<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><risdok stylesheet="RISJudikaturXML2XHTML11.xsl" h-version="4.1.0_11.05.2021" h-creator="PWRIVIE45.BR2RIS.BR2RISConverter_04.10.2021_14:19:32" h-created="4. Oktober 2021, 14:19:47" xmlns="http://www.bka.gv.at"><metadaten /><nutzdaten><abschnitt nr="1" typ="ns" paperf="h" endnhier="true"><kzinhalt typ="p"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><kzinhalt typ="f"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><fzinhalt typ="p"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld></absatz></fzinhalt><fzinhalt typ="f"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld></absatz></fzinhalt><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kurztitel</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kurztitel" halign="j">Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kundmachungsorgan</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kundmachungsorgan" halign="j">BGBl. II Nr. 201/2016 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 415/2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Typ</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="typ" halign="j">V</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">§/Artikel/Anlage</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="artikel_anlage" halign="j">Anl. 1</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Inkrafttretensdatum</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="ikra" halign="j">01.10.2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Index</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="index" halign="j">70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Beachte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="beachte" halign="j">zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. § 2 Abs. 3</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Text</ueberschrift><ueberschrift typ="anlage" ct="text" halign="r">Anlage 1</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND GEMEINSAME UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE AN DEN HÖHEREN LAND- UND FORSTWIRTSCHAFTLICHEN LEHRANSTALTEN</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">I. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten dienen im Rahmen der Aufgabe der österreichischen Schule (§§ 2 und 9 des Land- und forstwirtschaftlichen Bundesschulgesetzes, BGBl. I Nr. 175/1966) dem Erwerb höherer allgemeiner und fachlicher Bildung, die zur Ausübung einer gehobenen Berufstätigkeit auf land- und forstwirtschaftlichem oder verwandtem Gebiet befähigt und zur Universitätsreife führt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diesem zweifachen Bildungsauftrag entsprechend sind in den Lehrplänen für die einzelnen Fachrichtungen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten neben den allgemeinbildenden Pflichtgegenständen fremdsprachliche, mathematische, naturwissenschaftliche, fachtheoretische, praktische, wirtschaftliche und rechtliche Pflichtgegenstände sowie Pflichtpraktika vorgesehen (§ 17 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz). Im Rahmen dieser Pflichtgegenstände erwerben die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das für weiterführende Studien und für die eigenständige Weiterbildung erforderliche vertiefte, allgemeine und konzeptionelle Wissen sowie spezielle Kenntnisse und das zur Berufsausübung erforderliche Verständnis von Fachtheorie und Fachpraxis (Fachkompetenz);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein breites Spektrum von kognitiven und praktischen Fähigkeiten, um sich Informationen zu verschaffen und neues Wissen selbstständig anzueignen, um Phänomene und Prozesse zu analysieren, um mit praxisüblichen Verfahren kreative Eigenleistungen für Problemlösungen zu erreichen und um Entscheidungen herbeizuführen (Methodenkompetenz);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Fähigkeit, Sachverhalte adressatenbezogen darzustellen, eigene Lern- und Arbeitsprozesse auch unter nicht vorhersehbaren Bedingungen zu steuern und zu beaufsichtigen sowie Verantwortung für die Überprüfung und Entwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer Personen zu übernehmen (Soziale und Personale Kompetenz);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kompetenz, Sachverhalte des Alltags- und Berufslebens in Deutsch und mindestens einer Fremdsprache in Wort und Schrift auszudrücken, zu argumentieren und situationsadäquat zu kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch integriertes Fremdsprachenlernen insbesondere im Fachbereich (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbstständige und unselbstständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der praxisgerechten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der höheren land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten verfügen im Besonderen über</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfassende und spezialisierte Kenntnisse und Fertigkeiten in den Handlungsfeldern der Land- und Forstwirtschaft und deren Fachdisziplinen einschließlich der Informationstechnologie;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfassende Kenntnisse von produktions-, verarbeitungs- und softwaretechnischen Methoden und praktische Fertigkeiten zur Lösung von Aufgaben der Ingenieurpraxis; sie können unter Beachtung der jeweiligen Voraussetzungen und Grenzen ihrer Einsatzmöglichkeiten auswählen und damit Ergebnisse und Lösungen erzielen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebs-, volks- und globalwirtschaftliche Kenntnisse und besitzen die Fähigkeit zum unternehmerischen Denken und Handeln (Entrepreneurship); sie können die Anliegen der Menschen im ländlichen Raum erkennen und die Wertschöpfung nachhaltig entwickeln sowie die Rechtsvorschriften der Berufspraxis anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein breites Basiswissen in den Naturwissenschaften sowie ein umfassendes Qualitätsbewusstsein für Produkte und Prozesse; sie können ressourcen- und verantwortungsbewusst unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte handeln;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse für politische Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und sind den Werten der Demokratie verbunden; sie erkennen die Bedeutung des friedlichen Zusammenlebens von Bevölkerungsgruppen und Nationen, der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sowie des Schutzes der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichts;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Orientierungswissen in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen, das sie befähigt, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft und Umwelt auseinander zu setzen und durch ihre Mitwirkung Zugang zu den Werten zu finden, die die Lebens- und Arbeitswelt der Land- und Forstwirtschaft geprägt haben; sie können am öffentlichen Geschehen und regionalen Kulturleben teilhaben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Basiswissen zur Interkulturalität in einer globalisierten Welt; sie sind sich der eigenen kulturellen Identität bewusst und können diese und andere Kulturen miteinander in Beziehung setzen sowie andere Individuen und deren Sichtweisen, Werthaltungen und Verhaltensweisen geschlechtersensibel wahrnehmen, verstehen und damit wertschätzend umgehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfassende Kenntnisse, um marktadäquate Leistungen zu erbringen; sie können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich führen, sind befähigt, Projekte zu planen und zu leiten, innovative Lösungen im jeweiligen Fachbereich zu erarbeiten, komplexe fachliche oder berufliche Tätigkeiten – auch unter nicht vorhersehbaren wechselnden Rahmenbedingungen – in einem spezifischen Fachbereich zu beaufsichtigen und zu steuern sowie Entscheidungsverantwortung zu übernehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Basiswissen, um komplexe soziale Situationen wahrzunehmen, sich mit dem eigenen Handeln und dem Handeln anderer kritisch und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen, Aufgaben im Lern- und Arbeitsumfeld selbstständig und im Team auszuführen, zur Entwicklung der eigenen Potenziale und der anderer Menschen beizutragen sowie Arbeitsprozesse zu koordinieren und zu leiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE DER LEHRPLANBEREICHE UND EINZELNER PFLICHTGEGENSTÄNDE</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBREICH GESELLSCHAFT UND RECHT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand <b>Geschichte und Politische Bildung, Recht</b> die Bedeutung und die Wechselwirkungen von Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Recht analysieren und interpretieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen und Ziele der historischen Arbeit erläutern, historische Methoden anwenden, historische Ereignisse Epochen zuordnen sowie die Bedeutung historisch politischer Entwicklungen und Konflikte für die Gegenwart erfassen und erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen Stellung nehmen, die Strukturen und Funktionsweisen des österreichischen politischen Systems erklären und sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Beitrag der Medien zur Politikgestaltung einschätzen und politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin kritisch untersuchen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Rechtsfragen aus Sicht der Betriebsleiterin und des Betriebsleiters, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Bestimmungen des Arbeits- und Gewerberechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen sowie die grundlegenden Rechtsvorschriften und Bestimmungen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH SPRACHEN UND KOMMUNIKATION</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen erwerben im Pflichtgegenstand <b>Deutsch</b> grundlegende Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in allen Sprechsituationen anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden; sie verfügen über einen umfassenden Wortschatz;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zum Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand <b>Englisch</b> auf dem Niveau des Independent Users B2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen situationsadäquat kommunizieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Fertigkeiten Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Lesen und Schreiben vernetzt anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, die Fachsprache verstehen und sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich und mündlich praxisgerecht ausdrücken; sie können sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen Kultur und anderer Kulturen bewusst sind; sie können Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Alternativen Pflichtgegenstand <b>Zweite lebende Fremdsprache</b> auf dem Niveau A2 gemäß GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) in vertrauten Situationen kommunizieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Fertigkeiten Hören, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen, Lesen und Schreiben vernetzt anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>dem Niveau entsprechend in einfacher Form ohne Vorbereitung an vertrauten Gesprächen teilnehmen sowie Sachverhalte im Rahmen des eigenen Interessens- und Fachgebietes beschreiben und präsentieren und sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lernergebnisse der <b>Angewandten Physik und Angewandten Chemie </b>sowie der<b> Angewandten Biologie und Ökologie </b>beinhalten grundlegende Kenntnisse der Fakten, Gesetze und Methoden. Sie bilden eine solide Grundlage für die fachspezifische Ausbildung und befähigen die Absolventinnen und Absolventen, sich kritisch mit relevanten Themen der Gesellschaft auseinander zu setzen und für den Schutz der Umwelt und des ökologischen Gleichgewichtes beizutragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorgänge und Erscheinungsformen in der Natur und in der Land- und Forstwirtschaft beobachten, bewerten und beschreiben und die Ergebnisse auf Plausibilität prüfen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in den Naturwissenschaften häufig gebrauchten physikalischen und chemischen Größen nennen, ihre Bedeutung erklären und typisch in der Praxis auftretende Werte angeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Fachbegriffe, die Symbole und die Formelsprache der Chemie anwenden und damit chemische Reaktionen darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe von Atommodellen und mit dem Periodensystem der Elemente den Übergang vom Mikro- zum Makrokosmos nachvollziehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stoffkreisläufe der Ökosphäre und die wesentlichen Parameter der Umweltbewertung identifizieren sowie einfache Luft-, Boden- und Wasseruntersuchungen planen und durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schadstoffe, die durch anthropogenen Einfluss entstanden sind, den Verursachern zuordnen sowie Maßnahmen zur Schadstoffvermeidung und -verringerung nennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und relevante Umweltfaktoren bestimmen sowie den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Konsequenzen von naturwissenschaftlichen Ergebnissen in Bezug auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung abschätzen und daraus Schlussfolgerungen für ihr Handeln ziehen, darstellen und begründen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lernergebnisse der <b>Angewandten Mathematik </b>zielen auf die Schaffung der theoretischen Grundlagen für die jeweiligen Fachgegenstände ab. Die Absolventinnen und Absolventen können zur Bearbeitung von Problemstellungen die erforderlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben und analysieren. Sie können Vorgänge und Erscheinungsformen mittels Formeln, Größen und Einheiten beschreiben und durch einfache Modelle darstellen und erläutern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ sowie „Analysis“ operieren, Ergebnisse im Kontext interpretieren, dokumentieren und fachlich argumentieren sowie den Transfer in andere Bereiche durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Stochastik“ ein geeignetes Modell der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung finden sowie statistische Methoden und Verfahren einsetzen, Ergebnisse und Zusammenhänge interpretieren und in der Fachsprache argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich der „Wirtschafts- und Finanzmathematik“ mit Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Grenz- und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in allen Bereichen elektronische Hilfsmittel und webgestützte mathematische Technologien situationsgerecht einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lernergebnisse der <b>Angewandten Informatik </b>befähigen die Absolventinnen und Absolventen, moderne Informationstechnologien sicher und kompetent im beruflichen Alltag anzuwenden und an den technologischen Entwicklungen einer vernetzten Gesellschaft teilzuhaben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich der „Informationssysteme“ Betriebssysteme konfigurieren, Standardsoftware installieren und Netzwerkressourcen nutzen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen und Datensicherheit berücksichtigen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Publikation und Kommunikation“ Dokumente unterschiedlicher Formate on- und offline nutzen, erstellen und publizieren sowie das Internet nutzen und über das Netz kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder erzeugen, bearbeiten und in verschiedenen Formaten speichern sowie bedarfsspezifisch auswählen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Tabellenkalkulation“ mit geeigneten Funktionen Berechnungen durchführen, Diagramme erstellen und Datenbestände auswerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Datenbanken“ in Datenbankensystemen Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand <b>Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft</b> die Geofaktoren sowie deren Wirkungsgefüge, die Ziele der Nachhaltigkeit sowie Nutzungskonflikte und Ökokrisen erläutern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche geografische Gliederungsmodelle sowie unterschiedliche raumorientierte Entwicklungskonzepte erklären und digitale Informationssysteme einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Folgen der Globalisierung auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">– </symbol>grundlegende volkswirtschaftliche Grundbegriffe erklären und verschiedene Wirtschaftssysteme vergleichen sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Veränderungsprozesse der Wirtschaftsräume und deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundfreiheiten der Europäischen Union (EU) sowie die wesentlichen Konvergenzen und Divergenzen erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand <b>Betriebswirtschaft und Rechnungswesen</b> die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Kostenbegriffe erläutern, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln sowie deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung erläutern, einen einfachen Liquiditätsplan erstellen sowie die gesetzlichen Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Entrepreneurship“ den Prozess einer Unternehmensgründung erläutern und die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Unternehmensbereiche und Abläufe im Unternehmen charakterisieren sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen Organisationsformen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Motivationstheorien erklären, verschiedene Führungsstile vergleichen