1. Kompetenzbereich: Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld |
1.1 Betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation |
Er/Sie kann… |
1.1.1eins Punkt eins Punkt eins sich in den Räumlichkeiten des Lehrbetriebs zurechtfinden.
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1.1.2eins Punkt eins Punkt 2 die wesentlichen Aufgaben der verschiedenen Bereiche des Lehrbetriebs erklären.
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1.1.3eins Punkt eins Punkt 3 die Zusammenhänge der einzelnen Betriebsbereiche (zB Innendienst und Vertrieb) sowie der betrieblichen Prozesse darstellen.
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1.1.4eins Punkt eins Punkt 4 die wichtigsten Verantwortlichen nennen (zB Geschäftsführer/in) und seine/ihre Ansprechpartner/innen im Lehrbetrieb erreichen.
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1.1.5eins Punkt eins Punkt 5 die Vorgaben der betrieblichen Ablauforganisation und des Prozessmanagements bei der Erfüllung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.2 Leistungsspektrum und Eckdaten des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.2.1eins Punkt 2 Punkt eins das betriebliche Leistungsangebot (zB Versicherungssparten und -formen) beschreiben.
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1.2.2eins Punkt 2 Punkt 2 das Leitbild bzw. die Ziele des Lehrbetriebs erklären.
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1.2.3eins Punkt 2 Punkt 3 die Struktur des Lehrbetriebs beschreiben (zB Größenordnung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform).
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1.2.4eins Punkt 2 Punkt 4 Faktoren erklären, die die betriebliche Leistung beeinflussen (zB Marktbedingungen, Zielgruppen).
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1.3 Branche des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.3.1eins Punkt 3 Punkt eins einen Überblick über die Branche des Lehrbetriebs geben (zB Marktanteile nach Versicherungssparten).
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1.3.2eins Punkt 3 Punkt 2 die Position des Lehrbetriebs in der Branche darstellen.
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1.3.3eins Punkt 3 Punkt 3 verschiedene Vertriebsformen (zB Exklusivvertrieb, Makler, Online-Abschlüsse) erklären.
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1.3.4eins Punkt 3 Punkt 4 die Grundlagen des Versicherungswesens darstellen (zB Versicherungsprinzip, Sozialversicherung und private Versicherungen, Rückversicherung).
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1.3.5eins Punkt 3 Punkt 5 einen Überblick über die Produkte der Branche (zB Sach- und Personenversicherungen, Finanzdienstleistungs- und Sparprodukte) geben.
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1.4 Rechtsgrundlagen |
Er/Sie kann… |
1.4.1eins Punkt 4 Punkt eins die für seinen/ihren Aufgabenbereich wesentlichen grundlegenden Inhalte aus allgemeinen Rechtsquellen (zB ABGB, UGB, KSchG, DSGVO, GewO, MaklerG) anwenden.
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1.4.2eins Punkt 4 Punkt 2 besondere Rechtsquellen (zB VersVG, VAG, AVB) anwenden.
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1.4.3eins Punkt 4 Punkt 3 die Standards der IDD (Insurance Distribution Directive) in seinem/ihrem betrieblichen Aufgabengebiet anwenden.
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1.5 Ziel und Inhalte der Ausbildung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten |
Er/Sie kann… |
1.5.1eins Punkt 5 Punkt eins den Ablauf seiner/ihrer Ausbildung im Lehrbetrieb erklären (zB Inhalte und Ausbildungsfortschritt).
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1.5.2eins Punkt 5 Punkt 2 Grundlagen der Lehrlingsausbildung erklären (zB Ausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule, Bedeutung und Wichtigkeit der Lehrabschlussprüfung).
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1.5.3eins Punkt 5 Punkt 3 die Notwendigkeit der lebenslangen Weiterbildung erkennen und sich mit konkrete Weiterbildungsangeboten auseinandersetzen.
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1.6 Rechte, Pflichten und Arbeitsverhalten |
Er/Sie kann… |
1.6.1eins Punkt 6 Punkt eins auf Basis der gesetzlichen Rechte und Pflichten als Lehrling seine/ihre Aufgaben erfüllen.
