1. Kompetenzbereich: Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld |
1.1 Bedeutung des Großhandels und Branche des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.1.1eins Punkt eins Punkt eins die Bedeutung des Großhandels erklären (zB volkswirtschaftliche Bedeutung: Umsätze, Anzahl der Mitarbeiter im Großhandel).
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1.1.2eins Punkt eins Punkt 2 verschiedene Vertriebsformen erklären.
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1.1.3eins Punkt eins Punkt 3 die Entwicklungen und Trends im Großhandel beschreiben (zB E-Commerce, Onlinehandel).
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1.1.4eins Punkt eins Punkt 4 einen Überblick über die Branche des Lehrbetriebs geben (zB Branchentrends).
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1.1.5eins Punkt eins Punkt 5 die Position des Lehrbetriebs in der Branche darstellen.
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1.2 Betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation |
Er/Sie kann… |
1.2.1eins Punkt 2 Punkt eins sich in den Räumlichkeiten des Lehrbetriebes zurechtfinden.
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1.2.2eins Punkt 2 Punkt 2 die wesentlichen Aufgaben der verschiedenen Bereiche des Lehrbetriebs erklären.
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1.2.3eins Punkt 2 Punkt 3 die Zusammenhänge der einzelnen Betriebsbereiche sowie der betrieblichen Prozesse darstellen.
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1.2.4eins Punkt 2 Punkt 4 die wichtigsten Verantwortlichen nennen (zB Geschäftsführer/in) und seine/ihre Ansprechpartner/innen im Lehrbetrieb erreichen.
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1.2.5eins Punkt 2 Punkt 5 die Vorgaben der betrieblichen Ablauforganisation und des Prozessmanagements bei der Erfüllung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.3 Leistungsspektrum und Eckdaten des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.3.1eins Punkt 3 Punkt eins das betriebliche Leistungsangebot beschreiben.
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1.3.2eins Punkt 3 Punkt 2 das Leitbild bzw. die Ziele des Lehrbetriebs erklären.
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1.3.3eins Punkt 3 Punkt 3 die Struktur des Lehrbetriebs beschreiben (zB Größenordnung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform).
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1.3.4eins Punkt 3 Punkt 4 Faktoren erklären, die die betriebliche Leistung beeinflussen (zB Standort, Zielgruppen).
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1.4 Ziel und Inhalte der Ausbildung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten |
Er/Sie kann… |
1.4.1eins Punkt 4 Punkt eins den Ablauf seiner/ihrer Ausbildung im Lehrbetrieb erklären (zB Inhalte und Ausbildungsfortschritt).
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1.4.2eins Punkt 4 Punkt 2 Grundlagen der Lehrlingsausbildung erklären (zB Ausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule, Bedeutung und Wichtigkeit der Lehrabschlussprüfung).
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1.4.3eins Punkt 4 Punkt 3 die Notwendigkeit der lebenslangen Weiterbildung erkennen und sich mit konkreten Weiterbildungsangeboten auseinandersetzen.
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1.5 Rechte, Pflichten und Arbeitsverhalten |
Er/Sie kann… |
1.5.1eins Punkt 5 Punkt eins auf Basis der gesetzlichen Rechte und Pflichten als Lehrling seine/ihre Aufgaben erfüllen.
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1.5.2eins Punkt 5 Punkt 2 Arbeitsgrundsätze wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Pünktlichkeit etc. einhalten und sich mit seinen/ihren Aufgaben im Lehrbetrieb identifizieren.
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1.5.3eins Punkt 5 Punkt 3 sich nach den Vorgaben des Lehrbetriebs verhalten.
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1.5.4eins Punkt 5 Punkt 4 eine Lohn- oder Gehaltsabrechnung interpretieren (anhand seiner/ihrer Lehrlingsentschädigung sowie eines anonymisierten Personalverrechnungs-Abrechnungsbelegs einer anderen Beschäftigtengruppe im Betrieb).
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1.5.5eins Punkt 5 Punkt 5 die für ihn/sie relevanten Bestimmungen des KJBG (minderjährige Lehrlinge) bzw. des AZG und ARG (erwachsene Lehrlinge) und des GlBG grundlegend verstehen.
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1.6 Selbstorganisierte, lösungsorientierte und situationsgerechte Aufgabenbearbeitung |
Er/Sie kann… |
1.6.1eins Punkt 6 Punkt eins seine/ihre Aufgaben selbst organisieren und sie nach Prioritäten reihen.
