<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><risdok stylesheet="RISJudikaturXML2XHTML11.xsl" h-version="4.0.7_14.12.2020" h-creator="PWRIVIE25.BR2RIS.BR2RISConverter_10.06.2021_12:58:55" h-created="10. Juni 2021, 12:59:11" xmlns="http://www.bka.gv.at"><metadaten /><nutzdaten><abschnitt nr="1" typ="ns" paperf="h" endnhier="true"><kzinhalt typ="p"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><kzinhalt typ="f"><absatz typ="kz" halign="j"><tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Bundesrecht konsolidiert</absatz></kzinhalt><fzinhalt typ="p"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">2</feld></absatz></fzinhalt><fzinhalt typ="f"><absatz typ="fz" halign="j">www.ris.bka.gv.at<tab align="z" position="212.6" leader="o" /><tab align="r" position="425.25" leader="o" />Seite <feld code="+PAGE++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld> von <feld code="+NUMPAGES++%5c*+MERGEFORMAT+">1</feld></absatz></fzinhalt><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kurztitel</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kurztitel" halign="j">Lehrpläne – Handelsakademie und Handelsschule</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Kundmachungsorgan</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="kundmachungsorgan" halign="j">BGBl. Nr. 895/1994 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 250/2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Typ</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="typ" halign="j">V</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">§/Artikel/Anlage</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="artikel_anlage" halign="j">Anl. 1/01</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Inkrafttretensdatum</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="ikra" halign="j">01.09.2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Index</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="index" halign="j">64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Beachte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="beachte" halign="j">zum gestaffelten Inkrafttreten vgl. Art. I § 4 Abs. 14</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Text</ueberschrift><ueberschrift typ="anlage" ct="text" halign="r">Anlage A1</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">Lehrplan der Handelsakademie</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">I. Allgemeines Bildungsziel</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Handelsakademie umfasst fünf Schulstufen und dient gemäß § 65 und § 74 Abs. 1 des Schulorganisationsgesetzes (SchOG) der Erwerbung höherer kaufmännischer Bildung für alle Zweige der Wirtschaft. Im Rahmen der Ausbildung an der Handelsakademie wird in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung vermittelt. Die Ausbildung an der Handelsakademie wird durch die Reife- und Diplomprüfung beendet, führt zur Universitätsreife und befähigt zur Ausübung eines gehobenen Berufes auf kaufmännischem Gebiet.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Ausbildung orientiert sich gleichermaßen an den Zielen der Beschäftigungsfähigkeit (employability) und der Studierfähigkeit (studiability). Von zentraler Bedeutung ist eine umfassende Entrepreneurship Education, die die Schülerinnen und Schüler befähigt, als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument aktiv und verantwortungsbewusst zu agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nach Abschluss der Handelsakademie verfügen die Schülerinnen und Schüler über die Kompetenz,</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr umfassendes und vernetztes wirtschaftliches Wissen sowie ihre praktischen Erfahrungen in ihrem beruflichen Handlungsfeld und ihrer Lebenssituation einzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle als Unternehmerin und Unternehmer, als Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer oder als Konsumentin und Konsument einzunehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kreative und anspruchsvolle Lösungen für wirtschaftliche Problemstellungen zu erarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Lösung von Aufgaben erforderlichen Informationen selbstständig zu beschaffen und zu bewerten sowie Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Team zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in korrektem Deutsch sowie in den besuchten Fremdsprachen situationsadäquat zu kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit Religionen, Kulturen und Weltanschauungen auseinanderzusetzen, am Kulturleben teilzunehmen sowie Verständnis und Achtung für andere aufzubringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit der Sinnfrage, mit ethischen und moralischen Werten sowie mit der religiösen Dimension des Lebens auseinander zu setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte zu handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Notwendigkeit des eigenständigen, berufsbegleitenden Weiterlernens zu erkennen und entsprechende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sozial verantwortlich zu agieren, was sich in Respekt, angemessener Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein zeigt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein breites Spektrum an Kommunikationsformen (verbal, nonverbal, schriftlich) einzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kooperativ, verantwortlich und zielorientiert einzubringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aufgabenorientiert selbstständig und im Team zu arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Konflikten lösungsorientiert und selbstkontrolliert umzugehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und Motivationsfähigkeit zu zeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitskontexte zu leiten und zu beaufsichtigen, in denen auch nicht vorhersehbare Änderungen auftreten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>situationsgerecht in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in der ihnen zukommenden Rolle aufzutreten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kontrolliert, reflektiert und mit Eigeninitiative das Arbeitsumfeld zu gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgaben systematisch zu entwickeln, strukturiert umzusetzen und Vernetzung mit anderen Situationen herzustellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lebenslanges Lernen als immanenten Bestandteil der Lebens- und Karriereplanung umzusetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) das für das selbständige und unselbständige Berufsleben erforderliche Sprachwissen und die Fähigkeit der korrekten Sprachanwendung (Fremdsprachenkompetenz).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zudem verfügen die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Handelsakademie über umfassende Kenntnisse von politischen Prozessen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, wissen über die Bedeutung der Europäischen Union und die Stellung Österreichs innerhalb dieser Bescheid, können sich auf gehobenem Niveau mit den Werten der Demokratie auseinandersetzen und sind über die Notwendigkeit der Förderung von Benachteiligten in der Gesellschaft sensibilisiert.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, ihre individuelle Berufskarriere zu gestalten und sich situationsadäquat in Gesellschaft und Öffentlichkeit zu verhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können ihre jeweils aktuelle Ausgangssituation für die Planung ihrer Karriere sowie für den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen einschätzen und darauf Weiterbildungsaktivitäten und Entwicklungsschritte aufbauen. Zudem verfügen sie über die Kompetenz, sich selbst zu organisieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können soziale Situationen in Beruf und Gesellschaft analysieren und sich sowohl als Gruppenmitglied als auch in Führungspositionen rollengerecht verhalten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können die Charakteristika von Unternehmen und Branchen auch in verschiedenen Kulturen beschreiben, typische Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale akzeptieren und mitgestalten. Sie können sich in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens im In- und Ausland angemessen verhalten und ihre Mehrsprachigkeit nutzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können die Bedeutung körperlicher Bewegung und Fitness für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit einschätzen, kennen den Stellenwert des Sports im gesellschaftlichen Leben und für die Wirtschaft und können sich in Leistungs- und Wettbewerbssituationen fair und regelkonform verhalten.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Sprachen und Kommunikation“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Cluster „Sprachen und Kommunikation“ erwerben die Schülerinnen und Schüler die Kompetenz, die Unterrichtssprache als Basis aller Lernprozesse einzusetzen. Sie erwerben außerdem eine profunde praxisorientierte Sprachkompetenz, die auch als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben gesehen wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Unterrichtssprache Deutsch erwerben die Schülerinnen und Schüler profunde Kenntnisse in den Fertigkeiten Lesen, Sprechen, Zuhören und Schreiben, die nicht nur Grundlagen für eine Beherrschung der Unterrichtssprache auf hohem Niveau sind, sondern auch die Bereiche Kunst und Kultur nahebringen. Die Schülerinnen und Schüler können die Sprache situationsangemessen gebrauchen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in privaten und beruflichen Sprechsituationen anwenden. Sie können Texte formal und inhaltlich erschließen und analysieren, die grundlegenden Sprachnormen anwenden und haben einen umfassenden Wortschatz. Sie können Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die jeweils spezifischen Textmerkmale gezielt einsetzen. Sie können Texte redigieren sowie grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken anwenden. Die Schülerinnen und Schüler können zu Problemen aus dem Spannungsfeld von Individuum, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen sowie gesellschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen. Durch die intensive Beschäftigung mit Kunst und Kultur können sie zu künstlerischen, insbesondere literarischen Werken und Erscheinungen Stellung nehmen (literarische Rezeptionskompetenz) sowie die Darstellungs- und Vermittlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien bewerten (Medienkompetenz).</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in mindestens zwei Fremdsprachen situationsadäquat kommunizieren: in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache auf dem Niveau B2 laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) sowie in einer weiteren lebenden Fremdsprache auf dem Niveau B1. Sie können die Fremdsprache dem Niveau entsprechend fließend, korrekt und wirkungsvoll einsetzen, sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen schriftlich als auch mündlich praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressatinnen und Adressaten beziehen. Sie zeigen interkulturelle Kompetenz, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der eigenen und der fremden Kultur bewusst sind, kulturspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede reflektieren und in beruflichen Situationen nutzen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau. Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler verfügen über personale und soziale Kompetenzen wie Lösungs- und Zielorientiertheit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstmotivation, Entscheidungsfreude, Teamfähigkeit, Kundenorientierung, Ausdauer, Belastbarkeit, Hands-on-Mentalität, Konfliktlösungskompetenz, Leistungsbereitschaft und Engagement aufgebaut.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitstechniken wie die Beschaffung und Bewertung fachspezifischer Informationen sowie vernetztes Denken und Arbeiten, Selbstorganisationsfähigkeit, Projektmanagement, Networking, analytisches Denken, Präsentationsfähigkeit und Argumentationsfähigkeit werden im Unterricht laufend trainiert und sind im Repertoire der Schülerinnen und Schüler vorhanden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler haben Entrepreneurshipkompetenzen aufgebaut, das sind zentrale Kompetenzen, wie Kreativität und Innovationsbereitschaft, unternehmerisches Denken, Markt- und Branchenwissen, Fachwissen im Bereich der Unternehmensgründung und Unternehmensführung. Dazu gehört es, die Folgen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen abschätzen und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen zu können, die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen zu können, die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme darstellen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen zu können sowie in der Lage zu sein Managementtechniken anzuwenden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der Leistungserstellung und -verwertung können die Schülerinnen und Schüler Marketingkonzepte analysieren, strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, Beschaffungsprozesse komplett durchführen und optimieren, Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln sowie vertragsrechtliche Fragen klären und Markteintrittsmaßnahmen vornehmen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Management und Intrapreneurship strategische und operative Planungsprozesse durchführen, evaluieren und bewerten, Aufgaben im Personalmanagement inkl. Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und Maßnahmen unter den Gesichtspunkten Ethik und Nachhaltigkeit bewerten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich Finanz- und Investitionsmanagement können die Schülerinnen und Schüler, Investitions- und Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren, Finanzpläne erstellen und Finanzkennzahlen interpretieren, Bank-, Wertpapier- und Versicherungsgeschäfte durchführen und diesbezüglich beraten sowie Steuerungsvorgänge im Unternehmen bewerten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Unternehmensrechnung laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen, unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln, den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln, Jahresabschlüsse erstellen, interpretieren und beurteilen, Kosten- und Preiskalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen, eine Betriebsabrechnung durchführen, Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In den Bereichen Recht und Volkswirtschaft können die Schülerinnen und Schüler einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitsnehmers sowie der Konsumentin und des Konsumenten klären. Sie sind in der Lage, als mündige Staatsbürgerin bzw. mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz zu agieren, sich Informationen zu beschaffen, kritisch zu analysieren sowie eine eigene Position zu ökonomischen Fragestellungen zu entwickeln.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie können die Schülerinnen und der Schüler Informatiksysteme einsetzen, mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen, kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen, dazu eine Datenbank einsetzen sowie Daten sichern und schützen, E-Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Gesellschaft und Kultur“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Cluster „Gesellschaft und Kultur“ wird der Aufbau einer ganzheitlichen Ausbildung fokussiert, durch die das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozessen sowie auch ein umfassendes Demokratieverständnis gefördert wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Themen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kultur kritisch reflektieren, kontroverse Positionen analysieren und ideologischen Positionen zuordnen, fremde Kulturen und Lebensweisen verstehen und auf Übereinstimmungen mit demokratisch-humanistischen Werten prüfen sowie ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Gesellschaft und Politik reflektieren.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Berufsbezogene Lernergebnisse im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im Cluster „Mathematik und Naturwissenschaften“ die für weiterführende Ausbildungen und für die Berufspraxis notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe und Methoden anwenden, Sachverhalte beschreiben, analysieren und interpretieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sie können mathematische und naturwissenschaftliche Modelle beschreiben und analysieren sowie in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren und interpretieren. Sie können zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert für ihre Rechenverfahren einsetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können außerdem Zusammenhänge zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">II. Allgemeine didaktische Grundsätze</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehr- und Lernziele:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan ist als Rahmen zu sehen, der es ermöglicht, Neuerungen und Veränderungen in Wirtschaft, Technik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft zu berücksichtigen und die einzelnen Lehrplaninhalte den schulspezifischen Zielsetzungen gemäß zu gewichten sowie auf regionale Besonderheiten und auf aktuelle Gegebenheiten einzugehen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dies verlangt auch, dass die Lehrenden ihre fachlichen sowie methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten stets weiter entwickeln. Aktuelles im Fachgebiet sowie der Stand der Forschung im pädagogischen Bereich sind dabei zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan ist im Ansatz als Spirallehrplan gedacht, in dem zentrale Inhalte im Laufe der fünf Jahrgänge in zunehmendem Detaillierungsgrad und aufsteigendem Komplexitätsniveau wiederholt behandelt werden. Dies erfolgt sowohl innerhalb eines Unterrichtsgegenstandes als auch fächerübergreifend.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Betriebswirtschaft steht als Leitfach im Zentrum der Ausbildung. Zur Festigung und Vernetzung der in den unterschiedlichen Clustern erworbenen Kompetenzen dient das didaktische Konzept der Übungsfirma dem Erwerb einer ganzheitlich-integrativen Handlungsfähigkeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wegen der Bedeutung der Fremdsprachenkompetenz für die berufliche Praxis sind Unterrichtssequenzen mit integriertem Fremdsprachenlernen (Content Integrated Learning – CLIL) von großer Wichtigkeit. Unter CLIL versteht man die Verwendung der Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Pflichtgegenstandes Englisch unter Einbeziehung von Elementen der Fremdsprachendidaktik</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Vorbereitung auf die Diplomarbeit sind Methoden der wissenschaftlichen Informationsgewinnung, eine Einführung in die Grundzüge des wissenschaftlichen Arbeitens und eine korrekte Zitierweise von schriftlichen Quellen in allen betroffenen Unterrichtsgegenständen zu lehren.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsplanung:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Basis für die Unterrichtsplanung sind das allgemeine Bildungsziel, die Bildungsziele des jeweiligen Clusters und die Bildungs- und Lehraufgaben der einzelnen Unterrichtsgegenstände sowie weiters die didaktischen Grundsätze und die Lehrstoffe der einzelnen Unterrichtsgegenstände.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist auf Lernergebnisse hin auszurichten. Nach Lernjahren und Kompetenzmodulen gegliederte Lernziele sind in der Fachgruppe und im Team der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer zu planen, wobei die im Lehrplan bei den entsprechenden Gegenständen definierten Kompetenzen über die Schulstufen systematisch, vernetzend und nachhaltig aufzubauen sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine möglichst enge Vernetzung zwischen den einzelnen Unterrichtsgegenständen ist anzustreben, wobei der Betriebswirtschaft als Leitfach der Ausbildung eine besondere Bedeutung zukommt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Aufbau einer praxisorientierten Wirtschaftskompetenz ist durch die Berücksichtigung des Bezuges zu einer Übungsfirma und zu Wirtschaftspartnern in allen Unterrichtsgegenständen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der gründlichen Erarbeitung von Basiskenntnissen und dem Training grundlegender Fähigkeiten ist der Vorzug vor einer oberflächlichen Vielfalt zu geben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diagnoseinstrumente zur Lernstandserhebung bzw. Lernfortschrittsanalyse sind als Basis für die Planung weiterer Lernprozesse einzusetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Teambesprechungen (auch in Form von Fach- oder Klassenlehrerkonferenzen) sind im Sinne der Vernetzung der Unterrichtsgegenstände abzuhalten, wenn es für die Lehrstoffplanung durch die betreffenden Lehrerinnen und Lehrer zweckmäßig ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen. Auf deren situationsadäquaten Einsatz und deren Weiterentwicklung in Wort und Schrift (korrekter Gebrauch der Standardsprache Deutsch – Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) hat jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer hinzuwirken. Schülerinnen und Schüler mit Defiziten in der Beherrschung des sprachlichen Registers (Textkompetenz, fachliche Diskurskompetenz) sind in allen Unterrichtsgegenständen angemessen zu fördern. Für die Beurteilung der Leistungen der einzelnen Unterrichtsgegenstände sind ausschließlich die lehrplanmäßigen Anforderungen (Bildungs- und Lehraufgabe, Lehrstoff) sowie die Bestimmungen der Leistungsbeurteilungsverordnung maßgeblich.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dem Aufbau von personalen und sozialen Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern ist in allen Unterrichtsgegenständen besonderes Augenmerk zu schenken.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsmethoden:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Auswahl der Lehr- und Lernformen sind folgende Punkte zu berücksichtigen:</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Es ist ein breites Spektrum von Unterrichtsmethoden zwischen Instruktion und Konstruktion einzusetzen. Besonderer Wert ist auch auf den Aufbau von Methodenkompetenz zu legen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Die Unterrichtsmethoden sind so zu wählen, dass durch ihren Einsatz Interesse bei Schülerinnen und Schülern geweckt wird.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Praxisorientierte Aufgabenstellungen sowie problem- und handlungsorientierter Unterricht (zB Arbeit an Projekten, Fallstudien und Simulationen) sind anzustreben.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lernarrangements sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken zeigen, ihre Selbsteinschätzungsfähigkeit weiter entwickeln und aus ihren Fehlern lernen können. Die Möglichkeiten individueller Förderung sind auszuschöpfen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Thematische Schwerpunkte können in Abstimmung mit Einrichtungen der Wirtschaft, Wissenschaft und außerschulischen Bildungseinrichtungen festgelegt werden. Geeignete Arten von Schulveranstaltungen sowie das Heranziehen von Fachleuten aus der Praxis tragen dazu bei, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Zusammenhänge wirtschaftlicher Abläufe zu geben.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Die Vermittlung des Integrierten Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL) hat integrativ so zu erfolgen, dass sowohl im fachlichen als auch im sprachlichen Bereich die Schülerinnen und Schüler bei der Herausbildung von Wissen und Fähigkeiten einerseits, als auch sprachlicher und kommunikativer Kompetenzen andererseits unterstützt werden und damit die Beschäftigungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem globalen Arbeitsmarkt gestärkt wird.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Die Organisation künstlerischer und kultureller Aktivitäten und der Besuch künstlerischer und kultureller Veranstaltungen und Institutionen sollen die Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur motivieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Business Training und Übungsfirma:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das didaktische Konzept der Übungsfirma fördert die Individualisierung und den Aufbau von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern. Die Übungsfirma ist der Ort, an dem kompetenter- und praxisorientierter Unterricht im Sinne des kaufmännischen Bildungsziels erfolgt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Betriebswirtschaftlichen Zentrum wird die Arbeit in einem Unternehmen in verschiedenen Abteilungen und unterschiedlichen Positionen trainiert und die Praxis realitätsgetreu simuliert. Der Einsatz von Fremdsprachen soll durch den Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Übungsfirmen forciert werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ bildet durch seine Vernetzung mit allen anderen Unterrichtsgegenständen die Grundlage für die Umsetzung des Unterrichtsprinzips Entrepreneurship Education in allen Jahrgängen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsorganisation:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Unterrichtsorganisation hat fächerübergreifenden Unterricht, pädagogisch sinnvollen Blockunterricht, Projektunterricht und offene Lernformen zu ermöglichen. Außerschulische Lernorte im beruflichen Umfeld und schulfremde Expertinnen und Experten erhöhen den Praxisbezug.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einzelne Unterrichtsgegenstände können teilweise in Form von Blockunterricht abgehalten werden. Außerdem können verschiedene Themenbereiche eines Unterrichtsgegenstandes durch verschiedene Lehrerinnen und Lehrer unterrichtet werden, wobei eine enge Kooperation im Hinblick auf eine gemeinsame Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtsqualität und Evaluation:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler als Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt. Ein wertschätzender und fördernder Umgang ist Grundvoraussetzung für das Gelingen von Unterricht.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lernen und Lehren stellen den Kernprozess der Schule dar. Daher ist die Unterrichtsentwicklung zentraler Bestandteil der Schulentwicklung. Es ist dabei besonderes Augenmerk auf die Abstimmung zwischen Zielen, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Qualität des Unterrichts sowie die systematische Förderung der Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der Schulentwicklung. Qualitätsziele auf Schul-, Landes- und Bundesebene unterstützen die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts. Die nachvollziehbare Darstellung der Unterrichtsziele und transparente Kriterien der Leistungsbeurteilung tragen wesentlich zur Motivation und zum guten Schulklima bei. Eine Kultur der offenen Rückmeldung ist anzustreben.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Unterrichtstechnologie:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Optimierung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsertrages sowie zur Unterstützung des Lernprozesses sind unterschiedliche Medien einzusetzen. Auf den Aufbau der erforderlichen Medienkompetenz ist besonderer Wert zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist in allen Unterrichtsgegenständen anzustreben.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wörterbücher und andere Nachschlagewerke, Gesetzestexte, Formelsammlungen, elektronische Medien sowie weitere in der Praxis übliche Informationsträger sollen – soweit es mit den Bildungszielen, der Bildungs- und Lehraufgabe sowie den Anforderungen der Reife- und Diplomprüfung vereinbar ist – im Unterricht und in Prüfungssituationen verwendet werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Praxis und andere Formen des Praxiserwerbes:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum ist in den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ sowie „Business Behaviour“ unter dem Gesichtspunkt der Karriereplanung, Bezug nehmend auf das zu erstellende Praxisportfolio, vor- und nachzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler haben in geeigneter Weise Aufzeichnungen zu führen; diese sind in den entsprechenden Unterrichtsgegenständen auszuwerten. Die Schülerinnen und Schüler sind vor dem Beginn des Pflichtpraktikums über ihre Rechte und Pflichten als Praktikantin oder als Praktikant zu informieren und darauf hinzuweisen, dass sie sich bei Problemen auch an die Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wenden können. Die Lehrerinnen und Lehrer der entsprechenden Unterrichtsgegenstände sollen mit den Betrieben (Praxisstätten), in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Praxis ableisten, Kontakt halten. Auslandspraktika sind in Hinblick auf (fremd)sprachliche Kompetenzen empfehlenswert, wobei vor allem die Eignung ausländischer Praxisstellen nach Möglichkeit zu überprüfen ist.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">III. Unterrichtsprinzipien</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schule hat Bildungs- und Erziehungsaufgaben, die nicht einzelnen Unterrichtsgegenständen zugeordnet sind. Diese sind als Unterrichtsprinzip im Unterricht sämtlicher Unterrichtsgegenstände zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diese Unterrichtsprinzipien sind insbesondere</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entrepreneurship Education <gdash /> Befähigung des Einzelnen zu Eigeninitiative und selbstständigem Denken und Handeln als Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, und auch als Konsumentin und Konsument, aktives und verantwortungsbewusstes Agieren und damit Wirtschaft und Gesellschaft mitgestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung – kritisch reflexive Auseinandersetzung mit wesentlichen Themen der Wirtschaft,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umwelterziehung – Sensibilisierung für ökologische Anliegen und Erfordernisse unter Einbeziehung des Natur- und Umweltschutzes unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Politische Bildung – Erziehung zu einem demokratischen und gesamteuropäischen Denken sowie zur Weltoffenheit,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Europapolitische Bildungsarbeit – Thematisierung aktueller europäischer Entwicklungen und Initiativen im Bildungsbereich (Bildungsprogramme, Qualifikationsrahmen, Anerkennungsrichtlinien, Qualitätssicherungsrahmen, Transparenzinstrumente),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gender Mainstreaming – Erziehung zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medienbildung – Sensibilisierung für bewussten Umgang und kritische Auseinandersetzung mit Medien,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gesundheitserziehung – Erziehung zu gesundheitsbewusstem, eigenverantwortlichem Handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><abstand ct="text" halign="l" /><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">IV. Stundentafel<super>1</super></ueberschrift><ueberschrift typ="para" ct="text" halign="c"><n>(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)</n></ueberschrift><abstand ct="text" halign="l" /><table id="Tabelle1" cellspacing="0" style="width:432.35pt;border-collapse:collapse;margin-left:-0.5999999999999996pt;margin-right:-6pt;"><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td colspan="5" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td rowspan="3" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Lehr-ver-pflich-tungs-gruppe</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>A.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen</b></absatz></td><td colspan="5" style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Wochenstunden</absatz><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Jahrgang</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IV.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">V.</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Summe</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>A.1</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Stammbereich</b><super>2</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>1.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Persönlichkeit und Bildungskarriere</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>23</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Religion/Ethik<super>11</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(III)/III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Business Behaviour</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.4</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Bewegung und Sport</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">8</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(IVa)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>2.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Sprachen und Kommunikation</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>40</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Deutsch</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">14</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Englisch einschließlich Wirtschaftssprache</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">14</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Lebende Fremdsprache<super>3</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">12</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>3.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Entrepreneurship – Wirtschaft und Management</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>54</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Betriebswirtschaft</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">14</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Unternehmensrechnung<super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">14</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies<super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">8</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.4</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Wirtschaftsinformatik</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.5</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Officemanagement und angewandte Informatik<super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">II</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.6</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Recht</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">3.7</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Volkswirtschaft</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>4.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Gesellschaft und Kultur</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>12</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">4.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">1</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">4.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Geografie (Wirtschaftsgeografie)</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">5</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">4.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Internationale Wirtschafts- und Kulturräume</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>5.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Mathematik und Naturwissenschaften</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>23</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">5.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Mathematik und angewandte Mathematik</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">11</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">5.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Naturwissenschaften</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">10</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">5.3</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Technologie, Ökologie und Warenlehre</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Wochenstundenzahl Stammbereich</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">29</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">33</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">32</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">32</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">26</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>152</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>A.2</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Schulautonomer Erweiterungsbereich</b><super>5</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.1</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Ausbildungsschwerpunkt<super>6 7</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.2</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Seminar(e)<super>8</super></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0–18</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I/III<super>9</super></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>A.3</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Verbindliche Übungen</b><super>5</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0–18</absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">I–III</absatz></td></tr><tr><td colspan="2" style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Gesamtwochenstundenzahl (max. 38 pro Jg.)</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>29</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>33</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>34</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>34</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>28</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>158</b></absatz></td><td style="vertical-align:bottom;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>B.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Pflichtpraktikum</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c"><b>300</b><super>10</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>C.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Freigegenstände</b><super>5</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>D.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Unverbindliche Übungen</b><super>5</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">1.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Unterstützendes Sprachtraining Deutsch</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">6</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">III</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r">2.</absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0–5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0–5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0–5</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">–</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">0–15</absatz></td><td style="vertical-align:bottom;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">IVa</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="r"><b>E.</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Förderunterricht</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="47" style="border:none;width:35.45pt;" /><td width="227" style="border:none;width:170.1pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="38" style="border:none;width:28.35pt;" /><td width="57" style="border:none;width:42.55pt;" /><td width="57" style="border:none;width:42.5pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">___________________</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1 Die Stundentafel kann nach den Bestimmungen des V. Abschnittes schulautonom geändert werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2 Die Pflichtgegenstände des Stammbereiches sind thematisch in Cluster gruppiert.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4 Mit Computerunterstützung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">5 Schulautonome Festlegung gemäß den Bestimmungen des V. Abschnittes.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">6 Der Lehrstoff der im Abschnitt VII, Unterabschnitt A.2 (Schulautonomer Erweiterungsbereich), angeführten wählbaren Ausbildungsschwerpunkte ist pro Jahrgang für jeweils zwei Wochenstunden konzipiert.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">7 In Amtsschriften ist der schulautonom festgelegte Ausbildungsschwerpunkt bzw. sind die schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunkte anzuführen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">8 In Amtsschriften ist das schulautonom festgelegte Seminar bzw. sind die schulautonom festgelegten Seminare anzuführen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">9 Schulautonome Seminare mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt und Fremdsprachenseminare sind in Lehrverpflichtungsgruppe I, die übrigen Seminare in Lehrverpflichtungsgruppe III einzustufen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">10 Arbeitsstunden zu je 60 Minuten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Stundentafel der Deutschförderklasse</b></absatz><table id="Tabelle2" cellspacing="0" style="width:418.15pt;border-collapse:collapse;margin-left:6.5pt;margin-right:-6pt;"><tr style="height:22.5pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="l"><b>Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen</b></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wochenstunden pro Semester</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lehrverpflichtungsgruppen</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">1. Deutsch in der Deutschförderklasse</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">20</absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(I)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">2. Religion</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">2</absatz></td><td style="vertical-align:top;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">(III)</absatz></td></tr><tr><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l">3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übungen<super>1</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">x<super>2</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung</absatz></td></tr><tr style="height:9.35pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text" halign="l"><b>Gesamtwochenstundenzahl</b></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextz" ct="text" halign="c">x<super>3</super></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:9.35pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="l"><b>Freigegenstände</b><super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr style="height:9.35pt;"><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtextr" ct="text" halign="l"><b>Unverbindliche Übungen</b><super>4</super></absatz></td><td style="vertical-align:middle;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td><td style="vertical-align:top;border-top:solid windowtext 0.5pt;border-bottom:solid windowtext 0.5pt;padding:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;"><absatz typ="tabtext" ct="text"><nbsp /></absatz></td></tr><tr height="0"><td width="265" style="border:none;width:198.45pt;" /><td width="113" style="border:none;width:85.05pt;" /><td width="180" style="border:none;width:134.65pt;" /></tr></table><abstand ct="text" halign="l" /><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">______________________________</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) und verbindliche Übungen gemäß der Stundentafel der Handelsakademie; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übungen erfolgt durch die Schulleitung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">3 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Jahrganges gemäß der Stundentafel der Handelsakademie.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">4 Wie Stundentafel der Handelsakademie.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">V. Schulautonome Lehrplanbestimmungen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Allgemeine Bestimmungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Pflichtgegenstand Religion ist von schulautonomen Gestaltungsmöglichkeiten ausgenommen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen (§ 6 Abs. 1 SchOG) eröffnen in dem vorgegebenen Rahmen Freiräume im Bereich der Stundentafel, der durch den Lehrplan geregelten Inhalte des Unterrichts (Lehrpläne der einzelnen Unterrichtsgegenstände), der Lern- und Arbeitsformen sowie der Lernorganisation. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Freiräume ist die Orientierung an der jeweiligen Bedarfssituation in der Schule oder in der Klasse an einem bestimmten Schulstandort sowie an den daraus resultierenden Wunsch- bzw. Zielvorstellungen von wesentlicher Bedeutung. Die Nutzung der schulautonomen Freiräume bedarf eines an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, der Schulpartner insgesamt sowie des schulischen Umfeldes orientierten Bildungsplanes.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulautonome Lehrplanbestimmungen haben auf das allgemeinbildende, das fachtheoretische und das fachpraktische Ausbildungsziel des Lehrplanes, die damit verbundenen Berechtigungen sowie auf die Erhaltung der Übertrittmöglichkeiten im Rahmen des Schulwesens Bedacht zu nehmen. Sie haben den zur Verfügung stehenden Rahmen an Lehrerinnen- und Lehrerwochenstunden und die durch den vorhandenen Raum und die vorhandene Ausstattung gegebenen Möglichkeiten der Schule zu beachten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei Anwendung der schulautonomen Lehrplanbestimmungen ist das Bildungsziel der Handelsakademie zu beachten. Die Erreichung der im Lehrplan definierten Kompetenzen muss gesichert bleiben.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schulautonome Abweichungen von der Stundentafel</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Stundentafel ist im Bereich der Pflichtgegenstände in fünf Cluster gegliedert, in welchen Unterrichtsgegenstände zusammengefasst sind, die sich inhaltlich und thematisch ergänzen. Für jeden der fünf Cluster ist ein Gesamtausmaß der Wochenstunden festgelegt, das schulautonom veränderbar ist, wobei jedoch folgende Bestimmungen zu beachten sind:</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Der Stammbereich ist in allen Parallelklassen gleich zu gestalten, sofern nicht die Profilbildung der Schule eine Abweichung erfordert.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Autonome Verschiebungen zwischen den Clustern sind nicht möglich.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Anstelle des schulautonom festgelegten Ausbildungsschwerpunktes können die für diesen vorgesehenen sechs Wochenstunden zur Erhöhung der Stundenanzahl der Pflichtgegenstände im Stammbereich verwendet werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Pflichtgegenstände mit bis zu vier Gesamtwochenstunden dürfen um höchstens eine Wochenstunde und Pflichtgegenstände mit mehr als vier Gesamtwochenstunden um höchstens zwei Wochenstunden schulautonom verändert werden. Innerhalb eines Clusters dürfen dabei höchstens drei Gesamtwochenstunden verändert werden. Das gilt nicht für den Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, in dem nur eine Erhöhung der Gesamtwochenstunden um bis zu zwei Wochenstunden, welche aus dem Erweiterungsbereich zu entnehmen sind, in jedem Unterrichtsgegenstand dieses Clusters möglich ist.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Der Pflichtgegenstand „Mathematik und angewandte Mathematik“ ist ab dem ersten Jahrgang als Pflichtgegenstand zu führen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Wird schulautonom in der Stundentafel bei einem Unterrichtsgegenstand mehr als eine Wochenstunde verändert, ist eine Anpassung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes vorzunehmen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Aus jedem Cluster, ausgenommen „Persönlichkeit und Bildungskarriere“, können bis zu drei Wochenstunden in den schulautonomen Erweiterungsbereich zugunsten weiterer im Abschnitt VII, Unterabschnitt A. 2. 1, vorgesehener Ausbildungsschwerpunkte zu je sechs Wochenstunden (zwei Wochenstunden pro Schulstufe) verschoben werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">8.</symbol>Seminare können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden (eine oder zwei Wochenstunden pro Seminar) angeboten werden, wobei einem Kompetenzmodul gemäß dem VII. Abschnitt eine Wochenstunde entspricht. Seminare mit einer Wochenstunde (einem Kompetenzmodul) können ab dem II. Jahrgang mit zwei Wochenstunden in einem Semester geblockt werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">9.</symbol>Verbindliche Übungen können schulautonom im Gesamtausmaß von höchstens 18 Wochenstunden angeboten werden. Im erforderlichen Ausmaß sind Pflichtgegenstände des Stammbereiches (bis zu zwölf Wochenstunden) zu reduzieren und/oder sechs Wochenstunden des Ausbildungsschwerpunktes zu verwenden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">10.</symbol>Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes „Religion“ ist nicht veränderbar.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Der Pflichtgegenstand „Lebende Fremdsprache“ (mit Bezeichnung der Fremdsprache) kann auf bis zu sechs Gesamtwochenstunden reduziert werden. Mit dem frei werdenden Stundenausmaß können bis zu zwei weitere lebende Fremdsprachen vorgesehen werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Im Pflichtgegenstand „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ darf im IV. Jahrgang die Wochenstundenzahl von drei nicht unterschritten werden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">13.</symbol>Der Pflichtgegenstand „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ ist jedenfalls im II. Jahrgang vorzusehen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">14.</symbol>Neue Pflichtgegenstände dürfen im Stammbereich nicht geschaffen werden, außer gemäß Z 11.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">15.</symbol>Seminare, Verbindliche Übungen, Freigegenstände und Unverbindliche Übungen können von den Schulen autonom, nach regionaler Notwendigkeit, geschaffen werden. Ein entsprechender kompetenz- und lernergebnisorientierter Lehrplan ist zu erstellen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">16.</symbol>Im Falle der schulautonomen Festlegung des Ausbildungsschwerpunktes „Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)“ sind schulautonom ein den Ausbildungsziel der Handelsakademie entsprechendes Geschäftsfeld sowie die entsprechenden Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe festzulegen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Jahreswochenstundenzahl von 38 pro Jahrgang darf nicht überschritten werden und die Gesamtwochenstundenzahl der Ausbildung darf höchstens 168 (ohne Freigegenstände, Unverbindliche Übungen und Förderunterricht) betragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gemäß § 1 Abs. 4 der Eröffnungs- und Teilungszahlenverordnung, BGBl Nr. 86/1981 in der jeweils geltenden Fassung, besteht die Möglichkeit, Eröffnungs- und Teilungszahlen im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen (unter Bedachtnahme auf den jeweiligen Lehrplan sowie allfällige schulautonome Veränderung der Stundentafel) schulautonom festzulegen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bestimmungen bezüglich integriertes Fremdsprachenlernen (Content and Language Integrated Learning – CLIL)</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als fremdsprachlicher Schwerpunkt sind in einzelnen Pflichtgegenständen (ausgenommen die Pflichtgegenstände „Religion“, „Deutsch“ und „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“) ab dem III. Jahrgang mindestens 72 Unterrichtsstunden pro Jahrgang in Abstimmung mit dem Pflichtgegenstand „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ in englischer Sprache zu unterrichten. Die Festlegung der Pflichtgegenstände und des Stundenausmaßes in den einzelnen Pflichtgegenständen und Jahrgängen hat durch schulautonome Lehrplanbestimmungen zu erfolgen. Unberührt bleibt die Möglichkeit der Anordnung der Verwendung einer lebenden Fremdsprache als Unterrichtssprache (Arbeitssprache) gemäß § 16 Abs. 3 Schulunterrichtsgesetz.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">VI. Lehrpläne für den Religionsunterricht</ueberschrift><absatz typ="satz" ct="text" halign="j">(Bekanntmachungen gemäß § 2 Abs. 2 des Religionsunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 190/1949)</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">1.</symbol>Katholischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 571/2003 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">2.</symbol>Evangelischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 130/2009 (auslaufend) und die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 395/2019 (aufsteigend) in der jeweils geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">3.</symbol>Altkatholischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Der altkatholische Religionsunterricht wird im Allgemeinen als Gruppenunterricht gemäß § 7a des Religionsunterrichtsgesetzes geführt. Demgemäß ist der Lehrplan für den Religionsunterricht der Oberstufe der allgemeinbildenden höheren Schulen anzuwenden.</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">4.</symbol>Islamischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 234/2011 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">5.</symbol>Israelitischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Die Bekanntmachung BGBl. Nr. 88/1985 in der jeweils geltenden Fassung ist sinngemäß anzuwenden.</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">6.</symbol>Neuapostolischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 82/2006 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 108/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">7.</symbol>Religionsunterricht der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. Nr. 239/1988</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">8.</symbol>Orientalisch-orthodoxer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 201/2004 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="2">9.</symbol>Griechisch-orientalischer (orthodoxer) Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachungen BGBl. II Nr. 225/2011 (auslaufend) und BGBl. II Nr. 114/2016 (aufsteigend) jeweils in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">10.</symbol>Buddhistischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 241/2008 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">11.</symbol>Freikirchlicher Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 194/2014 in der geltenden Fassung</schlussteil><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="3">12.</symbol>Alevitischer Religionsunterricht</listelem></aufzaehlung><schlussteil ebene="1" art="normal" ct="text">Siehe die Bekanntmachung BGBl. II Nr. 14/2014 in der geltenden Fassung</schlussteil></liste><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">VII. Bildungs- und Lehraufgaben, Lehrstoffe und didaktische Grundsätze der Cluster und Pflichtgegenstände</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Lehrplan werden sich inhaltlich und thematisch ergänzende Unterrichtsgegenstände zu Clustern (Persönlichkeit und Bildungskarriere, Sprachen und Kommunikation, Entrepreneurship – Wirtschaft und Management, Gesellschaft und Kultur, Mathematik und Naturwissenschaften) zusammengefasst. Fachübergreifendes Denken und Verstehen und fachübergreifendes Arbeiten zwischen den Unterrichtsgegenständen ist im Cluster zu forcieren. Es ist auch über die Cluster hinaus die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer zu fördern.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">A. Pflichtgegenstände</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">A.1 Stammbereich</ueberschrift><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>1. PERSÖNLICHKEIT UND BILDUNGSKARRIERE</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bildungsziele des Clusters „Persönlichkeit und Bildungskarriere“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster „Persönlichkeit und Bildungskarriere“ umfasst Unterrichtsgegenstände zur Entwicklung von Persönlichkeit und sozialer Kompetenz sowie von Verhaltensrepertoire und Einstellungen, die zu einer erfolgreichen Gestaltung des öffentlichen und beruflichen Lebens beitragen. Er beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Religion“, „Ethik“, „Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz“, „Business Behaviour“ sowie „Bewegung und Sport“.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.1 Religion</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe Abschnitt VI. (Lehrpläne für den Religionsunterricht)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.1-1 ETHIK</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht ist den grundlegenden Menschen- und Freiheitsrechten verpflichtet. Er zielt auf begründetes Argumentieren und Reflektieren im Hinblick auf Fragen der Ethik und Moral ab.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu selbstständiger Reflexion über gelingende Lebensgestaltung befähigen, ihnen Orientierungshilfen geben und sie zur fundierten Auseinandersetzung mit Grundfragen der eigenen Existenz und des Zusammenlebens anleiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen philosophischen, weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Traditionen und Menschenbildern leistet der Ethikunterricht einen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierbei sollen die Fähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden, die Würde des Menschen zu achten, Verantwortung für das eigene Leben und Handeln sowie das friedliche Zusammenleben zu übernehmen sowie eine Haltung von Toleranz und Offenheit zu praktizieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht unterstützt die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und fördert autonomes und selbstreflektiertes Urteilen und Handeln. Er stärkt die Bereitschaft zu argumentativer Prüfung eigener Haltungen und moralischer (Vor-)Urteile.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagenwissenschaft des Ethikunterrichts ist die Philosophie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bezugswissenschaften sind alle Wissenschaften, die das menschliche Handeln erforschen, insbesondere Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Anthropologie, Religionswissenschaft, Theologien verschiedener Religionsgemeinschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaft, Genderforschung, Informatik, Biologie, Chemie und Medizin. Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Als Integrationswissenschaft vertieft die Ethik praktisch-philosophische Diskurse durch Erkenntnisse der einschlägigen Bezugswissenschaften und bindet die Ergebnisse an die Gegebenheiten der Lebenswelt zurück.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Zentrale fachliche Konzepte</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die zentrale fachliche Grundlage des Unterrichtsgegenstandes Ethik ist die Praktische Philosophie.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus den im Lehrstoff abgebildeten Anwendungsbereichen (Themen) entwickelte, für die Lebensgestaltung relevante Problemfragen werden aus drei Perspektiven betrachtet, die einander ergänzen und durchdringen. Dabei wird die Verbindung zu den Bezugswissenschaften hergestellt.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Die Lebenswirklichkeit der Einzelnen – personale Perspektive:</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hier wird die Frage nach der Bedeutung des jeweiligen Themas für ein gutes und gelingendes Leben der Einzelnen gestellt. Dafür wird an die Alltagserfahrungen und existenziellen Grunderfahrungen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Das Zusammenleben in der Gesellschaft – gesellschaftliche Perspektive:</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das Zusammenleben in lokalen bis hin zu globalen Kontexten betrachtet. Dabei wird auf die verschiedenen kulturellen, sozialen, ökonomischen und religiösen Hintergründe und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen – ideengeschichtliche Perspektive:</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aus dieser Perspektive wird das jeweilige Thema im Hinblick auf das moralisch Gute und Gerechte im Lichte maßgeblicher ethischer Positionen und Begriffe sowie unter Bezugnahme auf kulturelle und religiöse Traditionen betrachtet und reflektiert.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j"><n>Im Unterricht sind folgende Gestaltungsprinzipien anzuwenden:</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Integration von Lebenswelt, Ethik und Bezugswissenschaften</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bei der Gestaltung des Ethikunterrichts ist an den Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen. Diese sind durch relevante Erkenntnisse der Bezugswissenschaften unter Zuhilfenahme ethisch-philosophischer Theorien und Methoden problemorientiert zu diskutieren und zu vertiefen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Diskursorientierung</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mögliche Lösungen moralischer oder lebensgestalterischer Probleme sind diskursiv zu erarbeiten bzw. vorgeschlagene Antworten kritisch zu untersuchen. Dazu sind mannigfaltige (interaktive) Methoden und Gesprächs- und Diskussionsformate einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Diversitätsgebot</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auf die Vielfalt unterschiedlicher Weltanschauungen und Menschenbilder ist Rücksicht zu nehmen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Positionen ist ergebnisoffen und respektvoll zu gestalten. Der Unterricht ist so zu strukturieren, dass mehrere wohlbegründete, voneinander abweichende Positionierungen möglich sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Fachdidaktische Aufbereitung</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Gestaltung fachspezifischer Lerngelegenheiten sind von den Lehrerinnen und Lehrern Kompetenzbeschreibungen, Anwendungsbereiche und zentrale fachliche Konzepte zu verknüpfen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Jedes Unterrichtsthema soll unter Berücksichtigung der drei Perspektiven des zentralen fachlichen Konzepts altersgerecht behandelt werden. Personale, gesellschaftliche und ideengeschichtliche Perspektive sind je nach Lerngruppe und Unterrichtsintention unterschiedlich zu gewichten, wobei eine im Vordergrund stehen kann.