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1.6.2eins Punkt 6 Punkt 2 Arbeitsgrundsätze wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Pünktlichkeit usw. einhalten und sich mit seinen/ihren Aufgaben im Lehrbetrieb identifizieren.
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1.6.3eins Punkt 6 Punkt 3 sich nach den Vorgaben des Lehrbetriebs verhalten.
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1.6.4eins Punkt 6 Punkt 4 eine Lohn- oder Gehaltsabrechnung interpretieren (anhand seiner/ihrer Lehrlingsentschädigung sowie eines anonymisierten Personalverrechnungs-Abrechnungsbeleges einer anderen Beschäftigtengruppe im Betrieb).
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1.6.5eins Punkt 6 Punkt 5 die für ihn/sie relevanten Bestimmungen des KJBG (minderjährige Lehrlinge) bzw. des AZG und ARG (erwachsene Lehrlinge) und des GlBG grundlegend verstehen.
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1.7 Selbstorganisierte, lösungsorientierte und situationsgerechte Aufgabenbearbeitung |
Er/Sie kann… |
1.7.1eins Punkt 7 Punkt eins seine/ihre Aufgaben selbst organisieren und sie nach Prioritäten reihen.
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1.7.2eins Punkt 7 Punkt 2 den Zeitaufwand für seine/ihre Aufgaben abschätzen und diese zeitgerecht durchführen.
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1.7.3eins Punkt 7 Punkt 3 sich auf wechselnde Situationen einstellen und auf geänderte Herausforderungen mit der notwendigen Flexibilität reagieren.
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1.7.4eins Punkt 7 Punkt 4 Lösungen für aktuell auftretende Problemstellungen entwickeln und Entscheidungen im vorgegebenen betrieblichen Rahmen treffen.
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1.7.5eins Punkt 7 Punkt 5 in Konfliktsituationen (zB Interessenkonflikte bei Verkaufsgesprächen, Vermittlerwechsel, Ausnahmetarifierungen) konstruktiv handeln bzw. entscheiden, wann jemand zur Hilfe hinzugezogen wird.
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1.7.6eins Punkt 7 Punkt 6 sich zur Aufgabenbearbeitung notwendige Informationen selbstständig beschaffen.
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1.7.7eins Punkt 7 Punkt 7 in unterschiedlich zusammengesetzten Teams arbeiten.
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1.7.8eins Punkt 7 Punkt 8 die wesentlichen Anforderungen für die Zusammenarbeit in Projekten darstellen.
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1.7.9eins Punkt 7 Punkt 9 Aufgaben in betrieblichen Projekten übernehmen.
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1.7.10eins Punkt 7 Punkt 10 die eigene Tätigkeit reflektieren und gegebenenfalls Optimierungsvorschläge für seine/ihre Tätigkeit einbringen.
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1.8 Zielgruppengerechte Kommunikation |
Er/Sie kann… |
1.8.1eins Punkt 8 Punkt eins mit verschiedenen Zielgruppen (wie Ausbildern/Ausbilderinnen, Führungskräften, Kollegen/Kolleginnen, Kunden, Sachverständige) kommunizieren und sich dabei betriebsadäquat verhalten.
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1.8.2eins Punkt 8 Punkt 2 seine/ihre Anliegen verständlich vorbringen und der jeweiligen Situation angemessen auftreten.
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1.8.3eins Punkt 8 Punkt 3 berufsadäquat und betriebsspezifisch auf Englisch kommunizieren (insbesondere Fachausdrücke anwenden).
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1.9 Kundenorientiertes Agieren (Unter Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.)1.9 Kundenorientiertes Agieren, (Unter Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.) |
Er/Sie kann… |
1.9.1eins Punkt 9 Punkt eins erklären, warum Kunden für den Lehrbetrieb im Mittelpunkt stehen.
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1.9.2eins Punkt 9 Punkt 2 die Kundenorientierung bei der Erfüllung aller seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.9.3eins Punkt 9 Punkt 3 mit unterschiedlichen Kundensituationen kompetent umgehen und kundenoptimierte Lösungen finden.
