<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><risdok stylesheet="RISJudikaturXML2XHTML11.xsl" h-version="4.0.7_14.12.2020" h-creator="PWRIVIE26.BR2RIS.BR2RISConverter_10.06.2021_13:21:09" h-created="10. Juni 2021, 13:21:20" xmlns="http://www.bka.gv.at"><metadaten /><nutzdaten><abschnitt nr="1" typ="ns" paperf="h" endnhier="true"><kzinhalt typ="p"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><kzinhalt typ="f"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><fzinhalt typ="p"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld></absatz></fzinhalt><fzinhalt typ="f"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld></absatz></fzinhalt><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kurztitel</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kurztitel" halign="j">Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kundmachungsorgan</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kundmachungsorgan" halign="j">BGBl. Nr. 895/1994 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 250/2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Typ</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="typ" halign="j">V</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">§/Artikel/Anlage</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="artikel_anlage" halign="j">Anl. 1/01.1</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Inkrafttretensdatum</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="ikra" halign="j">01.09.2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Index</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="index" halign="j">64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Beachte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="beachte" halign="j">zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. Art. 1 § 4 Abs. 10, 11 und 14</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Text</ueberschrift><ueberschrift typ="anlage" ct="text" halign="r">Anlage A1.1</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">Lehrplan der Handelsakademie – Digital Business</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">I. Allgemeines Bildungsziel</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Handelsakademie – Digital Business umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962, der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie – Digital Business wird in integrierter Form Allgemeinbildung, kaufmännische und IT-spezifische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der Handelsakademie – Digital Business wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem und digitalem Gebiet.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nach Abschluss der Handelsakademie – Digital Business verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer persönlichen Lebenssituation einzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche und spezifische informationstechnologische Problemstellungen zu erarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>rechtliche Fragestellungen, die sich insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung ergeben, zB zu geistigem Eigentum/Intellectual Property, kompetent zu analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wirtschaftsethische Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Moral und Wettbewerb reflektiert zu beantworten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie – Digital Business über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Sprachkompetenz nutzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können netzbasierte kollaborative Arbeitstechniken (Einsatz von Lernplattformen, webbasierten Social Media Tools für Mindmapping, Blogs, Wikis, Cloudservices etc.) einbeziehen wie mobile Anwendungen auf Smartphones oder Tablets sowie IKT-Kompetenzen und kollaboratives Lernen trainieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat kommunizieren. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement .</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen, und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der Leistungserstellung und -verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, eine Datenbank erstellen sowie Daten verwalten, sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für ihre Rechenverfahren einsetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Erweiterungsbereich „Digital Business“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Erweiterungsbereich „Digital Business“ erwerben die Schülerinnen und Schüler, entsprechend den Anforderungen der Wirtschaft, neben kaufmännischer Fachkompetenz auch besondere Kompetenzen im Bereich der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich der Betriebssysteme und Netzwerkmanagement eine bestehende Netzwerkinfrastruktur verstehen und beurteilen, Netzwerkinstallationen und <gdash />administrationen vornehmen, digitale Sicherheitskonzepte entwickeln und anpassen und geeignete Betriebssysteme auswählen, installieren, konfigurieren und in eine bestehende Netzwerkinfrastruktur integrieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Bereich Internet, Multimedia und Contentmanagement den Einsatz und Nutzung vielseitiger Kommunikationsmedien (Webauftritt, soziale Medien, Printmaterialien) nennen und beurteilen. Zusätzlich können sie entsprechend gestalterischer Überlegungen (Mediengestaltung) digitale Kommunikationsmedien entwickeln (Medientechnik) und den aktuellen Anforderungen anpassen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich E-Business und E-Business-Center, Case Studies Geschäftsprozesse inklusive deren digitalen Belegflüsse verstehen, optimieren und weiterentwickeln. Sie können unternehmensübergreifende Informationsflüsse durch automatisierte Schnittstellen verstehen und definieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können im Bereich angewandte Programmierung und Softwareentwicklung Front- und Backendapplikationen basierend auf praxisnahen Frameworks sowie universelle Anwendungen und Apps plattformunabhängig konzipieren und programmieren.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">II. Allgemeine didaktische Grundsätze</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehr- und Lernziele:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten bzw. auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsplanung:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung, BGBl. Nr. 371/1974, maßgeblich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsmethoden:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt wird.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Business Training und Übungsfirma:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz der Fremdsprache soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Pflichtgegenstand „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsorganisation:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsqualität und Evaluation:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtstechnologie:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">III. Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entrepreneurship Education <gdash /> Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung <gdash /> kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umwelterziehung <gdash /> Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Politische Bildung <gdash /> Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Europapolitische Bildungsarbeit <gdash /> Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gender Mainstreaming <gdash /> Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medienbildung <gdash /> Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gesundheitserziehung <gdash /> Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">IV. Stundentafel<super>1</super></ueberschrift><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)</n></ueberschrift><table id="Tabelle1" cellspacing="0" style="width:432.35pt;border-collapse:collapse;margin-left:-6pt;margin-right:-6pt;"><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td colspan="5" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="c">Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>A.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Pflichtgegenstände</b><br /></absatz></td><td colspan="5" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Wochenstunden<br />Jahrgang</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">V.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Summe</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>A.1</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Stammbereich</b><super><b>2</b></super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>1.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Persönlichkeit und Bildungskarriere</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>22</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Religion/Ethik<super>7</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(III)/III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Business Behaviour</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.4</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Bewegung und Sport</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">8</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>2.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Sprachen und Kommunikation</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>26</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Deutsch</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">13</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Englisch einschließlich Wirtschaftssprache</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">13</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>3.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Entrepreneurship -</b><br /><b>Wirtschaft und Management</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>40</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Betriebswirtschaft</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">12</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Unternehmensrechnung<super>3</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">12</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.4</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Officemanagement und angewandte Informatik<super>3</super></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.5</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Recht</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.6</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Volkswirtschaft</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>4.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Gesellschaft und Kultur</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>8</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">4.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">4.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Geografie (Wirtschaftsgeografie)</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">4.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Internationale Wirtschafts- und Kulturräume</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>5.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Mathematik und Naturwissenschaften</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>19</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">5.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Mathematik und angewandte Mathematik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">11</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">5.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Naturwissenschaften</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">8</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Wochenstundenzahl Stammbereich</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">28</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">27</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">22</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">20</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">18</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>115</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>A.2</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Erweiterungsbereich – Digital Business</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>43</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Betriebssysteme und Netzwerkmanagement</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Internet, Multimedia und Contentmanagement</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">11</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies<super>3</super></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">9</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.4</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Angewandte Programmierung</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">8</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.5</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Softwareentwicklung und Projektmanagement</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">4</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">9</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.)