Absatz eins,Angehörige eines Gesundheitsberufs gemäß Hebammengesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 310 aus 1994,, Kardiotechnikergesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 96 aus 1998,, Medizinische Assistenzberufe-Gesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 89 aus 2012,, MTD-Gesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 460 aus 1992,, Medizinischer Masseur- und Heilmasseurgesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 169 aus 2002,, Zahnärztegesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 126 aus 2005,, sowie Angehörige eines Sozialbetreuungsberufs nach der Vereinbarung gemäß Artikel 15 a, B-VG über Sozialbetreuungsberufe, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 55 aus 2005,, sind, soweit sie nicht ohnedies auf Grund ihres gesetzlich festgelegten Tätigkeitsbereichs hiezu befugt sind, berechtigt, im Rahmen der Bekämpfung der Ausbreitung des Erregers SARS-CoV-2 (COVID-19) Abstriche aus Nase und Rachen einschließlich Point-of-Care-Covid-19-Antigen-Tests zu diagnostischen Zwecken unter folgenden Voraussetzungen durchzuführen:
- Ziffer einsDie Durchführung erfolgt auf ärztliche Anordnung und unter ärztlicher Aufsicht.
- Ziffer 2Vor der erstmaligen Durchführung einer Abstrichnahme hat eine entsprechende Einschulung durch einen Arzt zu erfolgen.