1. Kompetenzbereich: Arbeiten im betrieblichen und beruflichen Umfeld |
1.1 Betriebliche Aufbau- und Ablauforganisation |
Er/Sie kann… |
1.1.1eins Punkt eins Punkt eins sich in den Räumlichkeiten des Lehrbetriebs zurechtfinden.
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1.1.2eins Punkt eins Punkt 2 die wesentlichen Aufgaben der verschiedenen Bereiche des Lehrbetriebs erklären.
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1.1.3eins Punkt eins Punkt 3 die Zusammenhänge der einzelnen Betriebsbereiche sowie der betrieblichen Prozesse darstellen.
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1.1.4eins Punkt eins Punkt 4 die wichtigsten Verantwortlichen nennen (zB Geschäftsführer/in) und seine/ihre Ansprechpartner/innen im Lehrbetrieb erreichen.
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1.1.5eins Punkt eins Punkt 5 die Vorgaben der betrieblichen Ablauforganisation und des Prozessmanagements bei der Erfüllung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.2 Leistungsspektrum und Eckdaten des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.2.1eins Punkt 2 Punkt eins das betriebliche Leistungsangebot beschreiben.
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1.2.2eins Punkt 2 Punkt 2 das Leitbild bzw. die Ziele des Lehrbetriebs erklären.
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1.2.3eins Punkt 2 Punkt 3 die Struktur des Lehrbetriebs beschreiben (zB Größenordnung, Tätigkeitsfelder, Rechtsform).
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1.2.4eins Punkt 2 Punkt 4 Faktoren erklären, die die betriebliche Leistung beeinflussen (zB Standort, Zielgruppen).
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1.3 Branche des Lehrbetriebs |
Er/Sie kann… |
1.3.1eins Punkt 3 Punkt eins einen Überblick über die Branche des Lehrbetriebs geben (zB unterschiedliche Veranstaltungsformen, wie Events, Kongress, Tagung, corporate event, edutainment; Stakeholder, Branchentrends).
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1.3.2eins Punkt 3 Punkt 2 die Position des Lehrbetriebs in der Branche darstellen.
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1.4 Ziel und Inhalte der Ausbildung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten |
Er/Sie kann… |
1.4.1eins Punkt 4 Punkt eins den Ablauf seiner/ihrer Ausbildung im Lehrbetrieb erklären (zB Inhalte und Ausbildungsfortschritt).
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1.4.2eins Punkt 4 Punkt 2 Grundlagen der Lehrlingsausbildung erklären (zB Ausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule, Bedeutung und Wichtigkeit der Lehrabschlussprüfung).
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1.4.3eins Punkt 4 Punkt 3 die Notwendigkeit der lebenslangen Weiterbildung erkennen und sich mit konkreten Weiterbildungsangeboten auseinandersetzen.
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1.5 Rechte, Pflichten und Arbeitsverhalten |
Er/Sie kann… |
1.5.1eins Punkt 5 Punkt eins auf Basis der gesetzlichen Rechte und Pflichten als Lehrling seine/ihre Aufgaben erfüllen.
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1.5.2eins Punkt 5 Punkt 2 Arbeitsgrundsätze wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Pünktlichkeit etc. einhalten und sich mit seinen/ihren Aufgaben im Lehrbetrieb identifizieren.
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1.5.3eins Punkt 5 Punkt 3 sich nach den Vorgaben des Lehrbetriebs verhalten.
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1.5.4eins Punkt 5 Punkt 4 eine Lohn- oder Gehaltsabrechnung interpretieren (anhand seiner/ihrer Lehrlingsentschädigung sowie eines anonymisierten Personalverrechnungs-Abrechnungsbelegs einer anderen Beschäftigtengruppe im Betrieb).
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1.5.5eins Punkt 5 Punkt 5 die für ihn/sie relevanten Bestimmungen des KJBG (minderjährige Lehrlinge) bzw. des AZG und ARG (erwachsene Lehrlinge) und des GlBG grundlegend verstehen.
