1. Kompetenzbereich: Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld |
1.1 Betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation |
Er/Sie kann… |
1.1.1eins Punkt eins Punkt eins sich in den Räumlichkeiten des Lehrbetriebs zurechtfinden.
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1.1.2eins Punkt eins Punkt 2 die wesentlichen Aufgaben der verschiedenen Bereiche des Lehrbetriebs erklären.
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1.1.3eins Punkt eins Punkt 3 die Zusammenhänge der einzelnen Betriebsbereiche sowie der betrieblichen Prozesse darstellen.
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1.1.4eins Punkt eins Punkt 4 die wichtigsten Verantwortlichen nennen (zB Geschäftsführer/in) und seine/ihre Ansprechpartner/innen im Lehrbetrieb erreichen.
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1.1.5eins Punkt eins Punkt 5 die Vorgaben der betrieblichen Ablauforganisation und des Prozessmanagements bei der Erfüllung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.2 Leistungsspektrum und Eckdaten des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.2.1eins Punkt 2 Punkt eins das betriebliche Leistungsangebot beschreiben.
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1.2.2eins Punkt 2 Punkt 2 das Leitbild bzw. die Ziele des Lehrbetriebs erklären.
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1.2.3eins Punkt 2 Punkt 3 die Struktur des Lehrbetriebs beschreiben (zB Größenordnung, betriebliches Angebot, Rechtsform).
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1.2.4eins Punkt 2 Punkt 4 Faktoren erklären, die die betriebliche Leistung beeinflussen (zB Standort, Gästekreis).
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1.3 Branche des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.3.1eins Punkt 3 Punkt eins einen Überblick über die Branche des Lehrbetriebs geben (zB Branchentrends).
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1.3.2eins Punkt 3 Punkt 2 die Position des Lehrbetriebs in der Branche darstellen.
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1.4 Ziel und Inhalte der Ausbildung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten |
Er/Sie kann… |
1.4.1eins Punkt 4 Punkt eins den Ablauf seiner/ihrer Ausbildung im Lehrbetrieb erklären (zB Inhalte und Ausbildungsfortschritt).
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1.4.2eins Punkt 4 Punkt 2 Grundlagen der Lehrlingsausbildung erklären (zB Ausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule, Bedeutung und Wichtigkeit der Lehrabschlussprüfung).
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1.4.3eins Punkt 4 Punkt 3 die Notwendigkeit der lebenslangen Weiterbildung erkennen und sich mit konkreten Weiterbildungsangeboten auseinandersetzen.
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1.5 Rechte, Pflichten und Arbeitsverhalten |
Er/Sie kann… |
1.5.1eins Punkt 5 Punkt eins auf Basis der gesetzlichen Rechte und Pflichten als Lehrling seine/ihre Aufgaben erfüllen.
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1.5.2eins Punkt 5 Punkt 2 Arbeitsgrundsätze wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Pünktlichkeit etc. einhalten und sich mit den Aufgaben im Lehrbetrieb identifizieren.
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1.5.3eins Punkt 5 Punkt 3 sich nach den Vorgaben des Lehrbetriebs verhalten.
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1.5.4eins Punkt 5 Punkt 4 eine Lohn- oder Gehaltsabrechnung interpretieren (anhand seiner/ihrer Lehrlingsentschädigung sowie eines anonymisierten Personalverrechnungs-Abrechnungsbelegs einer anderen Beschäftigtengruppe im Betrieb).
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1.5.4eins Punkt 5 Punkt 4 die Abrechnung zu seiner/ihrer Lehrlingsentschädigung interpretieren (zB Bruttobezug, Nettobezug, Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge).
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1.5.5eins Punkt 5 Punkt 5
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1.5.6eins Punkt 5 Punkt 6 die für ihn/sie relevanten Bestimmungen des KJBG (minderjährige Lehrlinge) bzw. des AZG und ARG (erwachsene Lehrlinge) und des GlBG grundlegend verstehen.
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1.6 Selbstorganisierte, lösungsorientierte und situationsgerechte Aufgabenbearbeitung |
Er/Sie kann… |
1.6.1eins Punkt 6 Punkt eins seine/ihre Aufgaben selbst organisieren und sie nach Prioritäten reihen.