und diese situationsbezogen einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in ihren verschiedenen Rollen verantwortungsbewusst agieren und die Konsequenzen ihres Handelns einschätzen und reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die erworbene Sozial- und Personalkompetenz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzend führen und in betriebliche Prozesse integrieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Pflichtgegenstand <b>Projekt- und Qualitätsmanagement </b>Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen, die Dokumentation erstellen sowie die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten erläutern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualitäts- und Hygienemaßnahmen zur Erzielung eines höchstmöglichen Maßes an Produktsicherheit und Qualität für die Konsumentinnen und Konsumenten implementieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rohstoffe der Zwischen- und Endproduktion sowie alle mit der Herstellung verbundenen Prozesse und Anlagen aus technologischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht mit dem Ziel der Gewährleistung der Produktsicherheit betrachten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte in Teams planen, umsetzen, dokumentieren und anhand von Ergebnissen evaluieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Landwirtschaft</b> können im Pflichtgegenstand <b>Pflanzenbau</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Bodennutzungspläne erstellen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Pflichtgegenstand <b>Nutztierhaltung</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Züchtung von Nutztieren, die artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Pflichtgegenstand <b>Biologische Landwirtschaft</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt und die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen und die Produktionsrichtlinien darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Pflichtgegenstand <b>Landtechnik und Bauen</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>landwirtschaftliche und technische Einrichtungen planen und optimal einsetzen sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten durchführen und hinsichtlich Funktion und Eignung beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten sowie veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Landwirtschaft einsetzen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH WEIN- UND OBSTBAU, TECHNOLOGIE</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Wein- und Obstbau</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die ökologische und ökonomische Bedeutung des Wein- und Obstbaues sowie die biologischen, biochemischen und physiologischen Grundlagen zum Aufbau und Stoffwechsel von Rebstöcken und Obstpflanzen erklären und beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Boden- und Pflanzenanalysen interpretieren sowie Pflanz-, Dünge- und Bewirtschaftungspläne erstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Pflegemaßnahmen durchführen und den umweltgerechten, wirkungsvollen Pflanzenschutz gezielt und nachhaltig anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lebensmittel aus Obst, Trauben und Gemüse chemisch, physikalisch, mikrobiologisch sowie sensorisch analysieren und beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Herstellung von Lebensmitteln mit Hilfe von Mikroorganismen beschreiben und durchführen sowie Produktions- und Hygienekonzepte in entsprechenden HACCP-Systemen umsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>traditionelle und zeitgemäße Technologien zur Traubenverarbeitung wie auch der Obst- und Gemüseverarbeitung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innovative Trauben- und Fruchtprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Garten- und Landschaftsgestaltung</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in der Garten- und Landschaftsgestaltung wichtigen Pflanzenarten und -sorten korrekt benennen und standortgerecht verwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Bodenaufbau sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für Zierpflanzen-, Gehölz- und Staudenproduktion erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>private Gärten und öffentliche Freiräume unter Berücksichtigung landschaftsökologischer, landschaftsbaulicher und vegetationstechnischer Fragestellungen planen und errichten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur erkennen, ansprechen und in Entwürfen und Plänen anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen baulichen Entwurfselemente im Garten hinsichtlich gestalterischer, funktionaler und technischer Qualität und Angemessenheit beurteilen und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erscheinungsformen und Funktionen städtischer Freiräume und ihre Bedeutung im städtebaulichen und stadtökologischen Zusammenhang sowie aus Freizeit- und Erholungssicht erkennen und ansprechen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Prinzipien, Instrumente und Techniken der Gartendenkmalpflege anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualitätsstandards in Planung, Ausführung und Erhaltung von Freiräumen sichern sowie ökonomische und ökologische Sachverhalte beurteilen und abschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH GARTENBAU</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Gartenbau</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau des Bodens sowie die physikalisch-chemischen Bodeneigenschaften für die Gehölz-, Stauden-, Zierpflanzen- und Gemüseproduktion erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bodenanalysen interpretieren sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Nutzungspläne erstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gartenbauliche Produkte nach Stand der Technik vermehren, kultivieren und vermarkten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die gartenbauliche Produktion geeigneten technischen und baulichen Einrichtungen auswählen, mögliche Kulturverfahren vergleichend beschreiben und nach betrieblichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Innenraumbegrünungen planen, umsetzen und Pflegekonzepte erstellen sowie Schnittblumen, andere Pflanzen und Materialien für floristische Zwecke verwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bauweisen von Gewächshausanlagen für Produktion und Verkauf beschreiben, die Kosten einschätzen und Konzepte für einen effizienten Energieeinsatz erarbeiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich der Versuchstechnik Versuche planen und durchführen sowie die Ergebnisse auswerten und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Darstellungsmethoden und -techniken der Gartengestaltung in einfachen Entwürfen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDTECHNIK</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Landtechnik</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>landwirtschaftliche Maschinen, Geräte und Anlagen entwickeln und konstruieren sowie maschinenbauliche Komponenten und Systeme berechnen und konstruieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftliche Maschinen auslegen und sie in das Gesamtsystem einbinden sowie technische Untersuchungen und Prüfaufgaben durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Fertigung von maschinenbaulichen Teilen und Landmaschinen planen und steuern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Bodenbearbeitungssysteme, Sä- und Düngetechnik sowie Funktionsweise und Aufbau der Erntetechnik beschreiben, erklären und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>technische Abnahmen und Kontrollen durchführen sowie technische Projekte steuern und dokumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Forstwirtschaft</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>multifunktionale Waldökosysteme unter unterschiedlicher Zielsetzung und unter Berücksichtigung anderer Landnutzungsformen nachhaltig bewirtschaften;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Waldwirtschaftspläne erstellen und Waldbewertungen durchführen, die Waldverjüngung, Waldpflege und Holzernte planen, durchführen und kontrollieren sowie den Holzeinkauf und Holzhandel durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Forstschäden erheben und kartieren sowie Forstschutzmaßnahmen zu deren Vermeidung und Behebung planen und durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei der Beurteilung, Planung und Ausführung von Maßnahmen der Wildbach- und Lawinenverbauung sowie beim Forststraßenbau und der Schutzwaldbewirtschaftung mitwirken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Produktion und Bereitstellung von Biomasse für energetische und stoffliche Zwecke planen und durchführen sowie bei deren Verwendung mitwirken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei Maßnahmen des Gewässer-, Natur- und Umweltschutzes mitwirken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wild- und fischökologische Situation beurteilen sowie die Jagd und Fischerei in den Betrieben planen und durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LANDWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Landwirtschaft und Ernährung</b> können im Bereich der Landwirtschaft im Pflichtgegenstand <b>Pflanzen- und Gartenbau</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die pflanzliche Nahrungs- und Futtermittel-, Energie- und Rohstoffproduktion sowie die Kulturlandschaftspflege entsprechend den gültigen Standards planen und ausführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Boden- und Pflanzenanalysen sowie Dünge-, Fruchtfolge- und Bodennutzungspläne erstellen und bei Bedarf den sachgerechten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gartenbauliche Produkte vermehren, kultivieren und vermarkten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Haus- und Ziergärten planen und gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Pflichtgegenstand <b>Nutztierhaltung</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Züchtung von Nutztieren, deren artgerechte Haltung, die Tiergesundheit und den Tiertransport nach Berücksichtigung ökologischer und ethischer Prinzipien planen und sachgerecht nach den gültigen Standards ausführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Pflichtgegenstand <b>Biologische Landwirtschaft</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung für die Erhaltung einer intakten Umwelt und die Versorgung mit gesunden und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln einschätzen und die Produktionsrichtlinien darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen können im Bereich der Ernährung in den Pflichtgegenständen <b>Ernährung und Lebensmitteltechnologie </b>sowie <b>Lebensmittelverarbeitung</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Speisen und Getränke nach ernährungsphysiologischen, lebensmitteltechnologischen und ökologisch-ökonomischen Grundsätzen planen, bewerten und deren Einsatzmöglichkeiten aufzeigen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verfahren der Lebensmittelherstellung, -verarbeitung und -konservierung unter Berücksichtigung qualitätssichernder Maßnahmen und rechtlicher Grundlagen unterscheiden und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produkte aus agrarischen Rohstoffen und aus industrieller, gewerblicher und haushaltsmäßiger Erzeugung ernährungsphysiologisch, qualitativ, ökologisch und ökonomisch vergleichen sowie Folgerungen für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Beschaffung ableiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ernährungskonzepte, zielgruppenspezifische Speisepläne sowie Arbeits- und Hygienepläne unter Zugrundelegung fachspezifischer Software erstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nach standardisierten Vorgaben individuelle Produkte gestalten, kennzeichnen, präsentieren und entsprechend spezifischer Kriterien bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Labormethoden in der Chemie, Biotechnologie und Mikrobiologie durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können agrarische Rohstoffe nach Qualitäts- und Hygienestandards verarbeiten und veredeln und dabei den aktuellen Stand der Technologie in der Lebensmitteltechnologie einsetzen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH LEBENSMITTEL- UND BIOTECHNOLOGIE</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Lebensmittel- und Biotechnologie</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>konkrete Qualitätsparameter von agrarischen Rohstoffen benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen zur Verwendung und Verarbeitung ziehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen der Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene für tierische und pflanzliche Lebensmitteln anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>facheinschlägige Labormethoden in der Mikrobiologie, Chemie und Technologie durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>technische Instandhaltung von einschlägigen Einrichtungen, Werkzeugen, Maschinen und Anlagen praktizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>pflanzliche und tierische Lebensmittel nach lebensmitteltechnologischen Kriterien verarbeiten sowie Milch und Milchprodukte entwickeln, herstellen und vermarkten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lebensmittel chemisch, mikrobiologisch, physikalisch sowie sensorisch analysieren und prüfen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH UMWELT- UND RESSOURCENMANAGEMENT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Umwelt- und Ressourcenmanagement</b> können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strukturen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen als Grundelemente eines naturwissenschaftlichen Weltverständnisses erkennen und darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Wissen in der Energienutzung, insbesondere von alternativen Energieformen, im Klimaschutz und im Umgang mit Wasser verfügen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung und nachhaltige Nutzung wichtiger Naturressourcen für die landwirtschaftliche Produktion richtig einschätzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Risikomanagement in Bezug auf Naturgefahren und Klimawandel betreiben und nachhaltige Konzepte zum schonenden Umgang mit Ressourcen insbesondere im Hinblick auf Energiesparen und Abfallvermeidung entwickeln;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>alternative Konzepte zur natürlichen Energiegewinnung identifizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umwelttechnologische Untersuchungsmethoden auswählen und selbstständig Untersuchungs- und Messvorgänge durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>analytisch Daten aus den Bereichen Boden, Wasser und Luft erfassen und beurteilen sowie auf ihre Umweltverträglichkeit überprüfen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNERGEBNISSE IM LEHRPLANBEREICH INFORMATIONSTECHNOLOGIE IN DER LANDWIRTSCHAFT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für <b>Informationstechnologie in der</b> <b>Landwirtschaft </b>können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen sowie landwirtschaftliche Produktionsmaßnahmen planen, durchführen und bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Abläufe und Anforderungen der pflanzlichen und tierischen Rohstoffproduktion sowie der Kulturlandschaftspflege für die Mechanisierung, Automatisierung und Digitalisierung beurteilen und in agrarischen Informations- und Systemtechniken umsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Algorithmen, Datenstrukturen und Software für landwirtschaftliche Zwecke entwerfen, analysieren und implementieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundgesetze, Bauelemente, Grundschaltungen, Messverfahren und Schutzmaßnahmen der Elektrotechnik und Elektronik erklären und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Komponenten der Elektro- und Automatisierungstechnik in landwirtschaftlichen Maschinen auslegen, in das Gesamtsystem der Steuerung und Regelung einbinden sowie technische Untersuchungen und Prüfaufgaben durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie deren Komponenten und ihr Zusammenwirken beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Betriebssysteme in ihrer Konzeption beurteilen, auswählen, installieren und warten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sicherheitskonzepte umsetzen, ausfallsichere, auch heterogene Systemarchitekturen realisieren und Netzwerkmanagement fachgerecht einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau und die Funktionsweise von netzwerk- und echtzeitfähigen Mikrocontrollersystemen sowie technischen Bussystemen darstellen und für typische Problemstellungen der agrarischen Informationstechnik und Prozessdatenverarbeitung Lösungen entwickeln;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten des landwirtschaftlichen Betriebes mit Datenbanken verwalten und analysieren; Datenbankarchitekturmodelle entwerfen, Abfragen mit standardisierten und strukturierten Abfragesprachen entwickeln sowie Schnittstellen und Contentmanagementsysteme installieren, konfigurieren und einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden des Projekt- und Qualitätsmanagements im Rahmen informationstechnischer Projekte anwenden sowie notwendige Planungs- und Integrationsstrategien entwickeln und umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">II. ALLGEMEINE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehr- und Lernziele:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlage für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel sowie die Bildungs- und Lehraufgaben und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände. Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin ausgerichtet und so zu konkretisieren, dass aktuelle Herausforderungen in der Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur berücksichtigt werden können. Es sind Werthaltungen, Einstellungen und kreative Fähigkeiten zu fördern, um bestehende und zukünftige kulturelle, gesellschaftliche und technische Entwicklungen in der Land- und Forstwirtschaft innovativ gestalten zu können. Die einzelnen Lehrplaninhalte sind den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten und es ist dabei auf regionale Besonderheiten Bedacht zu nehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die lernergebnisorientierte Formulierung der Bildungs- und Lehraufgabe ermöglicht die Einordnung in das Qualifikationsprofil des Nationalen Qualifikationsrahmens gemäß dem Bundesgesetz über den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR-Gesetz), BGBl. I Nr. 14/2016, und des Europäischen Qualifikationsrahmens (Empfehlung des Rates 2017/C 189/03 zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen, ABl. Nr. C 111 vom 06.05.2008 S. 1).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Lehrplan angeführten zu erreichenden Bildungs- und Lehraufgaben der Unterrichtsgegenstände sind über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen. Die Reflexion ist als zentrales Instrument für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Umsetzung der Bildungs- und Lehraufgaben ist der Erarbeitung von grundlegenden Erkenntnissen und Fertigkeiten der Vorzug gegenüber oberflächlicher Vielfalt zu geben. Diese Grundhaltung erfordert unter anderem exemplarisches Lehren und Lernen. Bei der Erreichung des allgemeinen Bildungsziels ist von der Vorbildung der Schülerinnen und Schüler auszugehen sowie eine praxisnahe Unterrichtsgestaltung anzustreben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Anpassung des Unterrichts an den aktuellen Stand der Land- und Forstwirtschaft, Technik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft verlangt, dass die Lehrenden ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen stets eigenverantwortlich weiterentwickeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für den situationsadäquaten Einsatz von Sprache – insbesondere der Unterrichtssprache – und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift sind alle Lehrkräfte verantwortlich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um gesellschaftlichen und globalen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sind berufsspezifische Kompetenzen in Verbindung mit sprachlichen Kompetenzen zu sehen. Interkulturelles Lernen soll die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur sozialen Interaktion mit Angehörigen anderer Kulturen verbessern. Das Prinzip interkulturellen Lernens ist eine Chance der Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler zur Entwicklung der eigenen kulturellen Identität und zur Vorbereitung auf ein Leben in einer multikulturellen Gesellschaft.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler ist in allen Unterrichtsgegenständen, vor allem bei gruppen- und projektorientierten Unterrichtsformen, besonderes Augenmerk zu schenken. Konstruktive Rückmeldungen sowie eine gezielte Steuerung der gruppendynamischen Prozesse sollen diese Entwicklung fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit ist auf die Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu achten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsqualität:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler stehen als Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang aller Beteiligten ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben. Formen des gegenseitigen Unterstützens durch Schülerinnen und Schüler sollen Lern- und Reflexionsprozesse fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen sind zentrale Themen der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Bei der Unterrichtsgestaltung und Unterrichtserteilung ist auf die Grundprinzipien Prozessorientierung, systematische Evaluation und kontinuierliche Verbesserung besonders zu achten. Die Ziele des Unterrichts, Formen der Leistungsfeststellung und Kriterien der Leistungsbeurteilung sind allen Lernenden transparent zu machen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsplanung:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Erreichung des Bildungsziels und bei den didaktischen Planungen ist von der Vorbildung und den individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszugehen. Durch forschendes und entdeckendes Lernen sollen alle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler gleichermaßen angeregt und gefördert werden. Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass das Interesse und die Motivation der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden kann. Prinzipiell sind Methodenvielfalt sowie Lehr- und Lernformen anzustreben, welche die Schülerinnen und Schüler zu Problemlösungskompetenz befähigen und vermehrt zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise hinführen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sind in allen Unterrichtsgegenständen ihren Fähigkeiten gemäß zu fördern und zu fordern. Dazu tragen Unterrichtsformen bei, die von den Stärken und Ressourcen der Schülerinnen und Schüler ausgehen. Die Möglichkeiten individueller Fördermaßnahmen sollen verstärkt in Anspruch genommen werden. Dabei sind, nach Erfordernis, Informationsfeststellungen (Lernstandserhebungen, Lernfortschrittsanalysen) einzusetzen. Unterrichtskonzepte, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernwege dokumentieren und reflektieren können, wie beispielsweise Portfoliotechniken, unterstützen die Entwicklung zu selbstständigem Lernen und Arbeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Durchführung von Projekten, Fallstudien, Simulationen) führen die Schülerinnen und Schüler – einzeln und im Team – zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zu genauem und ausdauerndem Arbeiten sowie zu verantwortungsbewusstem Entscheiden und Handeln. Dabei sollen neben der Vermittlung von Expertenwissen individuelle und selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglicht und beratend begleitet werden. Die Lehrenden sind in diesem Prozess Wissensvermittlerinnen und Wissensvermittler.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die zeitliche und inhaltliche Abstimmung der Lehr- und Lernziele zwischen den Unterrichtsgegenständen erfordert regelmäßige pädagogische Beratungen und die Koordination aller Lehrenden. Offene Lehr- und Lernformen sowie projektorientiertes Arbeiten und integriertes Fremdsprachenlernen sind zu forcieren.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtstechnologie:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrags sollen unterschiedliche Medien eingesetzt werden, um den Lernprozess zu unterstützen und die für den beruflichen Alltag erforderliche Präsentations- und Medienkompetenz aufzubauen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Verwendung fachspezifischer Software sind daher in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben. Der zweckmäßige Einsatz von Wörterbüchern und anderer Korrekturhilfen, von Nachschlagewerken, Gesetzestexten, Formelsammlungen, elektronischen Medien sowie weiterer in der Praxis üblicher Informationsträger ist sowohl im Unterricht als auch bei Leistungsfeststellungen vorzusehen. Der Einsatz von elektronisch aufbereiteten Lernmaterialien sowie von elektronischen Kommunikationsforen soll die Unterrichtsorganisation ergänzen und unterstützen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsorganisation:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Vielfalt von Unterrichtsmethoden erfordert größtmögliche Flexibilität in der Unterrichtsorganisation und organisatorische Unterstützung auf allen Ebenen (fächerübergreifender Unterricht, Projektunterricht und andere offene Lehr- und Lernformen). Exkursionen und Lehrausgänge dienen in Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichts durch unmittelbaren und anschaulichen Kontakt zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unter Bedachtnahme auf das Stundenausmaß und die Lehrplaninhalte können pädagogisch sinnvolle Blockungen vorgesehen werden. Zusätzlich können verschiedene Kompetenz- oder Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrkräfte entsprechend ihrer Qualifikation unterrichtet werden. Eine enge Kooperation dieser Lehrkräfte hinsichtlich der Abstimmung der Lehrinhalte und der Leistungsbeurteilung ist erforderlich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist in allen Unterrichtsgegenständen auf das allgemeine Bildungsziel der Schulart auszurichten. Um fächerübergreifende Kenntnisse und Fertigkeiten zu gewährleisten, sind pädagogische Beratungen aller Lehrenden eines Jahrganges bzw. des Ausbildungsganges zweckmäßig. Pädagogische Abstimmungen – hinsichtlich der Jahresplanungen, Kriterien der Leistungsbeurteilung – ermöglichen Synergien, verhindern unerwünschte Redundanzen und tragen zur Vergleichbarkeit der Anforderungen und Transparenz des Unterrichts bei. Besondere Bedeutung kommt auch der Abstimmung des fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts zu.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unter „Content and Language Integrated Learning (CLIL)“ versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Unterrichts in den Unterrichtsgegenständen „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“ unter Einbindung von Elementen der Fremdsprachendidaktik. Die Vermittlung der Fremdsprachenkompetenz hat integrativ so zu erfolgen, dass die Schülerinnen und Schüler im fachlichen und sprachlichen Bereich bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten sowie gleichzeitig bei fremdsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen unterstützt werden. Die Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis und für ein internationales Berufsfeld wird durch integriertes Fremdsprachenlernen sichergestellt.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsprinzipien:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Schule sind Bildungs- und Erziehungsaufgaben („Unterrichtsprinzipien“) gestellt, die nicht einem Unterrichtsgegenstand zugeordnet werden können, sondern fächerübergreifend im Unterricht zu berücksichtigen sind. Die Unterrichtsprinzipien umfassen die Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, die Erziehung zu Unternehmergeist, die Gesundheitserziehung, die Wirtschafts- und Verbraucherinnenbildung, die Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung, die Sexualerziehung, die europapolitische Bildungsarbeit, die Medienarbeit und die Verkehrserziehung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ein weiteres Unterrichtsprinzip stellt die Entwicklung der sozialen Kompetenzen (soziale Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Führungskompetenz und Rollensicherheit) sowie der personalen Kompetenzen (Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Stressresistenz sowie die Einstellung zu Sucht- und Konsumverhalten und zu lebenslangem Lernen) dar.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Deutsch:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlage der Bildungs- und Lehraufgabe sind die Lernergebnisse des Pflichtgegenstandes Deutsch und das ihnen zugrundeliegende Kompetenzmodell, insbesondere die Differenzierung der Bereiche „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“ sowie „Schreiben“. In der Einbeziehung der Ebenen von Rezeption, Interaktion und Produktion erfahren die Bereiche eine Erweiterung und Vertiefung. Rezeptive, produktive und interaktive Fertigkeiten sind in allen Bereichen integrativ zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und in Progression im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Fremdsprachenunterricht geht von einer umfassenden Sicht von Sprachverwendung und Sprachenlernen aus. Die Lernergebnisse der Unterrichtsgegenstände Englisch und Zweite lebende Fremdsprache beinhalten die Fach-, Methoden-, Sprachmittlungs- und interkulturelle Kompetenz, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der rein sprachlichen Fertigkeiten darstellen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die verschiedenen Kompetenzbereiche („Hören“, „Lesen“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängend sprechen“, „Schreiben“ sowie „Umfang und Qualität des sprachlichen Repertoires“) sind vernetzt zu entwickeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die sprachlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler sind durchgängig in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Sinne eines nachhaltigen Kompetenzerwerbs zu trainieren. Schreibhandlungen spiegeln sich in verschiedenen Textformen (Textsortenkatalog) wider, die in der Unterrichtsarbeit umzusetzen sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der alltäglichen, öffentlichen und beruflichen Domäne stattfindet.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Unterrichtsplanung und -gestaltung ist auf praxisbezogene Aufgabenstellungen zu achten und die Handlungsdimensionen Modellieren, Transferieren, Operieren, Interpretieren, Dokumentieren, Argumentieren sowie Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sind zeitgemäße Technologien sowohl als Rechenwerkzeuge als auch als didaktische Medien für die Erarbeitung von Lerninhalten anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht befähigt, die mathematische Symbolik und Fachsprache besser zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Allgemeine Bestimmungen:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 5 Abs. 1b Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume in den Bereichen der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichtes (kompetenzorientierte Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Unterrichtsorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Ausrichtung nach dem jeweiligen Handlungsbedarf in der Schule oder in einer Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- und Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume soll sich in diesem Sinne nicht in isolierten Einzelmaßnahmen erschöpfen. Vielmehr bedarf es eines Konzeptes, das sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der anderen Schulpartner sowie am schulischen, allgemein-kulturellen, wirtschaftlichen und regionalen Umfeld orientiert.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und praktische Ausbildungsziel des Lehrplanes und auf die damit verbundenen gewerblichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Berechtigungen, auf die Durchlässigkeit im Rahmen des Schulwesens und auf facheinschlägige Studienangebote Bedacht zu nehmen sowie die personellen und materiellen Möglichkeiten des Schulstandortes zu berücksichtigen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können bei den Pflichtgegenständen sowie bei den alternativen Pflichtgegenständen Abweichungen von der Stundentafel – ausgenommen ist der Pflichtgegenstand „Religion“ – unter Beachtung der folgenden Bestimmungen vorgenommen werden:</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Im gesamten Ausbildungsgang darf im Ausmaß von 15 Wochenstunden von der Stundentafel abgewichen werden, wobei ein Pflichtgegenstand um nicht mehr als drei Wochenstunden erhöht und auf nicht weniger als zwei Wochenstunden reduziert werden darf. Ausgenommen davon ist das Laboratorium, dieses kann auch einstündig geführt werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Die Gesamtstundenzahl der in den Lehrplanbereichen „Gesellschaft und Recht“, „Sprache und Kommunikation“, „Natur- und Formalwissenschaften“ sowie „Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen“ festgelegten Pflichtgegenstände kann insgesamt um bis zu drei Wochenstunden reduziert werden, um – im Ausmaß der Reduktion – in den genannten Lehrplanbereichen einen zusätzlichen Pflichtgegenstand einzuführen und das Stundenausmaß dieser Pflichtgegenstände zu erhöhen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Vom Lehrplanbereich Punkt 5 können in der 5-jährigen Regelform maximal vier Wochenstunden in den Lehrplanbereich des Punktes 4, im 3-jährigen Aufbaulehrgang zusätzlich auch in den Lehrplanbereich des Punktes 3 verschoben werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>In den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 können in jedem Jahrgang zwei zusätzliche Pflichtgegenstände mit mindestens zwei Wochenstunden – auch alternative Pflichtgegenstände – eingeführt und das Wochenstundenausmaß bestehender Pflichtgegenstände erhöht werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem I. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges eines Ausbildungsganges Schulschwerpunkte in den Lehrplanbereichen der Punkte 5 und 6 im Ausmaß von mindestens sechs Wochenstunden zur Vertiefung und Erweiterung des fachlichen Qualifikationsprofils gesetzt werden. Bestehen an einer Schule parallel geführte Jahrgänge, so können unterschiedliche schulautonome Vertiefungen vorgesehen und als Ergänzung zur Lehrplanbezeichnung aufgenommen werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>In jedem (alternativen) Pflichtgegenstand ist es zulässig, die Aufteilung der Wochenstunden sowie der Bildungs- und Lehraufgabe und des Lehrstoffes auf die Jahrgänge abweichend vorzunehmen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Die alternativen Pflichtgegenstände „Zweite lebende Fremdsprache“ und „Spezialgebiete“ können bei parallel geführten Jahrgängen innerhalb der 5-jährigen Regelform bzw. des 3-jährigen Aufbaulehrganges sowie auch zwischen der 5-jährigen Regelform und dem 3-jährigen Aufbaulehrgang übergreifend mit Wahlmöglichkeiten geführt werden. In „Spezialgebieten“ können pro Jahrgang mehrere Wahlmöglichkeiten (= Module) geführt werden, wobei in einem Jahrgang naturwissenschaftliche Schwerpunkte zu setzen sind. Die Bezeichnung des gewählten Moduls/der gewählten Module kann in Amtsschriften in Klammern gesondert angeführt werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">8.