Kurztitel

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 368 aus 2022,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 6

Inkrafttretensdatum

05.10.2022

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

semesterweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4,)

Text

Anlage 1.6 LEHRPLAN DES FÜNFSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.1 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

5

5

4

4

22

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

-

4

4

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

-

3

2

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

-

1

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

-

2

2

6

6

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte

Projektentwicklung4

-

2

2

3

3

10

römisch eins

7.

Laboratorium

-

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

-

3

3

-

-

6

römisch drei

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

6

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

39

39

171

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

-

4

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

-

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

-

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien –Energieeffizienz

-

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

-

3

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

-

2

2

2

2

8

römisch eins

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

römisch eins

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

römisch drei

E.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES VIERSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.2 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

2

2

-

-

4

römisch eins

3.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

4

4

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

3

2

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

1

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

2

2

6

6

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

3

3

10

römisch eins

7.

Laboratorium

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

3

3

-

-

6

römisch drei

9.

Grundlagen der Elektrotechnik

2

2

-

-

4

römisch eins

10.

Messtechnik

2

1

-

-

3

römisch eins

11.

Grundlagen des Maschinenbaus

2

2

-

-

4

römisch eins

12.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

1

1

-

-

2

römisch eins

13.

Computerunterstütztes Konstruieren4

-

-

2

2

4

römisch eins

14.

Werkstätte und Produktionstechnik

3

3

-

-

6

römisch vier

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

6

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

38

37

33

33

141

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

4

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien –Energie-effizienz

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

3

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

2

2

2

2

8

römisch eins

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

römisch eins

E.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

1.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

__________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SIEBENSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.3 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

6

6

2

2

-

-

20

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

-

2

2

2

2

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

-

3

2

-

-

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

-

1

-

-

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

-

2

2

3

3

3

3

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

2

2

3

3

-

-

10

römisch eins

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

-

3

3

-

-

-

-

6

römisch drei

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

-

2

4

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochen-

stundenzahl

23

23

25

24

26

24

24

169

 

 

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

-

-

2

2

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechno-logien – Vertiefung

-

-

-

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

-

-

-

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungs-technik

 

-

-

-

-

2

-

2

römisch eins

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechno-logien – Energieeffizienz

-

-

-

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

-

-

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

-

-

2

1

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezi-fische Informationstechnik4

-

-

-

2

2

2

2

8

römisch eins

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände,

Semester

 

pflich-

 

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

6.

Volkwirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

8.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SECHSSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ERNEUERBARE ENERGIE, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT römisch eins.4 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Angewandte Mathematik

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

3.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien

2

2

2

2

3

3

14

römisch eins

2.

Technische Mechanik und Berechnung

3

2

-

-

-

-

5

römisch eins

3.

Maschinen und Anlagen

-

1

-

-

2

2

5

römisch eins

4.

Automatisierungstechnik

-

-

-

-

-

2

2

römisch eins

5.

Ökologie und Ökonomie

2

2

3

3

3

3

16

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

3

3

-

-

10

römisch eins

7.

Laboratorium

-

-

3

3

5

5

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

3

3

-

-

-

-

6

römisch drei

9.

Grundlagen der Elektrotechnik

2

-

2

-

-

-

4

römisch eins

10.

Messtechnik

-

2

1

-

-

-

3

römisch eins

11.

Grundlagen des Maschinenbaus

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

12.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

1

1

-

-

-

-

2

römisch eins

13.

Computerunterstütztes Konstruieren4

-

-

-

2

2

-

4

römisch eins

14.

Werkstätte und Produktionstechnik

3

3

-

-

-

-

6

römisch vier

 

Pflichtgegenstände des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes

-

2

4

6

9

7

28

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

25

21

22

26

24

141

 

 

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Ausbildungsschwerpunkte

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

B.1

Energiesysteme

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme

-

2

2

3

2

2

11

römisch eins

2.

Erneuerbare Energietechnologien – Vertiefung

-

-

1

1

3

1

6

römisch eins

3.

Personalmanagement4

-

-

1

2

-

2

5

römisch drei

4.

Energiewirtschaft

-

-

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Digital- und Steuerungstechnik

-

-

-

-

2

-

2

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.2

Energieeffizienz

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Erneuerbare Energietechnologien – Energieeffizienz

-

-

-

1

3

3

7

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

-

1

1

2

-

4

römisch eins

3.

Baukonstruktion

-

2

1

2

2

2

9

römisch eins

4.

Informatik und fachspezifische Informationstechnik4

-

-

2

2

2

2

8

römisch eins

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

 

-

2

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

D.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

_______________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr, Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, können ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten in den erweiterten Feldern der Elektrotechnik, nämlich „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Automatisierungstechnik“, und in den erweiterten Feldern des Maschinenbaus, nämlich „Technische Mechanik und Berechnung“ und „Maschinen und Anlagen“ sowie im Feld „Ökologie und Ökonomie“ ausführen.

Grundsätzlich stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von Gebäuden hinsichtlich Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit, und die Planung von Anlagen der Erneuerbaren Energien sowie die Erstellung von Studien und Szenarien zur Energieeffizienz, Umwelt und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energiesysteme“ sind darüber hinaus befähigt, ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten im Bereich „Energiewirtschaft“ auszuführen. Sie haben außerdem besonders vertiefte Kenntnisse im Bereich „Erneuerbare Energietechnologien“ und „Energiesysteme“, speziell auf dem Gebiet der elektrischen Energietechnik.

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energieeffizienz“ können ingenieurmäßige sowie studien- und analyseorientierte Tätigkeiten in den erweiterten Feldern der Bautechnik, nämlich „Baukonstruktion“, und in den erweiterten Feldern der Informatik und fachspezifischen Informationstechnik ausführen.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit im Besonderen

2. Berufsbezogene Lernergebnisse:

Die Absolventinnen und Absolventen Aufbaulehrgangs bzw. Kollegs für Berufstätige für Erneuerbare Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit können

3. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B.1 und des Abschnittes B.2 gemäß Stundentafel römisch eins.1, römisch eins.2, römisch eins.3 und römisch eins.4:

Die Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energiesysteme“ besitzen darüber hinaus

Absolventinnen und Absolventen des schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes „Energieeffizienz“ besitzen darüber hinaus

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.1 Stundentafel und der römisch eins.3 Stundentafel

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen:

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Lehrstoff:

Bereich Zahlen und Maße:

Reelle Zahlen (Vielfache und Teile von Einheiten). Komplexe Zahlen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Potenzieren; Polarkoordinaten). Rechnen mit Zahlen und Größen (Umrechnung von Maßeinheiten).

Bereich Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Gleichungen (Reell- und komplexwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen). Elementare Geometrie und Trigonometrie (Sätze im rechtwinkeligen Dreieck).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Lehrstoff:

Bereich Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Quadratische Funktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen: Nullstellen, Monotonie; Begriff der Umkehrfunktion.

Bereich Analysis:

Differentialrechnung, Integralrechnung: Ausgewählte Anwendungen aus Natur und Technik.

Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.2 Stundentafel und der römisch eins.4 Stundentafel

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Zahlen und Maße

Bereich Algebra und Geometrie

Lehrstoff:

Bereich Zahlen und Maße:

Reelle Zahlen (Vielfache und Teile von Einheiten). Komplexe Zahlen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Potenzieren; Polarkoordinaten). Rechnen mit Zahlen und Größen (Umrechnung von Maßeinheiten).

Bereich Algebra und Geometrie:

Rechnen mit Gleichungen (Reell- und komplexwertige Terme, Formelumwandlung; Äquivalenzumformungen). Elementare Geometrie und Trigonometrie (Sätze im rechtwinkeligen Dreieck).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Funktionale Zusammenhänge

Bereich Analysis

Lehrstoff:

Bereich Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge; lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Quadratische Funktion, Potenzfunktionen, Logarithmusfunktion, Exponentialfunktion, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen: Nullstellen, Monotonie; Begriff der Umkehrfunktion.

Bereich Analysis:

Differentialrechnung, Integralrechnung: Ausgewählte Anwendungen aus Natur und Technik.