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1.6.2eins Punkt 6 Punkt 2 den Zeitaufwand für seine/ihre Aufgaben abschätzen und diese zeitgerecht durchführen.
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1.6.3eins Punkt 6 Punkt 3 sich auf wechselnde Situationen einstellen und auf geänderte Herausforderungen mit der notwendigen Flexibilität reagieren.
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1.6.4eins Punkt 6 Punkt 4 Lösungen für aktuell auftretende Problemstellungen entwickeln und Entscheidungen im vorgegebenen betrieblichen Rahmen treffen.
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1.6.5eins Punkt 6 Punkt 5 in Konfliktsituationen konstruktiv handeln bzw. entscheiden, wann jemand zur Hilfe hinzugezogen wird.
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1.6.6eins Punkt 6 Punkt 6 sich zur Aufgabenbearbeitung notwendige Informationen selbstständig beschaffen.
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1.6.7eins Punkt 6 Punkt 7 in unterschiedlich zusammengesetzten Teams arbeiten.
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1.6.8eins Punkt 6 Punkt 8 die wesentlichen Anforderungen für die Zusammenarbeit in Projekten darstellen.
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1.6.9eins Punkt 6 Punkt 9 Aufgaben in betrieblichen Projekten übernehmen.
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1.6.10eins Punkt 6 Punkt 10 die eigene Tätigkeit reflektieren und gegebenenfalls Optimierungsvorschläge für seine/ihre Tätigkeit einbringen.
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1.7 Zielgruppengerechte Kommunikation |
Er/Sie kann… |
1.7.1eins Punkt 7 Punkt eins mit verschiedenen Zielgruppen (wie Ausbildern/Ausbilderinnen, Führungskräften, Kollegen/Kolleginnen, Gäste, Lieferanten) kommunizieren und sich dabei betriebsadäquat verhalten.
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1.7.2eins Punkt 7 Punkt 2 seine/ihre Anliegen verständlich vorbringen und der jeweiligen Situation angemessen auftreten.
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1.7.3eins Punkt 7 Punkt 3 berufsadäquat und betriebsspezifisch auf Englisch kommunizieren (insbesondere Fachausdrücke anwenden).
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1.8 Kundenorientiertes Agieren |
Er/Sie kann… |
1.8.1eins Punkt 8 Punkt eins erklären, warum Gäste für den Lehrbetrieb im Mittelpunkt stehen.
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1.8.2eins Punkt 8 Punkt 2 die Kundenorientierung bei der Erfüllung aller seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.8.3eins Punkt 8 Punkt 3 in unterschiedlichen Situationen mit Gästen kompetent umgehen und gäste- sowie betriebsoptimierte Lösungen finden.
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2. Kompetenzbereich: Qualitätsorientiertes, sicheres, hygienisches und nachhaltiges Arbeiten |
2.1 Betriebliches Qualitätsmanagement |
Er/Sie kann… |
2.1.12 Punkt eins Punkt eins betriebliche Qualitätsvorgaben im Aufgabenbereich umsetzen.
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2.1.22 Punkt eins Punkt 2 an der Entwicklung von Qualitätsstandards des Lehrbetriebs mitwirken.
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2.1.32 Punkt eins Punkt 3 die eigene Tätigkeit hinsichtlich der Einhaltung der Qualitätsstandards überprüfen.
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2.1.42 Punkt eins Punkt 4 die Ergebnisse der Qualitätsüberprüfung reflektieren und diese in die Aufgabenbewältigung einbringen.
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2.2 Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz |
Er/Sie kann… |
2.2.12 Punkt 2 Punkt eins Betriebs- und Hilfsmittel sicher und sachgerecht einsetzen.
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die betrieblichen Sicherheitsvorschriften einhalten.
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Aufgaben von mit Sicherheitsagenden beauftragten Personen im Überblick beschreiben.
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berufsbezogene Gefahren, wie Sturz- und Brandgefahr, in seinem/ihrem Arbeitsbereich erkennen und sich entsprechend den Arbeitnehmerschutz- und Brandschutzvorgaben verhalten.
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sich im Notfall richtig verhalten.
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bei Unfällen geeignete Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen.