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2. Kompetenzbereich: Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten |
2.1 Betriebliches Qualitätsmanagement |
Er/Sie kann… |
2.1.12 Punkt eins Punkt eins betriebliche Qualitätsvorgaben im Aufgabenbereich umsetzen.
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2.1.22 Punkt eins Punkt 2 an der Entwicklung von Qualitätsstandards des Lehrbetriebs mitwirken.
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2.1.32 Punkt eins Punkt 3 die eigene Tätigkeit hinsichtlich der Einhaltung der Qualitätsstandards überprüfen.
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2.1.42 Punkt eins Punkt 4 die Ergebnisse der Qualitätsüberprüfung reflektieren und diese in die Aufgabenbewältigung einbringen.
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2.2 Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz |
Er/Sie kann… |
2.2.12 Punkt 2 Punkt eins Betriebs- und Hilfsmittel sicher und sachgerecht einsetzen.
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die betrieblichen Sicherheitsvorschriften einhalten.
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Aufgaben von mit Sicherheitsagenden beauftragten Personen im Überblick beschreiben.
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berufsbezogene Gefahren, wie Sturz- und Brandgefahr, in seinem/ihrem Arbeitsbereich erkennen und sich entsprechend den Arbeitnehmerschutz- und Brandschutzvorgaben verhalten.
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sich im Notfall richtig verhalten.
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bei Unfällen geeignete Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen.
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die Grundlagen des ergonomischen Arbeitens anwenden.
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2.3 Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln |
Er/Sie kann… |
2.3.12 Punkt 3 Punkt eins die Bedeutung des Umweltschutzes für den Lehrbetrieb darstellen.
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die Mülltrennung nach rechtlichen und betrieblichen Vorgaben umsetzen.
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energiesparend arbeiten und Ressourcen sparsam einsetzen.
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3. Kompetenzbereich: Digitales Arbeiten (Diese Berufsbildpositionen schließen gegebenenfalls auch entsprechende analoge Anwendungen mit ein.) |
3.1 Datensicherheit und Datenschutz |
Er/Sie kann… |
3.1.13 Punkt eins Punkt eins die rechtlichen Vorgaben und jene des Lehrbetriebs einhalten (zB Datenschutzgrundverordnung).
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3.1.23 Punkt eins Punkt 2 Urheberrecht und Datenschutzbestimmungen beachten.
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3.1.33 Punkt eins Punkt 3 Gefahren und Risiken erkennen (zB Phishing-E-Mails, Viren).
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3.1.43 Punkt eins Punkt 4 Maßnahmen treffen, wenn Sicherheitsprobleme und Auffälligkeiten auftreten (zB rasche Verständigung des Datenschutzbeauftragten bzw. der verantwortlichen IT-Administration).
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3.1.53 Punkt eins Punkt 5 Maßnahmen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben ergreifen, um Daten, Dateien, Geräte und Anwendungen vor Fremdzugriff zu schützen (zB sorgsamer Umgang mit Passwörtern und Hardware).
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3.2 Software und weitere digitale Anwendungen |
Er/Sie kann… |
3.2.13 Punkt 2 Punkt eins Software bzw. Apps für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationserstellung, Kommunikation sowie Datenbanken und weitere digitale Anwendungen kompetent verwenden (zB in den Bereichen Kundenmanagement, Terminmanagement).
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die für eine auszuführende Aufgabe am besten geeignete betriebliche Software bzw. digitale Anwendung auswählen.
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Inhalte unter Einhaltung der Vorgaben des Lehrbetriebs selbst entwickeln bzw. vorhandene Inhalte editieren und zielgruppengerecht aufbereiten (zB Texte, Kalkulationen, Präsentationen unter Berücksichtigung des Corporate Designs erstellen).
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Daten aufbereiten (zB Statistiken und Diagramme erstellen).
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mit betrieblichen Datenbanken arbeiten (zB Daten erfassen, löschen, aktualisieren).
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Inhalte aus verschiedenen Datenquellen beschaffen und zusammenfügen.
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Probleme im Umgang mit Software und digitalen Anwendungen lösen (zB Hilfefunktion nutzen, im Internet bzw. Intranet nach Problemlösungen recherchieren).
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3.3 Digitale Kommunikation |
Er/Sie kann… |
3.3.13 Punkt 3 Punkt eins ein breites Spektrum an Kommunikationsformen verwenden (zB E-Mail, Telefon, Videokonferenz, Social Media).