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2. ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Bereich Biomasseanlagen

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Sonneneinstrahlung (Jahreszeitlicher Verlauf, Einstrahlung auf geneigte Flächen, Potenziale und Nutzung); Solarzelle (Physik der Solarzelle, Herstellverfahren, Typen von Solarzellen, Kennlinien und Betriebsverhalten); Module; Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Komponenten, Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung und -dimensionierung (Kosten, Umwelteffekte, behördliches Bewilligungsverfahren; Montage, Betrieb).

Bereich Biomasseanlagen:

Energieträger Biomasse (Arten und Zusammensetzung biogener Brennstoffe, Potentiale, Qualitätsmerkmale).

Verbrennungsrechnung (Luft-, Rauchgaszusammensetzung, Emissionen).

Feuerungsanlagentypen für Biomasse (Kleinfeuerungsanlagen, mittelgroße- und industrielle Anlagen).

Emissionsmindernde Maßnahmen (Rauchgasreinigung und Wärmerückgewinnung); Wärmeverteilung und hydraulische Systeme; Funktionsweise und Betrieb (Hauptregelkreise, monovalenter und bivalenter Betrieb, Kaskaden); Technologiebewertung (techno-ökonomische Kennzahlen, Wirkungs- und Nutzungsgrad).

Biogasanlagen (Grundlagen der Vergärungstechnik, Hauptkomponenten und Verfahren, Aufbereitung von Biogas, rechtliche Rahmenbedingungen).

Förderungen von Biomasseanlagen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Physiologische Grundlagen der Behaglichkeit; Wärmebedarf eines Gebäudes; Energieausweis; Niedrigenergie- und Passivhauskonzept; Grundlagen solaren Bauens; Wirtschaftlichkeit; Solar Cooling; Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Solarthermische Anlagen:

Thermische Nutzung der Solarenergie; Kollektorbauarten; Speicher; Regelkonzepte; sonstige Komponenten des Solarkreislaufs; Anlagenkonzepte; Anlagenprojektierung (Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung); Wirtschaftlichkeit; Förderungen.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Einsatzbereiche von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen; Energieumwandlungsprozesse der KWK Anwendungen; Konzepte von dezentralen KWK Anlagen (Blockheizkraftwerke) zur Versorgung von Gewerbe, Industrie und Wohngebäuden; Konzepte von zentralen KWK Anlagen zur Versorgung von Gemeinden und Städten; Technologiebewertung (technisch-wirtschaftliche Kennzahlen, Sensibilitätsanalyse) von KWK Anlagen; Förderungen.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Hydrologische und hydraulische Grundlagen; Potenzial; Nutzung; Wehranlagen; Wasserfassung und Abwehr von Wasserinhaltsstoffen; Triebwasserwege; Verschlussorgane.

Turbinen.

Laufkraftwerke; Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke; Kleinstkraftwerke; elektrotechnische Ausrüstung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Windklimatologie; Wind in Bodennähe; Potenziale und Nutzung; mechanischer und elektrischer Aufbau einer Windkraftanlage; Pitch- und Stallregelung; Anlagenkonzepte.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen:

Geothermische Systeme. Kraftwerke (Hot-Dry-Rockverfahren; ORC- und Kalinaprozess). Wärmepumpen (Funktion; Aufbau; Wärmequellen; Auswahl und Dimensionierung der Anlagenkomponenten; Planung von Wärmepumpenanlagen).

TECHNISCHE MECHANIK UND BERECHNUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Thermodynamik

Lehrstoff:

Bereich Wärmeübertragung:

Wärmeleitung; Konvektion; Wärmedurchgang; Wärmestrahlung.

Bereich Thermodynamik:

Ideale Gasgleichung; Zustandsgrößen und Zustandsänderungen; Zustandsdiagramme; Hauptsätze; Kreisprozesse; Zustandsdiagramme; Wasserdampf.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

Lehrstoff:

Bereich Hydromechanik:

Hydrostatischer Druck; hydraulische Kraft- und Wegübersetzung; Auftrieb; Kontinuitätsgleichung; Bernoulli-Gleichung; Berechnung von Druckverlusten.

MASCHINEN UND ANLAGEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsmaschinen

Lehrstoff:

Bereich Arbeitsmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Pumpen, Gebläsen und Verdichtern.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

Lehrstoff:

Bereich Energie und Umwelt:

Kraftwerke (Funktionsweise und Berechnung von Dampfkraftwerken und Pumpenanlagen; Kombi-Anlagen; Gasturbinenkraftwerke; Müllheizkraftwerke; Kernkraftwerke; solarthermische Kraftwerke).

Anlagentechnik (Wasser-Dampfkreislauf; Kesselbau; Feuerungssysteme; Wirbelschichttechnik; Kondensation; Bauarten von Kühlanlagen thermischer Kraftwerke und von Kühltürmen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraftmaschinen

Lehrstoff:

Bereich Kraftmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Dampfturbinen, Gasturbinen und Verbrennungskraftmaschinen.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich). Regelungskonzepte (Stetige und unstetige Regler; digitale Regler). Reglerparametrierung (Stabilität; Anwendung industrieller Regelkreise).

ÖKOLOGIE UND ÖKONOMIE

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Lehrstoff:

Bereich Projektmanagement:

Projektorganisation:

Definition, Ablauf, Struktur, Zeitmanagement, Personalplanung, Ressourcenplanung, Controlling, Dokumentation.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Marketing

Lehrstoff:

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft:

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung; Buchhaltung mit praktischen Übungen an einem ERP-System; Kostenverläufe im Anlagenbau mit Auftragscontrolling.

Wirtschaftlichkeitsrechnung (Statische und dynamische Verfahren).

Bereich Marketing:

Marketing-Kennzahlen; externes und unmittelbares Unternehmensumfeld; Produkt; Preis; Promotion; Distribution.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenrecht

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Lehrstoff:

Bereich Anlagenrecht:

Rechtsgrundlagen; Betriebsanlagenrecht in der Gewerbeordnung; Abfallrecht; Wasserrecht; einschlägige europäische Richtlinien.

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft:

Ökosystemlehre (Funktionsweisen von Ökosystemen und ihren Komponenten; biogeochemische Kreisläufe; Life Cycle Costing (LCC) Bewertung).

Humanökologie (Wechselbeziehung Technik – Umwelt – Gesellschaft; gesellschaftliche Entwicklungen; Veränderungen der Umwelt durch den Menschen; Biodiversität; Klima; Kulturlandschaft; globaler Umweltschutz; Nachhaltigkeitskonzepte und –kriterien).

Bewertung (Ökobilanzen; Nachhaltigkeitsbewertung; Technikfolgenabschätzung).

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting:

Unternehmensführung (Businessplan; Change Management; Risikomanagement; Exportförderung und Finanzierung; Joint Ventures).

Energiecontracting (Grob- und Feinanalyse; Ausschreibungen; technische Maßnahmen; Konsortien; Bankgarantien).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Energiesituation (Energieverbrauch; sektorale Zusammensetzung; Energiesparpotenziale; fossile Energiereserven; technische Potenziale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement).

Organisation der österreichischen und europäischen Energiewirtschaft; Energiemärkte – Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff, Wasser; CO2-Handel; Institutionen zur Erstellung von Energieprognosen; vollsolare Energieversorgung.

Bereich Elektrizitätswirtschaft:

Strommärkte; Marktorganisation; Bilanzgruppen; Tarifgestaltung. Einspeisebedingungen (Marktliberalisierung; Strom als Ware). Sozioökonomische Auswirkungen von Gesetzen und Verordnungen (Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz; Ökostromgesetz).

Ökostrom-Fördermodelle und deren Umsetzung; aktuelle Entwicklungen innerhalb der EU; Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure innerhalb der Ökostrom-Förderung in Österreich.

Grundlagen der Stromkennzeichnung; Bedeutung von Herkunfts- bzw. Stromnachweisen.

Bereich Qualitätsmanagement:

Normung; ISO 9001 und verwandte Normen; Aufbau und Struktur von Managementsystemen; Leistungsstörungen; ISO 14001; EMAS-Verordnung.

COMPUTERUNTERSTÜTZTE PROJEKTENTWICKLUNG

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Konstruktionssystematik

Bereich Projektmanagement

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Technologie der Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Lehrstoff für alle Bereiche:

Projektmanagement:

Projektorganisation mit Projektmanagementtools (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling, Dokumentation); Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung; Maßnahmen der Personalentwicklung; Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Modulen des Feldes Erneuerbare Energietechnologien.