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1.6 Selbstorganisierte, lösungsorientierte und situationsgerechte Aufgabenbearbeitung |
Er/Sie kann… |
1.6.1eins Punkt 6 Punkt eins seine/ihre Aufgaben selbst organisieren und sie nach Prioritäten reihen.
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1.6.2eins Punkt 6 Punkt 2 den Zeitaufwand für seine/ihre Aufgaben abschätzen und diese zeitgerecht durchführen.
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1.6.3eins Punkt 6 Punkt 3 sich auf wechselnde Situationen einstellen und auf geänderte Herausforderungen mit der notwendigen Flexibilität reagieren.
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1.6.4eins Punkt 6 Punkt 4 Lösungen für aktuell auftretende Problemstellungen entwickeln und Entscheidungen im vorgegebenen betrieblichen Rahmen treffen.
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1.6.5eins Punkt 6 Punkt 5 in Konfliktsituationen konstruktiv handeln bzw. entscheiden, wann jemand zur Hilfe hinzugezogen wird.
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1.6.6eins Punkt 6 Punkt 6 sich zur Aufgabenbearbeitung notwendige Informationen selbstständig beschaffen.
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1.6.7eins Punkt 6 Punkt 7 in unterschiedlich zusammengesetzten Teams arbeiten.
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1.6.8eins Punkt 6 Punkt 8 die wesentlichen Anforderungen für die Zusammenarbeit in Projekten darstellen.
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1.6.9eins Punkt 6 Punkt 9 Aufgaben in betrieblichen Projekten übernehmen.
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1.6.10eins Punkt 6 Punkt 10 die eigene Tätigkeit reflektieren und gegebenenfalls Optimierungsvorschläge für seine/ihre Tätigkeit einbringen.
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1.7 Zielgruppengerechte Kommunikation |
Er/Sie kann… |
1.7.1eins Punkt 7 Punkt eins mit verschiedenen Zielgruppen (wie Ausbildern/Ausbilderinnen, Führungskräften, Kollegen/Kolleginnen, Kunden, Lieferanten) kommunizieren und sich dabei betriebsadäquat verhalten.
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1.7.2eins Punkt 7 Punkt 2 seine/ihre Anliegen verständlich vorbringen und der jeweiligen Situation angemessen auftreten.
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1.7.3eins Punkt 7 Punkt 3 berufsadäquat und betriebsspezifisch auf Englisch kommunizieren (insbesondere Fachausdrücke anwenden).
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1.8 Kundenorientiertes Agieren (Unter Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.)1.8 Kundenorientiertes Agieren , (Unter Kunden werden sämtliche Adressaten der betrieblichen Leistung verstanden.) |
Er/Sie kann… |
1.8.1eins Punkt 8 Punkt eins erklären, warum Kunden für den Lehrbetrieb im Mittelpunkt stehen.
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1.8.2eins Punkt 8 Punkt 2 die Kundenorientierung bei der Erfüllung aller seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
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1.8.3eins Punkt 8 Punkt 3 mit unterschiedlichen Kundensituationen kompetent umgehen und kunden- sowie betriebsoptimierte Lösungen finden.
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1.9 Betriebliches Projektmanagement |
1.9.1eins Punkt 9 Punkt eins die Grundlagen des betrieblichen Projektmanagements beschreiben (zB Anforderungen, Methoden).
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1.9.2eins Punkt 9 Punkt 2 die der Ausbildung entsprechende Projekte selbstständig umsetzen.
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2. Kompetenzbereich: Qualitätsorientiertes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten |
2.1 Betriebliches Qualitätsmanagement |
Er/Sie kann… |
2.1.12 Punkt eins Punkt eins betriebliche Qualitätsvorgaben im Aufgabenbereich umsetzen.
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2.1.22 Punkt eins Punkt 2 an der Entwicklung von Qualitätsstandards des Lehrbetriebs mitwirken.