</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>32</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>33</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>33</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>32</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>28</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>158</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>B.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Pflichtpraktikum</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>300</b><super><b>4</b></super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>C.</b></absatz><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Freigegenstände</b><super><b>5</b></super></absatz><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Mathematischen Grundlagen <br />der Informatik</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>D.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Unverbindliche Übungen</b><super><b>6</b></super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Unterstützendes Sprachtraining</absatz><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Deutsch</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0-5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0-5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0-5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">-</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0-15</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IVa</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>E.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Förderunterricht</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="47" style="border:none;width:35pt;" /><td width="223" style="border:none;width:167.5pt;" /><td width="37" style="border:none;width:28.1pt;" /><td width="37" style="border:none;width:28.1pt;" /><td width="37" style="border:none;width:28.1pt;" /><td width="37" style="border:none;width:28.1pt;" /><td width="37" style="border:none;width:28.1pt;" /><td width="56" style="border:none;width:42.05pt;" /><td width="63" style="border:none;width:47.3pt;" /></tr></table><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">____________________</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3 Mit Computerunterstützung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">6 Siehe V. Abschnitt Schulautonome Lehrplanbestimmungen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">7 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Stundentafel der Deutschförderklasse</b></absatz><table id="Tabelle2" cellspacing="0" style="width:418.15pt;border-collapse:collapse;margin-left:6.5pt;margin-right:-6pt;"><tr style="height:22.5pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="l"><b>Pflichtgegenstände</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wochenstunden pro Semester</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lehrverpflichtungsgruppen</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">1. Deutsch in der Deutschförderklasse</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">20</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">2. Religion</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">3. Weitere Pflichtgegenstände<super>1</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">x<super>2</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand</absatz></td></tr><tr style="height:9.35pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Gesamtwochenstundenzahl</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">x<super>3</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:9.35pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="l"><b>Freigegenstände</b><super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:9.35pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="l"><b>Unverbindliche Übungen</b><super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="265" style="border:none;width:198.45pt;" /><td width="113" style="border:none;width:85.05pt;" /><td width="180" style="border:none;width:134.65pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">______________________________</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) gemäß der Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände erfolgt durch die Schulleitung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4 Wie Stundentafel der Handelsakademie – Digital Business.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie – Digital Business zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Schulautonomie können weitere Freigegenstände und unverbindliche Übungen sowie ein zusätzlicher Förderunterricht festgelegt werden; für im Lehrplan nicht vorgesehene Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind zusätzliche Lehrplanbestimmungen (Bildungs- und Lehraufgabe und Lehrstoff) zu erlassen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL)</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz, BGBl. Nr. 472/1986.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht</ueberschrift><absatz typ="satz" ct="text" halign="j">(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Katholischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Evangelischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Altkatholischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes in seiner derzeit geltenden Fassung geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Islamischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Israelitischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Neuapostolischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 108/2016 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">8.</symbol>Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">9.</symbol>Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 114/2016 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">10.</symbol>Buddhistischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Freikirchlicher Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Alevitischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung</schlussteil></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">VII. Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">A. Pflichtgegenstände</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">A.1 Stammbereich</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen, privaten und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.1 Religion</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.1-1 ETHIK</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Zentrale fachliche Konzepte</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j"><n>Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Diskursorientierung</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Diversitätsgebot</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Fachdidaktische Aufbereitung</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Analysieren und Reflektieren</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Argumentieren und Urteilen</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Interagieren und Sich-Mitteilen</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Handlungsoptionen entwickeln</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester)</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundrechte, Kinderrechte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Soziale Beziehungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Glück</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Sucht und Selbstverantwortung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Natur und Wirtschaft</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Religion und Weltanschauung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Religion und Staat</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Prinzipien normativer Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Medien und Kommunikation</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Judentum, Christentum, Islam</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Umgang mit Tieren</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sex und Gender;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Konflikte und Konfliktbewältigung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Grundkonzepte der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung und aktuelle Situation;</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Diversität und Diskriminierung:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Identitäten und Moralentwicklung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Konsum</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">IV. <gs sperrweite="26">Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Positionen und Begriffe der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Moral und Recht</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Sport</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester– Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Religions- und Moralkritik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Technik und Wissenschaft</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schultypenspezifische Vertiefung</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Positionen und Begriffe der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Krieg und Frieden</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schultypenspezifische Vertiefung</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Humanismus</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur persönlichen Weiterentwicklung einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei persönlichen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Personale Kompetenz</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Soziale Kompetenz</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Methodenkompetenz</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im privaten und schulischen Bereich</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.3 Business Behaviour</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale mittragen und gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens angemessen verhalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten (geeignete Unternehmen auswählen, professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen, Vorstellungstermine wahrnehmen) und organisieren (Zeitmanagement).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums, Dokumentation im Portfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihrem Verhaltensrepertoire berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Chancen und Schwierigkeiten von Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in englischer Sprache</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in englischer Sprache</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wohnen und Arbeiten im Ausland</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturschock und Reintegration</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kundentypen und -gruppen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und in ihrem persönlichen Umgang berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Diversity Management im beruflichen und privaten Leben anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begleitung bzw. Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wachsende Bedeutung von digitalen Informationen für den Wandel zur Informationsgesellschaft beschreiben und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ethische Aspekte der digitalen Informationsverarbeitung beschreiben und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wirtschaftsethische Fragestellungen und Problembereiche der zunehmenden Digitalisierung erkennen und reflektiert beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das wirtschaftsethische Spannungsfeld „Wettbewerb/Moral“ erkennen und anhand konkreter Beispiele erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die eigene Mediennutzung kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Begrifflichkeiten wie Netiquette, Sharerity, eGovernment, eDemocracy erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe auf dem Hintergrund der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Informationsethik (Informationsfreiheit, digitale Kluft, informationelle Selbstbestimmung), Wahrung der Privatsphäre und Überwachung im Netz, Beschränkung der Verbreitung von Informationen (Jugendschutz, Zensur) im Kontext von Netz-, Medien-, Technik-, Zukunfts- und Computerethik, Technikfolgeabschätzung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gefahren durch Automatismen und Manipulationen im Netz – Cyberkriminalität, eGovernment und eDemocracy</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und -entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment für Beruf und Studium, Work-Life-Balance</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfeldern, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.4 Bewegung und Sport</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe BGBl. Nr. 37/1989 in der geltenden Fassung</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens einer Fremdsprache auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Englisch einschließlich Wirtschaftssprache</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachermittler zu agieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Alltagsproblem oder berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1 Deutsch</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache situationsangemessen gebrauchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte adressatenadäquat formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, psychologischer, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von persönlichem Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache und kurze Alltagstexte,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Broschüre, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Texte zu vertrauten Themen verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen berichten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gerundium, Partizipialkonstruktionen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessensvertretungen, humanitäre Organisationen)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Broschüre, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Broschüre</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Broschüre, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Privater und Öffentlicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Beruflicher Bereich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mündliche Kommunikation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schriftliche Textsorten und -formate</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung der schriftlichen Textsorten und -formate</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">3. Entrepreneurship – Wirtschaft und Management</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Persönliche und soziale Kompetenzen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Arbeitstechniken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Entrepreneurship</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Businessplan erstellen und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und -führung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerisch denken und handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche Abläufe planen und organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Zielbündel entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementtechniken anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Leistungserstellung und -verwertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische und operative Marketinginstrumente anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Personalmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Finanzierung und Investition</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzpläne erstellen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Unternehmensrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Jahresabschlüsse erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Betriebsabrechnung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail-Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E<gdash />Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.1 Betriebswirtschaft</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Unternehmerin/Unternehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Vertragswesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen/Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Rechtliche Grundlagen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Businessplan</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Vertragswesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertragstypen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kaufvertrag</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Marketing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Marktanalyse einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Rechtliche Grundlagen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kaufvertrag</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Marketing</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Materialwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beschaffungsprozesse optimieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Logistik und Supply-Chain Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Logistikbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Handel</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Materialwirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Logistik und Supply-Chain Management</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logistik, Supply-Chain Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Logistikbetriebe</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Handel</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Businessplan</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inhalte des normativen Managements charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Planung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Personalmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Motivationstheorien reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Personalplanung und -freisetzung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Führung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Führungstheorien identifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Organisation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Elemente der Aufbauorganisation analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kontrolle</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik in der Unternehmensführung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Management</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Planung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Personalmanagement</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Personalplanung, Personalanwerbung und -auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Führung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Führungstheorien, Führungskonzepte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Organisation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kontrolle</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bereiche und Instrumente der Kontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in verschiedenen Rollen (Konsumentin/Konsumenten, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer und Unternehmerin/Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Fertigungsbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Management und die Funktionsbereiche reflektieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fertigungsverfahren begründet empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Finanzmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen.</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Investitionsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arten der Investitionen unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionen steuern und kontrollieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fertigungsbetriebe</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Finanzmanagement</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Investitionsmanagement</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Businessplan</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Finanz- und Investitionsplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Internationale Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Dienstleistungsbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Ratings erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Risikomanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Internationale Geschäftstätigkeit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kaufvertrag im Außenhandel, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Dienstleistungsbetriebe</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bank- und Versicherungsbetriebe</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Bank- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Risikomanagement</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich der Rolle als aktive Bürgerin/aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihre langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Wertpapierarten erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Derivate charakterisieren,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Börsengeschäft erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arten der Börse unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Non-Profit-Organisationen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wertpapiere, Derivate und Börse</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Non-Profit-Organisationen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Ökomanagement und Qualitätsmanagement</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagement</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Businessplan</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmer, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Unternehmensgründung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Unternehmenssteuerung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Businessplan</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Unternehmensgründung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Neugründung, Unternehmensübernahme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Unternehmenssteuerung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und <gdash />zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin/Unternehmen, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer, Konsumentin/Konsumenten), Aktualisierung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.2 Unternehmensrechnung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaftliches Rechnen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundrechnungsarten sicher anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ergebnisse schätzen und deren Plausibilität beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen des Rechnungswesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Erfolg ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaftliches Rechnen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen des Rechnungswesens</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Doppelte Buchführung in der Praxis</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Systematik der doppelten Buchführung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bezugs- und Versandkosten verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Summen- und Saldenbilanz ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Sonstige Geschäftsfälle</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Doppelte Buchführung in der Praxis</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sonstige Geschäftsfälle</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anzahlungen, Emballagen, Aktien und Anleihen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Personalverrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erforderlichen Aufzeichnungen führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Stammdatenpflege durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datensicherung vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Personalverrechnung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Computerunterstütztes Rechnungswesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auswertungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdatenpflege, Datensicherung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Bereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen der Kostenrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenrechnungssysteme unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Deckungsbeiträge ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Entscheidungen treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Betriebserfolg ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen der Kostenrechnung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kostenrechnung als Ergebnisrechnung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebserfolgsermittlung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inventur und Inventar unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Anlagenbewertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Waren- und Materialbewertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bewertungsverfahren anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Anlagenbewertung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Waren- und Materialbewertung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Buchungsübungen</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Rechnungsabgrenzung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Rückstellungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe von Rückstellungen nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt<gdash />Rückstellung) vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilanzierungsgrundsätze anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Rechnungsabgrenzung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildung und Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Rückstellungen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildung und Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Aufstellung des Jahresabschlusses</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften (Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Steuerlehre</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>weitere Verkehrsteuern und sonstige Steuern erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Steuerlehre</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrsteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Aufstellung des Jahresabschlusses</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Fallstudien</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Jahresabschlusskritik erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Controlling</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Liquidität berechnen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Controlling</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.3 Wirtschaftsinformatik und Datenbanksysteme</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Informatiksysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einsatzgebiete von verschiedenen Zahlensystemen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zwischen den Zahlensystemen (Binär-, Dezimal- und Hexadezimal) umrechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten in Registerblättern organisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Drucken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auswertungen mit Funktionen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten importieren und exportieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ergänzende Zahlensysteme (Binär- und Hexadezimalsystem)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3.Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Tabellen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Abfragen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Formulare erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten in ein Formular eingeben und sortieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Berichte erstellen und ändern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenmodellierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fremd- und Primärschlüssel verstehen und im Rahmen der Datenmodellierung aufgabengerecht anwenden, um Beziehungen unterschiedlicher Art (1:1, 1:n, n:m, is-a) zwischen den Tabellen herzustellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>referentielle Integrität verstehen und im Rahmen der Modellierung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Normalformen (bis zur 3. Normalform) im Rahmen der Modellierung anwenden, um Redundanzen und Datenanomalien im Datenmodell zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein gegebenes Datenmodell (zB fertiges ER-Diagramm oder Relationenschema) in einer Datenbank abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aufgrund einer Aufgabenstellung über die Verwendung von ER-Diagrammen und deren Ableitung in Form von Relationenschemata selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und diese entsprechend in Beziehung setzen, sowie die entsprechenden Felddatentypen festlegen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und -berichte),</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datenmodellierung und Datenbankerstellung,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Parameterabfragen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungen in Abfragen vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Import und Export</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – DQL</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einer standardisierten Datenbanksprache (wie SQL) Datenauswertungen und Datenabfragen in umfangreichen Datenständen durchführen, im Speziellen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abfragen mit komplexen Kriterien</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abfragen über mehrere Tabellen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gruppierungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sortierungen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Limitierungen</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – DML, DDL, DCL</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einer standardisierten Datenbanksprache Datensätze einfügen, ändern, löschen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zur Erstellung, Änderung und zum Löschen von Tabellen bzw. Datenbanken erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Befehle einer standardisierten Datenbanksprache zum Setzen von Berechtigungen erklären,</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardisierte Datenbanksprache</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auswertung von umfangreichen Datenständen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Datenbanken – Datenaustauschformate</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gängige Datenaustauschformate für Datenbanken (u.a. XML, CSV) verstehen und erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Tabellenkalkulation und Datenbanken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen mit Hilfe eines geeigneten Datenbankmanagementsystems lösen (Modellierung, Implementierung, Datenerfassung und Auswertung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen, die den integrativen Einsatz der erlernten Werkzeuge (Tabellenkalkulation und Datenbankmanagementsystem) erfordern.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datenaustauschformate, Betriebswirtschaftliche Anwendungen (Tabellenkalkulation, Datenbanken)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.4 Officemanagement und angewandte Informatik</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgaben:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hilfssysteme nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten aufgrund von gestellten Anforderungen lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Drucker installieren und einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sicherheit von Daten gewährleisten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sichere Passwörter wählen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Druckoptionen festlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Präsentationen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk)</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datensicherheit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet)</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgaben:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Internet</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendokumente</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Tabellen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Seriendruckfunktionen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis der ÖNORM A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit auf annähernd 220 Anschläge pro Minute erhöhen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>E-Business-Anwendungen nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">IT und Recht (E-Commerce, E<gdash />Government, Urheberrecht, Datenschutz)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.5 Recht</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Schwergewicht des Unterrichts soll – ausgehend von aktuellen Fallbeispielen – in der selbsttätigen Erschließung von einschlägigen Rechtsquellen liegen. Dabei soll sowohl das österreichische als auch das europäische Normensystem behandelt werden. Die Schulung in der Kommunikation mit Behörden, Interessensvereinigungen und Rechtsabteilungen von Unternehmen – vor allem mit Hilfe elektronischer Medien – hat dabei Vorrang vor der bloßen Anhäufung von theoretischem Basiswissen in rechtlichen Belangen. Gefördert werden soll insbesondere die Methodenkompetenz im Umgang mit digitalisierter Rechtsinformation.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge zwischen Rechtsnormen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einzelnen Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid, Urteil, Beschluss) benennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung in behördlichen und gerichtlichen Verfahren erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Anwendung elektronischer Hilfsmittel selbsttätig neue Rechtsbereiche erschließen (beispielsweise RIS, EUR-LEX),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den zuständigen Beratungsstellen, Körperschaften öffentlichen Rechts (Bund, Länder, Gemeinden) und Behörden erfolgreich – vor allem auf elektronischem Weg – kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Serviceangebote für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer (beispielsweise aus den Bereichen Gewerberecht, Betriebsanlagengenehmigung, Unternehmensgründung) nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Firmenbuch-, Gewerberegister-, Grundstücksdaten und Daten aus der gerichtlichen Ediktsdatei beschaffen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erklären, welche rechtlichen Bestimmungen bei Erstellung einer Website beachtet werden müssen und welche Bedeutung das E-Commerce-Gütezeichen hat,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Grundzügen darlegen, welche rechtlichen Bestimmungen im rechtsgeschäftlichen Online-Verkehr eingehalten werden müssen (beispielsweise Fernabsatz, Online-Auktionen), und ihre Rechte in konkreten Fällen durchsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich eine digitale Signatur beschaffen und diese in der beruflichen Praxis einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundregeln des Domainrechts erklären und demonstrieren, wie man sich eine Domain beschafft,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Bestimmungen des Datenschutzgesetzes charakterisieren und darstellen, wie man sich gegen Datenschutzverletzungen zur Wehr setzt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff „Inline-link“ definieren und zu dessen rechtlicher Problematik Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erklären, welche rechtlichen Nachteile mit Online-Tauschbörsen und Online-Auktionen verbunden sind.