</symbol>Die Gesamtzahl aller in den Lehrplanbereichen (Punkte 2 bis 6) angeführten Pflichtgegenstände einschließlich alternativer Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung darf nicht mehr als 24 betragen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">9.</symbol>Die Gesamtwochenstundenzahl aller Pflichtgegenstände einschließlich der alternativen Pflichtgegenstände und der Verbindlichen Übung darf in jedem Jahrgang 38 Wochenstunden nicht überschreiten und 32 Wochenstunden nicht unterschreiten.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">10.</symbol>Die Summe der Gesamtwochenstunden des Ausbildungsganges einschließlich der Verbindlichen Übung darf nicht über- oder unterschritten werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Die schulautonomen Abweichungen von der Stundentafel sind für einen gesamten Ausbildungsgang der 5-jährigen Regelform sowie des 3-jährigen Aufbaulehrganges festzulegen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Festlegung der Pflichtgegenstände betreffend Integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL):</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als fremdsprachiger Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (vorzugsweise in fachtheoretischen Pflichtgegenständen, aber auch in allgemein bildenden und praktischen Pflichtgegenständen, ausgenommen jedoch die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“, „Englisch“ und „Zweite lebende Fremdsprache“) ab dem III. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie ab dem II. Jahrgang des 3-jährigen Aufbaulehrganges mindestens 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache zu unterrichten. Im I. und II. Jahrgang der 5-jährigen Regelform sowie im I. Jahrgang des 3<gdash />jährigen Aufbaulehrganges können bis zu 36 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch“ gleichmäßig über das Schuljahr verteilt in englischer Sprache unterrichtet werden. Die Festlegung der einzelnen Pflichtgegenstände im jeweiligen Jahrgang sowie deren Stundenausmaß hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unberührt davon bleibt gemäß § 16 Abs. 3 des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, die Möglichkeit, eine lebende Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) anzuordnen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Verbindliche Übung:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann im I. Jahrgang der 5-jährigen Regelform eine Verbindliche Übung in Abstimmung mit einem oder mehreren angeführten Pflichtgegenständen im Ausmaß von höchstens zwei Wochenstunden vorgesehen werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Freigegenstände, Unverbindliche Übungen:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können zusätzlich zu den bestehenden Freigegenständen und Unverbindlichen Übungen weitere Freigegenstände und Unverbindliche Übungen sowie ein geändertes Wochenstundenausmaß für bestehende Freigegenstände und Unverbindliche Übungen vorgesehen werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schulautonome Aufteilung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffes sowie Festlegung der besonderen didaktischen Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Bildungs- und Lehraufgabe und der Lehrstoff bestehender Unterrichtsgegenstände können zwischen den Jahrgängen bzw. Semestern verschoben werden. Werden neue Unterrichtsgegenstände geschaffen, sind jedenfalls die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff festzulegen. Wird das Stundenausmaß bestehender Unterrichtsgegenstände um mehr als eine Wochenstunde erhöht, sind zusätzliche Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen. Bei um mehr als eine Wochenstunde reduzierten Unterrichtsgegenständen sind die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe an das neu festgelegte Wochenstundenausmaß anzupassen. Die schulautonome Aufteilung bzw. Abänderung der Bildungs- und Lehraufgabe hat auf Querverbindungen zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen, auf die Durchlässigkeit des österreichischen Schulwesens, auf die Bildungsaufgabe der Schulart (§§ 2 und 9 Land- und forstwirtschaftliches Bundesschulgesetz), auf das allgemeine Bildungsziel, auf die zentralen Lernergebnisse sowie auf das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplanes Bedacht zu nehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen können erforderlichenfalls für einzelne Unterrichtsgegenstände besondere didaktische Grundsätze festgelegt werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Übungsteile von Unterrichtsgegenständen:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Lehrplan enthaltene Verteilung der Übungsstunden auf die einzelnen Jahrgänge oder das im Lehrplan vorgesehene Stundenausmaß der Übungen pro Jahrgang kann schulautonom abgeändert werden, wobei jedoch die Übungen in den einzelnen Pflichtgegenständen nicht zur Gänze entfallen dürfen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">a) Katholischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">b) Evangelischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">c) Altkatholischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">d) Islamischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">e) Israelitischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 331/2004.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">f) Neuapostolischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">g) Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">h) Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">i) Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">j) Buddhistischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">k) Freikirchlicher Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">l) Alevitischer Religionsunterricht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER GEMEINSAMEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">A. Pflichtgegenstände</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">ETHIK</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bezugswissenschaften sind insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Religionswissenschaft, Theologie, Geschichte, Politologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Biologie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Zentrale fachliche Konzepte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aus den Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen religiösen, kulturellen und sozialen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf religiöse und kulturelle Traditionen betrachtet und reflektiert.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Diskursorientierung</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Diversitätsgebot</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Fachdidaktische Aufbereitung</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler kann</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Analysieren und Reflektieren</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler kann</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Argumentieren und Urteilen</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler kann</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Interagieren und Sich-Mitteilen</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler kann</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.</listelem></erlliste></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Handlungsoptionen entwickeln</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler kann</absatz><liste><erlliste><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.</listelem></erlliste></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Anwendungsbereiche</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die im Lehrplan angeführten Anwendungsbereiche sind verbindlich zu unterrichten. Darüber hinaus soll der Ethikunterricht Raum für aktuelle Themen bieten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bei schulstufenübergreifenden Gruppen müssen in den gemeinsam geführten Schulstufen alle vorgesehenen Anwendungsbereiche unterrichtet werden. Die Reihung der Anwendungsbereiche obliegt der Lehrerin bzw. dem Lehrer.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen. Dabei können weitere Bereichsethiken thematisiert oder Anwendungsbereiche schulstufenübergreifend behandelt werden, z. B. Sportethik, Wirtschaftsethik, Technikethik, Gesundheitsethik, Ethik von Arbeit und Freizeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester)</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung; Grundrechte, Kinderrechte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Soziale Beziehungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft; Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Glück</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Sucht und Selbstverantwortung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Natur und Wirtschaft</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Globale und lokale Umweltthemen, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, KonsumentInnenethik, ethische Fragen in der Landwirtschaft, Gentechnologie</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Religion und Weltanschauung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich; Religion und Staat</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Prinzipien normativer Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Medien und Kommunikation</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Judentum, Christentum, Islam</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Umgang mit Tieren</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz, Tierwohl, Fleischkonsum, Tierversuche</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sex und Gender; moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Konflikte und Konfliktbewältigung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Grundkonzepte der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung und aktuelle Situation; Umgang mit dem Fremden, Diversität und Interkulturalität</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod, Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Identität und Moralentwicklung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konzepte der Identität, Theorien der Moralentwicklung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Konsum</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Positionen und Begriffe der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Moral und Recht</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Sport</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Religions- und Moralkritik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Technik und Wissenschaft</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schultypenspezifische Vertiefung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Positionen und Begriffe der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Krieg und Frieden</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, Friedenssicherung, Völkerrecht</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schultypenspezifische Vertiefung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Humanismus</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Geschichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen und Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft erörtern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Politische Bildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit politischen Programmen der Parteien auseinandersetzen, unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen und deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>politische und gesellschaftliche Herausforderungen analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geschichte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Quellen und Methoden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vornationale Ordnungssysteme (griechische Polis), Änderungen des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation und ihre Folgen), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Politische Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Funktionen der Parteien in der Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Wertvorstellungen und Wertekonflikte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Geschichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und supranationalen Gebilden geführt haben, erklären und daraus Schlussfolgerungen ziehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Politische Bildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strukturen und Funktionsweise des österreichischen politischen Systems beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entwicklung und Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und mit anderen Demokratiemodellen und autoritären Systemen vergleichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>österreichische und europäische Herausforderungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen und eigene politische Meinungen entwickeln und begründen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geschichte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Quellen und Methoden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Menschenrechte), Staatenbildung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Politische Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politische Willensbildung in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Parlamentarismus und politische Debatte, Parteien, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Geschichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche historische Veränderungsprozesse in ihrem Verlauf beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen und diskutieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geschichte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Geschichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verlaufsformen politischer, sozialer und kultureller Veränderungsprozesse analysieren und beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geschichte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 1. Republik in Österreich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus und Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik in der 2. Republik in Österreich.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Politische Bildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union, ihre Institutionen und Zuständigkeiten erklären und reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer Staaten und Regionen identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>als verantwortungsvolle Unionsbürgerinnen und -bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich für Minderheiten- und Menschenrechte begründet einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Struktur und Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbstständig stellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei privaten und beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Rechtsvorschriften und -quellen benennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Politische Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Europäisches Parlament, Wahlen zum Parlament der Europäischen Union, Einigungsprozess und Erweiterung der Europäischen Union, Europäische Parteien, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Rassismus, Migration.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Recht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E<gdash />Government.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Politische Bildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entstehung und Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären und reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>als verantwortungsvolle Unionsbürgerinnen und -bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich für Minderheiten- und Menschenrechte begründet einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intention hin untersuchen und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- und strafgerichtlichen Verfahren erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf die grundlegenden Rechtsvorschriften und -quellen der fachrichtungsbezogenen Rechtsbereiche verweisen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Politische Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale Institutionen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Recht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche für das Berufsfeld.