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die Grundlagen des ergonomischen Arbeitens anwenden.
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2.3 Hygienestandards und -konzepte |
Er/sie kann… |
2.3.12 Punkt 3 Punkt eins die betrieblichen Gesundheits- und Hygienestandards und -konzepte anwenden.
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die HACCP-Richtlinien einhalten und entsprechende Checklisten und Protokolle führen.
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Reinigungspläne gemäß rechtlichen Vorgaben anwenden.
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darauf achten, dass sein/ihr eigener Arbeitsplatz und die übrigen Servicebereiche sauber und aufgeräumt sind.
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gastronomische Gebrauchsgegenstände im Frühstücks- und Buffetbereich pflegen.
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Tische, Arbeitsplätze, Arbeitsgeräte und -maschinen im Schank-, Frühstücks- und Seminarbereich regelmäßig reinigen.
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auf sein/ihr persönliches berufsadäquates Erscheinungsbild achten.
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2.4 Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln |
Er/Sie kann… |
2.4.12 Punkt 4 Punkt eins die Bedeutung des Umweltschutzes für den Lehrbetrieb darstellen.
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die Mülltrennung nach rechtlichen und betrieblichen Vorgaben umsetzen.
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energiesparend arbeiten und Ressourcen sparsam einsetzen.
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3. Kompetenzbereich: Digitales Arbeiten (Diese Berufsbildpositionen schließen gegebenenfalls auch entsprechende analoge Anwendungen mit ein) |
3.1 Datensicherheit und Datenschutz |
Er/Sie kann… |
3.1.13 Punkt eins Punkt eins die rechtlichen Vorgaben und jenen des Lehrbetriebs einhalten (zB Datenschutzgrundverordnung).
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3.1.23 Punkt eins Punkt 2 Urheberrecht und Datenschutzbestimmungen beachten.
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3.1.33 Punkt eins Punkt 3 Gefahren und Risiken erkennen (zB Phishing-E-Mails, Viren).
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3.1.43 Punkt eins Punkt 4 Maßnahmen treffen, wenn Sicherheitsprobleme und Auffälligkeiten auftreten (zB rasche Verständigung des Datenschutzbeauftragten bzw. der verantwortlichen IT-Administration).
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3.1.53 Punkt eins Punkt 5 Maßnahmen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben ergreifen, um Daten, Dateien, Geräte und Anwendungen vor Fremdzugriff zu schützen (zB sorgsamer Umgang mit Passwörtern und Hardware).
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3.2 Software und weitere digitale Anwendungen |
Er/Sie kann… |
3.2.13 Punkt 2 Punkt eins Software bzw. Apps für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationserstellung, Kommunikation sowie Datenbanken und weitere digitale Anwendungen kompetent verwenden (zB in den Bereichen Warenwirtschaft, Gästemanagement, Terminmanagement).
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die für eine auszuführende Aufgabe am besten geeignete betriebliche Software bzw. digitale Anwendung auswählen.
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Inhalte unter Einhaltung der Vorgaben des Lehrbetriebs selbst entwickeln bzw. vorhandene Inhalte editieren und zielgruppengerecht aufbereiten (zB Texte, Kalkulationen, Präsentationen unter Berücksichtigung des Corporate Designs erstellen).
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Daten aufbereiten (zB Statistiken und Diagramme erstellen).
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mit betrieblichen Datenbanken arbeiten (zB Daten erfassen, löschen, aktualisieren).
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Inhalte aus verschiedenen Datenquellen beschaffen und zusammenfügen.
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Probleme im Umgang mit Software und digitalen Anwendungen lösen (zB Hilfefunktion nutzen, im Internet bzw. Intranet nach Problemlösungen recherchieren).
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3.3 Digitale Kommunikation |
Er/Sie kann… |
3.3.13 Punkt 3 Punkt eins ein breites Spektrum an Kommunikationsformen verwenden (zB E-Mail, Telefon, Videokonferenz, Social Media).
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eine geeignete Kommunikationsform anforderungsbezogen auswählen.
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verantwortungsbewusst und unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben in sozialen Netzwerken agieren.
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3.4 Datei- und Ablageorganisation |
Er/Sie kann… |
3.4.13 Punkt 4 Punkt eins sich in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur zurechtfinden (zB gespeicherte Dateien finden).