Konstruktionssystematik:

Kostenabschätzung; Präsentation; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen; Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; energietechnische Simulation von Gebäuden; Erstellen von computeruntersten Gebäudesimulationen unter realistischen Bedingungen (Sonnenverlauf und Beschattung).

LABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Messtechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Regelungstechnik

Bereich Elektromagnetismus

Bereich Transformatoren, Motoren und Generatoren

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Bereich Bauelemente

Bereich Digitale Grundschaltungen

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Lehrstoff für alle Bereiche:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstättenlaboratorium“ sowie unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

WERKSTÄTTENLABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Technische Mechanik

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Baukonstruktion

Lehrstoff für alle Bereiche:

Erneuerbare Energien:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von erneuerbaren Energiesystemen; Autarke Energiesysteme und Anlagen; Planung; Inbetriebnahme; Fehleranalyse; Auswertung und Dokumentation; Elektromobilität.

Steuerungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen.

CNC-Technik:

Programmierung und Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Bauphysik:

Messungen an Baukörpern und Baukonstruktion.

GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Leistungselektronik

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Leistungsanpassung; Berechnung von linearen Netzwerken mittels einfacher Methoden; temperaturabhängige Widerstände).

Wechselstromtechnik (Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke; Zeigerdiagramme; Leistungsbegriffe.

Bereich Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Bauelemente, Schaltverhalten; Grundfunktionen von Stromrichtern – Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten; Ungesteuerte Gleichrichter).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

Lehrstoff:

Bereich Installationstechnik:

Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften (TAEV), Stand und Regeln der Technik, Netzsysteme, Schutzarten, Schutzpyramide, Leitungsschutz, Erdung, Blitzschutz, Haus- und Gewerbeinstallation.

MESSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Grundbegriffe (Messprinzipien; Messabweichung; Auflösung; Empfindlichkeit; Messbereichserweiterung; Statistik; Kennwerte von Wechselgrößen).

Messung elektrischer Größen (Widerstand; Impedanz; Strom; Spannung; Frequenz; Phasenwinkel; Leistung; Arbeit).

Analoge und digitale Messgeräte (Multimeter; Aufbau und Kenngrößen; Oszilloskop; Aufbau und Kenngrößen; Funktionsweise).

Messverstärker (Kenngrößen; Messwandler).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

Lehrstoff:

Bereich Sensoren:

Sensorik (Messkette; Normsignale; Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

GRUNDLAGEN DES MASCHINENBAUS

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Mechanik

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffkunde:

Werkstoffe in der Elektrotechnik (Eisen, Metalle, Nichtmetalle – Isolierstoffe, Kunststoffe). Spanende und spanlose Formgebung.

Verbindungstechnik (Lösbare Verbindungen, nicht lösbare Verbindungen, bedingt lösbare Verbindungen).

Bereich Mechanik:

Grundlagen der Mechanik (Statik – einfache Kraftsysteme, Drehmoment, Gleichgewichtsbedingungen, Reibung; Kinetik – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad bei geradliniger und drehender Bewegung, Trägheit, Energiesatz, Impulssatz, Drallsatz; einfache mechanische Berechnungen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Lehrstoff:

Bereich Festigkeitslehre:

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten; einfache Festigkeitsberechnungen). Maschinenelemente (Wellen, Lager, Getriebe, Tragkonstruktionen).

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik:

Computerarbeitsplatz (Arbeitsumgebung; Fachbegriffe; Rechnerarchitektur; Betriebssysteme; Dienstprogramme). Internet (Informationsbeschaffung und Kommunikation; Sicherheitsaspekte). Hardware (Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken; Leistungsmerkmale).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bürosoftware

Lehrstoff:

Bereich Bürosoftware:

Bürosoftware (Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Diagrammerstellung, Automatisierung mit Hilfe von Makros). Präsentationsprogramm (Grundlagen; gestalterische Grundelemente; Layout).

COMPUTERUNTERSTÜTZTES KONSTRUIEREN

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Dreidimensionales Konstruieren

Bereich Projektorientiertes Modellieren (BIM- Building Information Modeling)

Lehrstoff für alle Bereiche:

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Einführung in Industriesoftware zur Projektentwicklung auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik.

Konstruktionssystematik:

Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Einführung in eine computerunterstützte, dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Objekten.

Erstellung eines dreidimensionalen Gebäudemodels mit Hilfe eines BIM-orientierten Zeichenprogrammes.

Überführung der Gebäudedaten bzw. des Gebäudemodels, durch verschiedene Programmschnittstellen (zB IFC), in andere Programme zur Weiterbearbeitung.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Lehrstoff:

Bereich Werkstättenbetrieb:

Gruppenübergreifende Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung, allgemeine Unfallverhütung; Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen; Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe; Umsetzung einfacher Werkzeichnungen; Messen.

Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge und duroplastischer Faserverbundwerkstoffe; Schweiß-, Gießharz- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung.

Aktuelle Verbindungstechniken in der Elektrotechnik und der Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elektrischen und elektronischen Bauelementen; Aufbau einfacher Schaltungen; Strom- und Spannungsmessung an elektrischen Komponenten.

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher Elektroinstallationen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen; Messungen an elektrischen Verbrauchern.

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung; Arbeitsaufträge; Vor- und Nachkalkulation; Werkstattzeichnungen; Beschaffungswesen; Führung praxisüblicher Dateien; Lagerhaltung.

Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen; Leiterplattenfertigung; Fehlersuche und –behebung. Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Steuerungen.

Elektrische und elektronische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen; Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen.

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen; Leistungselektronik.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Ausbildungsschwerpunkte Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2. B.1 Energiesysteme ENERGIESYSTEME

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld. Kapazität).

Magnetisches Feld (Magnetische Größen und Gesetze; Ferromagnetismus; Induktionsvorgänge; Induktivität; Kräfte im Magnetfeld; Magnetische Kreise).

Gleichstromtechnik (Analyse von linearen Netzwerken mittels Ersatzquellen und Transformationen). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Wechselstromtechnik (Ortskurve; Resonanz; Blindleistungskompensation).

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze; Leistungen; Lastzustände; Blindleistungskompensation).

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten).

Leistungsschildangaben (Transformatoren; elektrische Maschinen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Leistungselektronik

Bereich Transformator

Bereich Motoren und Generatoren

Lehrstoff:

Bereich Leistungselektronik:

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter).

Bereich Transformator:

Transformator (Aufbau und Wirkungsweise eines Transformators; Bauformen; Betriebsverhalten). Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung. Drehstromtransformator (Schaltzeichen; Schaltgruppen; Leistungsschild).

Bereich Motoren und Generatoren:

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen; Betriebsverhalten von Gleichstrommaschinen). Asynchronmaschine (Drehfeld, Drehstromwicklungen; Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen; Betriebsverhalten; Stromortskurve; Ersatzschaltbild; Asynchrongenerator, doppelt gespeister Asynchrongenerator; Leistungsschild).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Leistungselektronik

Lehrstoff:

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik:

Aufbau; Einsatzbereiche; Kennwerte von Kabeln und Freileitungen. Prinzipien und Kennwerte von Schaltanlagen, Schaltgeräten und Schaltvorgängen.

Bereich Motoren und Generatoren:

Synchronmaschine (Aufbau und Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation; Leistungsschild; Generatorbetrieb).

Bereich Leistungselektronik:

Netzgeführte gesteuerte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter. Frequenzumrichter – Spannungszwischenkreisumrichter).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

Lehrstoff:

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Verbund- und Inselbetrieb (Netztopologie; Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Intelligente Stromnetze (Komponenten; Auswirkungen und Gegenmaßnahmen dezentraler Einspeisung; Demand-Side- und Supply-Side-Management).

Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche, Leistungsvermögen, Verfügbarkeit). Virtuelle Kraftwerke. Stromversorgung Österreichs zu100% mit Erneuerbaren Energieträgern.

ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN — VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Funktionsweise von Wechselrichtern, Wechselrichtertypen, Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Wechselrichtertypen, Konzepte für PV-Großkraftwerke, Blitzschutz bei PV-Anlagen, Investitions- und Tarifförderung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

Lehrstoff:

Bereich Biomasseanlagen:

Wärmebedarfserhebung und Lastganganalyse, mathematisches Modell nach Sochinsky.