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1.6.2eins Punkt 6 Punkt 2 den Zeitaufwand für seine/ihre Aufgaben abschätzen und diese zeitgerecht durchführen.
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1.6.3eins Punkt 6 Punkt 3 sich auf wechselnde Situationen einstellen und auf geänderte Herausforderungen mit der notwendigen Flexibilität reagieren.
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1.6.4eins Punkt 6 Punkt 4 Lösungen für aktuell auftretende Problemstellungen entwickeln und Entscheidungen im vorgegebenen betrieblichen Rahmen treffen.
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1.6.5eins Punkt 6 Punkt 5 in Konfliktsituationen konstruktiv handeln bzw. entscheiden, wann jemand zur Hilfe hinzugezogen wird.
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1.6.6eins Punkt 6 Punkt 6 sich zur Aufgabenbearbeitung notwendige Informationen selbstständig beschaffen.
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1.6.7eins Punkt 6 Punkt 7 in unterschiedlich zusammen gesetzten Teams arbeiten.
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1.6.8eins Punkt 6 Punkt 8 die wesentlichen Anforderungen für die Zusammenarbeit in Projekten darstellen.
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1.6.9eins Punkt 6 Punkt 9 Aufgaben in betrieblichen Projekten übernehmen.
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1.6.10eins Punkt 6 Punkt 10 die eigene Tätigkeit reflektieren und gegebenenfalls Optimierungsvorschläge für seine/ihre Tätigkeit einbringen.
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1.7 Zielgruppengerechte Kommunikation |
Er/Sie kann… |
1.7.1eins Punkt 7 Punkt eins mit verschiedenen Zielgruppen (wie Ausbildern/Ausbilderinnen, Führungskräften, Kollegen/Kolleginnen, Kunden, Lieferanten) kommunizieren und sich dabei betriebsadäquat verhalten.
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1.7.2eins Punkt 7 Punkt 2 seine/ihre Anliegen verständlich vorbringen und der jeweiligen Situation angemessen auftreten.
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1.7.3eins Punkt 7 Punkt 3 berufsadäquat und betriebsspezifisch auf Englisch kommunizieren (insbesondere Fachausdrücke anwenden).
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1.8 Kundenorientiertes Agieren (Unter Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.)1.8 Kundenorientiertes Agieren , (Unter Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.) |
Er/Sie kann… |
1.8.1eins Punkt 8 Punkt eins erklären, warum Kunden für den Ausbildungsbetrieb im Mittelpunkt stehen.
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1.8.2eins Punkt 8 Punkt 2 die Kundenorientierung bei der Erfüllung aller seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.8.3eins Punkt 8 Punkt 3 mit unterschiedlichen Kundensituationen kompetent umgehen und kunden- und betriebsoptimierte Lösungen finden.
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2. Kompetenzbereich: Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten |
2.1 Betriebliches Qualitätsmanagement |
Er/Sie kann… |
2.1.12 Punkt eins Punkt eins betriebliche Qualitätsvorgaben im Aufgabenbereich umsetzen.
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2.1.22 Punkt eins Punkt 2 an der Entwicklung von Qualitätsstandards des Lehrbetriebs mitwirken.
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2.1.32 Punkt eins Punkt 3 die eigene Tätigkeit hinsichtlich der Einhaltung der Qualitätsstandards überprüfen.
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2.1.42 Punkt eins Punkt 4 die Ergebnisse der Qualitätsüberprüfung reflektieren und diese in die Aufgabenbewältigung einbringen.
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2.2 Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz |
Er/Sie kann… |
2.2.12 Punkt 2 Punkt eins Betriebs- und Hilfsmittel sicher und sachgerecht einsetzen.
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die betrieblichen Sicherheitsvorschriften einhalten.
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Aufgaben von mit Sicherheitsagenden beauftragten Personen im Überblick beschreiben.
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berufsbezogene Gefahren, wie Sturz- und Brandgefahr, in seinem/ihrem Arbeitsbereich erkennen und sich entsprechend den Arbeitnehmerschutz- und Brandschutzvorgaben verhalten.
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sich im Notfall richtig verhalten.
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bei Unfällen geeignete Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen.
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die Grundlagen des ergonomischen Arbeitens anwenden.