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">DEUTSCH</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sprache situationsangemessen und partnergerecht verwenden, indem sie sprachsensibel formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>situationsadäquat präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl sinnerfassend still als auch laut gestaltend lesen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und adressatenadäquat formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen zusammenfassen und strukturiert schriftlich wiedergeben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einblicke in unterschiedliche Lebenswelten gewinnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von literarischen Gattungen erfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung erkennen und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation auf verschiedenen Sprachebenen, Sprechen in Standardsprache, Darstellung von einfachen Sachverhalten, einfaches Präsentieren, freies Sprechen und Erzählen, gendersensible Formulierung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und -strategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überarbeiten), einfache Portfoliotechniken, informierende und berufsbezogene Textsorten wie einfaches Protokoll, Bericht, Exzerpt, Zusammenfassung, Inhaltsangabe, kreative Textformen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, grundlegende literarische Gattungen, Entwicklung von Medienkompetenz.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, gendersensible Formulierung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie relevante und irrelevante Informationen unterscheiden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in der Medienlandschaft orientieren, indem sie das Medienangebot nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte themen- und adressaten- sowie situationsadäquat sachlich richtig verfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über die Aspekte der Berufs- und Lebenswelt reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Rhetorik wie Sprech- und Redetechnik, Präsentationsarten, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwicklung eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Exzerpt, Zusammenfassung, Erörterung, kreative Textformen, Redigieren von Textsorten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendung von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen sicher folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache situationsangemessen und partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>monologisch sprechen, indem sie Anliegen sprachlich differenziert vorbringen, Interessen vertreten und komplexe Inhalte unter Auswahl geeigneter Medien präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte themen-, adressaten- und situationsadäquat sowie sachlich richtig verfassen und gendersensibel formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Probleme aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss der Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie fundierte Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren sowie Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fragetechniken, Planung, Durchführung und Nachbereitung einer Präsentation, Auswahl und Einsatz von Präsentationsmedien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmung von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten (Leserbrief, Meinungsrede) wie Manuskript für Präsentationen oder Referat, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst, Medien, literarisches Lernen durch die Beschäftigung mit ausgewählten literarischen Texten, Text- und Medienanalyse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendung von Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich verwenden, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden und sachgerecht argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende, meinungsbildende Textsorten wie Meinungsrede, Leserbrief, offener Brief, Empfehlung, Redigieren eigener und fremder Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachliche kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache situationsangemessen, partnergerecht und sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren sowie Gestaltungsmittel angemessen einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie eigene und fremde Texte formal und inhaltlich überarbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion erfassen und geschlechtersensibel verfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren und gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Begriffe und Fachtermini text- und situationsadäquat anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, angemessene Reaktionen auf Gesprächsbeiträge, Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Vorbringen und Verteidigen von gegensätzlichen Standpunkten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Lesestrategien, Informationsbeschaffung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, einfache Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, Textanalyse, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwicklung eines eigenen Standpunktes, Gestaltung von Medienbeiträgen, Analyse von Literatur in ihrem literaturgeschichtlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung analysieren und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache wissenschaftliche Techniken anwenden, indem sie bibliographieren und zitieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie in der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln in der Orthografie und Zeichensetzung einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen als Gestaltungsmittel, Nützen des sprachlichen Registers (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Unterscheidung von Sach- und Beziehungsebene, Abwägen von Argumenten, Entwicklung von Argumentationsstrategien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Erkennen struktureller Merkmale wissenschaftlicher Texte, Informationsbeschaffung und -auswertung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Mitschrift, Exzerpt, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Literatur- und Quellenangaben, Zitierregeln.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mittel der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Begriffe und Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung beherrschen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gezielter Einsatz sprachlicher Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte), Anwendung von Kommunikations- und Argumentationsstrategien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Texterschließung, Recherche, Quellenkritik.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textinterpretation, Einführung in das wissenschaftliche Schreiben (Fachsprache, Zitierregeln, elaborierte Schreibstrategien), Redigieren eigener und fremder Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen (Gestaltungsmittel, Intention und Wirkung) aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen:</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächsgruppen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen und zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text-, adressaten- und situationsadäquat anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen und in ihrem Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gezielter Einsatz von Argumentationsstrategien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beherrschen von Lesestrategien, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Leserbrief, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte, Textinterpretation.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten, Text- und Medienanalyse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit der Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalt ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel zielgruppenorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtersensibel formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und mit Hilfe informationstechnologischer Mittel gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch Beschäftigung mit Kunstwerken Einblicke in unterschiedliche Kunstformen gewinnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien-, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen und als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthografie und Zeichensetzung anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text-, adressaten-, situations- und medienadäquat anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten einordnen und in ihrem Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Portfoliotechniken, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kultur und gesellschaftliche Reflexion, Literarische Bildung, Medien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst, Kultur und Literatur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ENGLISCH</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in alltäglichen und vertrauten Situationen die gebräuchlichsten Wendungen und Wörter verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Hauptinhalt von einfachen, kurzen Hör- und Lesetexten zu vertrauten Themen aus dem Alltagsleben und berufsnahen Umfeld verstehen sowie konkrete, vorhersehbare Informationen herausfiltern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen lesen und Ausschnitte in einfachen Sätzen mit eigener Wortwahl wiedergeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Tätigkeiten und Themen geht;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einfachen Wendungen und Sätzen über Themen des täglichen Lebens sprechen und von Ereignissen und Erfahrungen berichten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei die Sätze mit den häufigsten Konnektoren verbinden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alltäglicher Hintergrund und vertrautes Umfeld wie Alltagsleben, Familie, Freizeit, Ernährung, Schule.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berufliches Umfeld wie Berufe, einfache Arbeitsabläufe, Leben in der Gesellschaft.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Interview, informeller Brief bzw. informelles E-Mail, Blog.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholung und Bildung grundlegender Sprachstrukturen, Aufbau und Erweiterung eines allgemeinen Wortschatzes, Grundlagen der Textproduktion.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachtexte im Wesentlichen verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt, und wichtige Informationen auffinden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Gespräche führen, dabei auch Interesse für das Gesagte zeigen und in einfachen Worten ihre Meinung zu einem bestimmten Thema sagen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einfachen Wendungen und Sätzen über Tätigkeiten des Alltags und des Fachbereichs sprechen und schreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine eingeübte, kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen und auf einfaches Nachfragen reagieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache, zusammenhängende Texte zu mehreren vertrauten Themen verfassen, dabei einzelne, kürzere Teile verbinden und auch Gefühle und Reaktionen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertrautes Umfeld wie soziale Beziehungen, Gesundheit, Reisen, Kommunikation.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte, berufliches Umfeld und Ausbildung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschreibung, einfache Präsentationen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung grundlegender Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hauptpunkte in Gesprächen und Hörtexten verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, und sowohl allgemeine Aussagen als auch spezifische Details erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Zusammenhang erschließen und die Bedeutung des Satzes verstehen, wenn es sich um ein bekanntes Thema handelt;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachtexte zur Gänze verstehen, in denen einfache Alltags- oder Fachsprache vorkommt;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ohne Vorbereitung zu Gesprächen über vertraute Themen aktiv beitragen und auch Meinungen, Pläne und Absichten darlegen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in einfachen zusammenhängenden Sätzen Sachverhalte und Abläufe von vertrauten Situationen des Alltags und des Fachbereichs mündlich und schriftlich strukturiert beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die neuen Medien als Basis für einfache schriftliche Arbeiten nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alltägliches Umfeld wie Freizeit, Ausbildung, Werte, Kommunikationsformen und soziale Netzwerke, Tourismus.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berufliches Umfeld wie einfache naturwissenschaftliche und fachliche Themen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Broschüre.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung von Sprachstrukturen sowie eines allgemeinen Wortschatzes, Aufbau eines einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Erarbeitung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachinformationen über alltags- und berufsbezogene Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und in der Standardsprache oder mit vertrautem Akzent gesprochen wird, wobei die Bedeutung wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschlossen werden kann;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lese- und Hörtexte zu aktuellen Ereignissen und Themen aus Alltags- und Berufssituationen verstehen, die auch die Beschreibung von Emotionen miteinschließen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Alltags- und Berufssituationen sprachlich bewältigen, auch wenn hin und wieder eine Wiederholung oder Erklärung einzelner Wörter notwendig ist und dabei auch als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler auftreten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Gesprächen zu vertrauten Themen ihre Meinung einbringen und begründen, Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner reagieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bestimmte Sachverhalte und Prozesse aus dem Alltag, der Kultur oder Gesellschaft wie auch aus dem Fachbereich einfach beschreiben, erklären und Fragen dazu stellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkultureller Austausch, politisch relevante und aktuelle Themen, Jugendkultur.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie mündliche und schriftliche Stellenbewerbung, Berufspraktika.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, formeller Brief bzw. formelles E-Mail, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Lebenslauf.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und einfachen berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung grundlegender Kriterien der Textstrukturierung und Erarbeitung grundlegender Unterscheidungsmerkmale von Stil und Register.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachinformationen über ein breites Spektrum alltags- und berufsbezogener Themen verstehen und dabei Hauptaussagen sowie Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung einiger wesentlicher unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen, wenn die Thematik vertraut ist;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfassendere Anweisungen, Fragen und Auskünfte wie auf Reisen sowie einfache technische Informationen wie in Bedienungsanleitungen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte und Prozesse aus dem Alltag wie auch aus dem Fachbereich schriftlich und mündlich erklären oder zusammenfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über vertraute Themenbereiche sprechen und dabei auch Gefühle und Reaktionen beschreiben sowie Zustimmung, Ablehnung und Meinungen zum Ausdruck bringen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorbereitete Kurzpräsentationen durchführen und in einfachen zusammenhängenden Sätzen Diagramme beschreiben und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die neuen Medien zur alltäglichen und beruflichen Kommunikation in der Zielsprache nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale und gesellschaftsrelevante Themen wie interkulturelle Beziehungen, Diversität in der Gesellschaft, Leben und Lernen in einer global vernetzten Welt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie Struktur und Wirkungsweise der österreichischen Land- und Forstwirtschaft, berufsbezogene Situationen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Bericht, statistische Darstellungsformen, Präsentationen unter Verwendung digitaler Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Anwendung zunehmend komplexerer Textstrukturierung und grundlegender Stil- und Registermerkmale.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen und Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu konkreten und abstrakten Themen sowie zu Themen des Fachbereichs folgen, wenn Standardsprache in normaler Geschwindigkeit gesprochen wird;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf einen großen Passivwortschatz zurückgreifen und häufig gebrauchte Redewendungen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexere Texte problemlos lesen und Lesetempo und Lesestil verschiedenen Texten und Zwecken anpassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlich und schriftlich im eigenen Fachgebiet und in vertrauten unmittelbaren und gesellschaftlichen Situationen detailliert und ausführlich informieren, zusammenfassen, Stellung nehmen und Standpunkte abwägen und begründen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über eine größere Bandbreite von allgemeinen, berufs- oder fachbezogenen Themen – auch ohne Vorbereitung – berichten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gegliedert und anschaulich über Ereignisse, Erfahrungen, Einstellungen und Haltungen sprechen und schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturelle, gesellschaftspolitische und aktuelle Themen wie Umwelt- und Lebensqualität, Globalisierung, Film und Medien, Werbestrategien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt wie betriebswirtschaftliche Aspekte, Betriebsprofile, Praxisbeschreibungen, Betriebsbeschreibungen, Produktpräsentationen und Serviceleistungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Artikel.