Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten 2015 sowie Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht
Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 262 aus 2015, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 250 aus 2021,
römisch fünf
Anlage eins /, 31
01.09.2021
64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche
jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 3, Absatz 4
(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)
| Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung | Wochenstunden | Summe | Lehrverpflichtungsgruppe | ||||||||||||
Jahrgang | ||||||||||||||||
römisch eins. | römisch zwei. | römisch drei. | römisch vier. | römisch fünf. | ||||||||||||
A. | Allgemeinbildende Pflichtgegenstände | |||||||||||||||
1. | Religion/Ethik14 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (römisch drei)/III | ||||||||
2. | Deutsch | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 | 11 | (römisch eins) | ||||||||
3. | Englisch | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 10 | (römisch eins) | ||||||||
4. | Geografie, Geschichte und Politische Bildung2 | 2 | 2 | 2 | 2 | – | 8 | römisch drei | ||||||||
5. | Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 | 8 | römisch vier a | ||||||||
6. | Angewandte Mathematik | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 13 | römisch eins | ||||||||
7. | Naturwissenschaften | 3 | 3 | 2 | 2 | – | 10 | römisch zwei | ||||||||
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B. | Fachtheorie und Fachpraxis | |||||||||||||||
1. | Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht3 | – | 2 | 2 | 4(1) | 4(1) | 12 | (römisch eins) bzw. römisch zwei | ||||||||
2. | Betriebstechnik | 2 | 2 | 4 | 2 | 2 | 12 | römisch eins | ||||||||
3. | Informatik und Informationssysteme4 | 2(2) | 2(2) | 2(2) | 2(2) | 4(4) | 12 | römisch eins | ||||||||
4. | Netzwerktechnik und Verteilte Systeme5 | 2(2) | 3 | 2 | 2 | 4 | 13 | römisch eins | ||||||||
5. | Datenbanken und Multimedia5 | 3(3) | 3 | 3 | 2(2) | 2(2) | 13 | römisch eins | ||||||||
6. | Systemplanung und Projektentwicklung | – | – | 2 | 3 | 4 | 9 | römisch eins | ||||||||
7. | Programmieren und Software Engineering5 | 4(2) | 4(2) | 4(2) | 2(2) | 3(3) | 17 | römisch eins | ||||||||
8. | Smart Production Lab6 | 5 | 4 | 4 | 8 | 4 | 17 | römisch eins bzw. römisch vier a | ||||||||
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C. | Verbindliche Übung |
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| Soziale und personale Kompetenz7 | 1(1) | 1(1) | – | – | – | 2 | römisch drei | ||||||||
| Gesamtwochenstundenzahl | 36 | 37 | 38 | 38 | 36 | 185 |
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D. | Pflichtpraktikum | mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den römisch fünf. Jahrgang | ||||||||||||||
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| Freigegenstände, Unverbindliche Übung, Förderunterricht | Wochenstunden |
| Lehrverpflichtungsgruppe | ||||||||||||
Jahrgang | ||||||||||||||||
römisch eins. | römisch zwei. | römisch drei. | römisch vier. | römisch fünf. | ||||||||||||
E. | Freigegenstände |
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1. | Zweite lebende Fremdsprache8 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
| (römisch eins) | ||||||||
2. | Kommunikation und Präsentationstechnik | – | – | 2 | 2 | – |
| römisch drei | ||||||||
3. | Naturwissenschaftliches Laboratorium | – | 2 | – | – | – |
| römisch drei | ||||||||
4. | Forschen und Experimentieren | 2 | – | – | – | – |
| römisch drei | ||||||||
5. | Entrepreneurship und Innovation | – | – | – | 2 | – |
| römisch drei | ||||||||
6. | Wissenschaftliches Arbeiten | – | – | – | 2 | 2 |
| römisch eins | ||||||||
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F. | Unverbindliche Übung |
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| Bewegung und Sport | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
| (römisch vier a) | ||||||||
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G. | Förderunterricht9 |
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1. | Deutsch |
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2. | Englisch |
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3. | Angewandte Mathematik |
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4. | Naturwissenschaften |
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5. | Fachtheoretische Pflichtgegenstände |
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| Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung | Wochenstunden pro Semester | Lehrverpflichtungsgruppen |
1. | Deutsch in der Deutschförderklasse | 20 | (römisch eins) |
2. | Religion | 2 | (römisch drei) |
3. | Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung10 | x11 | Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung |
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| Freigegenstände und Unverbindliche Übungen12 |
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| Gesamtwochenstundenzahl | x13 |
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1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des römisch vier. Abschnittes abgewichen werden.
2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.
3 Mit Übungen in Business English im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden in der Lehrverpflichtungsgruppe römisch eins.
4 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
5 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.
6 Mit Laboratorium im Ausmaß von jeweils 4 Stunden im römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang. Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch eins bezieht sich auf Laboratorium, im Übrigen Lehrverpflichtungsgruppe römisch vier a (wie Computerpraktikum).
7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.
8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.
9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.
10 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel in Ziffer eins,; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände und der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.
11 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Gesamtwochenstundenzahl der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergibt sich aus der Differenz zur Gesamtwochenstundenzahl.
12 Gemäß Stundentafel gemaß Ziffer eins,
13 Die Gesamtwochenstundenzahl entspricht jener der jeweiligen Schulstufe gemäß der Stundentafel gemäß Ziffer eins,
14 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.
Siehe Anlage 1.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Informationstechnologie und smart production sind in der Lage, technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Informationstechnologie unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Anforderungen zu lösen. Sie zeichnen sich durch die Fähigkeit zur Umsetzung von Projekten der Applikations- und Datenbankentwicklung aus, die auf Basis von Automation und Informationstechnik intelligente Lösungen für die flexible und vernetzte Produktion schaffen (Stichwort „Industrie 4.0“). Darüber hinaus besitzen die Absolventinnen und Absolventen die Kompetenz betriebliche Prozesse softwaretechnisch abzubilden und im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion bzw. Dienstleistung zu gestalten. Nach entsprechender Praxis können sie Projekte leiten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Die vertiefende Sprachausbildung in Englisch bietet ihnen den Zugang zu internationaler Geschäftstätigkeit.
Sie können ingenieurmäßige Tätigkeiten interdisziplinär entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Gebiet der Applikations- und Softwareentwicklung, der System- und Anforderungsanalytik, des Applikationsdesigns, der Datenbankprogrammierung, des Projektmanagements, der Datenschutz- und Datensicherheitstechnik und des Systemmanagements durchführen. Dies umfasst auch die Bereiche Beschaffung, Vertrieb, Marketing Kostenrechnung, Controlling, Qualitätsmanagement, Produktmanagement sowie die betriebliche Logistik unter hoher IT-Affinität hinsichtlich Enterprise Resource Planning (ERP)-, Manufacturing Execution Systems (MES)-, Business-Intelligence (BI)-Applikationen.
Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftsingenieure – Informationstechnologie und smart production sind in Dienstleistungs- sowie produzierenden und produktionsnahen Unternehmen aller Branchen und Größen tätig. Die Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder liegen in der Softwareentwicklung mit starkem Hardwarebezug für alle Bereiche im betrieblichen Umfeld. Die herausragende Kombination aus der Kernkompetenz Softwareentwicklung im wirtschaftlichen und technischen Bereich macht die Absolventinnen und Absolventen attraktiv für alle Bereiche der Wirtschaft. Nach einigen Jahren Praxis sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu führen, betriebliche Prozesse zu gestalten und bestehende Systeme zu optimieren.
Im Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling können die Absolventinnen und Absolventen einfache Geschäftsfälle verbuchen, die wichtigsten Jahresabschlussarbeiten durchführen, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstellen, Bilanzkennzahlen ermitteln und diese interpretieren.
Im Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gesetzlichen Personalnebenkosten und können Personalstundensätze ermitteln. Sie kennen die wichtigsten Führungsstile und Motivationstheorien und können sie situationsgerecht anwenden.
Im Bereich Marketing und Vertrieb kennen die Absolventinnen und Absolventen Methoden der Markt-, Konkurrenz- und Unternehmensanalyse und können marketingpolitische Instrumente beschreiben sowie beurteilen. Sie können Vertriebsprozesse beschreiben und Angebote erstellen.
Im Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Arten der Unternehmensfinanzierung wählen sowie einen einfachen Finanzplan erstellen und interpretieren. Sie können Verfahren der statischen und der dynamischen Investitionsrechnung anwenden.
Im Bereich Entrepreneurship und Innovation können die Absolventinnen und Absolventen einen Businessplan für eine Unternehmensgründung erstellen. Sie können grundlegende Methoden des Innovationsmanagements anwenden.
Im Bereich Business English können die Absolventinnen und Absolventen technische und wirtschaftliche Sachverhalte unter Verwendung fachspezifischer Begriffe mündlich und schriftlich kommunizieren.
Im Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Strukturen des österreichischen Rechts erklären, die Grundzüge eines Verwaltungsverfahrens erläutern sowie ein Gewerbe anmelden und kennen die Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes. Sie können die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentengeschäften unterscheiden, Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Organisation sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen, die Voraussetzungen für eine Insolvenz und die wesentlichen Verfahrensschritte erläutern. Sie können die wichtigsten Bestimmungen des Arbeitsrechtes anwenden, die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen.
Im Bereich Unternehmensorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Organisationsformen hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen charakterisieren. Sie können Prozesse und ihre Schnittstellen grafisch darstellen.
Im Bereich Materialwirtschaft und Logistik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Ablauf und die einzelnen Schritte des Beschaffungsprozesses in einem Unternehmen. Sie können Lagerarten, Kommissioniersysteme und innerbetriebliche Fördermittel entsprechenden Anwendungsgebieten zuordnen, Beschaffungsstrategien auswählen und Bestandskennzahlen ermitteln.
Im Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung können die Absolventinnen und Absolventen für ein Eigenfertigungsteil einen Arbeitsplan erstellen und ausgewählte Methoden der Zeitermittlung anwenden. Sie können für ein vorgegebenes Produktionsprogramm den erforderlichen Materialbedarf ermitteln und Fertigungsterminpläne unter Einsatz eines Produktionsplanungssystems erstellen.
Im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung können die Absolventinnen und Absolventen auf Grundlage einer vorgegebenen Unternehmensstruktur einen Betriebsabrechnungsbogen erstellen sowie daraus die Gemeinkostenzuschlagsätze und Maschinenstundensätze ableiten. Sie können Produktkostenkalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen beurteilen.
Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen Werkzeuge zur Planung und Steuerung von Projekten anwenden.
Im Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung können die Absolventinnen und Absolventen Arbeitsplätze und Funktionsbereiche unter Einbeziehung ergonomischer und sicherheitstechnischer Aspekte planen. Sie können Materialflussanalysen durchführen und ein Betriebsstättenlayout erstellen.
Im Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen Voraussetzungen, Inhalte und den Ablauf für eine Zertifizierung. Sie können Methoden und Werkzeuge des Qualitäts- und Umweltmanagements auswählen und einsetzen.
Im Bereich Angewandte Informatik kennen die Absolventinnen und Absolventen Hardware-Komponenten und deren Funktion und können IT-Arbeitsumgebungen einrichten. Darüber hinaus können sie Office-Applikationen anwenden sowie Richtlinien des Datenschutzes und der Datensicherheit berücksichtigen.
Sie können Algorithmen in einer Programmiersprache umsetzen und kennen das Konzept der objektorientierten Programmierung. Darüber hinaus können sie erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation anwenden.
Sie können aus einer Problemstellung ein Datenmodell entwerfen und dieses in einem Datenbanksystem umsetzen sowie Betriebsdaten erfassen und auswerten. Darüber hinaus können sie Netzwerksressourcen nutzen und im Netzwerk auftretende Probleme identifizieren.
Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) können die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau und die Einsatzgebiete gängiger ERP-Systeme in Unternehmen erläutern, Stammdaten anlegen sowie Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsprozesse abbilden und Auswertungen erstellen.
Sie können auf Basis einer im ERP-System durchgeführten Auftragssimulation Maßnahmen zur Reduzierung der ermittelten Durchlaufzeit bzw. der kalkulierten Produktkosten treffen.
Im Bereich Informationssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Workflows für firmeninterne Abläufe und für Kunden- und Lieferantenbeziehungen erstellen. Darüber hinaus können sie aus einer Prozessbeschreibung Geschäftsprozessmodelle erstellen und simulieren.
Im Bereich Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien elektrischer und elektronischer Bauelemente sowie typischer Kenndaten und Kennlinien und können einfache elektrische Schaltungen aufbauen sowie elektrische und nichtelektrische Größen messen und auswerten.
Im Bereich Automatisierungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Programmierbefehle, um Daten aus speicherprogrammierbaren Steuerungen und embedded systems mit verschiedenen Anwendungen auswerten und hinsichtlich Anwendungen analysieren zu können.
Im Bereich Netzwerktechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen den Aufbau von IT-Netzwerken und verteilten Systemen sowie die Grundlagen der Netzwerksicherheit und können IT-Netzwerke entsprechend den Anforderungen konfigurieren, verteilte Systeme, auch mobile und serverbasierte implementieren sowie Sicherheitsaspekte berücksichtigen.
Im Bereich Industrie 4.0 kennen die Absolventinnen und Absolventen die systemübergreifenden Zusammenhänge der Automatisierungs- und Produktionstechnik und können Kennzahlen aus der Produktion und Prozesseffektivität mittels Manufacturing Execution Systeme (MES) und Business Intelligence (BI)-Systeme zur Entscheidungsfindung für alle Teilnehmer entlang der Wertschöpfungskette aggregieren.
Im Bereich IT-Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Virtualisierungstechnologien, können diese konfigurieren und Backupstrategien dafür auslegen und anwenden.