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2.3 Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln |
Er/Sie kann… |
2.3.12 Punkt 3 Punkt eins die Bedeutung des Umweltschutzes für den Lehrbetrieb darstellen.
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die Mülltrennung nach rechtlichen und betrieblichen Vorgaben umsetzen.
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energiesparend arbeiten und Ressourcen sparsam einsetzen.
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3. Kompetenzbereich: Digitales Arbeiten (Diese Berufsbildpositionen schließen gegebenenfalls auch entsprechende analoge Anwendungen mit ein) |
3.1 Datensicherheit und Datenschutz |
Er/Sie kann… |
3.1.13 Punkt eins Punkt eins die rechtlichen Vorgaben und jene des Lehrbetriebs einhalten (zB Datenschutzgrundverordnung, Compliance-Richtlinie).
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3.1.23 Punkt eins Punkt 2 Urheberrecht und Datenschutzbestimmungen beachten.
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3.1.33 Punkt eins Punkt 3 Gefahren und Risiken erkennen (zB Phishing-E-Mails, Viren).
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3.1.43 Punkt eins Punkt 4 Maßnahmen treffen, wenn Sicherheitsprobleme und Auffälligkeiten auftreten (zB rasche Verständigung des Datenschutzbeauftragten bzw. der verantwortlichen IT-Administration).
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3.1.53 Punkt eins Punkt 5 Maßnahmen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben ergreifen, um Daten, Dateien, Geräte und Anwendungen vor Fremdzugriff zu schützen (zB sorgsamer Umgang mit Passwörtern und Hardware).
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3.2 Software und weitere digitale Anwendungen |
Er/Sie kann… |
3.2.13 Punkt 2 Punkt eins Software bzw. Apps für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationserstellung, Kommunikation sowie Datenbanken und weitere digitale Anwendungen kompetent verwenden (zB in den Bereichen Warenwirtschaft, Kundenmanagement, Terminmanagement).
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die für eine auszuführende Aufgabe am besten geeignete betriebliche Software bzw. digitale Anwendung auswählen.
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Inhalte unter Einhaltung der Vorgaben des Lehrbetriebs selbst entwickeln bzw. vorhandene Inhalte editieren und zielgruppengerecht aufbereiten (zB Texte, Kalkulationen, Präsentationen unter Berücksichtigung des Corporate Designs erstellen).
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Daten aufbereiten (zB Statistiken und Diagramme erstellen).
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mit betrieblichen Datenbanken arbeiten (zB Daten erfassen, löschen, aktualisieren).
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Inhalte aus verschiedenen Datenquellen beschaffen und zusammenfügen.
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Probleme im Umgang mit Software und digitalen Anwendungen lösen (zB Hilfefunktion nutzen, im Internet bzw. Intranet nach Problemlösungen recherchieren).
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3.3 Digitale Kommunikation |
Er/Sie kann… |
3.3.13 Punkt 3 Punkt eins ein breites Spektrum an Kommunikationsformen verwenden (zB E-Mail, Telefon, Videokonferenz, Social Media).
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eine geeignete Kommunikationsform anforderungsbezogen auswählen.
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verantwortungsbewusst und unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben in sozialen Netzwerken agieren.
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3.4 Datei- und Ablageorganisation |
Er/Sie kann… |
3.4.13 Punkt 4 Punkt eins sich in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur zurechtfinden (zB gespeicherte Dateien finden).
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in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur arbeiten und dabei die Grundregeln eines effizienten Dateimanagements berücksichtigen (zB Ordner anlegen bzw. löschen, Vergabe von Dateinamen).
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sich an die betrieblichen Vorgaben zur Datenanwendung und Datenspeicherung halten.
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Ordner und Dateien unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben teilen (zB unter Nutzung von Cloud-Diensten, VPN, Intranet, Extranet).
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3.5 Informationssuche und -beschaffung |
Er/Sie kann… |
3.5.13 Punkt 5 Punkt eins Suchmaschinen für die Online-Recherche effizient (z. B. unter Einsatz entsprechender Suchtechniken) nutzen.
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nach gespeicherten Dateien suchen.
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in bestehenden Dateien relevante Informationen suchen.
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in Datenbankanwendungen Daten filtern.
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3.6 Bewertung und Auswahl von Informationen |
Er/Sie kann… |
3.6.13 Punkt 6 Punkt eins die Zuverlässigkeit von Informationsquellen und die Glaubwürdigkeit von Daten und Informationen einschätzen.