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen und berufsbezogenen Wortschatzes, Aufbau eines grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung im Kontext der relevanten Textsorten, Anwendung grundlegender Stil- und Registermerkmale.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>längeren Redebeiträgen und komplexeren Argumentationen vertrauter Themen, sofern der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist, folgen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet verstehen und den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten folgen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sendungen zu aktuellen Themen in Standardsprache verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Wesentlichen verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in anspruchsvolleren Fachartikeln wichtige Einzelinformationen auffinden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche über viele Alltags- und Fachthemen oder über Interessengebiete weitgehend fließend und spontan führen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihren Standpunkt, Gedanken und Gefühle, Absichten und Wünsche klar zum Ausdruck bringen, auf Gegenargumente eingehen sowie verschiedene Vorschläge beurteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorbereitete Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klare und verständliche Mitschriften und Protokolle oder Berichte anfertigen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturelle, gesellschaftspolitische, aktuelle Themen wie globale, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, wissenschaftliche Innovationen und neue Technologien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Formen der Land- und Forstwirtschaft, Prozesse und Dienstleistungen der Fachrichtung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Leserbrief.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung von zunehmend komplexeren Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und grundlegenden wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von verschiedenen Stil- und Registermerkmalen, Erkennen von Sprachvarianten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lange und komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Abläufe klar und strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen wie Mobilität und Interkulturalität, Life Long Learning, Ressourcenmanagement.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext wie Themen der fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsgegenstände, Aspekte der Nachhaltigkeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung der bekannten Textsorten und Formate, Beschwerde, Abstract.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache in normaler Geschwindigkeit verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen des alltäglichen, gesellschaftlichen und beruflichen Lebens geht;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den wesentlichen Punkten von Vorträgen, Gesprächen und Berichten auch innerhalb des Fachgebietes mit komplexer Sprache folgen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufnahmen aus diversen audiovisuellen Medien zu bekannten als auch unbekannten Themen in Standardsprache verstehen und auch Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lange und komplexe Texte aus Print- und Digitalmedien zu vertrauten, allgemeinen und berufsspezifischen Themen im Detail verstehen und ihnen Informationen und Haltungen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anspruchsvolle Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>spontan und fließend über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und dabei als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler fungieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klar und strukturiert Alltags- und Fachthemen schriftlich und mündlich erörtern, eigene Absichten äußern sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Abläufe klar und strukturiert beschreiben und Anleitungen erteilen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Alltags- und Fachthemen adressaten- und registeradäquat verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte geltenden Kriterien anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturelle, gesellschaftspolitische, ökologische und aktuelle Themen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflich relevante Kommunikationsthemen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themenbereiche der Wirtschaft und der Arbeitswelt im internationalen Kontext.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und Formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung der bekannten Textsorten und Formate.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen und Wortschatz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung von komplexen Sprachstrukturen und eines allgemeinen, berufsbezogenen und wissenschaftlichen Wortschatzes, Textstrukturierung relevanter Textsorten unter Berücksichtigung eines adressatenadäquaten Stils, Anwendung von Stil- und Registermerkmalen, Erkennen und Verstehen von Sprachvarianten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau, Strukturen und Stoffeigenschaften von Materie beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über physikalische sowie chemische Trennverfahren geben und praktischen Anwendungen zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau des Periodensystems beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Eigenschaften der Elemente aus dem Periodensystem ableiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Formelsprache der Chemie anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Chemische Reaktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>chemische Grundgesetze anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>stöchiometrische Berechnungen durchführen und ihre praktische Anwendung ableiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den pH-Wert definieren, berechnen und in Beziehung zu chemischen sowie biochemischen Reaktionen setzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prinzip, Wirkung und Bedeutung von Pufferlösungen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe der Oxidationszahlen die einzelnen Reaktionstypen unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Chemie ausgewählter Elemente und Verbindungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Eigenschaften, Gewinnung und Verwendung für das Berufsfeld relevanter Elemente beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stoffkreisläufe ausgewählter chemischer Elemente beschreiben und ökologisch wichtige Aspekte darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Herstellungsverfahren, Eigenschaften und Verwendung anorganischer Verbindungen erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Mechanik und Wärmelehre</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das internationale Einheitensystem (SI-Einheiten) beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bewegungen (Kinematik) beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kräfte und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erhaltungsgrößen der Mechanik beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mechanische Schwingungen und Wellen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Thermodynamik sowie Wärme und Energie erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hydro- und Aeromechanik beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechenbeispiele zur Mechanik und Wärmelehre lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Elektrizität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den elektrischen Stromkreis erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Messung elektrischer Größen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Elektrostatik erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Elektromagnetismus erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene sowie homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und deren Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol, Eigenschaften der Elemente.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen von chemischen Formeln.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chemische Reaktionen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stöchiometrische Gesetze, Massenwirkungsgesetz, Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktionen, Fällung und Komplexbildung, pH-Wert, Puffer, Redox-Reaktionen, Korrosion, Elektrolysen, galvanische Elemente.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chemie der ausgewählten Elemente und Verbindungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eigenschaften, Gewinnung, Verwendung, Stoffkreisläufe (Luft, Boden, Wasser), Dünger, Gefährdungspotenziale anorganischer Verbindungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mechanik und Wärmelehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreisel).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schwingungen und Wellen (Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygensches Modell, Akustik, Doppler-Effekt), Wärme (Erscheinungsformen der Materie, kinetische Gastheorie, Phasenübergänge, Hauptsätze der Wärmelehre, Wärmekraft- und Kältemaschinen, Kreisprozesse), Hydro- und Aeromechanik (hydrostatischer Druck, hydro- und aerostatischer Auftrieb, Strömungen, Druckverteilung in Strömungen, Strömungswiderstand).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechenbeispiele aus den Grundlagen und der technischen Mechanik, Schwingungen und Wellen sowie Wärmelehre.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Elektrizität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern, fachspezifisch angewandte Beispiele.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kohlenwasserstoffe und Derivate</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die IUPAC Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Reaktionsgleichungen formulieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Petro- und Kunststoffchemie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kunststoffsynthesen erläutern und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Geometrische Optik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gesetze der geometrischen Optik erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>optische Bauteile und Geräte beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechenbeispiele zur geometrischen Optik lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Elektrizität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das technische Stromnetz beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Halbleiter und Halbleiterbauteile erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kohlenwasserstoffe und Derivate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Petro- und Kunststoffchemie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Petrochemie (Benzin, Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geometrische Optik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetze der geometrischen Optik (Reflexion, Brechung), optische Bauteile und Geräte (Spiegel, Prisma, Lupe, Mikroskop).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechenbeispiele zur Optik, fachspezifisch angewandte Beispiele.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Elektrizität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stromnetz (Wechselstromeffekte, Spule, Kondensator, Drehstromnetz, Transformator, Sicherheitseinrichtungen im Stromnetz, Wirkungen des Stromes auf den Menschen), Halbleiter (Halbleiterdiode, Transistor, Fotodiode, Solarzelle, Leuchtdiode – LED, Schaltungsbeispiele).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre, fachspezifisch angewandte Beispiele.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Ester</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strukturformeln darstellen und Ester nach ihren Eigenschaften unterscheiden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorkommen und Verwendung von Fetten und fettähnlichen Stoffen nennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verseifung und Veresterung darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Kohlenhydrate</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chiralität und räumlichen Bau von Molekülen erkennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Kohlenhydraten entwickeln;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorkommen, Gewinnung, Verwendung und Eigenschaften von Kohlenhydraten beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Organische Stickstoff-Verbindungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten organischen Stickstoff-Verbindungen darstellen und zuordnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Proteinen darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorkommen, Verwendung und Eigenschaften von Proteinen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau, Vorkommen und Bedeutung von Nukleinsäuren erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>elektromagnetische Wellen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strahlen- und Wellenoptik beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kernkraft und Kernenergie erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Radioaktivität erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Elementarteilchenphysik beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Relativitätstheorie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Spezielle Relativitätstheorie beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Allgemeine Relativitätstheorie beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ester:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fette, fettähnliche Stoffe, Wachse, Fruchtester, Tenside-Emulgatoren, Verseifung und Veresterung (analytische und technologische Bedeutung), Eigenschaften von Estern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kohlenhydrate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Monosaccharide (Arten, Aufbau, räumliche Anordnung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Di-, Oligo- und Polysaccharide (glykosidische Bindung, Vorkommen, Gewinnung, Verwendung, Beispiele), Eigenschaften der Kohlenhydrate.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Organische Stickstoff-Verbindungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Amine, Amide, Aminosäuren, Peptide, Proteine (Proteinstrukturen, biologische Funktionen, Beispiele), Reaktionen von Aminosäuren und Proteinen, Aufbau der DNA und RNA.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Atom-, Kern- und Quantenphysik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und Kernspaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), fachspezifisch angewandte Beispiele.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Relativitätstheorie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kennzeichen des Lebens beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zelle als Grundbaustein des Lebens und als geordnetes System beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Zellmembran für den aktiven und passiven Stofftransport erläutern und mit Beispielen aus Lebewesen in Beziehung setzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anatomie und Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Energiehaushalt erläutern und auf Systeme übertragen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher und heterotropher Lebewesen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten und ihre wesentlichen Funktionen für Lebewesen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau und Funktionsweise von Enzymen erklären und biologischen Beispielen zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Ökologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen der Ökologie und ausgewählte Ökosysteme beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Bionik und Nanotechnologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Erkenntnisse der Bionik und Nanotechnologie erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beispiele aus der Bionik und der Nanotechnologie beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie- und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bionik und Nanotechnologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Regulationssysteme von Lebewesen beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Ethologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ethologische Grundbegriffe erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Formen des Verhaltens erklären und das tierische Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Ökologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Aspekte aus der Humanökologie darstellen und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ethologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Genetik und Evolution</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau und Funktion von DNA und RNA erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Genexpression erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ablauf und Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse der klassischen Genetik erklären und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundmechanismen der Mutationen sowie deren Auswirkungen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Prinzipien der Gentechnik erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundprinzipien der Evolution erklären und wichtige Evolutionstheorien gegenüberstellen und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Fortpflanzung und Vermehrung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Vermehrungs- und Fortpflanzungsstrategien erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erklären und vergleichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Familienplanung erklären sowie deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortungsvolles Verhalten in der Sexual-Partnerschaft erörtern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Ökologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Genetik und Evolution:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fortpflanzung und Vermehrung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Ausmaß der Übungen beträgt im I. und II. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ANGEWANDTE MATHEMATIK</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Zahlen und Maße</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Symbolik und die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenmengen N, Z, Q und R und deren Eigenschaften und den Aufbau des Zahlensystems erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden veranschaulichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Betrag einer Zahl verstehen und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und grundlegende Rechenoperationen durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>reelle Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen und die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen und anwenden sowie Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Überschlagsrechnungen durchführen und kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Terme mit Klammern und Brüchen vereinfachen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenzgesetze mit ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen nach einer Variablen auflösen und die Definitions- und Lösungsmenge bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen mit Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Formeln nach beliebigen Größen umformen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechenregeln für das Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen und diese anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen und lösen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen und erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Lösungsbereich linearer Ungleichungen bestimmen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten strukturiert in Matrizen und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen und die Ergebnisse interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Gleichung mit zwei Unbekannten als lineare Funktion deuten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen (auch empirische Funktionen und Funktionen mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Funktionen aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung und Funktionsterm darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen und erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lage der Graphen zweier linearer Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel und identisch);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf lineare Funktionen schließen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gleichungen der Umkehrfunktion berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung deuten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen bestimmen und auch kontextbezogen erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen und anhand von Beispielen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zahlen und Maße:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Finanzmathematik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen Lösungsfälle argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenzgesetze mit rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und in Beispielen veranschaulichen und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen und ihre Eigenschaften beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Schnittpunkt zweier Funktionen bestimmen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- und Polynomfunktionen schließen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Finanzmathematik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit zwei Variablen bestimmen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Optimierung einer Zielfunktion mit geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären und begründen sowie das Ergebnis interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abstände von Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Flächen von ebenen Figuren mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>trigonometrische Funktionen darstellen und anhand des Einheitskreises argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Winkelfunktionen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rechengesetze für Logarithmen anwenden und durch Beispiele veranschaulichen und begründen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Logarithmen mit Basis 10 und e umrechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exponential- und Logarithmusfunktionen darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) mit Hilfe der Exponentialfunktion und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter bestimmen und im Kontext einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>diskrete begrenzte und unbegrenzte Zu- und Abnahmeprozesse mit den Begriffen der Systemdynamik beschreiben und die Auswirkungen der zugrundeliegenden Parameter interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logarithmen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, Systemdynamik.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff von Folgen und Reihen erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und Reihen wiedergeben und Berechnungen durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe geometrischer Folgen und Reihen Berechnungen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Analysis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen und diesen grafisch intuitiv bestimmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zinseszinsaufgaben mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Folgenbegriff, geometrische Folgen und Reihen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Analysis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grenzwert.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Finanzmathematik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Analysis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer Funktion verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Ableitungsfunktionen erklären und sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Wert der Ableitungsfunktion einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Graphen von Ableitungsfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen und Krümmungsverhalten);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Rechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Analysis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Finanzmathematik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Modelle der Kosten- und Preistheorie.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Analysis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammfunktionen von Potenzfunktionen bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verfahren der numerischen Integration (Trapez-, Kepler-, Simpsonregel) anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Stochastik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Häufigkeitsverteilungen von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie Zentralmaße und Streuungsmaße berechnen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Integrale für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Analysis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Integral, Stammfunktion.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stochastik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Finanzmathematik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Modelle der Kosten- und Preistheorie.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Stochastik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Zufallsexperimente und Ereignisse Beispiele angeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Definition der Wahrscheinlichkeit für Laplace-Experimente wiedergeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse in Verbindung mit Laplace-Experimenten bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen mit der Multiplikations- und Additionsregel für Baumdiagramme berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Erwartungswert und die Varianz der Binomialverteilung berechnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Normalverteilung als Grundmodell für die Beschreibung von stetigen Zufallsgrößen bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Werte einer Normalverteilung bestimmen und grafisch interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Intervallgrenzen für die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable sowie die Parameter der Normalverteilung bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>stochastische Modelle auf Problemstellungen aus Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Schätzungen für Erwartungswert und Standardabweichung der Normalverteilung aus Einzelstichproben und Stichproben mit Klassenteilung berechnen und interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die lineare Regression und Korrelation sowie Ausgleichsfunktionen von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stochastik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Regression und Korrelation, Ausgleichsfunktionen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Rechenwege argumentieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Finanzmathematik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ANGEWANDTE INFORMATIK</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Informatiksysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardware-Komponenten und deren Funktionen benennen und erklären, eine PC-Konfiguration bewerten und Anschaffungsentscheidungen treffen sowie einfache Fehler der Hardware erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vor- und Nachteile marktüblicher Betriebssysteme benennen, ein Betriebssystem konfigurieren, benutzerdefinierte Einstellungen vornehmen, Daten verwalten, Software installieren und deinstallieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerkressourcen nutzen und Netzwerkkomponenten benennen und einsetzen und im Netzwerk auftretende Probleme erkennen, benennen und qualifizierte Supportmeldungen formulieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Publikation und Kommunikation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten eingeben, bearbeiten, formatieren, drucken sowie Dokumente erstellen und bearbeiten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Präsentationen erstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Internet nutzen, mittels E-Mail und über das Netz kommunizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Tabellenkalkulation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für fachspezifische Aufgabenstellungen Tabellenkalkulationen verwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>als Entscheidungsgrundlage Tabellenkalkulationen nutzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten vorteilhaft eingeben, formatieren, bearbeiten und drucken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungen durchführen, einfache Funktionen einsetzen, Diagramme erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informatiksysteme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Computerkomponenten, Speichermedien, Peripheriegeräte, Hardware für Internetzugang, Netzwerkkomponenten, Computerkauf, Systemeinstellungen und -updates, Fehleranalyse, Sicherheitseinstellungen, Dateieigenschaften und -formate, Codierung, Zahlendarstellung, Dateimanagement, Dateien und Ressourcen im Netzwerk, Programm- und Online-Hilfen, Recherchemöglichkeiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Publikation und Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rationelles Eingeben von Text und Daten, Grafiken, Tabellen und Diagramme, Felder, Zeichen- und Absatzformate, Druckeinstellungen, Layout-Richtlinien, Grundlagen der Typographie, Objekte in Präsentationen, Animation, Grundbegriffe des Internets, Browsereinstellungen, Umgang mit Suchmaschinen, Mailkommunikation und Netiquette.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Tabellenkalkulation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eingeben von Daten, Zahlen- und Textformate, Formeln, einfache Funktionen, übersichtliche Gestaltung und Ausdruck von Tabellen, Datenmanipulation, Daten sortieren und filtern, Gestaltung von Diagrammen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Tabellenkalkulation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für komplexe Problemstellungen des Fachbereichs Tabellenkalkulationen anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenbestände auswerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten austauschen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe (Entscheidungs-)Funktionen einsetzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zur Automatisierung von Abläufen Tabellenkalkulationen nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Publikation und Kommunikation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfangreiche Dokumente und Präsentationen unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Programme erstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder erzeugen, bearbeiten, in verschiedenen Formaten speichern und bedarfsspezifisch auswählen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen der Online-Zusammenarbeit verstehen und wichtige Dienste für den Fachbereich nutzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>soziale Netzwerke einsetzen, um mit Praxisbetrieben sowie Projektpartnern zusammenzuarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten sichern, sie vor Beschädigung und unberechtigtem Zugriff schützen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich über gesetzliche Rahmenbedingungen informieren und diese berücksichtigen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu aktuellen IT-Themen kritisch Stellung nehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Tabellenkalkulation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Werkzeuge zur Datenanalyse, Datenbankfunktionen, Entscheidungsfunktionen, logische Operatoren, komplexe Funktionen und Diagramme, Import- und Exportmöglichkeiten, Formulare.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Publikation und Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formatvorlagen, Normen, Index und Verzeichnisse, Seriendokumente, Verknüpfung von Dokumenten mit externen Daten, unterschiedliche Ausgabeformen, Bildbearbeitung und -optimierung für verschiedene Ausgabemedien, Bildformate, Cloud-Dienste, Online-Office-Anwendungen und Online-Speichermedien, Rechtevergabe bei Online-Ressourcen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medien zur Datensicherung, Sicherungsprozesse, Komprimierung, Verschlüsselung, Datenschutz, Urheberrecht, Formen der Lizenzierung, Gefahren digitaler Medien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Datenbank</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einsatzbereiche von Datenbanken beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachspezifische Aufgabenstellungen in Datenbanken abbilden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen, ändern und löschen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Publikation und Kommunikation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Web publizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Webplattformen einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Informatiksysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Algorithmen verstehen und erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Datenbank:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datenbankentwurf, Tabellen, Datentypen, Primärschlüssel/Fremdschlüssel, Formulare, Abfragen und Abfragetypen, Berichte, Beziehungen, Datenimport und -export.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Publikation und Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Struktur einer Webseite, Erstellen einfacher Webseiten mittels Vorlagen, Web-Usability, Objektmodelle bei Webseiten, aktuelle Technologien, Umwandlung von Dateien in webtaugliche Formate.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informatiksysteme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Abläufe, Struktogramm, Prozessbeschreibung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">FORSCHUNG UND INNOVATION</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Forschung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundprinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens erfassen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung erfassen und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Forschung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wissenschaftstheoretische Grundfragen (Theorie und Empirie), Untersuchungsmethoden, Literatur- und Materialrecherchen, formale Aspekte und Fachsprache, Versuchsplanung und -dokumentation.