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in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur arbeiten und dabei die Grundregeln eines effizienten Dateimanagements berücksichtigen (zB Ordner anlegen bzw. löschen, Vergabe von Dateinamen).
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sich an die betrieblichen Vorgaben zur Datenanwendung und Datenspeicherung halten.
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Ordner und Dateien unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben teilen (zB unter Nutzung von Cloud-Diensten, VPN Intranet, Extranet).
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3.5 Informationssuche und -beschaffung |
Er/Sie kann… |
3.5.13 Punkt 5 Punkt eins Suchmaschinen für die Online-Recherche effizient (zB unter Einsatz entsprechender Suchtechniken auf branchenspezifischen Plattformen) nutzen.
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nach gespeicherten Dateien suchen.
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in bestehenden Dateien relevante Informationen suchen.
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in Datenbankanwendungen Daten filtern.
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3.6 Bewertung und Auswahl von Daten und Informationen |
Er/Sie kann… |
3.6.13 Punkt 6 Punkt eins die Zuverlässigkeit von Informationsquellen und die Glaubwürdigkeit von Informationen einschätzen.
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Daten und Informationen interpretieren und nach betrieblichen Vorgaben entscheiden, welche Daten und Informationen herangezogen werden.
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Daten und Informationen strukturiert aufbereiten (zB in Datenbanken).
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4. Kompetenzbereich: Rezeption |
4.1 individuelle Angebotserstellung für Gäste |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.1.14 Punkt eins Punkt eins Voraussetzungen für das Zustandekommen und die Erfüllung von Verträgen mit Gästen (zB Beherbergungsverträge), mit Veranstaltern (zB Reisebüros) und Online-Anbietern darstellen.
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4.1.24 Punkt eins Punkt 2 die relevanten Konsumentenschutzbestimmungen erklären.
| | | |
4.1.34 Punkt eins Punkt 3 allgemeine Anfragen von Gästen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben beantworten (zB telefonisch, per E-Mail, per Buchungsplattform oder Social Media).
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4.1.44 Punkt eins Punkt 4 Gäste betreffend Zimmerauswahl und Zusatzleistungen beraten.
| | | |
4.1.54 Punkt eins Punkt 5 die für eine Angebotslegung erforderlichen Informationen einholen (zB Verfügbarkeit von Zimmern) bzw. entsprechende Unterlagen zusammenstellen.
| | | |
4.1.64 Punkt eins Punkt 6 bei der Kalkulation von Angeboten mitwirken (zB unter Berücksichtigung von Preisnachlässen bzw. besonderen Konditionen).
| | | |
4.1.74 Punkt eins Punkt 7 Zusatzleistungen zielgerichtet anbieten (zB Stornoversicherungen).
| | | |
4.2 Zimmervermietung und Buchung von Zusatzleistungen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.2.14 Punkt 2 Punkt eins hotelspezifische Software anwenden (zB PMS Front-Office-Programm, Reservierungssystem).
| | | |
sich über neue Technologien, die im Gästekontakt zur Anwendung kommen, informieren.
| | | |
Reservierungen, Buchungen und Stornierungen entgegennehmen (zB telefonisch, über Buchungsplattformen, Reservierungssysteme, per E-Mail).
| | | |
Reservierungen, Buchungen und Stornierungen durchführen bzw. zur Erfüllung weiterleiten.
| | | |
Schriftstücke im Rahmen der ordnungsgemäßen Vertragserfüllung erstellen und auf ihre Richtigkeit überprüfen (zB Buchungs- und Reservierungsbestätigungen, Voucher).
| | | |
mögliche Vertragswidrigkeiten bei der Erfüllung von Verträgen (zB Zahlungsverzug) sowie deren rechtliche Konsequenzen erklären.
| | | |
Schriftstücke im Rahmen einer nicht ordnungsgemäßen Vertragserfüllung erstellen und auf ihre Richtigkeit überprüfen (zB Mahnschreiben).
| | | |
bei der Planung von Zimmerbelegungen mitwirken.