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eine geeignete Kommunikationsform anforderungsbezogen auswählen.
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verantwortungsbewusst und unter Einhaltung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben in sozialen Netzwerken agieren.
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3.4 Datei- und Ablageorganisation |
Er/Sie kann… |
3.4.13 Punkt 4 Punkt eins sich in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur zurechtfinden (zB gespeicherte Dateien finden).
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in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur arbeiten und dabei die Grundregeln eines effizienten Dateimanagements berücksichtigen (zB Ordner anlegen bzw. löschen, Vergabe von Dateinamen).
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sich an die betrieblichen Vorgaben zur Datenanwendung und Datenspeicherung halten.
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Ordner und Dateien unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben teilen (zB unter Nutzung von VPN, Intranet, Extranet).
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3.5 Informationssuche und -beschaffung |
Er/Sie kann… |
3.5.13 Punkt 5 Punkt eins Suchmaschinen für die Online-Recherche effizient (zB unter Einsatz entsprechender Suchtechniken) nutzen.
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nach gespeicherten Dateien suchen.
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in bestehenden Dateien relevante Informationen suchen.
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in Datenbankanwendungen Daten filtern.
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3.6 Bewertung und Auswahl von Daten und Informationen |
Er/Sie kann… |
3.6.13 Punkt 6 Punkt eins die Zuverlässigkeit von Informationsquellen und die Glaubwürdigkeit von Daten und Informationen einschätzen.
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Daten und Informationen interpretieren und nach betrieblichen Vorgaben entscheiden, welche Daten und Informationen herangezogen werden.
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Daten und Informationen strukturiert aufbereiten.
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4. Kompetenzbereich: Office-Management |
4.1 Ausstattung des Arbeitsbereichs |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.1.14 Punkt eins Punkt eins die übliche Ausstattung seines/ihres Arbeitsbereichs kompetent verwenden (zB PC/Laptop, Drucker, Telefonanlage).
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4.1.24 Punkt eins Punkt 2 die im Rahmen seiner/ihrer Tätigkeit auftretenden einfachen Probleme selbstständig lösen (zB Papierstau beseitigen, Toner austauschen).
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4.1.34 Punkt eins Punkt 3 bei komplexen Problemen Maßnahmen entsprechend den betrieblichen Regelungen setzen.
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4.2 Kommunikation |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.2.14 Punkt 2 Punkt eins die betrieblichen Kommunikationsvorgaben einhalten.
| | | |
Informationen (zB Vertragsbestandteile, Verkaufsargumente) sinngemäß erfassen, strukturieren, nötigenfalls bearbeiten und an den Empfänger/die Empfängerin weiterleiten (zB Erstellen von Schadensmeldungen, Beratungsprotokoll).
| | | |
Auskünfte geben und einholen.
| | | |
interne Schriftverkehrsarbeiten erledigen (zB betriebsinterne Informationen aufbereiten).
| | | |
externe Schriftverkehrsarbeiten erledigen.
| | | |
bei der Gestaltung von Schriftstücken das Corporate Design des Lehrbetriebs beachten.
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in Bezug auf Rechtschreibung und Grammatik fehlerfreie Texte erstellen und überprüfen.
| | | |
4.3 Terminmanagement |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.3.14 Punkt 3 Punkt eins Termine und Terminänderungen koordinieren (zB unter Einsatz von Terminplanungsinstrumenten).
| | | |
Termine im betrieblichen Kalendersystem dokumentieren und verwalten.
| | | |
Informationen zu Terminen und erforderliche Unterlagen verschicken.
| | | |
4.4 Organisation von Dienstreisen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.4.14 Punkt 4 Punkt eins eine Tourenplanung für ein definiertes Vertriebsgebiet durchführen.
| | | |
eine realistische Einschätzung von Beratungs- und Wegzeiten vornehmen und Termine entsprechend planen.