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Daten und Informationen interpretieren und nach betrieblichen Vorgaben entscheiden, welche Daten und Informationen herangezogen werden.
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Daten und Informationen strukturiert aufbereiten.
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4. Kompetenzbereich: Berufsspezifische Grundlagen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
4.1.14 Punkt eins Punkt eins die rechtlichen Bedingungen für das Zustandekommen und die Erfüllung von (Kauf-)Verträgen darstellen.
| | | |
4.1.24 Punkt eins Punkt 2 mögliche Vertragswidrigkeiten bei der Erfüllung von (Kauf-)Verträgen (zB Zahlungsverzug) sowie deren rechtlichen Konsequenzen erklären.
| | | |
4.1.34 Punkt eins Punkt 3 die Grundlagen der Garantie und Gewährleistung beschreiben.
| | | |
5. Kompetenzbereich: Beschaffung |
5.1 Einkaufsprozess |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
5.1.15 Punkt eins Punkt eins den Ablauf des betrieblichen Einkaufsprozesses beschreiben (z. B. Bezugsquellen, Freigabeprozesse, Kontrollmechanismen).
| | | |
5.1.25 Punkt eins Punkt 2 die Grundsätze des betrieblichen Einkaufs darstellen (zB Zuständigkeiten, Bestellsysteme, Kriterien für Lieferantenauswahl, Strategien, Spezifika bei Eigenmarken).
| | | |
5.1.35 Punkt eins Punkt 3 verschiedene Einflussfaktoren auf Einkaufspreise beschreiben (zB Bezugskosten, Rabatte, Steuern, Zölle).
| | | |
5.2 Marktbeobachtung und -analyse |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
5.2.15 Punkt 2 Punkt eins Trends bei den Artikeln seines/ihres Aufgabenbereiches erkennen.
| | | |
neue Artikel ausfindig machen (zB Internet, Messe- oder Lieferantenbesuche, Handelsorganisationen).
| | | |
5.3 Einkaufsplanung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
5.3.15 Punkt 3 Punkt eins den Artikelbestand seines/ihres Aufgabenbereichs ermitteln (zB Nutzung des betrieblichen Warenwirtschaftssystems, Überprüfung der Lagerbestände).
| | | |
Artikel und Bestellmengen aufgrund der betrieblichen Vorgaben (zB Mindestbestand, Mindestbestellmenge) vorschlagen und vom System vorgeschlagene Bestellmengen auf Plausibilität prüfen.
| | | |
5.4 Lieferanten |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
5.4.15 Punkt 4 Punkt eins Lieferantendaten erfassen und verwalten.
| | | |
neue Lieferanten bzw. Bezugsquellen ausfindig machen (zB Lieferanten zur Auswahl vorschlagen, bei der Bewertung von Lieferanten mitwirken).
| | | |
bei Verhandlungen mit Lieferanten mitwirken.
| | | |
5.5 Angebotsvergleich |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
5.5.15 Punkt 5 Punkt eins bei der Prüfung neuer Artikel unter Berücksichtigung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben mitwirken.
| | | |
bei der Einholung von Angeboten mitwirken.
| | | |
bei der Prüfung von Angeboten nach betriebsinternen Vorgaben mitwirken und eine Vorauswahl treffen.
| | | |
bei der Angebotsbewertung mitwirken (zB Preis, Bezugskosten, Liefertermine, Liefer- und Zahlungsbedingungen, Währungen, Zoll, Nebenkosten).
| | | |
5.6 Bestellungen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
5.6.15 Punkt 6 Punkt eins bei Bestellungen unter Berücksichtigung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben mitwirken.
| | | |
Auswirkungen von fehlerhaften Bestellungen unter rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten beurteilen.
| | | |
Liefertermine überwachen.
| | | |
Liefertermine unter Berücksichtigung der betrieblichen Vorgaben bestimmen.
| | | |
den optimalen Bestellzeitpunkt unter Berücksichtigung der betrieblichen Vorgaben bestimmen (zB von Vorlaufzeiten, Lagerbeständen, Saisonen, Importspezifika).
| | | |
Auftragsbestätigungen prüfen und bei Abweichungen Maßnahmen im Einklang mit den betrieblichen Vorgaben ergreifen.
| | | |
6. Kompetenzbereich Logistik |
6.1 Warenübernahme |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
6.1.16 Punkt eins Punkt eins den betrieblichen Warenfluss beschreiben (zB Durchlaufzeit).
| | | |
6.1.26 Punkt eins Punkt 2 Artikel unter Beachtung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben an- und übernehmen.