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es können Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durchgeführt und Gespräche, Begegnungen und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglicht werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Kompetenzmodell, Kompetenzbereiche, Kompetenzbeschreibungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Kompetenzmodell gliedert sich in fünf Kompetenzbereiche, die für alle Schulstufen gelten. Die beschriebenen Kompetenzen sind in allen Schulstufen zu entwickeln. Ihr Ausprägungsgrad soll mit aufsteigender Schulstufe komplexer und differenzierter werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Wahrnehmen und Perspektiven einnehmen</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Situationen und Probleme der individuellen, sozialen und ökologischen Lebenswelt wahrnehmen, beschreiben und deuten und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit Denkweisen, Wertvorstellungen und Lebenswelten anderer auseinandersetzen sowie die eigene Position einordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Analysieren und Reflektieren</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ethisch-relevante Texte mit Hilfe fachspezifischer Terminologie und Methoden erschließen und verfassen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wissen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und Lebensbereichen aufeinander beziehen und im Lichte ethischer Positionen reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Argumentieren und Urteilen</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>moralische und ethische Grundkonzepte darstellen, ihre historischen, sozioökonomischen und kulturellen Zusammenhänge verstehen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Argumente kritisch prüfen sowie eigenständige und begründete ethische Urteile fällen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Interagieren und Sich-Mitteilen</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigene Gedankengänge und die anderer sachgemäß und sprachlich sensibel darstellen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auseinandersetzungen auf argumentativer Grundlage konsens- und dissensfähig führen und mit Meinungsverschiedenheiten und Konflikten gewaltfrei umgehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Handlungsoptionen entwickeln</u></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch Handlungsentwürfe zu moralischen Problemen verantwortungsbewusst und ethisch reflektiert Stellung beziehen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erworbenen Kompetenzen zu eigenen Lebensentwürfen in Beziehung setzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ethikunterricht soll Raum für aktuelle Themen bieten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">I. Jahrgang (1. und 2. Semester)</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Grundlagen: Philosophische Ethik und Menschenrechte</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Moral, Freiheit und Verantwortung;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundrechte, Kinderrechte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Soziale Beziehungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen von Familie, Partnerschaft und Freundschaft, Autoritäten, Vorbilder, Jugendkultur</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Glück</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glücksvorstellungen, Glücksethiken, Glücksforschung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Sucht und Selbstverantwortung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Suchtprävention, Abhängigkeit, die Verantwortung des Einzelnen und der Gesellschaft</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Natur und Wirtschaft</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Globale und lokale Umweltthemen, globale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeit, Klima, lebensdienliche Wirtschaft, Konsumentinnen- und Konsumentenethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Religion und Weltanschauung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Religionsgemeinschaften und säkulare Weltanschauungen in Österreich;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Religion und Staat</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Prinzipien normativer Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zweck, Nutzen, guter Wille, Gerechtigkeit</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Medien und Kommunikation</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Pressefreiheit, digitale Welt, Wahrheit und Manipulation</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Judentum, Christentum, Islam</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glaubensgrundlagen, moralische Richtlinien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Umgang mit Tieren</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Moralischer Status von Tieren, Tierrechte, Tierschutz</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Liebe, Sexualität, Beginn des Lebens</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sex und Gender;</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Moralische Dimensionen von Liebe und Sexualität; Reproduktion</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Konflikte und Konfliktbewältigung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konfliktforschung, Konfliktlösung, gewaltfreie Kommunikation, Respekt und Toleranz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Grundkonzepte der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Tugendethik, Pflichtethik, Nutzenethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Menschenwürde, Menschenrechte, Menschenpflichten</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung und aktuelle Situation;</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Diversität und Diskriminierung:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Integration und Inklusion; Umgang mit Behinderungen, Stereotypen, Fremdheit, interkulturellen Erfahrungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Krankheit und Gesundheit, Ende des Lebens</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ärztliches und pflegerisches Berufsethos; gesundheitliche Aspekte des Sports; Umgang mit Alter, Sterben und Tod</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Identitäten und Moralentwicklung</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konzepte von Identität, Theorien der Moralentwicklung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Konsum</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Markt und Moral, Unternehmensethik, Konsumverhalten</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Fernöstliche Religionen und Weltanschauungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Glaubensgrundlagen und moralische Richtlinien im Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">IV. <gs sperrweite="26">Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Positionen und Begriffe der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diskursethik, ethischer Relativismus, Verantwortungs- und Gesinnungsethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Moral und Recht</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Naturrecht und Positives Recht, Strafrecht und Rechtsordnung, Recht auf Widerstand, Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeitskonzepte</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Sport</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlebnisorientierte Dimension, ergebnisorientierte Verpflichtung, Doping, Fairness, Events und Mediatisierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">8. Semester– Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Religions- und Moralkritik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atheismus, Agnostizismus, kritische Religiosität; Esoterik und neue religiöse Bewegungen; Spiritualität</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Technik und Wissenschaft</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung der Wissenschaften, Technikfolgenabschätzung und -bewertung, Trans- und Posthumanismus</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schultypenspezifische Vertiefung</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">V. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Positionen und Begriffe der Ethik</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fähigkeitenansatz – gutes Leben, feministische Ethik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Krieg und Frieden</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ursachen von Krieg und Terrorismus, Theorien des gerechten Krieges, aktive Friedenssicherung, Völkerrecht, Frieden und Gerechtigkeit</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schultypenspezifische Vertiefung</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">In besonderer Weise ist auf die mit der jeweiligen Schulform verbundenen Schwerpunkte einzugehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Humanismus</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Säkulare Gesellschaft, humanistische Lebensgestaltung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.2 Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre Stärken und Schwächen einschätzen, mit diesen umgehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur individuellen Weiterentwicklung einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Regeln erkennen, sich an deren Erstellung und Umsetzung aktiv beteiligen sowie deren Einhaltung reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigene Lernprozesse organisieren, strukturieren und dokumentieren sowie ihre Lernfähigkeit weiterentwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>an sie gestellte Arbeitsaufträge erfassen, planen, durchführen und das Ergebnis evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entwicklungsphasen von Gruppen feststellen sowie unterschiedliche Rollen und Funktionen einnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konflikte identifizieren, ansprechen und Strategien der Konfliktlösung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit anderen, persönlich und in digitalen Netzwerken, lösungsorientiert und wertschätzend kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einer Gruppe und mit Menschen unterschiedlicher Charaktere adäquat in Beziehung treten und einen kooperativen Umgang pflegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst in der Öffentlichkeit positiv darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei individuellen Schwierigkeiten geeignete Beratungsstellen in Anspruch nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche Werte beschreiben und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Personale Kompetenz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stärken-/Schwächenanalyse, Selbst- und Fremdbild, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstwirksamkeit, Selbstreflexion, Feedback, Umgang mit Krisen und Konflikten, Angebot Beratungsstellen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Soziale Kompetenz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellen und Einhalten von Regeln, auch Klassen- und Schulregeln, soziale Interaktion, persönliche und digitale Netzwerke, Gruppenprozesse, Rollen und Funktionen in Gruppen, Konfrontation und Kritik, Elemente einer positiven Kommunikation, Konfliktphasen und -bewältigung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Methodenkompetenz:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lern- und Arbeitstechniken, Organisation des Lernumfeldes, Zeitmanagement und Kalenderführung, Informationsbeschaffung, situationsgerechtes Verhalten im schulischen Bereich</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Mitgestaltung und Verantwortung für die Gemeinschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Unterschiede, kulturelle Vielfalt, Respekt und Akzeptanz, Werte und Wertewandel</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.3 Business Behaviour</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Charakteristika von Unternehmen und Branchen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für ein Unternehmen typischen Verhaltensweisen, Kommunikationsformen und Erscheinungsmerkmale einschätzen und gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Angemessenheit ihres Verhaltens in unterschiedlichen Situationen des Berufslebens einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das eigene Pflichtpraktikum vorbereiten und organisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmenskultur, Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication), Verhaltensregeln im Berufsleben</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angeleitete Vorbereitung und Organisation des Pflichtpraktikums (Auswahl eines geeigneten Unternehmens, Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräch, Zeitmanagement), Dokumentation durch ein Portfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Besprechungen vorbereiten, leiten und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verkaufs- und Verhandlungstechniken anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produkte in verschiedenen Verkaufssituationen präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorbereitung, Leitung und Dokumentation von Besprechungen, Moderationstechniken, Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Produktpräsentationen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kundentypen klassifizieren und mit ihnen adäquat umgehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich auf die Besonderheiten verschiedener Kundengruppen einstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verkaufsgespräche strukturiert und kundenzentriert führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>besondere Situationen im Umgang mit Kunden bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen zur Erhaltung und Erweiterung des Kundenstocks planen und durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kundentypen, Kundengruppen, Verkaufsgespräche, Customer Relationship Management, Konfliktmanagement, Behandlung von Reklamationen und Beschwerde, Kundenberatung und Produktpräsentationen, auch in einer Fremdsprache</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verkaufsgespräche und Produktpräsentationen in einer Fremdsprache durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Chancen und Schwierigkeiten vom Arbeiten und Studieren im Ausland abschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre Einstellung zur Verschiedenheit von Menschen analysieren und in ihrem Umgang berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Diversity Management im beruflichen Leben anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fachsprache für die Kundenberatung und Produktpräsentation in einer Fremdsprache, Formen der Verschiedenheit und deren gesellschaftliche Relevanz, Diversity-Management, Wohnen und Arbeiten im Ausland, Kulturschock und Reintegration</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede in den Werten und Verhaltensregeln wichtiger internationaler Handelspartner wahrnehmen und in ihr Verhaltensrepertoire einbauen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Besprechungen und Verhandlungen in einer Fremdsprache vorbereiten, leiten und dokumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaft, Kultur und Verhaltensregeln in wichtigen Import- und Exportländern Österreichs, Fachsprache für Verhandlungsführung und Moderation in einer Fremdsprache</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Tätigkeitsfelder und Anforderungen verschiedener Berufe unter Einbeziehung der Erfahrungen im Pflichtpraktikum beschreiben und mit den eigenen Fähigkeiten und Erwartungen in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungen am Arbeitsmarkt beobachten und für die Planung der eigenen Berufskarriere nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit nationalen und internationalen Bewerbungssituationen sowohl im Beruf als auch im Studium professionell umgehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>geeignete Maßnahmen zur Erhaltung der Berufsfähigkeit ergreifen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berufsfelder und deren typische Anforderungen und Tätigkeiten, Arbeitsmarktsituation und <gdash />entwicklung, Studienangebote, Bewerbung und Assessment in Beruf und Studium, Work-Life-Balance</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nachbereitung der Erfahrungen aus dem Pflichtpraktikum unter den Gesichtspunkten von Arbeitsplatzbeschreibung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform, Organisation, Produktpalette, rechtliche Rahmenbedingungen des Dienstverhältnisses</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1.4 Bewegung und Sport</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Siehe BGBl. Nr. 37/1989 zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 284/2006.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>2. SPRACHEN UND KOMMUNIKATION</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bildungsziele des Clusters „Sprachen und Kommunikation“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster „Sprachen und Kommunikation“ beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Deutsch“, „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“ und „Lebende Fremdsprache“.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gebrauchen die Unterrichtssprache als Basis für Lernprozesse in allen Unterrichtsgegenständen und nutzen die Sprache für die gesamte Lernkarriere,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen den Aufbau von Sprachkompetenz als Erweiterung des kulturellen Horizonts und der geistigen Entwicklung sowie als unabdingbare Voraussetzung für eine aktive und reflektierte Teilnahme am gesellschaftlichen und beruflichen Leben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in der Unterrichtssprache in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren (Sprachregister),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Informationen aus verschiedenen Lebensbereichen aufnehmen, verarbeiten sowie kritisch bewerten und daraus Entscheidungen und Handlungen ableiten (Methodenkompetenz, Quellenkritik),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über die Unterrichtssprache hinaus in mindestens zwei Fremdsprachen auf dem Niveau B1 (Lebende Fremdsprache(n)) bzw. auf dem Niveau B2 (Englisch einschließlich Wirtschaftssprache) laut GER (Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1989 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) situationsadäquat schriftlich und mündlich kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie Gemeinsamkeiten sowie unterschiedliche Sichtweisen zwischen der eigenen Kultur und fremden Kulturen erkennen und respektieren sowie situationsadäquat handeln (Interkulturelle Kompetenz),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können den Wert von Sprachen erkennen und zeigen Bereitschaft, Sprachkenntnisse zu vertiefen bzw. weitere Sprachen zu erlernen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Englisch einschließlich Wirtschaftssprache:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Spracherwerbsstrategien und ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausreichende sprachliche Mittel, um sich in der jeweiligen Situation und den betreffenden Personen gegenüber angemessen und klar auszudrücken,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein hinreichend breites Spektrum sprachlicher Mittel, um klare Beschreibungen und Standpunkte darzulegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen großen Wortschatz in ihrem Sachgebiet und in den meisten allgemeinen Themenbereichen. Sie können Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B2 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine klare, natürliche Aussprache und Intonation.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen Präsentationen verstehen, wenn Standardsprache gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachdiskussionen im eigenen Ausbildungsbereich und beruflichen Umfeld verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>audiovisuelle Aufnahmen, Redebeiträge, Diskussionen, Dokumentationen, Präsentationen in Standardsprache verstehen, denen man im beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet, und sie erfassen dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellung der Sprechenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>selbstständig lesen, Lesestil und –tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benützen und sie verfügen über einen entsprechend großen Lesewortschatz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>berufsbezogene Korrespondenz und komplexe Texte durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden, Inhalt und Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Anleitungen im eigenen Fachgebiet und detaillierte Vorschriften oder Warnungen verstehen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich so spontan und fließend verständigen, dass ein Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Gesprächspartnern und auch Muttersprachlern ohne größere Anstrengungen auf beiden Seiten gut möglich ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen für sich selbst hervorheben und Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktiv an routinemäßigen allgemeinen und berufsbezogenen formellen Diskussionen teilnehmen und dabei ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer situations- und adressatenadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wirksam und fließend ein Interview bzw. Gespräch führen, von vorbereiteten Fragen abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Alltagsproblem oder ein berufsbezogenes Problem erläutern und zielorientierte Gespräche führen, in denen es darum geht, eine Lösung herbeizuführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu vielen Themen aus ihren Interessens- und Fachgebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern sowie Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in gleichmäßigem Tempo sprechen, auch wobei kaum auffällig lange Pausen entstehen, auch wenn sie nach Strukturen oder Wörtern suchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>etwas klar beschreiben oder erzählen und dabei wichtige Aspekte anführen sowie mit relevanten Details und Beispielen stützen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Anzahl von Verknüpfungsmitteln verwenden, um ihre Äußerungen zu einem klaren, zusammenhängenden Text zu verbinden, vorbereitete berufsbezogene Präsentationen gut strukturiert und sprachlich klar gestalten, sodass für Zuhörerinnen und Zuhörer die Hauptpunkte und wichtige unterstützende Details eindeutig erkennbar sind und dabei auch spontan auf Nachfragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedenste Abläufe beschreiben, Regeln erklären, detaillierte Arbeitsanleitungen oder Anweisungen geben, sodass andere danach handeln können.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strukturierte Berichte, Artikel und argumentative Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen und dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und/oder Begründungen stützen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in den für das Fachgebiet wesentlichen Bereichen der berufsbezogenen schriftlichen Kommunikation praxisgerecht ausdrücken und sich angemessen auf die jeweiligen Adressateninnen und Adressaten beziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>berufliche Korrespondenz und Protokolle, die sich auf ein vertrautes Aufgabengebiet beziehen, klar formulieren, wobei sie die Regeln der entsprechenden Textsorten beachten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Lebende Fremdsprache:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Spracherwerbsstrategien anwenden, um sich klar auszudrücken und auch als Sprachmittlerin und Sprachmittler zu agieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Gemeinsamkeiten mit und Unterschiede zu anderen Sprachen erkennen, um diese für das eigene Sprachlernen zu nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zwischen Österreich und anderen Ländern erkennen, um plurikulturelles Verständnis zu entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeigen interkulturelles Verständnis, indem sie sich der wesentlichen Gemeinsamkeiten mit und den Unterschieden zwischen der eigenen und fremden Kultur bewusst sind und können situationsadäquat reagieren und agieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler verfügen im Bereich „Kommunikative Sprachkompetenz“ über</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von Umschreibungen über Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen guten Grundwortschatz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein ausreichendes Spektrum an grammatischen Strukturen, um auf dem Niveau B1 angemessen schriftlich und mündlich kommunizieren zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine verständliche Aussprache,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sprachliche Mittel, um ein ausreichendes Spektrum von Sprachfunktionen zu realisieren und auf sie zu reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Hören“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, sofern deutlich artikuliert und in Standardsprache gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesagt wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Wesentliche von kurzen und klar strukturierten Berichten, Präsentationen, Vorträgen und Reden zu vertrauten Themen aus dem beruflichen Bereich verstehen, wenn deutlich und in Standardsprache gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anweisungen, Auskünfte, Nachrichten und Mitteilungen sowie öffentliche Durchsagen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Lesen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen klar strukturierten und sprachlich nicht zu komplexen Text global verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Texten aus dem beruflichen Alltag wichtige Informationen auffinden und verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in längeren Texten relevante Informationen auffinden, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klar strukturierte berufliche Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht, gut genug verstehen, um angemessen zu reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „An Gesprächen teilnehmen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche in vertrauten beruflichen Standardsituationen beginnen, in Gang halten und beenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich aktiv an formellen und informellen Gesprächen und Diskussionen beteiligen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Zusammenhängend sprechen“</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Erlebnisse, Sachverhalte und Abläufe im beruflichen Umfeld einfach, aber strukturiert beschreiben, erklären oder zusammenfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorbereitete, unkomplizierte Präsentationen zu einem vertrauten Thema vortragen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="3">Die</symbol>Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit „Schreiben“</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte über Ereignisse, Erfahrungen und Erlebnisse verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die eigene Meinung angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Begründungen illustrieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>berufsbezogene schriftliche Kommunikation in vertrauten Bereichen erfolgreich bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Präsentationen im beruflichen Bereich erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1 Deutsch</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“, „Sprachbewusstsein“ und „Reflexion über gesellschaftliche Realität“ die für den Beruf, das Studium, die Weiterbildung und die individuelle Entwicklung notwendige rezeptive und produktive Sprachkompetenz erwerben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache situationsangemessen gebrauchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie sich konstruktiv an Gesprächen und Diskussionen beteiligen sowie passende Gesprächsformen in beruflichen Sprechsituationen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Lesetechniken anwenden, indem sie sowohl still sinnerfassend als auch laut gestaltend lesen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie Texten Informationen entnehmen und relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte adressatenadäquat formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie Texte formal überarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schreiben als Hilfsmittel einsetzen, indem sie relevante Informationen strukturiert schriftlich wiedergeben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der eigenen Lebenswelt reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Sprachnormen sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung erkennen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Fehlern konstruktiv umgehen und häufige Fehlerquellen erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Kommunikation, Sprechen in der Standardsprache, Kommunizieren auf verschiedenen Sprachebenen, Darstellung von Sachverhalten, Gesprächsführung, praxisbezogene Gesprächssituationen (Bewerbungsgespräch, Telefonat, Rollenspiel, Kundengespräch), Feedbackkultur</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Zusammenfassen, Präsentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Lesekompetenz und Lesemotivation, Lesetechniken und Lesestrategien (punktuelles Lesen, kursorisches Lesen, Querlesen und Parallellesen), sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen, Informationsbeschaffung und -auswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bereich Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben (Planen, Formulieren, Aufschreiben und Überprüfen), informierende und praxisbezogene Textsorten (Nacherzählung, Inhaltsangabe, Exzerpt, Zusammenfassung, Bericht, Präsentationen), kreative Textformen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung der Texte mit informationstechnologischen Mitteln</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Erzählen, Beschreiben, Berichten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachliche Auseinandersetzung mit Problemen aus Gesellschaft und Arbeitswelt, Entwickeln von Medienkompetenz, unterschiedliche Lebenswelten und Kulturen, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anwenden von Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, korrekte Anwendung häufiger Fremdwörter, Rechtschreibregeln und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie sprachsensibel formulieren und Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz anwenden und Begriffe definieren, Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Rhetorik wie Sprechtechnik, Aufbau und Inhalt einer Präsentation, Einsatz von Präsentationsmedien</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesetraining, Steigerung des Textverständnisses, Rezeption von Sach- und Gebrauchstexten (lineare und nichtlineare Texte), Entwickeln eines Bewusstseins für Textsorten, Erkennen, Filtern, Sammeln, Festhalten und Strukturieren relevanter Inhalte und Kernaussagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Protokoll, Zusammenfassung, Textanalyse, Analyse von Infografiken, Blog, Posting; Redigieren von Texten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Dokumentieren, Analysieren, Argumentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Kulturbewusstsein, Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt anhand von Sachtexten und ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachstrukturen wie Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Kerninformationen entnehmen und Redeabsichten erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache partnergerecht gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen erkennen, sprachsensibel formulieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und Feedback geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche führen, indem sie praxisbezogene Informationen einholen und weitergeben, indem sie eigene Anliegen sprachlich differenziert vorbringen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte formal und inhaltlich erschließen, indem sie verschiedene Techniken der Texterfassung einsetzen sowie Textsorten und deren strukturelle Merkmale erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in der Medienlandschaft sowohl rezeptiv als auch produktiv orientieren, indem sie Medienangebote nutzen und eine bedürfnisgerechte Auswahl treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die textsortenspezifischen Merkmale gezielt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte situationsbezogen sowie sachlich richtig verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre zeigen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie grundlegende Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen umfassenden Wortschatz einschließlich der relevanten Fachsprachen anwenden und Begriffe definieren; Wörterbücher und andere Hilfsmittel verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Erkennen von Redeabsichten, Fragetechniken</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Diskutieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rezeption von literarischen Texten und Sachtexten, Wahrnehmen von Textintention und Textwirkung, Erkennen von Textsorten und Textgattungen, Sammeln und Verarbeiten von Informationen aus verschiedenen Medien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Manuskript für Präsentation oder Referat, Handout, Leserbrief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Informieren, Analysieren, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erwerb interkultureller Kompetenz, Beschäftigung mit gesellschaftsrelevanten Themen anhand von Beispielen aus Literatur, Kunst und Medien, literarisches Lernen durch die Auseinandersetzung mit ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachstrukturen wie Satzarten und Textgrammatik, Erweiterung des Wortschatzes, Verbesserung der Ausdrucksmöglichkeiten, korrekte Anwendung von Fremdwörtern, Rechtschreibnormen und Zeichensetzung, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen unterscheiden, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedlich Kulturen und Lebenswelten beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu Problemen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss von Medien in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Fehlervermeidung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Anwendung von rhetorischen Kenntnissen in Sprech- und Präsentationssituationen unter besonderer Berücksichtigung von para- und nonverbalen Äußerungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Präsentieren, Referieren, Diskutieren, Moderieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lesekompetenz und des Textsortenwissens, Lesestrategien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Offener Brief, Kommentar, Textanalyse, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Informieren, Analysieren, Argumentieren, Kommentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mithilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der grundlegenden Kommaregeln, Erweiterung des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache, sicherer Umgang mit Fremdwörtern, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie diese auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Aspekte der Berufs- und Arbeitswelt reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen verstehen, auf Gesprächsbeiträge angemessen reagieren, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, gegensätzliche Standpunkte vorbringen und verteidigen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Gespräche moderieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, Lesestrategien, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Kommentar, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt mit Hilfe unterschiedlicher Medien, Entwickeln eines eigenen Standpunktes, Beiträge für Medien gestalten, literarisches Lernen anhand von ausgewählten literarischen Texten, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse, Erkennen von Satzstrukturen, Beherrschung der Zeichensetzung, Einsatz des Wortschatzes unter Berücksichtigung der Fachsprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppenorientierung einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Weltwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturen und Lebenswelten beschreiben und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Phänomene zu Interessen und Wertvorstellungen in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über den Informations-, Bildungs- und Unterhaltungswert von Medien reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen einsetzen, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) nützen, Sach- und Beziehungsebene unterscheiden, Argumente abwägen, Argumentationsstrategien entwickeln</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Interpretieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung), Informationsbeschaffung und -auswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Erörterung, offener Brief, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Analysieren, Erörtern, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwickeln eines eigenen Standpunktes, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beherrschung komplexer Satzstrukturen, Vertiefung von Ausdruck und Stil, sicherer Umgang mit verschiedenen Mitteln der Redewiedergabe, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Weltwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerecht appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Kundenorientierung gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Gestaltungsmittel unterschiedlicher Stil- und Sprachebenen anwenden, sprachliche Register (Standard-, Umgangssprache, Dialekte, Soziolekte) gezielt einsetzen, Kommunikations- und Argumentationsstrategien anwenden</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Argumentieren, Kommentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der Lese- und Textsortenkompetenz, produktorientierte Textarbeit (Texterschließung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Erörterung, Textinterpretation, Meinungsrede, kreative Textformen, Einführen in das wissenschaftliche Schreiben (Umgang mit Fachsprache, richtiges Zitieren, Anwenden elaborierter Schreibstrategien, Einsatz wissenschaftlicher Textsorten wie Exzerpt, wissenschaftliches Protokoll, Rezension, Mitschrift usw.), Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Erörtern, Interpretieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medienkompetenz, sachlich kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter Berücksichtigung der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz von Wissenschaftssprache, sicherer Umgang mit Ausdruck und Stil, Fehleranalyse, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, informierende und meinungsbildende Textsorten wie Textanalyse, Textinterpretation, Leserbrief, Offener Brief, Zusammenfassung, Kommentar, Empfehlung, kreative Textformen, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Zusammenfassen, Analysieren, Interpretieren, Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Kunst und Kultur, literarisches Lernen anhand von ausgewählten Texten unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zuhören</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mündlichen Darstellungen folgen und diese verstehen, indem sie Gestaltungsmittel und Redeabsichten erkennen sowie Inhalte ihrem Welt-, Sach- und Fachwissen zuordnen und Zusammenhänge herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprechen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprache sozial verantwortlich gebrauchen, indem sie geschlechter- und minderheitengerechte Formulierungen verwenden, sie mit belasteten Begriffen und abwertenden Bezeichnungen kritisch umgehen, Stil- und Sprachebenen unterscheiden und differenziert einsetzen, in unterschiedlichen Gesprächssituationen sachgerecht argumentieren und zielgerichtet appellieren, Gestaltungsmittel angemessen einsetzen und sachliche Kritik äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlich sprechen, indem sie Inhalte mit Medienunterstützung präsentieren und Kommunikationsmittel hinsichtlich Zielgruppen- und Kundenorientierung gezielt einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit literarischen Texten und Sachtexten auseinandersetzen, indem sie einen Zusammenhang zwischen formalen, sprachlichen und inhaltlichen Aspekten erkennen, Texte auf ihre Intention hin analysieren sowie Textaussagen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte verstehen, indem sie Bezüge zu anderen Texten, zum eigenen Welt-, Sach- und Fachwissen sowie zu ihren Erfahrungen herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreiben</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte mit unterschiedlicher Intention verfassen und die Schreibhandlungen im Sinne der textsortenspezifischen Merkmale erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte gemäß ihrer Funktion verfassen und geschlechtergerecht formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte redigieren, indem sie diese formal und inhaltlich bearbeiten und dafür informationstechnologische Mittel einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reflexion über gesellschaftliche Realität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Merkmale von Gattungen und Stilrichtungen anhand von exemplarischen Werken herausarbeiten sowie die daraus erkennbaren Haltungen und Intentionen erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu künstlerischen, insbesondere zu literarischen Werken und Erscheinungen sowie Entwicklungen Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch die Beschäftigung mit Kunstwerken Einblick in unterschiedliche Kunstformen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medien, Kunst- und Literaturbetrieb als Institutionen und Wirtschaftsfaktoren verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kunst- und Literaturbetrieb als Mittel der öffentlichen Meinungsbildung reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sprachbewusstsein</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachnormen anwenden, indem sie Fertigkeiten und Kenntnisse in der Text- und Satzgrammatik sowie der Formenlehre umsetzen, Wortarten und Wortbildungsmuster sowie Regeln der Orthographie und Zeichensetzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fachtermini text- und situationsadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprachmuster, Sprachklischees sowie Sprachwandelphänomene erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innere und äußere Mehrsprachigkeit in ihrer Bedeutung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die deutsche Sprache und ihre Varietäten im Verhältnis zu anderen Sprachen betrachten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, gezielter Einsatz von Kommunikations- und Präsentationstechniken</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren, Präsentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Wahrnehmung ästhetischer Textkomponenten, Informationsbeschaffung und -auswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Wiederholung relevanter informierender und meinungsbildender Textsorten, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibhandlungen: Erörtern, Kommentieren, Argumentieren, Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reflexion über gesellschaftliche Realität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kritische Auseinandersetzung mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt sowie aus Kunst und Kultur, Kulturportfolio</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthographischen und stilistischen Kenntnisse sowie der Kommasetzung, sicherer Umgang mit Fachsprache, Anwendung von Strategien zur Fehlervermeidung, Gebrauch von Wörterbüchern, Lexika und elektronischen Rechtschreibprogrammen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine dreistündige Schularbeit</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2 Englisch einschließlich Wirtschaftssprache</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER), erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten des GER ausgewogen trainiert werden und jegliche sprachliche Kommunikation im Rahmen der öffentlichen und beruflichen Domäne (Lebensbereich) stattfindet. Der Bezug zur Übungsfirma findet sich in der beruflichen Domäne. Es ist zu beachten, dass trotz einer guten Beherrschung der grammatischen Strukturen gelegentlich Fehler vorkommen können.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache, alltägliche und vertraute mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache und kurze Alltagstexte,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen verständigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Erlebnisse und Erfahrungen berichten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung aller Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alltagsleben, Schule, Umfeld, Freizeit und Hobbys, Bekleidung, Wohnen, Essen und Trinken, Meinungen, Erfahrungen, Unterhaltung, Medien, interkulturelle Beziehungen, Einkaufen, Gewohnheiten, Gesundheit, Ferien und Feiertage, Leben in der Gesellschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungsfirmenbezug (Junior-, Miniübungs- sowie Übungsfirma)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Notiz, Leaflet, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, private Einladung, Beschreibung, einfache Präsentation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Present Tenses, Past Tenses, Present Perfect Tenses, Past Perfect Tenses, Future Tenses, Modalverben, Passiv, Wortarten (Pronomen, Nomen, Adjektiv, Adverb, Präpositionen), Syntax</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter Alltagssituationen im Rahmen mündlicher und schriftlicher Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn langsam, klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte, in denen vor allem einfache Alltags- oder Berufssprache vorkommt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen routinemäßigen berufsrelevanten Sprachsituationen verständigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Texte zu vertrauten Themen verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich Menschen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. in einfachen Sätzen beschreiben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ernährung, soziale Netzwerke, Leben in der Gesellschaft, Ausbildung, Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote, Freizeiteinrichtungen, interkulturelle Beziehungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erste Erfahrungen in der Arbeitswelt, routinemäßige Bürotätigkeiten, Büroausstattung, Übungsfirmenbezug</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Brief, E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, einfache Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konditionalsätze, Infinitivkonstruktionen, indirekte Rede</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können grundlegende sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichenden Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen, zum strukturierten Berichten und Beschreiben von Erfahrungen und Ereignissen, eigener Gefühle und Reaktionen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kommen mühelos in den meisten einfachen Routinegesprächen zurecht, können Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen austauschen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache, alltägliche und vertraute berufsrelevante mündliche Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und erkennen die wesentlichen Informationen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und einfache Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben sowie über Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen berichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz situationsadäquat reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soziale Netzwerke, Medien, Fremdenverkehr, Transportmittel, Ausbildung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfahrungen in der Arbeitswelt, Berufe, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation in der Übungsfirma, Strukturen einer Übungsfirma</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau und Layout eines Geschäftsbriefes, erste routinemäßige schriftliche Geschäftskommunikation (Anfrage und Angebot), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Erlebnisbericht, Ausfüllen eines Formulars, einfache Anweisung, Beschreibung, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante grammatische Strukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gerundium, Partizipialkonstruktionen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen grundlegende sprachliche Strukturen gut,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz zur Bewältigung von Alltagssituationen und routinemäßiger berufsrelevanter mündlicher und schriftlicher Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen alltägliche und vertraute berufsrelevante Kommunikation, wenn klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte, in denen vor allem Alltags- oder einfache Berufssprache vorkommt und können diese auf ihre Relevanz untersuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsrelevante Sachtexte, die Bilder und Infografiken enthalten und können diesen die wesentlichen Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bewältigen einfache routinemäßige berufsrelevante mündliche und schriftliche Kommunikation,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in einer kurzen und vorbereiteten Präsentation ein Thema aus ihrem Alltag und ihrer Ausbildung vorstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich eine detaillierte Beschreibung zu verschiedenen vertrauten Themen geben, detailliert über Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltags- und Berufsroutine, Vorlieben oder Abneigungen usw. berichten, Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen detailliert beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diversität in der Gesellschaft, Tourismus, Medien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitsabläufe in der Übungsfirma, einfache berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Unternehmensformen, Firmenprofile, Infografiken</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Bestellung), E-Mail, Blog, Textmessage, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Rundschreiben, Hand-out, Ausfüllen eines Fragebogens, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein Repertoire an elementaren sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen berufsrelevante Vorträge oder Reden, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen die Hauptpunkte in einer Kommunikationssituation, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise im Berufsleben, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen unkomplizierte Sachtexte und Infografiken, die mit den eigenen Interessen und berufsrelevanten Themen in Zusammenhang stehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen berufsbezogene Standardsituationen und berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten berufsrelevanten oder allgemeinen Thema, in der die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden, durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf einfache berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können detaillierte Texte zu vertrauten Themen verfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politik und Gesellschaft, EU, Werbung, Transportwesen, Umwelt, interkulturelle Beziehungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Firmen, Dienstleistungen, Produkte, Business Etikette, Geschäftsreisen (Reservierung, Stornierung), berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Übungsfirmenbezug</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Auftragsbestätigung), E-Mail, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Leserbrief, Hand-out, einfache Broschüre, Blog</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen mit voraussagbaren Inhalten zu bewältigen und setzen einige komplexe Satzstrukturen ein,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz, wobei Lücken im Wortschatz noch Umschreibungen notwendig machen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können die grammatischen Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen können, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte über aktuelle Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einer Reihe von vertrauten Themen Standpunkte darlegen, diese durch relevante Erklärungen und Argumente begründen und adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können vorbereitete Präsentationen durchführen und auf Fragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können detaillierte Texte zu vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Diversität in der Gesellschaft, nationale und internationale gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen (NPOs, NGOs, Interessenvertretungen, humanitäre Organisationen)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship, Nationale und internationale wirtschaftliche Organisationen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation, Beschreibung und Analyse von Infografiken, Messen und Ausstellungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Lieferverzug, Versandanzeige), Memo, Notiz, Proposal, Präsentation, Erstellen einfacher Werbematerialien wie Leaflet, Hand-out, Erstellen eines Fragebogens, Blog</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ein Repertoire an hinreichend sprachlichen Mitteln anwenden, das es ihnen ermöglicht, Alltagssituationen und berufliche Situationen zu bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfügen über einen ausreichend großen allgemeinen und grundlegenden berufsrelevanten Wortschatz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können komplexere grammatische Strukturen anwenden, wobei Fehler vorkommen dürfen, aber klar bleibt, was ausgedrückt werden soll,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Standardsprache im direkten Kontakt und in den Medien, wenn es um vertraute oder auch weniger vertraute Themen des gesellschaftlichen, beruflichen Lebens und der Ausbildung geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Sachtexte und Texte zu allgemeinen Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf vertraute berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können vorbereitete Präsentationen durchführen und spontan auf Fragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, Diversität in der Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Corporate Social Responsibility</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bankwesen, berufsbezogene schriftliche und mündliche Kommunikation zur Arbeit in der Übungsfirma, Übungsfirmenmesse, Karriere und Karriereplanung (Letter of Motivation), Corporate Blogs</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz (Zahlungsverzug, Mängelrüge, Beschwerde), E-Mail, Memo, Notiz, Präsentation, Report, Artikel, Kommentar, Erstellen von Werbematerialien wie Leaflet</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Werbemittel, Werbestrategien, Marketing, Public Relations</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale Wirtschaft, Global Players, Customer Relations, unregelmäßiger Geschäftsfall</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standardmäßige Geschäftskorrespondenz, Memo, Notiz, Leaflet, Präsentation, Presseaussendung, Kommentar, Report, Artikel, Rundschreiben, Werbetexte, Corporate Blogs</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein breites Repertoire an sprachlichen Mitteln und einige komplexe Satzstrukturen, die es ihnen ermöglichen, klare Beschreibungen zu geben, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen einen großen Wortschatz in berufsrelevanten und in den meisten allgemeinen Themenbereichen, indem sie Formulierungen variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen die Grammatik gut und machen keine Fehler, die zu Missverständnissen führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einen Vortrag oder ein Gespräch zu einem berufsrelevanten Thema oder einer beruflichen Situation, soweit der Beitrag klar vorgetragen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Texte über allgemeine und berufsrelevante Themen, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen anspruchsvollere Sachtexte und entscheiden beim raschen Lesen, welche Informationen für einen bestimmten Zweck relevant sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen mühelos vertraute berufsbezogene Korrespondenz,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine klare und systematisch angelegte Präsentation verfassen und vortragen, indem sie die wesentlichen Punkte hervorheben und spontan auf Nachfragen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können auf berufsbezogene Korrespondenz adressaten- und situationsadäquat reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen, die eigenen Absichten erklären sowie Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente darlegen, verteidigen, adressatenadäquat appellieren und Empfehlungen abgeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können klare und strukturierte Texte zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen aus Alltag und Berufswelt verfassen und dabei die für die jeweilige Textsorte relevanten Kriterien adäquat anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung der Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung des einzelnen Bürgers in der Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitsmarkt, Weiterbildung, Leben und Arbeiten im Ausland</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung der schriftlichen Textsorten und -formate</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festigung und Erweiterung, situations- und adressatenadäquate registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.3 Lebende Fremdsprache</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht ist so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler sowohl in den rezeptiven als auch in den produktiven Fertigkeiten das Niveau des Independent Users B1 gemäß GER erreichen. Der Sprachunterricht ist darauf hin auszurichten, dass die fünf Fertigkeiten laut GER ausgewogen trainiert werden. Sprachliche Kommunikation findet im Rahmen der privaten, öffentlichen und beruflichen Domänen (Lebensbereiche) und der Domäne Bildung statt. Die Lebens- und Erfahrungswelt von Jugendlichen ist zu berücksichtigen. Die im Übungsfirmenunterricht erworbenen Kompetenzen sind im Fremdsprachenunterricht in der beruflichen Domäne einzusetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichende sprachliche Mittel erwerben, um sich in vertrauten Situationen angemessen und ausreichend korrekt verständigen zu können. Dabei können Fehler vorkommen, aber es bleibt klar, was ausgedrückt wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Sinne der gelebten Internationalität sollen Auslandskontakte wie Schulpartnerschaften, internationale Projekte, Praktika, Projektwochen usw. gefördert werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen vertraute Wörter und einfache Sätze, wenn langsam und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen ganz einfache, kurze Texte und schriftliche Mitteilungen in vertrauten Alltagssituationen (Schilder, Annoncen, Formulare, einfache Prospekte usw.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verständigen sich auf sehr einfache Art in vertrauten Alltagsgesprächen, wenn die Gesprächspartner sich auch um das Gelingen des Gesprächs bemühen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können elementare Informationen über sich und andere schriftlich und mündlich weitergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können elementare sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ein sehr elementares Spektrum einfacher Wendungen in Bezug auf Dinge und Bedürfnisse konkreter Art anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können zu einigen wenigen Alltagsthemen mit formelhaften Wendungen kurze, einfache Texte schreiben oder ergänzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbau der Fertigkeiten „Lesen“, „Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“, „Zusammenhängendes Sprechen“ und „Schreiben“ und der für das Kompetenzniveau kommunikationsrelevanten grammatischen Strukturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Themen aus dem Umfeld wie Familie, Freunde und soziale Beziehungen, Schule, Berufe, Freizeit, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umgebung, Einkaufen, Essen und Trinken, Tagesablauf</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Mitteilungen und Notizen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache Anleitungen und Vorschriften, kurze Briefe, E-Mails, Postings, und können vertrauten Alltagstexten die wichtigsten Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Informationen über sich und andere in einem erweiterten Themenspektrum schriftlich wie mündlich austauschen und wiedergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Gegenwärtiges und Vergangenes in einfacher Form schriftlich wie mündlich wiedergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können kurze, einfache Texte zu Themen des Alltags verfassen, wobei oft formelhafte Wendungen eingesetzt werden und Aussagen mit einfachen Bindewörtern verknüpft werden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache sprachliche Strukturen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einen begrenzten Wortschatz zur Bewältigung konkreter vertrauter Alltagssituationen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von Einkaufen, Bekleidung und Aussehen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Fragen und Auskünfte, einfache Dialoge über vertraute Themen und einfache Texte auf Tonträgern, wenn klar und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen im Großen und Ganzen kurze einfache Briefe, Karten, E-Mails, SMS, kurze sachliche Mitteilungen und einfache Berichte, besonders wenn Bilder dabei helfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über einige Themen des täglichen Leben in mehreren Sätzen Auskunft geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Satzmustern kurze, zusammenhängende Texte zu Themen des unmittelbaren Alltags verfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefung der im I. Jahrgang erarbeiteten Themen unter Einbeziehung von, Einkaufen, Körper und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlebnisse und Erfahrungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, Notizen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Gespräche über vertraute Themen und auch Einzelheiten in einfachen Texten, wenn das Thema bekannt ist und langsam und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache Texte, wenn das Thema vertraut ist und können einfachen Alltags- und Sachtexten, die sich auf vertraute Situationen beziehen, die wichtigsten Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich in einfachen routinemäßigen Situationen in privaten wie berufsrelevanten Bereichen verständigen, wenn es um einen direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten handelt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine einfache Geschichte verfassen, wenn Stichwörter und Bilder helfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können mit einem begrenzten Wortschatz zu vertrauten Themen kurze, zusammenhängende Texte verfassen, Ereignisse, vergangene Handlungen und Erfahrungen beschreiben und dabei einfache Strukturen korrekt verwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Freizeit und Hobbys, Körper, Gesundheit und Aussehen, Verkehrsmittel, Reisen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlebnisse und Erfahrungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken und Zeitschriften)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Anweisungen, Fragen, Auskünfte und Mitteilungen in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen und können einfachen Beschreibungen von Vorgängen und Arbeitsabläufen folgen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen einfache Sachtexte, wenn Bilder oder Grafiken den Inhalt unterstützen und einfache berufliche Standardkorrespondenz, die einem häufig verwendeten Schema folgt und sich auf vertraute Situationen bezieht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können an einfachen kurzen Gesprächen oder Interviews teilnehmen, Interesse dafür ausdrücken, was jemand sagt, zustimmen, widersprechen und andere Vorschläge machen sowie Vereinbarungen treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Ratschläge annehmen und erteilen, Einladungen annehmen oder ablehnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über Pläne, Ereignisse und Vorfälle schriftlich und mündlich berichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können kurze Ausschnitte aus gelesenen Texten in einfachen Sätzen wiedergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können mit einem ausreichend großen Wortschatz und relativ einfachen Strukturen vertraute Themen routinemäßig erledigen und einfache, konkrete Bedürfnisse erfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sowohl schriftlich als auch mündlich eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen geben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leben in der Gesellschaft, Schule, Berufe, Reisen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlebnisse und Erfahrungen, Pläne</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Informationsbeschaffung (Preise, Verfügbarkeit, Reservierungen), Arbeitswelt (Bewerbung, Arbeitssuche, Arbeitserfahrung, Arbeitsplatzbeschreibung), Geschäftsreise</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Alltags- und Sachtexte (Prospekte, Anzeigen, kurze einfache Texte in sozialen Netzwerken, kurze Artikel in Zeitschriften, Internetseiten), einfache berufliche Mails und Briefe</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen Fragen und Auskünfte zu verschiedenen Themen des Alltags und beruflichen Umfelds, mit denen sie gut vertraut sind sowie Geschichten und Erzählungen aus dem Alltag und beruflichen Umfeld, wenn es sich um vertraute Themenbereiche handelt und deutlich gesprochen wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen im Großen und Ganzen Texte, in denen Gefühle, Wünsche und Erlebnisse beschrieben werden und Texte aus dem beruflichen Alltag, wenn es um vertraute Themen geht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können mit einfachen Mitteln vertraute Gegenstände im beruflichen Bereich kurz beschreiben und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können kurze eingeübte Präsentationen vortragen und einige einfache Nachfragen dazu beantworten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche Briefe und E<gdash />Mails schreiben und darin auch über Ereignisse, Erfahrungen und Gefühle berichten und Vermutungen äußern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Texte zu vertrauten Themen verfassen und dabei Sätze mit einer Auswahl an Konnektoren verbinden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in einfachen Gesprächen zwischen zwei Personen die Rolle der Sprachmittlerin und des Sprachmittlers übernehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Freizeit und Feste, Hobbys und Vorlieben, Wohnen und Umwelt, Bekleidung und Mode, Gesundheit und Ernährung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erlebnisse und Erfahrungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorfälle, Pläne</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Medien und Werbung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Informationsbeschaffung über Firmen, Produkte, Geschäftskonditionen, Arbeitswelt und Büroroutine, Geschäftsreise</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Artikel in Zeitschriften und Internetblogs</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anfrage, Memo, Präsentationen, Reservierung, Mail, Rundschreiben, Einladung, Telefonnotizen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen in Gesprächen in direktem Kontakt und in den Medien das Wichtigste über vertraute Themen, wenn deutlich gesprochen wird, und können dabei Fakten und Meinungen von Sprechern unterscheiden, wenn dies deutlich zum Ausdruck gebracht wird,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen klar strukturierte Standardkorrespondenz, die sich auf vertraute Situationen bezieht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfachen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, die klar gegliedert sind, die wichtigsten Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über vertraute Themen auch Gefühle ausdrücken und auf Gefühlsäußerungen reagieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ohne Vorbereitung zu vertrauten Themen Fragen stellen oder beantworten sowie ihre Meinung sagen und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Pläne, Ziele, Träume, Hoffnungen, Wünsche, Annahmen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Vorhaben, Termine und Treffen vereinbaren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Diagramme, Umfrageergebnisse beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können über ein reales oder fiktives Ereignis berichten, ausführliche auch berufsbezogene Briefe und E-Mails schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anfrage, Angebot, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Memo</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können zu vertrauten beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung und kontinuierliche Progression in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Umwelt und Lebensqualität, Mode, Gesundheit und Ernährung, Erlebnisse und Erfahrungen, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht, Beschreibung von Infografiken usw.