Im Bereich Verteilte Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Aufgaben und Rollen im Rahmen von Client/Serverarchitekturen und können diese dazu einsetzen, um Clients und Server zu entwickeln, welche Daten über Serviceorientierte Architekturen (wie zB Webservices) zur Verfügung stellen oder konsumieren.
Im Bereich Embedded Systems kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Arten von Embedded Systems und können diese für industrielle Anwendungsfälle auswählen und mittels geeigneter Werkzeuge programmieren.
Im Bereich Multimediaanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Grafik- und Animationsformate, Software zur Erstellung von multimedialen Projekten und können Mediaformate erstellen sowie für den Einsatz in Internetanwendungen aufbereiten.
Im Bereich Webtechnologien kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Ansätze um webbasierte (auch mobile) Anwendungen zu entwerfen, die clientseitigen Code/Frameworks beinhalten und können Applikationen für mobile Anwendungen implementieren.
Im Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begründung des Einsatzes für Datenbanksysteme, die Problematiken bei parallel auftretenden Transaktionen und die Datenmodellierungstechniken. Sie können Konzepte von analytischen Datenbanken umsetzen, ein Datenmodell für eine Aufgabenstellung entwerfen und bestehende Modelle auf Korrektheit untersuchen.
Im Bereich Datenbankanwendungen kennen die Absolventinnen und Absolventen standardisierte Abfragesprachen, Datenbankschnittstellen und marktgängige Datenbanksysteme. Sie können Abfragen für Anwendungen aus der betrieblichen Praxis entwickeln und optimieren, Schnittstellen zur Kommunikation mit einem Datenbanksystem einsetzen, Programme entwickeln die Daten eines Informationssystems verwenden und ein Datenbanksystem systemtechnisch betreuen.
Im Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Anforderungen an Informationssysteme und Dokumentenformate der betrieblichen Praxis und können Daten aus Informationssystemen auswerten und interpretieren, Informationsschnittstellen implementieren und betriebliche Informationssysteme zur Produktionssteuerung und Entscheidungsfindung einsetzen.
Im Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht kennen die Absolventinnen und Absolventen aktuelle Systemkonzepte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und können diese zur Entwicklung von Anwendungen unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltgerechtigkeit anwenden. Die Absolventinnen und Absolventen kennen den Sicherheitsbedarf in IKT-Systemen und können unter Berücksichtigung von gesetzlichen Vorgaben und technologischen Möglichkeiten Konzepte für die Systemsicherheit, die Datensicherheit und den Datenschutz anwenden.
Im Bereich Projektmanagement kennen die Absolventinnen und Absolventen die Prozesse, Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements und können diese für die Entwicklung von Projektplanungen anwenden und selbstständig Projekte in den Bereichen Software- und Systementwicklung initiieren, planen, kalkulieren und diese personell und organisatorisch gestalten. Dabei können Sie Anforderungen erheben und beschreiben und diese erfolgreich in die betriebliche Praxis überleiten sowie das Projekt abschließen und dokumentieren.
Im Bereich Algorithmen und Datenstrukturen kennen die Absolventinnen und Absolventen das Konzept der Rekursion und deren Anwendungsgebiete und können die Rekursion, statische und dynamische Datenstrukturen einsetzen und den Ablauf der wichtigsten Operationen für dynamische Datenstrukturen erklären. Sie können geeignete Such- und Sortieralgorithmen auswählen und in Programmen einsetzen.
Im Bereich Objektorientierte Programmierung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Methoden und Anwendungsbereiche der Objektorientierung und können selbstständig Klassen und Interfaces planen und programmtechnisch umsetzen. Dabei können sie bestehende Bibliotheken auswählen und einsetzen.
Im Bereich Software- und Anwendungsentwicklung kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Werkzeuge zur Unterstützung der Softwareentwicklung und die Anforderungen an die Erstellung komplexer Anwendungen. Sie können aktuelle Vorgehensmodelle und Entwicklungsmethoden sowie die wichtigsten Entwurfsmuster der Softwareentwicklung einsetzen und im Rahmen der Programmentwicklung Programme systematisch testen. Darüber hinaus können die Absolventinnen und Absolventen komplexe Anwendungen für unterschiedliche Medien mit graphischer Benutzeroberfläche unter Verwendung von Multitasking und Multithreading sowie Frameworks und Middleware entwickeln. Sie können Schnittstellen zur Kommunikation zwischen Anwendungen entwerfen und implementieren. Bei der Entwicklung können sie Softwareentwicklungsmethoden sowie Teststrategien zur Qualitätssicherung einsetzen.
Siehe Anlage 1 mit dem Hinweis, dass die Bestimmungen über schulautonome Schwerpunktsetzungen nicht zum Tragen kommen.
Siehe Anlage 1 mit folgender Ergänzung:
Die Bildungs- und Lehraufgaben und der Lehrstoff im Bereich Business English sind so festgelegt, dass jedenfalls die Anforderungen des Niveaus B1+ im römisch vier. Jahrgang (Kompetenzmodule 7 und 8) und B2 im römisch fünf. Jahrgang (Kompetenzmodul 9) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechend der Empfehlung des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedstaaten Nr. R (98) 6 vom 17. März 1998 zum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen – GER erfüllt sind.
Siehe Anlage 1.
„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Naturwissenschaften“ und „Ethik“.
Siehe Anlage 1.
Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der geltenden Fassung.
Siehe Anlage 1 mit folgenden Ergänzungen:
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Zahlen und Maße
Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).
römisch drei. Jahrgang:
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Funktionale Zusammenhänge
Wirtschaftsmathematik (Investitionsrechnung, Berechnung von internem Zinsfuß und dynamischer Amortisationsdauer).
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Funktionen mehrerer Variablen (partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Analysis
Bereich Algebra und Geometrie
Bereich Analysis:
Differenzialgleichungen (lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).
Bereich Algebra und Geometrie:
Matrizen (inverse Matrix), Ungleichungssysteme (lineare Optimierung).
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Stochastik
Qualitätssicherung (Stichprobensysteme, Qualitätsregelkarten für Stichprobenmittelwert und Streuung).
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können die für das Fachgebiet relevanten mathematischen Methoden
anwenden
Fachbezogene Anwendungen.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling:
Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens (Aufgaben und Ziele des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltung und Bilanzierung, Einnahmen-Ausgabenrechnung, Pauschalierung, rechtliche Vorschriften für die Buchhaltung und Bilanzierung, Aufbau der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung), Doppelte Buchhaltung (Kontenplan, Salden, Kreditoren, Debitoren, Buchungsgrundsätze, Verbuchung von Geschäftsfällen), Jahresabschlussarbeiten (buchhalterische Abschreibung, Inventur, Rückstellungen, Rücklagen, Rechnungsabgrenzung), Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Aufbau, Unterschied zur Buchhaltung und Bilanzierung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung:
Grundlagen der Personalwirtschaft (Aufgaben des Personalmanagements, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Dienstvertrag, Werkvertrag, Zeitlohn, Akkordlohn, Prämienlohn, Arbeitsplatzbewertung), Personalkosten (Lohnnebenkosten, bezahlte Nichtanwesenheitszeiten, Personalstundensatzkalkulation), Lohn- und Gehaltsabrechnung (Bruttoentgelt, Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer, Nettoentgelt, Lohn- und Gehaltszettel).