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4.5 Beschaffung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.5.14 Punkt 5 Punkt eins den Ablauf des betrieblichen Beschaffungsprozesses beschreiben (zB Zuständigkeiten).
| | | |
die rechtlichen Bedingungen für das Zustandekommen und die Erfüllung von (Kauf-)Verträgen darstellen.
| | | |
die betrieblichen Regelungen bei der Beschaffung anwenden (zB Freigabeprozesse, Kontrollmechanismen).
| | | |
4.6 Marketing |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.6.14 Punkt 6 Punkt eins Ziele des betrieblichen Marketings erklären.
| | | |
einen Überblick über das betriebliche Marketing geben (zB Zielgruppen, Marketinginstrumente, Teilbereiche wie Werbung und Öffentlichkeitsarbeit).
| | | |
4.7 Datenaufbereitung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.7.14 Punkt 7 Punkt eins einfache Kennzahlen (zB Storno- und Schadenquote) interpretieren.
| | | |
Statistiken (zB Absatzstatistiken) auswerten.
| | | |
4.8 Betriebliches Rechnungswesens |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.8.14 Punkt 8 Punkt eins die Grundsätze unternehmerischen Denkens bei seinen/ihren Aufgaben berücksichtigen und kostenbewusst handeln.
| | | |
die Grundlagen des Rechnungswesens des Lehrbetriebs bei der Ausführung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
| | | |
übliche Belege des Lehrbetriebs, wie Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Zahlungsbelege, nach verschiedenen Kriterien bearbeiten (Zuordnung nach Datum, interner und externer Herkunft, Belegart) und für die Verbuchung vorbereiten (auch digital).
| | | |
die Zusammensetzung der betrieblichen Kosten und deren Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg des Ausbildungsbetriebs beschreiben und im Rahmen der betrieblichen Vorgaben an Maßnahmen mitwirken, die sich positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken (zB Artikel mit höherem Deckungsbeitrag empfehlen).
| | | |
die Notwendigkeit der Inventur erklären und Arbeiten im Rahmen der Inventur durchführen (auch digital).
| | | |
5. Kompetenzbereich: Kundenakquise und Kundenmanagement |
5.1 Beratung und Verkauf |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.1.15 Punkt eins Punkt eins allgemeine Kundenanfragen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben beantworten (zB telefonisch, per E-Mail).
| | | |
5.1.25 Punkt eins Punkt 2 häufig gestellte fachliche Kundenanfragen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben beantworten und komplexe Kundenanfragen weiterleiten.
| | | |
5.1.35 Punkt eins Punkt 3 die Deklaration entsprechend den Vorgaben der IDD umsetzen (zB Vorstellung als Kundenberater einer Versicherung, Versicherungsagent oder Versicherungsmakler).
| | | |
5.1.45 Punkt eins Punkt 4 Bedingungen und Erfordernisse für das Zustandekommen eines Versicherungsvertrages darstellen.
| | | |
5.1.55 Punkt eins Punkt 5 den Bedarf an Versicherungssparten (zB Unfallversicherung, Lebensversicherung) und Versicherungsformen (zB Einzelunfallversicherung, Ablebensversicherung) entsprechend der Kundenwünsche erheben und den gewünschten Versicherungsschutz (zB Deckungsumfang) abklären.
| | | |
5.1.65 Punkt eins Punkt 6 bei speziellen Versicherungsprodukten (zB Anlageprodukten) zusätzlich erforderliche Beratungsschritte durchführen (zB zur finanziellen Situation, Verlusttragfähigkeit, Anlageziele, Risikobereitschaft).
| | | |
5.1.75 Punkt eins Punkt 7 Deckungs-/Leistungsumfang der Versicherungsprodukte unter verantwortlicher Betreuung durch den Vorgesetzten, Betreuer oder Ausbilder präsentieren.
| | | |
5.1.85 Punkt eins Punkt 8 Zusatzprodukte bzw. Bausteine zum jeweiligen Versicherungsprodukt anbieten.
| | | |
5.1.95 Punkt eins Punkt 9 auf vertragsrechtliche Fragen des Kunden (zB Obliegenheiten des Versicherungsnehmers) eingehen und kompetent beantworten oder recherchieren und Versicherungsausschlüsse erklären.