| | | |
mit Reisebüros und Reiseveranstaltern kooperieren (zB bei der Vermietung und Reservierung von Verkehrsmitteln, bei der Beschaffung von Karten für Veranstaltungen).
| | | |
4.3 Gästeempfang und Check-in |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.3.14 Punkt 3 Punkt eins An- und Abreiselisten erstellen und entsprechende Maßnahmen mit den verschiedenen Abteilungen koordinieren (zB Late-Check-Out dem Houskeeping kommunizieren).
| | | |
| | | |
Reservierungen und Buchungen unter der Anwendung von Reservierungssystemen überprüfen.
| | | |
Gästedaten entgegennehmen und diese für die Zwecke der vom Gast gewünschten Leistungserbringung und für Meldepflichten verwerten.
| | | |
die Regelungen des Meldegesetzes anwenden.
| | | |
den Zimmerstatus abfragen (Zimmerstatusreport lesen).
| | | |
dem Gast das Zimmer bzw. den Zimmerschlüssel oder die Zimmerkarte übergeben.
| | | |
Gästen Informationen zum Hotel geben (zB Frühstückszeiten, Zugriff WLAN, Infotainment).
| | | |
4.4 Gästebetreuung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.4.14 Punkt 4 Punkt eins auf sein/ihr persönliches berufsadäquates Erscheinungsbild achten.
| | | |
mit Gästen professionell und unter Berücksichtigung von interkulturellen Aspekten kommunizieren.
| | | |
Gäste zum Leistungsangebot des Hotels informieren (zB Wellness-Bereich, spezielle Veranstaltungen).
| | | |
Gäste über das Freizeitangebot der Region beraten (zB lokale Kulturangebote, Einkaufsmöglichkeiten, touristische Attraktionen und entsprechende Wegbeschreibungen).
| | | |
Gästeanfragen bearbeiten (zB Karten für Veranstaltungen beschaffen, Verkehrsmittel reservieren).
| | | |
bei der Gästebetreuung spezielle Bedürfnisse von Gästen berücksichtigen (zB Barrierefreiheit).
| | | |
Zusatzwünsche von Gästen entgegennehmen und organisieren (zB zusätzlicher Polster).
| | | |
Gäste über das Frühstücks- oder Seminarangebot informieren (zB Getränkeangebot, Speisenangebot).
| | | |
Speisen- und Getränkekarten erstellen.
| | | |
Preise für Speisen und Getränke kalkulieren.
| | | |
Getränke und Speisen in der Lobby, beim Frühstück oder bei Seminaren servieren und abservieren.
| | | |
4.5 Umgang mit Beschwerden und Reklamationen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.5.14 Punkt 5 Punkt eins die Bedeutung eines professionellen Umgangs mit Beschwerden und Reklamationen erklären.
| | | |
Beschwerden und Reklamationen entsprechend den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben bearbeiten bzw. weiterleiten (zB komplexe Kundenanliegen).
| | | |
4.6 Abrechnung mit Gästen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.6.14 Punkt 6 Punkt eins nicht erfasste Leistungen auf die Rechnung aufbuchen und abrechnen.
| | | |
Endabrechnungen für Gäste mit dem betrieblichen Abrechnungssystems erstellen und auf ihre Richtigkeit überprüfen.
| | | |
bare und unbare Zahlungen von Gästen entgegennehmen.
| | | |
5. Kompetenzbereich: Front- und Backoffice, Kompetenzbereich: Front- und Backoffice
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5.1 Ausstattung des Arbeitsbereichs |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.1.15 Punkt eins Punkt eins die übliche Ausstattung seines/ihres Arbeitsbereichs kompetent verwenden (zB PC/Laptop, Drucker, Telefonanlage).
| | | |
5.1.25 Punkt eins Punkt 2 die im Rahmen seiner/ihrer Tätigkeit auftretenden einfachen Probleme selbstständig lösen (zB Papierstau beseitigen, Toner austauschen).
| | | |
5.1.35 Punkt eins Punkt 3 bei komplexen Problemen Maßnahmen entsprechend den betrieblichen Regelungen setzen.
| | | |
5.2 Kommunikation, Kommunikation
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Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.2.15 Punkt 2 Punkt eins die betrieblichen Kommunikationsvorgaben einhalten.
