergeordneten Bildungsstandard mit einem zweidimensionalen Kompetenzmodell für Bewegung und Sport. Dieses hat die Form einer Matrix: Die erste Achse stellt die vier Handlungsdimensionen dar. Die zweite Achse umfasst die Inhaltsdimensionen, wobei sich diese auf die konkreten Schulsportarten sowie die Sinndimensionen des Sporttreibens (Grundlagen, Spielen, Leisten, Darstellen und Gestalten, Gesundheit und Erlebnis) beziehen.

Die vier Handlungsdimensionen des Kompetenzmodells sind:

Kompetenzbeschreibungen, Lehrstoff (1. bis 4. Klasse) 1. bis 4. klassenübergreifende Fachkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler können

1. Klasse:

Kompetenzbereich Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schülern können im Bereich der allgemeinsportlichen Ausbildung

Die Schülerinnen und Schüler können in der jeweiligen gewählten Sparte der skisportlichen Ausbildung

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Anwendungsbereiche

Kleine Bewegungs- und Sportspiele

Laufen, Springen, Werfen/Stoßen

Gymnastik, Tanz und Bewegungskünste

Zweikämpfe/Selbstverteidigung

Turnerische Grundfertigkeiten

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Kompetenzbereich Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Sozialkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Selbstkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

2. Klasse:

Kompetenzbereich Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schülern können im Bereich der allgemeinsportlichen Ausbildung

Die Schülerinnen und Schüler können in der jeweiligen gewählten Sparte der skisportlichen Ausbildung

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Anwendungsbereiche

vereinfachte Sport- und Rückschlagspiele

Lauf, Sprung und Wurf

Gymnastik, Tanz, Bewegungskünste

Kampfformen/Selbstverteidigung

Turnerische Grundfertigkeiten

Schwimmen

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Kompetenzbereich Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Sozialkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Selbstkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

3. Klasse:

Kompetenzbereich Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schülern können im Bereich der allgemeinsportlichen Ausbildung

Die Schülerinnen und Schüler können in der jeweiligen gewählten Sparte der skisportlichen Ausbildung

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Anwendungsbereiche

Sport- und Rückschlagspiele

Boden- und Gerätturnen

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Kompetenzbereich Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Sozialkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Selbstkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

4. Klasse:

Kompetenzbereich Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schülern können im Bereich der allgemeinsportlichen Ausbildung

Die Schülerinnen und Schüler können in der jeweiligen gewählten Sparte der skisportlichen Ausbildung

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Anwendungsbereiche

Sport- und Rückschlagspiele

Gymnastik/Akrobatik/Tanz/Bewegungskünste

Boden- und Gerätturnen

Ski alpin

Skilauf nordisch

Sprunglauf und Nordische Kombination

Biathlon

Kompetenzbereich Methodenkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Sozialkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

Kompetenzbereich Selbstkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler können

Anwendungsbereiche

1Bildungs-, Berufs- und Lebensorientierung

2Entrepreneurship Education

3Gesundheitsförderung

4Informatische Bildung

5Interkulturelle Bildung

6Medienbildung

7Politische Bildung

8Reflexive Geschlechterpädagogik und Gleichstellung

9Sexualpädagogik

10Sprachliche Bildung und Lesen

11Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung

12Verkehrs- und Mobilitätsbildung

13Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher/innenbildung

 

 

B. VERBINDLICHE ÜBUNGEN

Siehe Anlage 1.

C. FREIGEGENSTÄNDE

Siehe Anlage 1.

D. UNVERBINDLICHE ÜBUNGEN

Siehe Anlage 1 mit dem Zusatz:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Bildungs- und Lehraufgabe des Pflichtgegenstands Bewegung und Sport (für alle Schulstufen) ist sinngemäß auch in der unverbindlichen Übung umzusetzen.

Lehrstoff:

Der im Pflichtgegenstand Bewegung und Sport in den jeweiligen Schulstufen angeführte Lehrstoff gilt ebenso für die unverbindliche Übung, wobei entweder eine Intensivierung (besonderes Leistungsniveau) oder eine Ergänzung und Erweiterung, insbesondere unter der Berücksichtigung entsprechender Anforderungen für besonders begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler, möglich ist.

Dabei sollen den Gesichtspunkten der Wahlmöglichkeit, der örtlichen Gegebenheiten, der personellen Voraussetzungen und dem Interesse sowie der Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler Rechnung getragen werden:

E. UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE DER DEUTSCHFÖRDERKLASSEN

Deutsch in der Deutschförderklasse

Wie Anlage 1, achter Teil, Abschnitt F.

Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen

Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind die jeweiligen „Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche, Lehrstoff“ wie in den Abschnitten A und B anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Freigegenstände und unverbindliche Übungen

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die jeweiligen „Kompetenzbeschreibungen und Anwendungsbereiche, Lehrstoff“ wie in den Abschnitten C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Schlagworte

Unterrichtsdurchführung, Schulwettkampf, Konditionstraining, Kernbereich, Vorbereitungskampf, Bildungsaufgabe, Sachkompetenz, Selbstkompetenz, Körpererfahrung, Trainingsbelastung, Skilauf, Personenwürde, Interessenentwicklung, Entwicklungsniveau, Lernanreiz, Breitensport, Kursform, Lehrverfahren, Könnenshandlung, Einzelarbeit, Ruheübung, Skilehrerin, Lehrwartin, Trainerin, Funktionärin

Zuletzt aktualisiert am

22.08.2023

Gesetzesnummer

20007850

Dokumentnummer

NOR40255188