Vbg. Verordnung über die Gemeindevermittlungsämter
LGBlVbg. Nr. 27 aus 1910, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2019,
römisch fünf
Paragraph 0
01.01.2020
60/01 Arbeitsvertragsrecht
Diese Rechtsvorschrift gilt in ihrer Fassung vom 31. Dezember 2019 für das Land Vorarlberg als Verordnung des Bundes, soweit sie „Arbeiterrecht sowie Arbeiter- und Angestelltenschutz, soweit es sich um land- und forstwirtschaftliche Arbeiter und Angestellte handelt“ (Artikel 11, Absatz eins, Ziffer 9, B-VG, Bundesgesetzblatt Nr. 1 aus 1930,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2019,) regelt; soweit diese Fassung (allenfalls) den Bestimmungen des Bundes-Verfassungsgesetzes betreffend die Zuständigkeit der Behörden widerspricht, gilt sie als „sinngemäß geändert“ (Artikel 151, Absatz 63, Ziffer 4, B-VG).
Verordnung der Minister des Innern und der Justiz über die Gemeindevermittlungsämter
StF: LGBlVbg. Nr. 27/1910
BGBl. I Nr. 14/2019 (NR: GP XXVI RV 301 AB 463 S. 57. BR: AB 10104 S. 888.)
Auf Grund des Artikels römisch drei, Absatz 3 des Gesetzes vom 27. Februar 1907, LGBl.Nr. 59, wird verordnet, dass die zuständigen politischen Behörden den Beginn der Wirksamkeit der in Vorarlberg gemäß dem Gesetze vom 15. September 1909, LGBl.Nr. 158, errichteten Gemeindevermittlungsämter sowie die Namen und den Stand der gewählten Vertrauensmänner, ferner jeden Wechsel in deren Person dem Bezirksgerichte, in dessen Sprengel das Gemeindevermittlungsamt seinen Sitz hat, mitzuteilen haben. Ebenso ist diesem Gerichte der jeweilige Amtssitz des Vermittlungsamtes (Paragraph 3, Absatz 3, des Landesgesetzes) bekannt zu geben.
03.03.2020
20011035
NOR40221076