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Marketing und Vertrieb
Bereich Marketing und Vertrieb:
Markt- und Konkurrenzanalyse (Aufgaben und Ziele des Marketings, Marktgrößen, Marktveränderungen, primäre und sekundäre Marktforschung, Konkurrenzanalyse, Portfolio-Analyse, SWOT-Analyse), Marketing Mix (Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation), Vertriebsprozess (Ablauf des Vertriebsprozesses, Angebotserstellung), Export und Import (grenzüberschreitender Güterverkehr, Incoterms, Zahlungsabwicklung im Export).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts, Grundzüge des öffentlichen Rechts, Gewerberecht (Arten von Gewerben, Voraussetzungen für den Gewerbeantritt, Verfahren zur Anmeldung von Gewerben, Grundzüge des Betriebsanlagenrechts).
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Finanzierung und Investitionsrechnung:
Finanzierungsarten (Aufgaben der Finanzierung, Gesellschaftereinlagen, Börsengang, Bankdarlehen, Unternehmensanleihen, Kontokorrentkredit, Leasing, Lieferantenkredit, Cash-Flow-Finanzierung), Finanzplan (Aufbau und Zweck eines Finanzplanes), statische Investitionsrechnung (Begriff Investition, Investitionsarten, Investitionsentscheidungsprozess, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung), Dynamische Investitionsrechnung (Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, interne Zinssatzmethode).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Grundzüge des Personen-, Sachen- und Schuldrechts, Grundzüge des Konsumentenschutzes einschließlich der für den Fernabsatz relevanten Bestimmungen, Grundzüge des Schadenersatzrechtes, E-Commerce-Gesetz, Urheberrecht, Grundzüge des zivilgerichtlichen Verfahrens und des Insolvenzverfahrens.
Bereich Business English:
Kommunikation und Präsentationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten von Organisationseinheiten, Geschäftskennzahlen, allgemeine Geschäftskorrespondenz.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Entrepreneurship und Innovation
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Entrepreneurship und Innovation:
Businessplan und Unternehmensgründung (Begriffe Entrepreneur und Entrepreneurship, Ziele und Inhalte eines Businessplans, Schritte einer Unternehmensgründung, Förderungen), Innovationsmanagement (Begriff Innovation, Innovationsmanagement, Innovationsprozess, Produktentwicklungsprozess), Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements (Theorie des erfinderischen Problemlösens (TRIZ), Wertanalyse, Portfolio-Techniken).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Unternehmensrecht (Unternehmereigenschaft, Firma, Firmenbuch, Stellvertretung im Unternehmensgesetzbuch, Rechtsformen von Unternehmen), Insolvenzrecht (Begriff und Aufgaben des Insolvenzrechts, Insolvenzfähigkeit, Insolvenzgründe, Grundzüge der Insolvenzverfahren, Sonderbestimmungen für natürliche Personen).
Bereich Business English:
Produktbeschreibung und -präsentation, Executive Summary.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling:
Bilanzanalyse (Analyse der Ertragskraft, Bilanzstrukturanalyse, Finanzflussanalyse, Rentabilitätsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung:
Motivation (Maslow’sche Bedürfnispyramide, Herzberg 2-Faktoren-Theorie), Management und Führung (Unternehmenskultur, Unternehmensleitbild, Ziele, Aufgaben des Managements, Managementmodelle, Führungsstile), Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Persönlichkeitsanalyse, Konfliktmanagement, Zeitmanagement).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts, individuelles Arbeitsrecht (Arbeitnehmertypus, Arbeitsvertrag und Abgrenzung von anderen Vertragstypen, Begründung und Beendigung, Rechte und Pflichten aus Arbeitsverhältnissen, Fallbeispiele).
Bereich Business English:
Verkaufsprozess (Vorbereitung von Verkaufsunterlagen, Verkaufsgespräch, Reklamationsbearbeitung), weitere Geschäftsprozesse.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht
Bereich Business English
Bereich Buchhaltung, Bilanzierung und Controlling:
Strategisches und operatives Controlling (Aufgaben des strategischen und operativen Controllings, strategische Ziele, Unternehmensanalyse, Balanced Scorecard, Regelkreis des operativen Controllings, Unternehmensplanung, Soll-Ist-Vergleich, Berichtswesen, Abweichungsanalyse).
Bereich Personalmanagement und Mitarbeiterführung:
Kommunikation und Präsentation (Kommunikationsformen im beruflichen Kontext, Gestaltung von Präsentationsunterlagen, Durchführung von Präsentationen).
Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht:
Einkommensteuer (veranlagte Einkommensteuer, Lohnsteuer und Arbeitnehmerveranlagung, Kapitalertragsteuer), Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer.
Bereich Business English:
E-Business, Cross-Culture, Projektpräsentation.
römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Unternehmensorganisation
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Unternehmensorganisation:
Betriebliche Leistungserstellung (Betrieb, Unternehmen, Firma, Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Unternehmensumfeld, Unternehmensziele, Kennzahlen), Aufbauorganisation (Organisation, Stelle, Abteilung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Unternehmensbereiche, Formen der Aufbauorganisation), Ablauforganisation (Prozesse, Prozessmanagement, grafische Prozessdarstellung, Prozesslandschaft).
Bereich Materialwirtschaft und Logistik:
Grundlagen der Materialwirtschaft (Aufgaben und Ziele, Bereiche der Logistik, Materialarten), Materiallagerung (Lagerarten, Kommissioniersysteme, Lagerdimensionierung), Materialtransport (innerbetriebliche Fördermittel, Transportkapazitätsermittlung).
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Materialwirtschaft und Logistik
Bereich Materialwirtschaft und Logistik:
Materialklassifikation (ABC-Analyse, XYZ-Analyse), Beschaffungsstrategien (Einzelbeschaffung, Vorratsbeschaffung, Lagerbestandskennzahlen, Losgrößenermittlung), Beschaffungsprozess (Bedarfsermittlung, Anfrage, Lieferantenauswahl, Nutzwertanalyse, Bestellung, Materialeingang und -verwaltung).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung
Bereich Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung:
Grundlagen der Arbeitsvorbereitung (Aufgaben der Arbeitsvorbereitung, Erzeugnisstruktur, Stücklistenarten, Nummernsysteme), Arbeitsplan (Inhalte eines Arbeitsplanes, Auftragszeitermittlung nach REFA), Methoden der Zeitermittlung (Schätzen und Vergleichen, Planzeiten, MTM-Verfahren, Zeitaufnahme, Rechnen von Prozesszeiten).