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.), Beschreibung von Infografiken, Bericht, Memo</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Informationen in verschiedenen längeren Texten oder Textteilen finden, die sie brauchen, um im privaten und beruflichen Alltag bestimmte Aufgaben zu lösen und in klar strukturierten argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können zu vertrauten privaten wie beruflichen Themen die eigene Meinung einbringen und auf einfache Art begründen, Vor- und Nachteile eines Sachverhalts angeben, zustimmen oder widersprechen und andere Vorschläge einbringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können eine Rolle übernehmen und dabei einen Standpunkt vertreten, der nicht ihrer eigenen Meinung entspricht,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können im privaten wie beruflichen Bereich Arbeitsabläufe, Sachverhalte usw. detailliert beschreiben, ein privates oder berufliches Gespräch beginnen, in Gang halten und beenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Präsentationen über Firmen, Produkte, Arbeitsabläufe usw. halten und ihnen folgen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können detaillierte zusammenhängende Texte in verschiedenen Textsorten zu einer Reihe von Themen verfassen, die vertraut oder von Interesse sind.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Festigung in den Fertigkeiten anhand folgender Domänen:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Privater und Öffentlicher Bereich, Bildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leben in der Gesellschaft, Schule und Ausbildung, Vorfälle, Beschwerden, Pläne, Medien und Werbung, gesellschaftliche Trends und Entwicklungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Beruflicher Bereich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitswelt und Büroroutine, Kundenkontakt, Geschäftsreise, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, Messeteilnahme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schriftliche Textsorten und –formate:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation in sozialen Netzwerken, Korrespondenz, Leserbrief, Artikel, Anzeigen und Inserate, Erlebnisbericht</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben), Beschreibung von Infografiken usw., Bericht, Memo</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>3. ENTREPRENEURSHIP – WIRTSCHAFT UND MANAGEMENT</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bildungsziele des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster steht für den Aufbau von praxisorientierter Wirtschaftskompetenz auf hohem Niveau.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Orientierung an nationalen und europäischen Standards der Berufsbildung befähigt sowohl zur Anpassung an die wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes als auch zur Bewältigung der Anforderungen weiterführender Bildungsinstitutionen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“, „Wirtschaftsinformatik“, „Office Management und angewandte Informatik“, „Recht“ sowie „Volkswirtschaft“.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Personale und soziale Kompetenzen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkungen wirtschaftlicher Entscheidungen auf ihr Umfeld kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundsätze und Instrumente kundenorientierten Handelns anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in wirtschaftlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Situationen adäquat verhalten und zielorientiert agieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für sich, andere und Ressourcen übernehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst Ziele setzen sowie eigene und vorgegebene Ziele konsequent verfolgen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Arbeitstechniken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten und vernetzt verarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Entrepreneurship</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wichtigkeit von Innovationen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einschätzen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Geschäftsidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen anführen und deren Vor- und Nachteile beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Businessplan erstellen und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>rechtliche Bestimmungen im Zusammenhang mit Unternehmensgründung und -führung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken der unternehmerischen Selbstständigkeit einschätzen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerisch denken und handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Risiken betriebswirtschaftlicher Entscheidungen identifizieren, bewerten und geeignete risikopolitische Maßnahmen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Merkmale verschiedener Führungsstile im Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche Abläufe planen und organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Zielbündel entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aufgrund vorliegender Informationen strategische und operative Entscheidungen treffen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in der Praxis relevanten Qualitätsmanagement-Systeme nennen und die Bedeutung von Qualitätsmanagement beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementtechniken anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Leistungserstellung und -verwertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische und operative Marketinginstrumente anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Personalmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lohn- und Gehaltsabrechnungen abwickeln und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Personalauswahl im Hinblick auf ihre Vor- und Nachteile beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ziele, Methoden und Bedeutung der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in geeigneter Form bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="l"><gs>Bereich Finanzierung und Investition</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen treffen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Arten der Unternehmensfinanzierung im Hinblick auf deren Vor- und Nachteile beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungsentscheidungen treffen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzpläne erstellen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmensrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Gewinn oder Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Jahresabschlüsse erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Jahresabschluss eines Unternehmens interpretieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Betriebsabrechnung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Steuern anführen und deren Auswirkungen erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Rechtsfragen aus Sicht der Unternehmerin und des Unternehmers, Arbeitnehmerin und Arbeitsnehmers und Konsumentin und Konsumenten klären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informatiksysteme einsetzen (Hardware unterscheiden und beurteilen, das Betriebssystem konfigurieren und sinnvoll einsetzen, Netzwerk nutzen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Präsentation, E-Mail Kommunikation, Internet, Desktop-Publishing) betriebliche Arbeitsabläufe umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kaufmännische Problemstellungen mit einem Tabellenkalkulationsprogramm lösen (Berechnungen durchführen, Daten visualisieren, Daten auswerten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Datenbank zur Lösung kaufmännischer Problemstellungen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Bereich „Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft“ Daten sichern und schützen, E<gdash />Business-Anwendungen nutzen und IT-Rechtsbestimmungen berücksichtigen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.1 Betriebswirtschaft</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln sowie der Aufbau von entsprechend reflektierten Haltungen und Werten zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bei der Erarbeitung von Inhalten ist stets auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Sichtweise auf das Unternehmen und sein Umfeld sowie auf eine Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsument) zu achten. Besonderes Augenmerk ist zudem auf Aspekte der ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Nachhaltigkeit zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte einzubetten. Die Anwendung des erworbenen Wissens und der Kompetenzen erfolgt in der Übungsfirma und im Pflichtpraktikum. Diese stellen sowohl Perspektive als auch Ressource für Lernanlässe dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anleitende und offene Lehr- und Lernmethoden sind im Sinne des Kompetenzaufbaus gleichermaßen einzusetzen. Die Verwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen ist einzuplanen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wirtschaftssektoren und Betriebsarten unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkungen zwischen Betrieb und Umfeld interpretieren und Konsequenzen daraus ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische, ökonomische, ökologische und soziale Wechselwirkungen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven (Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Geschäftsidee für einen Businessplan entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Grundlagen eines Unternehmens in Bezug auf die Rechtsform des Einzelunternehmens darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Gründungsvorgang eines Einzelunternehmens aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vertragswesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bedingungen für das Zustandekommen von Verträgen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung und Konsequenzen von Verträgen kennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vertragstypen „Werkvertrag“, „Dienstvertrag“, „Kaufvertrag“ sowie andere Vertragstypen (Mietvertrag, Versicherungsvertrag usw.) miteinander vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Dienstzettel lesen und Inhalte – aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht – erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesetzliche und kaufmännische Bestandteile in kaufvertragsrelevanten Schriftstücken bestimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ein- und Verkaufsprozesse rechtlich korrekt und betriebswirtschaftlich reflektiert durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen des Marketings und der Beschaffung für die Anbahnung und Abwicklung von Kaufverträgen für ein Unternehmen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>alle Schritte zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumenten und des Konsumenten umsetzen sowie situationsadäquat kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags aus Sicht des Unternehmens und der Konsumentin und des Konsumenten analysieren sowie nötige Maßnahmen ableiten und situationsadäquat kommunizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmerisches Umfeld (Wirtschaftsordnung, gesamtwirtschaftliche Ziele, Wirtschaftsteilnehmerinnen und Wirtschaftsteilnehmer), Unternehmen (Unternehmensziele, Stakeholder, Funktionsbereiche), Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Umfeld</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtliche Grundlagen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmerinnen und Unternehmer und Unternehmen, Einzelunternehmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Businessplan:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschäftsidee, rechtlicher Rahmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vertragswesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertragstypen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kaufvertrag einschließlich Schriftverkehr:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedingungen für das Zustandekommen eines Kaufvertrags, Inhalte des Kaufvertrags (rechtliche und sonstige kaufmännische Bestandteile), Anbahnung eines Kaufvertrags inkl. Grundzüge des Absatzmarketings (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Grundzüge der Materialwirtschaft (insbesondere Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarketing, Lieferantenauswahl (inkl. Kalkulation), Logistikbetriebe), ordnungsgemäße Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferung, Annahme, Zahlung), einschließlich Korrespondenz, vertragswidrige Erfüllung des Kaufvertrags (Lieferverzug, mangelhafte Lieferung, mangelhafte Rechnungen, Annahmeverzug, Zahlungsverzug), einschließlich Korrespondenz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Marktorientierung als Leitidee der Betriebswirtschaft aus der Perspektive der Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten kritisch hinterfragen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Leistungserstellung und Marketing unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten kritisch analysieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aspekte von nachhaltigem Handeln erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtliche Grundlagen des Unternehmens</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Unternehmen eine begründete Rechtsformwahl treffen: Unterschiede zwischen Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften anhand verschiedener Kriterien beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Unternehmen eine begründete Entscheidung hinsichtlich Firmenbezeichnung und Eintragung ins Firmenbuch treffen sowie einem realen Firmenbuchauszug wesentliche Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in konkreten Fällen die Befugnisse von Bevollmächtigten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Punkte eines Dienstvertrages aus Arbeitgebersicht beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kaufvertrag</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in der internationalen Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente erläutern und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit erklären und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Marketing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Produkte ein stimmiges Marketingkonzept erstellen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Marktanalyse einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Marketingstrategie entwickeln und Marketingziele operationalisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Maßnahmen des Produkt-, Kontrahierungs-, Kommunikations- und Distributionsmanagements zielgruppenorientiert darstellen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Marketing-Mix aus Sicht der Konsumentin und des Konsumenten kritisch hinterfragen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die betrieblichen Leistungsfaktoren sowie deren Zusammenspiel und Stellenwert in Unternehmen analysieren und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Marktorientierung, Ethik und Nachhaltigkeit in Leistungserstellung und Marketing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtliche Grundlagen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtsformen, Firma, Firmenbuch, Prokura und Handlungsvollmacht, Dienstvertrag aus Arbeitgebersicht</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kaufvertrag:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dokumente sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen in der internationalen Geschäftstätigkeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Marketing:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele des Marketings, Arten und Instrumente der Marktforschung, Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung, Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationsmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leistungserstellung im Handel und Fertigungsbetrieb:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebliche Leistungsfaktoren, Kennzahlen der Leistungserstellung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Materialwirtschaft und Logistik unter Berücksichtigung von Aspekten der Ethik und Nachhaltigkeit aus der Sicht von Unternehmen und Konsumenten analysieren und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Materialwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ziele der Materialwirtschaft operationalisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beschaffungsprozesse optimieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Beschaffungsmarketingkonzept erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Kostenarten der Materialwirtschaft und deren Zusammenhänge beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Lageranalyse mit Hilfe geeigneter Kennzahlen und Methoden durchführen und aus den Ergebnissen Schlussfolgerungen zur Optimierung ziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Logistik und Supply-Chain Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen im Rahmen einer Wertschöpfungskette analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Logistikbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Angebot verschiedener Logistikbetriebe analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Transportmittelwahl unter verschiedenen Aspekten analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Dokumente im Frachtverkehr beschreiben und realen Dokumenten wesentliche Informationen entnehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Handel</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf der Basis einer Geschäftsidee die Bereiche Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing für einen konkreten Businessplan unter Berücksichtigung der Standortfaktoren für einen Handels- oder Fertigungsbetrieb ausarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Nachhaltigkeit in der Materialwirtschaft und Logistik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Materialwirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele der Materialwirtschaft, Beschaffungsprozesse, Strategien der Beschaffung und Lagerorganisation, Kosten der Materialwirtschaft, Lageranalyse, Kennzahlen der Materialwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Logistik und Supply-Chain Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logistik, Supply-Chain Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Logistikbetriebe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logistikbetriebe, Transportmittel, Dokumente im Frachtverkehr</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Handel:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionen und Betriebsformen, Besonderheiten von Materialwirtschaft, Leistungserstellung und Marketing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Businessplan:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bausteine eines Businessplans, einfacher Businessplan, Standortfaktoren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen, insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen in der Führung eines Unternehmens unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen im Personalmanagement aus der Sicht von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in verschiedenen Rollen (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Konsumentin und Konsument) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die normative Management-Ebene hinsichtlich Bedeutung sowie Grenzen und Reichweiten der Umsetzung reflektieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inhalte des normativen Managements charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Unternehmenskultur diskutieren,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen normativem, strategischem und operativem Management darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Planung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Planungsprozess eines Unternehmens modellhaft abbilden:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die strategische Ausgangslage eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements bestimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prognosen mit verschiedenen Instrumenten erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische und operative Ziele für ein Unternehmen formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Strategieentwicklung eines Unternehmens mit Hilfe verschiedener Instrumente des strategischen Managements durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung eines Budgets für ein Unternehmen anhand eines konkreten Beispiels erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Personalmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Motivationstheorien reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Humanisierung der Arbeit kritisch hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalbeurteilung und Personalentwicklung als wichtige Steuerungsinstrumente des Personalmanagements reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgaben aus dem Personalmanagement eines Unternehmens ausführen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben des Personalmanagements erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene rechtliche Aspekte im Arbeitgeberinnen-Arbeitnehmerinnen-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Entlohnungsmodelle voneinander abgrenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Personalplanung und –freisetzung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Personalanwerbung und -auswahl einsetzen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse über Methoden der Personalanwerbung und -auswahl für erfolgversprechende Bewerbungen nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Führung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Führungstheorien identifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Führungskonzepte darstellen und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Organisation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Elemente der Aufbauorganisation analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Organisationsgrundsätze und Prinzipien beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aspekte informeller Organisation und Kommunikation reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Leitungssysteme für Unternehmen gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Ablauforganisation und Aufbauorganisation erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse eines Unternehmens beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kontrolle</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kontrollinstrumente situationsadäquat einsetzen und ihre Bedeutung im Rahmen des PDCA-Prozesses beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik in der Unternehmensführung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Managementlehre, Normatives Management wie das St. Galler Management-Modell</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Planung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumente des strategischen Managements, Instrumente des operativen Managements</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Personalmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Personalplanung, Personalanwerbung und –auswahl, Arbeitsrecht, Motivation, Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Humanisierung der Arbeit, Entlohnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Führung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Führungstheorien, Führungskonzepte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Organisation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenhang zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation, Elemente, Organisationsgrundsätze und Prinzipien der Aufbauorganisation, Leitungssysteme, Prozessmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kontrolle:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bereiche und Instrumente der Kontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produktionsbedingungen in einem Unternehmen unter den Gesichtspunkten der Ethik und der Nachhaltigkeit kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Überlegungen zur Standortwahl von Fertigungsbetrieben kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in verschiedenen Rollen (Konsumentin und Konsumenten, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer und Unternehmerin und Unternehmer) und gegebenen Strukturen nachhaltige Entscheidungen treffen und nachhaltig handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Fertigungsbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Management und die Funktionsbereiche reflektieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fertigungsverfahren begründet empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für Fertigungsbetriebe erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Materialwirtschaft im Fertigungsbetrieb darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Leistungserstellung im Fertigungsbetrieb charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Marketing im Fertigungsbetrieb darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Qualitätsmanagement im Fertigungsbetrieb erläutern,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Fertigungssektors für die Wirtschaft einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fertigungsbetriebe nach verschiedenen Kriterien systematisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>finanzwirtschaftliche Maßnahmen für ein Unternehmen reflektiert entwickeln:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einhaltung von Finanzierungsregeln eines Unternehmens beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungskennzahlen eines Unternehmens interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bedeutung und Möglichkeiten der Innenfinanzierung und Außenfinanzierung eines Unternehmens beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kreditprüfung durch Kreditgeber (Lieferantinnen und Lieferanten und Banken) nach verschiedenen Kriterien analysieren und reflektieren sowie Kreditsicherheiten nach unterschiedlichen Überlegungen klassifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen einfachen Finanzplan für ein Unternehmen erstellen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse aus der Unternehmensfinanzierung im Privatbereich anwenden:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungsmöglichkeiten von Privathaushalten darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kreditgespräche mit einer Bank vorbereiten und durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Investitionsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen für Investitionsentscheidungen im Unternehmens- und Privatbereich aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungen aufgrund qualitativer Methoden (Scoringmethode usw.) begründet treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse statischer Investitionsrechenverfahren reflektieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen mit statischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Unternehmensführung und Investition erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arten der Investitionen unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionen steuern und kontrollieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Umsetzbarkeit eines Businessplans auf Basis seiner Finanz- und Investitionsplanung beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Finanz- und Investitionsplanung für einen Businessplan vornehmen und nachvollziehbare Planungen im Hinblick auf die Kosten- und Leistungsrechnung anstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>als Entrepreneur nachhaltig wirksame Strukturen schaffen und Prozesse reflektiert gestalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Nachhaltigkeit in der Fertigung sowie im Investitions- und Finanzmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fertigungsbetriebe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fertigungsbetriebe, Leistungsbereiche der Fertigungsbetriebe, Qualitätsmanagement in den Fertigungsbetrieben</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanzmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anlässe der Finanzierung, Arten der Finanzierung, einfacher Finanzplan, Finanzkennzahlen, Kreditprüfung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Investitionsmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten der Investitionen, qualitative und quantitative Entscheidungsmethoden</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Businessplan:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Finanz- und Investitionsplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft und einzelnen Unternehmen erkennen, kritisch reflektieren und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die aktive Gestaltung dieser Beziehungen im unmittelbaren Umfeld entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkung von Ökonomie und Ökologie und die ökonomischen Effekte von umweltspezifischen Maßnahmen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Konsumentinnen und Konsumenten beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Internationale Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken sowie hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auswirkungen der Globalisierung auf das Unternehmen sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Besonderheiten des Managements internationaler Geschäftstätigkeit unter Berücksichtigung kultureller Unterschiede reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>finanz- und risikopolitische Maßnahmen für die internationale Geschäftstätigkeit eines Unternehmens empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die internationale Geschäftstätigkeit notwendigen Dokumente analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die volkswirtschaftliche Bedeutung der internationalen Geschäftstätigkeit für Österreich interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Dienstleistungsbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Dienstleistungssektors für die Wirtschaft einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Bank- und Versicherungsbetriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die betrieblichen Funktionsbereiche von Banken- und Versicherungsbetrieben unterscheiden:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Leistungsangebot von Bank- und Versicherungsbetrieben darstellen und aus der Sicht von Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Ratings erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Jahresabschluss von Bank- und Versicherungsbetrieben von anderen Branchen abgrenzen,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Besonderheiten von Kredit- und Versicherungsverträgen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Abwicklung von Schadensfällen sowie die damit verbundene Kommunikation erledigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktion und Rolle von Bank- bzw. Versicherungsbetrieben in der Volkswirtschaft überblicksmäßig skizzieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle der OeNB und der europäischen Zentralbank im Bankensektor darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Risikomanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>risikopolitische Maßnahmen für ein Unternehmen empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Instrumentarium des Risikomanagements für ein Unternehmen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen des Risikomanagements beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wertpapiere, Derivate und Börse</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Veranlagungsstrategie in Abhängigkeit vom Veranlagungsprofil eines Anlegers entwickeln: das Veranlagungsprofil eines Anlegers nach verschiedenen Kriterien bestimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wertpapiere und Derivate nach Kriterien analysieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Formen der Veranlagung nach Kriterien klassifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Wertpapierarten erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Derivate charakterisieren,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Börsengeschäft erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arten der Börse unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung des Außenhandels für die Wirtschaft, Globalisierung, ethische Geldanlage</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationale Geschäftstätigkeit:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz, Risiken im Außenhandel, Absatzwege, Aufbauorganisation, Marketing und Beschaffung, Hemmende und fördernde Faktoren der internationalen Geschäftstätigkeit (Exportförderung, Verzollung), Cross-cultural Management, Transportdokumente, ökologische Aspekte der Transportwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Dienstleistungsbetriebe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dienstleistung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing im Rahmen von Dienstleistungsbetrieben, CRM</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bank- und Versicherungsbetriebe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionen und wirtschaftliche Bedeutung, Beschaffung, Leistungserstellung und Marketing von Banken- und Versicherungsbetrieben, Kredit- und Versicherungsvertrag, Produktportfolio von Banken und Versicherungen, Abwicklung von Schadensfälle, Trends im Bank- und Versicherungswesen, Funktionen der österreichischen Nationalbank und der Europäischen Zentralbank, Ratingagenturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Risikomanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Risiko und Risikomanagement, Instrumente des Risikomanagements</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wertpapiere, Derivate und Börse:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wertpapiere, Derivate und sonstige Instrumente der Vermögensveranlagung, Rendite, Kapitalmarkt, Arten der Börse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger in der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst sein und diese reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die aktive Beteiligung von Non-Profit-Organisationen an der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben erkennen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von ökologischen Maßnahmen in einzelnen Betrieben und ihr langfristig positiven Effekte auf die Gesamtwirtschaft reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsbereiche von Non-Profit-Organisationen im Zusammenhang mit den Besonderheiten der Leistungserstellung von Non-Profit-Organisationen reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung und Ziele von Non-Profit-Organisationen bzw. der Öffentlichen Verwaltung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>moderne Informations- und Kommunikationstechnologien in der Öffentlichen Verwaltung (E<gdash />Government) für betriebliche und private Zwecke nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beschaffungsprozesse in der Öffentlichen Verwaltung und in privaten Unternehmen unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanz- und Investitionsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen mit dynamischen Investitionsrechenverfahren durchführen und argumentieren:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grenzen und Reichweiten der Ergebnisse von Investitionsrechenverfahren erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Unterschied zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren erläutern,</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen aus der Unternehmensplanung auf Zahlenebene in der Form einer integrierten Unternehmensplanung abbilden: Zusammenhänge zwischen Plankosten, Plan-GuV-Rechnung, Planbilanz und Cashflow Statement darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Freizeitwirtschaft und Tourismus</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Management und betriebliche Funktionsbereiche von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben beschreiben:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Marketingstrategien entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitwirtschaft und des Tourismus in Österreich und weltweit darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundsätze und Methoden des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten zur Gestaltung des Öko- und Qualitätsmanagements in einem Unternehmen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grenzen von unternehmerischen Entscheidungen auf Basis von ökonomisch orientierten und rechnerisch ermittelten Ergebnissen aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Businessplan</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Internationalisierung nötige Markt- und Risikoanalyse durchführen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Businessplan im Rahmen der Internationalisierungsstrategie eines Unternehmens ergänzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ethik und Nachhaltigkeit bei unternehmerischen und privaten Entscheidungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Non-Profit-Organisationen und Öffentliche Verwaltung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung und Funktion von NPOs und der öffentlichen Verwaltung, Arten von NPOs, Funktion und Bedeutung, E<gdash />Government, elektronischer Amtsweg, öffentliche Ausschreibungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanz- und Investitionsmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dynamische Investitionsrechenverfahren, integrierte Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Cashflow Statement, Plan-G<amp />V, Plan-Bilanz)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Freizeitwirtschaft und Tourismus:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten von Betrieben der Freizeitwirtschaft und Tourismusbetrieben, Kennzahlen, Bedeutung für die Wirtschaft, Entwicklungstendenzen, ökologische Aspekte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökomanagement und Qualitätsmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff der Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility, Instrumente des Ökomanagements</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">PDCA-Zyklus, Qualitätsmanagementinstrumente</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Businessplan:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefter Businessplan unter Berücksichtigung besonderer Situationen im Unternehmen (Markteintrittsstrategien, Absatzwege im Außenhandel), Risiken im Außenhandel, Strategische Planungsinstrumente (Marktselektion)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuerungsvorgänge in Unternehmen (Gründung, Zusammenschlüsse, Krisenmanagement, Auflösung) aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsument) bewerten und die Konsequenzen daraus für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Corporate Governance-Konzepten darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Businessplan</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">einen komplexen Businessplan für eine Geschäftsidee erstellen und bewerten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmensgründung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Gründung eines Unternehmens notwendigen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Schritte beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten des Starts einer unternehmerischen Tätigkeit (Neugründung, Franchising, Unternehmensübernahme) miteinander vergleichen und für einen konkreten Unternehmenszweck bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>situativ Rechtsform- und Standortentscheidungen begründet treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmenssteuerung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Controllinginstrumente der jeweiligen unternehmerischen Entscheidungssituation angepasst auswählen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Krisen in Unternehmen erkennen und passende Krisenmanagementtools beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arten der Unternehmenskooperation und -zusammenschlüsse beschreiben und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse der freiwilligen und zwangsweisen Auflösung von Unternehmen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaft und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stakeholder-Management, Corporate Governance-Konzepte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Businessplan:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexer Businessplan (Unternehmensübernahme, Unternehmenszusammenschlüsse usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmensgründung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Neugründung, Unternehmensübernahme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmenssteuerung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Controlling, Controllinginstrumente, Krisenmanagement, Unternehmenskooperationen und <gdash />zusammenschlüsse, Unternehmensauflösung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge sowie Einbeziehung aller Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmen, Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Konsumentin und Konsumenten), Aktualisierung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.2 Unternehmensrechnung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaftliches Rechnen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundrechnungsarten sicher anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ergebnisse schätzen und deren Plausibilität beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Schlussrechnungen, Kettensatz, Prozentrechnungen und Zinsenrechnungen von Hundert sowie Währungsumrechnungen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen des Rechnungswesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens erläutern sowie die rechtlichen Grundlagen der Buchführung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften nennen sowie deren Folgen für einzelne Unternehmen abschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende gesetzlichen Bestimmungen des Umsatzsteuerrechts anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Belege erkennen, prüfen, bearbeiten und in einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und ablegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den privaten Bereich führen, die Belege prüfen und aufbewahren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung von Vorsteuer und Umsatzsteuer erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahllast ermitteln und die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die vorgeschriebenen Aufzeichnungen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die mit der Erfolgsermittlung zusammenhängenden Abschreibungen berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Erfolg ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Systematik der Doppelten Buchführung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kontenrahmen und Kontenplan anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wareneinkäufe, Warenverkäufe und Warenrücksendungen sowie den Rechnungsausgleich durch Barzahlung und Banküberweisung in der Buchführung erfassen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaftliches Rechnen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des wirtschaftlichen Rechnens, Rechenfertigkeiten und Zahlenverständnis (Schätzen), Schlussrechnung, Kettensatz, Prozentrechnungen, Zinsenrechnung von Hundert, Währungsumrechnungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen des Rechnungswesens:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff, Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens, Buchführungssysteme, rechtliche Grundlagen der Buchführung, Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Einnahmen-Ausgaben-Rechnung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtliche Bestimmungen, Funktionsweise der Umsatzsteuer, Belegwesen, Belegorganisation in Verschränkung zum Kaufvertrag in Betriebswirtschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorgeschriebene Aufzeichnungen anhand von Belegen inkl. Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Erfolgsermittlung, Einkommensteuererklärung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anhand einer Belegsammlung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Doppelte Buchführung in der Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Systematik der doppelten Buchführung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kontenrahmen (ÖPWZ) und Kontenplan</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung von Einkäufen, Verkäufen und dem Rechnungsausgleich anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Doppelte Buchführung in der Praxis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Kauf von Anlagegütern inkl. geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Buchführung erfassen, die Verbuchung von sonstigen Einkäufen und Verkäufen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bezugs- und Versandkosten verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Preisnachlässe in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Rechnungsausgleich unter Berücksichtigung von Mahnspesen, Verzugszinsen sowie Skonto verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Kraftfahrzeug-Betriebskosten vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuern und Umlagen in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sonstige Geschäftsfälle</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Anzahlungen, Emballagen sowie von Ein- und Verkäufen von Aktien und Anleihen auf Basis der Bankabrechnungen vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Doppelte Buchführung in der Praxis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung weiterer laufender Geschäftsfälle anhand von Belegen unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer, Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenhängende Geschäftsfälle anhand von Belegen inkl. Summen- und Saldenbilanz, Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sonstige Geschäftsfälle:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anzahlungen, Emballagen, Leasing, Aktien und Anleihen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen, die den Warenverkehr mit dem Ausland betreffen, durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Personalverrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Bezüge (Gehälter, Löhne, Lehrlingsentschädigungen, geringfügig Beschäftigte, Zulagen und Zuschläge, Sachbezüge, Aufwandsentschädigungen) und sonstige Bezüge abrechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abrechnungen bei Beendigung von Dienstverhältnissen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>außerbetriebliche Abrechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erforderlichen Aufzeichnungen führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Aufwandsentschädigungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Arbeitnehmerveranlagung mittels FinanzOnline durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Schriftverkehr mit Sozialversicherung und Finanzamt abwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Computerunterstütztes Rechnungswesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Stammdatenpflege durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Geschäftsfälle anhand einer Belegsammlung mit einer kaufmännischen Standardsoftware verbuchen, die USt-Zahllast ermitteln, die Lagerbuchhaltung führen, fakturieren, offene Posten verwalten, ein Anlagenverzeichnis führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen, die lohn- und gehaltsabhängigen Abgaben ermitteln und die erforderlichen Buchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Buchungen auf die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erforderlichen Auswertungen erstellen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datensicherung vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Waren- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung von Auslandsgeschäften mit Verschränkung zur internationalen Geschäftstätigkeit in Betriebswirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Personalverrechnung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abrechnung von laufenden und sonstigen Bezügen, Verrechnung mit der Krankenkasse, dem Finanzamt und der Gemeinde, Lohnkonto und sonstige gesetzlich erforderliche Aufzeichnungen, Arbeitnehmerveranlagung mit FinanzOnline, Schriftverkehr, Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Computerunterstütztes Rechnungswesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen einschließlich Lager- und Anlagenbuchführung anhand einer Belegsammlung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abrechnung laufender und sonstiger Bezüge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Auswertungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdatenpflege, Datensicherung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten (davon eine aus dem Teilbereich „Computerunterstütztes Rechnungswesen“)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen der Kostenrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgabenbereiche der Kostenrechnung erläutern und Teilbereiche der Kostenrechnung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Stellung der Kostenrechnung im Rechnungswesen erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenrechnungssysteme unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schritte von der Ermittlung des Einstandspreises über die Leistungserstellung zur Errechnung des Verkaufspreises erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit der Bezugskalkulation den Einstandspreis ermitteln und die entsprechenden Buchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufwendungen zu Kosten und Erträge zu Leistungen überleiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten auf Kostenstellen zurechnen und die Selbstkosten ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenträgerstück- und Kostenträgerzeitrechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Verkaufspreis berechnen und die entsprechenden Buchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Differenzkalkulationen Entscheidungsgrundlagen vorbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe der Kostenträgererfolgsrechnung den Erfolg ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten nach ihrem Verhältnis zum Beschäftigungsgrad unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Deckungsbeiträge ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Entscheidungen treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kostenrechnung als Ergebnisrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Betriebserfolg ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der Kostenrechnung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe, Kostenrechnungssysteme im Überblick, Aufgaben und Stellung im Rechnungswesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kostenrechnung als Grundlage der Preisbildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kostenerfassung unter Berücksichtigung der Bezugskalkulation, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Kostenträgererfolgsrechnung, Absatz- und Differenzkalkulation, Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kostenrechnung als Entscheidungsinstrument:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Istkostenrechnung zu Teilkosten, Anwendungsbereiche des Direct Costing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kostenrechnung als Ergebnisrechnung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebserfolgsermittlung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kalkulationen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Abschlussarbeiten nach dem Anfall reihen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inventur und Inventar unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Wertmaßstäbe nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bewertungsregeln für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Fremdkapital aufzählen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Anlagenbewertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe der Anlagenbewertung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>weitere Zugänge des Anlagevermögens in der Buchführung erfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbuchung von Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung sowie für den Umbau und die Erweiterung von Anlagen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Ausscheiden von Anlagegütern verbuchen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Bilanzansatz von Anlagegütern ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Anlagenbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Waren- und Materialbewertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Verbrauchsermittlung einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bewertungsverfahren anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>daraus resultierende Verbuchungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Waren- und Materialbewertung auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Herstellungskosten ermitteln und die Bewertung vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung:</absatz><liste><schlussteil ebene="0" art="normal" ct="text">Grundlagen der Jahresabschlussarbeiten</schlussteil></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschlussarbeiten – Reihenfolge, Inventur und Inventar, Bewertungsvorschriften, Bewertungsgrundsätze, Bewertungsmaßstäbe, Bewertungsregeln</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Anlagenbewertung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weitere Zugänge im Anlagevermögen, Instandhaltung, Instandsetzung, Umbau und Erweiterung, Ausscheiden von Anlagegegenständen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Waren- und Materialbewertung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Buchungsübungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Gegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe der Forderungsbewertung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Forderungen nach der Einbringlichkeit einteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die umsatzsteuerlichen Besonderheiten im Rahmen der Forderungsbewertung berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einzelbewertungen von Forderungen vornehmen und die erforderlichen Buchungen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten bewerten und die erforderliche Verbuchung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechnungsabgrenzung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rückstellungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgabe von Rückstellungen nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Rückstellungsbetrag ermitteln und die erforderlichen Buchungen (einschließlich der KSt<gdash />Rückstellung) vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bestandteile von Jahresabschlüssen nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Jahresabschlussarbeiten in der richtigen Reihenfolge durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilanzierungsgrundsätze anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unternehmens- und steuerrechtlichen Bestimmungen (Erstellungspflicht, Erstellungszeitpunkt) nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des Unternehmensrechts gliedern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Erfolg von Einzelunternehmen ermitteln, die erforderlichen Buchungen vornehmen, den Jahresabschluss erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer Personengesellschaft ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Gewinnanteile der Gesellschafterinnen und Gesellschafter einer kleinen GmbH unter Berücksichtigung der unternehmensrechtlichen Bestimmungen zu den Rücklagen ermitteln und verbuchen, den Jahresabschluss mit Anhang unter Berücksichtigung der Rechnungslegungsvorschriften erstellen, die Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einzelbewertung von inländischen Forderungen, Fremdwährungsforderungen, Fremdwährungsverbindlichkeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechnungsabgrenzung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildung und Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rückstellungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bildung und Verbuchung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aufstellung des Jahresabschlusses:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bestandteile, Reihenfolge der Abschlussarbeiten, Bilanzierungsgrundsätze, unternehmens- und steuerrechtliche Bestimmungen zur Erstellung des Jahresabschlusses, Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, Errechnung des unternehmensrechtlichen Erfolges</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschluss von Einzelunternehmen und Personengesellschaften: Erfolgsermittlung, Verbuchung, Bilanz einschließlich staffelförmiger Gewinn- und Verlustrechnung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Abschluss der kleinen GmbH, Rücklagen nach UGB, Rechnungslegungsvorschriften, Prüfungs- und Offenlegungsbestimmungen, Gliederung der Bilanz und der staffelförmigen Gewinn- und Verlustrechnung (samt Anhang)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Steuerlehre</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Steuerehrlichkeit (Tax Compliance) für die Gesellschaft reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einkünfte und das Einkommen ermitteln, die Einkommensteuer berechnen, die Einkommensteuererklärung sowie die Arbeitnehmerveranlagung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Körperschaftsteuer in einfacher Form ermitteln und die Erklärung ausfertigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertiefende Bestimmungen zum Umsatzsteuerrecht anwenden und die Umsatzsteuererklärung ausfüllen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>weitere Verkehrssteuern und sonstige Steuern erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Anspruch auf Beihilfen zur Familienförderung feststellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Ablauf des Verfahrens von der Abgabe einer Steuererklärung bis zur Festsetzung der Steuer durch einen Bescheid erläutern und ihre Pflichten und Rechte als Steuerpflichtige identifizieren sowie entsprechend den Bestimmungen des Abgabenverfahrensrechts tätig werden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Aufstellung des Jahresabschlusses</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das steuerliche Ergebnis mit Hilfe der steuerlichen Mehr-Weniger-Rechnung aus dem Ergebnis nach Unternehmensrecht ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Steuererklärungen für Einzelunternehmen, Gesellschafterinnen und Gesellschafter von Personengesellschaften und der GmbH ausstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Internationale Rechnungslegung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für ausgewählte Bilanzpositionen die Bewertungsbestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) mit dem Unternehmensrecht vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Steuerlehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gliederung der Steuern, Ertragsteuern, Verkehrssteuern, sonstige Steuern und Abgaben, Grundzüge des Beihilfenrechtes, Kommunikation mit dem Finanzamt, Abgabenverfahrensrecht</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Aufstellung des Jahresabschlusses:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Errechnung des steuerrechtlichen Erfolges (steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung), Steuererklärungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationale Rechnungslegung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefende Wiederholung (laufende Geschäftsfälle, Kontierung von Belegen, Abschlussbuchungen)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien mit Verknüpfung zu anderen Unterrichtsgegenständen insbesondere den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Zahlenmaterial in einer Prozentbilanz, prozentuellen Gewinn- und Verlustrechnung, Bewegungsbilanz und Erfolgsveränderungsrechnung aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>finanzwirtschaftliche und erfolgswirtschaftliche Kennzahlen berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kapitalflussrechnungen (zB Cashflow-Rechnung) erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse der Jahresabschlussanalyse mit Instrumenten der Gefahrenfrüherkennung (zB Quicktest, Multiple Diskriminanzanalyse) auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Jahresabschlusskritik erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Controlling</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Instrumente der integrierten Unternehmensplanung (Leistungsbudget, Finanzplan und Planbilanz) einsetzen und die Ergebnisse interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abweichungsanalysen interpretieren und Korrekturmaßnahmen vorschlagen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>durch den Einsatz von Fallstudien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Jahresabschlussanalyse und Jahresabschlusskritik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufbereitung und Darstellung des Zahlenmaterials, Errechnung und Interpretation von Kennzahlen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Controlling:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Strategisches und operatives Controlling, Planungsrechnung, Liquiditätsanalyse, Abweichungsanalyse</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.3 Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Rahmen der Übungsfirma sind Vernetzungen zu allen anderen Unterrichtsgegenständen anzustreben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kommunikation-Präsentation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gespräche im betrieblichen Alltag vorbereiten, durchführen und nachbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kundenorientiert telefonieren und Gesprächsnotizen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Präsentationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Feedback annehmen und geben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst Ziele setzen und eigene oder vorgegebene Ziele konsequent verfolgen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Geschäftsfälle auf der Grundlage von Originalbelegen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erfassen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>abschließend ihre selbst gesetzten oder vorgegebenen Ziele auf Zielerreichung evaluieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation im betrieblichen Bereich</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Präsentationstechniken</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zieldefinition, Zielverfolgung, Methoden der Evaluation, Selbstorganisation und Organisation des Arbeitsumfeldes, Methoden der Informationsbeschaffung, Abwicklung von Geschäftsfällen aus dem Lehrstoff Betriebswirtschaft und Unternehmensrechnung, Erfassung von laufenden Geschäftsfällen in der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Erstellung der erforderlichen Auswertungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerisch denken und handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen Businessplan erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den einfachen Businessplan im Rahmen einer Lernfirma umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Qualitätsmanagementmethoden anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Geschäftsfälle zwischen Lernfirmen abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Geschäftsfälle im Zusammenhang mit ihrer Lernfirma auf der Grundlage von Originalbelegen in der Doppelten Buchführung unter Verwendung einer kaufmännischen Standardsoftware erfassen und</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse im Hinblick auf die Zielerreichung evaluieren und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschäftsidee, einfacher Businessplan in Vernetzung mit Betriebswirtschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeiten in Lernfirmen im Betriebswirtschaftlichen Zentrum als Vorbereitung auf die Übungsfirma</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Projektmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projektwürdigkeitsanalysen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rollen im Projekt definieren und kompetenzorientiert besetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projektziele definieren und Indikatoren der Zielerreichung formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projektabgrenzungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Teams bilden und eine Projektkultur entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit (externem) Auftraggeber in geeigneter Weise kommunizieren und verhandeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte nach den Methoden des Projektmanagements anbahnen, planen, durchführen und abschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte laufend evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen vorwissenschaftlichen Arbeitens anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Definition (Projekt, Projektmanagement, Projektarten), Rollen und Funktionen im Projekt, Projektkultur, Projektmanagementphasen (Vorprojektphase, Projekt und Nachprojektphase), Projektdurchführung, Projektabschluss, Projektmanagementinstrumente (Antrag, Abgrenzungen, Zieleplan, Kostenplan, Objektstrukturplan, Auftrag, Projektstrukturplan, Verantwortungsmatrix, Arbeitspakete, Terminplan, Risikoanalyse, Projektcontrolling)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vorbereitung auf die Übungsfirmenarbeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fachspezifische Informationen zum Bereich Übungsfirmenarbeit, ACT-Dienstleistungen, beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Analysen am Übungsfirmenmarkt durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche Arbeitsabläufe (Aufbau-, Ablauforganisation) einer Übungsfirma nachvollziehen und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in geeigneter Form bei einer Übungsfirma bewerben und im Bewerbungsverfahren zielorientiert agieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>arbeitsrechtliche Inhalte im Arbeitgeberin-Arbeitnehmerin-Verhältnis und Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Geschäftsfälle in der Übungsfirma unter Einbeziehung von Standardsoftware abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementtechniken übungsfirmenbezogen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorbereitung auf die Arbeit in der Übungsfirma unter Anwendung von Qualitätsmanagementmethoden</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Übungsfirma</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in anderen Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische Ziele entwickeln und davon operative Ziele ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche Prozesse verstehen, Zusammenhänge erkennen, Prozessabläufe darstellen und Prozessverfolgung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Plangewinn- und Verlustrechnung und eine Investitionsplanung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen gegebenenfalls auch mit internationalem Bezug inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand betrieblicher Unterlagen Auswertungen erstellen, interpretieren und unternehmerische Entscheidungen auf Basis vorliegender Betriebsdaten begründet treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebliche und eigene Ziele im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses planen, umsetzen, evaluieren und bei Bedarf anpassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit gegebenen Daten Kosten- und Preiskalkulationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>interne und externe betriebliche Kommunikation in mündlicher und schriftlicher Form situationsgerecht anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Geschäftsfeldbezogene Strategien und Instrumente des Marketings anwenden und richtig einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Informationstechnologien zielorientiert und den Anforderungen des jeweiligen Falles entsprechend einsetzen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zentrale Bedeutung der Qualität der betrieblichen Leistung für den Bestand und die Entwicklung eines Unternehmens erkennen und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmensanalysen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kommunikation, Präsentation und Konfliktmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Führungstechniken anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kreativitäts-, Darstellungs-, Moderations-, Präsentationstechniken und Kommunikationstechniken anwenden und deren Auswirkungen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Techniken zur Arbeitsorganisation entsprechend des Betätigungsfeldes einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung erweitern und vertiefen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konflikte nach den Grundsätzen des Konfliktmanagements lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich im Team situationsadäquat verhalten, menschlich, tolerant und wertschätzend agieren und ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kooperationsfähigkeit entwickeln und erfolgreich im Team zusammenarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kundenorientiertes Verhalten entwickeln und entsprechend handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zeitmanagement und Organisation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation in mindestens einer Fremdsprache, Qualitätsmanagementsystem, Zielerreichungs- und Steuerungsinstrumente, Grundlagen Management und strategisches Controlling, Instrumente der Unternehmensanalyse (zB Balanced Scorecard)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Übungsfirma</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in anderen Unterrichtsgegenständen und insbesondere die im vorherigen Kompetenzmodul erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten auf praxisorientierte Aufgabenstellungen in ihrem Verantwortungsbereich anwenden sowie je nach Verantwortungsbereich:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalverrechnung unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbuchung von Lohn- und Gehaltszahlungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensrelevante Steuern und Abgaben berechnen und deren Abfuhr termingerecht abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchführungsarbeiten unter Anwendung einer kaufmännischen Standardsoftware durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten analysieren und deren Auswirkungen auf Preise und Betriebsergebnis beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmenskonzepte in Business Pläne umsetzen, präsentieren und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualität in der betrieblichen Arbeit als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategisches Controlling wie Customer-Relationship-Management und Key-Account<gdash />Management anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nationale und internationale Beschaffungs- und Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei Vertragsverletzungen entsprechende Handlungen setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Leistungsportfolio erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Jahresabschlussarbeiten durchführen und Steuererklärungen ausfertigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuerungsmodelle und Steuerungsinstrumente wie Kostenrechnung, Budgetierung, Finanzplanung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Analysen von Managemententscheidungen im Unternehmen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalmanagement als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter einsetzen (zB Knowledge-Management).