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten (beispielsweise Bescheid und Urteil), Rechtsdurchsetzung in Grundzügen (Beteiligte, Abläufe, Fristen, Kosten)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetzgebung und Rechtsinformationssystem, E<gdash />Government, gesetzliche Interessensvertretungen, Zugang zu Unternehmensinformationen für Start-ups</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">E-Commerce-Richtlinie, E-Commerce-Gesetz, E-Commerce-Gütesiegel, Funktion des Internet-Ombudsmannes in Österreich, gesetzliche Bestimmungen über den Fernabsatz</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetzliche Bestimmungen über die digitale Signatur, Zertifizierungsdienste und Zertifikatstypen, Telekommunikationsgesetz</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konsumenten- und Datenschutzrecht, Rechtsschutzinstrumente im Konsumenten Datenschutz, Domainrecht (Vergabestellen, Vergabevorgang, Verfahren bei Domainstreitigkeiten)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Links (Inline-Links, Links auf rechtswidrige Seiten, Kopie von Linksammlungen)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tauschbörsen und Online-Auktionen und ihre rechtliche Problematik (Erfüllung, Leistungsstörungen, Schadenersatz)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Besitzstörungsfall erläutern sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen sowie einige wichtige Vertragsarten erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vertragsstörungen (insbesondere Verzug, Gewährleistung und Garantie) charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wesen und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen untersuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche benennen und die Haftungsformen für eigenes, fremdes sowie ohne Verschulden vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ansprüche aus der Produkthaftung erklären und sie von den Gewährleistungsansprüchen abgrenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie Konkurs und Sanierungsplan vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Merkmale einer gewerbsmäßigen Tätigkeit, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb gerichtet sind sowie gegen den Marken- und Musterschutz verstoßen, nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erklären, was unter einem Patent zu verstehen ist und wie dieses geschützt wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>untersuchen, was im Urheberrecht unter einer „geistigen Schöpfung“ zu verstehen ist und wie diese geschützt wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff „Geistiges Eigentum/Intellectual Property“ erklären sowie dessen Historie und aktuelle Bedeutung erkennen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Begriffe (Urheberrecht, gewerblicher Rechtsschutz, Namensrecht, …) im Zusammenhang mit geistigem Eigentum verstehen und erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>legale sowie illegalen Handlungen in Bezug auf geistiges Eigentum erkennen und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Voraussetzungen der gerichtlichen Strafbarkeit nennen und häufig vorkommende Delikte (insbesondere Wirtschaftsdelikte) charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Pflichten des Medieninhabers aus dem Mediengesetz nennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundzüge des Privatrechts (Sachenrecht, Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Produkthaftung, Konsumentenschutzrecht)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundzüge des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes (Urheberrecht, Marken-, Namens- und Patentrecht), des Wettbewerbsrechts, des Insolvenzrechts</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des Strafrechts, Wirtschaftskriminalität (Verbreitung von Computerviren, Hackerangriffe, Software- und Musikpiraterie, Spamming), Medienrecht (Impressum, Offenlegung, Kennzeichnung)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des geistigen Eigentums (Intellectual Property)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.6 Volkswirtschaft</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mit Hilfe komplexer Methoden (zB Szenario-Methode, Rollenspiel) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Modellen  für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>volkswirtschaftliche Größen erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Markt und Preisbildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Wohlstand und Lebensqualität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten der unterschiedlichen Berechnungen des Wohlstandes aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Stellenwert der Bruttoinlandsprodukt-Berechnung für Wohlstand und Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft reflektieren und mögliche Alternativen erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Arbeit und Soziales</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmten Instrumenten der Bekämpfung analysieren und argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Geld und Finanzwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erscheinungsformen, die Funktionen, den Geldschöpfungsprozess sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion und deren geldpolitische Strategien bzw. Instrumente erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Markt und Preisbildung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wohlstand und Lebensqualität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Arbeit und Soziales</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Geld und Finanzwirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Konjunktur und Budget</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage benennen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Europäische Wirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren sowie erkennen, wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Internationale Wirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Konjunktur und Budget:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konjunktur und Konjunkturpolitik sowie Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Europäische Wirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Internationale Wirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4. Gesellschaft und Kultur</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Gesellschaft und Kultur“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>politische Herausforderungen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede zwischen Information und Manipulation wahrnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessensvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle sowie mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Totalitäre und autoritäre Systeme, Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozesse und Konfliktlösungsstrategien)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturräumliche Nutzungspotenziale und Grenzen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Räumliche Orientierung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Weltbevölkerung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Entwicklungs- und Schwellenländer</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Räumliche Orientierung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Topografische Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zentren der Weltwirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Lebens- und Wirtschaftsraum Europa</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>topografische Kenntnisse erweitern und für unterschiedliche Anwendungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Räumliche Orientierung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Topografische Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Wirtschafts- und Lebensraum Österreich</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Internationalisierung und Globalisierung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure und aktuelle Fallbeispiele</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur und Ökologie strukturieren, analysieren und kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kontroverse Positionen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft analysieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">5. Mathematik und Naturwissenschaften</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Allgemeines Bildungsziel des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“ und „Naturwissenschaften“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Mathematik und angewandte Mathematik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Naturwissenschaften</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">5.1 Mathematik und angewandte Mathematik</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zahlen und Maße</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen in einer Variablen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zahlen und Maße</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Algebra und Geometrie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schularbeiten:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich „Algebra und Geometrie“</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkte linearer Funktionen interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Algebra und Geometrie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lineare Funktionen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zahlen und Maße</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt aufstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkungen der einzelnen Koeffizienten einer Polynomfunktion 2. Grades der Form f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf beschreiben und diese interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Zahlen und Maße</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Altgrad und Bogenmaß (rad)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Algebra und Geometrie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Algebra und Geometrie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des Logarithmus beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>logarithmische Rechengesetze anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exponentialfunktionen grafisch darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(<gdash />lambda*x) beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Algebra und Geometrie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Funktionale Zusammenhänge</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Analysis – Differenzen- und Differentialquotient</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Analysis – Optimierung und Regressionsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Analysis – Kosten- und Preistheorie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Analysis</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Analysis – Stammfunktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktion f(x)=1/x und f(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Analysis – Integral und Integralrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Stochastik – Daten und Darstellung von Daten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Analysis</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Integralrechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Stochastik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beschreibende Statistik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und</gs><tab position="35.4" /><gs sperrweite="26">Verteilungsfunktion</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Stochastik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wahrscheinlichkeitsrechnung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">5.2 Naturwissenschaften</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schülern sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aspekte von Biologie, Chemie, Physik und Ökologie sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher ist das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und ist deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Eigenschaften von Stoffen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache chemische Formeln erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig Daten mit Hilfe von Freilanduntersuchungen sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen der Physik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen der Chemie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Allgemeine Biologie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Ökologie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau der Atome mit Modellen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entstehung von chemischen Bindungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Veränderungen von Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen, die Ergebnisse bewerten und präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Chemische Bindungen und Reaktionen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Anorganische Rohstoffe</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produkte der Erdölchemie und fossile Rohstoffe (Erdgas und Rohöl) als beschränkte Ressourcen interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären sowie dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen über organische Rohstoffe beschaffen sowie die Ergebnisse interpretieren und präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen der organischen Chemie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Organische Rohstoffe</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und deren Auswirkungen reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die persönliche Lebensweise ziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Biochemie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Landwirtschaft und Ernährung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Organsysteme des Menschen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesamtsicht und funktionelle Zusammenhänge</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Humanökologie</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen bzw. dazu passende Experimente planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen sowie mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln und für die Gesellschaft daraus ziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mechanik</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Energie und Energiewirtschaft</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mikro- und Makrokosmos</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene anwenden und dazu passende Experimente durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen anwenden und dazu passende Experimente durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie und deren Bedeutung für ihr persönliches Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Elektrizität und Magnetismus</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Transistoren), technische Anwendungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Schwingungen und Wellen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Biologische Steuerung beim Menschen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen sowie persönlichen Gesichtspunkten erklären und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen facheinschlägig recherchieren und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Biologische Steuerung beim Menschen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Genetik und Evolution</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Ökosysteme</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Waren</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">A.2 Erweiterungsbereich – Digital Business</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1 Betriebssysteme und Netzwerkmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Teilbereich Betriebssysteme sollen Kenntnisse in zwei unterschiedlichen Betriebssystemen erworben und vertieft werden. Weiters sollen aktuelle Sicherungs- und Sicherheitskonzepte umgesetzt werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Teilbereich Netzwerkmanagement sollen Grundlagen der Netzwerktechnik, die Installation von Einzelkomponenten und die Wartung des Gesamtsystems gezeigt und vermittelt werden. Der Schwerpunkt soll die Bereiche File-, Druck-, FTP- und Web-Server umfassen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Betriebssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede von Client/Server erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Nutzen von Virtualisierungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine virtuelle Umgebung erzeugen und nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Betriebssystem installieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>und für den Praxiseinsatz konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk – Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerkhardware und Netzwerktopologien erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von IP-Adressen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Subnetting erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerkadressierung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerkprotokolle erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Mac-Adressen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gateways erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Namensauflösungen erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk – Konfiguration</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Client/Server-Betriebssysteme, Virtualisierung, Netzwerkhardware, Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkonfiguration</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Betriebssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Serverdienste (DNS, DHCP, Dateifreigabe, Druck) einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein weiteres Betriebssystem installieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>und für den Praxiseinsatz konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>und auf diesem Betriebssystem ein Sicherungskonzept umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk – Administration</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>serverseitig auftretende technische Probleme lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Client/Server-Betriebssysteme, Serverdienste, Sicherungskonzepte, Fehlerbehebung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Betriebssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Domänencontroller einrichten und einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Domänenbenutzer einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsstationen in die Domäne aufnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gruppenrichtlinien erarbeiten, zuordnen und verwalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk – Konfiguration</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Cloud-Services einrichten und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk – Administration</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>client- und/oder serverseitig auftretende technische Probleme lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verzeichnisdienst, Gruppenrichtlinien, Cloud-Services</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Betriebssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zwei unterschiedliche FTP- und Webserver installieren, konfigurieren und vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Drahtlosnetzwerke planen und einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> Konzepte für die zentrale Integration und Verwaltung von mobilen Devices in Computernetzwerken entwickeln und umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Serverdienste, Drahtlosnetzwerke, Client/Server-Netzwerke, Mobile Device Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Betriebssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Firewall einrichten und Sicherheitskonzepte (NAT, DMZ, Portfilter) umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>praxistaugliches Netzwerk unter Einsatz der erworbenen Kenntnisse planen und umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerktechnik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Techniken und Werkzeuge einsetzen, um Computernetzwerke (auch remote) zu inventarisieren, zu bewerten, zu überwachen und zu betreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, Infrastruktur-Assessement, Monitoring, Remote-Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Betriebssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertiefende Sicherheitskonzepte planen und umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Trends im Bereich Betriebssysteme aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Netzwerk – Infrastruktur</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Infrastrukturen nach der DevOps-Philosophie und unter Anwendung entsprechender Werkzeuge bzw. Techniken aufbauen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Trends im Bereich Netzwerktechnik aufgreifen, analysieren und in authentischen Problemsituationen zur Anwendung bringen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Client/Server-Netzwerke, Sicherheitskonzepte, aktuelle Entwicklungen und neue Konzepte, DevOps (Containertechnologien, Continuous Integration, Continuous Deployment, Configuration Management, Infrastructure as Code, Virtualisierungsplattformen)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2 Internet, Multimedia und Contentmanagement</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Layout</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundregeln des Designs anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typografische Kenntnisse im Screendesign anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Erkenntnisse der Farbpsychologie im Screendesign umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Webdesign</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Webserver und Domain</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kommunikation zwischen Browser und Webserver verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Webspace einrichten und verwalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Website unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekte veröffentlichen und warten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Domain verwalten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsprinzipien, Farbpsychologie, Farbsysteme und Symbolik, Typografie, HTML, CSS, Internet, Domain, Webserver</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Fotografie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prinzipien der Bildgestaltung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Postproduktionen vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Bildbearbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fotografie, Bildbearbeitung, Komprimierungstechniken, Dateiformate</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Bildbearbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grafische Elemente als Vektorgrafiken erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grafische Benutzeroberfläche (GUI)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>benutzerfreundliche und barrierefreie Websites (Screendesign) konzipieren</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>und in eine statische Website (HTML, CSS) umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildbearbeitung, Grafische Benutzeroberfläche</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Web-Projekte mit CMS</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen lokalen Webserver für Testzwecke einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein CMS redaktionell bedienen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anforderungen analysieren und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Web-Projekt mit CMS planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Web-Projekt publizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Web-Projekt mit CMS</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Web-Projekte – CMS</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Erweiterungen installieren und konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>individuelle Templates entwickeln und einbinden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Web-Projekte – Webshop</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die gängige Webshop-Systeme geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anforderungen analysieren und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Web-Projekt mit Webshop planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Webshop installieren und konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Layout und Design des Webshops anpassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Webshop administrieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Web-Projekte mit CMS und Webshop</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Websites mit dynamischen Elementen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bestehenden Scriptcode in eine Website einbinden und anpassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>clientseitigen Scriptcode erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Websites mit dynamischen Elementen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Audio- und Videobearbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Videos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen produzieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ton aufnehmen und bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Videos mit visuellen Effekten in der Postproduktion versehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Videos für unterschiedliche Plattformen bereitstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Audio- und Videobearbeitung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Webprojekt und Multimediaproduktion</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungen und Trends analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen (zB 3D-Modellierung, 3D-Druck)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Webprojekt und Multimediaproduktion</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Problemstellungen vernetzt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungen und Trends analysieren und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.3 E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team, sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen der Cluster „Entrepreneurship, Wirtschaft und Management“ und „Erweiterungsbereich“, Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der kompetenzorientierte Unterricht soll in allen Modulen die notwendigen Veränderungen der gesamten Unternehmensorganisation (Struktur und Abläufe) für Digital-Business-Lösungen aufzeigen und Lösungsvorschläge