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2.1.32 Punkt eins Punkt 3 die eigene Tätigkeit hinsichtlich der Einhaltung der Qualitätsstandards überprüfen.
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2.1.42 Punkt eins Punkt 4 die Ergebnisse der Qualitätsüberprüfung reflektieren und sie in die Aufgabenbewältigung einbringen.
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2.2 Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz |
Er/Sie kann… |
2.2.12 Punkt 2 Punkt eins Betriebs- und Hilfsmittel sicher und sachgerecht einsetzen.
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die betrieblichen Sicherheitsvorschriften einhalten.
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Aufgaben von mit Sicherheitsagenden beauftragten Personen im Überblick beschreiben.
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berufsbezogene Gefahren, wie Sturz- und Brandgefahr, in seinem/ihrem Arbeitsbereich erkennen und sich entsprechend den Arbeitnehmerschutz- und Brandschutzvorgaben verhalten.
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sich im Notfall richtig verhalten.
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bei Unfällen geeignete Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen.
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die Grundlagen des ergonomischen Arbeitens anwenden.
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2.3 Nachhaltiges und ressourcenschonendes Handeln |
Er/Sie kann… |
2.3.12 Punkt 3 Punkt eins die Bedeutung des Umweltschutzes für den Lehrbetrieb darstellen.
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die Mülltrennung nach rechtlichen und betrieblichen Vorgaben umsetzen.
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energiesparend arbeiten und Ressourcen sparsam einsetzen.
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3. Kompetenzbereich: Digitales Arbeiten (Diese Berufsbildpositionen schließen gegebenenfalls auch entsprechende analoge Anwendungen mit ein.) |
3.1 Datensicherheit und Datenschutz |
Er/Sie kann… |
3.1.13 Punkt eins Punkt eins die rechtlichen Vorgaben und jene des Lehrbetriebs einhalten (zB Datenschutzgrundverordnung).
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3.1.23 Punkt eins Punkt 2 Urheberrecht und Datenschutzbestimmungen beachten.
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3.1.33 Punkt eins Punkt 3 Gefahren und Risiken erkennen (zB Phishing-E-Mails, Viren).
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3.1.43 Punkt eins Punkt 4 Maßnahmen treffen, wenn Sicherheitsprobleme und Auffälligkeiten auftreten (zB rasche Verständigung des Datenschutzbeauftragten bzw. der verantwortlichen IT-Administration).
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3.1.53 Punkt eins Punkt 5 Maßnahmen unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben ergreifen, um Daten, Dateien, Geräte und Anwendungen vor Fremdzugriff zu schützen (zB sorgsamer Umgang mit Passwörtern und Hardware).
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3.2 Software und weitere digitale Anwendungen |
Er/Sie kann… |
3.2.13 Punkt 2 Punkt eins Software bzw. Apps für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationserstellung, Kommunikation sowie Datenbanken und weitere digitale Anwendungen kompetent verwenden (zB in den Bereichen Kundenmanagement, Terminmanagement).
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die für eine auszuführende Aufgabe am besten geeignete betriebliche Software bzw. digitale Anwendung auswählen.
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Inhalte unter Einhaltung der Vorgaben des Lehrbetriebs selbst entwickeln bzw. vorhandene Inhalte editieren und zielgruppengerecht aufbereiten (zB Texte, Kalkulationen, Präsentationen unter Berücksichtigung des Corporate Designs erstellen).
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Daten aufbereiten (zB Statistiken und Diagramme erstellen).
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mit betrieblichen Datenbanken arbeiten (zB Daten erfassen, löschen, aktualisieren).
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Inhalte aus verschiedenen Datenquellen beschaffen und zusammenfügen.
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Probleme im Umgang mit Software und digitalen Anwendungen lösen (zB Hilfefunktion nutzen, im Internet bzw. Intranet nach Problemlösungen recherchieren).