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Projektmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Grundlagen der Kostenrechnung (Aufgaben und Ziele, Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten), Kostenartenrechnung (Kostenarten, kalkulatorische Kosten, Betriebsüberleitung), Kostenstellenrechnung (Kostenstellen, Betriebsabrechnungsbogen (BAB), Gemeinkostenzuschlagsätze, Maschinenstundensätze).
Bereich Projektmanagement:
Grundlagen des Projektmanagements (Projektmerkmale, Projektarten, Projektphasen, Projektrollen, Formen der Projektorganisation, Bildung und Führung von Projektteams), Werkzeuge des Projektmanagements (Projektziele, Projektauftrag, Risikoanalyse, Umfeldanalyse, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Meilensteinplan, Ressourcen-, Kapazitäts- und Kostenplanung), Projektcontrolling (Projektdokumentation, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungsanalyse, Projektabnahme).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsvorbereitung
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Arbeitsvorbereitung:
Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung (Aufgaben und Ziele, Produktionsprogrammplanung, PPS-Systeme), Produktionsplanung (Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Durchlaufzeitverkürzung), Produktionssteuerung (Werkstattpapiere, Regelkreis der Produktionssteuerung, Betriebsdatenerfassung).
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation, Divisionskalkulation, Handelskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation), Wirtschaftlichkeitsanalysen (Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung).
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung
Bereich Arbeitsplatz- und Betriebsstättenplanung:
Grundlagen (Arbeitsteilung, Fertigungsart, Fertigungsprinzip, Gestaltungs- und Planungsgrundsätze für Funktionsbereiche), Arbeitsplatzgestaltung (Arbeitsumgebung, Ergonomie, Arbeitssicherheit), Betriebsstättenplanung (Standortwahl, Kapazitätsbedarfsplanung, Materialfluss- und Layoutplanung, Instandhaltung).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement:
Qualitätsmanagement (Qualitätsmerkmale, Fehler, Qualitätskosten, Aufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements, CE-Kennzeichnung), Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements (Qualitätswerkzeuge, Fehlermöglichkeiten- und Einflussanalyse, Prozessregelung).
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Teilkostenrechnung – Deckungsbeitragsrechnung (Grundlagen und Prinzip der Deckungsbeitragsrechnung, Ermittlung der fixen und variablen Kosten), Anwendung der Teilkostenrechnung (Produktionsprogrammentscheidungen, Break-Even-Analyse, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Betriebsergebnisrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement:
Statistische Methoden (Stichprobenprüfung, Diskrete Verteilung, Normalverteilung, Vertrauensbereiche).
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement
Bereich Kosten- und Leistungsrechnung:
Kostenrechnungssysteme (Target Costing, Prozesskostenrechnung, Plankostenrechnung).
Bereich Qualitäts- und Umweltmanagement:
Qualitätsmanagementsysteme (Normenreihe ISO 9000ff, Dokumentation, Audits und Zertifizierung), Umweltmanagement (Umweltmanagementsysteme, Abfallwirtschaftskonzept, Stoffstromanalyse, Energiebilanz).
römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Hardwarekomponenten (Motherboard und BIOS, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten und andere Speichermedien, Monitore, Drucker, Scanner, Hardware für Internetzugang), Betriebssysteme (marktübliche Betriebssysteme, Installation, Desktopeinstellungen, Druckerverwaltung, Netzwerkeinstellungen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Datensicherung), Datensicherheit (Virenschutz, Firewalls, Updates, Service Packs, Digitale Signatur), Textverarbeitung und Präsentation, Publikation und Präsentation im Web (LAN, WAN, Internetdomänen, Suchmaschinen, E-Commerce, E-Government und E-Banking, einfache Webseitengestaltung, Webmail, Mailclient, E-Mail, einfache Bildbearbeitung, Kommunikationsdienste und -plattformen), Tabellen und Diagramme, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte (Grundsätze des Datenschutz- und Telekommunikationsgesetzes, Bedeutung des Urheberrechts, Copyright, Lizenzverträge – Shareware, Freeware, Open Source, gesellschaftliche Auswirkungen der Informationstechnologie, Suchtverhalten).
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Programmierung (Variable und Datentypen, Kontrollstrukturen, Modularisierung, Kommentieren und Dokumentieren von Programmen, Entwurfswerkzeuge).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Betriebstechnische Anwendungen (erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation), objektorientierte Programmierung (Klassen und Methoden, Objekte, einfache objektorientierte Programmierung).
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Datenmodelle (relationales Datenmodell, Abfragen, Formulare, Berichte, Berechnungen, Datenimport und Datenexport, Modellierung).
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Angewandte Informatik
Bereich Angewandte Informatik:
Netzwerke (Komponenten und Protokolle, Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit), Betriebsdatenerfassung (Geräte, Funktion, Anwendungsgebiete).
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
ERP-Systeme (Systeme und Anbieter, Module, Organisationseinheiten, Benutzeroberfläche, Reports), Finanzbuchhaltung (Konten, Kontenplan, Buchungen, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Auswertungen und Analysen).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
Materialwirtschaft (Beschaffungsprozess, Materialstammdaten, Lieferantenstammdaten, Bedarfsermittlung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Zahlungsausgang), Produktionsplanung und -steuerung (Produktionsprozess, Bedarfsplanung, Bedarfsermittlung, Dispositionsarten, Erzeugnisgliederung, Stücklisten, Arbeitsplatzstammdaten, Arbeitsplan, Terminierung, Strategien zur Durchlaufzeitreduzierung, Vorkalkulation, Planauftrag, Fertigungsauftrag, Betriebsdatenerfassung, Rückmeldungen, Nachkalkulation, Auswertungen und Analysen).
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme:
Datenmodelle und Workflows für firmeninterne und externe Abläufe, elektronischer Zahlungsverkehr (Zahlungsmethoden, Anforderungen, Produkte).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
Vertrieb (Vertriebsprozess, Kundenstammdaten, Preise und Konditionen, Kundenanfrage, Angebotsbearbeitung, Kundenauftrag, Kommissionierung und Auslieferung, Faktura, Zahlungseingang).
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Informationssysteme
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP)
Bereich Informationssysteme:
Modellierungswerkzeuge zur Beschreibung und Modellbildung von Geschäftsprozessen (Aufbau, Simulation und Analyse eines Modells).
Bereich Enterprise Resource Planning (ERP):
Kostenrechnung und Controlling (Kostenarten, Kostenstellen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personal- und Maschinenstundensätze, Produktkostenkalkulation, Auswertungen und Analysen).
römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik
Bereich Elektrotechnik:
Gleich- und Wechselstromtechnik, Elektronik, Digitaltechnik, Antriebstechnik, Schutzmaßnahmen.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Sensorik, Pneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Prozessleitsysteme, Programmierung und Datenauswertung einer SPS.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Robotik, optische Codierung, RFID.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Automatisierungstechnik
Bereich Automatisierungstechnik:
Bildverarbeitung, Regelungstechnik.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich IT-Systeme
Bereich Netzwerktechnik:
Auswahl, Konfiguration und Betrieb von aktiven Netzwerkkomponenten, Übertragungsprotokolle; Netzwerkdienste.