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Forschung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>selbstständig Ideen für einfache Forschungsfragen entwickeln, diese im Team planen und projektartig durchführen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Versuche planen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Forschungsberichte analysieren und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Innovation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Merkmale einer Innovation erklären und deren Chancen und Risiken abschätzen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einzelnen Phasen eines Produktlebenszyklus beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einige Kreativitäts- und Problemlösungstechniken nennen und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Forschung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Forschungsberichte, Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Erstellung von Fragebögen, Versuchsplanung und -dokumentation.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Innovation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff (Idee, Innovation), Innovationsmanagement, Produktphasen, Produktlebenszyklen, Kreativitätstechniken.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Geografie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Frage- und Problemstellungen anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen und sich weltweit topografisch orientieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre Differenzierung erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und die Bedeutung für Österreich erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Globale Entwicklung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geografie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Globale Entwicklung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und <gdash />theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>volkswirtschaftliche Grundbegriffe und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>volkswirtschaftliche Kennzahlen darstellen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren benennen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Wirtschaftssysteme und -ordnungen erläutern und erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den sektorialen Wandel und seine wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen untersuchen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grenzen des Wirtschaftswachstums umreißen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung sowie Gründe für Marktversagen erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Arbeit und Soziales</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und der Sozialpolitik erläutern und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der Volkswirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Arbeit und Soziales:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Konjunkturverlauf beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen des Geld- und Währungswesens beschreiben und erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Stellung des Europäischen Wirtschaftsraums in der Weltwirtschaft darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">BEWEGUNG UND SPORT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">B. Alternative Pflichtgegenstände</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe Anlagen 1.1. bis 1.10.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">C. Pflichtpraktikum</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die im Unterricht der fachtheoretischen und fachpraktischen Pflichtgegenstände erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf die Berufspraxis anwenden und vertiefen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Einblick in die Organisation von Betrieben und Bereichen der Fachrichtung gewinnen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Pflichten und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umreißen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Unterrichts- und Praxiserfahrung eine positive Grundhaltung zum Berufs– und Arbeitsleben erwerben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Organisationsform:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum ist gemäß der in den jeweiligen Anlagen angeführten Stundentafeln durchzuführen. Zur Anrechenbarkeit ist das Pflichtpraktikum in einem der Zielsetzung der jeweiligen Fachrichtung entsprechenden Betrieb abzuleisten und es ist eine facheinschlägige Tätigkeit nachzuweisen. Die Schule leistet Hilfestellung beim Auffinden geeigneter Praktikumsstellen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Kontakt mit dem Berufsleben bedarf einer sorgfältigen Vor- und Nachbereitung. Daher haben die Schülerinnen und Schüler nach jedem Praktikumsabschnitt einen selbst verfassten Praktikumsbericht über die ausgeübten Tätigkeiten und die erlebten Erfahrungen den betreuenden Lehrkräften vorzulegen, der in Form einer Nachbereitung entsprechend auszuwerten ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Hinblick auf die Erweiterung der sprachlichen und kulturellen Kompetenz sind Praktika in fremdsprachigen Ländern zu empfehlen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">D. Freigegenstände</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">KONVERSATION IN LEBENDEN FREMDSPRACHEN</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang <gdash /> Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j"><n><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></n></ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in der jeweiligen lebenden Fremdsprache mündlich über ein breites Spektrum von alltäglich relevanten, allgemeinen, kulturellen und beruflichen Themen sprechen und kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachbezogene Texte unter Zuhilfenahme von geeigneten Nachschlagwerken lesen und verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im Unterrichtsgegenstand Lebende Fremdsprache.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertraute Wörter und einfache Sätze, die sich auf konkrete Sachverhalte zur eigenen Person und zur Familie beziehen, verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze sinnerfassend lesen und verstehen, wenn sie den Text mehrmals lesen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Zahlen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über die eigene Person und andere Menschen äußern und diesbezüglich einfache Fragen stellen und beantworten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche und schriftliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Sätze und vertraute Wörter wie einfache Informationen zur eigenen Person, zur Familie und zur näheren Umgebung verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Wesentliche von kurzen, klaren und relativ einfachen Mitteilungen verstehen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Zahlen und Preisangaben verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ganz kurze, einfache Texte oder Dialoge Satz für Satz lesen und verstehen und daraus die wichtigsten Informationen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die gebräuchlichsten Höflichkeitsformeln einsetzen und sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst sein;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf einfachen Formularen Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen und kurze einfache Nachrichten wie Feriengrüße und Wendungen sowie einfache Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche und schriftliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen wie Wegbeschreibungen und Anweisungen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlen, Preis- und einfache Zeitangaben verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich auf einfache Art verständigen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine einfache Beschreibung von Vorlieben oder Abneigungen geben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kurze, einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche und schriftliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus einfachen Tonaufnahmen Informationen über vertraute Themen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie eventuell mehrmals gehört werden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen die wichtigsten Informationen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertraute Alltagssituationen bewältigen wie Gespräche in Geschäften, Restaurants und an Schaltern, über vertraute Dinge wie Wohnsituation, Ausbildung und Tätigkeiten berichten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlich wie schriftlich eine kurze, einfache Beschreibung von Menschen, Vorlieben oder Abneigungen geben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails, Grußkarten sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache berufsbezogene Situationen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche und schriftliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus einfachen Tonaufnahmen Hauptpunkte über vertraute Themen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themen aus dem Interessensgebiet Jugendlicher wie Freizeit, soziale Kontakte, Ausbildung, Ferien, Reisen, Tagesablauf, Unterkunft, Lebensgewohnheiten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache berufsbezogene Situationen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche und schriftliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen, Reservierung, einfache Berichte über Erlebnisse und Erfahrungen, einfache Informationsmaterialien.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündliche Kommunikation in alltäglichen und vertrauten Situationen verstehen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfachen Alltagstexten und sehr einfachen Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in einigen vertrauten, einfachen und routinemäßigen Situationen Informationen zu Familie, sozialen Beziehungen, Schule und Freizeit direkt austauschen sowie einfache Vereinbarungen treffen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlich wie schriftlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben sowie auf einfache Art über Erlebnisse und Erfahrungen berichten;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über die eigene Herkunft und Ausbildung mit einfachen sprachlichen Mitteln mündlich und schriftlich kommunizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über ein begrenztes Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln und über einen begrenzten Wortschatz verfügen, um vertraute Alltagssituationen zu bewältigen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorbereitete, einfache Präsentationen zu vertrauten Themen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themen aus dem Erfahrungsbereich Jugendlicher sowie Lebenswirklichkeiten im Land der Zielsprache.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache berufsbezogene Situationen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche und schriftliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Präsentationen, kurze Telefonate, einfache Beschreibungen und Berichte.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">COMPUTERUNTERSTÜTZTE TEXTVERARBEITUNG</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Informatiksysteme – Hard- und Software</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme wie Papierstau und Tonermangel beheben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardwarekomponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen-, Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder und grafische Elemente web- und drucktauglich einfügen und platzieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Präsentationen gestalten und Schriftstücke normgerecht erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informatiksysteme – Hard- und Software:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk, Computer und Peripheriegeräte, Textverarbeitungs- und Präsentationssoftware.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Textverarbeitung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogrammes, Programm- und Onlinehilfen, normgerechte Dokumenterstellung, Gestaltung von Präsentationen und webtauglichen Formaten.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">QUALITÄTSMANAGEMENT</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prozesse identifizieren und veranschaulichen, entwickeln und verbessern;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für einen konkreten Betrieb erforderlichen Dokumente erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können die Nachweise für eine erfolgreiche Zertifizierung als Mitarbeitende im Qualitätswesen erbringen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anforderungen für die Zertifizierung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">BEWEGUNG UND SPORT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">E. Unverbindliche Übungen</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">MUSIKERZIEHUNG</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. bis V. Jahrgang (Jahrgangsübergreifend):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>musiktheoretische Grundlagen wiedergeben und anwenden;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich einzeln und/oder gemeinsam musikalisch ausdrücken (Singen ein- und mehrstimmiger Lieder und Chorwerke);</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verantwortungsvoll mit Instrumenten umgehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Notenlehre und Tonsysteme, Gesang, Musiktheorie und -geschichte, musikalische Formen und Gattungen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vokal-, Musizier-, Hör-, Bewegungs- und Gestaltungsrepertoires.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumente und Stimme.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Orchester und Ensembles.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">BEWEGUNG UND SPORT</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe die Verordnung BGBl. Nr. 37/1989 in der jeweils geltenden Fassung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">LERNTECHNIK UND TEAMBILDUNG</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">1. und 2. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lerntechnik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den eigenen Lern- und Arbeitsprozess planen und organisieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lern- und Kreativitätstechniken erarbeiten und diese auf den aktuellen Lehrstoff auswählen;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr Leistungspotenzial im Hinblick auf eigenverantwortliches Lernen entwickeln;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Techniken zur Verbesserung der Merkfähigkeit und Konzentration identifizieren und gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Teambildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Team arbeiten, Prozesse und Interaktionen in Gruppen erkennen und beschreiben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich im Umgang mit anderen Personen wertschätzend, achtsam und gendergerecht verhalten und das eigene Verhalten sowie das anderer reflektieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Faktoren der Kommunikation und ihre psychologischen und sozialen Grundlagen wiedergeben;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verbale und nonverbale Kommunikation gezielt einsetzen sowie sensible und gewaltfreie Kommunikation praktizieren;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Rollen in einer Lern- oder Arbeitsgruppe beschreiben sowie Aufgaben und Funktionen zuverlässig übernehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lerntechnik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lerntechniken und -strategien, Planung und Strukturierung (Wiederholen, Vorbereiten, Lernzielsetzung, Üben), Lerntypen, Lernstile, Lernmotivation, Lern- und Prüfungsstress, Konzentrations- und Gedächtnistraining.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Teambildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Teamfähigkeit (Eigen- und Fremdwahrnehmung, soziale Rollen und Stereotypen), Erkennen von Zielen, Gesprächsregeln, Teamregeln, Aufgabenverteilung, Zeitplanung, Reflexion der Teamarbeit), Respekt und Wertschätzung, Regeln zur Konfliktbewältigung.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">F. Förderunterricht</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können durch gezielte Förderung jene Kenntnisse und Fertigkeiten aufweisen, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Pflichtgegenstandes ermöglichen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im jeweiligen Jahrgang bzw. Semester des entsprechenden Pflichtgegenstandes unter Beschränkung auf jene Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Bildungs- und Lehraufgabe erfordert Wiederholung und verstärkte Übung des Lehrstoffes des betreffenden Pflichtgegenstandes. Der Förderunterricht darf grundsätzlich nicht zur Ausweitung und/oder Ergänzung des Unterrichtes in den betreffenden Pflichtgegenständen verwendet werden.</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Zuletzt aktualisiert am</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="geaendert" halign="j">04.10.2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Gesetzesnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="gesnr" halign="j">20009603</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Dokumentnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="doknr" halign="j">NOR40238146</absatz></abschnitt></nutzdaten><layoutdaten paperf="7" paperh="841.95" paperw="595.35" margl="85.05" margr="85.05" margt="85.05" margb="85.05" headerd="28.35" footerd="65.2" gutter="0" gutterpos="0" deftab="35.4" /></risdok>