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3.3 Digitale Kommunikation |
Er/Sie kann… |
3.3.13 Punkt 3 Punkt eins ein breites Spektrum an Kommunikationsformen verwenden (zB E-Mail, Telefon, Videokonferenz, Social Media).
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eine geeignete Kommunikationsform anforderungsbezogen auswählen.
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verantwortungsbewusst und unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben in sozialen Netzwerken agieren.
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3.4 Datei- und Ablageorganisation |
Er/Sie kann… |
3.4.13 Punkt 4 Punkt eins sich in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur zurechtfinden (zB gespeicherte Dateien finden).
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in der betrieblichen Datei- bzw. Ablagestruktur arbeiten und dabei die Grundregeln eines effizienten Dateimanagements berücksichtigen (zB Ordner anlegen bzw. löschen, Vergabe von Dateinamen).
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sich an die betrieblichen Vorgaben zur Datenanwendung und Datenspeicherung halten.
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Ordner und Dateien unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben teilen (zB unter Nutzung von Cloud-Diensten, VPN, Intranet, Extranet).
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3.5 Informationssuche und -beschaffung |
Er/Sie kann… |
3.5.13 Punkt 5 Punkt eins Suchmaschinen für die Online-Recherche effizient (zB unter Einsatz entsprechender Suchtechniken) nutzen.
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nach gespeicherten Dateien suchen.
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in bestehenden Dateien relevante Informationen suchen.
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in Datenbankanwendungen Daten filtern.
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3.6 Bewertung und Auswahl von Daten und Informationen |
Er/Sie kann… |
3.6.13 Punkt 6 Punkt eins die Zuverlässigkeit von Informationsquellen und die Glaubwürdigkeit von Daten und Informationen einschätzen.
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Daten und Informationen interpretieren und nach betrieblichen Vorgaben entscheiden, welche Daten und Informationen herangezogen werden.
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Daten und Informationen strukturiert aufbereiten.
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4. Kompetenzbereich: Kundenmanagement |
4.1 Vertragsgrundlagen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.1.14 Punkt eins Punkt eins die rechtlichen Bedingungen für das Zustandekommen und die Erfüllung von Verträgen darstellen.
| | | |
4.1.24 Punkt eins Punkt 2 mögliche Vertragswidrigkeiten bei der Erfüllung von Verträgen (zB Zahlungsverzug) sowie deren rechtliche Konsequenzen erklären.
| | | |
4.1.34 Punkt eins Punkt 3 Schriftstücke im Rahmen der ordnungsgemäßen Vertragserfüllung erstellen und überprüfen (zB auf Richtigkeit, Wirtschaftlichkeit, Plausibilität).
| | | |
4.2 Kundenberatung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.2.14 Punkt 2 Punkt eins mit Kunden professionell und unter Berücksichtigung von interkulturellen Aspekten kommunizieren.
| | | |
verschiedene Kanäle zur Kundenakquise nutzen (zB Präsentation auf Events, Ausschreibungen, Agenturpitches).
| | | |
Kundenanfragen entgegennehmen und an die zuständige Person im Lehrbetrieb weiterleiten.
| | | |
bei der Bearbeitung von Kundenanfragen mitwirken.
| | | |
Kunden über die Leistungen des Betriebes informieren (zB zu Veranstaltungskonzepten, Veranstaltungsarrangements, Veranstaltungsorten).
| | | |
4.3 Angebotserstellung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.3.14 Punkt 3 Punkt eins an der Ausarbeitung von Grobkonzepten für Veranstaltungen mitwirken.
| | | |
auf Basis von Grobkonzepten individuelle Angebote für Kunden erstellen, dabei eigene und fremde Dienstleistungen zu einem Leistungspaket bündeln und anbieten.
| | | |
die für eine Angebotslegung erforderlichen Informationen einholen bzw. entsprechende Unterlagen zusammenstellen.
| | | |
die Grundlagen der betrieblichen Preiskalkulation darstellen.
| | | |
bei der Kalkulation von Angeboten mitwirken.