Anlagenauslegung für Biomasse-Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkessel (Energie und Leistungsdaten); Integration von Kurz- und Langzeitwärmespeichern; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse Gesamtkonzept.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Anlagentechnik der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK); dezentrale und zentrale KWKK Konzepte; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse; Gesamtkonzept.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Planung von Wasserkraftanlagen; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Physik der Windenergienutzung; mechanischer Aufbau; Anlagenkonzepte; Kleinwindkraftanlagen.

Anschluss an das elektrische Netz; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren; Windkraftanlagen im Netzbetrieb; Kleinwindkraftanlagen.

PERSONALMANAGEMENT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Teamentwicklung

Lehrstoff:

Bereich Teamentwicklung:

Kommunikationsstrukturen im Team, faire und unfaire Kommunikationsstrategien, Moderation von Teambesprechungen; Unterscheidung Gruppe/Team, vom Auftrag zum Ergebnis; Team- und Gruppenprozesse; Rollen und Positionen, Selbsterfahrung und Reflexion des eigenen Kooperationsverhaltens, Selbstbild/Fremdbild; Kriterien für Feedback, Potenzialanalyse.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation und Präsentation

Lehrstoff:

Bereich Kommunikation und Präsentation:

Gesprächsarten; Gesprächsregeln; strukturierte Gesprächsführung, Veranstaltungsmoderation, Coachinggespräche; Konfliktarten, Methoden einer positiven Konfliktkultur.

Planung, Durchführung und Analyse von Präsentationen im Berufsfeld Erneuerbare Energien; Videoanalysen; Feedback und Umsetzungsstrategien.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Personalführung

Lehrstoff:

Bereich Personalführung:

Möglichkeiten und Wirkung von Selbstführung; Führungsmodelle, Führungsaufgaben; Führungsstile; Motivationsstrategien; Konfliktmanagement, Diversität; verschiedene Formen des Mitarbeitendengesprächs.

ENERGIEWIRTSCHAFT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Lehrstoff:

Bereich Ökologie:

Ökologische Kreisläufe; Nachhaltigkeit; Umweltethik.

Natürliche Potentiale; Energieverbrauch; Energiesparpotentiale; technische Potentiale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Ökologische Aspekte der Energieumwandlung; Landschafts- und Umweltschutz.

Energiebereitstellung (konventionell, erneuerbar).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Umweltrelevante Kosten; Preissituation der Energieträger; Wirtschaftlichkeitsrechnung. Organisation der österreichischen und der europäischen Energiewirtschaft.

Einführung in die Wirtschaftlichkeitsrechnung; statische Verfahren (Gewinnvergleichsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung) und dynamische Verfahren (Kapitalwertberechnung, dynamische Amortisation, interner Zinssatz).

Volkswirtschaftliche Aspekte der Erneuerbaren Energien; Energiemanagement; Märkte für Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff und Wasser.

DIGITAL- UND STEUERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolesche Algebra; Zahlensysteme; Codes; Schaltnetze, Schaltwerke.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)-Hardware: Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie; Softwareentwicklung.

B.2 Energieeffizienz ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIE – ENERGIEEFFIZIENZ

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Lehrstoff:

Bereich Niederspannungstechnik:

Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz; Erdung; Überspannungs- und Blitzschutz). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation). Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten; Ziele).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Industrieller Umweltschutz

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Bauformen und Baugrößen von elektrischen Maschinen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten; Verluste; Kühlung.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling; Stoffstromanalyse; sekundäre Roh- und Brennstoffe.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Wasserstofftechnologie

Bereich Industrieller Umweltschutz

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten; Wechselrichten; Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter; Wechselstrom- u. Drehstromsteller). Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter). Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter – Pulsumrichter).

Bereich Wasserstofftechnologie:

Wasserstoff als Energieträger; Erzeugung; Transport und Lagerung; stationäre und mobile Anwendungen von Brennstoffzellen.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Entsorgungslogistik; Recyclingnetzwerke; Recyclingtechnik.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolsche Algebra; Zahlensysteme; Codes. Schaltnetze, Schaltwerke, Automaten. Entwurfsmethoden (KNF, DNF, KVD, Zustandsdiagramm).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Programmierung (Arten der SPS-Programmierung; einfache SPS-Programme).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (hydraulische, thermische und elektrische Strecken, Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Komponenten (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich).

BAUKONSTRUKTION

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bausysteme; Tragsysteme; Bauabläufe.

Bereich Baustoffe:

Baustoffe (Ziegel, Beton, Holz, Stahl); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Gründungen; tragende Strukturen (Wände).

Bereich Bauphysik:

Raumklima und Behaglichkeit; physikalische und chemische Kenngrößen; bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Darstellung und Planung:

Einsatz erforderlicher Hilfsmittel und Werkzeuge; normgerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Life Cicle Costing (LCC) Bewertung.

Bereich Baustoffe:

Dämmstoffe (synthetische, organische und anorganisch); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Tragende Strukturen (Decken); Holzkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau:

Gebäudetechnik; Installationstechnik; nachhaltige Heizungs- und Lüftungssysteme.

Bereich Bauphysik:

Bauphysikalische Prüfmethoden; Energieeffizienz und Ökologie; Übersicht Energieausweis; Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten (U-Wert); Heiz- und Kühllastberechnung.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Abschlüsse (Fenster, Türen); Sonnenschutz.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Fassadenstrukturen; Sanierung von Fassaden und Gebäudestrukturen.

Bereich Technischer Ausbau:

Elektro- und Regeltechnik.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Standardsoftware (Grundlagen; einfache Programmieraufgaben).

Grundlagen der Programmierung (Kontrollstrukturen; einfache Datentypen).

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Algorithmus (Trennung Algorithmus – Programmierung – Codierung; schrittweise Verfeinerung; Darstellung von Algorithmen).

Systemprogramme (Interpreter; Compiler; Fehlerarten).

Modularisierung (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe mit den jeweiligen Übergabeparametern).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

Betriebssysteme (Aufbau und Aufgaben von Betriebssystemen; Benutzerverwaltung; Prozessverwaltung; Speicherverwaltung; Dateiverwaltung; Benutzerschnittstellen).

Netztopologien und Übertragungsmedien (Netzwerkkomponenten; Technologien und Zugriffsverfahren).

Schichtenmodelle (Aufbau; Zielsetzung und Positionierung diverser Protokolle).

Netzwerk – Betriebssysteme (Client-Server-Systeme; Peer-to-Peer Netze; Benutzerverwaltung; Ressourcenverwaltung; Authentifizierung; Netzwerkdienste).

TCP/IP Protokoll-Suite (Eigenschaften von TCP/IP; IP-Adressierung; Protokollschichten; Dienste und Applikationen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Lehrstoff:

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Programmentwicklung (Methoden des Softwareentwurfes).

Ereignisgesteuerte Programme (Programmierung mit grafischer Benutzeroberfläche; Ausnahmebedingungen; Datenströme).

Dateiverarbeitung (Ein-/Ausgabe).

Objektorientierte Programmierung – Grundlagen (Objekte; Methoden; Eigenschaften; Objektbeziehungen).

Logische Strukturierung von LANs (Konzepte und Komponenten).

WAN Technologien (Komponenten und Dienste; Konfiguration).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

Netzwerksicherheit (Aufgaben; Konzepte; Lösungen).

Datensicherheit (Sicherheits-, Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme).

Internetdienste (Beschreibung; Wartung).

Netzwerkarchitektur (Örtlich verteilte Client/Server-Architekturen).

Kommunikation über öffentliche Netze (Verbindung von lokalen Netzen; Einbindung entfernter Benutzer).

Mobile Kommunikation (Konzepte; Geräte; Protokolle).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Datenbanken (Relationale Datenbanken; Tabellen; Abfragen; Formulare; Berichte).

Multimedia (Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video; Grundlagen der Bildbearbeitung; Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten).

Datenmodelle (Grundlagen der Datenmodellierung; Darstellungsformen).

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Sprachen (Datendefinition; Datenverwaltung und Datenabfrage).

Datenbanksysteme (Architektur; Sicherheit; Zuverlässigkeit).

Bereich Industrieinformatik:

Mikroprozessorsysteme (Architektur; Busse; Peripherie; Programmierung).

Echtzeitbetriebssysteme (Architektur; Multitasking; Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Lehrstoff:

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DB-Programmen; Benutzerführung; Reportgenerierung; genormte DB- Schnittstellen).