für Organisationsprobleme bringen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es werden neue Berufsbilder, neue Arbeits- und Wirtschaftsformen und die Möglichkeiten, Chancen und Risiken im Bereich des Digital-Business dargestellt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die gesellschaftliche und individuelle Verantwortung, die mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden ist, sowie die Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung im Bereich des Digital-Business werden verständlich gemacht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QS Zertifizierung) werden gesetzt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software zB SAP) einzusetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen E-Business</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Begriffe des E-Business erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Potential des E-Business für die Marktteilnehmer beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die mit der Digitalisierung verbundenen Veränderungen der ökonomischen Abläufe erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die mit dem digitalen Wandel verbundenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Auswirkungen bzw. sozioökonomischen und psychologische Konsequenzen der Arbeitswelt 4.0 beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Webauftritt einer Firma analysieren (Erfolgsfaktoren, Funktionen, Usability, Barrierefreiheit, weitere Analysefaktoren),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Marktübersicht von E-Business-Anwendungen erstellen und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten der Erfassung und Verwertung von Kundendaten erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Hauptbuch durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Kreditorenbuch durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Debitorenbuch durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammdatenpflege, Buchungen und Auswertungen im Anlagenbuch durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kassabuch führen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und -konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Artikelbestände analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umbuchungen am Lager abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stornierungen der Wareneingänge durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vertriebsbelege stornieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>offene Posten zum Kunden auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Grundlagen E-Business</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriffe (Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeitswelt 4.0, ERP), E-Business Potentiale, Geschäftsprozessbeschreibung, -analyse und -optimierung, Rationalisierungsprozesse, Webauftritt, Marktübersicht, Verwertungsmöglichkeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">ERP-Systeme: Finanzbuchhaltung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdaten, Buchungen und Auswertungen in den Büchern der Finanzbuchhaltung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">ERP-Systeme: Materialwirtschaft Grundlagen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">ERP-Systeme: Vertrieb Grundlagen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Marketing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen des E-Marketing verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Übersicht über die E-Marketing-Werkzeuge erstellen (zB E-Mail, Newsletter, Social Media, Videomarketing, Mobile Marketing, Cross-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, affiliate Marketing, weitere neue Entwicklungen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Erfolg von E-Marketing-Maßnahmen kaufmännisch beurteilen (Web-Analytics, weitere Beurteilungsmaßnahmen).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche und psychologische Auswirkungen von E-Marketing (E-Mail, Newsletter, Social Media etc.)</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesetzliche Informationspflichten eines Webauftrittes einhalten (Kaufvertrag, Informationspflichten, AGB, Preisauszeichnung, weitere gesetzliche Regelungen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Gütesiegel kennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Webauftritt anhand von Gütesiegelkriterien analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Payment</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Übersicht über die verschiedenen E-Payment-Methoden erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne E-Payment-Methoden im Ablauf darstellen (Online-Banking, Mobile-Banking, Kreditkarte, weitere Methoden),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene E-Payment-Methoden aus Kunden- und Unternehmersicht beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Rechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die gesetzlichen Anforderungen wiedergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine E-Rechnung erstellen (via ebInterface, weitere neue Technologien),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einsparungspotential erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Sicherheit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über Sicherheitskonzepte im Unternehmen geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Sicherungskonzepte erklären (Verschlüsselungstechniken, Digitale Signatur, Digitale Zertifikate, Zugriffskontrollen, weitere neue Technologien).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren (Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch, Webauftritt, Bewerbungsvideo, weitere Varianten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Marketing</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen, Werkzeuge, Erfolgskontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Recht</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtliche Grundlagen, Webauftritt (Impressum, Datenschutz, etc.) und Gütesiegel</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Payment</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übersicht, Methoden, Ablauf, Beurteilung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Rechnung</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetzliche Bestandteile, Erstellung, Einsparungspotential</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Sicherheit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick, Sicherheitskonzepte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma, Bewerbungstraining und Bewerbung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Business-Center (Übungsfirma)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen, eventuell auch mit internationalem Bezug, inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche und persönliche Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmensanalysen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Business</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Angebote des E<gdash />Government einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Führungstechniken anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Zeitmanagement und Organisation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zeitmanagement-Tools in mein Arbeitsverhalten integrieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation in einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E<gdash />Government</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Übungsfirma</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account<gdash />Management anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Leistungsportfolio erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Business</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>E-Business-Anwendungen und ERP-Systeme einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem betreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Geschäftsprozesse IT-unterstützt abwickeln (Dokumentenverwaltung, CRM, Intranet, Werbevideo, weitere neue Entwicklungen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Angebote des E<gdash />Government einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement, IT) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Business</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktion IT: Implementierung eines Webauftritts, Einsatz von Werkzeugen des E-Marketing, Implementierung eines Webshops, IT Unterstützung von Geschäftsprozessen, E<gdash />Government</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E<gdash />Government</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die aktuellen Angebote aus dem Bereich E<gdash />Government geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Behördenwege online abwickeln und präsentieren (Bürgerkarte, Steuererklärungen mit FinanzOnline als CBT, weitere Technologien).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich E-Procurement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über elektronische Beschaffungswege geben (Ausschreibung, Auktion, weitere Technologien),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenziale des E-Procurement erläutern (Einsparungspotenzial, weitere Potenziale).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Supply-Chain-Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wirtschaftlichen Vorteile erkennen (Tracking <amp /> Tracing, weitere Messgrößen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Ablauf des SCM reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Business Analytics/Intelligence</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff und Werkzeuge erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmensdaten als Grundlage für Unternehmensentscheidungen systematisch auswerten und darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>statistische Methoden auf große Datenbestände anwenden, um neue Querverbindungen und Trends zu ermitteln</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Case Studies</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma IT-unterstützt bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E<gdash />Government</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick, Behördenwege, Präsentation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">E-Procurement</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick, Potenziale</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Supply-Chain-Management</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff, wirtschaftliche Vorteile, Ablauf</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Business Analytics/Intelligence</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Big Data, Data Analytics, Data Mining</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Case Studies</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business<gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Case Studies</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Case Studies</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „E-Business und E-Business-Center (Übungsfirma), Case Studies“, unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Übungsfirmenarbeit</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Neue Entwicklungen im Bereich des E-Business</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.4 Angewandte Programmierung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen der Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Entwicklungsumgebung verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Konzepte einer Programmiersprache (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Operatoren, Kontrollstrukturen, Prozeduren, Funktionen und Arrays) nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>syntaktische Fehler erkennen und beheben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Algorithmen in Programmen umsetzen und grafisch darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Objektorientierte Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>objektorientierte Konzepte verstehen (Klassen- und Objekt-Begriff, Elementvariablen, Methoden) erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Programmierung, Algorithmen, Grundlagen der objektorientierten Programmierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3.Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen der Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>algorithmische Fehler erkennen und beheben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Objektorientierte Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Klassen und Objekte, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) sowie deren Zugriffsmodifikatoren einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fertige Klassenbibliotheken einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>generische Datenstrukturen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Benutzerschnittstellen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ereignisgesteuerte Programmierung erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fehlerbehebung, objektorientierte Programmierung, Klassenbibliotheken und Datenstrukturen, grafische Benutzeroberfläche</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4.Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Grundlagen der Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>programmatische Fehlerbehandlungen einsetzen (Exception-Handling),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ereignisgesteuert programmieren (Event-Handling).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Benutzerschnittstellen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>programmatisch Steuerelemente verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuerelemente zur Darstellung komplexer Daten nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Persistente Datenspeicherung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenspeicherungsformen verstehen und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für das Einbinden von Datenquellen die entsprechende Technologie nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eingebundene Datenquellen lesend und schreibend nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eingelesene Daten aufbereiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fehlerbehandlung, Ereignisgesteuerte Programmierung, Steuerelemente, Datenspeicherung und Datenmanipulation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5.Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Objektorientierte Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe objektorientierte Konzepte (Vererbung, abstrakte Klassen, Polymorphismus, Schnittstellen) einsetzen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche objektorientierte Entwurfsprinzipien erklären (Zuständigkeitsprinzip, Open/Closed-Prinzip)</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Persistente Datenspeicherung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Datenformate nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenbanken mittels SQL-Statements (Select, Insert, Update, Delete) nutzen</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">objektorientierte Konzepte, Entwurfsprinzipien, Datenaustauschformate (zB csv, xml, Office Dokumente), Datenbanken</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6.Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Persistente Datenspeicherung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation mit Datenbankanbindung unter Anwendung der Instrumente des Projektmanagements konzipieren und implementieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datenbankapplikationen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.5 Softwareentwicklung und Projektmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Optimale Lernarrangements im Gegenstand „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ zielen primär auf die Entwicklung von Problemlösungskompetenz mit den Instrumenten und Methoden der Softwareentwicklung und des Projektmanagements ab. Entscheidend sind praxisorientierte, authentische Aufgabenstellungen mit besonderem Bezug zu betriebswirtschaftlichen Domänen und zur Übungsfirma.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Aufgaben sind sowohl selbständig als auch im Team zu lösen. Dabei ist auf eine genaue und konsequente Arbeitsweise, sowie fächerübergreifendes, logisches, kreatives und vernetztes Denken und verantwortungsbewusstes Entscheiden und Handeln zu achten. Die Selbsttätigkeit der Schülerin bzw. des Schülers stehen im Vordergrund und erfordern die eigenständige Auseinandersetzung und Anwendung der (englischsprachigen) Fachliteratur in Verbindung mit einschlägigen Internetquellen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Genau definierte, herausfordernde, aber schaffbare Lernintentionen mit klaren Erfolgskriterien fördern und fordern Selbstvertrauen, Selbstmotivation, Selbstbeobachtung, Selbstbeurteilung, Selbstregulation, Selbstlernstrategien sowie die Konzentration, Genauigkeit und Ausdauer der Schülerinnen und Schüler. Regelmäßiges lernergebnisbezogenes und sachbezogenes Feedback ermöglichen die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Inhalten und Methoden des Faches.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Kooperation und der Austausch mit der Softwareindustrie fördern die Praxisnähe und Aktualität der Unterrichtsinhalte und -methoden. Auf den Einsatz vielseitiger, situationsadäquater Instruktionsdesigns (Projektunterricht (Beispielprojekte, Referenzprojekte), problembasiertes und kooperatives Lernen, Peer-Lernen, Peer-Tutoring, Peer-Feedback, Worked-Examples, Cognitive-Apprenticeship, direkte Instruktion) ist zu achten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Allgemeines Projektmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projektabgrenzungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte laufend evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Software Projektmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Phasen des Projektmanagements in der Softwareentwicklung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>phasenbezogene Dokumente – in Abhängigkeit vom Projekt – unterscheiden und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zyklische Sichtweise des Phasenmodells zur Fehlerbereinigung im Sinne einer umfassenden Qualitätssicherung darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>und auf eine komplexe betriebswirtschaftliche Applikation aus „Angewandter Programmierung“ anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planungsphase (Machbarkeitsstudie, Lastenheft), Definitionsphase (Produktspezifikation unter Berücksichtigung ergonomischer Anforderungen, Pflichtenheft), Entwurfsphase (Produktentwurf, Prototyping), Implementierungsphase (Modellierung, Programmierung, Technische Dokumentation, Test und Qualitätssicherung, Testprotokoll, Produkt), Abnahme (Übergabe, Abnahmetest, Abnahmeprotokolle), Einführungsphase (Schulung, Manual), Wartungs- und Pflegephase (Helpdesk).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Projektmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Instrumente des allgemeinen Projektmanagements anhand eines Referenzprojektes anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Instrumente des softwarespezifischen Projektmanagements in diesem Referenzprojekt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Softwareentwicklung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>objektorientierte Entwurfsprinzipien nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>N-Tier Architekturen charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kriterien zur Wahl der Technologie eines bestimmten Tiers (Backend, Business-Layer, Frontend) anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Client/Server-Anwendungen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Referenzprojekt aus dem Bereich Projektmanagement entwerfen, implementieren und testen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumente des Projektmanagements, objektorientierte Entwurfsprinzipien, N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen, Client/Server-Anwendungen, Referenzprojekt</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Softwareentwicklung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>N-Tier Architekturen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>serverseitige Schnittstellen definieren und implementieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Client/Server-Anwendungen umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">N-Tier Architekturen, serverseitige Schnittstellen (zB REST), Client/Server-Anwendungen, Moderne Webframeworks</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden und Instrumente erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik (zB IoT, AR/VR, KI)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">im Bereich Softwareentwicklung und Projektmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>praxisorientierte Anwendungen unter Einsatz der erworbenen Methoden und Instrumente erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Technologien der Softwaretechnik nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praxisorientierte integrative Aufgabenstellungen, aktuelle Technologien der Softwaretechnik</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">B. Pflichtpraktikum</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Anwendung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für persönliche Situationen in der Arbeitswelt vermitteln. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">C. Freigegenstände</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1. Mathematische Grundlagen der Informatik</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzmodul 5 oder 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Binärsystem und das Hexadezimalsystem als unterschiedliche Zahlensysteme beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in diesen Zahlensystemen Zahlen umrechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundbegriffe der Aussagenlogik und der Boolschen Algebra anführen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Modelle zur Verschlüsselung von Informationen beschreiben, erklären und mit Hilfe von Technologieeinsatz anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zahlensysteme, Aussagen-Logik und Boolsche Algebra, Kryptografie und Codierungstheorie</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">D. Unverbindliche Übungen</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereiche Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, Lesetechniken</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereiche Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereiche Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereiche Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und persönliche Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereiche Zuhören und Sprechen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Lesen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Schreiben</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erwerben die für die persönliche Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">E. Förderunterricht</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.</absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">F. Deutschförderklasse</ueberschrift><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">1. Deutsch in der Deutschförderklasse</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wie Anlage A1 Abschnitt VII Unterabschnitt F Z 1</absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">2. Religion</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wie Abschnitt VI</absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">3. Weitere Pflichtgegenstände</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die weiteren Pflichtgegenstände sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 und A.2 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.</absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">Freigegenstände und unverbindliche Übungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Schlagworte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="schlagworte" halign="j">Leistungsverwertung, Netzwerkadministrationen, Konfliktbewältigung, Kundengruppe, Arbeitsmarktentwicklung, Lesetempo, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Personalfreisetzung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Datenbericht, Einkaufskondition, Geschäftsanalyse, Geschäftsoptimierung, Unterrichtsmethode, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Frontapplikation, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Lehrprozess, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Lehrform, Schulebene, Landesebene, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenwochenstunde, Bildungsaufgabe, Selbstbild, Klassenregeln, Lerntechnik, Verkaufstechnik, Importland, Wirtschaftsethik, Netzethik, Medienethik, Technikethik, Zukunftsethik, Lebensverhältnis, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Zuletzt aktualisiert am</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="geaendert" halign="j">10.06.2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Gesetzesnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="gesnr" halign="j">10008944</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Dokumentnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="doknr" halign="j">NOR40234936</absatz></abschnitt></nutzdaten><layoutdaten paperf="7" paperh="841.95" paperw="595.35" margl="85.05" margr="85.05" margt="85.05" margb="85.05" headerd="28.35" footerd="65.2" gutter="0" gutterpos="0" deftab="35.4" /></risdok>