| | | |
individuelle Anfragen von Kunden zu den Angeboten bearbeiten.
| | | |
Fragen und Einwände der Kunden berücksichtigen.
| | | |
bei der Aushandlung und Fixierung von Vertragskonditionen mitwirken.
| | | |
4.4 Beauftragung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.4.14 Punkt 4 Punkt eins nach dem Einlangen von Aufträgen an deren Bearbeitung und Prüfung mitwirken (zB auf ihre Übereinstimmung mit dem Angebot prüfen, Auftragsbestätigungen verfassen).
| | | |
beim Abschluss von auftragsspezifischen Zusatzleistungen (zB Veranstaltungsversicherung) mitwirken.
| | | |
4.5 Umgang mit Beschwerden und Reklamationen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
4.5.14 Punkt 5 Punkt eins die Bedeutung eines professionellen Umgangs mit Beschwerden und Reklamationen erklären.
| | | |
Beschwerden und Reklamationen entsprechend den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben bearbeiten bzw. weiterleiten (zB komplexe Kundenanliegen).
| | | |
5. Kompetenzbereich: Konzeptentwicklung |
5.1 Grundlagen der Konzeptentwicklung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.1.15 Punkt eins Punkt eins die Bedeutung von innovativen und kreativen Konzepten für Planung und Umsetzung eines Auftrags darstellen.
| | | |
5.1.25 Punkt eins Punkt 2 an betrieblichen Prozessen zur Konzeptentwicklung teilnehmen (zB in Workshops, Anwendung von Kreativitätstechniken).
| | | |
5.1.35 Punkt eins Punkt 3 bei der Konzepterstellung Analysemethoden wie Clustern, Scorecard etc. verwenden.
| | | |
5.2 Schritte der Konzeptentwicklung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
5.2.15 Punkt 2 Punkt eins erklären, welche Informationen potenzielle Kunden für eine Konzepterstellung bekannt geben müssen (Kundenbriefing).
| | | |
beurteilt Kundenbriefings auf ihre Vollständigkeit und Relevanz für die weitere Konzeptarbeit.
| | | |
an der Konzeptentwicklung mitwirken.
| | | |
veranstaltungsspezifische Anforderungen sowie rechtliche Bestimmungen bei der Konzeptentwicklung berücksichtigen (zB Location, Sicherheit, Logistik, Catering, Technik, Gestaltung, Medien, Abfallentsorgung).
| | | |
geeignete Locations veranstaltungsgerecht recherchieren und eine Vorauswahl auf Grundlage vorgegebener Rahmenbedingungen treffen (zB Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, Infrastruktur, Sicherheit).
| | | |
Fremdleistungen in das Veranstaltungskonzept integrieren (zB Logistik, Catering, Technik, Gestaltung, Medien, Abfallentsorgung).
| | | |
Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten (zB Sponsoring) und deren rechtlichen Rahmenbedingungen darstellen.
| | | |
bei der Erstellung von Kosten- und Erlösplänen mitwirken.
| | | |
bei der Präsentation des Konzepts vor den Kunden mitwirken (zB selbständige Präsentation von Teilen des Konzepts).
| | | |
6. Kompetenzbereich: Veranstaltungsmanagement und -durchführung |
6.1 Veranstaltungsorganisation |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.1.16 Punkt eins Punkt eins einschlägige rechtliche Bestimmungen, insbesondere veranstaltungsspezifische haftungs- und versicherungsrechtliche Regelungen, bei der Veranstaltungsorganisation berücksichtigen.
| | | |
6.1.26 Punkt eins Punkt 2 bei der Erstellung von Veranstaltungsplänen mitwirken (zB Ablauf- und Regiepläne).
| | | |
6.1.36 Punkt eins Punkt 3 bei der Erschließung von Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten mitwirken (zB Sponsoring und Medienpartnerschaften).