Wissensmanagement (Data Mining; Data Warehouse).

Datenbank – Administration (Data-Dictionary; Benutzerverwaltung; Archivierung).

Betriebliche Informationssysteme (Architektur, Modellierung von Geschäftsprozessen; Beschreibungssichten – Daten, Funktionen, Ressourcen; Beschreibungsebenen – Fachkonzept, Datenverarbeitungskonzept, Implementierung; Teamorientierte Informationssysteme; Beschaffung.

Unternehmensexterne Prozesse (Kunden- und Lieferantenbeziehungen, zB business-to-consumer, business-to-business, eCommerce).

Elektronischer Geschäftsverkehr (Konzepte; Realisierung; Sicherheitsaspekte).

Verteilte Systeme (Aspekte örtlich verteilter Funktionen und Daten; Datenformate und Interfacing).

Bereich Industrieinformatik:

Steuerungstechnik (Vernetzte Strukturen; Programmiersprachen; Entwurfsmethoden; Dokumentation).

Informationstechnische Systeme und Komponenten für Produktion und Logistik (Prozessleitsysteme; Fertigungsleitsysteme; Architektur; Komponenten und Netzwerke).

Echtzeitkommunikation (Feldbusse; Prozessbusse; Verteilte Systeme; Quality of Service).

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4. ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Solarthermische Anlagen

Lehrstoff:

Bereich Solarthermische Anlagen:

Thermische Nutzung der Solarenergie; Kollektorbauarten; Speicher; Regelkonzepte; sonstige Komponenten des Solarkreislaufs; Anlagenkonzepte; Anlagenprojektierung (Schwimmbadheizung, Warmwasserbereitung und Teilsolarer Raumheizung); Wirtschaftlichkeit; Förderungen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Physiologische Grundlagen der Behaglichkeit; Wärmebedarf eines Gebäudes; Energieausweis; Niedrigenergie- und Passivhauskonzept; Grundlagen solaren Bauens; Wirtschaftlichkeit; Solar Cooling; Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Sonneneinstrahlung (Jahreszeitlicher Verlauf, Einstrahlung auf geneigte Flächen, Potenziale und Nutzung); Solarzelle (Physik der Solarzelle, Herstellverfahren, Typen von Solarzellen, Kennlinien und Betriebsverhalten); Module; Autarke und netzgekoppelte Photovoltaikanlagen (Komponenten, Anlagenkonzepte, Betriebsverhalten, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen); Anlagenplanung und –dimensionierung (Kosten, Umwelteffekte, behördliches Bewilligungsverfahren; Montage, Betrieb).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

Lehrstoff:

Bereich Biomasseanlagen:

Energieträger Biomasse (Arten und Zusammensetzung biogener Brennstoffe, Potentiale, Qualitätsmerkmale).

Verbrennungsrechnung (Luft-, Rauchgaszusammensetzung, Emissionen).

Feuerungsanlagentypen für Biomasse (Kleinfeuerungsanlagen, mittelgroße- und industrielle Anlagen).

Emissionsmindernde Maßnahmen (Rauchgasreinigung und Wärmerückgewinnung); Wärmeverteilung und hydraulische Systeme; Funktionsweise und Betrieb (Hauptregelkreise, monovalenter und bivalenter Betrieb, Kaskaden); Technologiebewertung (techno-ökonomische Kennzahlen, Wirkungs- und Nutzungsgrad).

Biogasanlagen (Grundlagen der Vergärungstechnik, Hauptkomponenten und Verfahren, Aufbereitung von Biogas, rechtliche Rahmenbedingungen).

Förderungen von Biomasseanlagen.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Einsatzbereiche von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen; Energieumwandlungsprozesse der KWK Anwendungen; Konzepte von dezentralen KWK Anlagen (Blockheizkraftwerke) zur Versorgung von Gewerbe, Industrie und Wohngebäuden; Konzepte von zentralen KWK Anlagen zur Versorgung von Gemeinden und Städten; Technologiebewertung (technisch-wirtschaftliche Kennzahlen, Sensibilitätsanalyse) von KWK Anlagen; Förderungen.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Hydrologische und hydraulische Grundlagen; Potenzial; Nutzung; Wehranlagen; Wasserfassung und Abwehr von Wasserinhaltsstoffen; Triebwasserwege; Verschlussorgane.

Turbinen.

Laufkraftwerke; Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke; Kleinstkraftwerke; elektrotechnische Ausrüstung.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Windklimatologie; Wind in Bodennähe; Potenziale und Nutzung; mechanischer und elektrischer Aufbau einer Windkraftanlage; Pitch- und Stallregelung; Anlagenkonzepte.

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen:

Geothermische Systeme. Kraftwerke (Hot-Dry-Rockverfahren; ORC- und Kalinaprozess). Wärmepumpen (Funktion; Aufbau; Wärmequellen; Auswahl und Dimensionierung der Anlagenkomponenten; Planung von Wärmepumpenanlagen).

TECHNISCHE MECHANIK UND BERECHNUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeübertragung

Bereich Thermodynamik

Lehrstoff:

Bereich Wärmeübertragung:

Wärmeleitung; Konvektion; Wärmedurchgang; Wärmestrahlung.

Bereich Thermodynamik:

Ideale Gasgleichung; Zustandsgrößen und Zustandsänderungen; Zustandsdiagramme; Hauptsätze; Kreisprozesse; Zustandsdiagramme; Wasserdampf.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Hydromechanik

Lehrstoff:

Bereich Hydromechanik:

Hydrostatischer Druck; hydraulische Kraft- und Wegübersetzung; Auftrieb; Kontinuitätsgleichung; Bernoulli-Gleichung; Berechnung von Druckverlusten.

MASCHINEN UND ANLAGEN

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Arbeitsmaschinen

Lehrstoff:

Bereich Arbeitsmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Pumpen, Gebläsen und Verdichtern.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energie und Umwelt

Lehrstoff:

Bereich Energie und Umwelt:

Kraftwerke (Funktionsweise und Berechnung von Dampfkraftwerken und Pumpenanlagen; Kombi-Anlagen; Gasturbinenkraftwerke; Müllheizkraftwerke; Kernkraftwerke; solarthermische Kraftwerke).

Anlagentechnik (Wasser-Dampfkreislauf; Kesselbau; Feuerungssysteme; Wirbelschichttechnik; Kondensation; Bauarten von Kühlanlagen thermischer Kraftwerke und von Kühltürmen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraftmaschinen

Lehrstoff:

Bereich Kraftmaschinen:

Modellgesetze; Kennzahlen; Kennfelder; Betriebsverhalten; Aufbau; konstruktive Ausführung und Berechnung von Dampfturbinen, Gasturbinen und Verbrennungskraftmaschinen.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich). Regelungskonzepte (Stetige und unstetige Regler; digitale Regler). Reglerparametrierung (Stabilität; Anwendung industrieller Regelkreise).

ÖKOLOGIE UND ÖKONOMIE

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektmanagement

Lehrstoff:

Projektorganisation:

Definition, Ablauf, Struktur, Zeitmanagement, Personalplanung, Ressourcenplanung, Controlling, Dokumentation.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Marketing

Lehrstoff:

Bereich Marketing:

Marketing-Kennzahlen; externes und unmittelbares Unternehmensumfeld; Produkt; Preis; Promotion; Distribution.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Lehrstoff:

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft:

Ökosystemlehre (Funktionsweisen von Ökosystemen und ihren Komponenten; biogeochemische Kreisläufe; Life Cycle Costing (LCC) Bewertung).

Humanökologie (Wechselbeziehung Technik – Umwelt – Gesellschaft; gesellschaftliche Entwicklungen; Veränderungen der Umwelt durch den Menschen; Biodiversität; Klima; Kulturlandschaft; globaler Umweltschutz; Nachhaltigkeitskonzepte und –kriterien).

Bewertung (Ökobilanzen; Nachhaltigkeitsbewertung; Technikfolgenabschätzung).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Lehrstoff:

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting:

Unternehmensführung (Businessplan; Change Management; Risikomanagement; Exportförderung und Finanzierung; Joint Ventures).

Energiecontracting (Grob- und Feinanalyse; Ausschreibungen; technische Maßnahmen; Konsortien; Bankgarantien).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenrecht

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Lehrstoff:

Bereich Anlagenrecht:

Rechtsgrundlagen; Betriebsanlagenrecht in der Gewerbeordnung; Abfallrecht; Wasserrecht; einschlägige europäische Richtlinien.

