Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 679/1986 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 208/2022Bundesgesetzblatt Nr. 679 aus 1986, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 208 aus 2022,
Text
§ 25a.Paragraph 25 a,
(1)Absatz eins,Dem Zivildienstleistenden gebührt eine Pauschalvergütung (Grundvergütung und Zuschlag). (Anm. 1)Dem Zivildienstleistenden gebührt eine Pauschalvergütung (Grundvergütung und Zuschlag). Anmerkung eins, )
(2)Absatz 2,Die Höhe der monatlichen Pauschalvergütung (Grundvergütung und Zuschlag) bestimmt sich nach dem Referenzbetrag gemäß § 3 Abs. 4 des Gehaltsgesetzes 1956 (GehG), BGBl. Nr. 54/1956, und beträgtDie Höhe der monatlichen Pauschalvergütung (Grundvergütung und Zuschlag) bestimmt sich nach dem Referenzbetrag gemäß Paragraph 3, Absatz 4, des Gehaltsgesetzes 1956 (GehG), Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,, und beträgt
für die Grundvergütung bei ordentlichem oder außerordentlichem Zivildienst 17,76 vH und
für den Zuschlag zur Grundvergütung bei Einsätzen
nach § 8a Abs. 6 59,60 vH undnach Paragraph 8 a, Absatz 6, 59,60 vH und
nach § 21 Abs. 1 55,19 vH nach Paragraph 21, Absatz eins, 55,19 vH
dieses Referenzbetrages
(3)Absatz 3,Erstreckt sich der Anspruch nach Abs. 2 nur auf Bruchteile eines Monats, so steht er dem Zivildienstleistenden für jeden Kalendertag mit je einem Dreißigstel dieser Bruchteile zu. Das gilt jedoch nicht, wenn der Zivildienst bis längstens zum 5. des Monats angetreten wird, für die zwischen dem ersten und dem fünften liegenden Tage. In diesem Fall gebührt der Anspruch auch für diese Tage.Erstreckt sich der Anspruch nach Absatz 2, nur auf Bruchteile eines Monats, so steht er dem Zivildienstleistenden für jeden Kalendertag mit je einem Dreißigstel dieser Bruchteile zu. Das gilt jedoch nicht, wenn der Zivildienst bis längstens zum 5. des Monats angetreten wird, für die zwischen dem ersten und dem fünften liegenden Tage. In diesem Fall gebührt der Anspruch auch für diese Tage.
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Anm. 1:Anmerkung eins, :
ab 1.1.2023 gemäß BGBl. II Nr. 513/2022: Grundvergütung: € 536,10, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. a: € 1.798,90, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. b: € 1.665,80ab 1.1.2023 gemäß BGBl. römisch zwei Nr. 513/2022: Grundvergütung: € 536,10, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. a: € 1.798,90, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. b: € 1.665,80
ab 1.1.2024 gemäß BGBl. II Nr. 436/2023: Grundvergütung: € 585,10, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. a: € 1.963,50, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. b: € 1.818,30ab 1.1.2024 gemäß BGBl. römisch zwei Nr. 436/2023: Grundvergütung: € 585,10, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. a: € 1.963,50, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. b: € 1.818,30
ab 1.1.2025 gemäß BGBl. II Nr. 418/2024: Grundvergütung: € 605,60, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. a: € 2.032,30, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. b: € 1.881,90ab 1.1.2025 gemäß BGBl. römisch zwei Nr. 418/2024: Grundvergütung: € 605,60, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. a: € 2.032,30, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. b: € 1.881,90
ab 1.7.2026 gemäß BGBl. II Nr. 112/2026: Grundvergütung: € 625,60, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. a: € 2.099,40, Zuschlag nach Abs. 2 Z 2 lit. b: € 1.944,00)ab 1.7.2026 gemäß BGBl. römisch zwei Nr. 112/2026: Grundvergütung: € 625,60, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. a: € 2.099,40, Zuschlag nach Absatz 2, Ziffer 2, lit. b: € 1.944,00)
Schlagworte
BGBl. Nr. 54/1956Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,