| | | |
6.1.46 Punkt eins Punkt 4 die Grundlagen des Veranstaltungsrechts, insbesondere Veranstaltungsgesetze, erforderliche behördliche Genehmigungen, Abgrenzung der Veranstaltungsarten, genehmigungsfreie Veranstaltungen, Rechte und Pflichten des Veranstalters, Rechtsstellung des Veranstaltungsorganisators sowie anderer Partner und Subunternehmer, Veranstaltungssicherheit, Verantwortung, Haftung und Versicherung im Eventbereich, erklären.
| | | |
6.1.56 Punkt eins Punkt 5 bei der Ermittlung des Personalbedarfs für Veranstaltungen mitwirken (zB entsprechende Personaleinsatzpläne erstellen).
| | | |
6.1.66 Punkt eins Punkt 6 an der Definition von Anforderungen an Veranstaltungsorte betreffend Sicherheit und Infrastruktur mitwirken (zB Veranstaltungstechnik, Energietechnik, Sicherheitstechnik, Statik).
| | | |
6.1.76 Punkt eins Punkt 7 bei der Überprüfung, ob die Anforderungen betreffend Sicherheit und Infrastruktur am Veranstaltungsort erfüllt sind, mitwirken (zB vorbeugende Maßnahmen gegen Gefahren, Sicherstellung der Energieversorgung).
| | | |
6.1.86 Punkt eins Punkt 8 technische Pläne für Veranstaltungsstätten, Beleuchtung und Beschallung lesen.
| | | |
6.1.96 Punkt eins Punkt 9 den Einsatz und die Wirkung von Bühnenelementen, Beleuchtungselementen so-wie Beschallungstechnik bei den unterschiedlichen Arten von Veranstaltungen darlegen.
| | | |
6.2 Veranstaltungsabwicklung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
6.2.16 Punkt 2 Punkt eins mit an der Veranstaltung Beteiligten kommunizieren.
| | | |
Installationen von Einrichtungen, Aufbauten und Dekorationen überwachen.
| | | |
die Einhaltung der Ablaufplanung während der Veranstaltung überwachen und bei Abweichungen entsprechend den betrieblichen Vorgaben reagieren.
| | | |
auf unvorhergesehene Ereignisse im Veranstaltungsablauf entsprechend den rechtlichen und betrieblichen Vorgaben reagieren (zB den Verantwortlichen informieren).
| | | |
Beschwerden oder Reklamationen von Besuchern während der Veranstaltung entgegennehmen und geeignete Maßnahmen treffen.
| | | |
an Aufgaben im Zusammenhang mit dem Veranstaltungsende mitwirken (zB den Abbau von Einrichtungen und Dekorationen, u.a. unter Einhaltung der Vorgaben zur Arbeitszeit, sicherstellen).
| | | |
Erfolgskontrolle und Dokumentation von Veranstaltungen durchführen.
| | | |
Nachkalkulationen durchführen und an der Endabrechnung mitwirken (zB Eingangsrechnungskontrolle von externen Dienstleistern).
| | | |
7. Kompetenzbereich: Veranstaltungsmarketing |
7.1 Aufgaben des Marketings |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.1.17 Punkt eins Punkt eins Ziele und Möglichkeiten des Marketings erklären.
| | | |
7.1.27 Punkt eins Punkt 2 die Bedeutung und Möglichkeiten von Event-Marketing erklären.
| | | |
7.1.37 Punkt eins Punkt 3 einen Überblick über das betriebliche Marketing geben (zB Zielgruppen, Marketinginstrumente, Teilbereiche wie Werbung und Öffentlichkeitsarbeit).
| | | |
7.2 Arbeiten im Marketing |
Er/Sie kann | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
7.2.17 Punkt 2 Punkt eins Marktbeobachtungen durchführen (z. B. Preise, Leistungen und Konditionen von Mitbewerbern vergleichen).
| | | |
an der Entwicklung von Marketingkonzepten für Events mitwirken (zB briefingkonforme Marketingmaßnahmen definieren).