| | | |
Informationen sinngemäß erfassen, strukturieren, nötigenfalls bearbeiten und an den Empfänger/die Empfängerin weiterleiten (zB Erstellen von Gesprächsnotizen).
| | | |
Auskünfte geben und einholen.
| | | |
interne Schriftverkehrsarbeiten erledigen (zB betriebsinterne Informationen aufbereiten).
| | | |
externe Schriftverkehrsarbeiten erledigen.
| | | |
bei der Gestaltung von Schriftstücken das Corporate Design des Lehrbetriebs beachten.
| | | |
Texte auf Rechtschreibung und Grammatik überprüfen.
| | | |
5.3 Posteingang und -ausgang |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.3.15 Punkt 3 Punkt eins den Postein- und -ausgang bearbeiten (zB Postverteilung, frankieren, mit Zustelldiensten kommunizieren).
| | | |
E-Mails bearbeiten (zB beantworten oder an interne Ansprechpartner weiterleiten).
| | | |
5.4 Kassaführung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.4.15 Punkt 4 Punkt eins Zahlungseingänge und -ausgänge ordnungsgemäß erfassen.
| | | |
den Kassastand überprüfen.
| | | |
5.5 Rechnungswesen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.5.15 Punkt 5 Punkt eins die Grundsätze unternehmerischen Denkens bei seinen/ihren Aufgaben berücksichtigen und kostenbewusst handeln.
| | | |
die Grundlagen des Rechnungswesens des Lehrbetriebs bei der Ausführung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
| | | |
übliche Belege des Lehrbetriebs, wie Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Zahlungsbelege, nach verschiedenen Kriterien bearbeiten (Zuordnung nach Datum, interner und externer Herkunft, Belegart) und für die Verbuchung vorbereiten.
| | | |
die Zusammensetzung der betrieblichen Kosten und deren Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg des Ausbildungsbetriebs beschreiben und im Rahmen der betrieblichen Vorgaben an Maßnahmen mitwirken, die sich positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken.
| | | |
5.6 Terminmanagement |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.6.15 Punkt 6 Punkt eins Termine und Terminänderungen koordinieren (zB unter Einsatz von Terminplanungsinstrumenten).
| | | |
Termine im betrieblichen Kalendersystem dokumentieren und verwalten.
| | | |
Informationen zu Terminen und entsprechend notwendige Unterlagen verschicken.
| | | |
5.7 Besprechungsvorbereitung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.7.15 Punkt 7 Punkt eins
| | | |
Unterlagen vorbereiten (zB Handouts in der richtigen Anzahl zur Verfügung stellen) und aufbereiten (zB Handouts und Präsentationen erstellen).
| | | |
Einladungen verfassen und verschicken.
| | | |
Besucher/innen und Gäste adäquat empfangen.
| | | |
die Nachbereitung übernehmen (zB Feedback einholen).
| | | |
6. Kompetenzbereich: Marketing und E-Commerce |
6.1 Aufgaben des betrieblichen Marketings und von E-Commerce |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.1.16 Punkt eins Punkt eins Ziele des betrieblichen Marketings und von E-Commerce erklären.
| | | |
6.1.26 Punkt eins Punkt 2 einen Überblick über das betriebliche Marketing und von E-Commerce geben (zB Zielgruppen, Marketinginstrumente, Teilbereiche wie Werbung und Öffentlichkeitsarbeit).
| | | |
6.2 Arbeiten im betrieblichen Marketing |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.2.16 Punkt 2 Punkt eins an der Gestaltung betrieblicher Kommunikationsmittel (zB Newsletter, Direct-Mailings, Social-Media-Beiträge, Morgenpost, Tagesprogramm) mitarbeiten (zB kurze Texte erstellen, Textbausteine bearbeiten, Formatierungs- und Gestaltungsarbeiten mit betrieblicher Software durchführen).
| | | |
am Außenauftritts des Lehrbetriebs mitwirken (zB an Messen).
| | | |
6.3 Datenanalyse |
6.3.16 Punkt 3 Punkt eins einfache Kennzahlen ermitteln (zB Auslastung).
| | | |
betriebliche Daten analysieren.
