Kurztitel

Rindergesundheits-Überwachungs-Verordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 334 aus 2013,

Inkrafttretensdatum

01.01.2014

Langtitel

Verordnung des Bundesministers für Gesundheit über die Programme zur Überwachung bestimmter Krankheiten bei Rindern (Rindergesundheits-Überwachungs-Verordnung)

StF: BGBl. II Nr. 334/2013

Präambel/Promulgationsklausel

Aufgrund des Paragraph 2, Absatz eins bis 3 und Paragraph 8, Absatz 3 a, des Tiergesundheitsgesetzes (TGG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 133 aus 1999,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2013,, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Finanzen und dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft verordnet:

Inhaltsverzeichnis

Art / Paragraf

Gegenstand / Bezeichnung

1. Hauptstück, Allgemeine Bestimmungen

Paragraph eins,

Anwendungsbereich

Paragraph 2,

Begriffsbestimmungen

2. Hauptstück, Überwachung und Bekämpfung von IBR/IPV, Bangseuche und Rinderleukose

1. Abschnitt, Gemeinsame Bestimmungen für IBR/IPV, Bangseuche und Rinderleukose

Paragraph 3,

Probennahme

Paragraph 4,

Untersuchungsstellen

Paragraph 5,

Nationales Referenzlabor

Paragraph 6,

Amtlich anerkannte Freiheit eines Bestandes

Paragraph 7,

Anzeigepflicht

Paragraph 8,

Maßnahmen nach der Anzeige

Paragraph 9,

Verdächtige Bestände

Paragraph 10,

Verseuchte Bestände

Paragraph 11,

Ansteckungsverdächtiges Tier

Paragraph 12,

Krankheitsverdächtiges Tier

Paragraph 13,

Reagent

Paragraph 14,

Ausmerzung von Reagenten

Paragraph 15,

Reinigung und Desinfektion

Paragraph 16,

Verkehrsbeschränkungen

Paragraph 17,

Transportvorschriften

2. Abschnitt, Aktive Überwachung von IBR/IPV, Bangseuche und Rinderleukose

Paragraph 18,

Überwachungsprogramme und Stichprobenuntersuchungen

Paragraph 19,

Durchführung der Untersuchungen und Datenübermittlung

Paragraph 20,

Probennahme und Probeneinsendungen

Paragraph 21,

Diagnosestellung

3. Abschnitt, Besondere Bestimmungen für die Überwachung von IBR/IPV

Paragraph 22,

Vorgehen in besonderen Verdachtsfällen

Paragraph 23,

Nachuntersuchungen und Wiedererlangung der amtlich anerkannten Freiheit nach Feststellung der IBR/IPV

Paragraph 24,

Ausmerzung

4. Abschnitt, Besondere Bestimmungen für die Überwachung der Bangseuche bei Rindern

Paragraph 25,

Vorgehen in besonderen Verdachtsfällen

Paragraph 26,

Nachuntersuchungen und Wiedererlangung der amtlich anerkannten Freiheit nach Feststellung der Bangseuche

Paragraph 27,

Ausmerzung

Paragraph 28,

Bekämpfung der Bangseuche bei anderen Haustieren, die gemeinsam mit Rindern gehalten werden

5. Abschnitt, Besondere Bestimmungen für die Überwachung der Rinderleukose

Paragraph 29,

Nachuntersuchungen und Wiedererlangung der amtlich anerkannten Freiheit nach Feststellung der Rinderleukose

Paragraph 30,

Ausmerzung

3. Hauptstück, Besondere Bestimmungen für die Überwachung von BSE

Paragraph 31,

Untersuchungspflichten und Stichprobenplan

Paragraph 32,

Untersuchungsmethoden

Paragraph 33,

Probeneinsendung und Untersuchungsstelle

Paragraph 34,

Datenerfassung

Paragraph 35,

Anhaltung von Tierkörpern, Maßnahmen am Schlachthof

Paragraph 36,

Laboruntersuchung

4. Hauptstück, Pflichten von Tierhalterinnen und Tierhaltern

Paragraph 37,

Besondere Verpflichtungen

Paragraph 38,

Sanktionen

5. Hauptstück, Finanzielle Bestimmungen

Paragraph 39,

Untersuchungskosten

Paragraph 40,

Entschädigungen

6. Hauptstück, Schlussbestimmungen

Paragraph 41,

Inkrafttreten

Paragraph 42,

Außerkrafttreten

Paragraph 43,

Übergangsbestimmung

Paragraph 44,

Verweisungen

Anhänge

Anhang A

Untersuchungsstellen

Anhang B

Aufgaben des Nationalen Referenzlabors

Anhang C

Verfahren der Probenentnahme und der Untersuchungen bei IBR/IPV-, Bangseuchen- und Rinderleukose-Überwachung

Anhang D

Probenentnahme bei diagnostischer Schlachtung bei IBR/IPV, Bangseuche und Rinderleukose

Anhang E

BSE-Überwachung, Punktwerte und Zielpunkte

Anhang F

Untersuchungen bei BSE

Anhang G

Entschädigungen

Anhang H

Informationen die Tierhalterinnen und Tierhaltern in verdächtigen oder verseuchten Beständen von der Behörde mitzuteilen sind