| | | |
bei der Planung und Durchführung der Medienarbeit mitwirken (zB bei Werbekooperationen).
| | | |
an der Gestaltung betrieblicher Kommunikationsmittel (zB Newsletter, Direct-Mailings, Presseaussendungen, Social-Media-Beiträge) mitarbeiten (zB kurze Texte erstellen, Textbausteine bearbeiten, Formatierungs- und Gestaltungsarbeiten mit betrieblicher Software durchführen).
| | | |
am Außenauftritt des Lehrbetriebs mitarbeiten (zB an Messen).
| | | |
8. Kompetenzbereich: Beschaffung |
8.1 Beschaffungsprozess und Bedarfsermittlung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
8.1.18 Punkt eins Punkt eins die Grundlagen des Beschaffungsprozesses (zB Bedarfsfeststellung, Bezugsquellenauswahl) des Lehrbetriebs darstellen und daran mitwirken (zB beim Einkauf des Büromaterials).
| | | |
8.1.28 Punkt eins Punkt 2 den Bedarf an Dienstleistungen (zB Ton- und Lichttechnik, Dekoration, Catering) und veranstaltungsspezifischen Produkten ermitteln.
| | | |
8.1.38 Punkt eins Punkt 3 Bestellmengen aufgrund der betrieblichen und projektspezifischen Vorgaben vorschlagen.
| | | |
8.2 Angebotseinholung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
8.2.18 Punkt 2 Punkt eins Ausschreibungen vorbereiten und an der Vergabevorbereitung mitwirken.
| | | |
Angebote einholen und prüfen (zB auf Plausibilität, Leistungs- und Produktqualität, Nachvollziehbarkeit von Preisen).
| | | |
Preise und Konditionen miteinander vergleichen und Bezugskalkulationen durchführen.
| | | |
neue Bezugsquellen auf Basis der betrieblichen Vorgaben ausfindig machen.
| | | |
quantitative und qualitative Aspekte bei der Beschaffungsentscheidung berücksichtigen.
| | | |
8.3 Beauftragungen/Bestellungen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
8.3.18 Punkt 3 Punkt eins bei Beauftragungen und Bestellungen unter Berücksichtigung der rechtlichen, betrieblichen und projektspezifischen Vorgaben mitwirken.
| | | |
mögliche Auswirkungen von fehlerhaften Beauftragungen und Bestellungen unter rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten beurteilen.
| | | |
Leistungs- und Liefertermine überwachen.
| | | |
8.4 Annahme und Rechnungskontrolle |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
8.4.18 Punkt 4 Punkt eins die Lieferung bzw. Leistung mit der Bestellung vergleichen.
| | | |
Leistungen/Waren unter Beachtung der rechtlichen und betrieblichen Vorgaben an- und übernehmen sowie allfällige Mängel feststellen und dokumentieren.
| | | |
die Rechnungskontrolle durchführen.
| | | |
8.5 Umgang mit mangelhaften Lieferungen und Leistungen |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
8.5.18 Punkt 5 Punkt eins Maßnahmen bei mangelhaften Lieferungen und Leistungen im Einklang mit den rechtlichen, betrieblichen und projektspezifischen Vorgaben ergreifen (zB Reklamationen verfassen).
| | | |
Liefer- bzw. Leistungsverzug feststellen und Maßnahmen im Einklang mit den rechtlichen, betrieblichen und projektspezifischen Vorgaben ergreifen.
| | | |
9. Kompetenzbereich: Office-Management |
9.1 Ausstattung des Arbeitsbereichs |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
9.1.19 Punkt eins Punkt eins die übliche Ausstattung seines/ihres Arbeitsbereichs kompetent verwenden (zB PC/Laptop, Drucker, Telefonanlage).
| | | |
9.1.29 Punkt eins Punkt 2 die im Rahmen seiner/ihrer Tätigkeit auftretenden einfachen Probleme selbstständig lösen (zB Papierstau beseitigen, Toner austauschen).