Bereich Energiewirtschaft:

Energiesituation (Energieverbrauch; sektorale Zusammensetzung; Energiesparpotenziale; fossile Energiereserven; technische Potenziale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement).

Organisation der österreichischen und europäischen Energiewirtschaft; Energiemärkte (Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff, Wasser); CO2-Handel; Institutionen zur Erstellung von Energieprognosen; vollsolare Energieversorgung.

Bereich Elektrizitätswirtschaft:

Strommärkte; Marktorganisation; Bilanzgruppen; Tarifgestaltung. Einspeisebedingungen (Marktliberalisierung; Strom als Ware). Sozioökonomische Auswirkungen von Gesetzen und Verordnungen: Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz; Ökostromgesetz.

Ökostrom-Fördermodelle und deren Umsetzung; aktuelle Entwicklungen innerhalb der EU; Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure innerhalb der Ökostrom-Förderung in Österreich.

Grundlagen der Stromkennzeichnung; Bedeutung von Herkunfts- bzw. Stromnachweisen.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Lehrstoff:

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft:

Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung; Buchhaltung mit praktischen Übungen an einem ERP-System; Kostenverläufe im Anlagenbau mit Auftragscontrolling.

Wirtschaftlichkeitsrechnung (Statische und dynamische Verfahren).

Bereich Qualitätsmanagement:

Normung; ISO 9001 und verwandte Normen; Aufbau und Struktur von Managementsystemen; Leistungsstörungen; ISO 14001; EMAS-Verordnung.

COMPUTERUNTERSTÜTZTE PROJEKTENTWICKLUNG

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Konstruktionssystematik

Bereich Projektmanagement

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Bereich Biomasseanlagen

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Technologie der Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Betrieb von Wind- und Wasserkraftanlagen

Bereich Geothermie und Wärmepumpenanlagen

Bereich Naturwissenschaften, Umwelt und Gesellschaft

Bereich Anlagenbauspezifische Betriebswirtschaft

Bereich Unternehmensführung und Energiecontracting

Bereich Energiewirtschaft

Bereich Elektrizitätswirtschaft

Bereich Qualitätsmanagement

Lehrstoff für alle Bereiche:

Projektmanagement:

Projektorganisation mit Projektmanagementtools (Definition, Ablauf und Struktur, Controlling, Dokumentation); Aufgaben der Projektleitung und Maßnahmen der Projektsteuerung; Maßnahmen der Personalentwicklung; Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Modulen des Feldes Erneuerbare Energietechnologien.

Konstruktionssystematik:

Kostenabschätzung; Präsentation; Erstellung von Projektunterlagen und technischen Dokumentationen; Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; energietechnische Simulation von Gebäuden; Erstellen von computeruntersten Gebäudesimulationen unter realistischen Bedingungen (Sonnenverlauf und Beschattung).

LABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Elektrische Energiesysteme

Bereich Messtechnik

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Bereich Regelungstechnik

Bereich Elektromagnetismus

Bereich Transformatoren, Motoren und Generatoren

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Elektrische Antriebssysteme

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

Bereich Bauelemente

Bereich Digitale Grundschaltungen

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Solarthermische Anlagen

Bereich Photovoltaik

Lehrstoff für alle Bereiche:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Bereichen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstättenlaboratorium“ sowie unter besonderer Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

WERKSTÄTTENLABORATORIUM

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Bereich Erneuerbare Energietechnologien

Bereich Automatisierungstechnik

Bereich Technische Mechanik

Bereich Maschinen und Anlagen

Bereich Baukonstruktion

Lehrstoff für alle Bereiche:

Erneuerbare Energien:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von erneuerbaren Energiesystemen; Autarke Energiesysteme und Anlagen; Planung; Inbetriebnahme; Fehleranalyse; Auswertung und Dokumentation; Elektromobilität.

Steuerungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Steuerungen.

CNC-Technik:

Programmierung und Fertigung mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Bauphysik:

Messungen an Baukörpern und Baukonstruktion.

GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Leistungselektronik

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Leistungsanpassung; Berechnung von linearen Netzwerken mittels einfacher Methoden; temperaturabhängige Widerstände).

Wechselstromtechnik (Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke; Zeigerdiagramme; Leistungsbegriffe.

Bereich Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Bauelemente, Schaltverhalten; Grundfunktionen von Stromrichtern – Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten; Ungesteuerte Gleichrichter).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

Lehrstoff:

Bereich Installationstechnik:

Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften (TAEV), Stand und Regeln der Technik, Netzsysteme, Schutzarten, Schutzpyramide, Leitungsschutz, Erdung, Blitzschutz, Haus- und Gewerbeinstallation.

MESSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Grundbegriffe (Messprinzipien; Messabweichung; Auflösung; Empfindlichkeit; Messbereichserweiterung; Statistik; Kennwerte von Wechselgrößen).

Messung elektrischer Größen (Widerstand; Impedanz; Strom; Spannung; Frequenz; Phasenwinkel; Leistung; Arbeit).

Analoge und digitale Messgeräte (Multimeter; Aufbau und Kenngrößen; Oszilloskop; Aufbau und Kenngrößen; Funktionsweise).

Messverstärker (Kenngrößen; Messwandler).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Sensoren

Lehrstoff:

Bereich Sensoren:

Sensorik (Messkette; Normsignale; Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messtechnik (Hard- und Software).

GRUNDLAGEN DES MASCHINENBAUS

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffkunde

Bereich Mechanik

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffkunde:

Werkstoffe in der Elektrotechnik (Eisen, Metalle, Nichtmetalle – Isolierstoffe, Kunststoffe). Spanende und spanlose Formgebung.

Verbindungstechnik (Lösbare Verbindungen, nicht lösbare Verbindungen, bedingt lösbare Verbindungen).

Bereich Mechanik:

Grundlagen der Mechanik (Statik – einfache Kraftsysteme, Drehmoment, Gleichgewichtsbedingungen, Reibung; Kinetik – Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad bei geradliniger und drehender Bewegung, Trägheit, Energiesatz, Impulssatz, Drallsatz; einfache mechanische Berechnungen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeitslehre

Lehrstoff:

Bereich Festigkeitslehre:

Festigkeitslehre (Beanspruchungsarten; einfache Festigkeitsberechnungen). Maschinenelemente (Wellen, Lager, Getriebe, Tragkonstruktionen).

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Betriebsinformatik:

Computerarbeitsplatz (Arbeitsumgebung; Fachbegriffe; Rechnerarchitektur; Betriebssysteme; Dienstprogramme). Internet (Informationsbeschaffung und Kommunikation; Sicherheitsaspekte). Hardware (Hardware-Komponenten und ihr Zusammenwirken; Leistungsmerkmale).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bürosoftware

Lehrstoff:

Bereich Bürosoftware:

Bürosoftware (Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Diagrammerstellung, Automatisierung mit Hilfe von Makros). Präsentationsprogramm (Grundlagen; gestalterische Grundelemente; Layout).

COMPUTERUNTERSTÜTZTES KONSTRUIEREN

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Bereich Baugruppengestaltung, Normen und CAD

Bereich Dreidimensionales Konstruieren

Bereich Projektorientiertes Modellieren (BIM- Building Information Modeling)

Lehrstoff für alle Bereiche:

Gegenstandsübergreifende Projekte und Studien aus den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.

Einführung in Industriesoftware zur Projektentwicklung auf dem Gebiet der Elektroinstallationstechnik.

Konstruktionssystematik:

Einführung in 3D und BIM (Building Information Modeling) unterstütztes Konstruieren; Erstellen von Gebäudestrukturen und 3D-Darstellung.

Einführung in eine computerunterstützte, dreidimensionale Darstellung von Gebäuden und Objekten.

Erstellung eines dreidimensionalen Gebäudemodels mit Hilfe eines BIM-orientierten Zeichenprogrammes.

Überführung der Gebäudedaten bzw. des Gebäudemodels, durch verschiedene Programmschnittstellen (zB IFC), in andere Programme zur Weiterbearbeitung.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstättenbetrieb

Lehrstoff:

Bereich Werkstättenbetrieb:

Gruppenübergreifende Einführung in den Werkstättenbetrieb, die Werkstättenordnung, allgemeine Unfallverhütung; Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen; Führung von Aufzeichnungen und Arbeitsprotokollen.