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementkonzeptionen und Managementtechniken in konkreten Situationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen, die zur Problemlösung beitragen, beschaffen und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichsten Kommunikationstechniken einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeiten im Betriebswirtschaftlichen Zentrum in verschiedenen Funktionen (wie Administration, Rechnungswesen mit Steuer- und Abgabewesen, Beschaffung, Investition und Finanzierung, Personalwesen, Absatz, Import und Export, Controlling, Qualitätsmanagement) oder prozessorientiert unter Einsatz der in der Praxis verwendeten aktuellen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien und Anwendungssoftware unter Einbeziehung der Lerninhalte aller Jahrgänge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Customer-Relationship-Management, Key-Account-Management, Jahresabschlussarbeiten, Steuererklärungen, Kommunikation mit den Abgabenbehörden, Change Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Case Studies</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Case Studies</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre in den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in praxisorientierten Aufgabenstellungen vernetzt einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien aus der Unternehmenspraxis und/oder aus einer Übungsfirma EDV-unterstützt bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vertiefende Wiederholung und Aktualisierung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lehrstoffinhalte aus den Pflichtgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ und „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ aller Jahrgänge unter Verwendung der zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellungen erforderlichen Softwarepakete</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einbeziehung und Weiterentwicklung der Kompetenzen aus der Arbeit in der Übungsfirma</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallbeispiele/Fallstudien:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallbeispiele/Fallstudien mit integrierten Aufgabenstellungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.4 Wirtschaftsinformatik</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit und sind anhand betriebswirtschaftlicher Anwendungssituationen zu üben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Dateneingabe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten vorteilhaft eingeben (Autoausfüllfunktionen), fehlerhafte Eingaben erkennen und korrigieren, Daten verschieben und kopieren, sortieren, filtern, suchen und ersetzen, trennen und zusammenfügen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten in Registerblättern organisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Formatierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Formatierungen am Arbeitsblatt (Zeilenhöhe, Spaltenbreite, ein- und ausblenden), an Zahlen (Währungen, Datum), an Text und Zellen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>benutzerdefinierte Formate erstellen, Formate übertragen und bedingte Formatierungen auf Zellen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Drucken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsblätter (Registerblätter) drucken und dabei sinnvolle Einstellungen vornehmen (Papierformate, bestimmte Seiten, Druckbereiche oder markierte Bereiche drucken),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beim Drucken eine optimierte Verteilung der Daten auf die Seiten (Skalierung, Seitenreihenfolge, Spalten- und Zeilenwiederholung, Seitenumbrüche usw.) vornehmen und Kopf- und Fußzeilen erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Berechnungen durchführen und dabei den Vorteil der Verwendung von Zellenbezügen nutzen (Formeln kopierbar gestalten), Prozentberechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Funktionen effizient einsetzen (SUMME, MITTELWERT, MINIMUM, MAXIMUM, ANZAHL, RUNDEN), einfache Entscheidungen durchführen (WENN-Funktion).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Diagramme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aussagekräftige Diagramme erstellen und beschriften, Diagrammtypenentscheidung situationsentsprechend treffen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dateneingabe und -bearbeitung, Daten sortieren und filtern, Formatierungen, Druck, Berechnungen, Diagramme</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5.Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Berechnungen und Entscheidungsfunktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Auswertungen mit Funktionen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>passende Funktionen bestimmen, anwenden und kombinieren (SUMMEWENN, MITTELWERTWENN, ZÄHLENWENN, Mehrfachentscheidung zB WENN-Funktion, SVERWEIS, UND, ODER), Text- und Datumsfunktionen einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Datenaustausch</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten importieren und exportieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Datenauswertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten gruppieren, filtern und (Teil-)Ergebnisse berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten mit Pivot-Tabellen auswerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Tabellenentwurf</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungsmodelle mit Ein- und Ausgabebereich erstellen (Kalkulationen usw.) und dabei Absicherung von Ein- und Ausgaben vornehmen (Gültigkeit, Zellenschutz usw.).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berechnungen, Entscheidungsfunktionen, Datenimport, Datenexport, Auswertung umfangreicher Datenbestände, Absicherung von Eingaben</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Tabellen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einsatzbereiche einer Datenbank beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datensätze in bestehenden Tabellen ändern, löschen, hinzufügen, sortieren und filtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nach detaillierten Vorgaben Tabellen erstellen und Primärschlüssel setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>optimal aufbereitete Daten importieren und exportieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Abfragen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Abfragen aus einer Tabelle erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Formulare erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten in ein Formular eingeben und sortieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Berichte erstellen und ändern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informatiksysteme (Hardware, Betriebssystem, Netzwerk) – Kaufentscheidung, Fehleranalyse</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gängige Hardwarekomponenten und Peripheriegeräte auswählen, einbauen bzw. anschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardwareangebote analysieren, vergleichen und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auftretende Fehler in Computersystemen erkennen und eine konkrete Beschreibung des Fehlers an den richtigen Adressaten melden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hilfssysteme nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Dateien aufgrund von gestellten Anforderungen optimal im Netzwerk bzw. im Internet organisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Medien zur Datensicherung einsetzen und diese sicher verwahren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>automatisierte Sicherungen durchführen, Daten wiederherstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sicherungen selektiv wiederherstellen, Systeme wiederherstellen (System Recovery),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sicherheit von Daten gewährleisten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Antivirenprogramme und Firewalls einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einsatz und Aufbau von Datenbanken (einfache Datenbankabfragen und –berichte), Auswertung von umfangreichen Datenständen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">IT-Arbeitsumgebung funktionell einrichten (Hard- und Software, Fehlerbehebung, Hilfesysteme), Anschaffungsentscheidungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datensicherheit</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Datenauswertung durch Abfragen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum Filtern einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Parameterabfragen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungen in Abfragen vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Formulare und Berichte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berichte erstellen und dabei Daten gruppieren und Berechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten in Formularen darstellen, filtern, Berechnungen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Datenbankmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung eines Primärschlüssels beschreiben und diesen aufgabengerecht setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Tabellen ohne detaillierte Vorgaben erstellen, selbstständig Entscheidungen über die richtige Wahl der Felddatentypen treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Dateneingaben absichern und vereinfachen (Gültigkeitsregeln, Werteliste, Kombinationsfelder).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Import und Export</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Daten aufbereiten, auswerten, analysieren und darstellen, komplexe Abfragen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenbanken – Datenbankmodellierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein bestehendes Datenmodell in der Datenbank abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Arten der Beziehungen unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aufgrund einer Aufgabenstellung selbstständig die für die Realisierung notwendigen Tabellen definieren und in Beziehung setzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informatiksysteme – Netzwerkadministration</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Netzwerk freigegebene Ressourcen verbinden und nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbindungen mit unterschiedlichen Geräten auf Basis unterschiedlicher Technologien herstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Benutzer im Netzwerk verwalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informatiksysteme – Netzwerkkonfiguration</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ressourcen im Netzwerk freigeben und diese über Zugriffsrechte konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig konfiguriert sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Änderungen an der Konfiguration von Netzwerkeinstellungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Netzwerkprobleme untersuchen und beheben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datenmodellierung, Wiederholung und Vertiefung von Datenauswertung, Reporting und Datenmanagement</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Netzwerkressourcen konfigurieren und nutzen, Benutzerverwaltung, Netzwerkeinstellungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft – Datensicherheit, Datenschutz und Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mögliche Bedrohungsszenarien für digital gespeicherte Daten aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sicherheits- und Sicherungssysteme in Unternehmen bewerten und konfigurieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende datenschutzrechtliche Bestimmungen unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grobe Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, ob Handlungen im Rahmen von IT-Anwendungen gegen entsprechende gesetzliche Bestimmungen verstoßen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Datenverschlüsselung beschreiben und Daten sicher übertragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>E-Business-Anwendungen nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tabellenkalkulation – Komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Berechnungsmodelle erstellen und damit betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Makros zur Rationalisierung von Arbeitsschritten einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">IT und Recht (E-Commerce, E<gdash />Government, Urheberrecht, Datenschutz)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Anwendungen zu deren Lösung die erlernten Applikationen (Tabellenkalkulationen, Datenbanken usw.) einsetzen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.5 Officemanagement und angewandte Informatik</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education sowie der Einsatz moderner IT-Techniken zur Lösung der Aufgabenstellungen sind wesentliche Bestandteile von Lernarrangements. Praxisorientierte Aufgabenstellungen und kompetenzorientierter Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler zu logischem, kreativem und vernetztem Denken, zum genauen und ausdauernden Arbeiten, selbstständig und im Team sowie zum verantwortungsbewussten Entscheiden und Handeln führen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">So weit wie möglich sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen, insbesondere zwischen den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ Beziehungen herzustellen, um den Aufbau fächerübergreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sämtliche Lehrplaninhalte bilden auch die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgaben:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informatiksysteme – Hardware und Netzwerk</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informatiksysteme – Betriebssystem</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Software benutzerdefiniert installieren, deinstallieren sowie Softwareupdates vornehmen bzw. automatische Updates einstellen und kontrollieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten lokal, auf vorhandenen Netzlaufwerken und in der Cloud sinnvoll organisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Dateien verwalten, suchen, löschen, wiederherstellen, komprimieren, die wichtigsten Dateitypen unterscheiden und mit Dateigrößen rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Dateieigenschaften verändern (Schreibschutz usw.) und Dateitypen mit Anwendungen verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Drucker installieren und einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Einstellungen in der Betriebssystemumgebung vornehmen (Lautstärke, Kennwort, Drucker, Datum/Zeit usw.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Anwendungsprobleme im Betriebssystem lösen und bei einfachen Problemen Hilfe im Web nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich über Neuerungen in einem Betriebssystem bzw. in einer Anwendersoftware informieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lernplattformen bzw. Lernprogramme nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sichere Passwörter wählen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten kopieren, sichern, schützen und aktualisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lizenzrechtliche Bestimmungen von Software unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in sozialen Netzwerken sicher bewegen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System blind schreiben (150 Anschläge pro Minute),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte schreiben, korrigieren, formatieren und speichern (Zeichen- und Absatzformatierungen, Nummerierung und Aufzählung, Spalten- und Seitenumbrüche),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Druckoptionen festlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Tabellen erstellen, die Summenfunktion in Tabellen einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder und grafische Elemente einfügen und platzieren (web- und drucktaugliche Formate),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Präsentationen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kaufmännische Schriftstücke nach ÖNORM A 1080 erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter), sichere Internetnutzung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach ÖNORM A 1080, Präsentationssoftware, webtaugliche Formate</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgaben:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 180 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Format- und Dokumentvorlagen arbeiten, diese anpassen und neue Vorlagen anlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kaufmännische Schriftstücke (Brief mit Fortsetzungsblatt, Lieferschein, Rechnung usw.) nach Vorgabe normgerecht schreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schriftstücke nach den modernen Grundsätzen der Typografie kreativ layouten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anspruchsvolle Präsentationen erstellen (Animationen, Multimedia-Effekte, Folienmaster, Exportformate).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Internet</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Internet recherchieren, Browserfavoriten verwalten, Dateien komprimieren und uploaden, Dateien in der Cloud speichern, Gefahren des Internets erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mittels E-Mail kommunizieren und diese verwalten (Mailclients einrichten, Standardfunktionen eines Mailclients, Attachments, Netiquette, suchen, sortieren, archivieren, Kontakte importieren und verwalten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Termine und Aufgaben verwalten (Termine koordinieren, mehrere Terminkalender verwalten und synchronisieren).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, rationelle Gestaltung von Schriftstücken, sicheres Bewegen im Internet, elektronische Kommunikation und Kommunikationsverwaltung, multimediale Präsentation, Termin- und Aufgabenverwaltung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 200 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Phonogramme (Fließtexte) schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Umfangreiche Dokumente</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umfangreiche Dokumente bearbeiten (Abschnittwechsel, unterschiedliche Kopf- und Fußzeilen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verzeichnisse (Inhaltsverzeichnisse, Abbildungsverzeichnisse usw.) erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Seriendokumente</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Seriendokumente erstellen (einfache und verschachtelte Bedingungen, Etiketten).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibgeschwindigkeit 200 Anschläge pro Minute, Seriendokumente, umfassende Dokumente, erweiterte Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Korrespondenz nach Tonträgern und diversen Vorlagen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einfache betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 210 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Tabellen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigenständig Textbausteine und Dokumentvorlagen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilder bearbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Datenverknüpfungen und Seriendokumente</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Kalkulationsprogramm mit einem Textverarbeitungsprogramm verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Seriendruckfunktionen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Präsentation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zielgruppengerechte Präsentationsunterlagen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Bewerbungsmappe versandbereit erstellen sowie Onlinebewerbungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Leistungs-Portfolio schriftlich und elektronisch erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Datenaustausch, erweiterte Seriendruckfunktionen, zielgruppengerechte Präsentationen, rationelles Gestalten von Schriftstücken auf Basis A 1080, Bewerbungsunterlagen und Portfolien</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Textverarbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit dem 10-Finger-System Schriftstücke erstellen, blind schreiben und die Geschwindigkeit erhöhen auf annähernd 220 Anschläge pro Minute,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Protokolle sowohl nach Angabe als auch nach Sachverhalt schreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Formulare erstellen (Steuerelemente, geschützte Bereiche),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei einem umfangreichen Dokument Indexeinträge, Literaturverzeichnis und andere Verzeichnisse erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fallabhängige Schriftstücke des betrieblichen Warenkreislaufes inhaltlich und formal richtig erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schriftstücke nach Phonogramm schreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Publikation und Kommunikation – Webpublishing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Internet gefundene Informationen aufgaben- und adressatengerecht aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Web publizieren (einfache Änderungen im Code (HTML, CSS) durchführen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einem Desktop-Publishing-Programm arbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schreibgeschwindigkeit 220 Anschläge pro Minute, umfangreiche Dokumente, Formulare, Protokolle, Fallbeispiele, Formulieren, Grundlagen eines Desktop-Publishing-Programms, Corporate Design, Webpublishing</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umfangreiche betriebswirtschaftliche Anwendungen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.6 Recht</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zentrale Stellung im Unterricht nimmt die Anleitung zur verantwortungsbewussten Wahrnehmung der Rechte und Pflichten als mündige Staats- und Unionsbürgerinnen sowie Staats- und Unionsbürger ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Rolle als aktive Bürgerin und aktiver Bürger mit der Möglichkeit zur Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen bewusst werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Sinne der Umsetzung des Prinzips Entrepreneurship Education hat der Erwerb und die Anwendung rechtlicher Kenntnisse, aufbauend auf die bereits in der Betriebswirtschaft vermittelten rechtlichen Inhalte, interdisziplinär vernetzt unter Verwendung aktueller facheinschlägiger Informationen zu erfolgen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Fähigkeit, konkrete Sachverhalte auf ihre rechtliche Relevanz zu prüfen sowie einfache praxisbezogene Rechtsfragen selbstständig zu analysieren und zu lösen, ist im Unterricht durch situationsbezogene Rollenspiele und Fallbeispiele zu erarbeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtspolitische Fragestellungen sind unter Einbeziehung von Medien zu erörtern, gegebenenfalls zu debattieren und dabei einer kritischen Analyse zu unterziehen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtsordnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einzelnen Ebenen des Stufenbaues der Rechtsordnung nennen und die strukturellen Zusammenhänge erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einzelnen Arten von Rechtsakten erkennen, vergleichen und den verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen sowie einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenverkehr selbständig stellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei beruflichen und privaten Rechtsproblemen gezielt Rechtsauskünfte einholen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Österreichisches und Europäisches Recht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundprinzipien der Bundesverfassung nennen und ihre Inhalte interpretieren, die Gesetzgebung des Bundes und der Länder erklären sowie die gegenwärtige Regierungsform in Österreich beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Verwaltungsaufbau, Zuständigkeiten und Rechtskontrolle in der Verwaltung sowie die Selbstverwaltung in Österreich beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle der Sozialpartner im staatlichen Gefüge erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grund- und Freiheitsrechte im österreichischen, europäischen und internationalen Kontext erklären und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundzüge des Asyl-, Fremden- und Staatsbürgerschaftsrechts zusammenfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entstehung der Europäischen Union beschreiben sowie zur europäischen Idee und zu ihrer Weiterentwicklung Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Organe der Europäischen Union nennen und ihre Aufgaben darstellen, die Gemeinschaftsnormen beschreiben und erklären, wie innerhalb der Union Recht durchgesetzt wird.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, wann eine gewerbsmäßige Tätigkeit vorliegt, die Arten von Gewerbebetrieben und die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Handlungen, die gegen den fairen Wettbewerb sowie gegen den Marken-, Muster- und Patentschutz verstoßen, erkennen und Rechtsschutzmöglichkeiten der Verletzten oder des Verletzten aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>darstellen, wann ein Werk den Werksbegriff des Urheberrechts erfüllt und den umfassenden Schutz des Urheberrechts erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die jeweiligen Schutzzwecke von Produktsicherheits- und Produkthaftungsgesetz vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Struktur des arbeitsrechtlichen Normensystems wiedergeben und das Arbeitsverhältnis hinsichtlich seiner Rechte und Pflichten sowie Beendigungsmöglichkeiten aus Sicht der Arbeitgeberin und des Arbeitgebers, der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers charakterisieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>analysieren, ob in einem konkreten Rechtsfall ein Normalarbeitsverhältnis oder atypisches Arbeitsverhältnis vorliegt und deren sozialrelevante Auswirkungen beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Bereiche des Arbeitnehmerschutzes darstellen sowie Vertretungskörperschaften des Arbeitsverfassungsgesetzes erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtsdurchsetzung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens analysieren sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens und eines Sanierungsplanes miteinander vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtsordnung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stufenbau der Rechtsordnung, Arten von Rechtsakten, Rechtssubjekte und Rechtsobjekte, Rolle des Einzelnen im rechtlichen Umfeld (Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen), Zugang zum Recht, E<gdash />Government</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Österreichisches und Europäisches Recht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundstrukturen Österreichs, Prinzipien der Bundesverfassung, Gesetzgebung des Bund und der Länder, Verwaltungsaufbau, Selbstverwaltung, Kontrolle der Staatsgewalt, Gerichtsorganisation, Interessenvertretungen und Rolle der Sozialpartner, individuelle Rechtsinteressen (Menschen- und Bürgerrechte, Erwerb der Staatsbürgerschaft, Grundzüge des Asyl- und Fremdenrechts), Grundstrukturen der EU, Grundlagen des EU-Rechts und der Rechtsdurchsetzung, Weiterentwicklung der EU</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerin und Unternehmer sowie Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Recht und Wirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des Gewerberechts und des gewerblichen Rechtsschutzes, des Urheberrechtes, Produkthaftungs- und Produktsicherheitsgesetz, arbeitsrechtliches Normensystem, Normalarbeitsverhältnisse und atypische Arbeitsverhältnisse, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wichtigsten Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und des Arbeitsverfassungsgesetzes, Berufsausbildungsgesetz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtsdurchsetzung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren in der jeweils geltenden Fassung, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1"><gs>–</gs></symbol>jene Rechtsgrundlagen (insbesondere im ABGB und seinen Nebengesetzen) finden, die entsprechende Regelungen zur Problemlösung enthalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr Wissen über die Rechts- und Handlungsfähigkeit vernetzt mit dem Vorwissen aus der Betriebswirtschaftslehre zum Vertragsrecht zur Lösung konkreter Rechtsfälle anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rechtsverhältnisse zwischen Ehepartnern, eingetragenen Partnern sowie Eltern und Kindern charakterisieren und die rechtlichen Auswirkungen von Ehe und Lebensgemeinschaft miteinander vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zwischen den Arten der Scheidung unterscheiden und deren Folgen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Testamentsformen, das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht der engsten Angehörigen (Parentelen) und des Ehepartners erklären, und die sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Besitz und Eigentum an beweglichen und unbeweglichen Sachen sowie Struktur und Bedeutung des Grundbuchs erklären und einem realen Grundbuchsauszug wesentliche Informationen entnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> Die entsprechenden Regelungen zur Problemlösung einen Besitzstörungsfalles finden sowie nachbarrechtliche Streitfälle beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vernetzend und aufbauend auf das betriebswirtschaftliche Vorwissen die wichtigsten Voraussetzungen des Vertragsabschlusses angeben, die Bedeutung der Vertragsfreiheit und deren Ausnahmen nennen sowie einige wichtige Vertragstypen miteinander vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vertragsstörungen unter Vernetzung mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen analysieren und rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten und Bedeutung der Erfüllungssicherung von Verträgen argumentieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche sowie die Haftungsformen für eigenes und fremdes Handeln (inklusive verschuldensunabhängiger Haftung) benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wohnungseigentum vom ideellen (schlichten) Miteigentum unterscheiden und die wichtigsten Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes aus Vermieter- und Mietersicht beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anwendungsvoraussetzungen des Konsumentenschutzgesetzes und die wichtigsten Konsumentenschutzbestimmungen (insbesondere Rücktrittsrecht, Kostenvoranschläge, unzulässige Vertragsbestandteile sowie Verbandsklage) anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Perspektiven (Unternehmerin und Unternehmer, Konsumentin und Konsument) analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Bestimmungen für den elektronischen Rechts- und Geschäftsverkehr auf einfache Fallstellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Strafbarkeit anhand einfacher strafrechtlicher Fallbeispiele beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Urheber- und Strafrecht im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken in Beziehung setzen und ihr eigenes Nutzerverhalten kritisch analysieren sowie rechtliche Risiken erkennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtsdurchsetzung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1"><gs>–</gs></symbol>die Zuständigkeit der Zivil- und Strafgerichte und den entsprechenden Instanzenzug darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- sowie im strafgerichtlichen Verfahren erklären und die wichtigsten Inhalte der Zwangsvollstreckung, die unterschiedlichen Arten der Pfändung und Verwertung des Vermögens des Verpflichteten vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bearbeitung und Lösung alltäglicher Rechtsprobleme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">ABGB und seine Nebengesetze (Grundlagen des Personenrechts, Familienrechts und Erbrechts, Sachenrecht), Vertragsrecht (Grundlagen der Vertragsgestaltung, Beweisbarkeit des Vertragsabschlusses, Anfechtung von Verträgen bzw. Vertragsinhalten, Vertragsstörungen, Mittel der Erfüllungssicherung), Schadenersatzrecht, Wohnungseigentums- und Mietrecht, Konsumentenschutzrecht, E-Commerce-Gesetz, Signaturgesetz, Fernabsatzbestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), Strafrecht (Voraussetzung für Strafbarkeit, strafsatzbestimmende Delikte, insbesondere Wirtschaftsdelikte, Suchtmittelgesetz), Umgang mit Social Networks, Datenschutz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtsdurchsetzung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Überblick über Zivil- und Strafverfahren samt besonderen Verfahrensarten, Zwangsvollstreckung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">3.7 Volkswirtschaft</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zentrale Stellung nimmt die Stärkung der Rolle als mündiger Staatsbürger mit Europakompetenz ein. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Beschaffung und kritische Analyse von Informationen zu legen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomischen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft bei den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zentralen Aufgaben und die Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Modellen – für die Erklärung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge – erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>volkswirtschaftliche Größen erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen marktwirtschaftlichen Systeme im Spektrum zwischen freier und ökosozialer Marktwirtschaft vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die spezifischen Merkmale der österreichischen Wirtschaftsordnung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Träger, Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftspolitik erklären und Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen anhand von Beispielen vorstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Markt und Preisbildung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Angebot-Nachfrage-Modell erläutern und seine Grenzen aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wohlstand und Lebensqualität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Stellenwert des BIP-Wachstums für den Wohlstand einer Volkswirtschaft erläutern sowie die Grenzen dieses Indikators für die Messung des Wohlstands eines Landes (soziale und ökologische Perspektive) kritisch reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Arbeit und Soziales</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>häufig verwendete Methoden der Erhebung und Berechnung der Arbeitslosenzahlen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Ursachen für Arbeitslosigkeit unterscheiden und bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Ursachen der Arbeitslosigkeit und darauf abgestimmte Instrumente der Bekämpfung analysieren und argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Geld und Finanzwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Stufen der Geldentwicklung, die Erscheinungsformen, die Funktionen, die Eigenschaften des Geldes, den Geldschöpfungsprozess der Geschäftsbanken sowie die Ursachen und Auswirkungen von Preissteigerungen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Inflation erläutern und wichtige Instrumente der Geldpolitik kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zentralen Anliegen, die Aufgaben und Organe der Europäischen Währungsunion, deren geldpolitische Strategien und Instrumente erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zusammenhänge zwischen Finanzmarkt und Realwirtschaft erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlegende Fragestellungen der Volkswirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aufgaben, Teilgebiete und Untersuchungsmethoden, Wirtschaftskreislauf, Produktionsfaktoren, Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz, Zahlungsbilanz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschaftstheorien und Wirtschaftssysteme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Volkswirtschaftliche Lehrmeinungen, Marktwirtschaft und ihre Ausprägungen, Wirtschaftspolitik (Begriff, Träger, Ziele und Aufgabenfelder)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Markt und Preisbildung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angebot und Nachfrage, Preismechanismus und Preispolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wohlstand und Lebensqualität:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Messung, Verteilung und Verwendung des Wohlstands, Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Arbeit und Soziales:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeit, Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik, Einkommensverteilung und Einkommenspolitik, Sozialpolitik und sozialer Wandel</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geld und Finanzwirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entstehung, Arten und Funktionen des Geldes, Geldmengenbegriffe, Geldwert und Geldwertstörungen, Währung (Wechselkurs, Wechselkursbildung, Geldversorgung, Geldpolitik), Finanzmarkt und Realwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Konjunktur und Budget</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Messgrößen zur Bestimmung der jeweiligen Konjunkturlage aufzählen, wichtige Ursachen für konjunkturelle Schwankungen erläutern und konjunkturpolitische Instrumente beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik unterscheiden und einzelne Maßnahmen diesen beiden Konzepten zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erstellung des Budgets sowie die Auswirkungen der Budgetpolitik für die längerfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Europäische Wirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und ihre Aufgaben nennen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Europäischen Union für Österreich beschreiben und reflektieren und erkennen wo die zukünftigen Herausforderungen für die Europäische Union liegen werden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Internationale Wirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff, die Ursachen der Globalisierung erläutern und die zentralen Vor- und Nachteile der Globalisierung argumentieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen darstellen und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Konjunktur und Budget:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konjunktur und Konjunkturpolitik, Budget und Budgetpolitik, Staatsverschuldung, Fiskalpolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Europäische Wirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Europäische Union (Schritte der europäischen Integration, Aufgaben und Organe), Binnenmarkt (Chancen und Risiken), EU-Haushalt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, Wettbewerbspolitik, Agrarpolitik, Regionalentwicklung, Verkehrspolitik, Energiepolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationale Wirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Außenhandel und Zahlungsbilanz, Globalisierung (Begriff, Ursachen und Auswirkungen), internationale Wirtschaftsorganisationen, Entwicklungsländer und Entwicklungszusammenarbeit</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>4. GESELLSCHAFT UND KULTUR</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bildungsziele des Clusters „Gesellschaft und Kultur“:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster „Gesellschaft und Kultur“ umfasst die Unterrichtsgegenstände „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“ sowie „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Internationale Wirtschafts- und Kulturräume“. Der Unterricht im Cluster ist im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung so zu gestalten, sodass das Reflektieren von Zusammenhängen politischer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungsprozesse gefördert wird. Einen besonderen Stellenwert hat dabei der Aufbau eines umfassenden Demokratieverständnisses einzunehmen.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4.1 Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit politischen Programmen auseinandersetzen und deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol> politische Herausforderungen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die historische Bedeutung der Demokratie reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politischen Parteien und ihre ideologischen Grundsätze, politische Willensbildung, Grund- und Freiheitsrechte, Bürgerrechte, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, politische Differenzierung und Meinungsbildung, aktuelle politische Herausforderungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise der österreichischen Demokratie erklären und diese mit anderen Modellen vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bei Entscheidungen ihre Meinung begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich kritisch mit der Bedeutung der Medien für die Meinungsbildung auseinandersetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede zwischen Information und Manipulation wahrnehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>österreichische und europäische Problemstellungen benennen, diese einschätzen und dazu Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eigene politische Meinungen entwickeln, begründen und verteidigen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das politische System Österreichs, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Möglichkeiten der Interessenvertretung und Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien, Österreich als Mitglied der europäischen Gemeinschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>historische Quellen zur kritischen Rekonstruktion und Dekonstruktion von Geschichte einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Einfluss historischer Entwicklungen auf Individuum, Gesellschaft und den Staat beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche historische Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche historische Veränderungsprozesse beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Formen der Staatenbildung nennen, diese vergleichen und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zivilisatorische Leistungen den Epochen zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschichte als Entwicklungsprozess: historische Prozesse und deren Einfluss auf individuelle Lebenssituationen und Identitäten innerhalb der Gesellschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Meilensteine in der Entwicklungsgeschichte: Neolithische Revolution, Hochkulturen, Industrielle, mikroelektronische Revolution, kulturelle und zivilisatorische Leistungen, Innovationen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zeitenwenden und Epochen am Beispiel der Wende Mittelalter-Neuzeit</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des modernen Staates und Umsetzungsversuche bzw. Gegenströmungen (antike Vorbilder, bürgerliche Revolution und Restauration, Herrschaftsformen und Führungsstrukturen), Staatenbildung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, analysieren und deren Bedeutung im historischen Zusammenhang einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>idealtypische Modelle und reale Wirtschaftsordnungen anhand ihrer Merkmale beschreiben und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kausale Zusammenhänge zwischen historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen erkennen und deren mögliche Auswirkungen auf gesellschaftliche Veränderungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Motive für Nationalismen und Ausgrenzung identifizieren und diese kritisch hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verläufe von Konflikten darlegen und deren Ursachen sowie Folgen herausarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Veränderungen der Arbeitswelt und der Sozialstrukturen durch Industrialisierung und Globalisierung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftsordnungen und deren ideologischen Grundlagen: Liberalismus und Kapitalismus, Marxismus, Christliche Soziallehre</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Idealtypische Modelle: Zentralverwaltungswirtschaft, Marktwirtschaft</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammengehörigkeit und Ausgrenzung: Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nationalitäten- und Kulturkonflikte: das Entstehen der europäischen Staaten, Habsburgermonarchie und Nachfolgestaaten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wechselwirkungen zwischen Staat und Religion beschreiben, kritisch beurteilen und ihren gesellschaftspolitischen Auswirkungen anhand ausgewählter Beispiele analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ursachen, Motive und Bedeutung von Kriegen analysieren und erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>friedensstiftende Maßnahmen zur politischen Stabilisierung nennen, die Bedeutung internationaler Organisationen zur Friedenssicherung einschätzen und deren Aktionen in Bezug auf Nachhaltigkeit kritisch beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Staat und Religion: Gottesstaat, Feudalstaat, säkularer Staat, Fundamentalismen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Aufklärung und deren Bedeutung für den modernen Staat</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Totalitäre und autoritäre Systeme: Faschismus, Nationalsozialismus, Austrofaschismus, Realer Sozialismus, Militärjuntas</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eskalation politischer Auseinandersetzungen: Krieg, Bürgerkrieg und Genozid, der Mensch im Krieg, Holocaust</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Friedensregelungen (Friedensverträge, Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortung im Umgang mit Geschichte: Formen des Widerstands, Versöhnung und Restitution</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche historische und gegenwärtige weltpolitische Einflusssphären benennen, deren Wirkungen kritisch analysieren sowie deren Bedeutung für regionale Konflikte und Entwicklungen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Herausbildung einer bipolaren Welt und deren Mechanismen als ideologische und machtpolitische Konfrontation bewerten sowie deren regionale Ausformungen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Spannungsverhältnis zwischen Neutralität und europäischer Integration aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche politische Transformationsprozesse im historischen Aufriss darstellen und Faktoren für Erfolg und Scheitern anhand ausgewählter Beispiele identifizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle gesellschaftspolitische Herausforderungen in modernen, zunehmend vernetzten Informations- und Dienstleistungsgesellschaften identifizieren und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Kunst als Ausdruck des Zeitgeistes kennen, künstlerische Ausdrucksformen in einen historischen Kontext setzen und kritisch beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Europäisierung und Amerikanisierung, Kolonialisierung und Entkolonialisierung, Neokolonialisierung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bipolare Welt: Supermächte, Kalter Krieg, Wettrüsten und Abrüstung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Blockfreie und neutrale Staaten am Beispiel von Österreichs Besatzungszeit, Staatsvertrag, internationale Rolle Österreichs</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lebenswelten West und Ost, Nord und Süd</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Politische Transformationen in Europa, Südamerika, China und der arabischen Welt</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lebenswelten entwickelter Staaten: Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, Globalisierung, Konsumgesellschaft, dynamische Arbeitswelt, Rolle von Bildung und Erziehung, multikulturelle Gesellschaft, Gender Mainstreaming</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kunst als Ausdrucksform der gesellschaftlichen Entwicklung und des Zeitgeistes</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4.2 Geografie (Wirtschaftsgeografie)</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Erde als sich dynamisch verändernde Umwelt wahrnehmen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zusammenhänge zwischen räumlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in ihrer Dynamik verstehen, erklären sowie diese Erkenntnisse in alltags- und berufsrelevanten Situationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Fragestellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich weltweit topografisch orientieren und topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Themenbereichen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturräumliche Nutzungspotenziale und Grenzen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Räumliche Orientierung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geoökologische Wirkungsgefüge und wirtschaftliche Auswirkungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Endogene und exogene Kräfte (Entstehung und Veränderung), Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Weltbevölkerung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Globale Zentrums- und Peripheriestrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Entwicklungs- und Schwellenländer:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Merkmale, Probleme, Entwicklungstheorien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bedeutende außereuropäische Wirtschaftsräume und ihre Steuerungszentralen analysieren sowie deren Bedeutung und ihre wechselseitigen Beziehungen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konvergenzen und Divergenzen europäischer Regionen bzw. Staaten beschreiben, kritisch reflektieren sowie Entwicklungs- und Lösungskonzepte diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Politikfelder der EU problemorientiert diskutieren sowie deren sozioökonomische Bedeutung auf ihre eigenen Lebenswelten einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Räumliche Orientierung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Topografische Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zentren der Weltwirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Steuerungszentralen der Weltwirtschaft, Wirtschaftsbündnisse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Außereuropäische Lebens- und Wirtschaftsräume:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche und gesellschaftliche Strukturen und Prozesse, Zentrum- und Peripherie-Strukturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lebens- und Wirtschaftsraum Europa:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Divergenzen und Konvergenzen europäischer Regionen und Staaten, europäischer Einigungsprozess und EU-Erweiterung, Strukturen der EU, europäische Regionen bzw. Staaten außerhalb der EU</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kartografische Darstellungen interpretieren, anwenden und für Problemdarstellungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>topografische Kenntnisse erweitern und für unterschiedliche Anwendungen nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre regionale Differenzierung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Notwendigkeit von Raumordnung und Raumplanung begründen und ihre Instrumente erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelt bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Wirtschaftsstandort Österreich unter Berücksichtigung der Energie- und Verkehrspolitik sowie der touristischen Entwicklung regional differenziert darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Räumliche Orientierung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Topografische Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Lebensraum Österreich:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Naturräumliche Nutzungspotenziale, demografische Strukturen, Wirtschaftsstandort, Infrastruktur und Raumplanung, Energie- und Verkehrspolitik, Tourismus, sozioökonomische Disparitäten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationalisierung und Globalisierung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">4.3 Internationale Wirtschafts- und Kulturräume</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in den Unterrichtsgegenständen „Geografie (Wirtschaftsgeografie)“ und „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)” erworbenen Kompetenzen in eigenständigen Analysen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Wirtschafts- und Kulturraumkonzepte vergleichen und ihre politische und soziale Relevanz bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Prozesse der Globalisierung darlegen und ihrer sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen der globalisierten Welt erklären und diese Kenntnisse in regionalen oder sektoralen Fallstudien anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Akteure der Weltwirtschaft und der Weltpolitik charakterisieren, deren historische Entwicklung erklären und mögliche sozio-ökonomische und politische Zukunftsszenarien analysieren und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und Kulturräume: historische Entwicklung, Raumkonzepte und ihre politische und soziale Relevanz</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aspekte der Internationalisierung und Globalisierung: wirtschaftliche, gesellschaftliche, ökologische, politische und kulturelle Zusammenhänge</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Weltwirtschaft und Weltpolitik: Entwicklung und Akteure, Überblick und aktuelle Fallbeispiele</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Ökologie analysieren, ihre Entwicklungsgeschichte kritisch reflektieren und ihre Auswirkungen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verständnis für fremde Kulturen und Lebensweisen entwickeln und auf Basis von Demokratie und Menschenrechten überprüfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol><tab position="35.4" />ihre individuelle Lebenssituation in Bezug auf Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konfliktfelder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und ihre historischen Wurzeln</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Herausforderungen in der modernen Gesellschaft: Gender und Diversität, multikulturelle Gesellschaft, interkulturelles Lernen, Integration</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c"><n>5. MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN</n></ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bildungsziele des Clusters „Mathematik und Naturwissenschaften“</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Cluster umfasst die Unterrichtsgegenstände „Mathematik und angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ sowie „Ökologie, Technologie und Warenlehre“. Die Verbindung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ fördert das interdisziplinäre und vernetzte Denken.