Bereich IT-Systeme:
Virtualisierungsumgebungen; Hochverfügbarkeit/Failover, Backup.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verteilte Systeme
Bereich Verteilte Systeme:
Anwendungsserver, Clientanbindung; serviceorientierte Umgebungen (SOA), Webservices.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Embedded Systems
Bereich Industrie 4.0
Bereich Embedded Systems:
Auswahl von Embedded Systems; Programmierung und Kommunikation von Embedded Systems.
Bereich Industrie 4.0:
Internet der Dinge; Datendienste; MES- und BI-Systeme.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Netzwerktechnik
Bereich Industrie 4.0
Bereich Netzwerktechnik:
Sicherheitskonzepte, Sicherheitslösungen.
Bereich Industrie 4.0:
Machine Learning, deep neural networks; Aufbereitung eines Management-Cockpits.
römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Multimediaanwendungen
Bereich Webtechnologien
Bereich Multimediaanwendungen:
Text-, Bild-, Audio- und Videoformate in Web, Animationen; 3D-Modelle und Baugruppen.
Bereich Webtechnologien:
Auszeichnungs- und Formatierungssprachen; Clientseitige Skriptsprachen; HTML-Formularelemente.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Multimediaanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Multimediaanwendungen:
Standardsoftware für Multimediaanwendungen.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle:
Vorteile des Einsatzes von Datenbanksystemen, Kategorisierung von Datenbanksystemen, Phasen des Datenbankentwurfs; Datenmodelle (Wohlgeformtheit, Validität, Konsistenz und Integrität von Daten); Entities, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Generalisierung, Aggregation.
Bereich Datenbankanwendungen:
Einfache Datenbankanwendungen.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Multimediaanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Multimediaanwendungen:
Multimediale Aufbereitung und Präsentation eines Themas.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle:
Entwurf eines Datenmodells (Relationschemata, Attribute, Domänen, Schlüssel, NULL-Werte, Transformationsregeln).
Bereich Datenbankanwendungen:
Abfragesprachen; Create, read, update and delete-Funktionen (CRUD); Projektion, Selektion, Gruppierung, Verbundarten, Aggregatfunktion, Unterabfragen.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle:
Relationen erzeugen, Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, Normalformen, referentielle Integrität.
Bereich Datenbankanwendungen:
Aufbau, Einsatzgebiete und Einschränkungen von Sichten; Logische und physische Optimierung von Abfragen, Indizes.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle:
Manipulation von Daten- und Datenbankstrukturen.
Bereich Datenbankanwendungen:
Open source und kommerzielle Datenbanksysteme, Hardwareanforderungen, Metadaten, physische Organisation; Benutzer, Gruppen, Rechte, Rollen, Profile von Accountingsystemen, Archivierung, Datenimport und -export, Backup und Wiederherstellung.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement
Bereich Datenbankanwendungen:
Aufbau, genormte Datenbankschnittstellen, Installation, Konfiguration, Vergleich von Schnittstellen; Objekt-Relationalmapper (OR-Mapper).
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement:
Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen; Gestaltung auf der Basis von Geschäftsprozessen, Geschäftsfelder.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Datenbankanwendungen
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement
Bereich Webtechnologien
Bereich Datenbankanwendungen:
Einsatzgebiete Stored Procedures, Trigger, Functions; Zugriff auf Daten aus gängigen Skript- und Programmiersprachen, Abfragesprachen für nicht relationale Datenmodelle, Export-, Transform- und Load-Szenarien.
Bereich Informationssysteme und Informationsmanagement:
Implementierung auf der Basis von Geschäftsprozessen; big data, smart data, data mining.
Bereich Webtechnologien:
Applikationen für mobile Anwendungen.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Webtechnologien:
Arbeitstechniken mit CMS; Datenbereitstellung mit Webservices, Full-Stack-Applikationen.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle:
Architekturen; Transaktionskonzepte; OLAP, Data Warehousing, NoSQL.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Webtechnologien
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle
Bereich Webtechnologien:
Entwicklungsumgebungen für mobile Applikationen, Hardware-Spezifikationen.
Bereich Datenbanksysteme und Datenmodelle:
Blockchain.
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement:
Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements; agiles vs. konventionelles Projektmanagement.
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht:
Software Engineering; Vorgehens- und Prozessmodelle für die Softwareentwicklung, Rollen im Softwaredevelopmentprozess.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht:
UML-Diagramme, Use-Cases, Quellcodemanagementsysteme, Continous Integration; Fernabsatzgesetz, Datenschutzgrundverordnung, E-Commerce Gesetz.
Bereich Projektmanagement:
Methoden des Projektmanagements, Software Engineering, Software-Ergonomie, Teambildung und Teamkommunikation.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht:
Aktuelle Technologien und Produkte, betriebliche Informationssysteme; operative und technische Prozessmodelle, Rollen in Prozessen, Methoden und Werkzeuge zur Prozessbeschreibung und -gestaltung. Methoden für die Ist-Erhebung, Analyse, Entwurf, Entwicklung und Qualitätssicherung im Software-Engineering, Anforderungsanalyse und -beschreibung, Aufwandsschätzung, Qualitätsmanagement und Produktdokumentation, Wartung.
Bereich Projektmanagement:
Requirement-Engineering und -Management; Testmanagement, Change-Management, aktuelle Vorgehensweisen im Projektmanagement (zB: SCRUM).
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht:
Evaluierung und Systemauswahl, Dimensionierung, Darstellung und Beschreibung von Systemkonzepten, Modul- und Integrationstests; Standards und Richtlinien für den sicheren Einsatz von IKT-Systemen.
Bereich Projektmanagement:
Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings, Abnahme und Rollout.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht:
Systemsicherheit, Datensicherheit (Kryptografie und Anwendungen), Datenschutz, rechtliche Bestimmungen für die Entwicklung und Nutzung von Software.
Bereich Projektmanagement:
Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht
Bereich Projektmanagement
Bereich Systemkonzeption, Sicherheit und IT-Recht:
Rechtliche Vorgaben für den betrieblichen Einsatz von IKT-Systemen, Compliance.
Bereich Projektmanagement:
Anwendung des Projektmanagements und Software-Engineerings.
römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen:
Flowcharts, elementare Datentypen und Operatoren; Benennungskonventionen; API-Dokumentation; Einsatz von Bibliotheken; Einfache Datenstrukturen, Such- und Sortieralgorithmen.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Entwicklungsumgebung; Testen und Fehlersuche; Ausnahmebehandlung, Debugging.
römisch zwei. Jahrgang:
3. Semester – Kompetenzmodul 3:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Algorithmen und Datenstrukturen:
Komplexere Datenstrukturen; Such- und Sortieralgorithmen.