Manuelle Fertigkeiten der Werkstoffbearbeitung; grundlegende maschinelle Bearbeitung facheinschlägiger Werkstoffe; Umsetzung einfacher Werkzeichnungen; Messen.

Verarbeitung thermoplastischer Halbzeuge und duroplastischer Faserverbundwerkstoffe; Schweiß-, Gießharz- und Klebetechnik; Oberflächenbehandlung.

Aktuelle Verbindungstechniken in der Elektrotechnik und der Elektronik; Bauformen und Kennzeichnung von elektrischen und elektronischen Bauelementen; Aufbau einfacher Schaltungen; Strom- und Spannungsmessung an elektrischen Komponenten.

Aufbau, Inbetriebnahme und Funktionsprüfung einfacher Elektroinstallationen unter Beachtung der elektrischen und mechanischen Schutzmaßnahmen; Messungen an elektrischen Verbrauchern.

Rechnerunterstützte Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung; Arbeitsaufträge; Vor- und Nachkalkulation; Werkstattzeichnungen; Beschaffungswesen; Führung praxisüblicher Dateien; Lagerhaltung.

Aufbau und Inbetriebnahme von elektronischen Schaltungen; Leiterplattenfertigung; Fehlersuche und –behebung. Aufbau, Inbetriebnahme und Prüfung von Steuerungen.

Elektrische und elektronische Betriebsmittel fachgerecht einsetzen und überprüfen; Schalt- und Installationspläne lesen und umsetzen.

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen; Leistungselektronik.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Ausbildungsschwerpunkte Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4. B.1 Energiesysteme ENERGIESYSTEME

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrostatischen Feld. Kapazität).

Magnetisches Feld (Magnetische Größen und Gesetze; Ferromagnetismus; Induktionsvorgänge; Induktivität; Kräfte im Magnetfeld; Magnetische Kreise).

Wechselstromtechnik (Ortskurve; Resonanz; Blindleistungskompensation).

Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze; Leistungen; Lastzustände; Blindleistungskompensation).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Analyse von linearen Netzwerken mittels Ersatzquellen und Transformationen). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten).

Leistungsschildangaben (Transformatoren; elektrische Maschinen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Leistungselektronik

Bereich Transformator

Bereich Motoren und Generatoren

Lehrstoff:

Bereich Leistungselektronik:

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter).

Bereich Transformator:

Transformator (Aufbau und Wirkungsweise eines Transformators; Bauformen; Betriebsverhalten). Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung. Drehstromtransformator (Schaltzeichen; Schaltgruppen; Leistungsschild).

Bereich Motoren und Generatoren:

Gleichstrommaschine (Aufbau und Schaltungen; Betriebsverhalten von Gleichstrommaschinen). Asynchronmaschine (Drehfeld, Drehstromwicklungen; Aufbau von Ständer, Läufer und Wicklungen; Betriebsverhalten; Stromortskurve; Ersatzschaltbild; Asynchrongenerator, doppelt gespeister Asynchrongenerator; Leistungsschild).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

Bereich Motoren und Generatoren

Bereich Leistungselektronik

Lehrstoff:

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik:

Aufbau; Einsatzbereiche; Kennwerte von Kabeln und Freileitungen. Prinzipien und Kennwerte von Schaltanlagen, Schaltgeräten und Schaltvorgängen.

Bereich Motoren und Generatoren:

Synchronmaschine (Aufbau und Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation; Leistungsschild; Generatorbetrieb).

Bereich Leistungselektronik:

Netzgeführte gesteuerte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter. Frequenzumrichter – Spannungszwischenkreisumrichter).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrische Energiesysteme

Lehrstoff:

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Verbund- und Inselbetrieb (Netztopologie; Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung).

Intelligente Stromnetze (Komponenten; Auswirkungen und Gegenmaßnahmen dezentraler Einspeisung; Demand-Side- und Supply-Side-Management).

Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche, Leistungsvermögen, Verfügbarkeit). Virtuelle Kraftwerke. Stromversorgung Österreichs zu100% mit Erneuerbaren Energieträgern.

ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIEN — VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Photovoltaik

Lehrstoff:

Bereich Photovoltaik:

Funktionsweise von Wechselrichtern, Wechselrichtertypen, Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Wechselrichtertypen, Konzepte für PV-Großkraftwerke, Blitzschutz bei PV-Anlagen, Investitions- und Tarifförderung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Biomasseanlagen

Lehrstoff:

Bereich Biomasseanlagen:

Wärmebedarfserhebung und Lastganganalyse, mathematisches Modell nach Sochinsky.

Anlagenauslegung für Biomasse-Grundlast, Mittellast, Spitzenlastkessel (Energie und Leistungsdaten); Integration von Kurz- und Langzeitwärmespeichern; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse Gesamtkonzept.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung

Bereich Wasserkraftanlagen

Lehrstoff:

Bereich Kraft-Wärme-Kopplung:

Anlagentechnik der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK); dezentrale und zentrale KWKK Konzepte; Wirtschaftlichkeitsbewertung und Sensibilitätsanalyse; Gesamtkonzept.

Bereich Wasserkraftanlagen:

Planung von Wasserkraftanlagen; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Windkraftanlagen

Lehrstoff:

Bereich Windkraftanlagen:

Physik der Windenergienutzung; mechanischer Aufbau; Anlagenkonzepte; Kleinwindkraftanlagen.

Anschluss an das elektrische Netz; Kosten; Umwelteffekte; behördliches Bewilligungsverfahren; Windkraftanlagen im Netzbetrieb; Kleinwindkraftanlagen.

PERSONALMANAGEMENT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Teamentwicklung

Lehrstoff:

Bereich Teamentwicklung:

Kommunikationsstrukturen im Team, faire und unfaire Kommunikationsstrategien, Moderation von Teambesprechungen; Unterscheidung Gruppe/Team, vom Auftrag zum Ergebnis; Team- und Gruppenprozesse; Rollen und Positionen, Selbsterfahrung und Reflexion des eigenen Kooperationsverhaltens, Selbstbild/Fremdbild; Kriterien für Feedback, Potenzialanalyse.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kommunikation und Präsentation

Lehrstoff:

Bereich Kommunikation und Präsentation:

Gesprächsarten; Gesprächsregeln; strukturierte Gesprächsführung, Veranstaltungsmoderation, Coachinggespräche; Konfliktarten, Methoden einer positiven Konfliktkultur.

Planung, Durchführung und Analyse von Präsentationen im Berufsfeld Erneuerbare Energien; Videoanalysen; Feedback und Umsetzungsstrategien.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Personalführung

Lehrstoff:

Bereich Personalführung:

Möglichkeiten und Wirkung von Selbstführung; Führungsmodelle, Führungsaufgaben; Führungsstile; Motivationsstrategien; Konfliktmanagement, Diversität; verschiedene Formen des Mitarbeitendengesprächs.

ENERGIEWIRTSCHAFT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Ökologie

Lehrstoff:

Bereich Ökologie:

Ökologische Kreisläufe; Nachhaltigkeit; Umweltethik.

Natürliche Potentiale; Energieverbrauch; Energiesparpotentiale; technische Potentiale der Erneuerbaren Energien; nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Ökologische Aspekte der Energieumwandlung; Landschafts- und Umweltschutz.

Energiebereitstellung (konventionell, erneuerbar).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Umweltrelevante Kosten; Preissituation der Energieträger; Wirtschaftlichkeitsrechnung. Organisation der österreichischen und der europäischen Energiewirtschaft.

Einführung in die Wirtschaftlichkeitsrechnung; statische Verfahren (Gewinnvergleichsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung) und dynamische Verfahren (Kapitalwertberechnung, dynamische Amortisation, interner Zinssatz).

Volkswirtschaftliche Aspekte der Erneuerbaren Energien; Energiemanagement; Märkte für Elektrizität, Öl, Gas, Wasserstoff und Wasser.

DIGITAL- UND STEUERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolesche Algebra; Zahlensysteme; Codes; Schaltnetze, Schaltwerke.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)-Hardware: Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie; Softwareentwicklung.