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennen die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen und naturwissenschaftlichen Begriffe, Methoden und Denkweisen und können diese anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Modellen beschreiben und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in der jeweiligen Fachsprache kommunizieren, argumentieren, Ergebnisse dokumentieren und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können den Zusammenhang zwischen Mathematik, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch eine ganzheitliche Sichtweise von Ökologie, Technologie und Warenlehre erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sind sich der Bedeutung der Mathematik und der Naturwissenschaften für Wirtschaft, Technik und Umwelt bewusst und können dadurch verantwortungsvoll und nachhaltig handeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Mathematik und angewandte Mathematik:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Berufspraxis und für weiterführende Ausbildungen notwendigen mathematischen Begriffe, Methoden und Denkweisen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen (Naturwissenschaften, Technik, Wirtschaft usw.) anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Naturwissenschaften sowie Technologie, Ökologie und Warenlehre:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorgänge und Erscheinungsformen der Natur und Umwelt beobachten, mit Hilfe von Formeln, Größen und Einheiten systematisch und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben, berechnen, darstellen und erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="2">– </symbol>die Bedeutung naturwissenschaftlicher Vorgänge für Wirtschaft, Technik und Umwelt erfassen und verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus unterschiedlichen Medien fachspezifische Informationen beschaffen, naturwissenschaftliche Fragestellungen formulieren und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, Lösungsansätze formulieren, typische naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden anwenden und Untersuchungsergebnisse interpretieren und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gewonnene Ergebnisse der Naturwissenschaften mit gültigen wissenschaftlichen sowie aktuellen kulturellen, wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Kriterien bewerten und den Nutzen für die Gesellschaft erkennen und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verlässlichkeit einer naturwissenschaftlichen Aussage abschätzen, Gültigkeitsgrenzen erkennen und Schlussfolgerungen daraus ziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die förderliche Anwendung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen für sich sowie für die Gesellschaft (Wirtschaft, Umwelt und Technik) erkennen und diese beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand ausgewählter Beispiele den Lebenszyklus von Waren erklären und Zusammenhänge zwischen seinen Abschnitten herstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche, wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte von Waren und Technologien erfassen und in der entsprechenden Fachsprache beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch Untersuchen von Warenproben mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden deren Eigenschaften und Qualitäten ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Marktangebot von Waren aus Sicht des Handels und als Konsumentin und Konsument zielgerichtet untersuchen und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">5.1 Mathematik und angewandte Mathematik</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Handlungsdimensionen Modellieren/Transferieren, Operieren/Technologieeinsatz, Interpretieren/Dokumentieren, Argumentieren/Kommunizieren sind ausgewogen in den Unterricht zu integrieren.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, die mathematische Symbolik und Fachsprache zu verstehen und aktiv zur Argumentation einzusetzen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zur Bearbeitung von Aufgabenstellungen sollen zeitgemäße Technologien eingesetzt werden. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler die Technologien sowohl als Rechenwerkzeug als auch als didaktisches Medium für die Erarbeitung von Lerninhalten kennenlernen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Unterrichtsmethoden und Lernformen kennenlernen, die zu selbstständigem und eigenverantwortlichen Arbeiten sowie zur Teamarbeit führen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zahlen und Maße – Zahlenbereiche und Zahlenmengen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenbereiche der natürlichen, ganzen, rationalen und reellen Zahlen beschreiben und damit rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenmengen auf der Zahlengeraden veranschaulichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlenmengen mit Hilfe mathematischer Symbole beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Beziehungen zwischen den Zahlenmengen herstellen und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zahlen und Maße – Berechnungen und Umwandlungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlen in Fest- und Gleitkommaschreibweise darstellen, die Darstellungsform wechseln und damit rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>grundlegende Maßeinheiten (Längen-, Flächen-, Raum- und Hohlmaße, Zeit, Masse) beschreiben, diese zueinander in Beziehung setzen und damit rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beliebige Maßeinheiten nach vorgegebenen Kriterien umwandeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ergebnisse von Berechnungen abschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen, Prozente bzw. Promille berechnen und mit Prozent- bzw. Promilleangaben in unterschiedlichem Kontext rechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Berechnungen mit sinnvoller Genauigkeit durchführen und Ergebnisse angemessen runden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen, Terme und lineare Gleichungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rechengesetze von Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Termen rechnen, Terme umformen und dies durch Rechenregeln begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Struktur eines Terms erkennen, um Terme mit der jeweiligen Technologie gezielt verarbeiten zu können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen in einer Variablen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge einer linearen Gleichung in einer Variablen interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungen (Formeln) in mehreren Variablen nach einer variablen Größe explizieren, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Funktionsbegriff und lineare Funktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Definition der Funktion als eindeutige Zuordnung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen als Modelle zur Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Größen verstehen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen in einer Variablen in einem kartesischen Koordinatensystem darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Modell der linearen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug (Kostenfunktion, Erlös- bzw. Umsatzfunktion, Gewinnfunktion, Fixkosten, variable Kosten und Break Even Point) beschreiben und selbstständig lineare Modellfunktionen bilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Funktionen implizit und explizit darstellen und zwischen diesen wechseln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Darstellungsformen linearer Funktionen interpretieren und erklären, insbesondere die Bedeutung der Parameter „Steigung“ und „Achsenabschnitt“,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Umkehrfunktion auf lineare Funktionen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zahlen und Maße:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zahlenmengen N, Z, Q, R, Symbole der mathematischen Schreibweise, Rechnen mit Zahlen, Dezimal- und Gleitkommadarstellung, Prozentrechnung, Maßeinheiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit ganzzahligen Exponenten (inkl. Rechenregeln), Rechnen mit Termen, lineare Gleichungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionsbegriff, Umkehrfunktion, lineare Funktionen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Schularbeiten:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zwei einstündige Schularbeiten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Potenzen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Potenzschreibweise mit rationalen Exponenten beschreiben, die damit zusammenhängenden Rechengesetze anwenden und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Formeln, die auch Potenzen mit rationalen Exponenten enthalten, die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren, erklären und nach einer variablen Größe explizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Lineare Gleichungssysteme</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen für Aufgaben aus den Bereichen Prozentrechnung und Bewegung aufstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Lösungsverfahren für lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen anführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge linearer Gleichungssysteme interpretieren, dokumentieren (auch grafisch) und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Probleme aus verschiedenen Anwendungsbereichen in lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen übersetzen, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis in Bezug auf die Problemstellung interpretieren und argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Matrizen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Matrizenschreibweise als Darstellungsform nennen, die Matrixelemente interpretieren und deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>lineare Gleichungssysteme in Matrizenschreibweise darstellen, mit Hilfe der Matrizenrechnung umformen und technologieunterstützt lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie die Berechnung der Inversen von Matrizen mit Hilfe der Technologie durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Matrizenrechnung auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden und Gozintographen deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Lineare Funktionen und lineare Gleichungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen linearer Funktion und linearer Gleichung in zwei Variablen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems in zwei Variablen als Schnittpunkt zweier Geraden interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzen mit rationalen Exponenten, lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme in mehr als zwei Variablen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lineare Funktionen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zahlen und Maße – Winkelmaße</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Winkelmaße nennen und mit Altgrad und Bogenmaß rechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Quadratische Gleichungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>quadratische Gleichungen in einer Variablen lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung in einer Variablen über der Grundmenge R interpretieren, dokumentieren und in Bezug auf die Aufgabenstellung argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen</gs><tab position="35.4" /><tab position="70.8" /><gs>Dreieck</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><tab position="35.4" /><gs>Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck modellieren, interpretieren und argumentieren,</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zumindest rechtwinkelige Dreiecke mit Hilfe der Winkelfunktionen auflösen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Potenz-, Polynom- und Winkelfunktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Potenz- und Polynomfunktionen grafisch darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>quadratische Funktionen aus drei gegebenen Punkten bzw. aus dem Scheitel und einem weiteren Punkt des Funktionsgraphen aufstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Koeffizienten einer quadratischen Funktion f mit f(x)=ax^2+bx+c auf deren Verlauf ihres Graphen beschreiben und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen der Lösungsmenge einer quadratischen Gleichung und den Nullstellen einer quadratischen Funktion interpretieren und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Modell der quadratischen Funktion in unterschiedlichen Kontexten, insbesondere mit Wirtschaftsbezug, anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe des Einheitskreises die Sinus-, Cosinus- und Tangensfunktion eines Winkels modellieren, interpretieren und grafisch darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zahlen und Maße:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Altgrad und Bogenmaß (rad)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Quadratische Gleichungen, Sinus, Cosinus, Tangens im rechtwinkeligen Dreieck</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Potenzfunktionen, quadratische Funktionen und Polynomfunktionen höheren Grades, Sinus, Cosinus, Tangens im Einheitskreis</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Algebra und Geometrie – Logarithmen und Exponentialgleichungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des Logarithmus beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>logarithmische Rechengesetze anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe des Logarithmus Exponentialgleichungen vom Typ a^(k*x)=b nach der Variablen x auflösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexere Exponentialgleichungen mit Einsatz von Technologie lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstums- und Abnahmeprozesse</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Exponentialfunktion und deren Eigenschaften beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion und ihre Eigenschaften beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exponentialfunktionen grafisch darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exponentialfunktionen als Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse interpretieren und damit Berechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der einzelnen Parameter der Exponentialfunktionen der Form f(x)=a*b^x bzw. f(x)=a*e^(k*x) beschreiben, diese in unterschiedlichen Kontexten deuten und damit argumentieren,</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Wachstumsmodelle</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die stetigen Modelle für lineares, exponentielles und logistisches Wachstum sowie das stetige Modell für beschränktes Wachstum der Form f(x)=S-a*e^(-lambda*x) bzw. f(x)=S+a*e^(<gdash />lambda*x) beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Zins- und Zinseszinsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels Zinseszins für ganz- und unterjährige Zinsperioden sowie die stetige Verzinsung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>diese Verzinsungsmodelle kontextbezogen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Algebra und Geometrie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logarithmen und zugehörige Rechenregeln, Exponentialgleichungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wachstums- und Abnahmeprozesse (Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion, lineares, exponentielles, beschränktes und logistisches Wachstum im stetigen Modell), Zins- und Zinseszinsrechnung (dekursive Verzinsung – ganzjährige und unterjährige Verzinsung, einfacher Zins, Zinseszins, stetige Verzinsung)</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Rentenrechnung und Schuldtilgung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen geometrischen Reihen und der Rentenrechnung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die charakteristischen Größen der Rentenrechnung berechnen, interpretieren und im Kontext deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des Effektivzinssatzes erklären, mittels Technologie berechnen und das Ergebnis interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zahlungsströme grafisch darstellen und gegebene grafische Darstellungen des Zahlungsstroms interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Annuitätenschuld als eine Möglichkeit der Schuldtilgung beschreiben und diese auf wirtschaftliche Aufgabenstellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rentenumwandlungen und Schuldkonvertierungen durchführen und deren Ergebnisse interpretieren,</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Investitionsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Methoden der dynamischen Investitionsrechnung, zumindest Kapitalwertmethode, Methode des internen Zinssatzes und Methode des modifizierten internen Zinssatzes beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit diesen Methoden Investitionsanalysen durchführen und Investitionen bewerten,</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionale Zusammenhänge – Kurs- und Rentabilitätsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe der Kurs- und Rentabilitätsrechnung erklären und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rendite, Barwert, Kauf- und Verkaufspreis (am Tag der Kuponzahlung), zumindest bei jährlicher Kuponzahlung, auf Basis festverzinslicher Wertpapiere berechnen, interpretieren und im Kontext deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionale Zusammenhänge:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rentenrechnung, Schuldentilgung, Investitionsrechnung, Kurs- und Rentabilitätsrechnung</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Analysis – Differenzen- und Differentialquotient</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen intuitiv erfassen und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Differenzen- und Differenzialquotienten beschreiben und diese sowohl als mittlere/lokale Änderungsraten als auch als Sekanten-/Tangentensteigung interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Differenzenquotienten auf Problemstellungen anwenden, Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Analysis – Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Ableitungsfunktion beschreiben, diese grafisch darstellen und deren Verlauf deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ableitungsfunktionen zur Beschreibung von Sachverhalten aus unterschiedlichen Themengebieten einsetzen, damit lokale Änderungsraten berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe der Summen-, Faktor-, Ketten-, Produkt- und Quotientenregel, Potenz- und Polynomfunktionen sowie Exponentialfunktionen zur Basis e und die natürlichen Logarithmusfunktionen ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Eigenschaften von Funktionen, insbesondere Monotonie- und Krümmungsverhalten mit Hilfe der Ableitungsfunktionen erklären und berechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Analysis – Optimierung und Regressionsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Idee der Optimierung unter einschränkenden Bedingungen erklären und anhand des Modells: Hauptbedingung a*b unter Nebenbedingung a+b=konst. bzw. Hauptbedingung a+b unter Nebenbedingung a*b=konst., modellieren und berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Prinzip der Methode der kleinsten Quadrate und die zugrundeliegenden Ideen erläutern und die Güte der Ergebnisse bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Technologieeinsatz für vorgegebene Modellfunktionen mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate Funktionsgleichungen bestimmen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Analysis – Kosten- und Preistheorie</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Nachfrage- und Angebotsfunktionen bestimmen, deren Eigenschaften erklären und markante Punkte (Mindestpreis, Höchstpreis, Sättigungsmenge, Marktgleichgewicht) ermitteln, grafisch darstellen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe der (Punkt-)Elastizität und Bogenelastizität im wirtschaftlichen Kontext erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Elastizitäten berechnen und die Ergebnisse interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff und die Eigenschaften der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion beschreiben und diese als Polynomfunktion 3. Grades berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die typischen Kostenverläufe (degressiv, progressiv) beschreiben und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Begriffe der Kosten- und Preistheorie (insbesondere Kostenkehre, Betriebsoptimum, langfristige Preisuntergrenze, Betriebsminimum, kurzfristige Preisuntergrenze, Break Even Point, Gewinnzone, Cournot’scher Punkt, Deckungsbeitrag, Erlösmaximum) berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Grenzfunktion beschreiben, diese im wirtschaftlichen Kontext erklären und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Analysis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Intuitiver Grenzwertbegriff, Intuitiver Begriff der Stetigkeit, Differenzen- und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen, Regressionsrechnung, Kosten- und Preistheorie</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Analysis – Stammfunktionen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff der Stammfunktion sowie den Zusammenhang zwischen Funktion, Stammfunktion und ihrer grafischen Darstellung beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des unbestimmten Integrals und den Zusammenhang mit der Stammfunktion beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen sowie der Funktionen f mit f(x)=1/x und g mit g(x)=a*e^(k*x) mit Hilfe der notwendigen Integrationsregeln berechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Analysis – Integral und Integralrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff des bestimmten Integrals auf Grundlage des intuitiven Grenzwertbegriffes erläutern, diesen als Grenzwert einer Summe von Produkten deuten und beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt deuten und damit Berechnungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Integralrechnung auf wirtschaftliche Anwendungen, insbesondere auf Stammfunktionen von Grenzfunktionen und kontinuierliche Zahlungsströme anwenden, Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Stochastik – Daten und Darstellung von Daten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Datentypen (nominalskaliert, ordinalskaliert, metrisch) beschreiben und erhobene Daten entsprechend zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten erheben, Häufigkeitsverteilungen (absolute und relative Häufigkeiten) grafisch darstellen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise problembezogen argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Stochastik – Zentral- und Streumaße</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Zentralmaße (arithmetisches Mittel, Median, Modus, geometrisches Mittel) berechnen, interpretieren und ihre Verwendung unter anderem in Bezug auf die verschiedenen Datentypen argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Streumaße (Standardabweichung und Varianz, Spannweite, Quartile) berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Median, Quartile und Spannweite in einem Boxplot darstellen und interpretieren,</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Stochastik – Korrelations- und Gini-Koeffizient</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Korrelationskoeffizienten nach Pearson berechnen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Lorenzkurve und den Gini-Koeffizienten als Konzentrationsmaß nennen, die zugrundeliegende Idee erklären, berechnen und die Ergebnisse im Kontext deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Analysis:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Integralrechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stochastik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beschreibende Statistik</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine einstündige Schularbeit (bei Bedarf zweistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff beschreiben, diesen verwenden und deuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Additions- und Multiplikationsregel auf Ereignisse anwenden, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Begriffe des Binomialkoeffizienten und der „Fakultät“ beschreiben, diese berechnen und deuten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Stochastik – Wahrscheinlichkeitsfunktion, Wahrscheinlichkeitsdichte- und</gs> <gs>Verteilungsfunktion</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Unterschied zwischen diskreten und kontinuierlichen Zufallsvariablen, die Begriffe Wahrscheinlichkeits- bzw. Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion sowie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Modelle der Binomial- und Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung beschreiben und die Binomialverteilung in die Normalverteilung überführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Stochastik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wahrscheinlichkeitsrechnung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich – Wiederholung der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Sachverhalte, im Besonderen auch aus der Wirtschaft, mit mathematischen Modellen beschreiben, analysieren und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Verwendung einer exakten mathematischen Ausdrucksweise Sachverhalte kommunizieren, argumentieren, kritisieren und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse mathematischer Analysen in Bezug auf die Ausgangssituation bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>allgemeine Rechenverfahren auf unterschiedliche Problemstellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeitgemäße technische Hilfsmittel zielorientiert einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen der vorhergehenden Jahrgänge entsprechend der festgelegten Kompetenzen</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Schularbeiten:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine zweistündige Schularbeit (bei Bedarf dreistündig)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">5.2 Naturwissenschaften</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen durch den Unterricht ein ganzheitliches naturwissenschaftliches Weltbild erhalten, wofür das Wissen über die Grundlagen der Biologie, Physik und Chemie Voraussetzung ist.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Dabei soll dem Lernen durch methodische Anschaulichkeit über Experimente, Übungen, Projekte und andere praxisorientierte Umsetzungen Rechnung getragen werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aspekte von Biologie, Chemie, Physik, Ökologie und Warenlehre sollen jeweils thematisch vernetzt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Zusammenhänge zwischen Struktur, Funktion und Information in der Natur erkennen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Beziehung zur Mathematik ist innerhalb des Clusters insofern herzustellen, als in der Mathematik erlernte Methoden in den Naturwissenschaften zur Anwendung kommen, und naturwissenschaftliches Wissen aufgebaut wird, das zur Lösung mathematischer Problemstellungen verwendet werden kann.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das naturwissenschaftliche Arbeiten soll den Schülerinnen und Schülern eine Betrachtung der Welt in analytischer und rationaler Weise ermöglichen. Naturwissenschaftliche Grundbildung soll des Weiteren zu einer Orientierung in naturwissenschaftlichen, technischen Berufsfeldern und Studienrichtungen befähigen und gleichzeitig die Grundlage für lebenslanges Lernen in diesem Bereich legen. Daher sind das selbstständige Recherchieren und das Bewerten von Informationen von großer Bedeutung und sind deshalb den Schülerinnen und Schülern auch im Unterricht immer wieder zu ermöglichen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Phänomene den einzelnen Teilbereichen (Biologie, Chemie, Physik) zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Experiment) planen und durchführen sowie die Ergebnisse dokumentieren und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundgrößen und die entsprechenden Einheiten des Internationalen Einheitensystems benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau der Materie aus Teilchen verstehen und dieses Modell zur Beschreibung physikalischer Phänomene verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Eigenschaften von Stoffen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau der Atome erklären und dazu das Periodensystem als Informationsquelle nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache chemische Formeln erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vorschriften im Umgang mit gefährlichen Stoffen sowie die dazu passenden Gefahrensymbole benennen und die entsprechenden Informationen aus den Medien selbstständig beschaffen und Produkte des täglichen Gebrauchs mit diesem Wissen bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Lebewesen (Bakterien, Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen) aus Molekülen, Zellen, Organen und Organsystemen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kennzeichen des Lebens beschreiben und Lebewesen von Viren abgrenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau und Funktionsweise von Ökosystemen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich zu aktuellen ökologischen Fragen selbstständig mit Hilfe von Freilanduntersuchungen und Daten sowie aus Medien Informationen beschaffen, die Ergebnisse dokumentieren und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Arbeitsweise und Methoden in den Naturwissenschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Teilbereiche (Biologie, Chemie, Physik), Beobachtungen, Experimente, Messungen, Modelle, Naturgesetze, Größen, Einheiten, Größenordnungen, internationales Einheitensystem</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der Physik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stoffeigenschaften, Aggregatzustände, Dichte, Materie, Energie, Kräfte (Adhäsion, Kohäsion, Auftrieb, Luftdruck usw.), Stromleitung, Stromkreis anhand einfacher Experimente</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der Chemie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atome, Moleküle, Makromoleküle, Atombau und Periodensystem, Isotope, Formelschreibweise, Nomenklatur, chemische Reaktionen als Stoffumwandlungen anhand einfacher Experimente, Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Biologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kennzeichen des Lebens, Zellen, Viren, Bakterien, Pilze, Organismen, Untersuchungen biologischer Objekte (Mikroskopieren usw.), Organe und Organsysteme von Pflanzen, Tieren und Menschen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökosysteme, Nahrungsketten und Nahrungsnetze, Wasserkreislauf, Wasserwirtschaft, Freilanduntersuchungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>3. Semester – Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau der Atome mit Modellen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entstehung von chemischen Bindungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang von chemischer Bindung und Stoffeigenschaften erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beschreiben, wie sich Masse und Energie im Verlauf von chemischen Reaktionen verändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Redoxreaktionen als Aufnahme und Abgabe von Elektronen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Säure-Basen-Reaktionen als Aufnahme und Abgabe von Protonen beschreiben und in Form von chemischen Gleichungen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Experimente zu chemischen Reaktionen planen, durchführen und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr Wissen über chemische Bindungen und chemische Reaktionen bei der Beschreibung anorganischer Rohstoffe und ihrer Nutzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen über anorganische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse bewerten und präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chemische Bindungen und Reaktionen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atommodelle, chemische Bindungen, Energie bei chemischen Reaktionen, endotherme und exotherme Reaktionen, Redoxreaktionen, Elektrochemie, Säuren und Basen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Anorganische Rohstoffe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Metallgewinnung und Metallindustrie, Salze und Kunstdünger, Mineralien und Gesteine, Glas und Tonwaren usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>4. Semester – Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau von Kohlenwasserstoffen erklären und die Regeln der Nomenklatur anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>funktionelle Gruppen erkennen und Formeln sowie Namen den unterschiedlichen Stoffklassen der organischen Chemie zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen dem chemischen Aufbau organischer Stoffe und deren Eigenschaften erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Produkte der Erdölchemie und fossile Rohstoffe (Erdgas und Rohöl) als beschränkte Ressourcen erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gärungsprozesse als Stoffwechselvorgänge von Mikroorganismen erklären und dazu passende Versuche durchführen und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Eigenschaften und Reaktionen unterschiedlicher Alkohole bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr Wissen über Kohlenwasserstoffe und deren Derivate bei der Beschreibung organischer Rohstoffe und deren Nutzung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen über organische Rohstoffe beschaffen und die Ergebnisse interpretieren und präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der organischen Chemie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kohlenwasserstoffe, Nomenklatur, Erdölchemie, Derivate der Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Karbonsäuren und Gärungsprozesse, Reaktionen der Kohlenwasserstoffe, Seifen und Reinigungsmittel</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Organische Rohstoffe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Textilien, Holz, Papier, Kunststoffe, Farbstoffe usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für den Aufbau von biologischen Strukturen und den Stoffwechsel wesentlichen biochemischen Moleküle erklären und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stoffwechselprozesse verschiedener Lebewesen hinsichtlich Massen- und Energieumsatz erklären, miteinander vergleichen und verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Formen der Landwirtschaft in Bezug auf Bodenbearbeitung, Verwendung von Chemikalien, Kulturformen und Tierhaltung vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick zum Marktangebot von Nahrungs- und Genussmitteln geben und anhand ausgewählter Beispiele deren Produktion und Verarbeitung erklären sowie deren physiologischen Wert und Qualität beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Ernährungsformen erklären, miteinander vergleichen und deren Auswirkungen reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bau und Funktionsweise von exemplarisch ausgewählten Organsystemen des Menschen beschreiben, ergänzende medizinische Informationen selbstständig beschaffen und die Ergebnisse dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>funktionelle Zusammenhänge von Organsystemen des Menschen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>humanökologische Inhalte analysieren, deren Standpunkte darlegen und begründen sowie Schlüsse für die eigene Lebensweise ziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Biochemie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fette, Proteine, Kohlenhydrate, Zelle als biochemisches System (Membranen, Diffusion, Osmose), Stoffwechsel (Fotosynthese, Atmung, Verdauung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Landwirtschaft und Ernährung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formen der Landwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittel (Molkereiprodukte, Fisch, Fleisch und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Fette und Öle, Tee, Kaffee, Kakao und alkoholische Genussmittel), Ernährungsweisen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Organsysteme des Menschen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Atmungssystem, Verdauungs- und Ausscheidungssystem, Herz- und Kreislaufsystem usw.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesamtsicht und funktionelle Zusammenhänge</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Humanökologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Immunsystem, Gesundheit und Krankheit, Abhängigkeit und Suchtmittel, Psychohygiene und Stress, Lernbiologie, Ergonomie und Bewegungsapparat, Ethologie usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften anhand von Beispielen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Größen der Mechanik und die dazu passenden Einheiten erklären sowie deren Zusammenhänge in Form von Tabellen, Diagrammen und Gleichungen herstellen sowie dazu passende Experimente planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Probleme aus der Mechanik anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Relativitätstheorie als Erweiterung der klassischen Mechanik erkennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Energieformen und Energieumwandlungen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Hauptsätze der Thermodynamik als Spezialfälle des Energieerhaltungssatzes verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Energieträger und deren Einsatz in Technik und Wirtschaft benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Energieträger in Hinblick auf Nachhaltigkeit beurteilen, mögliche Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln sowie für die Gesellschaft daraus ziehen und diese auch begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einige Phänomene des Mikro- und Makrokosmos physikalisch erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Methoden und Prinzipien der Naturwissenschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetze, Hypothesen, Modellbildungen, Theorien, Weltbilder</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mechanik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung, Newton´sche Gesetze, Relativitätstheorie</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Energie und Energiewirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Energieformen, Energieerhaltung (Hauptsätze der Thermodynamik), Energieumwandlung, Wirkungsgrad, Energieträger (fossile und regenerative Energieträger, Kernenergie), Klima, Treibhauseffekt, Nachhaltigkeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mikro- und Makrokosmos:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kern- und Teilchenphysik, Radioaktivität, Quantenphysik, Kepler´sche Gesetze, Gravitation, Astrophysik usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Größen zur Beschreibung elektrischer und magnetischer Phänomene benennen und dazu passende Experimente durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle technische Entwicklungen aus der Elektrotechnik erklären und dazu passende Informationen aus den Medien beschaffen sowie präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Größen zur Beschreibung von Schwingungen und Wellen benennen und dazu passende Experimente durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums geben sowie die Wirkung und Bedeutung elektromagnetischer Wellen in Technik und Natur erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mathematische Verfahren zur Lösung physikalischer Problemstellungen aus den Themengebieten Elektrizität, Magnetismus, Schwingungen und Wellen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologie und deren Bedeutung für ihr Umfeld sowie für die Gesellschaft reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise von Nervensystem und Sinnesorganen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>biophysikalische Phänomene erklären und Zusammenhänge mit medizinischen und technischen Anwendungen herstellen sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Elektrizität und Magnetismus:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Elektrostatik, Feldbegriff, Elektrodynamik, Gleichstrom, Wechselstrom, Ohm´sches Gesetz, Magnetismus, Elektromagnetismus, Arten der Stromleitung, Halbleiter (Dioden und Transistoren), technische Anwendungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schwingungen und Wellen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundbegriffe der Wellenlehre (Optik, Akustik), elektromagnetisches Spektrum</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Biologische Steuerung beim Menschen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nervensystem, Bau und Funktionsweise von Sinnesorganen, Biophysik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Hormonsystems zur Steuerung von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vor- und Nachteile von Verhütungsmethoden einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden der Reproduktionsbiologie nach ethischen und eigenen Gesichtspunkten beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Begriffe der Genetik und Gentechnik erklären, weiterführende Informationen beschaffen und deren Bedeutung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Aussagen der Evolutionslehre als eine naturwissenschaftlich begründete Theorie verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für das Ökosystem wesentliche Faktoren erklären und diese zueinander in Beziehung setzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Produktlebenszyklus anhand von Beispielen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Bestimmungen des Konsumentenschutzes nennen und facheinschlägig recherchieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Biologische Steuerung beim Menschen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Hormonsystem, Fortpflanzung und Reproduktionsbiologie</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Genetik und Evolution:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">DNA, molekulargenetisches Prinzip, Zellteilung, Vererbungslehre, Mutationen, Phylogenie und Evolution, Gentechnik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökosysteme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökosphäre, natürliche und künstliche Systeme, abiotische und biotische Faktoren, Energie- und Stoffkreisläufe, ökologisches Gleichgewicht, Biodiversität</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Waren:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Produktlebenszyklus, Konsumenteninformation und Konsumentenschutz</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">5.3 Technologie, Ökologie und Warenlehre</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Den Schülerinnen und Schülern ist der interdisziplinäre Charakter des Unterrichtsgegenstandes, der naturwissenschaftliche, ökonomische, ökologische und soziologische Aspekte anspricht, durch vernetzte Darstellung von Inhalten aus Ökologie, Technologie und Warenlehre aufzuzeigen. Diese Erkenntnisse sollen durch den Einsatz verschiedener Sozialformen im Unterricht vertieft werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Grundzüge ökologischen Wirtschaftens sind inhaltlich vollständig zu behandeln, da sie Basis für Themen aus den Bereichen der Angewandten Ökologie, der Angewandten Technologie und der Angewandten Warenlehre bilden. Aus diesen sind unter Berücksichtigung von Regionalität und Aktualität exemplarisch Beispiele zu wählen, die zur Abstraktion und Übertragung auf andere Problem- und Fragestellungen geeignet sind.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine ganzheitliche Betrachtung von Themenfeldern Inhalte der Naturwissenschaften, der Ökologie, der Technologie und der Warenlehre miteinander vernetzen. Damit soll Einschätzungsvermögen als Voraussetzung für Handlungskompetenz in komplexen Fragestellungen erworben werden.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen, Instrumente und Prinzipien ökologischen Wirtschaftens analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologisches Wissen bei wirtschaftlichen Fragestellungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologisches Wissen zur Interpretation und Risikoabschätzung aktueller Umweltsituationen heranziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einige aktuelle technologische Verfahren erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nachhaltige Entwicklungen der Wirtschaft hinsichtlich deren globalen Auswirkungen analysieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fragen der Wirtschaftsethik im Hinblick auf ihr eigenes Handeln bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte vernetzt betrachten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökologisches Wirtschaften:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prinzip der Nachhaltigkeit, Ökodesign, Ökobilanz, ökologisches Management, Ethik des Wirtschaftens, Fair-Trade, Globalisierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Angewandte Ökologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgewählte Beispiele: Wald- und Holzwirtschaft, Agrarindustrie und ökologische Landwirtschaft, Naturschutz und geschützte Gebiete (Naturreservate und Nationalparks usw.), Klimaveränderung, Umweltbelastungen (Luft, Wasser, Boden)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Angewandte Technologie:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgewählte Beispiele: Informationstechnologie, Biotechnologie, Solartechnologie, Wasserstofftechnologie, Umwelttechnologie usw.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol><tab position="35.4" />naturwissenschaftliches Grundwissen mit Beispielen aus der angewandten Warenlehre verknüpfen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ökologische, technologische und warenbezogene Inhalte analysieren und vernetzt betrachten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entwicklungen im ökologischen, technologischen und warenbezogenen Bereich bewerten und Schlüsse für sich und die Gesellschaft daraus ziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Angewandte Warenlehre:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ausgewählte Beispiele: Baustoffe und Bauphysik, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelindustrie, Nanotechnologie, Bionik, Verpackung und Abfallwirtschaft</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Themenfelder zur Wahl:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sport und Freizeitgestaltung, Gesundheit, Verkehr und Mobilität, Wohnen, Haushalt, Tourismus, Globalisierung, Ernährung, Energiewirtschaft, Landwirtschaft, Rohstoffwirtschaft, Forschung, Telekommunikation</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">A. 2 Schulautonomer Erweiterungsbereich</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Aufgabenstellungen sind in praktische Kontexte zu stellen. Die betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sind fächerübergreifend unter Anwendung der geeigneten Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente zu bearbeiten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet sind zu berücksichtigen. Der Einsatz unterschiedlicher Lehr- und Lernmethoden ist anzustreben. Moderne IT-Techniken zur Bewältigung betriebswirtschaftlicher Aufgabenstellungen sind einzusetzen. Sämtliche Lehrplaninhalte bilden die Grundlage für die Übungsfirmenarbeit.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soweit als möglich und zielführend sind zwischen den verschiedenen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, die den Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen fördern.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">A. 2. 1 Ausbildungsschwerpunkt</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.1 Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Social Media</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise und Dienste des Internets beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über gängige Social Media Plattformen geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inhalte plattformübergreifend bereitstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Social Media Kampagne planen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Fotografie und Bildbearbeitung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fotos unter Berücksichtigung der technischen Grundlagen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorhandenes Bildmaterial bearbeiten und für verschiedene Anwendungsbereiche aufbereiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Social Media, Fotografie und Bildbearbeitung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Webdesign</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>HTML-Quelltext interpretieren und manuell erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>HTML-Dokumente mit Hilfe von CSS formatieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">HTML-Grundlagen, CSS-Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Web-Projekte mit CMS</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die gängigen webbasierten CMS-Systeme geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein CMS redaktionell bedienen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anforderungen analysieren und dokumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Web-Projekt mit CMS planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen den Anforderungen entsprechenden Provider auswählen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Layout und Design des CMS-Frontends anpassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Web-Projekt publizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Web-Projekt mit CMS.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Audio-, Videobearbeitung und Animation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Videomaterial bearbeiten und mit Tonelementen versehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ton aufnehmen und bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Animationen für Webseiten erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Multimediaprojekt planen und umsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Audio-, Videobearbeitung und Animation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Webserver und Domain</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Webspace einrichten und verwalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Website bereitstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Domain verwalten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Websites mit dynamischen Elementen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen bestehenden Skriptcode in eine Website einbinden und anpassen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Websites mit Datenbankanbindung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Webserver und Domain, Websites mit dynamischen Elementen, Webseiten mit Datenbankanbindung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Websites mit Datenbankanbindung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Webseiten mit Datenbankanbindung erstellen und in bestehende Webprojekte integrieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Security</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit aktuellen Sicherheitstechnologien den elektronischen Datenaustausch absichern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch Sicherheitseinstellungen und Privatsphäreneinstellungen Inhalte schützen und freigeben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Security, Webseiten mit Datenbankanbindungen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.2 Management, Controlling und Accounting</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ausbildungsschwerpunkt „Management, Controlling und Accounting“ ist eng verknüpft mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Management und Controlling gegenüberstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anforderungen an die Controllerin und an den Controller systematisiert darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Controlling im Unternehmen einordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Teilbereiche des Controllings definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen des strategischen Controllings</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmensleitbilder analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Instrumente der internen und externen Analysen anwenden und Entscheidungsalternativen entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung Teilbereiche des Controllings:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Managementfunktionen, Berufsbild, Stellenbeschreibung, Anforderungen an Controllerinnen und Controller, Definition, Teilbereiche und Zielsetzungen des Controllings</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen des strategischen Controllings:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Accounting</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die formalen Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, ob die Jahresabschlüsse den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und die Auswirkung von Bewertungsvorschriften aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Planung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Steuerung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stundensätze berechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Accounting:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formale Vorschriften für die Bilanz und die staffelförmige Gewinn- und Verlustrechnung, Englische Bezeichnungen für den Jahresabschluss, gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Planung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Investitionscontrolling</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Steuerung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stundensätze berechnen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Planung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Steuerung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Soll-Ist-Vergleiche durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abweichungsanalysen interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Korrekturmaßnahmen entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zuständigkeiten zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Planung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Steuerung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Accounting</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie anderer rechtlicher Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Internationale Rechnungslegung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Accounting:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationale Rechnungslegung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Reporting</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen aufbereiten und regelmäßig, bedarfsbezogen, termingerecht und empfängerorientiert bereitstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Instrumente des strategischen Controllings</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stellung nehmen zur Notwendigkeit von strategischen Konzepten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die laufenden Veränderungen im dynamischen Wirtschaftsumfeld bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Reporting:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Informationen aufbereiten und bereitstellen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Instrumente des strategischen Controllings:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Strategieplanungsprozess, interne und externe Analysen, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.3 Finanz- und Risikomanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ ist eng verknüpft mit dem Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Notwendigkeit einer Bankenaufsicht aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen allgemeinen Überblick über das Bankwesengesetz und die Bestimmungen gegen Geldwäsche geben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zahlungsverkehr</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung und die Merkmale des Girokontos nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die gesetzlichen Voraussetzungen bei einer Kontoeröffnung berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zahlungsverkehrsprodukte anwenden und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Kontoauszug interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Inlands- und Auslandsüberweisungen (SEPA und Drittland) durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Devisen und Valuta erklären und abrechnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Spareinlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung des Sparens für die Volkswirtschaft erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sparbuchtypen und -arten unterscheiden und zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verfügungsmöglichkeiten über eine Spareinlage erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung der Banken in der Volkswirtschaft, Aufgaben der OENB und Finanzmarktaufsicht (FMA), Bankwesengesetz (BWG), Geldwäschebestimmungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zahlungsverkehr:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Girokonto, Zahlungsverkehr (SEPA und Drittland), Zahlungsverkehrsprodukte, Devisen und Valuten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Spareinlagen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Typen von Sparbüchern, Arten von Sparkonten, Verzinsung und Realisierung, Sparbuchverlust</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung für Bank, Kunde und Volkswirtschaft erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungsformen inklusive Leasing und Bausparkredit erklären und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kreditgespräche vorbereiten und die Phasen eines Kreditgesprächs erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Informationen selbstständig beschaffen und zielorientiert anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die adäquaten Sicherheiten (Bürgschaft, Hypothek, Verpfändung, Eigentumsvorbehalt) anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Stellenwert und Nutzen einschlägiger Verbraucherschutzbestimmungen einschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Instrumente der Kreditüberwachung nennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanzierung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Finanzierung, Finanzierungsformen (inklusive Leasing und Bausparkredit), Kreditantrag, Bonitätsprüfung (Kreditwürdigkeit und -fähigkeit), Sicherheiten, Verbraucherbestimmungen, Kreditüberwachung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen für Kunden und Volkswirtschaft erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Begriffe im Versicherungsbereich erklären und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche rechtliche Bestimmungen nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Geltungsbereich der einzelnen Versicherungssparten nennen und an konkreten Beispielen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Versicherungsvertrag und Personen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einschlägigen Formulare (Antrag und Polizze) interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Schadensmeldung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Leistung und Prämie aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Sinn der Obliegenheiten erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechte und Pflichten des Versicherers und der Versicherungsnehmerin sowie des Versicherungsnehmers interpretieren und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den ausreichenden Versicherungsschutz beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die beteiligten Personen im Versicherungsfall zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Haftpflichtsparten, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Doppelfunktion der Haftpflichtversicherung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Haftpflichtformen nennen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>am konkreten Versicherungsfall Deckung und Haftung unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Versicherungen im KFZ-Bereich erklären und sinnvoll anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anmeldung eines KFZ als Konsumentin und als Konsument durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Bonus-Malus-System anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einsatzmöglichkeiten der Rechtsschutzversicherung nennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Risikomanagement, Konsumentenschutzgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Versicherungsvertrag und Personen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Formularwesen (Antrag und Polizze), Versicherungsprämie, Versicherungsschutz, Rechte und Pflichten des Versicherers und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmers</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Haftpflichtversicherung, KFZ-Versicherung und Rechtsschutz</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Allgemeine Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, KFZ-Kasko, Bonus-Malus-System, KFZ-Rechtsschutz und allgemeiner Rechtsschutz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Personenversicherung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundzüge der gesetzlichen Sozialversicherung in Österreich (Pflichtversicherung, gesetzliche Mitversicherung) erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bereiche der gesetzlichen Sozialversicherung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die gesetzliche Sozialversicherung von der privaten Personenversicherung unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Personenversicherungspolizze interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Leistungen der privaten Unfall-, Kranken- sowie der Lebensversicherung erklären und vergleichen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Begriffe in der Personenversicherung interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ausschlüsse benennen und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sachversicherung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Sparten benennen, unterteilen und unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zweckmäßigkeit der Bündelung von Sparten beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die in diesen Sparten verwendeten Fachbegriffe anwenden und erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Obliegenheiten von Versicherer und Versicherungsnehmerin sowie Versicherungsnehmer benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Leistungen am konkreten Beispiel interpretieren und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in den einzelnen Sparten die Ermittlung der Versicherungssumme nachvollziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Leistungen der Haushalts- und Eigenheimversicherung zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Personenversicherung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundzüge des österreichischen Sozialversicherungssystems, gesetzliche Kranken-, Unfall- und Personenversicherung, private Unfall- und Krankenversicherung, Lebensversicherung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sachversicherung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Veranlagung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kriterien der Veranlagung und das Anlegerprofil in den Grundzügen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wertpapiere im Überblick erklären und unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Wertpapierprospekt interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vor- und Nachteile der einzelnen Veranlagungsprodukte erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit den einzelnen Wertpapierarten benennen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Kauf und Verkauf von Wertpapieren nachvollziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zur Funktion der Depotverwahrung Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundzüge des Steuerrechts in der Veranlagung erläutern und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Bausparprinzip und die wichtigsten Grundmerkmale (Anspar- und Darlehensphase) erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vorteile des Bausparens und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung des Vertrages erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über das Börsengeschäft geben und deren Bedeutung erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Veranlagung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Anlageberatung und –grundsätze, Anlegerprofil und Kriterien, Wertpapierarten, Kauf und Verkauf sowie Verwahrung von Wertpapieren, Grundzüge der Börse, Steuerrecht in der Veranlagung, Bausparen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Bereich Finanz- und Risikomanagement</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vernetzte Beispiele in Form von Fallbeispielen lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vernetzung anhand von Fallbeispielen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.4 Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Ausbildungsschwerpunkt „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“, „Business Training, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ herzustellen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen, Begriffsklärung, Abgrenzung, Teilbereiche des Controllings</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Berufsbilder der Controllerinnen und Controller, Steuerberaterinnen und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer laut Wirtschaftstreuhandberufsgesetz (WTBG) sowie Bilanzbuchhaltungsberufe laut Bilanzbuchhaltungsgesetz (BibuG) definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen, abteilungsübergreifend und zielorientiert handeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anforderungen an die Controllerin und den Controller systematisiert darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Controlling im Unternehmen einordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Teilbereiche des Controllings definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zielsetzungen den Teilbereichen zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Stellenwert des Controllings für die Unternehmensentwicklung erläutern und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Beiträge und Leistungen den unterschiedlichen Sozialversicherungsträgern zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsverhältnisse den entsprechenden Kollektivverträgen zuordnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Arbeitsverhältnisse von deren Begründung bis zur Auflösung darstellen, die daraus folgenden Rechte und Pflichten ableiten und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Rechts- und Wirtschaftsfachleuten fachbezogen kommunizieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Aufgaben der Personalverrechnung lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berufsbild Controllerin und Controller, Bilanzbuchhaltungsberufe, Wirtschaftstreuhandberufe, Stellenbeschreibung Controllerin und Controller, Wirtschaftstreuhänderinnen und Wirtschaftstreuhänderin der Beratung, Kommunikation mit den Klientinnen und Klienten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriffe des Controllings, Teilbereiche und Zielsetzungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitsverhältnisse, arbeitsrechtliches Normensystem, Kollektivverträge und deren Folgen, Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Kommunikation mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Sozialversicherungsträgern</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Besondere Fälle der Personalverrechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Umsatzsteuerrecht anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Planung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsentscheidungen analysieren und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Planung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Investitionscontrolling</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Planung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einflussfaktoren auf die Kosten- und Erlösplanung darstellen, auswerten und analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die integrierte Unternehmensplanung mittels einer Controlling-Software durchführen und die Ergebnisse interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Liquidität berechnen und deren Bedeutung auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens darstellen und beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Operative Steuerung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Soll-Ist-Vergleiche durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abweichungsanalysen interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Korrekturmaßnahmen entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Zuständigkeiten zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Planung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planung und Planungsrechnung, Unternehmensbudget, integrierte Erfolgs- und Finanzplanung, Liquiditätsplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Operative Steuerung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalysen, Korrekturmaßnahmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Accounting</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Jahresabschluss in Hinblick auf ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens erstellen (zB Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebäude im Betriebsvermögen, Pkw im Betriebsvermögen, Rückstellung für nicht konsumierte Urlaube, Rückstellung für Produkthaftung, sonstige langfristige Rückstellungen, KSt-Rückstellung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse des Unternehmens- und Steuerrechts sowie andere rechtliche Bestimmungen selbstständig vertiefen und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus einem Jahresabschluss mit Hilfe von Analyseinstrumenten betriebswirtschaftliche Kennzahlen berechnen, diese interpretieren und daraus Handlungsalternativen für das Management erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>reflektieren, dass die Arbeit in diesem Bereich in besonderem Maße die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation voraussetzt.