| | | |
9.1.39 Punkt eins Punkt 3 bei komplexen Problemen Maßnahmen entsprechend den betrieblichen Regelungen setzen.
| | | |
9.2 Kommunikation |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
9.2.19 Punkt 2 Punkt eins die betrieblichen Kommunikationsvorgaben einhalten.
| | | |
Informationen sinngemäß erfassen, strukturieren, nötigenfalls bearbeiten und an den Empfänger/die Empfängerin weiterleiten (zB Erstellen von Gesprächsnotizen).
| | | |
Auskünfte geben und einholen.
| | | |
interne Schriftverkehrsarbeiten erledigen (zB betriebsinterne Informationen aufbereiten).
| | | |
externe Schriftverkehrsarbeiten erledigen.
| | | |
bei der Gestaltung von Schriftstücken das Corporate Design des Lehrbetriebs beachten.
| | | |
Texte auf Rechtschreibung und Grammatik überprüfen.
| | | |
9.3 Posteingang und -ausgang |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
9.3.19 Punkt 3 Punkt eins den Postein- und -ausgang bearbeiten (zB Postverteilung, frankieren, mit Zustelldiensten kommunizieren).
| | | |
E-Mails bearbeiten (zB beantworten oder weiterleiten).
| | | |
9.4 Terminmanagement |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
9.4.19 Punkt 4 Punkt eins Termine und Terminänderungen koordinieren (zB unter Einsatz von Terminplanungsinstrumenten).
| | | |
Termine im betrieblichen Kalendersystem dokumentieren und verwalten.
| | | |
Informationen zu Terminen und entsprechend notwendige Unterlagen verschicken.
| | | |
10. Kompetenzbereich: Betriebliches Rechnungswesen |
10.1 Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesen und betriebliche Buchführung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
10.1.110 Punkt eins Punkt eins die Grundsätze unternehmerischen Denkens bei seinen/ihren Aufgaben berücksichtigen und kostenbewusst handeln.
| | | |
10.1.210 Punkt eins Punkt 2 die Grundlagen des Rechnungswesens des Lehrbetriebs bei der Ausführung seiner/ihrer Aufgaben berücksichtigen.
| | | |
10.1.310 Punkt eins Punkt 3 übliche Belege des Lehrbetriebs, wie Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Zahlungsbelege nach verschiedenen Kriterien bearbeiten (Zuordnung nach Datum, interner und externer Herkunft, Belegart) und für die Verbuchung vorbereiten (zB sortieren, vorkontieren).
| | | |
10.1.410 Punkt eins Punkt 4 Belege auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen.
| | | |
10.1.510 Punkt eins Punkt 5 die Zusammensetzung der betrieblichen Kosten und deren Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg des Ausbildungsbetriebs beschreiben und im Rahmen der betrieblichen Vorgaben an Maßnahmen mitwirken, die sich positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg auswirken.
| | | |
10.1.610 Punkt eins Punkt 6 die Notwendigkeit der Inventur erklären und Arbeiten im Rahmen der Inventur durchführen.
| | | |
10.2 Betrieblicher Zahlungsverkehr |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
10.2.110 Punkt 2 Punkt eins Zahlungen vorbereiten (zB Zahlscheine, Online-Überweisungen) und allfällige Preisnachlässe berücksichtigen (zB Skonto).
| | | |
Kontoauszüge interpretieren, Zahlungsein- und -ausgänge überprüfen.
| | | |
die Offene-Posten-Liste verwalten und erforderliche Schritte im Mahnwesen entsprechend den betrieblichen Vorgaben setzen.
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10.3 Datenaufbereitung |
Er/Sie kann… | Lehrjahr |
1 | 2 | 3 |
10.3.110 Punkt 3 Punkt eins einfache Kennzahlen ermitteln (zB Deckungsbeitragsermittlung).
| | | |
Statistiken aufbereiten (zB Absatzstatistiken).
| | | |
| | | | | | |