B.2 Energieeffizienz ERNEUERBARE ENERGIETECHNOLOGIE – ENERGIEEFFIZIENZ

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

Lehrstoff:

Bereich Niederspannungstechnik:

Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz; Erdung; Überspannungs- und Blitzschutz). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation). Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten; Ziele).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

Bereich Industrieller Umweltschutz

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Aspekte des Energieverbrauchs; Gebäudeklima.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Bauformen und Baugrößen von elektrischen Maschinen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten; Verluste; Kühlung.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Prozessorientierte Energieverbunde und Energierecycling; Stoffstromanalyse; sekundäre Roh- und Brennstoffe.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

Bereich Wasserstofftechnologie

Bereich Industrieller Umweltschutz

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten; Wechselrichten; Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter; Wechselstrom- u. Drehstromsteller). Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller; Wechselrichter). Frequenzumrichter (Zwischenkreisumrichter – Pulsumrichter).

Bereich Wasserstofftechnologie:

Wasserstoff als Energieträger; Erzeugung; Transport und Lagerung; stationäre und mobile Anwendungen von Brennstoffzellen.

Bereich Industrieller Umweltschutz:

Entsorgungslogistik; Recyclingnetzwerke; Recyclingtechnik.

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Boolsche Algebra; Zahlensysteme; Codes. Schaltnetze, Schaltwerke, Automaten. Entwurfsmethoden (KNF, DNF, KVD, Zustandsdiagramm).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aufbau und Einsatz elektromechanischer, pneumatischer und hydraulischer Aktoren).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie).

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Programmierung (Arten der SPS-Programmierung; einfache SPS-Programme).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (hydraulische, thermische und elektrische Strecken, Regelkreis; Sprungantwort; Größen; Blockschaltbild). Komponenten (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich).

BAUKONSTRUKTION

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Ressourcen; Nachhaltigkeit; Baumaterialien; Bausysteme; Tragsysteme; Bauabläufe.

Bereich Baustoffe:

Baustoffe (Ziegel, Beton, Holz, Stahl); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Gründungen; tragende Strukturen (Wände).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik:

Raumklima und Behaglichkeit; physikalische und chemische Kenngrößen; bauphysikalische Grundbegriffe.

Bereich Darstellung und Planung:

Einsatz erforderlicher Hilfsmittel und Werkzeuge; normgerechte Darstellung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen des Bauens

Bereich Baustoffe

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Bauphysik

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen des Bauens:

Life Cicle Costing (LCC) Bewertung.

Bereich Baustoffe:

Dämmstoffe (synthetische, organische und anorganisch); Materialeigenschaften; Herstellungsverfahren; Einsatzbereiche.

Bereich Bauelemente:

Tragende Strukturen (Decken); Holzkonstruktionen.

Bereich Technischer Ausbau:

Gebäudetechnik; Installationstechnik; nachhaltige Heizungs- und Lüftungssysteme.

Bereich Bauphysik:

Bauphysikalische Prüfmethoden; Energieeffizienz und Ökologie; Übersicht Energieausweis; Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten (U-Wert); Heiz- und Kühllastberechnung.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Abschlüsse (Fenster, Türen); Sonnenschutz.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

Kompetenzmodul 5:

Bereich Bauelemente

Bereich Technischer Ausbau

Bereich Darstellung und Planung

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Fassadenstrukturen; Sanierung von Fassaden und Gebäudestrukturen.

Bereich Technischer Ausbau:

Elektro- und Regeltechnik.

Bereich Darstellung und Planung:

Konstruktionsdetails; Ausführungsdetails.

INFORMATIK UND FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Standardsoftware (Grundlagen; einfache Programmieraufgaben). Grundlagen der Programmierung (Kontrollstrukturen; einfache Datentypen).

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Algorithmus (Trennung Algorithmus – Programmierung – Codierung; schrittweise Verfeinerung; Darstellung von Algorithmen).

Systemprogramme (Interpreter; Compiler; Fehlerarten).

Modularisierung (Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe mit den jeweiligen Übergabeparametern).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

Betriebssysteme (Aufbau und Aufgaben von Betriebssystemen; Benutzerverwaltung; Prozessverwaltung; Speicherverwaltung; Dateiverwaltung; Benutzerschnittstellen).

Netztopologien und Übertragungsmedien (Netzwerkkomponenten; Technologien und Zugriffsverfahren).

Schichtenmodelle (Aufbau; Zielsetzung und Positionierung diverser Protokolle).

Netzwerk – Betriebssysteme (Client-Server-Systeme; Peer-to-Peer Netze; Benutzerverwaltung; Ressourcenverwaltung; Authentifizierung; Netzwerkdienste).

TCP/IP Protokoll-Suite (Eigenschaften von TCP/IP; IP-Adressierung; Protokollschichten; Dienste und Applikationen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Programm- und Systementwicklung

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke

Lehrstoff:

Bereich Programm- und Systementwicklung:

Programmentwicklung (Methoden des Softwareentwurfes).

Ereignisgesteuerte Programme (Programmierung mit grafischer Benutzeroberfläche; Ausnahmebedingungen; Datenströme).

Dateiverarbeitung (Ein-/Ausgabe).

Objektorientierte Programmierung – Grundlagen (Objekte; Methoden; Eigenschaften; Objektbeziehungen).

Logische Strukturierung von LANs (Konzepte und Komponenten).

Bereich Betriebssysteme und Netzwerke:

WAN Technologien (Komponenten und Dienste; Konfiguration).

Netzwerksicherheit (Aufgaben; Konzepte; Lösungen).

Datensicherheit (Sicherheits-, Authentifizierungs- und Verschlüsselungssysteme).

Internetdienste (Beschreibung; Wartung).

Netzwerkarchitektur (Örtlich verteilte Client/Server-Architekturen).

Kommunikation über öffentliche Netze (Verbindung von lokalen Netzen; Einbindung entfernter Benutzer).

Mobile Kommunikation (Konzepte; Geräte; Protokolle).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Lehrstoff:

Bereich Betriebsinformatik – Grundlagen:

Datenbanken (Relationale Datenbanken; Tabellen; Abfragen; Formulare; Berichte).

Multimedia (Dateiformate für Text, Bild, Ton und Video; Grundlagen der Bildbearbeitung; Gestaltung und Präsentation von Web-Dokumenten).

Datenmodelle (Grundlagen der Datenmodellierung; Darstellungsformen).

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Sprachen (Datendefinition; Datenverwaltung und Datenabfrage).

Datenbanksysteme (Architektur; Sicherheit; Zuverlässigkeit).

Bereich Industrieinformatik:

Mikroprozessorsysteme (Architektur; Busse; Peripherie; Programmierung).

Echtzeitbetriebssysteme (Architektur; Multitasking; Kommunikations- und Synchronisationsmechanismen).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Datenbanken und Informationssysteme

Bereich Industrieinformatik

Lehrstoff:

Bereich Datenbanken und Informationssysteme:

Praktische Datenbankanwendungen (Entwicklung von DB-Programmen; Benutzerführung; Reportgenerierung; genormte DB- Schnittstellen).

Wissensmanagement (Data Mining; Data Warehouse).

Datenbank – Administration (Data-Dictionary; Benutzerverwaltung; Archivierung).

Betriebliche Informationssysteme (Architektur, Modellierung von Geschäftsprozessen; Beschreibungssichten – Daten, Funktionen, Ressourcen; Beschreibungsebenen – Fachkonzept, Datenverarbeitungskonzept, Implementierung; Teamorientierte Informationssysteme; Beschaffung.

Unternehmensexterne Prozesse (Kunden- und Lieferantenbeziehungen, zB business-to-consumer, business-to-business, eCommerce).

Elektronischer Geschäftsverkehr (Konzepte; Realisierung; Sicherheitsaspekte).

Verteilte Systeme (Aspekte örtlich verteilter Funktionen und Daten; Datenformate und Interfacing).

Bereich Industrieinformatik:

Steuerungstechnik (Vernetzte Strukturen; Programmiersprachen; Entwurfsmethoden; Dokumentation).

Informationstechnische Systeme und Komponenten für Produktion und Logistik (Prozessleitsysteme; Fertigungsleitsysteme; Architektur; Komponenten und Netzwerke).

Echtzeitkommunikation (Feldbusse; Prozessbusse; Verteilte Systeme; Quality of Service).

C. Pflichtpraktikum

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

D. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

Zuletzt aktualisiert am

11.10.2022

Gesetzesnummer

20012030

Dokumentnummer

NOR40247418