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Internationale Rechnungslegung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Begriffe der internationalen Rechnungslegung erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Accounting:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesetzliche Vorschriften der Rechnungslegung, Sonderfälle der Bewertung, Bildung und Auflösung von Gewinn- und Kapitalrücklagen, Abschlüsse verschiedener Rechtsformen, steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Berechnung und Interpretation von Kennzahlen, Interpretation von Jahresabschlüssen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationale Rechnungslegung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriffe der internationalen Rechnungslegung und Unterschiede zur österreichischen Rechtslage</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Steuerrecht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Online-Informationssystemen arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kenntnisse des Steuerrechts, der Bundesabgabenordnung sowie andere rechtliche Bestimmungen anwenden sowie den einschlägigen Schriftverkehr mit den Abgabenbehörden (FinanzOnline) führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>laufende Buchungsmitteilungen verbuchen und abstimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte aus dem Umsatzsteuerrecht (Aufzeichnungspflichten, buchmäßiger Nachweis, Voranmeldung, Vorauszahlung, Veranlagung, Binnenmarktregelung, Reverse Charge) anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (Entstehung des Abgabenanspruches, Abgabenbehörden und Parteien, Ermittlung der Grundlagen für die Abgabenerhebung und Festsetzung der Abgaben, Einhebung der Abgaben) in Grundzügen anwenden und Konsequenzen abschätzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Körperschaftsteuer und die KSt-Rückstellung berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuererklärungen erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Steuerrecht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kommunikation mit dem Finanzamt, Umsatzsteuerrecht, Bundesabgabenordnung, Körperschaftsteuer, Steuererklärungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-. Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.5 Entrepreneurship und Management</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurship Education verknüpft Individualisierung mit Lernen durch Herausforderungen. Unternehmerisch angelegte Lernarrangements regen die Lernenden an, sich mit eigenen Denkmustern zu beschäftigen und die Problemlösungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Das fordert die Stärkung des Selbstvertrauens durch Lernarrangements, in denen Erfahrungen gemacht und eigenständige Lösungen erarbeitet werden können. Einen hohen Stellenwert hat das Entwickeln von Geschäftsmodellen unter der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit (Sustainability) und die Stärkung der sozialen Kompetenz (zB mit Hilfe von Networking, Projektmanagement und Argumentationstechnik).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Persönlichkeiten und ihre Vorgehensweise reflektieren und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wege in die Selbstständigkeit analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Relevanz neuer Geschäftsideen und von KMU´s für die wirtschaftliche Entwicklung analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zeigen, wie durch Social Entrepreneurship soziale Probleme gelöst werden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Marktchancen von nachhaltigem Wirtschaften erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerische Haltung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Kreativitätstechniken eigene Ideen entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Verkaufstechniken Kundinnen und Kunden gewinnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vorgründungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Unterschied zwischen Geschäftsidee und Marktchance erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Analyse der Marktattraktivität und des relativen Wettbewerbsvorteils durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Rolle und Image des Entrepreneurs, individuelle Voraussetzungen, Wege in die Selbstständigkeit</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Umfeld:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche Entwicklung, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), Social Entrepreneurship, Nachhaltigkeit (Sustainability) mit ihren aktuellen Entwicklungen und deren kritische Betrachtung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerische Haltung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kreativitätstechniken, Verkaufstechniken</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vorgründungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Marktchancen, Umfeldanalyse, Marktattraktivität, Wettbewerbsvorteile</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Gründungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus einer Geschäftsidee eine Geschäftsmodell entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Entscheidungen im Bereich Unternehmensgründung treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Businessplan formulieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Marketing in der Gründungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Marktpositionierung auf Basis der Marktforschung vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Marketingkonzept als Teil des Businessplans erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Marketingmaßnahmen insbesondere für EPUs und Kleinunternehmen erarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich für die eigene Idee notwendige externe Ressourcen (zB Beratung) erschließen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzierung in der Gründungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Internet geeignete Softwaretools finden, die die Erstellung eines Finanzplans unterstützen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzierungsalternativen analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Chancen und Risiken in der Gründungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine SWOT-Analyse erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Businesspläne analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerische Haltungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihren Businessplan präsentieren und argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Networking erläutern und anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Gründungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Geschäftsidee, Geschäftsmodell, Businessplan, Unternehmensgründung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Marketing in der Gründungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Marktforschung, Marktpositionierung, Marketingmix, Marketingkonzept, kommunikationspolitische Maßnahmen für EPUs</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtliche Rahmenbedingungen in der Gründungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, UGB, Steuerrecht, Marken- und Patentrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörden, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanzierung in der Gründungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Finanzierungsarten (Eigenfinanzierung, Business Angels, Förderungen usw.), Softwaretool für Finanzplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chancen und Risiken in der Gründungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Analyse von Businessplänen, SWOT-Analyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerische Haltungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Präsentation- und Argumentationstraining, Networking</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Strategien in der Wachstumsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wachstumsstrategien entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Wachstumsstrategie bzw. ein Projekt analysieren und Empfehlungen für weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Businessplan bei einem Wettbewerb einreichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Aspekte der Unternehmensgründung diskutieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzierung in der Wachstumsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Chancen und Risiken in der Wachstumsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerische Risiken erkennen, analysieren und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerische Haltungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Probleme gemeinsam lösen und Entscheidungen ausverhandeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für das Aufsetzen eines Projektes zentrale Schritte des Projektmanagements nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Planungstechniken einsetzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Strategien in der Wachstumsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mittel- und langfristige Planung unter Einbeziehung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien, Expansionsstrategien (zB Franchising), Entrepreneurial Marketing, Markterschließung, Kundinnen-und Kundenakquisition sowie Kundinnen- und Kundenpflege, Businessplan</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtliche Rahmenbedingungen in der Wachstumsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umgründung eines Unternehmens, Unternehmensübernahme, Vertragsrecht (zB Franchising), Europäische Aktiengesellschaft (SE)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanzierung in der Wachstumsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wachstumsfinanzierung (zB Venture Capital, Private Equity, Going Public, Crowd Funding, Mezzanin Kapital), Eigenkapitalvorschriften bei Fremdfinanzierung (Basel)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Markteinschätzung, Szenariotechnik, Investitionsrechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerische Haltungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entscheidungstechniken, Time-Management-Systeme, Stressmanagement, Projektmanagement (Junior-Consulting-Projekt, Businessplanwettbewerb usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Strukturen in der Wachstumsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementkonzeptionen und Managementtechniken anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informations- und Steuerungsinstrumente der Unternehmensführung zur Förderung des Unternehmergeistes interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Veränderung als Managementaufgabe erkennen und deren Bedeutung für das Unternehmen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verantwortung erkennen, die mit dem Management von Organisationen verbunden ist.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Strukturen in der Wachstumsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Besonderheiten von Familienunternehmen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Herausforderungen der Führung eines Wachstumsunternehmens analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerische Haltungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Bewältigung von Konflikten entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerke analysieren, aufbauen und pflegen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Strukturen in der Wachstumsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Personalentwicklung und Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Changemanagement, Entrepreneurial Leadership, Corporate Entrepreneurship, Nachhaltige Unternehmensführung (ökologische, soziale und wirtschaftliche Ebene)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Chancen und Risiken in der Wachstumsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Familienunternehmen, Führung von Wachstumsunternehmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerische Haltungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Konfliktmanagement, Social Networking</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Strategien in der Konsolidierungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Optimierungsprozesse analysieren und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Sanierungskonzept für ein Unternehmen analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzierung in der Konsolidierungsphase</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe von Controllinginstrumenten aus vorliegenden Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen die Lage eines Unternehmens analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerische Haltungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Eigenwirksamkeit reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Strategien in der Konsolidierungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmerische Anpassungs- und Optimierungsprozesse, Risikomanagement, Sanierungsmaßnahmen, Unternehmenskooperation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanzierung in der Konsolidierungsphase:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entrepreneurial Controlling, Bilanzanalyse, stiller Reserve, Umschichtungsfinanzierung, Private Equity</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerische Haltungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vernetztes Denken, Betriebswirtschaftliche Simulationen (Unternehmensplanspiel usw.), Coaching</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmenslebenszyklus</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das St. Galler Managementmodell zur Strukturierung von Unternehmensprozessen ua. anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>alternative Formen der Unternehmensgründung aufzeigen und vergleichen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerische Haltungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle von Entrepreneurship für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung aufzeigen und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Eigenwirksamkeit reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungen im Rahmen von komplexen Aufgabenstellen vorbereiten und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für sich selbst Ziele setzen und einen möglichen Karriereplan erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmenslebenszyklus:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallstudien über alle Phasen, St. Galler Managementmodell, normatives Management, alternative Formen der Unternehmensgründung (Franchising aus der Sicht der Franchisenehmerin und des Franchisenehmer, Unternehmensnachfolge, Verein, Genossenschaft usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerische Haltungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche Entwicklung (Globalen Entrepreneurship Monitor usw.), Karriereplanung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.6 Internationale Wirtschaft</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Wirtschaft“ ist eine enge Verknüpfung mit den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Clusters „Sprachen und Kommunikation“ anzustreben.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen und Rahmenbedingungen der internationalen Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bedeutung, Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>volkswirtschaftliche Begriffe wie Exportquote, Handelsbilanz, Leistungsbilanz und Zahlungsbilanz erklären und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entwicklung und die Ziele der europäischen Integration in Grundzügen anführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen der Europäischen Union und des EU-Rechts beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zur Bedeutung der europäischen Integration und Mitgestaltungsmöglichkeiten als EU-Bürgerinnen und EU-Bürger Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben der wichtigsten internationalen Organisationen und Abkommen nennen und aktuelle Entwicklungen reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen nennen und als Basis für unternehmerische Entscheidungen auswählen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Instrumente zur Marktforschung und Datengewinnung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Konzept für ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt entwickeln, die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat kommunizieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Institutioneller Rahmen für die internationale Geschäftstätigkeit:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Europäische Union und Grundzüge des EU-Recht, Internationale Abkommen und Wirtschaftsorganisationen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale Marktforschung, Fragetechniken, Fragebogengestaltung, Konzeption einer Befragung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den strategischen und operativen Planungsprozess im Rahmen der Entwicklung einer Internationalisierungsstrategie beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einflussfaktoren der Mikro- und Makroumwelt eines international tätigen Unternehmens analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische Planungsinstrumente (SWOT-Analyse, Szenarioanalyse, Portfolioanalyse, Produkt-Markt-Matrix usw.) in Bezug auf die Auswahl von Auslandsmärkten anwenden und die Ergebnisse bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus den Ergebnissen der Marktanalyse Unternehmensziele ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Prozess der Marktauswahl beschreiben und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Markteintrittsmethoden erläutern und deren Vor- und Nachteile gegenüber stellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Direktinvestition als Marktbearbeitungsstrategie darlegen und die Bedeutung aus der Sicht des Investitionslandes bzw. des investierenden Unternehmens erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens in der Folge unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Marketingphilosophien und deren Auswirkung auf unternehmerisches Handeln in der globalen Wirtschaft reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Strategische und operative Planung für internationale Märkte, Analyse internationaler Märkte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Markteintrittsentscheidungen für internationale Märkte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eintrittsmethoden in den Auslandsmarkt, Direktinvestition</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Innerbetriebliche Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nachhaltigkeit und CSR, Marketingphilosophien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die Geschäftsanbahnung und Kundenakquise notwendigen Verkaufs- und Verhandlungstechniken beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten anführen und reflektiert empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden und deren Unterschiede beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Risikomanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Risiken im Außenhandel identifizieren und geeignete risikopolitische Instrumente empfehlen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten außenhandelsspezifischen Finanzierungsformen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verfahrensmäßige Exportfinanzierung erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Exportförderung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems empfehlen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Durchführung eines Auslandsgeschäfts:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vorbereitung und Anbahnung von Auslandsgeschäften, Verkaufs- und Verhandlungstechniken,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung,</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zahlungsabwicklung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Risikomanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Finanzmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Instrumente der Außenhandelsfinanzierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Exportförderung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exportgarantiesystem</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Cross Cultural Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Unterschiedlichkeit von Kulturkreisen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Kulturmodelle anführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kulturelle Rahmenbedingungen und deren Ausprägungsformen identifizieren und einem Kulturmodell zuordnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Käuferinnenverhalten und Käuferverhalten in internationalen Märkten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Faktoren des Käuferinnenverhaltens und des Käuferverhaltens im internationalen Kontext analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Internationales Marketing und Marketing-Mix</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Maßnahmen der Produkt-, Kontrahierungs-, Distributions- und Kommunikationspolitik beschreiben und ein Praxisbeispiel argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>im Rahmen eines internationalen Geschäfts einen sinnvollen Marketing-Mix für konkrete Produkte/Dienstleistungen entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine kommunikationspolitische Strategie unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden auf Auslandsmärkten entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>am konkreten Beispiel einen internationalen Geschäftsfall hinsichtlich Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Ökomarketing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Instrumente des Ökomarketings erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Internationalisierung eines Unternehmens unter Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Cross Cultural Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturkreise, Kulturmodelle</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Käuferverhalten in internationalen Märkten</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationales Marketing und Marketing-Mix:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leistungsprogrammpolitik, Kontrahierungspolitik (Import-/Exportkalkulation), Distributionspolitik (Verzollung, Import-/Exportlogistik), Kommunikationspolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökomarketing</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exportreife eines Unternehmens, Standortpolitische Entscheidungen, Internationalisierungsstrategien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Rahmenbedingungen internationaler Geschäftstätigkeit anführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkungen von rechtlichen Regelungen auf unternehmerisches und individuelles Handeln in der globalen Wirtschaft bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Fremdwährungsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdwährungsmanagements für Unternehmen erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kurssicherungsentscheidungen treffen und sinnvolle Kurssicherungsmethoden beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Organisationsformen des internationalen Marktes</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Möglichkeiten der Geschäftsanbahnung am internationalen Absatz- und Beschaffungsmarkt beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Bestandteile einer EU-Ausschreibung analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen unter Berücksichtigung rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Aspekte eines international tätigen Unternehmens durch Anwendung geeigneter Qualitäts- und Projektmanagementinstrumente initiieren, planen, evaluieren und die Ergebnisse zielgruppenadäquat präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rechtsfragen zur Abwicklung internationaler Geschäfte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wettbewerbsrecht, Internationaler Datenschutz, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Fremdwährungsmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kurssicherung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Organisationsformen des internationalen Marktes:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Öffentliche Konkurrenzaufrufe, EU-Ausschreibungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmerisches Handeln auf internationalen Märkten:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Praxisorientierte Vernetzung und Vertiefung des bereits erworbenen Wissens im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit eines Unternehmens</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit und aktuelle wirtschaftliche Entwicklung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>weltweite Megatrends und wirtschaftliche Entwicklungen diskutieren und unter Einbeziehung der Unternehmerinnen- bzw. Konsumentinnenperspektive und Unternehmer- bzw. Konsumentenperspektive reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Trends in der internationalen Geschäftstätigkeit, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.7 Kommunikationsmanagement und Marketing</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Ausbildungsschwerpunkt „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenz für die künftige Arbeit im dynamischen Umfeld der Unternehmenskommunikation aufbauen. Auch der zunehmenden Vernetzung über Ländergrenzen hinweg wird im Ausbildungsschwerpunkt durch internationale Aspekte Rechnung getragen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Im Sinne der Entrepreneurship Education ist ein umfassend interdisziplinär vernetztes, betriebswirtschaftliches Wissen zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler erlangen dadurch die Qualifikation selbstständig praxisorientierte Aufgabenstellungen umzusetzen, und erwerben zusätzlich zu den fachlichen auch personale Kompetenzen (Zeitmanagement, Selbstmanagement usw.), die für ihre künftigen Aufgaben an der Nahtstelle von Management und Kommunikation notwendig sind.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen betrieblicher Kommunikation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen der Kommunikation benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Prozess (Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle ) umfassender und vernetzter, strategischer und zielgerichteter Kommunikation erläutern, um eine konsistente und aufeinander abgestimmte interne und externe Unternehmenskommunikation zu gewähren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen durchführen sowie Dialoggruppen einer Organisation/eines Betriebes herausfiltern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Medien und Medienarbeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Medienprofile erstellen, um die Arten und Wirkung von verschiedenen klassischen und nicht-klassischen Medien darzustellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>quantitative und qualitative Anforderungen bei der Auswahl von Medien benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Arbeitsweise von Zeitungs- und Onlineredaktionen verstehen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Kommunikation im Allgemeinen, integrierte Unternehmenskommunikation (intern und extern), Umfeldanalysen zur Identifikation von Anspruchsgruppen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Klassische und nicht-klassische Werbeträger und Werbemittel, Medienlandschaft und Medienarbeit, Arbeitsweise von Redaktionen, Wirkungsprofile von Medien, Kriterien der Mediaselektion (Schaltkosten, Produktionskosten, Reichweite, Nutzungsfunktion, Erscheinungszeiträume, Image)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Markt- und Meinungsforschung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die vielfältigen Methoden der Markt- und Meinungsforschung voneinander unterscheiden und die Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Arten von Fragen und Fragetechniken nennen und selbstständig unter Anwendung der Projektmanagement-Tools ein Markt- und Meinungsforschungsprojekt online (mittels geeignetem EDV-Programm) wie offline (paper-pencil-Befragung) durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erhobenen Ergebnisse analysieren, reflektieren und zielgruppenadäquat präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswertungen der Onlinebefragungen interpretieren und auf geeignete Art und Weise ihrem Auftraggeber präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Strategische Analyse</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe geeigneter Analyse-Tools die gegenwärtige Marktsituation von Produkten und strategischen Geschäftsbereichen aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung und Marktpositionierung formulieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Methoden der Markt- und Meinungsforschung, Fragetechniken, Arten von Fragen, Filter, Online-Marktforschung, Gütekriterien der Markt- und Meinungsforschung, Ablauf von Marktforschungsprojekten, Auswertung der Befragung, Reporting und Verfassen von Berichten für die Auftraggeber</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Strategische Analyse (BCG-Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklusanalyse), Marktsegmentierung, Zielmarktfestlegung, Marktpositionierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Formulieren von Kommunikationsbotschaften und deren Lancierung formulieren in der Öffentlichkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für reale Produkte und Dienstleistungen den Grund- und Zusatznutzen benennen und werbewirksam formulieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Unternehmen und Organisationen Kommunikationsbotschaften skizzieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die zur Vermittlung der jeweiligen Werbe- und Kommunikationsbotschaft geeigneten Medien auswählen und den Erfolg einer Kommunikationskampagne untersuchen und evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Grundlagen der E-Mail-Kommunikation benennen und E-Mail-Marketing-Kampagnen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Zuhilfenahme von professioneller Software Newsletter für interne und externe Kommunikationspartner gestalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Mediapläne entwickeln und ihre Gesamtkosten im Hinblick auf vorhandene Werbebudgets beurteilen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Planung und Umsetzung von Events und Kampagnen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Einsatz von Projektmanagement-Tools einfache und komplexe Events sowie Kampagnen im schulischen Alltag planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>adäquate Kommunikationsbotschaften für die geplanten Events und Kampagnen formulieren und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die geplanten Events und Kampagnen sowohl erlebnisorientiert inszenieren und umsetzen als auch den Erfolg der Veranstaltungen evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die geplanten Events und Kampagnen treffenden Kommunikationsbotschaften formulieren, und den dafür beabsichtigten Medieneinsatz in Mediaplänen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Projekte mit Partnerunternehmen unter Verwendung der bekannten Projektmanagement-Tools aus dem gesamten Arbeitsumfeld der Unternehmenskommunikation selbstständig durchführen und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grund- und Zusatznutzen von Produkten und Dienstleistungen, Kommunikationskonzepte für Produkte, Unternehmen bzw. Organisationen entwerfen (Kommunikationsinhalte festlegen, Kommunikationsbotschaften formulieren)</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gestaltung von Newslettern unter Zuhilfenahme von professioneller Software, Dialog- und Direktmarketing</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">E-Commerce: rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung, Mediaselektion, Mediaplanung, Werbebudget, Verfahren zur Festlegung von Werbebudgets</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Event-Marketing, Inszenierung von Veranstaltungen, erlebnisorientierte Vermittlung von Kommunikationsinhalten, Kampagnisierung, Emotionalisierung und Mobilisierung von Anspruchsgruppen, Überblick über schultypische einfache (Pressekonferenz, Vortragsabend usw.), komplexe Events (Tag der offenen Tür, Messen usw.) und Kampagnen im Jahresablauf</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Planung, Entwicklung und Realisierung von Kommunikationsprojekten unter Verwendung der gängigen Projektmanagement-Werkzeuge, Erfolgskontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Entscheidungsfelder im Marketing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>produktpolitische Strategien beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens geeignete Absatzwege benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche Faktoren, die den Preis beeinflussen, erläutern und Preiskalkulationen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vielfältige Methoden nicht-klassischer Werbung benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Methoden zur Ermittlung des Werbeerfolgs und der Werbewirkung benennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in den vielfältigen Verantwortungsbereichen des Marketings Entscheidungen treffen und einen geeigneten Mix an Marketingmaßnahmen für eine Organisation bzw. Unternehmung erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand von Best-Case-Fallstudien den Einsatz von Marketingmaßnahmen kritisch bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entscheidungsfelder im Marketing (Marketing-Mix), Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Absatzkalkulation, Distributionspolitik, Multichannelmarketing (inklusive E<gdash />Commerce), Kommunikationspolitik, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, Personal Selling, Werbeerfolgs- und Werbewirkungskontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Zusammenarbeit mit Agenturen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Anliegen eines Unternehmens bzw. einer Organisation in Form eines Briefings knapp und präzise zusammenführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten (zB Agenturen) bezeichnen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rechtliche Rahmenbedingungen und Werteorientierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen des Urheber-, Marken- und Patentrechts benennen und in Form von aktuellen Fallbeispielen Fragen des Medienrechts diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Notwendigkeit verpflichtender Selbstkontrolle als Frage der Verantwortung und Qualitätssicherung argumentieren und medienethische Kodizes erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Lobbying darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wertvorstellungen eines Unternehmens bzw. einer Organisation dialoggruppenorientiert formulieren und daraus ein Leitbild entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sowohl die umfassenden Bereiche nachhaltigen Handelns erklären als auch Vorschläge für Engagements in sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereichen für Unternehmen und Organisationen erarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Besonderheiten interkultureller Kommunikation darlegen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitsweise von Agenturen (Werbe-, Media-, PR-Agenturen), Erstellen von Agenturbriefings</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Urheber-, Marken- und Patentrecht, Medienrecht, Normative Grundlagen der Medienethik, Kontrollorgane (Presserat, Werberat), Unternehmensethik, Leitbild, Mission, Corporate Governance und Compliance, Corporate Identity, Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lobbying, Interkulturelle Kommunikation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sonderthemen des Kommunikationsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vorteile standardisierter Marketingstrategien benennen und anhand von Fallbeispielen die Muster globalen Marketings beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Besonderheiten in sensiblen Spezialgebieten der Öffentlichkeitsarbeit (zB Krisen-PR) darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entwicklungen am (Online-)Medienmarkt aus dem Blickwinkel der Nutzbarkeit für Marketing und Wirtschaft reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die vielfältigen Berufsbereiche des Marketings, der Werbewirtschaft, der Kommunikation und der Medien unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Global Marketing, Global Branding, Standardisierung in Produkt- und Kommunikationspolitik, Spezialformen der Öffentlichkeitsarbeit (Krisenkommunikation, Investor Relations), Trendforschung, Zukunft der Medien, Berufsbilder in Marketing, Werbung, Kommunikation und Medien</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.8 Logistikmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Logistikmanagement erfordert ein ganzheitliches betriebswirtschaftliches Wissen, welches den Focus auf das Unternehmen bzw. das betriebswirtschaftliche Umfeld lenkt. Unterschiedliche Perspektiven der Teilnehmerinnen und Teilnehmer logistischer Ketten sowie deren Umfeld sind zu beachten. Die Verwendung zeitgemäßer und spezifischer IT-Systeme ist einzuplanen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Leistungserstellung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die anfallenden Geschäftsprozesse im Unternehmen und zwischen Unternehmen darstellen sowie deren Bezug zu den Unternehmenszielen verstehen und entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die koordinierende Aufgabe der Logistik als Bindeglied zwischen den betrieblichen Funktionsbereichen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die laufenden Informations-, Zahlungs- und Warenflüsse identifizieren und darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen der Logistik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Logistik aus den wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zusammenfassen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ziele der Logistik von den Unternehmenszielen ableiten und Interessenkonflikte aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die logistischen Aufgaben in einem arbeitsteiligen System darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>spezielle logistische Anforderungen in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Leistungserstellung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Märkte und Marktverhalten, Unternehmensziele, Betriebliche Leistungsbereiche, Unternehmensorganisation und -funktionen, Prozesslandkarten, Produktionsfaktoren, Wertschöpfung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der Logistik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bedeutung, Ziele und Aufgaben der Logistik, Einsatzgebiete und Handlungsebenen, funktionale Abgrenzung innerhalb der Unternehmensorganisation, Wirtschaftsbereiche, unternehmensinterne und <gdash />übergreifende Prozesse, SCM-Konzepte</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Distributionslogistik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ziele und Formen des Absatzes im Unternehmen darstellen und erklären und die Aufgaben durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Distributionsstruktur und Unternehmenszielen bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Transportlogistik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>geeignete Verkehrsträger und Verkehrsinfrastruktur identifizieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Transportnetzwerke aufzeigen und den unternehmensinternen Bedürfnissen entsprechend auswählen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für konkrete Transportaufträge die Tourenplanung durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Umschlag und Lagerung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>geeignete Lager- und Kommissionierungsprinzipien situationsadäquat anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kennzahlen auswählen, interpretieren und Maßnahmen ableiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Distributionslogistik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele und Aufgaben, Planung und Gestaltung der Distributionsstruktur, spezielle Formen der Distribution</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Transportlogistik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verkehrsinfrastruktur, Verkehrspolitik, Transportnetze, Transportmittel und Transporthilfsmittel, Sendungsverfolgung, Maut, Ladungssicherung, Umweltaspekte, Transport- und Tourenplanung, Transportmanagementsysteme, Logistikdienstleister</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Umschlag und Lagerung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lagertechnik, Lagerorganisation, Kommissionierprinzipien, Kommissionierprozesse, technische Systeme der Kommissionierung, innerbetrieblicher Transport, Warenidentifikation, Kennzahlen, Wareneingangs- und Ausgangsprozesse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Produktionslogistik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben und Ziele der Produktionsplanung und -steuerung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Absatz- und Produktionsprogrammplanung mit einfachen Methoden durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Bedarf an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen berechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Produktionsablauf hinsichtlich Terminen und Kapazitäten planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prozessanalysen durchführen und Maßnahmen zur Optimierung planen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Produktionslogistik, Absatzprogramm, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Stückliste und Gozinto-Graph, Losgrößen- bzw. Bestellmengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Produktvielfalt und Variantenvielfalt, Stamm- und Bewegungsdaten, Produktionsplanungssysteme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester (Kompetenzmodul 8):</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Beschaffung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben, Ziele und Bedeutung aller Vorgänge, die zur Versorgung mit den notwendigen Produktionsfaktoren führen, darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>geeignete Lieferanten auswählen und Lieferverträge abschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>situationsadäquate Beschaffungskonzepte entwickeln und mit den geeigneten Kenngrößen steuern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Analysemethoden anwenden und daraus geeignete Beschaffungskonzepte ableiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Beschaffungsziele und -aufgaben, Zielkonflikte, Beschaffungskonzepte und -strategien, ABC/XYZ-Analyse, Portfolioanalyse, Lieferantenbewertung und -auswahl, Schriftverkehr und Verträge, Kennzahlen und Kontrolle</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Logistikcontrolling</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ziele, Aufgaben und Bedeutung des Controllings in der Logistik darstellen und erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Einflussgrößen des Logistikmanagements auf den Unternehmenserfolg darstellen und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>geeignete Instrumente (zB Kennzahlensysteme) auswählen und Methoden (zB Prozesskostenrechnung) anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Supply Chain Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmensübergreifende Aufgabenstellungen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Logistikcontrolling:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ziele, Bedeutung und Aufgaben, Kosten- und Leistungsrechnung in der Logistik, Prozesskostenrechnung, Kennzahlen, Kalkulation und Budgetierung, Controllingsysteme, Bezug zur Erfolgsrechnung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Supply Chain Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kooperationskonzepte, SCOR-Modell, IT-Systeme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge, Aktualisierung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien und Planspiele mit Verknüpfung zu den Unterrichtsgegenständen des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“ sowie des Pflichtgegenstandes „Englisch einschließlich Wirtschaftssprache“</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.9 Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine prozessorientierte Arbeitsweise, Orientierung an den Interessenspartnerinnen und Interessenspartner und der ständige Verbesserungsprozess sind zentrale Prinzipien, die die Grundlage des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ bilden. Sie sollen daher in allen Lernarrangements ihren Niederschlag finden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen laufend ermutigt werden, die Führungsrolle in Teamarbeiten zu übernehmen. Auf die Berücksichtigung der Entrepreneurship Education, den Praxisbezug sowie auf den Einsatz moderner IT-Technologie zur Lösung von Aufgabenstellungen ist besonders zu achten.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Ausbildungsschwerpunkt „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ ist mit den Unterrichtsgegenständen „Betriebswirtschaft“, „Unternehmensrechnung“ sowie „Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies“ eng verknüpft. Es ist darauf zu achten, zu diesen Unterrichtsgegenständen Beziehungen herzustellen, um den Erwerb fächerüberreifender Kompetenzen zu fördern.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>qualitätsbezogene Begriffe (Qualität, Qualitätsmanagement, Dienstleistungsqualität, Produktqualität) erklären und unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualitätsmanagement aus der Rolle der unterschiedlichen Interessenspartnerinnen und Interessenspartner darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rollen im Qualitätsmanagement (Qualitätsbeauftragte und Qualitätsbeauftragter, Qualitätsmanagerin und Qualitätsmanager, Auditorin und Auditor) beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die historische Entwicklung des Qualitätsmanagement (Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, TQM) im Überblick nennen und mit Entwicklungen im wirtschaftlichen, technischen und politischen Bereich der jeweiligen Epoche in Verbindung bringen und analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den PDCA-Zyklus beschreiben, anwenden sowie dessen Einsatz reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Taylorismus, die Null-Fehler-Strategie (Crosby), die Kontinuierliche Verbesserung (Shewart, Deming), den Qualitätszirkel (Ishikawa) erklären und die zugehörigen Qualitätsdenker nennen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die sieben elementaren QM-Werkzeuge (Q7) und die sieben Managementwerkzeuge (M7) erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Q7 (Fehlersammelliste, Histogramm, Qualitätsregelkarte, Paretodiagramm, Korrelationsdiagramm, Brainstorming, Ursache-Wirkungs-Diagramm) und M7 (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Baumdiagramm, Matrixdiagramm, Portfolio, Netzplan, Problem-Entscheidungs-Plan) Werkzeuge anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Qualitätsbezogene Begriffe, Erwartungen der Interessenspartnerinnen und Interessenspartner an ein Qualitätsmanagementsystem, Rollen im Qualitätsmanagement, historische Entwicklung des Qualitätsmanagements mit Querverbindung zu wirtschaftlichen, technischen und politischen Entwicklungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Konzepte und Denker des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Taylorismus, Null-Fehler-Strategie, Kontinuierliche Verbesserung, Qualitätszirkel</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Werkzeuge des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sieben elementare QM-Werkzeuge, sieben Managementwerkzeuge</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Säulen der Corporate Identity (Corporate Design, Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Language) erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf die Corporate Identity (CI) aufbauend die Bedeutung der Unternehmenskultur und deren Auswirkung auf die Organisation reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Balanced Scorecard erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Prozessmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Aufbau- und Ablauforganisation demonstrieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Begriffe aus dem Prozessmanagement (Entwicklung, wichtige Begriffe, Prozessarten, Prozesseigenschaften, Rollen im Prozessmanagement, Prozesslebenszyklus, strategische Führung und Prozessmanagement) erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Prozess (Prozesslandkarte, Prozesse identifizieren und abgrenzen, Ist-Prozesse beschreiben und analysieren, Sollprozesse festlegen und dokumentieren, Arten der Prozessdokumentation kennen lernen) darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Prozesse analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Prozessmanagement (Prozesse realisieren und ständig verbessern) anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Arten der Prozessdokumentation (Flussdiagramm, grafische Darstellung, verbale Beschreibung usw.) beschreiben und zumindest zwei davon anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff und Säulen der Corporate Identity, Unternehmenskultur, Balanced Scorecard</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Prozessmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zusammenhang Aufbau- und Ablauforganisation, Grundlagen Prozessmanagement, PzM-Design, PzM-Implementierung, PzM-Optimierung, PzM-Controlling, PzM-Redesign</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Werkzeuge des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten der Prozessdokumentation</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Qualitätsbezogene Normen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Normen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Normenfamilie ISO 9000 (ISO 9000, 9001 und 9004) überblicksmäßig beschreiben und deren Anwendungsbereich erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Normen und Standards für Qualität, Umwelt (ISO 14000 Familie) und Arbeitssicherheit (SCC, OHSAS) nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau und Vorteil eines Integrierten Managementsystems erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Inhalt der Norm ISO 9001 (Inhalt der Norm, Dokumentation und Umsetzung, Audit und Zertifizierung) in groben Zügen aufzählen und konkrete Maßnahmen für Organisationen ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Fachbegriffe in der ISO 9001 erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Audit- und Zertifizierungsprozess darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Dokumente und Aufzeichnungen gemäß ISO 9001 entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Qualitätsbezogene Normen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Normenfamilie ISO 9000, Umweltmanagementsysteme, Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, branchenspezifische Standards (zB VDA), Integrierte Managementsysteme, prozessorientiertes Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Werkzeuge des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Total Quality Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff TQM erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundpfeiler von TQM nennen und erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundprinzipien des TQM (neue Sichtweise – Qualitätskosten, Engagement der Geschäftsführung, Führungskräfteentwicklung, Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Lieferantenorientierung, strategische Ausrichtung auf Basis von Grundwerten und festem Unternehmenszweck, Ziele setzen und verfolgen, präventive Maßnahmen der Qualitätssicherung, ständige Verbesserung auf allen Ebenen – Kaizen anwenden, Prozessorientierung, schlankes Management, Benchmarking, Qualitätscontrolling) beschreiben und über deren Nutzen für die Gesamtorganisation reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Befähiger- und Ergebniskriterien des EFQM-Modells (Kriterien, Radar-Logik, Selbstbewertung und Fremdbewertung einer Organisation) im Überblick beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Selbst- und Fremdbewertung nach dem EFQM-Modell erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die RADAR-Logik des EFQM-Modells anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Quality Function Deployment (QFD) erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Benchmarking mit seinen Arten sowie Vor- und Nachteilen darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte Methoden und Konzepte aus dem Toyota Production System anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die statistische Prozesskontrolle (SPC) beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe Aufgaben aus dem Qualitätsmanagement und/oder integrierten Management als Projekte initiieren und planen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Total Quality Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriff, Grundpfeiler, Grundprinzipien des TQM, EFQM</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Werkzeuge des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Quality Function Deployment (QFD), Benchmarking, Toyota Production System, statistische Prozesskontrolle (SPC), Projektakquisition, Projektplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Umweltmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Fachbegriffe aus dem Umweltmanagement erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rollen von Umweltbeauftragten und Abfallbeauftragten beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Gesetze und Zertifizierungen zu Umweltmanagement darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anforderungen an Umweltmanagementsysteme anführen und Vorschläge für Maßnahmen für eine Organisation erarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sicherheits- und Gesundheitsmanagement (SIGE)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten SIGE-Normen nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Fachbegriffe aus dem Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Aufbau und die Implementierung eines Sicherheits- und Gesundheitsmanagementsystems beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Integrierte Managementsysteme (IMS)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorgegebene Systeme in einem integrierten Managementsystem zusammenführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Management</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Werkzeuge des Qualitätsmanagements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das GAP-Modell erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Anwendungsbereich der D7 erklären und ausgewählte Werkzeuge anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>praxisrelevante komplexe Aufgabenstellungen aus dem Qualitätsmanagement bzw. aus Integrierten Managementsystemen unter Anwendung geeigneter Werkzeuge lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Umweltmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriffe, Umweltbeauftragter, Abfallbeauftragter, Umweltgesetze, Umweltzeichen, ISO 14001, EMAS, UMG, Abfallwirtschaftskonzept</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sicherheits- und Gesundheitsmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Begriffe, OHSAS 18001, SCC, Aufbau und Implementierung von SIGE-Managementsystemen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Integrierte Managementsysteme:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Bestandteile und Zusammenhänge eines Integrierten Managementsystems</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Management:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Trends und aktuelle bzw. praxisrelevante Themen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Werkzeuge des Qualitätsmanagements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP), Dienstleistungs-FMEA, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode), Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><tab position="35.4" />–ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefende Wiederholung unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Kompetenzmodule von QM</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.10 Ökologisch orientierte Unternehmensführung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eine Vernetzung mit den Unterrichtsgegenständen „Naturwissenschaften“, „Politische Bildung und Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte)“, „Recht“ und „Volkswirtschaft“ ist herzustellen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Fallstudien bzw. Planspiele und projektorientierte Unterrichtsformen sowie der Kontakt zu Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen einen praxisnahen Unterricht ermöglichen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Entwicklung einer eigenen Position zu unterschiedlichen ökonomisch-ökologisch-sozialen Fragestellungen mit entsprechenden Begründungen im Rahmen von Debatten ist zu fördern. Dabei sind aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet zu berücksichtigen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Mit Hilfe komplexer Methoden (Szenario-Methode, Rollenspiel usw.) sind Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und eine positive Einstellung zur Mitgestaltung der Zivilgesellschaft und Wirtschaft anzuregen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>5. Semester – Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unzureichende Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und die Möglichkeiten der Dematerialisierung und der Immaterialisierung aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Regenerative Energieformen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökologisierung der Ökonomie, Nachhaltigkeit mit ihren aktuellen Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, Nachhaltigkeitsberichte, CSR, Gemeinwohlbilanz, Fair Trade, Footprint – Klimawandel, Klimakonferenzen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Dematerialisierung und Immaterialisierung (Aufzeigen von Vermeidungsstrategien)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Regenerative Energieformen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten der regenerativen Energieformen und deren betriebswirtschaftliche Nutzung unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen, Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>6. Semester – Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Abfallwirtschaft (Waste Management)</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>an einer betrieblichen Organisation der Abfallwirtschaft mitwirken,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden theoretischen Inhalte zur Erfüllung der Funktion des Abfallbeauftragten wiedergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das elektronische Datenmanagement (EDM) nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundsätzlichen Inhalte der Verpackungsverordnung beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wasserwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Logistik</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten des ökologisch orientierten Mobilitätsmanagements und Wege zur Optimierung von Transportwegen und –mitteln aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen darstellen und reflektieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Abfallwirtschaft (Waste Management):</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebliche Organisation, Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) und dessen betriebswirtschaftliche Herausforderungen, Abfallwirtschaftskonzept (AWK), Abfallbeauftragter, elektronisches Datenmanagement (EDM), Verpackungsverordnung, Recycling- und Entsorgungsbetriebe</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wasserwirtschaft:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verantwortungsvolle Wassernutzung, aktive und passive Umwelttechnik, ökonomische Grenzen der Abwasserbehandlung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Logistik:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kriterien der ökologisch orientierten Beschaffung und Lagerung, Ökologisch orientiertes Mobilitätsmanagement, Optimierung von Transportwegen und –mitteln, Tendenzen der weltweiten Verkehrsstrukturen und ihre ökologischen Auswirkungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>IV. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>7. Semester – Kompetenzmodul 7:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Ökomarketing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>auf die ökologischen Anforderungen des Marketing-Mix eingehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Ökomarketing anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Ökocontrolling</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten gegenüberstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Verpackung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zweck von Verpackung und den Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Aufgaben der ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und deren betriebliche Notwendigkeit darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vor- und Nachteile von Einweg- und Mehrwegsystemen gegenüberstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Modell des Ökopfandsystems präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökomarketing:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökologische Anforderungen an die Produkt- und Sortimentspolitik, Kontrahierungspolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Ökocontrolling:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internalisierung und Externalisierung von Umweltkosten, Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen, Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Verpackung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vergleich von Packmitteln nach ökologischen Grundsätzen, Einweg- und Mehrwegsysteme, Ökopfandsystem, Altstoff Recycling Austria AG (ARA)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>8. Semester – Kompetenzmodul 8:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Umweltzertifizierungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Investitionsrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe von Fallbeispielen Entscheidungsgrundlagen für Investitionen im Bereich regenerative Energiegewinnung vorbereiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Anlagenbewertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>umweltrelevante Anlagen identifizieren und mit betriebswirtschaftlichen Methoden nach Umweltkriterien bewerten (ABC-Analyse, Ampelsystem usw.).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Tourismus</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kennzeichen und negative Auswirkungen des Massentourismus aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kriterien, Prinzipien und mit Hilfe von Best-Practice-Beispielen Realisierungsmöglichkeiten eines integrativen (nachhaltigen) Tourismus präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Landwirtschaftliche Betriebe</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anzeichen und negative Auswirkungen der Intensivierung der Landwirtschaft aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verbesserungsvorschläge und Trends für eine nachhaltige Landwirtschaft vorstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Direktvermarktungsformen landwirtschaftlicher Produkte vorschlagen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Umweltzertifizierungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme, ÖKOLOG, Ökoprofit, Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Investitionsrechnung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Fallbeispiele zu Solaranlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Anlagenbewertung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Güter des Anlagevermögens mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten umweltrelevant klassifizieren (ABC-Analyse)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Tourismus:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nachhaltigkeit im Tourismus, Sanfter Tourismus und seine regionale und nationale Bedeutung, Umweltzeichen für Tourismusbetriebe, Analyse von Best-Practice-Unternehmen bzw. Gemeinden</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Landwirtschaftliche Betriebe:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Organisch-biologische Landwirtschaft und Vermarktungsformen der landwirtschaftlichen Produkte im Hinblick auf EU-Förderprogramme</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>V. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>9. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Umweltrecht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Inhalte des Umweltinformationsgesetzes (UIG) interpretieren und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zweck einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erklären, auf diesbezügliche Abläufe eingehen und das zugrunde liegende Spannungsfeld diskutieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmensgründung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zusätzlich zu den betriebswirtschaftlichen und rechtlichen auch ökologische und soziale Grundsätze berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundlagen des Umweltrechts mit einbeziehen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mögliche Lösungsstrategien des oben angeführten Dilemmas diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Spannungsfeld Ökonomie-Ökologie-Soziales im Hinblick auf die Ethik des Wirtschaftens illustrieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Umweltrecht:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), Umweltinformationsgesetz (UIG)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Unternehmensgründung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmensgründung unter Berücksichtigung eines sozial- und umweltverträglichen Wirtschaftens (Umweltrecht)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökologisch, soziale Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft, Lösungsstrategien</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>10. Semester:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j"><tab position="35.4" />–ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wiederholende Aufgabenstellungen unter Einbeziehung des Lehrstoffes aller Jahrgänge und Update der Inhalte auf aktuelle Entwicklungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Komplexe betriebswirtschaftliche Fallstudien</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.1.11 Management für (schulautonomes Geschäftsfeld)</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gemäß den schulautonomen Lehrplanbestimmungen besteht die Möglichkeit zur Führung eines schulautonomen Ausbildungsschwerpunktes. Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind kompetenzorientiert zu formulieren.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2 Seminare</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die in den Bildungs- und Lehraufgaben angeführten Kompetenzen und der entsprechende Lehrstoff der Seminare erfordern eine Abstimmung mit dem allgemeinbildenden, fachtheoretischen und fachpraktischen Ausbildungsziel. Sie sind daher als Ergänzung oder Vertiefung der Pflichtgegenstände des Stammbereiches und/oder des Ausbildungsschwerpunktes zu sehen. Auf eine Berücksichtigung der Entrepreneurship Education sowie einen Praxisbezug ist zu achten.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.1 Softwareentwicklung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Softwareentwicklung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Entwicklungsumgebung verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Konzepte einer Programmiersprache nutzen (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Algorithmen in Programmen umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenkapselung, Klassen- und Objekt-Begriff, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) und Vererbung von Objekten (Basisklassen, abgeleitete Klassen) erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine objektorientierte Programmiersprache nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der Programmierung unter Einsatz einer Entwicklungsumgebung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Softwareentwicklung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mindesten zwei unterschiedliche Datenquellen (Dateien, Datenbanken, Netz) einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für eine Datenquelle die notwendige Technologie nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fertige Klassenbibliotheken einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten importieren, manipulieren und exportieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Steuerelemente (Labels, Buttons, Textboxen usw.) nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in einer Anwendung Datenquellen einbinden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Klassen-und Objekte, Zugriffsmodifizierer, Bestandteile von Objekten (Elementvariablen, Konstruktoren, Methoden, Eigenschaften) einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Vererbung Klassenhierarchien planen und verwenden (Basisklassen, abgeleitete Klassen, Überschreiben von Methoden).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Anwendungen, Konzepte der Objektorientierung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.2 Applikationsentwicklung für mobile Geräte</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Entwicklungsumgebung für eine mobile Plattform verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konzepte der Zielsprache verwenden (Variablen und Datentypen, Anweisungen, Kontrollstrukturen, Methoden, Arrays),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Anwendung mit einer grafischen Oberfläche erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Designrichtlinien der Zielplattform einsetzen (Auflösung, Orientierung, Steuerelemente, Bedienungskonzepte).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Applikationen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Applikationsentwicklung für mobile Geräte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bestehende Bibliotheken verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hardwarekomponenten des Endgerätes ansteuern (Kamera, Sensoren),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Daten im Netz nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Datenbeschreibungssprache nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Entwicklung von Applikationen unter Einbindung von Hardwarekomponenten des Endgerätes</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.3 Desktop Publishing und Film</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Desktop Publishing und Film</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typografische Grundlagen auf Publikationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Texte durch grafische Elemente strukturieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vorhandene Bilder in Texte einfügen und die Konturenführung verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Tabellen erstellen und formatieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Dokument für den Vier-Farben-Druck vorbereiten (Druckvorstufe).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Publikation und Druckvorstufe mit einem DTP-Programm</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Desktop Publishing und Film</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fotomaterial für das Desktop-Publishing vorbereiten oder aufbereiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bildmaterial und Grafiken für den Druck optimieren (Druckvorstufe),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>PDF-Formulare mit Formularelementen erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>multimediale Publikationen (Film) erstellen und veröffentlichen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Publikation von Fotos, Formularen und multimedialen Formaten</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.4 Netzwerkmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Netzwerkmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Virtualisierungen erklären und nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Client seitig auftretende technische Probleme lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein aktuelles Server-Betriebssystem verwenden (Printserver, Fileserver, Benutzerberechtigung, Freigaben),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Server seitig auftretende technische Probleme lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Small Office/Home Office technisch und wirtschaftlich planen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Netzwerkgrundlagen, Netzwerkkomponenten, Aufbau von Netzwerken mit mindestens einem Client und einem Server, Fileserver, Netzwerkadministration</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Netzwerkmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>DNS und DHCP Dienste einrichten und nutzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vom gewählten Serverbetriebssystem angebotene Backupfunktionalitäten planen und einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Peer-Peer Netzwerk einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Client-Server Netzwerk einrichten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Domäne einrichten und administrieren (Domänenbenutzer, Gruppenrichtlinien).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänencontroller, DNS, DHCP, Gruppenrichtlinien</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.5 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Grundlagen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Materialwirtschaft Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und <gdash />konditionen) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen durchgängigen Einkaufsprozess (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto) eines lagerhaltigen Artikels abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Artikelbestände analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umbuchungen am Lager abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stornierungen der Wareneingänge durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Papiere des Einkaufs ausdrucken (Anfrage, Bestellung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Einkaufsprozess erkennen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdaten des Einkaufs, Einkaufsprozess, Auswertungen, Umbuchung, Anfrage- und Bestelldruck, Stornierungen, Einkaufsprozessanalyse, Integration ins Finanzwesen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.6 Enterprise Resource Planning – Materialwirtschaft, Vertiefung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Logistikmanagement“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Materialwirtschaft Vertiefung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Retouren der Beschaffung abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen durchgängigen Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels abbilden (Bestellanforderung, Anfrage, Angebot, Bestellung, Wareneingang, Rechnungseingang, Zahlungsausgang inkl. Skonto),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fällige Posten zum Lieferanten auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Beschaffung von Anlagegütern abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den aktuellen Stand des Einkaufsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Warenbewegungen für Umbuchungen und Umlagerungen vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedarfs- und Bestandssituation eines Artikels analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Materialbedarfsplanung durchführen und die Dispositionsliste bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Bedarfs- und Bestandssituation analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Umlagerungsbestellung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Materialbeschaffung über ein Konsignationslager abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Rahmenbestellung mit Limit abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einkaufsvorgänge über Rahmenverträge (Mengenkontrakt, Wertkontrakt, Lieferplan) abwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein operatives Reporting im Bereich Einkauf durchführen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einzelne Einkaufsprozessschritte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung und das Controlling analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einkaufsprozess eines nichtlagerhaltigen Artikels, Beschaffung von Anlagen, Umlagerungen, Materialbedarfsplanung, Umlagerungsbestellung, Lieferantenkonsignationslager, Rahmenbestellung mit Limit, Einkauf über Rahmenverträge, operatives Einkaufsreporting, Integration der Materialwirtschaft</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.7 Enterprise Resource Planning – Fertigung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Fertigung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten der Produktion (Materialstämme wie Rohstoffe, Hilfsstoffe, Fertigfabrikate, Arbeitsplätze) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das technische Mengengerüst (Stückliste wie lagerhaltige Komponenten, nichtlagerhaltige Komponenten) Standardarbeitsplan, Normalarbeitsplan (Eigenleistungen, Fremdleistungen) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das technische Mengengerüst analysieren und darstellen (Baukastenstückliste, Strukturstückliste, Materialeinsatzliste bzw. Mengenübersicht),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fertigungsaufträge für die anonyme Lagerfertigung direkt erzeugen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rückmeldungen für Fertigungsaufträge erfassen (Leistungsrückmeldungen, Fremdleistungen, Komponenteneinsätze, fremd bezogene Komponenten, Ausschuss, Gutmengen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kalkulationen am Kostenträger durchführen (mitlaufende Kalkulation, Nachkalkulation),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die auftretenden Abweichungen analysieren (Mengenabweichungen, Strukturabweichungen, Preisabweichungen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen zur Verbesserung des Kalkulationsergebnisses (HSK) vorschlagen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Fertigungsauftrag, Rückmeldungen zum Fertigungsauftrag, Kalkulationen am Kostenträger, Fertigungsaufträge abrechnen und nachkalkulieren</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.8 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Grundlagen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vertrieb Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Vertriebs (Kundinnen und Kunden, Artikel/Produkte, Konditionen, Zu- und Abschläge) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Vertriebs filtern und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen durchgängigen Vertriebsprozess (Anfrage, Angebot, Kundenauftrag, Kommissionierung, Lieferung/Warenausgang, Faktura, Zahlungseingang inkl. Skonto) abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die notwendigen Papiere (Auftragsbestätigung, Kommissionierliste, Lieferschein, Faktura) des Vertriebs ausdrucken,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen aus Verkaufsgesprächen (Preis, Lieferdaten usw.) in den Kundenauftrag einpflegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den aktuellen Stand der Vertriebsprozesses feststellen und die nächsten notwendigen Schritte initiieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Vertriebsbelege stornieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>offene Posten zum Kunden auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling im Vertriebsprozess erkennen und interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdaten des Vertriebs, Vertriebsprozess, Auswertungen, Druck der notwendigen Papiere, Vertriebsprozessanalyse, Stornierungen von Vertriebsbelegen, offene Posten, Integration ins Finanzwesen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.9 Enterprise Resource Planning – Vertrieb, Vertiefung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“, „Entrepreneurship und Management“ sowie „Logistikmanagement“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vertrieb Vertiefung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Arten von Kundenbestellungen erkennen und abbilden (Terminauftrag, Barverkauf, Sofortauftrag),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Teillieferungen und Teilfakturen abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Kundenaufträge filtern und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Drauf- und Dreingaben abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Arten von Retouren <amp /> Gutschriften erkennen und abbilden (Gutschriftanforderung, Rechnungskorrekturanforderung, Retouren, kostenlose Lieferung),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zusammenfassen von Lieferungen und Fakturen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Schnittstellen (Belege) zur Finanzbuchhaltung und Controlling bei den Retouren und Gutschriften erkennen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Phasen der Kundenkonsignation verstehen und abbilden (Konsignationsbeschickung, Konsignationsentnahme, Konsignationsretouren, Konsignationsabholung, die dabei entstandenen mengen- und wertmäßigen Veränderungen der Materialbestände analysieren, die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein Dreiecksgeschäft (Streckengeschäft) verstehen und abbilden und die Vor- und Nachteile dieser Abwicklung diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rahmenverträge mit den Kunden abschließen und abbilden (Lieferplan, Mengenkontrakt, Wertkontrakt),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bestellungen des Kunden mit Bezug auf Rahmenverträge abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innergemeinschaftliche Lieferungen abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Exporte abbilden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten von Kundenbestellungen, Teillieferungen, Teilfakturen, Drauf- und Dreingaben, Retouren <amp /> Gutschriften, Zusammenfassen von Lieferungen, Fakturen, Kundenkonsignation, Dreiecksgeschäft, Rahmenverträge, innergemeinschaftliche Lieferungen, Exporte</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.10 Enterprise Resource Planning – Controlling, Grundlagen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Finanzwesen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammdaten der Finanzbuchhaltung (Sachkonto, Kreditorenstamm, Debitorenstamm) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchungen (Sachkontenbuchung, Debitorenrechnung/-gutschrift, Kreditorenrechnung/<gdash />gutschrift) mit Controlling-Kontierungsobjekten durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verbuchte Belege analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Controlling Grundlagen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Controllings (Kostenarten, Kostenstellen (Primärkostenstellen, Hilfskostenstellen), Standardhierarchie, statistische Kennzahlen erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die relevanten Stammdaten des Controllings filtern und auswerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Buchungen im Bereich „Material Management“ mit Controlling-Kontierungsobjekten abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umbuchungen zwischen einzelnen CO-Kontierungsobjekten durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umlagen im Ist mittels statistischer Kennzahlen durchzuführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenstellen-Analysen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Stammdaten der Finanzbuchhaltung, Buchungen mit Controlling-Kontierung, Stammdaten des Controllings, Innenaufträge, Umbuchungen, Umlagen, Kostenstellen-Analysen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.11 Enterprise Resource Planning – Controlling, Vertiefung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“, „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Controlling Vertiefung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stammdaten der direkten Leistungsverrechnung (Leistungsarten, Tarife) erkennen, einpflegen und ändern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine direkte Leistungsverrechnung vornehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>statistische Innenaufträge anlegen und deren Zweck als Kostensammler verstehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten auf Kostenträgern analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Investitionsaufträge erfassen und abrechnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abgrenzungen im Ist mittels Abgrenzungssaufträge abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenstellen-Analysen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Abweichungsanalysen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Kostenstellungplanung auf Basis von statistischen Kennzahlen, Leistungsarten, Primär- und Sekundärkosten abbilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine iterative Tarifermittlung durchführen und interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die interne Leistungsverrechnung mit den ermittelten, iterativen Tarifen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Umlage im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Abgrenzung im Plan mittels statistischer Kennzahlen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Direkte Leistungsverrechnung, Kostenträgeranalyse, Investitionsaufträge, Abgrenzungssaufträge, Kostenstellen-Analysen, Kostenstellungplanung, iterative Tarifermittlung, Umlagen, Abgrenzungen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.12 Enterprise Resource Planning – Reporting</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vertrieb</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>relevante Auswertungen zum Vertrieb finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für den Vertrieb darlegen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Materialwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bestellwertanalysen (Einkaufsvolumen) auf der Ebene (Material, Einkäufergruppe, Lieferant) durchführen und einkaufspolitische Maßnahmen setzten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bestellungen hinsichtlich (Lieferstatus, Eingangsrechnungsstatus) analysieren und die daraus resultierende Bedeutung für den Einkauf erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>relevante Auswertungen zur Materialwirtschaft (Einkauf, Lager, Bestandsführung) finden, ausführen und den darin enthaltenen Informationsgehalt für die Materialwirtschaft darlegen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Ergebnis- und Marktsegmentrechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>stufenweise Deckungsbeiträge auf der Ebene (Kunde, Branche, Kundenherkunftsland, Sparte, Unternehmen) analysieren und marketing- und vertriebsspezifische Maßnahmen empfehlen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Ergebnisse managementgerecht in Diagrammen darstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Individuelle Auswertungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit einem Werkzeug zur Generierung von Berichten, einfache Listanforderungen erstellen (Materialliste, Materialliste mit Bestandsinformation, Kundenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Lieferantenliste mit ABC-Kennzeichen, Incoterms und Zahlungsbedingungen, Individuelle Informationen aus Bestellungen, Individuelle Informationen aus Vertriebsbelegen, ABC-Analysen),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundfunktionen des individuellen Listreportings anwenden (sortieren, gruppieren, summieren),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Listergebnisse in eine Tabellenkalkulation exportieren und dort weiterverarbeiten.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Monats-/Jahresabschluss</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>entsprechende Tätigkeiten des Monats- bzw. Jahresabschlusses ausführen:</listelem></aufzaehlung><aufzaehlung ebene="2" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anlagevermögen (Inventur, Abschreibungslauf, Anlagespiegel)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Umlaufvermögen (körperliche Inventur, Bewertung Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bewertung von Forderungen/Verbindlichkeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Fremdwährungsbewertung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einzelwertberichtigung (pauschal, Sonderhauptbuchvorgang),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechnungsabgrenzung,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Saldovorträge (Debitoren, Kreditoren, Hauptbuch),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bilanzauswertungen (Bilanz, Saldenlisten wie Debitoren, Kreditoren, Sachkonten, Belegjournal, Hauptbuch).</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertriebsanalysen (Angebote, Kundenaufträge, ABC), Analysen der Materialwirtschaft (Bestellwert, Bestellstatus, Bestände), stufenweise Deckungsbeiträge, individuelles Reporting (Materialliste, Bestände, Lieferanten, Kunden, Bestellungen, Vertriebsbelege), notwendige Arbeiten zum Monats-/Jahresabschluss, Bilanzauswertungen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.13 Enterprise Resource Planning – Customizing und Programmierung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Informations- und Kommunikationstechnologie – E-Business“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Es ist eine aktuelle, integrierte, betriebswirtschaftliche Standardsoftware (ERP-Software) einzusetzen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Customizing</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>betriebswirtschaftliche Anpassungen (Kontrahierungs- und Konditionenpolitik, Zahlungsbedingungen usw.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>technische Anpassungen (Modellierung der Unternehmensstruktur, Formularanpassung usw.)</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">vornehmen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Datenexport und Auswertung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenexport und Auswertung (Stamm- und Bewegungsdaten filtern, exportieren und mit Drittsoftware verarbeiten und auswerten usw.) vornehmen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Customizing von ERP-Systemen und Datenauswertung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Programmierung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenmodellierung (Überblick und eventuelle Anpassungen des Datenmodells des ERP-Systems usw.),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Datenimport,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Reporting (Erstellung individueller Auswertungen und Ausgabeformen usw.),</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">vornehmen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Datenimport und individuelles Reporting</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.14 Kreditmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Kreditmanagement dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kreditmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Finanzierungsvorschlag für eine private Wohnbaufinanzierung erstellen und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kundenrating erstellen (Haushaltsrechnung, Vermögensaufstellung, Softfacts, Sicherheiten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Liegenschaftsbewertungen durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundbuchauszüge interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Förderungen für den Wohnbau im Überblick nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Risiken in der Finanzierung aufzeigen und sinnvoll absichern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Zinsindikatoren wie zB 3 Monats EURIBOR verwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Sinn der Verbraucherbestimmungen erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das pfändbare Einkommen berechnen und den Privatkonkurs analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wohnbaufinanzierung, Kundenrating, Liegenschaftsbewertung, Energieausweis, Förderungen, Grundbuch, Risikomanagement, Zinsindikatoren, Verbraucherbestimmungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kreditmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Finanzierungsvorschlag für eine Unternehmensfinanzierung erstellen und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kundenrating erstellen (Bilanzanalyse, Cashflow, Planrechnung, Softfacts, Sicherheiten),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Firmenbuchauszüge interpretieren (Gesellschaftsformen, Haftungsverhältnisse),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erweitertes Produktwissen im Zessionskredit, Factoring, Leasing und Unternehmensanleihen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmensförderungen im Überblick nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über das Insolvenzrecht geben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmensfinanzierung, Kundenrating, Firmenbuch, Zessionskredit, Factoring, Leasing, Unternehmensanleihen, Unternehmensförderungen, Insolvenzrecht</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.15 Risiko- und Bedarfsmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Risiko- und Bedarfsmanagement dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Risikomanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine umfassende Risikoerhebung für einen Privatkunden durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Risikoerhebungsbogen erstellen („Beratungsprotokoll“),</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Risikoerhebungsbogen ausarbeiten und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand von Fallbeispielen eine Risikoerhebung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beschreiben, welche von den erhobenen Risiken – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – inwieweit abgesichert sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lösungsansätze der Privatversicherung erarbeiten und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sozialversicherung, Versicherungssparten (Unfall, Privathaftpflicht, KFZ, Rechtsschutz, Sachversicherung)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Bedarfsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine umfassende Bedarfserhebung für einen Privatkunden durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Fragenkatalog zur Erkennung von individuellen Motiven erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Fragebogen zum Erkennen der individuellen Bedürfnisse und Motive einer Person praktisch anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lösungsansätze der Privatversicherung – unter Berücksichtigung von sozialversicherungsrechtlichen Aspekten – erarbeiten und erklären.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Versicherungssparten (Pensionsversicherungen, Krankenversicherung, Pflegeversicherung)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.16 Private Banking</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine Vertiefung des Ausbildungsschwerpunktes „Finanz- und Risikomanagement“ im Bereich Private Banking dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Private Banking</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine objektive, umfassende und individuelle Finanzplanung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anlegerprofil laut Wertpapieraufsichtsgesetz erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anlagevorschläge ausarbeiten und präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>steuerrechtliche Aspekte in der Veranlagung nennen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aktuelle volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Bereich der Veranlagung aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erweitertes Produktwissen in den Anlagegruppen Zertifikate, Optionen, Termingeschäften anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Sinn von Ratingagenturen beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wertpapieraufsichtsgesetz, Zertifikate, Optionen, Termingeschäfte, Steuerrecht in der Veranlagung, Einflüsse der Volkswirtschaft auf die Finanzwelt</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Private Banking</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundzüge eines Portfoliomanagement verstehen und erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Finanzmathematik anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Risiken im Portfolio aufzeigen und sinnvoll absichern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Grundzüge fundamentaler und technischer Analyse beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Assetklassen wie Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle zum Portfolio sinnvoll zusammenstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Portfoliomanagement, Finanzmathematik, Risikomanagement, fundamentale und technische Analyse, Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.17 Kostenrechnung in der Praxis</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kostenrechnung in der Praxis</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Bedeutung der Kostenrechnung für eine erfolgreiche Unternehmensführung erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Arten der Kostenrechnung unterscheiden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zusammenhang zwischen Finanzbuchführung und Kostenrechnung in Verbindung mit einem Softwarepaket herstellen und konkrete Beispiele lösen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kostenarten unterscheiden und Kostenstellen bilden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Innerbetriebliche Leistungsverrechnung durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Zuschlagssätze ermitteln und Kalkulationen mit Hilfe einer Standardsoftware erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Nachkalkulationen durchführen und die Auswirkungen auf das Unternehmen ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kurzfristige Erfolgsrechnungen durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ist-Kostenrechnung zu Voll- und Teilkosten, Plankostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Target Costing, zusammenhängende Beispiele zur Überleitung von Daten aus der Finanzbuchführung in die Kostenrechnung, Kalkulationssatzermittlung, Vor- und Nachkalkulation, Wirtschaftlichkeitsüberprüfung, kurzfristige Erfolgsrechnung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.18 Unternehmensgründung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Unternehmensgründung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der KMUs für Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>individuelle und rechtliche Voraussetzungen der Unternehmensgründung erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und -übernahmen darstellen und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Business-Pläne erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>innovative Unternehmenskonzepte und Leitbilder entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Förderungsmöglichkeiten ermitteln und einen Förderantrag erstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Allgemeine Grundlagen des unternehmerischen Handelns:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Gesellschaftliche Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer, individuelle Voraussetzungen, Arten der Selbstständigkeit, Wege in die Selbstständigkeit, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches (Gründungs-)Umfeld</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rahmenbedingungen des unternehmerischen Agierens anhand des Gründungsprozesses:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtliche Grundlagen (Gewerberecht, Unternehmensrecht, EU-Recht, Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht, Steuerrecht), Behörden und Institutionen (Gewerbebehörde, Abgabenbehörde, Interessenvertretungen, Serviceeinrichtungen, Finanzierungs- und Förderinstitutionen, Versicherungen usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Gründungsplanung und Gründungsentscheidungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arten der Unternehmensgründung (Neugründung, Übernahme, Franchising), Gründungsstrategien, Gründungsberatung, Erfolgsfaktoren und Risiken, Entwicklung und Formulierung von Unternehmensphilosophie, Leitbild und Corporate Identity, Business Plan (Geschäftsidee, Aufbau, formale Gestaltung, Präsentation und Argumentation)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.19 Unternehmensführung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Management, Controlling und Accounting“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Funktionen und Techniken des Managements</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Managementkonzeptionen und Managementtechniken erläutern und beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Veränderungen als Managementaufgabe reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Wertebasis entwickeln, welche die besondere ethische Verantwortung des Managements berücksichtigt,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Stellung nehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung, die mit der beruflichen Selbstständigkeit und mit dem Management von Organisationen verbunden sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Trends und Tendenzen im Management aufzeigen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informations- und Kommunikationsmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Auswirkungen der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens auf den Unternehmenserfolg erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>potenzielle Konfliktsituationen aufzeigen, etwaige Folgen für das Unternehmen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Personalentwicklung als Nutzung der innovations- und umsetzungsbezogenen Fähigkeiten und Kenntnisse aller Mitarbeiter verstehen und einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Qualität als wichtigen unternehmerischen Strategiefaktor diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualitätssicherungsmaßnahmen untersuchen und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Qualitätskosten als wesentliches Steuerungsinstrument im Qualitätsmanagement erläutern und die Auswirkungen auf das Betriebsergebnis ableiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Funktionen und Techniken des Managements:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Managementregelkreis, Entscheidungstechniken, Trends im Management (Sustainability-Management, Corporate-Social-Responsibility-Management, Change-Management usw.)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informations- und Kommunikationsmanagement:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Konfliktmanagement, Personalentwicklung (Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitermotivation, Coaching, Mitarbeiterinnengespräch und Mitarbeitergespräch), Qualität als Managementaufgabe (Zielsetzungen, Techniken, Qualitätskosten)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.20 Strategisches Controlling</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Strategisches Controlling</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>notwendige Informationen zu wirtschaftlichen Sachverhalten selbstständig beschaffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Unternehmensleitbilder analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>strategische Zielsetzungen diskutieren und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungsalternativen entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Verbindung zwischen Strategie und operativer Unternehmenssteuerung herstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unterschiedliche Instrumente des strategischen Controllings auswählen und anwenden sowie Schlussfolgerungen aus den verwendeten Konzepten ableiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konzepte zur Vermeidung bzw. Bewältigung von Unternehmenskrisen interpretieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Leitbild, Instrumente der strategischen Planung und Kontrolle, Anwendung verschiedener Instrumente anhand von Fallbeispielen (interne und externe Analysen, Benchmarking, Branchenstrukturanalyse, Balanced Scorecard usw.), Krisenmanagement</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.21 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung – Vertiefung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Management, Controlling und Accounting“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die formalen Vorschriften für die Erstellung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>alle mit der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung verbundenen Aufzeichnungen (Anlagenverzeichnis, Wareneingangsbuch, Kassa- und Bankbuch, Reisekostenabrechnung) erstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Umsatzsteuerrecht anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die erforderlichen Steuererklärungen ausfüllen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Einnahmen-Ausgaben-Rechnung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.22 Arbeits- und Sozialrecht – Vertiefung</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Controlling, Wirtschaftspraxis und Steuern“ sowie „Entrepreneurship und Management“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Arbeits- und Sozialrecht</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Sozialrechts und deren Auswirkungen beschreiben und anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>komplexe prozessorientierte Fallstudien aus dem Bereich Arbeits- und Sozialrecht lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sozialversicherung: Beitragsrecht im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, im Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz usw.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Arbeitszeitregelungen, Stundenaufzeichnungen als Grundlage der Lohn- und Gehaltsverrechnung, Berechnung Überstunden und Mehrarbeitsstunden, Abrechnung von Sonderzahlungen, Krankenstand, Urlaubsentschädigung und Abfertigung</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lohn- und Gehaltsexekution, Arbeitnehmerveranlagung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.23 Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Beiträge von Staat, privater Wirtschaft und Konsumenten zur Ökologisierung der Ökonomie erläutern und hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die aktuellen Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit kritisch betrachten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Nachhaltigkeit in Unternehmen anhand von Best-Practice-Beispielen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Entwicklung von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft beschreiben und Vernetzungen aufzeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kriterien der nachhaltig orientierten Beschaffung, Lagerung und Verkauf anhand von Best-Practice-Beispielen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Möglichkeiten der Integration der Nachhaltigkeitsorientierung ins Rechnungswesen beschreiben und deren Vorteile aufzeigen</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Ökologisierung der Ökonomie, Entrepreneurship und Nachhaltigkeit (Sustainability), aktuelle Entwicklungen und Tendenzen und deren kritische Betrachtung, von der Durchlauf- zur Kreislaufwirtschaft, Vermeidungsstrategien, Kriterien der nachhaltig orientierten betrieblichen Organisation der Geschäftsprozesse (Beschaffung, Lagerung, Verkauf), Integration der ökologischen Orientierung ins Rechnungswesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Entrepreneurship und Management – Sustainability und vernetztes Denken</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten darstellen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Funktionsweise einer Life-Cycle-Analysis sowie einer Input-Output-Analyse erläutern und anhand von Praxisbeispielen deren Anwendungsmöglichkeiten zeigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Systeme der Umweltzertifizierungen darstellen und deren betriebswirtschaftlichen Nutzen kritisch hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die ökologischen und sozialen Auswirkungen aufgrund der internationalen Verflechtung der Wirtschaft beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mögliche Lösungsstrategien diskutieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Betriebswirtschaftliche Modelle einer Kostenrechnung unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kosten, Life-Cycle-Analysis, Input-Output-Analyse, Umweltgütesiegel für Produkte, Umweltzeichen, Umweltprogramme (ÖKOLOG, Ökoprofit usw.) Umweltmanagementsysteme (EMAS, ISO 14001), Analyse von Best-Practice-Unternehmen, Globalisierung und Ethik des Wirtschaftens, Lösungsstrategien, Social Entrepreneurship</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.24 Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Argumentationstraining für Wirtschaft und Gesellschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Gründe und Einwände zu einer Streitfrage finden, analysieren und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>konkrete Vorschläge entwickeln und begründen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre Positionen in einem Team abstimmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Debatte nach festen Regeln durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine strukturierte Rede halten, ihre eigene Position beziehen und mit einer eindeutigen Antwort abschließen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Verlauf einer Debatte schriftliche festhalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rede eines Anderen kritisch analysieren, bewerten und hinterfragen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können als Schlussredner die wichtigsten Gründe zu einer Streitfrage bündeln und eine Konsequenz daraus ziehen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Beiträgen einer Debatte differenziert und konstruktiv rückmelden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Demokratisches Sprechen und strukturiertes Reden, Formulieren von Argumenten, kontroverse Themen bearbeiten und analysieren, mit Impulstexten arbeiten, Kommunikations- und Argumentationsübungen, Analyse von Debatten und deren kritische Reflexion, Probedebatten, Überzeugungs- und Konkurrenzdebatten</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.25 Interkulturelles Seminar</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Kultur und Identität</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Begriff Kultur definieren und adäquat beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ausgehend von ihrer Herkunftskultur den Zusammenhang zwischen Kultur und Identität erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr erworbenes Wissen im Umgang mit anderen Kulturen sensibel anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wertschätzung und Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Kulturen entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Definition des Begriffs Kultur, Kultur und Identität, Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur, Selbstbild und Fremdbild, Zusammenhang zwischen Kultur und Bildung, Kommunikation mit anderen Kulturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Interkulturelle Kommunikation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein interkulturelles Event planen, strukturiert umsetzen und die Ergebnisse reflektieren</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kulturinstitutionen in Österreich und in anderen Ländern, Formen kultureller Begegnung, schriftliche und mündliche Kommunikation mit Vertretern von Kulturinstitutionen anderer Länder, Einführung in das Kulturmanagement (Planung, Organisation, Durchführung und Controlling eines interkulturellen Projektes)</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.26 Internationale Messen und Ausstellungen in der Praxis</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Internationale Wirtschaft“ sowie „Kommunikationsmanagement und Marketing“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Messen und Ausstellungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Funktionen von Messen und Ausstellungen im Auslandsgeschäft erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wichtigsten Informationsquellen zur Planung von internationalen Messen und Ausstellungen für ein Unternehmen anführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Kosten und Nutzen des Messeauftritts für ein Unternehmen erheben und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Messe- bzw. Ausstellungsauftritt als Teil des Gesamtmarketings von Unternehmen planen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Geschäftsanbahnung und Kundenakquise</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Verhandlungssituationen analysieren und eine auf die Verhandlungssituation bezogene Verhandlungsstrategie entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den eigenen Verhandlungstyp charakterisieren und daraus resultierende Stärken und Schwächen reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Phasen von Kaufentscheidungen und verkaufspsychologischen Grundlagen unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Techniken im Rahmen der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung und Abschluss eines Verkaufsgespräches unter Berücksichtigung interkultureller Unterschiede anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Internationale Messen und Ausstellungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Funktionen von Messen und Ausstellungen, Arten von Messen und Ausstellungen, Messe- und Ausstellungsmanagement, Messeplanung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Geschäftsanbahnung und Kundenakquise:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Verkaufs- und Verhandlungstechniken, Verhandlungsstrategien, Kaufentscheidungsprozesse, Kundenberatung, Cross Cultural Management</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Messen und Ausstellungen</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Planungsprozess im Rahmen eines internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritts beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen internationalen Messe- bzw. Ausstellungsauftritt im schulischen Alltag (Übungsfirmenmessen usw.) planen, durchführen und evaluieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die wesentlichen Elemente zur multisensualen Inszenierung von Messeständen zielgruppenadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für eine konkrete internationale Messe bzw. Ausstellung geeigneten kommunikationspolitischen Maßnahmen entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Messen und Ausstellungen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Standgestaltung, Kreativitätstechniken, Branding, Corporate Identity, Public Relations</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.27 Kommunikation in Englisch einschließlich Wirtschaftssprache</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beherrschen ein Repertoire an sprachlichen Mitteln, das es ihnen ermöglicht, Standpunkte auszudrücken und etwas zu erörtern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Sachverhalte beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich spontan und fließend verständigen, sodass ein Gespräch ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Standpunkte durch relevante Erklärungen und Argumente klar begründen und verteidigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung auszuhandeln.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>routinemäßige berufsrelevante Sprachsituationen bewältigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu einem breiten Spektrum an vertrauten Themen Informationen austauschen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.28 Kommunikation in der <b>Lebenden</b> Fremdsprache (mit Bezeichnung der Fremdsprache)</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die sprachlichen Aktivitäten sind so zu wählen, dass die Lebens- und Erfahrungswelt der Jugendlichen berücksichtigt wird und insbesondere die mündliche Kommunikation in den Bereichen „Zusammenhängend Sprechen“ und „An Gesprächen teilnehmen“ anhand vielfältiger Situationen trainiert wird.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verwenden verhältnismäßig korrekt ein Repertoire gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln, die mit eher vorhersehbaren Situationen zusammenhängen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessens- oder Berufsgebiet verständigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können beschreiben, wie man etwas macht und genaue Anweisungen geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können einfache Sachinformationen herausfinden und weitergeben.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ein einfaches, direktes Gespräch über vertraute oder interessierende Themen beginnen, in Gang halten und beenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit einiger Sicherheit über vertraute Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus dem eigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Informationen austauschen, prüfen und bestätigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>zu verschiedenen vertrauten Themen des eigenen Interessensbereichs unkomplizierte Beschreibungen oder Berichte geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung verständlich machen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Mündliche Kommunikation:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Domänenbezogenes monologisches und dialogisches Sprechen anhand ausgewählter Themen aus den Domänen „Privater und Öffentlicher Bereich“, „Beruflicher Bereich“</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Kommunikationsrelevante Sprachstrukturen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Situations- und adressatenadäquate, registerspezifische Anwendung der Sprache</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.29 Präsentation, Moderation und Verkauf</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Präsentation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Statistiken (Tabellen und Grafiken) analysieren und deren Aussagekraft kritisch bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beurteilen, wem die Aussage einer Statistik Nutzen stiftet, wem sie schadet und ob Unklarheiten oder Mängel einer Statistik auf eine Interessensgebundenheit hindeuten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen visueller Kommunikation nennen und ihr kreatives Potenzial bei der Gestaltung von Präsentationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Statistiken (Tabellen und Grafiken) zielgruppenadäquat aufbereiten und mittels geeigneter Präsentationssoftware präsentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verschiedene Präsentationsmedien (Computer und Beamer, Whiteboards, Flipcharts, Pinnwände), -techniken und -methoden wirkungsvoll einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundregeln der Körpersprache erklären und in Präsentationen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommene Videosequenzen) die persönliche Wirkung bei Präsentationen reflektieren und optimieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Moderation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen der Moderation erläutern und unter Zuhilfenahme geeigneter Werkzeuge die einzelnen Phasen der Moderation in Workshops und Gruppenarbeiten meinungsbildende Prozesse begleiten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Analyse und Aufbereitung von Statistiken (Tabellen und Grafiken), Präsentationstechniken und -methoden, Präsentationssoftware, Gestaltung von Flipcharts und nicht-digitalen Medien, Körpersprache (Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt im Präsentationskontext), Präsentationstraining</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Moderationstechniken zur Leitung von Workshops und Gruppenarbeiten, Moderationstraining</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Verkauf</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich mit dem Berufsbild der Kundenberaterin bzw. des Kundenberaters identifizieren und die für ein erfolgreiches, kundenorientiertes Verkäuferverhalten notwendigen kommunikativen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fähigkeiten einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sowohl die Phasen von Kaufentscheidungen als auch verkaufspsychologische Grundlagen beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die verschiedenen Techniken der Anbahnung, Argumentation, Fragestellung, des Einwands und der Reklamation sowie des Abschlusses anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich in den verschiedenen Phasen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen sicher bewegen und lernen mit Hilfe von Videoanalysen (aufgenommenen Videosequenzen) den individuellen Stil in Beratungs- und Verkaufsgesprächen zu reflektieren und zu optimieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>in unterschiedlichen Vertriebssituationen (Telefonverkauf, Beratung und Verkauf im Call-Center, Messeverkauf usw.) erfolgreich Beratungsgespräche durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>öffentlichkeitswirksame Events (Tag der Offenen Tür usw.) oder Verkaufsveranstaltungen (Übungsfirmenmesse usw.) optisch ansprechend gestalten und inszenieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Kaufentscheidungsprozesse, Verkaufspsychologische Grundlagen der Kundenbetreuung, Kundentypen, Kundenerwartungen, Verkaufstechniken in unterschiedlichen Vertriebsformen: Direkter Kundenkontakt in Verkaufsräumen und auf Messen, Storebranding, Gestaltung und Inszenierung von Geschäftslokalen, Verkaufs- oder Messeständen, Akquise von Neukunden und Gewinnen von Stammkunden durch Customer Relationship Management</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.30 Journalistische Praxis</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Kommunikationsmanagement und Marketing“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Wirkung der Medien und ihren Einfluss in der Informationsgesellschaft erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für bestimmte Themen eine Öffentlichkeit schaffen, indem sie wissen, wie Kontakte zu Medien und Journalisten herzustellen sind,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die gängigen Social-Media-Plattformen geben sowie deren Vor- und Nachteile analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die unterschiedlichen Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen) voneinander unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Schreibwerkstatt</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Presseaussendung auf seinen Nachrichtenwert hin untersuchen, Fakten von Behauptungen trennen und entsprechende printtaugliche Textsorten entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Instrumente der Online-Kommunikation wie Blogging dialoggruppenadäquat einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>mit den neuen Formen des Online-Journalismus (Twitter, Blogging, Social Media usw.) arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Anforderungen an wirksame (Presse-) Bilder erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Bilder in Medien</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Basisfunktionen einer digitalen Kamera anwenden, Bilddaten auf den Computer übertragen und mit einer geeigneten Software bearbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wichtige Quellen zur externen Beschaffung von Bildmaterial benennen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirkung der Medien, Redaktionsalltag, Berufsbild Journalist, Gestaltung von Zeitungen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Presseaussendungen verfassen, Online-Journalismus, Instrumente der Online-Kommunikation (Blogging, Social Networks), Bedeutung von Bildern in der journalistischen Praxis, Grundlagen der Fotografie inklusive Bearbeitung von Bildmaterial</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Interviewertraining</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erfolgreich Interviews führen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Interviews transkribieren und redigieren.