Bereich Objektorientierte Programmierung:
Klassen, Objekte, Datenkapselung, grafische Notationen; Collections; Auswahl und Einsatz von Bibliotheken, API-Dokumentation.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Testen und Fehlersuche, Debugging.
4. Semester – Kompetenzmodul 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen; Unit-Tests.
Bereich Objektorientierte Programmierung:
Einfach- und Mehrfachvererbung, Vererbungshierarchien, Datenkapselung; Klassen, Methoden und deren Erweiterung, Sichtbarkeit (Polymorphismus).
römisch drei. Jahrgang:
5. Semester – Kompetenzmodul 5:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung:
Design patterns, mehrschichtige Anwendungsarchitekturen.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Multitasking und Multithreading; Testen und Fehlersuche in mehrschichtigen Anwendungen (Debugging); GUI-Entwicklung für Desktopanwendungen, Programmentwicklung in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen.
6. Semester – Kompetenzmodul 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Objektorientierte Programmierung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Objektorientierte Programmierung:
Auswahl und Anwendung von Entwurfsmuster.
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Entwicklung von grafischen Desktopanwendungen, Eingabeüberprüfung mittels regular expressions, Datenschnittstellen und Bibliotheken.
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Server- und Clientanwendungsentwicklung; Definition und Implementierung von Schnittstellen und Protokollen; Zugriff auf Relationale Datenbanken.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Clientframeworks, MVC, single page applications, stateful und stateless frameworks, cross-platform Entwicklungsumgebungen für mobile Anwendungen; Protokolle, strukturierte Datenformate, Zugriff auf strukturierte Daten.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Fachspezifische Entwicklungsmethoden, Entwurfsmuster, Teststrategien, webservices und serviceorientierte Architektur, remote procedure call (RPC); hardware- und softwarebasierte Schutzmechanismen, Lizenzierung; Entwicklung und Deployment für cloud-basierte Systeme.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung
Bereich Software- und Anwendungsentwicklung:
Betriebssystemnahe Programmierung, machine learning, constraint solver, Analyse großer Datenmengen (big data).
Die Schülerinnen und Schüler können
Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.
römisch eins. Jahrgang (1. und 2. Semester):
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 1. und 2. Semester (Kompetenzmodule 1 und 2) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Smart Production
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung:
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Erstellen grundlegender Schaltpläne, elektrische Installationsarbeiten, Aufbau von einfachen elektrischen Schaltungen, grundlegende elektrische Bauelemente und Schaltungen).
Bereich Informatik und Informationssysteme:
Werkstätte „Computerpraktikum 1“ (Aufbau und Inbetriebsetzung von Computersystemen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung).
Bereich smart production:
Werkstätte „Smart Production 1“ (Einplatinencomputer programmieren).
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung:
Werkstätte „Multimedia“ (Webseiten und Multimediaanwendungen erstellen).
römisch zwei. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 3. und 4. Semester (Kompetenzmodule 3 und 4) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
3. und 4. Semester – Kompetenzmodule 3 und 4:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Informatik und Informationssysteme
Bereich Smart Production
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung:
Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik 2“ (elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Aufbau und Inbetriebnahme von Schaltungen der Elektroinstallation, Messen elektrischer Größen, Hausautomatisierung).
Bereich Informatik und Informationssysteme:
Werkstätte „Computerpraktikum 2“ (Inbetriebsetzung von Geräten, Aufbau und Inbetriebsetzung von Applikationen, Datensicherung, Fehleranalyse, Wartungsaufgaben).
Bereich smart production:
Werkstätte „Smart Production 2“ (Methoden der Materialbewirtschaftung, Datenaufnahme mit Einplatinencomputern).
Bereich Netzwerktechnik, Datenbanken und Programmierung:
Werkstätte „Programmierung 1“ (Softwareanwendungen erstellen).
römisch drei. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 5. und 6. Semester (Kompetenzmodule 5 und 6) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
5. und 6. Semester – Kompetenzmodule 5 und 6:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung
Bereich Vernetzung von Systemen
Bereich Smart Products – Sensorik und Aktorik
Bereich Smart Products – IoT-Anwendungen
Bereich Smart Services – Netzwerkprogrammierung
Bereich Smart Services – Schnittstellenentwicklung
Bereich Smart Operations – Robotik und Handhabung
Bereich Smart Operations – Systemmanagement
Bereich Smart Factories– Logistiksimulation
Bereich Smart Factories– Datenvisualisierung
Bereich Elektrotechnik und Automatisierung:
Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik und Elektronik 1“ (Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Signalbaugruppen, Aufbau, Prozessabbild; Logikschaltungen, Timer, Flankenmerker, Schrittketten, Analogwertverarbeitung).
Bereich Vernetzung von Systemen:
Werkstättenlaboratorium „Systemvernetzung 1“ (Serielle und parallele Schnittstellen sowie deren Kenndaten und Parameter (Baudrate, Signalpegel); Entwurf einfacher Datenübertragungsprotokolle, Auswertung und Aggregation von Daten).
Bereich Smart Products:
Werkstättenlaboratorium Smart Products
„Sensorik und Aktorik 1“ (Sensoren zur Messung elektrischer und nichtelektrische Messgrößen, Einheitssignale, Signalübertragung; Aufbau, Genauigkeiten und Anwendungsgebiete von Zylindern, Motoren und Linearsystemen; Sensoren und Aktoren laut Herstelleranweisung in Betrieb nehmen und kalibrieren).
„IoT-Anwendungen 1“ (Ausgewählte, in der Industrie/Wirtschaft eingesetzte Protokolle; Kopplung von IoT Devices an das Internet mittels geeigneter Hard/Software).
Bereich Smart Services:
Werkstättenlaboratorium Smart Services
„Netzwerkprogrammierung“ (Netzwerk Sockets, Server/Client Architektur, Multithreaded Server).
„Schnittstellenentwicklung“ (Office automation (VBA), Plugin Architekturen, Interprozesskommunikation, Remote Procedure Calls).
Bereich Smart Operations:
Werkstättenlaboratorium Smart Operations
„Robotik und Handhabung“ (Aufbau, Manipulatoren, Kennzahlen, relatives/absolutes Koordinatensystem, Vorwärts-/Rückwärtskinematik; Simulation von Robotern mittels geeigneter Soft- und Hardware, Roboterprogrammierung).
„Systemmanagement“(Baselines, Labels, Tags, Trunks, Release/Feature Branches; Buildtools, Unit/Modultests, Continous Integration, DevOps, Deployment).
Bereich Smart Factories:
Werkstättenlaboratorium Smart Factories
„Logistiksimulation“ (Digitaler Zwilling; physikbasierte Simulationen, Materialflusssimulation, Lieferkettensimulation).