| | | |
5.1.105 Punkt eins Punkt 10 die Dokumentation der Kundenwünsche und der Gründe für die Produktempfehlung erstellen.
| | | |
5.1.115 Punkt eins Punkt 11 zur Vorgehensweise im Schadensfall beraten.
| | | |
5.1.125 Punkt eins Punkt 12 Einwände und Vorwände im Kundengespräch unter Anwendung von Kommunikationstechniken situationsbezogen behandeln.
| | | |
5.1.135 Punkt eins Punkt 13 Prämienhöhe und Prämienanpassungen argumentieren.
| | | |
5.2 Angebote erstellen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.2.15 Punkt 2 Punkt eins die für eine Angebotslegung erforderlichen Informationen einholen bzw. entsprechende Unterlagen zusammenstellen.
| | | |
die Grundlagen der Tarifkalkulation erklären.
| | | |
Versicherungsprämien unter Einbezug von allgemeinen und speziellen Berechnungs- und Risikoparametern (zB Alter/Gesundheitszustand einer Person, Lage eines Objektes) und Prämienzahlungsformen (zB monatlich) und der Tarifgestaltung ermitteln.
| | | |
versicherungsrelevante Steuern und Abgaben berechnen und begründen.
| | | |
5.3 Umgang mit Beschwerden und Reklamationen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.3.15 Punkt 3 Punkt eins die Bedeutung eines professionellen Umgangs mit Beschwerden und Reklamationen erklären.
| | | |
Beschwerden und Reklamationen entsprechend den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben bearbeiten bzw. weiterleiten (zB komplexe Kundenanliegen).
| | | |
6. Kompetenzbereich: Auftragsbearbeitung |
6.1 Antragsprüfung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
3.1.13 Punkt eins Punkt eins
| 1 | 2 | 3 |
6.1.16 Punkt eins Punkt eins die Angaben des Antragsstellers prüfen (zB auf Vollständigkeit).
| | | |
6.1.26 Punkt eins Punkt 2 besondere Sachverhalte (zB Hochwasserzone) oder Risikokriterien (zB Vorerkrankungen) prüfen oder betriebsintern zur Prüfung weiterleiten.
| | | |
6.1.36 Punkt eins Punkt 3 die Versicherbarkeit besonderer Kundenanliegen (zB Einschlüsse) prüfen.
| | | |
6.1.46 Punkt eins Punkt 4 bei der Polizzen-Erstellung oder Antragsablehnung mitwirken.
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6.2 Bestandspflege |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.2.16 Punkt 2 Punkt eins Vertragsänderungen, Anpassungen oder Ergänzungen (zB Deckungsumfangserweiterung, Adressänderungen) entsprechend den betrieblichen Vorgaben durchführen.
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bestehende Kunden über neue Produkte oder veränderte Rahmenbedingungen informieren und Bestandsverträge an gegenwärtige Kundensituationen anpassen.
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die Rechtspflichten (zB Prämienzahlungspflicht) und Obliegenheiten des Versicherungsnehmers (zB Schadenminderungspflicht) darstellen und Folgen der Verletzung den jeweiligen Kunden erklären.
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6.3 Schadensbearbeitung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.3.16 Punkt 3 Punkt eins Schadensmeldungen aufnehmen und dabei schadensrelevante Sachverhalte klären.
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Schadensmeldungen entsprechend den betrieblichen Vorgaben dokumentieren.
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Schadensmeldungen prüfen und/oder zur Überprüfung der Sachverhalte die Schadensmeldung an Dritte weiterleiten.
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bei der Beurteilung des Versicherungsschutzes auf Basis des jeweiligen Versicherungsvertrages und der Schadensmeldung mitwirken.
| | | |
den Leistungsumfang im Schadensfall berechnen.
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bei der Schadensregulierung mitwirken oder einen Schaden ablehnen und entsprechend begründen.
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6.4 Auflösung von Verträgen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.4.16 Punkt 4 Punkt eins sämtliche Beendigungsmöglichkeiten von Versicherungsverträgen darstellen.
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Versicherungsverträge auf vertraglich vereinbarte Laufzeiten sowie ordentliche und außerordentliche Kündigungs- und Rücktrittsmöglichkeiten prüfen.
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Versicherungsverträge auflösen oder deren Kündigung begründet ablehnen.
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