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Qualitätssicherung im Journalismus</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Selektionsprozesse des Journalismus beschreiben und Strategien zur Qualitätssicherung bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Texte anschaulich, attraktiv und aktiv (Triple A-Style) verfassen und die Erstfassung eigener und fremder Texte redigieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Qualitätskriterien journalistischer Berufsethik abrufen und in ihrem eigenen Medienschaffen berücksichtigen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>medienethische Fragestellungen in der journalistischen Praxis erkennen und zwischen eigener Verantwortung und dem Einfluss der Infrastrukturen auf die journalistische Tätigkeit unterscheiden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Qualitätssicherung im Journalismus, Verfassen unterschiedlicher journalistischer Textsorten (Nachrichten, Kommentare, Kolumnen und Glossen, Features, Reportagen), Online-Journalismus, Interviews führen und journalistisch verwerten, Interviewer-Training, Journalistische Berufsethik, Medienethik</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.31 Betriebswirtschaftliche Simulation</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Entrepreneurship und Management“, „Internationale Wirtschaft“, „Kommunikationsmanagement und Marketing“, „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Betriebswirtschaftliche Simulation</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand eines computergestützten Unternehmensplanspieles Marktforschungsberichte analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus den für ihr Planspiel-Unternehmen relevanten Markt- und Geschäftsdaten geeignete Basisstrategien entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungen in den klassischen Marketingbereichen Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik und Kommunikationspolitik treffen und gegenüber ihren Teammitgliedern argumentieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Preise für die Produkte ihres Unternehmens auf Basis einer Kostenträgerrechnung kalkulieren und Preisentscheidungen in Abstimmung mit Konkurrenz, Produktqualität und Nachfrage treffen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>für ihr Planspiel-Unternehmen eine Liquiditätsplanung durchführen und die Finanzierung von Investitionsvorhaben planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Entscheidungen in den Bereichen Personal und Fertigung (Leistungserstellung) treffen und die folgenden mangelnder Auslastung folgern und diskutieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>aus den Ergebnissen einer Spielperiode ihre (Team-) Entscheidungen reflektieren und diskutieren und daraus Strategien für weitere Geschäftsjahre entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wesentliche betriebswirtschaftliche Kennzahlen ermitteln und die Performance ihres Planspiel-Unternehmens beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Statistiken, Kennzahlen und Ergebnisse grafisch aufbereiten und im Rahmen von Geschäftsführer-Meetings, Gesellschafterversammlungen oder Investoren-Roadshows präsentieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Analyse von Marktforschungs- und Geschäftsberichten, Strategische Planung, Basisstrategien, Unternehmensführung, Management by Objectives, Marketing-Mix (Produktpolitik, Distributionspolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik), Kalkulation von Produkten, Kostenträgerrechnung, Liquiditätsplanung, Finanzplanung, Bilanzanalyse, Errechnung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen, Reporting</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.32 Internationale Logistik</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Logistikmanagement“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung, die Struktur sowie Chancen und Risiken der internationalen Wirtschaft für Österreich und weltweit beurteilen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Formen des Außenhandels und deren Unterschiede beschreiben.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für die internationale Geschäftstätigkeit wesentlichen Informationsquellen und die wichtigsten Marktforschungsinstrumente anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Konsequenzen auf das Management sowie die Gestaltung der Funktionsbereiche eines Unternehmens aufgrund unterschiedlicher Internationalisierungsstrategien analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen für die Organisation eines Unternehmens anhand verschiedener Kriterien reflektiert entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Risiken bei internationaler Geschäftstätigkeit geben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für den Ablauf internationaler Geschäfte notwendigen Entscheidungsfelder definieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für internationale Geschäfte relevanten vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten strukturieren und bewerten.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Grundlagen der internationalen Geschäftstätigkeit:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, volkswirtschaftliche Grundlagen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Informationsbeschaffung im Rahmen der internationalen Geschäftstätigkeit:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Internationale Marktforschung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Rahmenbedingungen für Auslandsgeschäfte:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exportorientierte Aufbauorganisation, Projektorganisation, Besonderheiten im Personalmanagement, Incoterms, internationale Produkthaftung und internationaler Konsumentenschutz, Wettbewerbsrecht, Risiken im Außenhandel und risikopolitische Instrumente</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für internationale Geschäfte notwendigen Dokumente analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die im Außenhandel üblichen Zahlungsmethoden einsetzen und deren Unterschiede erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Prozess eines Dokumentenakkreditivs erklären und anhand eines Beispiels durchführen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Exportförderung</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Maßnahmen im Rahmen des staatlichen Exportrisikogarantiesystems nennen und bewerten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung der Bankgarantie im Auslandsgeschäft erläutern.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Durchführung eines Auslandsgeschäfts</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine Import- bzw. Exportkalkulation durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>anhand eines internationalen Geschäftsfalls Transport, Transportversicherung, Schadensabwicklung und Verzollung planen und durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vernetzte Beispiele aus dem Import- bzw. Exportbereich in Form von Fallstudien lösen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Vorbereitung eines Auslandsgeschäfts:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Angebotserstellung (Vertragsgestaltung, Liefer- und Zahlungsbedingungen), Auftragsabwicklung, Zahlungsabwicklung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Exportförderung:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Exportgarantien, Instrumente der Außenhandelsfinanzierung</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Durchführung eines Auslandsgeschäfts:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Import- und Exportkalkulation, Verkehrsträger und Infrastruktur, Transportversicherung, Schadensabwicklung, Zollabwicklung</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.33 Abfallmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“, „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ sowie „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 1:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Abfallwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung von Abfallmanagement erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundprinzipien der österreichischen Abfallwirtschaft beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die ökologische und ökonomische Bedeutung der Abfallwirtschaft (Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung) für eine Organisation darlegen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>relevante rechtliche Vorschriften aus dem AWG nennen und anhand von Fallbeispielen und konkreten Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation Schule anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (AWG, Verordnungen zum AWG), Struktur der österreichischen Abfallwirtschaft (Sammel- und Verwertungssysteme)</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 2:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Abfallwirtschaft</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die grundlegenden Inhalte zur Erfüllung der Funktion der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten wiedergeben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Voraussetzungen und Verantwortlichkeiten der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle und die Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten in der Organisation erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufgaben der Abfallbeauftragten und des Abfallbeauftragten im Rahmen der Abfallwirtschaft in der Organisation Schule durchführen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Ansätze für die Umsetzung abfallwirtschaftlicher Konzepte in Organisationen entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen der österreichischen Abfallwirtschaft (Anforderungen an eine Abfallbeauftrage und einen Abfallbeauftragten), Melde und Aufzeichnungspflichten, Klassifizierung betriebseigener Abfälle nach den relevanten ÖNORMEN, Abfallwirtschaftskonzept</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.34 Sicherheitsvertrauensperson</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die rechtlichen Grundlagen des Arbeitnehmerinnenschutzes und des Arbeitnehmerschutzes erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen sowie anhand eines konkreten Fallbeispiels diese ermitteln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle einer Sicherheitsvertrauensperson erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Prozess der Evaluation von Arbeitsplätzen beschreiben und Büroarbeitsplätze hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Dokumente und Aufzeichnungen für ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzsystem entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nennen und für Büroarbeitsplätze entwickeln.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Rechtliche Grundlagen Arbeitnehmerinnenschutz und Arbeitnehmerschutz, Einflussfaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Ergonomie, Bildschirmarbeitsplätze, Beleuchtung, psychische und physische Belastungen, Maschinen- und Gerätesicherheit, Arbeitsstoffe, Brand- und Explosionsschutz, Schutz vor elektrischen Gefahren, Lärm, Vibrationen, Staub und sonstige sicherheits- und gesundheitsgefährdende Faktoren), Rolle der Sicherheitsvertrauensperson, Evaluierung von Arbeitsplätzen, Prävention und Bekämpfung von Gefahren für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ( Schutzausrüstung, Unterweisung, Schulung, Arbeitsmittel), Dokumente und Aufzeichnungen für Sicherheits- und Gesundheitsschutzsysteme, Fallstudien für Büroarbeitsplätze</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.35 Qualitätsauditorin und Qualitätsauditor</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung des Ausbildungsschwerpunktes „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Prozessorientiertes Auditieren von Managementsystemen nach der ISO 9001</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Zweck und die Arten von Audits erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Rolle einer Auditorin und eines Auditors erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>das Prozessmanagement-Modell der ISO 9001 erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Normforderungen der ISO 9001 erklären und anhand von konkreten Fallbeispielen interpretieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Organisation und Durchführung von Audits beschreiben und für ein konkretes Fallbeispiel planen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Ablauf eines Auditgespräches beschreiben und damit zusammenhängende kommunikationstheoretische Grundlagen und Kommunikationstechniken beschreiben,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>einfache Dokumente und Aufzeichnungen für den Auditprozess entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>typische Audit-Situationen in Form von Rollenspielen darstellen und deren Ergebnis analysieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Zweck und Arten von Audits, Anforderungen an Auditorinnen und Auditoren, Rolle einer Auditorin und eines Auditors, Prozessmanagement-Modell der ISO 9001, Normforderungen der ISO 9001, Organisation und Durchführung von Audits, Audit-Gesprächsführung (Kommunikationstheoretische Grundlagen, Kommunikationstechniken), Auditdokumente und <gdash />aufzeichnungen, Rollenspiele zu typischen Audit-Situationen.</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2.2.36 Wissensmanagement</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Seminar stellt eine mögliche Erweiterung der Ausbildungsschwerpunkte „Logistikmanagement“ sowie „Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme“ dar.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können im</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Bereich Wissensmanagement</gs></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Grundlagen des Wissensmanagements erläutern,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die einer Wissensmanagerin und eines Wissensmanagers erklären,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Wissensmanagementkreislauf beschreiben und anhand von Fallbeispielen analysieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>den Anwendungsbereich von Wissensmanagementinstrumenten erklären und ausgewählte Instrumente anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Grundlagen des Wissensmanagements (Begriff, Arten, Nutzen, Erfolgsfaktoren, Bereiche, Strategien), Rolle der Wissensmanagerin und des Wissensmanagers, Wissensmanagementkreislauf, Wissensmanagementinstrumente, Fallstudien zum Wissensmanagement</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">A. 3 Verbindliche Übungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">B. Pflichtpraktikum</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum ist im Unterricht durch die praxisbetreuenden Lehrerinnen und Lehrer vorzubereiten. Es hat mindestens 300 Stunden in der unterrichtsfreien Zeit zu umfassen und ist zwischen dem II. und vor Eintritt in den V. Jahrgang zu absolvieren. Bei Bedarf kann das Pflichtpraktikum in mehreren Tranchen von zumindest einwöchiger Dauer gegliedert werden. Arbeitsrechtliche Bestimmungen, insbesondere das Kinder- und Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz 1987, BGBl. Nr. 599/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2013, und das Arbeitszeitgesetz, BGBl. Nr. 461/1969, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die erbrachte Praxis ist in geeigneter Form durch Firmenbestätigungen, Zeugnisse, Zertifikate usw. nachzuweisen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum dient der Ergänzung und Vertiefung der in den Unterrichtsgegenständen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten in einem Unternehmen oder einer Organisation.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler sollen</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">-</symbol>die jeweils bis zum Praktikumsantritt im Unterricht erworbenen Kompetenzen in der Berufsrealität umsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nach Möglichkeit einen umfassenden Einblick in die Organisation von Unternehmen bzw. Organisationen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>über Rechte und Pflichten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Bescheid wissen und diese auf die unmittelbare berufliche Situation hin reflektieren können,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>sich Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen gegenüber korrekt und selbstsicher verhalten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>eine positive Grundhaltung zum Arbeitsleben insgesamt und zum konkreten beruflichen Umfeld im Besonderen gewinnen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unternehmerisches Denken und Handeln in ihre Tätigkeit einbringen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Verhalten situations- und personengerecht gestalten und reflektieren,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung kennenlernen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Das Pflichtpraktikum soll weiters Einsicht in soziale Beziehungen sowie betrieblich-organisatorische Zusammenhänge fördern und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Neben fachlichen sollen auch soziale und personale Kompetenzen erworben werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Nach Abschluss des Pflichtpraktikums hat eine eingehende Auswertung der praktischen Tätigkeit zu erfolgen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulbezogene Veranstaltungen gemäß § 13a des Schulunterrichtsgesetzes, BGBl. Nr. 472/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 76/2013, sind im Ausmaß der tatsächlich erbrachten Arbeitszeit auf die vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums anzurechnen, wenn sie die Zielsetzungen des Pflichtpraktikums erfüllen.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">C. Freigegenstände</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Festlegung durch schulautonome Lehrplanbestimmungen. Siehe Abschnitt V.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">D. Unverbindliche Übungen</ueberschrift><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">1. Unterstützendes Sprachtraining Deutsch</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sprachkompetenz in der Unterrichtssprache ist die Basis für Lehr- und Lernprozesse. Der korrekte Gebrauch (Sprach-, Sprech- und Schreibrichtigkeit) soll intensiv trainiert und vertieft werden.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>I. Jahrgang (1. und 2. Semester):</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler trainieren und vertiefen ihre Kompetenzen in den Bereichen „Zuhören“, „Sprechen“, „Lesen“, „Schreiben“ und „Sprachbewusstsein“.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, Lesetechniken</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener Texte, Wortschatzübungen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>II. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 3:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Erzählen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 4:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, Rollenspiel zur Argumentation mit vorbereiteten Strukturen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren von Texten, Wortschatzerweiterung zu Themenbereichen aus Alltag und Beruf, Verfassen von Gebrauchstexten</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Zusammenfassen, Berichten, Kommentieren, Argumentieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Vertiefendes Training der Sprachstrukturen (Wortarten, Satzglieder, Satzarten, Textgrammatik), der Rechtschreibregeln und Zeichensetzungen, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>III. Jahrgang:</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 5:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Aktives Zuhören und Wiedergeben der relevanten Informationen aus dem Gedächtnis, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Informieren, Analysieren und Interpretieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs>Kompetenzmodul 6:</gs></absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler können</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>die für Beruf und individuelle Entwicklung notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen anwenden,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ihre schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schrittweise die Standardsprache gewandt schriftlich und mündlich einsetzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>unter Berücksichtigung der kommunikativen Angemessenheit der Redemittel sowie der formalen Richtigkeit unterschiedliche alltägliche und berufsorientierte Sprechakte realisieren.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Zuhören und Sprechen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Phonetisch bewusste Verwendung der Standardsprache, situationsadäquate Verwendung des Fachwortschatzes</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Lesen:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Lesestrategien, sinnerfassendes, stilles und lautes, gestaltendes Lesen</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Schreiben:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Prozessorientiertes Schreiben, Redigieren eigener und fremder Texte</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Training der Schreibhaltungen: Kommentieren, Argumentieren und Appellieren</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Sprachbewusstsein:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sicherung der grammatischen, orthografischen und stilistischen Kenntnisse, Beherrschung der Kommaregeln, Fehleranalyse</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">2. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerinnen und Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>vertiefen ihre Kenntnisse und Kompetenzen in allen Unterrichtsgegenständen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>trainieren ihr eigenes Handeln zu reflektieren, indem sie ihre Stärken und Schwächen erkennen und zielgerichtet an der Verbesserung ihrer Defizite in allen Unterrichtsgegenständen arbeiten,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können ihr Leistungspotential in Hinblick auf eigenverantwortliches Handeln entwickeln,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erwerben die für die individuelle Entwicklung und für das schulische Weiterkommen notwendigen Sprach- und Lesekompetenzen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>trainieren die Anwendung der Standardsprache Deutsch für den schriftlichen und mündlichen Einsatz, indem sie das Augenmerk vor allem auf die kommunikative Angemessenheit sowie die formale Richtigkeit legen,</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>können in der Fremdsprache Spracherwerbsstrategien und grundlegende sprachliche Strukturen anwenden.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Erstellung von individuellen Zielvereinbarungen, Übungen zu Selbsteinschätzung, Feedbackkultur, Lerntraining, Lernbegleitung, Lerntechniken und Lernstrategien, Zeitmanagement, Arbeit mit Kompetenzrastern</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Individuelles Sprachtraining als Lernbegleitung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Sprachen und Kommunikation“</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Individuelles Training und Unterstützung der Unterrichtsgegenstände des Clusters „Entrepreneurship – Wirtschaft und Management“</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Übungen anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen, Simulationen</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Eigenverantwortliches Lernen in allen Unterrichtsgegenständen</absatz><ueberschrift typ="g1" ct="text" halign="c">E. Förderunterricht</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die von einem Leistungsabfall betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen jene Kompetenzen entwickeln, die ihnen die Erfüllung der Bildungs- und Lehraufgabe des betreffenden Gegenstandes ermöglichen.</absatz><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Lehrstoff:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Wie im jeweiligen Jahrgang des entsprechenden Pflichtgegenstandes, unter Beschränkung auf jene Lehrinhalte, bei denen Wiederholungen und Übungen erforderlich sind.</absatz><ueberschrift typ="erlz" ct="text" halign="c">F. Deutschförderklasse</ueberschrift><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">1. Deutsch in der Deutschförderklasse</ueberschrift><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Bildungs- und Lehraufgabe:</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">In Deutschförderklassen soll sichergestellt werden, dass jene Schülerinnen und Schüler, die aufgrund mangelnder Kenntnisse der Unterrichtssprache gemäß § 16 des Schulunterrichtsgesetzes (SchUG), BGBl. Nr. 472/1986, dem Unterricht nicht folgen können und gemäß § 4 Abs. 2 lit. a SchUG bei Einschulung den außerordentlichen Status erhalten haben, diese frühzeitig erlernen und möglichst bald gemeinsam im Klassenverband dem Lehrplan der jeweiligen Schulstufe als außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit Deutschförderkurs oder ordentliche Schülerinnen und Schüler folgen können.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um einen schnellen Übergang in den Regelunterricht zu gewährleisten, sind Deutschförderklassen grundsätzlich auf ein Semester ausgerichtet. Wenn das Lehrziel laut gesetzlich vorgeschriebenem Testverfahren von der jeweiligen Schülerin oder dem jeweiligen Schüler nicht erreicht wurde, kann die Deutschförderklasse ein weiteres Semester, maximal jedoch vier Semester lang besucht werden.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Lehrplan beschreibt Zielkompetenzen, die für den Wechsel in die Regelklasse notwendig sind. Darüber hinaus gibt der Lehrplan einen Rahmen vor, der den Pädagoginnen und Pädagogen jenen Gestaltungsspielraum bietet, der erforderlich ist, um jeden Jugendlichen nach den jeweils eigenen Fähigkeiten und Begabungen zu fördern. Im Sinne eines schnellen Übergangs ist es daher sinnvoll, Bildungssprache (zB Fachwortschatz) anhand bestimmter Gegenstände <gdash /> etwa Mathematik, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung oder Geographie und Wirtschaftskunde <gdash /> zu erarbeiten und die Förderung der Jugendlichen je nach individuellen Lernvoraussetzungen und organisatorischer Umsetzbarkeit auch in diesen Gegenständen zu gewährleisten.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Für die Unterrichtsgestaltung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aufbau von Sprachkompetenzen in der Alltags- und Bildungssprache, wenn möglich in Bezugnahme auf den Fachwortschatz einzelner Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sicherstellung der kontinuierlichen Förderung und der Beachtung einer angemessenen Progression sowohl innerhalb eines Semesters als auch beim Besuch der Deutschförderklasse über mehrere Semester;</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Einsatz von Diagnoseinstrumenten, die den kontinuierlichen Sprachaufbau in Deutsch sicherstellen.</listelem></aufzaehlung></liste><ueberschrift typ="erll" ct="text" halign="j">Didaktische Grundsätze:</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Ausgangssituation</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Deutsch wird in der Deutschförderklasse gesteuert und zudem in vielen außerschulischen (Lern<gdash />)Situationen in der zielsprachlichen Umgebung ungesteuert erlernt. Der Unterricht hat an diese besondere sprachliche Ausgangssituation der Schülerinnen und Schüler anzuknüpfen: Es werden Sprechanlässe geboten, die geeignet sind, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts zu eröffnen. Die soziale Verschränkung mit der Regelklasse von Anfang an ist für den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung; jede Möglichkeit die Zweitsprache Deutsch zu sprechen, zu üben und zu festigen sollte ergriffen werden; und Lernorte außerhalb des Klassenzimmers bieten dem Spracherwerb besonders wirkungsvolle Impulse.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Positive Lernatmosphäre/Geschützter Raum</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Unterricht geht vom Sprachhandlungsbedarf der Schülerinnen und Schüler aus und greift ihre aktuellen Erfahrungen mit dem Deutschen als Zweitsprache auf. Dabei wird die Deutschförderklasse zu einem geschützten Lernraum, der eine wertschätzende und respektvolle Lernatmosphäre bietet und in dem die Schülerinnen und Schüler das Gelernte erproben können. Es ist zu beachten, dass sich die Lernenden in ihrer Zweitsprache Deutsch auf einer niedrigeren Stufe bewegen als es ihrem Alter angemessen wäre und so ein Missverhältnis zwischen ihren intellektuellen Fähigkeiten und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit besteht. Wo es sich anbietet, wird der Bezug zu der/den jeweiligen Erst- bzw. Familiensprache/n hergestellt und es können unterschiedliche Erfahrungen und Einstellungen reflektiert werden. Dazu sind Kontakte, Kooperationen und Absprachen wichtig und hilfreich, sowohl mit den Fachlehrpersonen und weiteren Betreuungspersonen als auch nach Möglichkeit mit den Erziehungsberechtigten der Lernenden. Auch für die Entwicklung der Sprachlernkompetenz, der Selbstkompetenz, der sozialen Kompetenz und der interkulturellen Handlungsfähigkeit ist Kooperation von großer Bedeutung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Mehrsprachigkeit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lehrperson der Deutschförderklasse hat spezifische Aufgaben als Wissensvermittlerin, Sprachlernberaterin und Brückenbauerin zwischen den Sprach-, Bildungs- und Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler werden in ihrer Entwicklung der individuellen lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und in der Ausbildung von Sprach(en)bewusstsein (<i>language awareness</i>) unterstützt. Ihr gesamtes sprachliches Repertoire wird für den Erwerb der (neuen) Sprache Deutsch genutzt: Sprachenvergleiche, die Nutzung von vorhandenen Fremdsprachenkenntnissen und Reflexionen des Spracherwerbs erweitern die Prozesse der Sprachentwicklung. Sprachliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind positiv besetzt und werden als Lernanlass gesehen. Sie werden als Möglichkeit zum Austausch genutzt. Die Lehrperson führt die Schülerinnen und Schüler in den Besuch der Schulbibliotheken und – wenn möglich – von öffentlichen Bibliotheken und Mediatheken ein, wo diese die Angebote auch in ihrer Erstsprache nutzen können.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Alltagssprache vs. Bildungssprache</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Neben der Entwicklung der sprachlichen Handlungsfähigkeit für den (außer-)schulischen Kommunikationsbedarf werden im Rahmen der Sprachförderung in Deutschförderklassen auch die bildungs- und fachsprachlichen Kompetenzen der Lernenden (ua. mündliche und schriftliche Textkompetenz) altersgerecht ausgebildet. Der Weg von der Alltagssprache bis zur Bildungs- und Fachsprache bedarf einer kontinuierlichen Begleitung. Insbesondere in der Sekundarstufe sind Kenntnisse in der Bildungs- und Fachsprache Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht. Die Deutschförderklasse kann nur einen ersten Grundstein legen für eine sprachliche Entwicklung, die in weiterer Folge sowohl durch weitere Sprachförderung als auch in hohem Maß durch sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern unterstützt wird. Dabei orientieren sich die Aussprache und Intonation aller Lehrpersonen an der Standardsprache. Die Schülerinnen und Schüler erhalten (in der Deutschförderklasse) auch die Möglichkeit, ein Bewusstsein für die sprachliche Variation des Deutschen in Österreich zu entwickeln.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Sprachförderung als Teamarbeit</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler, insbesondere die der Bildungssprache, liegt in der Verantwortung aller Lehrpersonen. Sprachsensibler Unterricht und Sprachförderung werden als integrative Bestandteile jeden Unterrichts gesehen, da die Unterrichtssprache Deutsch als zentrales Werkzeug des Lernens und Kommunikationsmittel in allen Fächern von großer Bedeutung ist. Jeder Unterricht ist auch als eine Sprachlernsituation aufzufassen und alle beteiligten Lehrpersonen fungieren als Sprachvorbilder. Die Kooperation aller beteiligten Lehrpersonen mit Unterstützung der Schulleitung ist dabei von großer Bedeutung.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Methodische Erläuterungen</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Insbesondere die Lehrpersonen, die die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung unterstützen, setzen ihre Sprache gezielt und systematisch ein (auch durch die Versprachlichung von Tätigkeiten), um Wortschatz sowie sprachliche Muster und Strukturen anzubieten. Sie verstehen den Spracherwerb als Prozess, in dessen Verlauf die Schülerin/der Schüler befähigt wird, sprachliche Mittel selbstständig einzusetzen. Das Wissen um die (grammatische) Progression ist dabei grundlegend. Die Lehrperson der Deutschförderklasse setzt Methoden zur Bewusstmachung grammatischer Strukturen ein, dabei wird auch sprachvergleichend gearbeitet. Sie weiß um die Bedeutung von Fehlern als Ausdruck einer individuellen Lernersprache, zB durch Übergeneralisierungen und Übertragungen von Strukturen der Erstsprache auf das Deutsche (Interferenzen). Korrektives Feedback und ein Anleiten zur Selbstkorrektur sind Möglichkeiten darauf zu reagieren. Besonderes Augenmerk ist auf die unterschiedlichen Strukturen und Laute der Erstsprache und der deutschen Sprache zu legen. Gezielte Ausspracheübungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler in der Aneignung dieser Laute. In Phasen des freien Sprechens sind Fehler, auch in der Aussprache, zu vernachlässigen, solange die Aussage verständlich ist und das kommunikative Ziel erreicht wird.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Lehrperson ermutigt zum Gebrauch des Deutschen und stellt sprachliche Mittel zur Verfügung, um die Schwierigkeit eines Sprechanlasses, einer (Schreib<gdash />)Aufgabe oder eines Textes zu reduzieren. Die Wortschatzarbeit ist in engem Zusammenhang mit dem Aufbau von Konzepten zu sehen. Sie steht nicht isoliert, sondern wird immer in eine kommunikative Situation eingebettet. Auf methodische Vielfalt, von strukturiert<gdash />gelenkten bis sehr offenen<gdash />spielerischen Übungsformen, ist ebenso zu achten wie auf ganzheitliche Aufgabenstellungen, die unterschiedliche Lerntypen ansprechen. Die Arbeit mit altersgemäßen literarischen Texten unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Sprachentwicklung, indem sie neue Wörter im Textzusammenhang erschließen, schriftsprachliche Ausdrucksweisen hören/lesen und bei vorgelesenen Texten die korrekte Aussprache erfahren. Über literarisches Lernen wird bedeutungsvolles und vertiefendes Lernen zugänglich gemacht. Auch kreative Lese- und Schreibaufgaben, Musik und theaterpädagogische Elemente ermöglichen einen abwechslungsreichen Zugang zur deutschen Sprache und fördern neben dem Ausdruck die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, die Kooperation und den Selbstwert. Die Lehrperson sorgt dabei für eine klare Trennung von Lern- und Prüfungssituationen. Sprachlernstrategien werden bewusst gemacht und die Selbstkompetenz im Hinblick auf eigenständiges Lernen gestärkt (selbstverantwortliche Lernorganisation).</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Alphabetisierung und Zweitschrifterwerb</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Der Erwerb von Schrift und Rechtschreibung (Orthografie) geht den schriftlichen Fertigkeiten Lesen und Schreiben voraus und verlangt eine intensive Begleitung seitens der Lehrperson von Anfang an. Von großem Vorteil wäre hierbei die Möglichkeit einer zweisprachigen Alphabetisierung. Mit der Alphabetisierung bzw. dem Zweitschrifterwerb (Schreib<gdash /> und Druckschrift) geht der Aufbau phonologischer Bewusstheit (auch in den Erstsprachen) einher, ehe das Schreiben selbst, insbesondere das orthografisch korrekte Schreiben, in den Mittelpunkt rückt. Die Rechtschreibung hat im Verhältnis zu den anderen Kompetenzbereichen einen geringen Stellenwert.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Umgang mit Heterogenität</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Unterschiedliche Altersgruppen, Vorkenntnisse/-erfahrungen, Lernbiografien, mitgebrachte Sprachen und Schrift sowie unterschiedlicher Sprachstand führen u. U. zu einer sehr heterogenen Lernergruppe, der die Lehrperson mit Binnendifferenzierung begegnet. Dabei müssen auch Unterschiede im Lernalter, im Lerntempo und im Unterstützungsbedarf berücksichtigt werden. Inhaltlich und methodisch differenzierte Lernangebote unterstützen alle Lernenden in ihrer Kompetenzentwicklung: Arbeitsaufträge werden unterschiedlich formuliert und streben verschiedene Lernziele an, zB beim Lernen an Stationen oder durch das Variieren von Fragestellungen im Gespräch. Kooperative Lernformen ermöglichen sprachliche Interaktion und Hilfestellung. Verfügbare Unterrichtsmaterialien können dabei nicht immer passgenau sein, sondern werden als Baukasten genutzt, aus denen Bilder, (Hör<gdash />)Texte, Übungen und Aufgaben ausgewählt werden. Die Nutzung digitaler Medien ist zu begrüßen, da sie die Individualisierung von Lernangeboten und ein Mehr an Sprachlernanlässen (zB wiederholbare Hörtexte) ermöglichen.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Einsatz von Diagnoseinstrumenten</gs></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Um möglichst zielgerichtet fördern zu können, sind Sprachstandsbeobachtungen unerlässlich, sobald der Sprachstand Beobachtungen zulässt. Daran schließt die Erstellung individueller Förderpläne an. Lehrstoff:</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die in der Deutschförderklasse zu erwerbenden Kompetenzen werden in <b>vier Lernbereiche</b> gegliedert, deren Nummerierung keine Hierarchie ausdrückt:</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 1:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen, realisiert mit Hilfe der vier Fertigkeiten</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Hörverstehen und Hör<gdash />/Sehverstehen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Sprechen/Mündliches Sprachhandeln</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Lesen und Leseverstehen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 2:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Linguistische Kompetenzen</b></absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Wortschatz</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Strukturen: Wortformen (Morphologie), Satzbau (Syntax)</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Aussprache</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Schrift: Alphabetisierung bzw. Zweitschrifterwerb</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>Rechtschreibung (Orthografie)</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 3:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 4:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Selbstkompetenz, soziale Kompetenz, interkulturelle Handlungsfähigkeit</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Realisierung der kommunikativen Kompetenzen des Lernbereichs 1 mit Hilfe der vier Fertigkeiten sind die sprachlichen Mittel des Lernbereichs 2 die Grundlage und sie haben somit dienende Funktion.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Sich eine Sprache anzueignen, bedeutet zuallererst, den eigenen Handlungsraum zu erweitern. Im Mittelpunkt der Sprachförderung in der Deutschförderklasse steht deshalb zunächst die Ausbildung der mündlichen und erst in weiterer Folge der schriftlichen kommunikativen Handlungsfähigkeit. Dabei werden die rezeptiven Fertigkeiten („Hörverstehen und Hör<gdash />/Sehverstehen“ und „Lesen und Leseverstehen“) <b>vor</b> den produktiven Fertigkeiten („Sprechen/Mündliches Sprachhandeln“ und „Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln“) entwickelt.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für das Lesen und Schreiben sind schriftsprachliche Kenntnisse grundlegend. Die Vermittlung der Schreib<gdash /> und Lesefähigkeit <gdash /> ob als Alphabetisierung für Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht lesen und schreiben gelernt haben, oder als Zweitschrifterwerb für Schülerinnen und Schüler, die bereits in ihrer Erstsprache alphabetisiert sind <gdash /> geht diesen Prozessen voraus.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Schulische Lernangebote wecken die Motivation, das erworbene Wissen und Können in vielfältigen Kontexten anzuwenden. Um eine systematische Kompetenzentwicklung jeder Schülerin und jedes Schülers zu ermöglichen, werden je nach Alter und Entwicklungsstand der Jugendlichen unterschiedliche inhaltliche und methodische Schwerpunkte gesetzt. Die Themen und Lernsituationen beziehen sich sowohl auf Lebens- bzw. Handlungsbereiche der Schülerinnen und Schüler, wie Familie, Freizeit oder Öffentlichkeit, als auch auf die Lehrpläne der Unterrichtsgegenstände der jeweiligen Schulstufe. So ist kompetenzorientiertes Lernen einerseits an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet und eröffnet andererseits allen Schülerinnen und Schülern Zugänge zum fachlichen Lernen. Letzteres kann durch die konkrete Erarbeitung der sprachlichen Grundlagen der Unterrichtsgegenstände (wie Fachwortschatz und fachsprachliche Strukturen) auf die Teilnahme vorbereiten, wodurch eine sinnvolle Verknüpfung von Sprach- und Fachlernen sichergestellt wird. Dafür ist eine intensive Kooperation zwischen der Lehrperson der Deutschförderklasse und den Fachlehrpersonen notwendig. Die Vermittlung sprachlicher Kompetenzen soll deshalb auch über die Vermittlung der fachlichen Grundlagen in den Grundkompetenzen (zB Mathematik oder Englisch) erfolgen.</absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die im Folgenden tabellarisch aufgeführten Anforderungen benennen Kompetenzen, die die Schülerin bzw. der Schüler erwirbt und in altersgemäßen Kommunikationssituationen nachweisen muss. Im Unterricht werden die Kompetenzbereiche nicht isoliert behandelt, sondern sind Bestandteile eines Gesamtzusammenhangs.</absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Kommunikative Kompetenzen</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 1:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Mündliche/schriftliche Sprachhandlungskompetenz zur Bewältigung kommunikativer Situationen (=Pragmatik) und mündliche/schriftliche Textkompetenz zur Bewältigung bildungssprachlicher Anforderungen</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Hörverstehen und Hör-/Sehverstehen</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler versteht wesentliche Informationen in Gesprächen und sehr einfachen gesprochenen Texten zu vertrauten und konkreten Themen in Alltagssituationen sowie unterrichts- und sachbezogene mündliche Sprachhandlungen in der Standardsprache, vorausgesetzt es wird deutlich und langsam gesprochen. Sie/Er kann darauf sach- und situationsgerecht reagieren und bei Bedarf nachfragen.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>versteht unterrichtstypische Sprachhandlungen (Fragen, Arbeitsanweisungen, Aufforderungen, Ankündigungen, Erklärungen).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>versteht das Thema von kurzen Gesprächen, an denen sie/er nur als Zuhörer/in beteiligt ist.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erschließt die Hauptaussage einfacher sprachlicher Äußerungen und Gespräche im Unterrichtsalltag bzw. einfacher Sachdarstellungen aus dem Sprechkontext und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Informationen</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>versteht die Hauptaussage einfacher und kurzer (auch literarischer), gesprochener Texte sowie klar strukturierter Situationen (zB Rollenspiele).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>folgt kurzen und sprachlich einfachen Medienausschnitten zu bekannten Alltags- sowie Sachthemen (Hörtexte bzw. Hör-/Sehtexte wie Radio, Fernsehen, Film) und versteht deren Hauptaussage.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Sprechen/Mündliches Sprachhandeln</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler kann über vertraute Themen ihrer/seiner Lebenswelt und Sachverhalte mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen zusammenhängend kommunizieren (mündliche Textkompetenz). Sie/Er bewältigt zunehmend komplexer werdende Sprachhandlungen in der mündlichen schulischen Interaktion. Dabei kann sie/er noch elementare und das Verständnis störende Fehler machen.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>reagiert auf einfache Sprachhandlungen anderer und stellt selbst sprachliche Kontakte in vertrauten Situationen her, kann diese weiterführen und beenden.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wendet in kurzen, zielorientierten Alltagsgesprächen erlernte Wendungen und Ausdrücke an, kann sie an unterschiedliche Sprechsituationen anpassen und neu kombinieren, sofern es sich um einen vertrauten Kontext handelt.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bewältigt in einfacher Form Gespräche mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>holt in kurzen und einfachen Dialogen Informationen ein und gibt Informationen weiter.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>drückt in kurzen, einfachen Sätzen konkrete Bedürfnisse, Beobachtungen, Meinungen, Gefühle und Stimmungen in vertrauten Situationen aus (zustimmen, ablehnen, Vorlieben äußern, fragen, nachfragen, auffordern, bitten, wünschen, danken, ua.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>begründet in einfacher Form Handlungen, Meinungen, Wünsche, Ziele, Absichten.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erzählt eine einfache zusammenhängende Geschichte anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen bzw. gibt in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Handlung von Geschichten, Büchern, Filmen wieder.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fasst in einfachen zusammenhängenden Sätzen die Hauptaussage von Sachtexten zu vertrauten Themen zusammen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>trägt eine vorbereitete Präsentation zu einem vertrauten Thema (Familie, Freizeit, Ausbildung) bzw. Arbeitsergebnisse zu einem vertrauten Sachthema vor und beantwortet einfache Informationsfragen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bewältigt einfache und kurze mündliche Sprachhandlungen in formellen Situationen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennt und versteht basale Gesprächsregeln (zB anderen aufmerksam zuhören, andere aussprechen lassen, Blickkontakt aufnehmen bzw. erwidern, Redebedarf anzeigen, je nach Situation leise oder laut sprechen), versucht diese einzuhalten und besitzt das Wissen um Konventionen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wendet stimmliche (Lautstärke, Betonung, Pause, Sprechtempo) und körpersprachliche (Mimik, Gestik) Mittel der Kommunikation an.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wendet im Fall von Nichtverstehen Strategien wie zB Nachfragen, Bitten um sprachliche Hilfe oder Klärung an und kann auch ihre/seine Erstsprache oder weitere Sprachen als Brücken-sprache(n) nutzen.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Lesen und Leseverstehen</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler liest und versteht kurze, einfache Texte (unterschiedliche Textsorten) zu vertrauten und konkreten Themen. Sie/Er erschließt sich deren Hauptaussage/n und entnimmt ihnen gezielt wesentliche Detailinformationen. Sie/Er nutzt dabei Hilfestellungen zur Texterschließung (zB Wortschatzliste, Bilder, Fragen).</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfügt über grundlegendes Leseverständnis auf der Wort- und Satzebene.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>versteht wesentliche Informationen kurzer, konkreter schriftlicher Äußerungen und Arbeitsanweisungen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>liest einfache (auch literarische) Texte zu vertrauten Themen mit vorwiegend bekanntem Wortschatz, versteht sie global und entnimmt ihnen gezielt die wesentlichen Informationen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>versteht kurze und einfache authentische Texte zu vertrauten Themen global und entnimmt ihnen gezielt Detailinformationen (zB Texte aus Jugendzeitschriften, Zeitungsartikel, Fernseh-/Veranstaltungsprogramme, Gebrauchsanweisungen, Formulare, Prospekte, Broschüren, Fahrpläne u. Ä.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>liest einen kurzen einfachen Text möglichst ausspracherichtig vor.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erschließt sich den Wortschatz und den Inhalt von kurzen, einfachen Texten mit Hilfe geeigneter Techniken, zB mittels (elektronischer) Nachschlagewerke.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nutzt Textsignale (Überschrift, Zwischenüberschrift, Hervorhebungen, Absätze, Einrückungen, Gliederungszeichen, begleitende Bildelemente) zum Textverständnis.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erschließt sich, mit Unterstützung, das Internet als Lesequelle.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Schreiben/Schriftliches Sprachhandeln</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler verfasst kurze, einfache Texte (unterschiedliche, aber bekannte Textsorten) zu vertrauten Themen ihrer/seiner Lebenswelt mit einem begrenzten Repertoire an Wörtern und Strukturen. Sie/Er nutzt dabei sprachliche Vorgaben als Hilfestellung. Sie/Er kann dabei noch elementare Fehler machen, dennoch wird klar, was sie/er ausdrücken möchte.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfügt über grundlegende Kenntnisse der Schreibweise von Wörtern und Sätzen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>benennt und beschreibt Gegenstände, Personen, Lebewesen, Tätigkeiten, einfache Sachverhalte und Ereignisse mit einem begrenzten Wortschatz und einfachen Strukturen (zB persönliche Daten, Familie, Schule, Essen, Wohnen, Freizeit, Natur und Umwelt).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfasst einfache persönliche Mitteilungen (Notizen, Einladungen, E-Mails, SMS, Nachrichten in Social Media ua.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfasst kurze und einfache Geschichten anhand von Bildern, Stichwörtern oder anderen Impulsen und stellt dabei einfache Satzverbindungen her (und, aber, weil, zuerst, dann, und dann).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bewältigt in einfacher Form schriftliche Sprachhandlungen mit berichtendem, beschreibendem und erzählendem Charakter zu vertrauten Themen (Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen, Sachverhalte).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfasst einfache, kurze zusammenhängende Texte zu vertrauten Themen (Notizen, Beschreibungen, Zusammenfassungen).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>hält gehörte, gelesene und medial vermittelte einfache und kurze Informationen stichwortartig fest.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfasst einfache Präsentationen zu bekannten Themen und fasst Arbeitsergebnisse in einfacher Form schriftlich zusammen (Mind-Maps, Cluster u. Ä.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>gestaltet einfache kreative Aufgaben zu Textvorlagen, wie Reime, Gedichte, Lieder, Sachtexte, Leserbriefe.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verwendet die wichtigsten Satzzeichen sinnbezogen (Punkt, Frage-, Ruf- und Redezeichen).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nutzt unter Anleitung einfache Überarbeitungsstrategien, um eigene Texte weiterzuentwickeln (sprachlich, inhaltlich, orthografisch).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 2:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Linguistische Kompetenzen</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Wortschatz</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler verfügt über einen gesicherten altersgemäßen Grundwortschatz (rezeptiv und produktiv) zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen sowie über Ausschnitte aus dem Aufbauwortschatz und Fachwortschatz, die für ein Folgen des Unterrichts in der Regelklasse gebraucht werden.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfügt in aktiver Sprachverwendung über grundlegende idiomatische Wendungen und einen standardsprachlich korrekten Grundwortschatz, der sich auf sein/ihr unmittelbares Lebensumfeld bezieht, muss aber noch nach Worten suchen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erweitert in Ansätzen ihren/seinen passiven Aufbauwortschatz und Fachwortschatz über den Grundwortschatz hinaus, um verschiedene sach<gdash /> und fachbezogene Unterrichtsaufgaben erledigen zu können.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verfügt in Alltagssituationen und im Unterricht über einige wichtige memorierte Wendungen (chunks).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erweitert ihren/seinen Wortschatz in vernetzter Form auf verschiedenen Ebenen kontinuierlich (ua. Wortbedeutung, Wortfeld, Wortfamilie, Oberbegriffe, Stilebenen).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fragt aktiv nach Bezeichnungen, Bedeutungen, Zusammenhängen und erschließt sich Bedeutungen aus dem Kontext sowie mit Hilfe von Wortbildungsregeln.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>nutzt Hilfsmittel effektiv (zB ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Bildwörterbuch, Bild-Wort-Kartei, digitale Wörterbücher und Lern-Apps etc.).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Strukturen</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler verfügt über ein Repertoire häufig verwendeter Strukturen zur Ausführung der im Lernbereich 1 genannten Sprachhandlungen. Sie/Er kann reguläre grammatische Formen erkennen und anwenden. Sie/Er kann noch elementare Fehler machen, zum Beispiel Subjekt-Verb-Kongruenz, Verbstellung oder Verwendung von Zeitformen.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verwendet einfache Satzmuster und Wendungen, um über sich selbst, andere Personen, Situationen oder Orte zu informieren.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>beschreibt ihr/ihm vertraute Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte als gegenwärtig, vergangen oder zukünftig.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>drückt Bitten, Wünsche, Erlaubnisse, Verbote, Möglichkeiten, Fähigkeiten, Erwartungen, Verneinungen und Verpflichtungen aus.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>drückt Modalitäten aus, zB mit Modalverben.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verbindet Wortgruppen und einfache Sätze mit Konnektoren (zB und, und dann, dann, wenn, aber, weil).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>formuliert Fragen und Antworten.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>stellt in spielerischer Form einfache Sprachvergleiche (auf Wort- und Satzebene) Formen und Strukturen (auch zwischen Sprachen, zB Verbstellung, Verbformen, Verneinung, Wochentage in mehreren Sprachen) an.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Aussprache</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler verwendet Artikulation und Intonation, die sich an der Standardsprache orientieren, weitgehend richtig, es kommt jedoch noch zu Interferenzen mit dem Lautsystem der Erstsprache.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bildet die meisten Laute und Lautgruppen korrekt.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bildet und unterscheidet ähnlich klingende Laute.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bildet kurze und lange, offene und geschlossene Vokale (zB in hoffen/Hof).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>bildet Konsonantenhäufungen (zB in Herbst, springst, ängstlich).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>macht unterschiedliche Sprechabsichten wie Aussage, Frage oder Aufforderung durch den richtigen Einsatz der Prosodie deutlich.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wendet Artikulation und Intonation in Lautgedichten, Wortspielen, Zungenbrechern u. Ä. an.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Schrift</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler kennt die grundlegenden Laut-Buchstaben-Verbindungen der Standardsprache und kann alle Buchstaben der Schreib- und Druckschrift richtig schreiben.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>entwickelt Fähigkeiten im Bereich der phonologischen Bewusstheit, beispielsweise werden Reime, Silben, Anlaute, Endlaute, Wortlängen und Lautsynthesen unabhängig von ihrer Schreibweise richtig erkannt.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>erkennt Laute und Buchstaben als kleinste bedeutungsunterscheidende Elemente (Haus/Maus, Hase/Hose).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennt den Unterschied zwischen Buchstabe und Laut.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>wandelt Buchstaben in Laute um.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>stellt Verbindungen zwischen den Lauten her (Lautverschmelzung).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ordnet einem bestimmten Laut den korrekten Buchstaben zu und schreibt ihn auf.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>ordnet einem bestimmten Laut die korrekten Buchstabengruppe zu und schreibt sie richtig (ei, ie, eu, äu, au, sch, st, sp, qu, ck, ch, usw.).</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>schreibt Wörter des erlernten Wortschatzes, einfache Sätze und kurze, einfache Texte in gut lesbarer Schrift.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>verwendet beim Schreiben eine ökonomische Stifthaltung und erreicht ein möglichst zügiges Schreibtempo.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennt und nutzt die Vorteile einer ordentlichen Heftführung, beispielsweise Hinzufügen des Datums, Beachten von Rändern, Einsatz typographischer Mittel, Schreibrichtung, Orientierung im Heft.</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Rechtschreibung</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler verfügt über Einsicht in erste orthografische Prinzipien</b> <b>innerhalb ihres/seines produktiven Wortschatzes.</b></absatz><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Die Schülerin/der Schüler</absatz><liste><aufzaehlung ebene="1" art="normal"><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennt und verwendet orthografische und grammatische Regel- und Merkelemente, wobei es zum Teil noch zu Übergeneralisierungen kommt.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>kennt die elementaren Regeln der Groß- und Kleinschreibung und die wichtigsten Interpunktionszeichen.</listelem><listelem ct="text"><symbol stellen="1">–</symbol>fragt aktiv nach einer bestimmten Schreibung und verfügt über Nachschlagetechniken (analog und digital).</listelem></aufzaehlung></liste><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Überfachliche Kompetenzen</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 3:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Sprachlernkompetenz (Sprachlernstrategien)</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Sprachlernkompetenz</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler wendet Sprachlernstrategien mit Unterstützung und/oder selbstständig an, um Wortschatz und Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><i>Konkrete Sprachlernstrategien finden sich als Kompetenzbeschreibungen der Fertigkeiten und der sprachlichen Mittel (Lernbereiche 1 und 2).</i></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><u>Lernbereich 4:</u></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Selbstkompetenz, Soziale Kompetenz, Interkulturelle Handlungsfähigkeit</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Selbstkompetenz</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler kann ihre/seine Stärken und Fähigkeiten realistisch einschätzen und entsprechend einbringen, übernimmt Eigenverantwortung, zeigt Eigeninitiative und Engagement, hat Zutrauen zu sich selbst und in ihre/seine Sprach(lern)fähigkeiten und ist motiviert, Neues zu lernen oder zu schaffen.</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><i>Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge</i></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Soziale Kompetenz</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler lernt mit und von anderen, hilft anderen und bittet selbst um Unterstützung, hält vereinbarte Regeln ein, übernimmt Verantwortung und ist konfliktfähig.</b></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><i>Siehe auch Soziale und personale Kompetenzen. Lehrplanbezüge</i></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><gs sperrweite="26">Kompetenzbereich Interkulturelle Handlungsfähigkeit</gs></absatz><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j"><b>Die Schülerin/der Schüler ist zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt befähigt.</b></absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">2. Religion</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="text" halign="j">Wie Abschnitt VI</absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">3. Weitere Pflichtgegenstände und verbindliche Übungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die weiteren Pflichtgegenstände und verbindlichen Übungen sind sowohl die Bildungs- und Lehraufgabe als auch der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt A.1 bis A.3 anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.</absatz><ueberschrift typ="g1min" ct="text" halign="c">Freigegenstände und unverbindliche Übungen</ueberschrift><absatz typ="abs" ct="text" halign="j">Für die Freigegenstände und unverbindliche Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt VII Unterabschnitt C und D anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Schlagworte</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="schlagworte" halign="j">Konfliktbewältigung, Arbeitsmarktentwicklung, Informationsauswertung, Textformat, Unternehmensführung, Leistungsverwertung, Personalauswahl, Unternehmenszusammenschluss, Datenbearbeitung, Sparbuchart, Kreditfähigkeit, Unternehmensfunktion, Produktionssteuerung, Beschaffungsaufgabe, Beschaffungsstrategie, Einkaufskondition, Unternehmensübernahme, Abfalltrennung, Reifeprüfung, Informationstechnologie, Fortbildungsmaßnahme, Lebensplanung, Inland, Leistungssituation, Darstellungsmöglichkeit, Lösungsorientiertheit, Marktwissen, Lohnabrechnung, Finanzmanagement, Investitionsentscheidung, Bankgeschäft, Wertpapiergeschäft, Kostenkalkulation, Naturwissenschaft, Lehrziel, Bildungsaufgabe, Fachlehrerkonferenz, Sprachrichtigkeit, Sprechrichtigkeit, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkomeptenz, Schulebene, Landesebene, Naturschutz, Lernform, Wunschvorstellung, Lehrerinnenstunde, Selbstbild, Klassenregeln, Verkaufstechnik, Importland, Redeverlauf, Interessensgebiet, Vorteil, Alltagssituation, Ausbildungssituation, Berufswelt, Textgrammatik, Sachtext, Stilebene, Informationswert, Lesekompetenz, Standardsprache, Weltwissen, Kunstbetrieb, Kommunikationsstrategie, Zielgruppenorientierung, Juniorfirma, Miniübungsfirma, Alltagssprache, Zeitungsartikel, Arbeitnehmerinnensicht, Einkaufsprozess, Lieferbedingung, Produktmanagement, Kontrahierungsmanagement, Distributionsmanagement, Handelsbetrieb, Ablauforganisation, Unternehmensbereich, Bankbetrieb, Kreditvertrag, Ökomanagement, Rechtsformentscheidung, Buchführungsvorschrift, Bezugskosten, Summenbilanz, Gewinnrechnung, Warenverkehr, Lagerführung, Absatzkalkulation, Anlagevermögen, Prüfungsbestimmung, Aufbauorganisation, Plangewinnrechnung, Kreativitätstechnik, Darstellungstechnik, Moderationstechnik, Steuerwesen, Bürotechnologie, Zielerreichungsinstrument, Anpassungsprozess, Beschaffungsvorgang, Spaltenwiederholung, Kopfzeile, Hardware, Sicherheitssystem, Zeichenformatierung, Programmhilfe, Formatvorlage, Terminverwaltung, Staatsbürgerin, Grundrecht, Asylrecht, Fremdenrecht, Markenschutz, Musterschutz, Verwaltungsstrafverfahren, Menschenrecht, Rechtsfähigkeit, Vermietersicht, Urheberrecht, Zivilgericht, Wohnungseigentumsrecht, Nationalitätenkonflikt, Entwicklungsland, Zentrumsstruktur, Energiepolitik, Festschreibweise, Längenmaß, Flächenmaß, Raummaß, Prozentangabe, Erlösfunktion, Dezimaldarstellung, Potenzschreibweise, Potenzfunktion, Polynomfunktion, Sinusfunktion, Cosinusfunktion, Wachstumsprozess, Zunahmeprozess, Zinsrechnung, Kursrechnung, Kaufpreis, Differenzenquotient, Summenregel, Faktorregel, Kettenregel, Produktregel, Monotonieverhalten, Nachfragefunktion, Zentralmaß, Additionsregel, Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Binomialverteilung, Massenumsatz, Nahrungsmittel, Verdauungssystem, Herzsystem, Mikrokosmos, Kernphysik, Problemstellung, Waldwirtschaft, Qualitätsmanagementinstrument, Audiobearbeitung, Erfolgsplanung, Vermögenslage, Anschaffungskosten, Inlandsüberweisung, Unfallversicherung, Krankenversicherung, Haushaltsversicherung, Ansparphase, Arbeitsrecht, Kassabuch, Markenrecht, Finanzierungsinstitution, Präsentationtraining, Unternehmerinnenperspektive, Unternehmerperspektive, Werbebotschaft, Dialogmarketing, Werbeerfolgskontrolle, Mediaagentur, Werbeagentur, Zahlungsfluss, Transportplanung, Wareneingangsprozess, Rohstoff, Hilfsstoff, Losgrößenplanung, Stammdaten, Auditprozess, Fehlermöglichkeitsanalyse, Befähigerkriterium, Durchlaufwirtschaft, Makroprozess, Recyclingbetrieb, Einwegsystem, Anfragedruck, Bedarfssituation, Draufgabe, Primärkosten, Ergebnisrechnung, Monatsabschluss, Kontrahierungspolitik, Risikomanagement, Vollkosten, Mitarbeiterinnenmotivation, Überzeugungsdebatte, Messeauftritt, Interessengebiet, Beratungsgespräch, Marktforschungsbericht, Sammelsystem, Präventionsmaßnahme, Maschinensicherheit, Brandschutz, Sprachkompetenz, Verantwortungsethik</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Zuletzt aktualisiert am</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="geaendert" halign="j">10.06.2021</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Gesetzesnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="gesnr" halign="j">10008944</absatz><ueberschrift typ="titel" halign="j">Dokumentnummer</ueberschrift><absatz typ="erltext" ct="doknr" halign="j">NOR40234935</absatz></abschnitt></nutzdaten><layoutdaten paperf="7" paperh="841.95" paperw="595.35" margl="85.05" margr="85.05" margt="85.05" margb="85.05" headerd="28.35" footerd="65.2" gutter="0" gutterpos="0" deftab="35.4" /></risdok>