„Datenvisualisierung“ (Visualisierung von Daten unter Berücksichtigung anerkannter Standards und Frameworks; Daten statisch und interaktiv visualisieren, Visualisierungen für besondere Umgebungen/Zielgruppen).
römisch vier. Jahrgang:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Bereiche zum 7. und 8. Semester (Kompetenzmodule 7 und 8) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Computer-Graphics und Computer-Vision
Bereich IT Security und Datenschutz
Bereich Mobile Development
Bereich Multimediale Assistenzsysteme
Laboratorium Smart Products – Elektronik und MSRT
Laboratorium Smart Products – Datenübertragungstechnik
Laboratorium Smart Services – IoT und M2M Communications
Laboratorium Smart Services – Secure Coding
Laboratorium Smart Operations – Betriebliche Softwarelösungen
Laboratorium Smart Operations – Secure Infrastructure
Laboratorium Smart Factories – E-Commerce
Laboratorium Smart Factories – Kollaborationssysteme
Für alle Bereiche:
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Bereich Computer-Graphics und Computer-Vision:
Werkstättenlaboratorium „Computer-Graphics und Computer-Vision“ (Farbräume, Format-Konvertierungen, Transformationen, Ausschnitte, Filter, Augmentierung; Segmentierung, Bildaufnahme, Mustererkennung, Tiefenbilder, 3D-Rekonstruktion).
Bereich IT Security und Datenschutz:
Werkstättenlaboratorium „IT Security und Datenschutz“ (Persönliche Sicherheit, Sicherheit für Dateien, Malware, Netzwerksicherheit, Zugriffskontrolle, Sichere Web Nutzung und Kommunikation; Safety vs. Security, Security- und Vulnerability-Datenbanken, IT-Grundschutzhandbuch, Computer Emergency Response Team, Incident Response Verfahren; Rechtliche Situation, Erstellen von Datenverarbeitungsverzeichnissen).
Bereich Mobile Development:
Werkstättenlaboratorium „Mobile Development“ (Ansprechen von Sensoren und Aktoren der mobilen Plattform; App mit interaktiven Userinterfaces).
Bereich Multimediale Assistenzsysteme:
Werkstättenlaboratorium „Multimediale Assistenzsysteme“ (Schulungsmethoden, Augmented Reality unterstütztes Arbeiten, Virtuelle Lernumgebung für die Montage; Methoden zur Erstellung von VR / AR Welten, Einbindung von betrieblichen Daten wie Arbeits-, und Verfahrensanweisungen, Dokumentation oder Live Daten).
Laboratorium Smart Products:
„Elektronik und MSRT“ (FlipFlops, Zähler, Frequenzteiler, Multi- und Demultiplexer, Rechenschaltungen; Mikrocontrollerprogramme, Peripheriebausteine, Interfacetechniken; Regelstrecke, Übertragungsverhalten, Identifikation. Regler – Strecken – Zuordnung. Stetige und unstetige Regelung, Reglerbausteine).
„Datenübertragungstechnik“ (Datenübertragungstechniken, Linkbudgetberechnungen, Modulations- und Demodulationsverfahren; Multitasking, Speicherverwaltung, Interrupts, Synchronisationsmechanismen).
Laboratorium Smart Services:
„IoT und M2M Communications“ (IoT und M2M-Protokolle; physische und logische Telekommunikationstechniken).
„Secure Coding“ (Eingabevalidierung, Offensive/Defensive Programmierung, Security by Design, Penetration Testing; Entwicklungsmodelle, Laufzeitumgebung, Persistenz).
Laboratorium Smart Operations:
„Betriebliche Softwarelösungen“ (Informations- und Managementsysteme entlang der Automatisierungspyramide, Codeful/Codeless Customization, Anforderungskataloge; Multi-Tier-Systeme, Load Balancing).
„Secure Infrastructure“ (Defense in Depth, Firewalls, Security Tokens, Public-Key Kryptografie; Public/Private Clouds, Applikationsserver).
Laboratorium Smart Factories:
„E-Commerce“ (Shopsysteme, Bezahlsysteme, Datenimport/-export; Search Engine Optimization (SEO), Webseitenstatistiken).
„Kollaborationssysteme“ (Groupware, CRM-, E-Learningsysteme, Unternehmensworkflows; Dashboards).
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratorien zum 9. und 10. Semester (Kompetenzmodul 9) erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.
9. und 10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Laboratorium dezentrale Cloud Services
Laboratorium Entrepreneurship und Innovation
Laboratorium Smart Products – Verteilte Systeme
Laboratorium Smart Services – Machine Learning
Laboratorium Smart Operations – Big Data und Data Analysis
Laboratorium Smart Factories – Multimediale Produktdaten
Für alle Bereiche:
Übungen, Projekte und Fallbeispiele (auch gegenstandsübergreifend) in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen. Laborbetrieb und Laborordnung, Erstellung von Berichten, Schutzmaßnahmen, Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsunterweisung.
Laboratorium dezentrale Cloud Services (SmartContracts, Kryptowährungen, Zahlungsnetzwerke).
Laboratorium Entrepreneurship und Innovation (Digitale Transformation, Produkttests, Produktmarketing).
Laboratorium Smart Products
„Verteilte Systeme“ (Algorithmen zur Nebenläufigkeitskontrolle, Broadcast und Auswahlgorithmen, Uhren-Synchronisation, Remote Procedure Calls, Verteilte Commit Protokolle, Recovery).
Laboratorium Smart Services
„Machine Learning“ (Perzeptron, Neuronale Netze, überwachtes sowie unbewachtes Lernen, Regression / Klassifikation, Deep Learning).
Laboratorium Smart Operations
„Big Data und Data Analysis“ (Semantik, Syntaktik und Pragmatik von Daten und Informationen, Heuristiken, Anomalien, Clustering, Datenanalyse und Datenqualität, predictive maintenance).
Laboratorium Smart Factories
„Multimediale Produktdaten“ (Neutralformate, AR/VR/MR Welten in Geschäftsplattformen einbetten).
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1 und weiters:
römisch vier. Jahrgang:
7. Semester – Kompetenzmodul 7:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit:
Aufbau einer Arbeit, Themeneingrenzung und Arbeitsplanung.
8. Semester – Kompetenzmodul 8:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Literaturrecherche
Bereich Literaturrecherche:
Literaturrecherche, Gliederung und Verständlichkeit von Text, Quellennachweise und Zitierregeln.
römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:
9. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit:
Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit; wissenschaftliche Argumentation und Erkenntnisgewinn.
10. Semester:
Die Schülerinnen und Schüler können im
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit
Bereich Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit:
Datendarstellung; Interpretation und Schlussfolgerungen; Umsetzung in einem Textverarbeitungsprogramm, formale Richtlinien.
Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.
Siehe Anlage 1.
Siehe Anlage 1.
Siehe Abschnitt römisch sechs.
Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt römisch sieben. Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt römisch sieben. Unterabschnitt E bis F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.
09.06.2021
20009288
NOR40234891