| | | |
6.1.36 Punkt eins Punkt 3 die Lieferung mit der Bestellung vergleichen (zB Kontrolle der Lieferpapiere).
| | | |
6.1.46 Punkt eins Punkt 4 Mengen- und Qualitätskontrollen bei eingegangenen Artikeln durchführen.
| | | |
6.1.56 Punkt eins Punkt 5 Lieferverzug feststellen und Maßnahmen im Einklang mit den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben ergreifen.
| | | |
6.1.66 Punkt eins Punkt 6 Maßnahmen bei mangelhaften Lieferungen im Einklang mit den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben ergreifen (zB Reklamationen verfassen).
| | | |
6.2 Lagerung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
6.2.16 Punkt 2 Punkt eins die betriebliche Lagerorganisation erklären.
| | | |
die Lagerbedingungen von verschiedenen Artikeln seines Aufgabenbereichs erklären und berücksichtigen.
| | | |
Prinzipien der betrieblichen Lagerwirtschaft berücksichtigen.
| | | |
Einlagerungen unter Beachtung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben vornehmen (zB Lagerung gefährlicher Güter).
| | | |
Lagerbestände überwachen und verwalten.
| | | |
Abweichungen bei Lagerbeständen erkennen und Maßnahmen ergreifen (hinsichtlich Warenwirtschaftssystem, Inventur).
| | | |
Mängel bei gelagerten Artikeln feststellen und Maßnahmen nach betrieblichen Vorgaben ergreifen (zB Retournierung, Entsorgung).
| | | |
die Notwendigkeit der Inventur erklären und Arbeiten im Rahmen der Inventur durchführen.
| | | |
6.3 Warenausgang |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
6.3.16 Punkt 3 Punkt eins die beim Warenausgang durchzuführenden Prozesse beschreiben.
| | | |
Verpackungs- und Verladungsmöglichkeiten beschreiben (zB Paket- und Palettenverpackung).
| | | |
die gesetzlichen Bestimmungen zur Ladungssicherung beschreiben.
| | | |
| | | |
bei der Abwicklung von Transportschäden mitwirken.
| | | |
7. Kompetenzbereich: Beratung und Verkauf |
7.1 Sortiment |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
7.1.17 Punkt eins Punkt eins einen Überblick über das Sortiment und die angebotenen Dienst- bzw. Serviceleistungen geben.
| | | |
7.1.27 Punkt eins Punkt 2 die Artikel seines/ihres Aufgabenbereichs und angebotenen Dienst- bzw. Serviceleistungen beschreiben.
| | | |
7.1.37 Punkt eins Punkt 3 branchenspezifische Fachausdrücke, Kennzeichnungen, Normen und Produktdeklarationen anwenden.
| | | |
7.1.47 Punkt eins Punkt 4 Artikel verkaufsfördernd nach den betrieblichen Vorgaben und Anlässen platzieren.
| | | |
7.1.57 Punkt eins Punkt 5
| | | |
7.1.67 Punkt eins Punkt 6 die relevanten Faktoren für die Preisbildung erklären.
| | | |
7.1.77 Punkt eins Punkt 7 bei der Kalkulation von Verkaufspreisen mitwirken.
| | | |
7.2 Beratungs- und Verkaufsgespräche |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
7.2.17 Punkt 2 Punkt eins bei Beratungs- und Verkaufsgesprächen die betriebsinternen Vorgaben einhalten (zB Erscheinungsbildung, freundliches Auftreten).
| | | |
Kundenanfragen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben beantworten.
| | | |
Kundenbedürfnisse ermitteln.
| | | |
Kunden über die Artikel und angebotenen Dienst- bzw. Serviceleistungen beraten.
| | | |
Verkaufsgespräche führen und Kunden Angebote unterbreiten.
| | | |
die Bedeutung von Kundenbindungsprogrammen für Kunden und Betrieb beschreiben.
| | | |
an der Kundenbindung mitwirken.
| | | |
Bestellungen oder Aufträge entgegennehmen und nach betrieblichen Vorgaben bearbeiten.
| | | |
Ergänzungs- und Zusatzartikel anbieten.