| | | |
6.4 Online-Vertrieb und Online-Präsentation |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.4.16 Punkt 4 Punkt eins die Funktionsweise von Online-Vertrieb und Marketing darstellen.
| | | |
die betrieblichen Online-Kampagnen darstellen und daran mitwirken (zB Planung von Online-Kampagnen).
| | | |
das betriebliche E-Commerce-Systeme fachgerecht nutzen (zB mit virtuellen Reiseplattformen und Online-Verkaufsplattformen fachgerecht arbeiten).
| | | |
Änderungen in E-Commerce-Systemen nach Vorgaben durchführen (zB Inhalte, Fotos und Bilder bearbeiten).
| | | |
bei der Suchmaschinenoptimierung und beim Suchmaschinenmarketing (zB Anzeigetexte erstellen, Online-Inhalte erstellen bzw. optimieren) mitwirken.
| | | |
7. Kompetenzbereich: Beschaffung/Warenwirtschaft |
7.1 Beschaffungsprozess |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.1.17 Punkt eins Punkt eins die Grundlagen des Beschaffungsprozesses (zB Bedarfsfeststellung, Bezugsquellenauswahl) des Lehrbetriebs darstellen und daran mitwirken (zB beim Einkauf des Büromaterials).
| | | |
7.1.27 Punkt eins Punkt 2 die rechtlichen Bedingungen für das Zustandekommen und die Erfüllung von (Kauf-)Verträgen darstellen.
| | | |
7.1.37 Punkt eins Punkt 3 mögliche Vertragswidrigkeiten bei der Erfüllung von (Kauf-)Verträgen (zB Zahlungsverzug) sowie deren rechtliche Konsequenzen erklären.
| | | |
7.2 Bedarfsermittlung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.2.17 Punkt 2 Punkt eins den Warenbestand ermitteln (zB von Büromaterial, Getränken und anderen Waren).
| | | |
Bestellmengen aufgrund der betrieblichen Vorgaben (zB Mindestbestand, Mindestbestellmenge) vorschlagen bzw. ermitteln.
| | | |
7.3 Angebotsvergleich |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.3.17 Punkt 3 Punkt eins Anfragen tätigen und Angebote einholen.
| | | |
Preise und Konditionen miteinander vergleichen und Bezugskalkulationen durchführen.
| | | |
neue Bezugsquellen auf Basis der betrieblichen Vorgaben ausfindig machen.
| | | |
quantitative und qualitative Aspekte bei der Beschaffungsentscheidung berücksichtigen.
| | | |
7.4 Warenbestellung und Beauftragung von internen und externen Dienstleistungen (zB Reparatur, Zimmerreinigung) |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.4.17 Punkt 4 Punkt eins bei Bestellungen und Beauftragungen unter Berücksichtigung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben mitwirken.
| | | |
mögliche Auswirkungen von fehlerhaften Bestellungen und Beauftragungen unter rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten beurteilen.
| | | |
Liefer- und Leistungstermine überwachen.
| | | |
7.5 Warenannahme |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.5.17 Punkt 5 Punkt eins die Lieferung bzw. Leistung mit der Bestellung vergleichen.
| | | |
Waren unter Beachtung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben (zB Qualität, Mindesthaltbarkeitsdatum) an- und übernehmen sowie allfällige Mängel feststellen und dokumentieren.
| | | |
Kontroll- und Checklisten einsetzen und bei deren Gestaltung mitwirken.
| | | |
7.6 Umgang mit mangelhaften Lieferungen und Leistungen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.6.17 Punkt 6 Punkt eins Maßnahmen bei mangelhaften Lieferungen und Leistungen im Einklang mit den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben ergreifen (zB Reklamationen verfassen).
| | | |
Liefer- bzw. Leistungsverzug feststellen und Maßnahmen im Einklang mit den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben ergreifen.
| | | |
7.7 Lagerung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.7.17 Punkt 7 Punkt eins Prinzipien der betrieblichen Lagerwirtschaft im eigenen Tätigkeitsbereich (zB Fifo-Verfahren) berücksichtigen.
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Einlagerungen unter Beachtung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben vornehmen.
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Lagerbestände kontrollieren.
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die Notwendigkeit der Inventur erklären und Arbeiten im Rahmen der Inventur durchführen.
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