| | | |
7.3 Beschwerden, Reklamationen, Umtausch und Diebstahl |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
7.3.17 Punkt 3 Punkt eins die Bedeutung eines professionellen Umgangs mit Beschwerden und Reklamationen erklären.
| | | |
Beschwerden und Reklamationen entsprechend den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben bearbeiten bzw. weiterleiten (zB komplexe Kundenanliegen).
| | | |
bei der Einhaltung der betrieblichen Maßnahmen zur Vorbeugung von Ladendiebstahl mitwirken.
| | | |
sich rechtskonform und den betrieblichen Vorgaben entsprechend in Diebstahlsituationen verhalten.
| | | |
7.4 Servicebereich Kassa |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
7.4.17 Punkt 4 Punkt eins die verschiedenen betriebsüblichen Zahlungsmöglichkeiten den Kunden anbieten.
| | | |
die mit dem Geldverkehr verbundenen Sicherheitsmaßnahmen einhalten.
| | | |
den Zahlungsverkehr verantwortungsvoll mit dem betrieblichen Kassensystem unter Berücksichtigung der betrieblichen Vorgaben im Kundenumgang abwickeln (bare und unbare Zahlung).
| | | |
die im Betrieb akzeptierten Zahlungsmittel auf ihre Echtheit und Gültigkeit überprüfen.
| | | |
besondere Situationen an der Kassa nach betrieblichen Vorgaben abwickeln (zB Wechselgeldreklamationen, Retouren).
| | | |
den Kassaabschluss durchführen.
| | | |
8. Kompetenzbereich: Marketing |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
Ziele des betrieblichen Marketings erklären.
| | | |
einen Überblick über das betriebliche Marketing geben (zB Zielgruppen, Marketinginstrumente, Marketing-Mix).
| | | |
an verkaufsfördernden Maßnahmen des Lehrbetriebs mitwirken (zB Verkostung, Hausmesse, Vorführung).
| | | |
die Kunden des Ausbildungsbetriebs klassifizieren und geeignete verkaufsfördernde Maßnahmen setzen (Kundenmanagement).
| | | |
9. Kompetenzbereich: Betriebliches Rechnungswesen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
die Grundsätze unternehmerischen Denkens bei seinen/ihren Aufgaben berücksichtigen und kostenbewusst handeln.
| | | |
die Grundlagen des Rechnungswesens des Lehrbetriebs bei der Ausführung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
| | | |
übliche Belege des Lehrbetriebs, wie Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Zahlungsbelege, nach verschiedenen Kriterien bearbeiten (Zuordnung nach Datum, interner und externer Herkunft, Belegart) und für die Verbuchung vorbereiten.
| | | |
das betriebliche Verfahren zur Erfolgsermittlung in seinen Grundzügen darstellen.
| | | |
den betrieblichen Zahlungsverkehr beschreiben.
| | | |
| | | |
Kennzahlen und Statistiken interpretieren (zB Lagerkennzahlen, Verkaufskennzahlen).
| | | |
die Zusammensetzung der betrieblichen Kosten und deren Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg des Ausbildungsbetriebs beschreiben und im Rahmen der betrieblichen Vorgaben an Maßnahmen mitwirken, die sich positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken (zB Artikel mit höherem Deckungsbeitrag empfehlen).
| | | |
10. Kompetenzbereich: Office-Management |
10.1 Ausstattung des Arbeitsbereiches |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
10.1.110 Punkt eins Punkt eins die betriebliche Ausstattung seines/ihres Arbeitsbereichs kompetent verwenden (zB PC/Laptop, Drucker, Telefonanlage).
| | | |
10.1.210 Punkt eins Punkt 2 die im Rahmen seiner/ihrer Tätigkeit auftretenden einfachen Probleme selbstständig lösen (zB Papierstau beseitigen, Toner austauschen).
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10.1.310 Punkt eins Punkt 3 bei komplexen Problemen Maßnahmen entsprechend den betrieblichen Regelungen setzen.
| | | |
10.2 Kommunikation |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1.1.1 | 1 | 2 | 3 |
10.2.110 Punkt 2 Punkt eins die betrieblichen Kommunikationsvorgaben einhalten.
| | | |
Informationen sinngemäß erfassen, strukturieren, nötigenfalls bearbeiten und an den Empfänger/die Empfängerin weiterleiten.
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schriftliche und mündliche Auskünfte geben und einholen.
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bei der Gestaltung von Schriftstücken die Vorgaben des Lehrbetriebs einhalten (zB Corporate Design).
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den Postein- und -ausgang bearbeiten.
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